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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unkonventionelle, schräge Komödie
"Das Leben ist zu lang" ist sicherlich kein Film nach jedermans oder jederfraus Geschmack - aber mir hat er wieder mal gefallen, Levys anarchistischer Humor, diese köstlich dargebotenene (Selbst)zerfleischung der bedauernswerten Hauptfigur. Am Schluss ging es dann dermaßen drunter und drüber, dass ich den Film noch einmal schauen muss, um letzte Fragen...
Vor 20 Monaten von jfobg veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vor dem Scheitern ist nach dem Scheitern
Alfi Seliger ist knapp über 50 und steckt mitten in einer Lebenskrise. Mit einem Drehbuch über den Karikaturenstreit geht er hausieren und findet sogar einen Produzenten, dessen Vorstellung bezüglich der Umsetzung aber doch sehr auseinanderdriften. So packt er aus finanziellen Engpässen die Gelegenheit beim Schopf, bei einer Vorabendserien als...
Veröffentlicht am 13. September 2011 von Joroka


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vor dem Scheitern ist nach dem Scheitern, 13. September 2011
Von 
Joroka (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Alfi Seliger ist knapp über 50 und steckt mitten in einer Lebenskrise. Mit einem Drehbuch über den Karikaturenstreit geht er hausieren und findet sogar einen Produzenten, dessen Vorstellung bezüglich der Umsetzung aber doch sehr auseinanderdriften. So packt er aus finanziellen Engpässen die Gelegenheit beim Schopf, bei einer Vorabendserien als Regisseur einzusteigen, obgleich das eigentlich weit unter seinem Niveau ist. Seine Frau betrügt ihn unterdessen permanent mit dem Sohn des Produzenten, dessen jüngere Frau sich wiederum an ihn heranschmeißt, aber auch die Hauptdarstellerin der Soap hat Gefallen an ihm gefunden.... Wie ich so schreibe, merke ich, wie verworren die ganze Geschichte eigentlich ist und wie ich mich zu verzetteln beginne... Kurzgefasst: Frustrierter Mann, One-Film-Wonder-Regisseur auf Suche nach neuem Projekt (und vor allem den Geldgebern, denn seine Bank ist gerade dabei Bankrott zu gehen), kein Rückhalt in der eigenen Familien, ätzende Kinder, Verdacht auf Darmkrebs, suizidal, beim Psychotherapeuten, jüdischen Glaubens, schlimme Frisur, Not-to-go-Brille, viel Gerede.....

Es mag mal dahin gestellt sein, wie viel der Regisseur Dani Levy von seinem eigenen Ego in der Figur des Alfi Seliger verwurstet. Anlehnungsversuche an Filme von Woody Allen kann auch ich nicht ganz verleugnen. Vielleicht ging es Levy vor allem um eine Satire bezüglich der deutschen Filmschaffenden-Szene. Gegen Ende schwenkt der Film ein wenig ins Klamaukhafte ab und Dani Levy hat selber seinen Auftritt in der Rolle des Dani Levy.

Ansonsten konnte er ein kleines Who-is-who des deutschen Filmes für dieses Projekt gewinnen. Neben Heino Ferch, Veronica Ferres, Yvonne Catterfield, Elke Sommer, Gottfried John, Udo Kier und einigen mehr konnte er auch Katja Rieman und Bully Herbig zu einen Kurzauftritt überreden.
Markus Hering als Alfi zeigt eine akzeptable Leistung. Aber das alleine mag den Film nicht zu retten.

Diese Art von Witz konnte nicht gut an meine Humor-Rezeptoren andocken. Um es ganz direkt zu sagen: Ich habe mich mehr gewundert als dass ich schmunzeln konnte. Scheint mir auch ein wenig überfrachtet zu sein das Ganze.

Fazit: Vielleicht bin ich nicht intellektuell genug, um mit diesem Film etwas anfangen zu können?
Oder er ist einfach nicht gut gemacht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unkonventionelle, schräge Komödie, 18. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist zu lang (DVD)
"Das Leben ist zu lang" ist sicherlich kein Film nach jedermans oder jederfraus Geschmack - aber mir hat er wieder mal gefallen, Levys anarchistischer Humor, diese köstlich dargebotenene (Selbst)zerfleischung der bedauernswerten Hauptfigur. Am Schluss ging es dann dermaßen drunter und drüber, dass ich den Film noch einmal schauen muss, um letzte Fragen beantwortet zu bekommen. Es wird mir nicht schwer fallen, ihn nochmal zu schauen.
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4.0 von 5 Sternen Ein lustiger Film von Dani Levy, u.a. mit Veronica Ferres?, 21. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist zu lang (DVD)
Ich muss ehrlich sagen, ich war sehr skeptisch bezüglich dieses Films. Ich hatte vorher zwar noch keinen Dani Levy Film gesehen, aber ein sehr merkwürdiger Auftritt bei Kurt Krömer hatte doch meine Skepsis geweckt, ob dieser Mann wirklich gute Filme machen kann...

