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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Außergewöhnliches Buch
Inhalt
So lange Jacob sich erinnern kann, hat sein Großvater ihm immer Geschichten über die besonderen Kinder erzählt. Jene, die in einem geheimen Internat in Wales leben und sich und ihre erstaunlichen Fähigkeiten vor den Monstern der Außenwelt schützen müssen. Als Kind liebt Jacob diese Geschichten und lauscht gebannt jedem Wort...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2011 von Sarah Pritzel

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Toll bis zur Hälfte
Das Buch ist etwa bis zur Hälfte toll zu lesen - es ist spannend, geheimnisvoll und dank der Bilder sehr anschaulich. Leider wird danach zu viel aufgeklärt, es gibt keine Mysterien mehr, zudem wandelt sich das Buch zu stark in eine Teenie-Story. Zudem wirkt die Geschichte ab der Hälfte immer konstruierter, bemühter. Man merkt, dass der Autor wohl...
Veröffentlicht am 11. Januar 2012 von prinzessinleia


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Toll bis zur Hälfte, 11. Januar 2012
Das Buch ist etwa bis zur Hälfte toll zu lesen - es ist spannend, geheimnisvoll und dank der Bilder sehr anschaulich. Leider wird danach zu viel aufgeklärt, es gibt keine Mysterien mehr, zudem wandelt sich das Buch zu stark in eine Teenie-Story. Zudem wirkt die Geschichte ab der Hälfte immer konstruierter, bemühter. Man merkt, dass der Autor wohl zuerst die (echten) alten Bilder gesammelt und anschließend eine Geschichte drumherum gebaut hat. Eine gründliche Aufarbeitung der Charaktere ist ihm dabei nicht gelungen, alles beschränkt sich auf Äußerlichkeiten. Schade, denn die Figur des Großvaters am Beginn des Buchs ist gelungen und lässt auf mehr hoffen. Auch die Logik lässt - trotz Fantasy-Szenario - zu wünschen übrig, insbesondere zum Schluss.
Insgesamt ein mittelmäßiges Buch mit unverbrauchtem Szenario und tollen Bildern, das sich leider zu stark auf ebendiese verlässt und im Verlauf immer schwächer wird. Empfehlen würde ich es dennoch - Fantasy-Fans, die nach etwas Neuem und einer anderen Lese-Erfahrung suchen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen PART ONE of a well written story with flaws, 8. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
1. Ransom Riggs can write. He (or she) writes so very well that until the first quarter of the book is over you will not even realize the flaws. So well you will enjoy this book in spite of its flaws. For the story telling I give 5 stars even. But -

2. What seems to be a huge advantage of the book is really a drawback: the wonderful photographs. They were the reason I bought this book and I looked at them before I started to read the story. Each and every picture tells you a story longer and (unfortunately) more interesting than the one written around them. For that's what the story is: It's written around the photographs, meandering and taking turns not for the sake of the plot but to be able to bind in all the amazing snaps shots.
But because they are that amazing and invite you to look at them more closely, to imagine the stories they tell and the worlds they invoke, it is obvious they are not part of this book's story and do not show what the author wants us to see in them. You cannot use three pictures of three different girls and claim they are one and the same. You cannot show us a picture of a young man in his 20s and claim he is a little boy. None of the stories for the photographs work because they are an art of their own and speak for themselves. The dubbing sounds wrong and by that pulls us out of the story we want to hear and believe. That's why it's only 4 stars.

3. Again: the story is well written, beautifully at times. But it lacks structure and purpose. In itself it's inconsistent, unbelievable at times (not the concept as a whole, not the fantasy in general but the character development, the decisions made) and too ad-hoc in many places. Much of the suspense plot leads nowhere in the end and it seemed to me as if the author hadn't been sure how (s)he'd let it end until (s)he'd written it. It would explain the lack of structure. (SPOILER!!! What if the hollows had in fact been the nazis? It would have made so much more sense. This way the whole world-war-II-scenario is nothing more than background and - as so many times in the past - used to get awards because it automatically makes the story meaningful when in fact it doesn't mean anything. If you'd left that part out, the story would have worked just the same.) That's why it's only 3 stars.

