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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zukunftsvision, die einen spannenden zweiten Teil verspricht!
Cassia könnte mehr Glück nicht haben: Ihr Match - ihr für sie ausgewählter Lebenspartner - ist niemand anderer als Xander, ihr bester Freund aus Kindheitstagen. Doch in der Gesellschaft gibt es so etwas wie "einfach nur Glück haben" nicht. Alles wird berechnet und als Wahrscheinlichkeit ausgegeben - so auch das Matching, wo für jede Person...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2010 von StefanieEmmy

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen A good selection of classical and new dystopian elements!
Everyone around the blogosphere seemed to be enthusiastic about Matched so I was really looking forward to read it. Unfortunately I didn't get to like this novel as much as all the Cassie & Ky or Xander fans out there.

At first glance Condie created a very interesting setting of a dystopian novel, featuring classical elements and new ones, inhuman and sterile...
Veröffentlicht am 9. März 2011 von Miss Page-Turner


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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zukunftsvision, die einen spannenden zweiten Teil verspricht!, 4. Dezember 2010
Von 
StefanieEmmy (Innsbruck, Tirol) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Matched (Gebundene Ausgabe)
Cassia könnte mehr Glück nicht haben: Ihr Match - ihr für sie ausgewählter Lebenspartner - ist niemand anderer als Xander, ihr bester Freund aus Kindheitstagen. Doch in der Gesellschaft gibt es so etwas wie "einfach nur Glück haben" nicht. Alles wird berechnet und als Wahrscheinlichkeit ausgegeben - so auch das Matching, wo für jede Person jener Partner ausgewählt wird, mit dem man statistisch gesehen die gesündesten Kinder zeugt, mit dem man am wahrscheinlichsten glücklich wird.

Doch als plötzlich Xanders Gesicht verschwindet und stattdessen das von Ky auf dem Bildschirm erscheint, ist Cassia verunsichert.
Sie ist es gewohnt, dass alles von der Gesellschaft organisiert wird. Und die Gesellschaft macht keine Fehler. Für gewöhnlich.

Die Offiziellen versichern Cassia, dass Xander auf jeden Fall ihr Match ist, doch Cassia kann sich eines gewissen Interesses für Ky, der ebenfalls seit Jahren zu ihrem Freundeskreis gehört, nicht erwehren und beginnt nach und nach am System zu zweifeln.

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Meinung

Seit Monaten wird "Matched" beworben, in den USA sowie auch im Ausland. Viele haben gar behauptet, "Matched" sei der Beginn der "neuen" Hunger Games (dt. Die Tribute von Panem). Da wundert es nicht, dass die Rechte schon vor Erscheinen des Buches in viele Länder verkauft wurden. Trotzdem habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich vor wenigen Wochen erfahren habe, dass "Die Auswahl" schon im Jänner 2011 im deutschsprachigen Raum erhältlich sein wird. Gut für die deutschen Leser kann ich da nur sagen: "Matched" ist ein Buch, auf das ihr euch freuen dürft!

Ally Condie hat ähnlich wie Susanne Collins eine mögliche Zukunft unserer Welt erschaffen. Und auch wenn Condies Gesellschaft nicht gar so blutig ist wie die Hunger Games, so ist sie deswegen nicht weniger erschreckend. Man muss hier nur etwas tiefer blicken als gewohnt, denn anfangs scheint die Welt, in der Cassia lebt, allzu perfekt.

Die Gesellschaft in "Matched" basiert auf Statistik und Vorhersage. Ein kleines Beispiel hierfür: Statistisch gesehen ist 80 Jahre das beste Alter um zu sterben - man hat alles erlebt (natürlich beaufsichtigt und organisiert von der Gesellschaft) und hatte noch keine Zeit, sich unnütz und überflüssig zu fühlen. Deshalb sterben alle Mitglieder der Gesellschaft an ihrem 80. Geburtstag im Kreise der Familie. Die absolute Kontrolle präsentiert sich hier noch zusätzlich durch eine letzte DNA-Probe, die genommen wird falls die Gesellschaft eines Tages in der Lage sein sollte, ihre Toten wieder zurück ins Leben zu holen.
Allein diese Aussicht ist erschreckend, doch Cassia und alle anderen, gewöhnt an solcherlei Organisation, sehen keinen Grund, gegen dieses System zu rebellieren.

Gerade anfangs fand ich es schwierig, die Vergleiche mit den Hunger Games zu befürworten. Abgesehen vom gleichen Genre, der Dystopie, scheinen die Bücher nichts gemeinsam zu haben. Wo Katniss aktiv kämpft, ist Cassia eher passiv und beobachtet. Sie nimmt alles hin, wie es ist, leistet sich nur kleine Rebellionen hier und da, die nicht allzu große Auswirkungen zu haben scheinen.
Erst gegen Ende des Buches beginnt Cassia ganz offen das absolute System anzuzweifeln, sich aufzulehnen.

