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Tribute To Uns Selbst
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:9,99 €

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2000
Wochenlang habe ich meine Kollegen genervt und bis zum Tag des Erscheinens die Tage gezaehlt. Und das Warten hat sich gelohnt. Bis auf die "alte piep!Sau", die mich nicht ganz so vom Hocker haut, liebe ich einen Song mehr als den anderen. Bei "und ging" kommt Stumpens wundervolle Stimme, fuer die er sich bei HASENCHARTBREAKER noch bei den schlechten Saengern entschuldigt (von denen es wahrlich genug gibt), voll zur Geltung. Und fuer mich kann es gar nicht genug Versionen vom "Weg nach unten" geben. Ich liebe einfach den Humor in den Texten und kann nicht genug davon haben !!! So heisst es warten auf die naechste CD.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 2000
Is wirklich der Hammer. Knorkator ist es wiederum gelungen, mein Herz zu erfreuen. Das Image des Taugenichts und Nichtswissers, des Analphabeten und der debilen Metal-Dachpappe ist mit "TRIBUTE TO UNS SELBST" von null auf hundert ausgereift und Knorkator sind als Kasperköppe mit Distortionappeal zur Ikone aller Raab-Hasser mutiert. Ein Kulturschock als Werbung. Demzufolge mussten Alf Ator Konsorten beweisen, daß es einen schlechteren Geschmack gibt als nur Scheiße mit Sauce und dieses Gericht zur Delikatesse erheben. "jetzt wird abgerechnet", der eigentliche Opener des neuen Albums zeigt, so dumm es in diesem Zusammenhang klingen mag, gar eine Reifeentwicklung im Vergleich zum alten Material. Die Riffs sind fetter, die Beats ausgeklügelter und der Gesang intelligent unintelligent ("Viva Buzz Dee"). Um es nüchtern zu sagen, sind Knorkator eine Parodie auf alle pseudo-bösen, gothisch-mystischen Apokalypten. Mit der Kinderrassel gegen Höllenschwerter. Als Aussetzer werte ich die stimmungsvoll gedachten "komm wieder her" und "khid tyng baan", welche zwar musikalisch den Gesamteindruck bestärken, es mit einem ernsten Album zu tun zu haben, aber alles in allem überflüssig sind. Statt dessen wird den Rest des Albums gerotzt wie gewohnt. "Ich laß mich klonen" und "verflucht und zugenäht" sind echte Feger, die Ace of Base-Coverversion "all that she wants" ein Schreier erster Sahne und Knorkator kurz gesagt die beste Band wo gibt in dieser Sparte. Aber daran denken : Vor Betrieb Kopf ausschalten !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2000
Habe die Knorkator's das erste Mal bei der Eurovision Vorentscheidung gehört (per Zufall und voller Unglaube dass meine Mutter mit 69 Jahren sowas hört). DAS war schon gail ohne ENDE, aber nu, wider erwarten, kommt'n album auf den markt das mich zun schwein werden lässt..! Bewertung: KRASS, HACHT und genial HÖRBAR... Einfach KNORKE!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2000
manche lieder dieser kappelle auf dieser cd sprechen mir aus dem herzen z.b.ficksau oder ich lass mich klonen. der sound ist wieder erkennbar und die stimme wie gewohnt außer natürlich die hohe güldene stimme des herrn Buzz Dee. alles in allem ein lohnender kauf für alle die sich lustg unterhalten lassen wollen!!!!!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2000
Die musikalische Entwicklung von Knorkator ist wirklich beachtlich! Obwohl vielleicht die 2 Vorgänger-Alben von den Texten her härter waren ist die musikalische Qualität von Tribute to uns selbst einfach spitze! Der Einfallsreichtum von Alf Ator scheint unbegrenzt (vor allem wenn es um Fäkalien geht)!!!! Mir persönlich gefällt die Cover-Version von all that she wants am Besten! Die übertrifft das Orignal von Ace of Bace um Längen (sollte das Original irgendwem gefallen)!!! Und Buzz Dee einmal singen hören ist auch ein netter Einfall! In meinen Augen haben sie mit Ick wer zun Schwein beim Schlager-Grand Prix selbst Stefan Raab alt aussehn lassen! Zu guter Letzt noch zur ersten Auskoppelung aus dem Album : Ich lass mich klonen - Ein echt genialer Song der sogar vielen von meinen Freunden gefällt die Knorkator (leider) nicht mochten.. Echt geniales Album ! Viel Erfolg an Stumpen Alf Ator und Buzz Dee!!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2002
...erlebte man(n) mal 2001!Ich als permanenter Hetero sah und starb gleichzeitig vor Ergriffenheit und ewiger Liebe vor dieser Band!Elektro-Metal meets Stumpen!Dieser kleine Wicht entwickelt eine Energie,die seinesgleichen sucht!Eigentlich sehr clever arrangierte Sounds und Melodien erreichen live brachiale Dimensionen...und keiner merkts!Alle hecheln J.B.O. hinterher,die nun wahrlich nicht das gelbe vom Ei sind...!