4. This is not a story. It is part one of a story. There is no ending whatsoever, nothing is resolved. It's the first act. If I had known about that I would not have bought the book and I would not have waisted the time to read it. I hate this trilogy-mania and I refuse to buy and read three (or more) books to finally know what the story is about. That's why there are only 2 stars left.

That doesn't mean I will not keep an eye on the author. Great writing indeed. Wish there had been an editor around.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Außergewöhnliches Buch, 27. Dezember 2011
Von 
Sarah Pritzel (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Inhalt
So lange Jacob sich erinnern kann, hat sein Großvater ihm immer Geschichten über die besonderen Kinder erzählt. Jene, die in einem geheimen Internat in Wales leben und sich und ihre erstaunlichen Fähigkeiten vor den Monstern der Außenwelt schützen müssen. Als Kind liebt Jacob diese Geschichten und lauscht gebannt jedem Wort seines geliebten Opas, doch als er älter wird, verliert er auch den Glauben an die Insel mit den besonderen Kindern. Nicht einmal mehr die Fotos, die sein Großvater ihm immer wieder zeigt, können ihn überzeugen. Jacob wird langsam erwachsen.
Doch dann stirbt Jacobs Großvater unter merkwürdigen Umständen und der Teenager beginnt sich zu fragen, ob es die Kinder mit den besonderen Fähigkeiten wirklich gibt. Seine Suche nach Antworten verschlägt ihn schließlich auf die nasskalte Insel in Wales, auf der das Waisenhaus der Kinder gestanden haben soll. Und schon bald ist er in ein Abenteuer verwickelt, dass er sich nie hätte träumen lassen: ein Abenteuer voller außergewöhnlicher Menschen, Monstern und der Geschichte seines Großvaters...

Bewertung
Ransom Riggs bedient sich für das Buch über seine "peculiar children" einer Fülle von außergewöhnlichen Fotografien und spinnt eine Geschichte drum herum, die vor Magie nur so sprüht.

Im Mittelpunkt dessen steht immer der sechzehnjährige Jacob, der seine Teenagerjahre bis jetzt damit verbracht hat möglichst unauffällig zu sein. Als zukünftiger Erbe einer großen Ladenkette ist er von seinem scheinbar unumstößlich festgelegten Lebensweg schon jetzt genervt und möchte eigentlich aus diesem Käfig ausbrechen. Deshalb fällt es ihm auch nicht schwer nach dem Tod seines geliebten Großvaters die bekannten Gefilde hinter sich zu lassen und in das weit entfernte Wales in Großbritannien zu reisen. Seine Gedankengänge und Gefühle sind dabei für den Leser immer nachvollziehbar und seine Bestimmtheit genauso greifbar wie seine Trauer um seinen Großvater. Vollkommen sympathisch ist der Protagonist dennoch nicht von Anfang an - man muss sich erst einmal vorsichtig in seinen Charakter einfühlen, bis man eine Verbindung zu ihm aufbauen kann. Das mag an der Erzählweise von Ransom Riggs liegen - denn obwohl wir das Geschehen aus der Ich-Perspektive verfolgen, bleibt eine gewisse Distanz zum etwas sturen und kindischen Teenager.
Letztendlich ist das auch einer meiner Kritikpunkte. So schön und fantastisch Jacobs Abenteuer auch beschrieben sein mag, für die Geschichte eines Sechzehnjährigen erscheint manches einfach zu naiv und kindlich. So schwankt man als Leser zwischen dem Gefühl eine düstere und spannende Jugendfantasygeschichte vor sich zu haben und sich gleichzeitig auf eine märchenhafte Erzählung für Kinder einlassen zu müssen. Denn von beiden Elementen hat das Buch etwas. Doch der Drahtseilakt gelingt mühelos, nachdem man sich erst einmal eingelesen hat und nur wenige Stellen im Buch wirken noch befremdlich.