Bis es soweit war, hatte ich während des Lesens häufig das Gefühl, die Handlung dümple nur so vor sich hin. Ich war mir wirklich nicht sicher, ob da noch ein großer Show-down kommt, ein Zweck, auf das das Ganze hinausläuft.
Und obwohl dann auf den letzten 60 Seiten schon so etwas wie ein Umschwung zu spüren war, als ob die Autorin sagen wollte "Bisher war nur Einleitung, jetzt kommt das, auf das ich wirklich hinauswollte.", kommt mir immer noch nicht vor, dass ich wirklich wissen muss, wie es mit Cassia, Ky und Xander weitergeht. Trotzdem, mir ist klar, dass es im zweiten Teil deutlich flotter zur Sache gehen wird!

Dank Handlung und Sprache ist "Matched" sehr flüssig zu lesen, als Leser findet man sich sofort in Cassias Welt wieder.
Die Charaktere sind da ganz ähnlich angenehm gestrickt. Man kommt ohne Probleme mit ihnen zurecht, sie sind sympathisch, leicht zu mögen. Ky ist aber definitiv der interessanteste von ihnen, vor allem deshalb, weil er lange Zeit so schwer einschätzbar ist. Ky wurde mit zehn Jahren von seiner Tante und seinem Onkel adoptiert und stammt ursprünglich aus dem geographischem Randgebiet der Gesellschaft. Aufgrund einer Tat seines Vaters ist er als "Aberration" eingestuft, was im Prinzip einer sozialen Degradierung gleichkommt. Ky hat eine körperlich anstrengendere Arbeit zu erledigen als andere und ist aus dem Matching Pool ausgeschlossen. Zudem scheint er irgendetwas über die Gesellschaft zu wissen, das ihn dazu bringt, absichtlich unter dem Radar zu fliegen, so wenig wie möglich aufzufallen.

Erst recht spät im Handlungsverlauf zeigen auch Cassia und Xander, dass viel mehr in ihnen steckt, als man anfangs glaubt. Auch deshalb bin ich der Meinung, dass Teil 2 der Trilogie sehr viel interessanter wird als dieser erste Band.

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Bewertung

"Matched" ist größtenteils ein Einführungsband, bei dem es leider recht lange dauert, bis wirklich Spannung aufkommt. Das Ende jedoch verspricht einen zweiten Teil, der den ersten wohl um Längen übertreffen wird!
Trotzdem wage ich zu behaupten, dass "Matched" bei den Lesern sehr beliebt sein wird. Keine Angst, ihr werdet es ziemlich sicher mögen - auch wenn es nicht so bombastisch ist wie Panem. ;-)

Informationen zur Reihe:

* 1. Teil: Matched - Deutsche Ausgabe erhältlich als "Die Auswahl" ab Jänner 2011
* 2. Teil: Crossed (November 2011)
* 3. Teil: bisher ohne Titel (November 2012)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überaus vielversprechender Auftakt einer neuen Serie, 31. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Matched (Gebundene Ausgabe)
Inhaltsangabe des deutschen Verlags:

Der erste Band der neuen internationalen Erfolgsserie 'Cassia & Ky'.

Das System sagt, wen du lieben sollst ' aber was sagt dein Herz?

Stell dir vor, du lebst in einer Welt, die ein absolut sicheres Leben garantiert. Doch dafür musst du dich den Gesetzen des Systems beugen: den Menschen lieben, der für dich bestimmt wird. Was würdest du tun? Für die wahre Liebe dein Leben riskieren?

Für die 17-jährige Cassia ist heute der wichtigste Tag ihres Leben: Sie erfährt, wen sie mit 21 heiraten wird. Doch das Ergebnis überrascht alle: Xander, Cassias bester Freund, ist als ihr Partner vom System ausgewählt worden. Als jedoch, offenbar wegen eines technischen Defekts, das Bild eines anderen Jungen auf dem feierlich überreichten Microchip auftaucht, wird Cassia misstrauisch. Kann das System wirklich entscheiden, wen sie lieben soll?

»Als ich 'Cassia & Ky' gelesen habe, spürte ich dieselbe Begeisterung wie bei den 'Biss-Romanen'.« Jodi Reamer, die Entdeckerin von Stephenie Meyer.