Und ich muss sagen, dass mir der Film wirklich gut gefallen hat. Veronica Ferres geht einem nicht auf die Nerven, Heino Ferch hat nur eine kleine Rolle und der Hauptteil des Films wird eher von Schauspielern getragen, die nicht so bekannt sind.

Die Story ist teilweise sehr skurril und gerade nach dem Ende des Films muss man nochmal gehörig nachdenken, was einem da eigentlich mitgeteilt wurde.

Dieser Film ist auf jeden Fall eine Empfehlung für alle, die auf Humor mit ein bisschen Substanz und Ernst stehen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen In der Tat, 30. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist zu lang (DVD)
ich wollte es ja nicht glauben, aber die anderen Rezensenten, die ich für zu ungnädig hielt, haben letzlich recht: langweilig, schwach, in der Tat schade ums Geld. In jeder Hinsicht.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilig und chaotisch, 7. März 2012
Von 
Guido Meier (Großherzogtum Baden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich muss jetzt mal hier eine Lanze brechen für Dani Levy. Einige Rezensenten hacken hier wohl mit großer Freude auf diesem Regisseur (und zugegebenermaßen mittelmäßigen Schauspieler) rum. Allerdings hat er uns schon echte Perlen geschenkt wie "Alles auf Zucker". Ganz in dieser Liga spielt "Das Leben ist zu lang" leider nicht. Aber in jedem Fall ist er nicht so hundsmiserabel wie manch einer hier einen glauben lassen möchte. Keine Ahnung was diese Rachefeldzüge sollen. Aber das ist ja durchschaubar wenn man sich nicht mal schämt von Steuerverschwendung für Fördergelder zu reden. Armselig ist das, wenn einer meint einen Film danach beurteilen zu wollen. Und falsch wenn man dann dem Film auch noch schlechte Ausleuchtung und grobkörniges Bild vorwirft. Gott sei Dank gehen deutsche Filmemacher eigene Wege und versuchen nicht immer wie Til Schweiger oberflächliche Hochglanzproduktionen aus Hollywood zu imitieren. Deutsche Filme haben einen eigenen Stil, der dem aus der Traumfabrik in keinster Weise unterlegen ist. Er ist einfach nur anders. Manche kapieren das einfach nicht.

Natürlich ist "Das Leben ist zu lang" kein echter Mainstream-Film und auch kein Kunstkino. Das wird einem ja sogar im Vorspann schon aus dem Off augenzwinkernd erzählt. Levy war es also durchaus klar, dass er hier nicht den Massengeschmack treffen wird. Ich habe mich jedenfalls selten so kurzweilig unterhalten gefühlt. Selbst wenn man mit der absurden Story und seinen Wendungen, es war ja alles nur ein Traum (oder ein Film?), nichts anfangen kann so macht es einfach schon Spaß die unzähligen Gastauftritte namhafter deutscher Schauspieler zu entdecken. Teilweise übernehmen sie sogar reine Statistenrollen. Ich konnte meine Augen von der Leinwand nicht abwenden weil man ja jede Sekunde damit rechnen musste, dass im Hintergrund ein Promi durchhuscht. Natürlich macht das alleine niemals einen guten Film, logisch. Aber einen richtig unterhaltsamen! Vor allem beweist es aber, dass Levy hohes Ansehen unter seinen Kollegen genießt. Der flotte Schnitt und das rasante Tempo lassen keine Minute Langeweile aufkommen. Ob das Filmbusiness wirklich wahrheitsgetreu dargestellt wird kann ich nicht beurteilen, nach allem was ich bisher von Schauspielern, Regisseuren und Produzenten in Interviews gehört habe scheint es der Realität aber recht nahe zu kommen. Ein Business, in dem man nur glücklich wird wenn man richtig erfolgreich ist.

Interessant ist sicher, dass einige sehr witzige Szenen aus dem Kinotrailer im fertigen Film gar nicht mehr lustig sind weil sie im Kinotrailer aus dem Kontext heraus einfach nur Slapstick sind. Was aber nicht heißt, dass der Film deshalb spaßfrei ist. Er ist halt anders, schwer erklärbar. Und da er weder Mainstream-Gesetzen folgt, noch höchste Ansprüche befriedigt, werden wohl viele Leute unzufrieden sein und lassen sich deshalb gleich zu Hasstiraden in diesem Forum hinreißen. Armseelig ist das. "Was ich nicht verstehe und nicht in meine Schubladen passt mach ich nieder." Meine Lieblingsszene beispielsweise ist die wenn der Hauptdarsteller auf er Suche nach seiner Frau einen Kinovorführraum betritt und dort auf der Leinwand genau diese Szene gerade zu sehen ist. Das ist originell!