Cleverness,gutes Songwriting und natürlich Texte, die Wünsche offen lassen zeichnen Knorkator aus!
Klingt irgendwie nach Klischee,ist aber keins,sondern einfach nur die beste deutschtextbandmitmetaleinflüssennachrammstein!
MUß man kaufen!
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am 27. Dezember 2014
Wer Humor, Deutsch und Metal mal in Harmonie erleben möchte, sollte hier herein hören. Es ist nicht unbedingt feinsinnig wie bei Loriot, aber weit entfernt von Plattheiten. Ich lach da gerne mit.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2000
Ich glaubs ja nicht. Nachdem ich nach dem Erfolg von "Ick wer zun Schwein" schon Panik hatte Knorkator könnten dem Kommerz verfallen hat mich die neue Scheibe wieder völlig weggehauen. Stilistisch und vor allem textlich ausgereift (ich erwähne das geniale "Verflucht und zugenäht") falle ich von Song zu Song immer mehr in Extase. Mit diesem Album haben es Knorkator geschafft all den jenigen, die nach dem Genuss von hartem Rumgebolze der Marke Soulfly und Konsorten die Nase voll haben und dennoch nicht auf musikalische Ausgeschlafenheit (Melodien und mehrstimmigen Gesänge sind einfach genial) ein kleine Nische voller Humor und Glückseligkeit zu bieten. Also ihr drei (bzw. jetzt ja vier) haut rein und "rechnet mal so richtig ab".
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2000
Wer die beiden Erstlinge von Knorkator kennt (Hasenchartbreaker, the schlechtest of...)kann sich sicherlich vorstellen, was auf ihn zukommt, den die 3 Berliner Chaoten haben sich auch auf ihrer neuen CD nicht stilistisch geändert...ein absolut genialer Mix aus Crossover, Industrial und Techno. Dazu kommen Texte, die einer der Knorkator zum erstenmal hört, irgentwo an der Grenze zwischen Genie und Wahnsinn ansiedeln würde, die sich aber nach 3-4 maligem Durchlauf als gesellschaftkritisch und als reine Verarsche herausstellen....Was soll man dazu noch sagen...Knorkator sind ihrer Linie treu geblieben und haben einen würdigen Nachfolger gefunden...Der Kauf ist Pflicht. Anspieltipps sind; Viva Buzz Dee; Ich lass mich klonen und Verflucht und Zugenäht
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am 4. September 2000
Die CD 'Tribute to Uns selbst' ist so gesehen keine 'Neuigkeit'. So wie die ersten beiden Platten ist das Spektrum der dargebotenen Musik enorm. Von Rumgebrülle mit Speed-Metal-Einschlag bis zu Balladen, einfach unverwechselbar von Sänger Stumpen gesungen ist wieder alles vorhanden. Vorsichtig formuliert nicht ganz jugendfreie Texte, aber sehr gewitzt dabei. Nach dreimaligem Hören wurde diese CD im Player festgeschweißt. Bis auf das letzte Lied eine phantastische Platte. +++ Achtung! Nicht der Schwiegermutter vorspielen! +++
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