Vermutlich hilft auch die wunderschöne Gestaltung des Buchinnenlebens über kleinere Schwachstellen in der Erzählung hinweg. Mit liebevollen Details und unzähligen mal schauerlichen, mal wunderlichen Fotografien ausgestattet, ist schon das Durchblättern ein kleines Highlight. Die vielen Fotografien, die allesamt die besonderen Kinder aus den Geschichten des Großvaters darstellen, können allerdings auch stören. Hier muss wohl jeder selber entscheiden ob er lieber seiner Fantasie oder den vorgegebenen Bildern überlässt, sich ein Bild der Protagonisten zu machen. Ich persönlich war teilweise etwas enttäuscht weil ich mir die handelnden Charaktere anders vorgestellt hatte. Insbesondere das Mädchen Emma, das auch schon mal mit Feuerkugeln um sich schießt, war meiner Empfindung nach jünger, als es auf den Fotos den Anschein hatte. Liest man aber zuerst das Buch und betrachtet danach die eingeworfenen Fotografien (oder umgekehrt), kommen sich Fantasie und Abbildungen kaum in die Quere.

Am Ende ist man von den Ideen des Autors und der durchweg detaillierten und liebevollen Umsetzung begeistert. Denn nicht nur mit den Fotos, auch mit der bildlichen Erzählweise kann Ransom Riggs beim Leser punkten. Das doch sehr offene Ende weist auf das hin, was man schon vermutet: es wird eine Fortsetzung geben. Ransom Riggs verweist auf seinem Blog darauf, dass er schon das Bildmaterial besorgt hat und sich nun ans Schreiben macht. So oder so sollten Freunde von erstaunlichen Geschichten einen Blick in "Miss Peregrine's Home for Peculiar Children" (deutsch: "Die Insel der besonderen Kinder") riskieren. Die Vermischung verschiedener Erzählelemente dürfte das Buch für beinahe jede Altersklasse interessant machen und bietet mit seinen Fotografien und Verzierungen einen Blickfang in jedem Regal.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöner Grusel, 9. Juli 2011
Buchkritik:

Ein Buch über Kinder mit besonderen Fähigkeiten, die an einem geheimen Ort vor allerhand Bedrohungen geschützt werden? Klingt doch sehr nach X-Men, The Girl Who Could Fly etc. pp. Und das Ganze dann auch noch als Thema eines Erstlingswerks? Das ist dann doch eine recht gewagte Kombination' Ransom Riggs hat allerdings etwas ganz besonderes, und etwas ganz anderes, aus dieser Sache gemacht, als man vielleicht erwarten mag.
Das fängt schon mit der Gestaltung des Buchs an: Immer wieder finden sich darin Abbildungen von alten Fotos, die der Autor in verschiedenen Privatsammlungen aufgetan hat und die ebenso unglaublich wie unheimlich sind (und angeblich sogar nur teilweise nachbearbeitet). Diese Bücher geben dem ganzen Buch einen ziemlich gruseligen Touch, der allerdings durch die unglaublich detailverliebten Erzählungen rund um diese Fotos und die darauf abgebildeten Personen etwas aufgelockert wird.
Besonders beachtlich fand ich, neben dem eleganten und flüssigen Schreibstil des Autors und den akribisch ausgearbeiteten Plot-Ideen, wie viel Wert Riggs auf die Gestaltung der einzelnen Charaktere gelegt hat. Ganz egal, ob es um den Protagonisten geht oder um einen der vielen Charaktere, die der Leser nur kurz kennen lernt, alle sind liebevoll und bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, was einen wahnsinnig schnell in seinen Bann zieht.

Fazit:

Vielleicht nichts für jeden, da die Geschichte (und vor allem die Bilder) einem teilweise doch sehr unter die Haut gehen und man beim Lesen nicht um den einen oder anderen Gruselschauer herumkommt, aber nichtsdestotrotz unglaublich lesenswert!

