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Diesel & Power [Vinyl LP] [Vinyl LP] [Vinyl LP]
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am 6. Dezember 2006
Irrtümlicherweise wird auch heute noch gerne angenommen das es sich bei "Total 13" um das Debut der Band handelt dabei haben die Jungs um Ex-Hellacopters Gitarrist schon 1994 eine Scheibe veröffentlicht die noch weitgehend punkfreier dafür extrem sleazelastig (FASTER PUSSYCAT, GUNS N ROSES, L.A.GUNS...) war.

Das Western/Orientalic lastige Intro führt schnurrstrack über in den Motorradhuldigungsong "Bad To The Bone" welcher geradewegs zu dem heimlichen Hit des Albums "Strange Kind Of Attitude" fährt.

Hier wird auf skandinavisch gerockt das man mit einem Grinsen an längst vergessene D-A-D Tage erinnert wird.

Warum die Band heute Nummern wie "Electric Suzy" oder "KickinŽ Up Dust" nicht mehr live spielt kann sich nur mit der streng amerikanischen Ausrichtung des Materials erklärt werden.

Amerikanisch frei und Skandinavisch augenzwinkernd geht es von der ersten bis zur letzten Sekunde durch dieses druchaus gelungene Album und wäre es 5 Jahre früher erschienen hätten sie mit diesem Einstieg schon einen cowboybootsbestiefelten Fuss in den Türen der Majorfirmen gehabt.

Da aber zu dem Zeitpunkt eben jener Sound absolut Unmodern und alles andere als Angesagt war hat es noch ein paar Jahre länger gedauert bis die Hinterhof Rotzlöffel Ihren Siegeszug antretten sollten.

Für Fans U.S. geprägten Rock n Rolls und Leute die gern wissen würden wo die wahren Roots der Schweinerocklegende herrühren kann ein Kauf kein Fehler sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2003
Das erste Album der Schweden-Rocker.
Fetziger Sound und knallige Lieder, die zum Teil auch auf der " From demos to Demoms " sind.
Nichts desto trotz rocken die Babies.
Wer das letzte Studioalbum ( Making Enemies is Good ) gemocht hat, der wird auch an dieser Scheibe seine wahre Freude haben.
Achtung : Nichts für Kuschelrocker... die Jungs hier gehen ab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2013
Zuerst wähnte ich "Total 13" für das Debüt der schwedischen Backyard Babies, doch mehr durch Zufall ist mir dann "Diesel And Power" in die Finger gefallen. "Diesel And Power"? Backyard Babies? 1994? Ganz klare Sache, diese Scheibe musste dringend her. Warum dieses Album in der Wahrnehmung von Fans und Band selbst etwas in der Versenkung verschwunden ist, hat sich mir nie so ganz erschlossen, denn es ist absolut superb. Wie schon beschrieben wurde, offenbart es allerdings die Wurzeln der Babies ziemlich deutlich, denn es haut total in die Kerbe des US-Amerikanischen Rock N'Rolls der 80iger Jahre. Mit "Diesel And Power" wandeln Backyard Babies ganz unverholen auf den Spuren von Cinderella, Guns N'Roses, Faster Pussycat, L.A.Guns und Jetboy.

Aber abseits davon kann man auch schon dezente, aber wilde Punk Rock-Einflüsse à la Stooges, Ramones und Social Distortion wahrnehmen, die aus "Diesel And Power" einen fetzigen, wilden Glam-/Sleaze-Rock-Cocktail machen. Lieder wie "Wild Dog" und "Electric Suzy" tendieren daher schon etwas in die derbe Richtung, die die Band mit "Total 13" einschlagen sollte. Insofern mischen sich etwas schnellere Nummern mit etwas getrageneren Stücken, die allerdings nicht weniger schmutzig rüberkommen.

Der Sound ist noch nicht richtig fett, aber das muss er für diese Art von ungewaschener Rockmusik auch nicht sein. Die Gitarren sind schön schneidig, und sleazen sich nur so durch die Gehörgänge. Sicherlich lehne ich mich jetzt ein wenig aus dem Fenster, aber ich finde, der Gitarrensound kommt durch scharfe Riffs fast (annährend) genauso schnittig wie frühe ZZ Top, und schielt auch etwas in das Territorium von Social Distortion. Backyard Babies traten mit "Diesel And Power" nicht nur die Pfade von Mötley Crüe & Co. weiter aus, sondern fanden bereits langsam zu ihrem eigenen Rock N'Roll-Sound. Hier wird Melodie geschmeidig und fetzig mit Dreck und energetischem Punk verbunden.

Insgesamt wirkt das Album noch etwas naiv, was vielleicht der falsche Ausdruck ist, denn dieses ungestüme, jugendliche Flair braucht es einfach für energiegeladenen Rock N'Roll, der hier frisch aus den Boxen knallt. Sänger Nicke Borg klingt noch nicht ganz so fies, ist aber schon als charismatischer Rocksänger wahrzunehmen. Man darf halt nicht vergessen, dass sich die Band 1987 quasi als Schülerband gründete. Zusammen mit der Compilation "From Demos To Demons" und "Diesel And Power" kann man den Werdegang der Babies wunderbar nachverfolgen und -vollziehen, der schließlich in solchen Alben wie "Total 13" und "Making Enemies Is Good" gipfelte. "Diesel And Power" kann aber nicht nur als wichtiger Schritt dorthin betrachtet werden, sondern auch als erstklassiges Sleaze-Rock-Album.

In vergangener Dekade habe ich viele Backyard Babies-Gigs besucht, aber nie einen Song von "Diesel And Power" gehört. Schade, denn diese Songs könnten den ohnehin schon starken Set sogar noch aufwerten! Für Backyard Babies-Anhänger dürfte sich mit "Diesel And Power" ein super Album der schwedischen Schweinerocker erschließen lassen, aber da es eben auch ein Album ist, dass den 80iger Rock aufs Krasseste abfeiert, dürften auch Fans von Sleaze Rock auf ihre Kosten kommen.
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am 13. Januar 2014
Sleaziest Work from the 'Babies', a 'must-have' for the sleaze-rock-fan! Sounds awesome, just a little bit just between Hanoi Rocks and very early GNR! Love it!:-):-):-)
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am 19. November 2014
Kann man nur empfehlen. Sehr gute Musik. Bis auf 1-2 Liedern eine gute CD. Würde ich immer wieder Kaufen. Danke
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