Zur Blu-ray: Der Offkommentar am Anfang des Films wurde speziell für die Blu-ray abgeändert. Aus einem Kinoticket wird von Kauf oder Download der Blu-ray gesprochen (den Original-Text kann man beim Audiokommentar hören). Die Blu-ray hat ein tadelloses Bild, sehr kräftige Farben (Frühstückstisch), gute Schärfe und Schwarzwerte, ordentlicher Kontrast. Hier wurden keine Stilmittel eingesetzt, keine Farbfilter oder ähnlich unsinniger Kokolores. Es ist praktisch rauschfrei. Beim Ton hat mich lediglich gestört, dass bei Musikeinlagen die hinteren Boxen eindeutig zu laut abgemischt wurden. Genrebedingt bleiben sie bei den meisten Szenen relativ stumm.

Das Bonusmaterial ist überschaubar, bietet vor allem gleich zwei Audiokommentare. Levy hat es sich nicht nehmen lassen gleich zwei Kommentare einzusprechen. Einmal alleine und einmal mit Hauptdarsteller und Cutterin. Ein gut halbstündiges Making Off, ein paar geschnittene Szenen, sowie Outtakes und etliche Trailer runden die Extras ab.
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3.0 von 5 Sternen Großer Anspruch, 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist zu lang (DVD)
Das Thema fand ich sehr ansprechend. Zwei Handlungsebenen treffen aufeinander und sind ineinander verwoben. Ein Regisseur in einer Art midlife Krise fragt sich, ob sein Leben real ist oder ob er ein Produkt eines realen Filmemachers ist.
Schade, dass der Film es nicht schafft, diesen spannenden Plot nachvollziehbar zu vermitteln. Trotz wirklich guter Besetzung (so ziemlich die erste Riege der deutschen SchauspielerInnen kommt zum Einsatz) gelangte nur ab und zu ein müdes Lächeln in mein Gesicht.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Film ist so schlecht, das tut richtig körperlich weh, 13. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist zu lang (DVD)
man ist eigentlich nur froh, wenn diese unsäglichen 83 Minuten vorbei sind. Was sich Herr Levy dabei gedacht hat, entzieht sich jeglicher Kenntnis, und ich konnte sogar seinen beiden vorherigen Filmen noch einiges abgewinnen, wennbei die auch nicht mehr das waren, was Herr Levy mal in seinen Jugendjahren gedreht hat. An diesem Machwerk ist nun wirklich absolut nichts lustiges mehr, und wenn sein Hauptdarsteller (Alter-Ego) versucht, ein offensichtlich bescheuertes Drehbuch, an dem er fünf Jahre gearbeitet hat, zu verfilmen, kommt es einem vor, als ob Herr Levy hier versucht, Gedanken, Ideen, die er die letzten fünf oder mehr Jahre hatte, und die noch nie für einen Film gereicht hätten, endlich zu verfilmen. Noch dazu, Herr Schweiger macht es ja vor, nimmt er seine vollkommen talentfreie Tochter mit ins Boot, stellt eine lustige Riege von mehr oder weniger talentfreien deutschen Möchtegernschauspielern (Yvonne Catterfield etc.) zusammen, (wann war Meret Becker nach ihren Auftritt als Sängerin in den 80er Jahren bei Kleine Haie je wieder annähernd gut?), sowie, ach wie klug, eine Anzahl von wirklich guten Schauspielern (Julia Jentsch etc.), die bei einer Party jeweils einen Sekundenauftritt absolvieren (und sich wahrscheinlich heute noch ärgern, dass sie dafür jemals zugesagt zu haben) und denkt wahrscheinlich das das dann schon zieht. Was sollen diese unsäglich schlechten Mastrojani und Sophia Loren Doppelgänger? Und um was in aller Welt erlaubt sich Herr Levy, Hitchcock zu kopieren. Wenn sie sich einen Abend mal richtig ärgern wollen, sehen sie sich diesen Film an, aber besser, Sie sehen 83 Minuten aus dem Fenster, da haben Sie mehr davon. Ach ja, ein Gutes hat die DVD, den Trailer zu Tom Tykwers 'Drei'.
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1.0 von 5 Sternen Nein, das Leben ist zu kurz ..., 15. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist zu lang (DVD)
um sich diesen Film anzutun ... und selbst der eine Stern ist meiner meinung nach schon zuviel. Genießt das Leben, geht lieber spazieren oder essen oder macht sonst was angenehmes.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Braucht man nicht, 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist zu lang (DVD)
Obwohl der Sinn für Komik in Filmen bei mir durchaus ausgeprägt ist, nervte mich dieser Film extrem. Kann man einmal sehen, muss man aber nicht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein herrlicher Spaß an Abstrusitäten, 17. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist zu lang (DVD)
Ich finde diesen Film sehr klasse und in jedem Falle (mehrmals) sehenswert. Vor allem seine abstruse und konfuse Handlung sticht heraus. Man erkennt schnell, dass die Essenz des Films sarkastisch bzw. ironischer Natur ist. Für die einen wirkt es schlecht gekonnt, für mich ideal halbfertig dargestellt. - Der Soundtrack tut sein gleiches, empfehlenswert.
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Das Leben ist zu lang
Das Leben ist zu lang von Markus Hering (DVD - 2011)
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