Das Cover:

Spooky! Und dabei ziert das Cover noch eins der weniger skurilen Fotos, die sich in diesem Buch finden lassen' Aber ich finde, dass mit diesem Foto als Cover genau die richtige Wahl getroffen wurde, weil es zum Einen einen guten ersten Eindruck des Buchs vermittelt und zum Anderen neugierig auf mehr macht, ohne dabei abzuschrecken, was vielleicht bei anderen Fotos der Fall gewesen wäre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es sind Märchen, nicht wahr?, 25. Februar 2012
Von 
Inhalt

Jacob ist ein durchschnittlicher Sechzehnjähriger im Amerika unserer Zeit. Er wäre allerdings viel lieber ein Held, wie die Kinder in den Geschichten, die sein Großvater ihm erzählt. Es sind Geschichten über ein Mädchen, dass so leicht war, dass man sie an einer Schnur festbinden musste, damit sie nicht wegflog. Geschichten über einen unsichtbaren Jungen und über Zwillingsschwestern, die sich ohne Worte unterhalten konnten. Diese und andere Kinder mit besonderen Fähigkeiten sind Jacobs Idole während er aufwächst. Als sechzehnjähriger Junge glaubt er den Erzählungen seines Großvaters natürlich nicht mehr. Es sind Märchen, nicht wahr? Als sein Großvater allerdings durch ein grauenhaftes Wesen umgebracht wird, das außer ihm und Jacob niemand zu sehen scheint, verliert Jacob beinahe den Verstand. Niemand will ihm glauben, doch er weiß, was er gesehen hat.

Beim Durchsuchen des Hauses seines Großvaters findet er einen Brief von einer Miss Peregrine aus Wales und macht sich, auf der Suche nach Antworten, mit seinem Vater auf den Weg dorthin. Das Waisenhaus in dem kleinen Ort, an dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint, ist alt und verfallen. Was er sieht, erinnert ihn an die Bilder, die sein Großvater ihm einst zeigte. Bilder von schwebenden oder unglaublich starken Kindern.

Auf einem seiner Streifzüge trifft er eines Tages Emma, der er bis zum Waisenhaus folgt. Aber dieses Mal ist das Haus nicht verlassen. Es ist voller Kinder, die alle tatsächlich diese sagenhaften Kräfte besitzen. Und scheint es so, als wäre im Dörfchen vor dem Heim die Zeit stehen geblieben, so ist Jacob Emma tatsächlich in eine Zeitblase gefolgt. Die Kinder erleben hier immer wieder denselben Tag ' den Tag im Zweiten Weltkrieg, an dem die Bomben auf das Haus fielen.

Bewacht werden sie von der Heimleiterin Miss Peregrine, die sich durch ihre eigenen übernatürlichen Fähigkeiten als Beschützerin der Kinder auszeichnet. Denn die Wesen, die seinen Großvater getötet haben, sind auf das Leben dieser außergewöhnlichen Kinder aus. Und auch Jacob ist eines von ihnen '

Einschätzung

Ich habe mir von dem Buch etwas mehr erwartet, als ich geliefert bekam. Zwar ist es voller seltsamer Geschehnisse und teilweise stellen sich einem die Haare auf, wenn man über die Talente mancher Kinder nachdenkt (Enoch kann beispielsweise Totes lebendig machen und umgekehrt ' eine Fähigkeit, die ihn etwas sadistisch hat werden lassen), aber der Plot war doch recht dünn und machte an manchen Stellen wenig Sinn oder schien zumindest weit her geholt.

Die Charaktere an sich sind recht gut entwickelt und kein Kind gleicht dem anderen. Es scheint, als hätte Riggs sich darum bemüht, jeden einzelnen Charakter einzigartig zu machen. Teilweise auf Kosten ihrer Liebenswürdigkeit. Allerdings ist das ein Fakt, der mich durchaus angesprochen hat. Zu viele Autoren wollen, dass alle ihre Kreationen gemocht werden.

Wundervoll fand ich auch die Idee mit den Fotografien. Durch das ganze Buch hindurch wurden Bilder hinzugefügt, die Kinder zeigen, wie sie scheinbar Unglaubliches vollbringen. Die Fotos sind allesamt recht alt und mit den damaligen Mitteln ließ man es beispielsweise so aussehen, als würde ein Kind schweben, oder ein anderes, abgesehen von seiner Kleidung, unsichtbar sein. Als Erwachsene, die es gewohnt ist, in ihren Büchern keine Bilder mehr vorzufinden, war es ein extremes Vergnügen, mal wieder 'Bilder anschauen' zu dürfen :-)

Auf dem Cover des Buches sieht man Olive, die ihre Fertigkeiten im Schweben demonstriert. Das Coverbild wurde meiner Meinung nach sehr gut ausgewählt. Gerade weil das Foto so mysteriös aussieht und den Augen einen Streich spielt, fand ich es extrem ansprechend, wenn mich auch ultimativ der Buchtrailer sowie der YouTube Kanal des Autors Ransom Riggs beeinflusst hat.

Fazit

Ein wunderschön gestaltetes Buch, das definitiv eine Abwechslung im Lesealltag darstellt. Riggs hat zwar nicht den besten Schreibstil oder die beste Handlung der Welt in sein Buch eingebracht, macht dies aber durch Originalität wieder wett. 4 Punkte! (CK)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A uniquereading experience, 16. Juni 2011
This is a fascinating book that appears to be written around various photographs. During the course of the story many different people and situations are described. The protagonist is frequently shown pictures to support the report of someone or something. These images are also printed in the book. For this alone it would be worth buying the book. But it also has a gripping story that keeps your eyes glued to the pages in parts.
The novel is about sixteen-year-old Jacob, who has a close relationship with his grandfather. When Jacob was a child his Grandpa Portman used to tell him stories of his own childhood. He grew up in the time of war and had to flee from his country to the safety of a home for children in Wales. The stories he told of his friends there, and his adventures after he left them, were very intriguing for the young boy, but as Jacob grew older he realized how unbelievable they were and started to question their validity.
It is not until after his grandfather's death that Jacob discovers the truth behind all the stories he was told as a child. When he tries to learn more about his grandfather's past an adventure begins that changes his boring life and opens a door to a different world altogether.
Even though I thought the novel fascinating and the turn of events surprised me more than once, I have to admit there was an obstacle to the reading pleasure as well. The narrative voice.
Jacob is the narrator of the story and he recounts the events from a future point in time. But it is not completely clear when and how old he is then. Most of the time I had the impression he is supposed to still be a teenager or a young man, shortly after the conclusion of this adventure. The narrative voice sometimes mirrors that, at others it sounds too grown up, too wise. The things he says are interesting and his observations are well phrased. Just not credible for a teenage boy. This discrepancy, or confusion, between the narrative voice and its narrator kept me at a strange distance to the story, which slowed down the reading process somewhat for me.
Nonetheless I think this is a good novel and an intriguing first book. The narrative in combination with the vintage photography is sure to create a unique reading experience and I am curious to see if there'll be more of Jacob's adventures in the future. I sure hope so.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigenwillig..., 23. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Mir hat "Miss Peregrines home for peculiar children" wirklich gefallen. Es geht um Jacob, der sich nach dem Tod seines Großvaters Abe auf den Weg zu einer kleinen abgelegenen Insel in Wales macht. Sein Großvater hat dort als Jugendlicher einige Jahre in einer Art "Waisenhaus für besondere Kinder" gelebt - und Jacob viele Jahre später geradezu unglaubliche Geschichten über dessen Bewohner erzählt. Jacob, der dies stets als Märchen abgetan und ihm nicht geglaubt hat, muss nun feststellen, dass der Tod seines Großvaters mit diesen Erzählungen in Verbindung zu stehen scheint, und dass die "Monster", von denen Abe immer ängstlich berichtet hatte, realer zu sein scheinen, als Jacob lieb ist...
Einmal angefangen konnte ich nicht aufhören zu lesen. Ransom Riggs schafft es wirklich, den Leser geradezu an die Seiten zu fesseln und durch die Geschichte zu tragen. Das Thema Zeitreisen bzw. Zeitschleifen wird hier einmal ganz anders (als mir bisher bekannt) aufgerollt und das - ohne darauf näher einzugehen, denn dann würde ich unweigerlich wichtiges verraten - sehr gelungen. Natürlich erschienen mir beim Lesen hier und da kleine Aspekte nicht ganz (sinn)logisch, aber das ist bei Geschichten um Zeitreisen ja irgendwie immer der Fall - nicht umsonst ist das ja so ein heikles Thema.
Was dieses Buch wirklich auszeichnet und aus der Masse herausstechen lässt, sind ohne Zweifel die Fotos, die enthalten sind, und die immer passend zum Geschriebenen eingefügt wurden. Sie stellen meist "die außergewöhnlichen Kinder in Aktion" dar, nur hier und da gibt es auch Zeichnungen oder Briefe. Diese Kombination aus Bildern und Geschichte ist so gut aufeinander abgestimmt, dass ich mich unweigerlich gefragt habe, ob zuerst die Geschichte entstand und dann passende Fotos gesucht wurden, oder ob die Anekdoten im Buch um die schon vorhandenen Fotos herum geschrieben wurden. Angeblich wurde an den Bildern auch kaum etwas retuschiert oder verändert - dafür sind es dann wirklich eigenwillige Aufnahmen, die mir teilweise tatsächlich eine Gänsehaut beschert haben. Eigentlich sind sie gar nicht übermäßig gruselig, aber sie wirken zusammen mit dem Text so eindringlich, dass man wirklich ins Grübeln kommt, ob tatsächlich Reales hinter diesen ganzen Buchidee steckt.
Einen Minuspunkt bekommt das Buch für sein Ende, denn davon hätte ich mir irgendwie mehr erwartet. Beim Lesen der zweiten Buchhälfte sind mir selbst so viele Ideen durch den Kopf geschossen, wie diese Geschichte enden könnte, dass ich geradezu enttäuscht war, als ich dann das wirkliche Ende gelesen habe. Hier hätte man die ganze "Abgedrehtheit" der Personen und der Story nutzen können, um etwas wirklich Verblüffendes einzubauen, und das war nicht wirklich der Fall.

Fazit:
Interessante und schön zu lesende Geschichte, die durch die Fotos eine ganz besondere und eigenwillige Note bekommt. Das Ende hätte für meinen Geschmack fulminanter" sein können. 4 von 5 Sternchen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Book for my top 10 list, 14. August 2011
Von 
Seraphina (Zürich, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
First: Sorry for my spelling and writing, english ist not my first language.

I liked this book very much, it was fascinating and different from other books, because of the pictures shown in it. It somehow makes it much more real, specialy because in the back of the book the autor says, these pictures where not manipulated, but found this way by different collectors.

The story griped me from the first page and i read it almost all in one go. I don't want to go in to much detail about the story itself, not everybody likes spoilers. I just say this: The twists in the story where surprising and well made.
I wonder if the autor will write a sequel, the ending is very open.

I liked the way the story is told by Jacob, the 16 year old main character, he has interesting insights. The only thing I could not belive so easy, was how quick he made his decision in the end.

All in all: A wunderfull book, an unusual story and lots of fun while reading it in the plane from Canada to Switzerland :)
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5.0 von 5 Sternen Erstaunlich spannend, 7. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Miss Peregrine's Home for Peculiar Children (Miss Peregrine's Peculiar Children) (Kindle Edition)
Hätte nicht gedacht dass mich so ein jugendbuch nochmal so fesselt

schon geschrieben, wirklich übersehene story und Charaktere.

die Idee die Geschichte zu festigen indem Vintage Fotografien eingebaut werden fand ich anfangs etwas seltsam aber zunehmend hab ich mich auf diese Bilder gefreut...

ich war überrascht als das Buch plötzlich aus war, so vertieft war ich. Den zweiten Teil habe ich sofort vorbestellt
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch in hervorragendem Zustand, 24. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Buch war schnell da. Nun bin ich dabei es zu lesen und ich finde es sehr faszinierend mit dieser Mischung aus Erzählung und Photographie!
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