Zum Buch:

Cassia lebt in Oria, einer der inneren Provinzen der Gesellschaft. Ihr 17. Geburtstag ist für sie der wichtigste Tag ihres Lebens, doch nicht etwa wegen ihres Geburtstages, sondern weil an diesem Tag auch ihr Matching-Bankett stattfinden wird, das große gesellschaftliche Ereignis, bei dem die 17-Jährigen erfahren werden, wen sie mit 21 heiraten werden, wer ihr Match ist. Denn die Gesellschaft schreibt vor, wen ihre Bürger lieben dürfen, damit möglichst gesunde Kinder in einer möglichst glücklichen Ehe gezeugt werden.
So ist es auch normalerweise so, dass das eigene Match nicht aus der selben Provinz, geschweige denn der selben Stadt kommt wie man selbst und so ist die Überraschung umso größer, als Cassia erfährt, dass ihr Match nicht nur aus ihrer Provinz kommt, sondern sie mit Xander, ihrem besten Freund seit Kindertagen gematched wird. Doch Cassias Glück bekommt bald erste Risse, als auf dem Datenchip, der Informationen über Xander enthalten sollte, auf einmal das Gesicht eines ganz anderen Jungen auftaucht. Kys Gesicht.
Ein Fehler? Cassia, die zuvor nie daran gezweifelt hat, dass die Gesellschaft alles fehlerfrei und zu ihrem Besten für sie regeln würde, beginnt zu zweifeln. Und schon bald tun sich immer mehr Abgründe in der Perfektion der Gesellschaft auf, die sie zuvor, wie (fast) alle anderen, einfach nicht sehen wollte.
Als würdiger Nachfolger der "Hunger Games" Trilogie (dt. Tribute von Panem) von Suzanne Collins wurde "Matched" schon vor Monaten nicht nur in den USA sondern auch im Ausland fleißig beworben. Ich habe mich allerdings etwas geziert, war mir nicht sicher, ob es sich nicht doch um eine hauptsächlich kitschige Geschichte handelt, in der die düstere Zukunftsvision eines ganz auf Statistiken basierenden Gesellschaft nur den passenden Hintergrund liefert.
Zu Weihnachten gab es dann das Buch und ich habe festgestellt: Ich habe falsch gedacht! Zum Glück. Natürlich, es geht um Liebe, denn die ist ja überhaupt erst Schuld an Cassias Dilemma, aber es ist nicht so wie ich befürchtet habe, sondern viel mehr so, dass die Liebe in dieser Geschichte das ist, was es überhaupt erst möglich macht den dystopischen Aspekt der Gesellschaft zu entdecken. Und zwar nicht nur die Liebe zwischen Cassia und Xander oder Cassia und Ky sondern auch die Liebe zwischen Freunden, zwischen Geschwistern, zwischen Eltern und ihren Kindern, eben alle Arten von Liebe, so dass das Buch alles andere als kitschig ist.
Das Buch ist ein wenig langsam, das stimmt, im Vergleich zu den Büchern von Suzanne Collins legt Ally Condie hier ein echtes Schneckentempo an den Tag, aber ich fand, das ist gut so. Denn wo Katniss schon allein durch ihre Lebensverhältnisse und ihren Charakter und die offene Zurschaustellung von Gewalt eine mehr als nur kritische Haltung gegenüber ihrer Gesellschaft hat, hat Cassia bisher ein glückliches, in dem ihr bekannten Rahmen ja sogar nahezu perfektes Leben hinter sich und ist auch vom Charakter her nicht der Typ Mensch, der sich direkt Hals über Kopf in einer scheinbaren Kamikaze-Aktion gegen das System auflehnt. Ich finde, sie braucht die Zeit, die Condie ihr im ersten Band dieser Trilogie gegeben hat, um sich zu einer Person zu entwickeln, die sich für den Leser glaubhaft gegen die Gesellschaft wehren kann.

Fazit:

"Matched" ist kein actiongeladenes Science-Fiction-Spektakel, dafür ist das Buch zu langsam, die Spannung baut sich zu spät erst auf. Es ist viel mehr die Einführung in ein durchaus kompliziertes Gesellschaftssystem, eine Welt voller faszinierender und gut konzipierter Charaktere und eine Geschichte, die verspricht hochgradig spannend zu werden.
Ich denke, jedem, der etwas für Romane, die sich mit Dystopien auseinandersetzten, übrig hat und sich nicht daran stört, dass es keine großen Kampfszenen o.ä. in dem Buch gibt, dafür aber durchaus tiefer gehende Gedankengänge und natürlich eine gute Prise Romantik, der wird seinen Spaß an "Matched" oder der am 28.1.11 erscheinenden deutschen Übersetzung "Die Auswahl" haben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen A good selection of classical and new dystopian elements!, 9. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Matched (Taschenbuch)
Everyone around the blogosphere seemed to be enthusiastic about Matched so I was really looking forward to read it. Unfortunately I didn't get to like this novel as much as all the Cassie & Ky or Xander fans out there.

At first glance Condie created a very interesting setting of a dystopian novel, featuring classical elements and new ones, inhuman and sterile. Citizens are not allowed to show deeper sentimental reactions in public and rarely at home, that they care for someone or something beyond a superficial level. The individual stands back to the society's benefits, and that I can call a successful adaption of a dystopian background to our story around heroine Cassia. What I found most disturbing is the exact controlling of the death date of each citizen.

Cassia, the obedient citizen in the beginning, starts questioning the system when a picture of Ky instead of her promised match appears on her monitor. After the mistake, she starts noticing him and tries to understand the true Ky. They spend time together, learn about each other and who they really are.
A relation between Cassia, Ky and Xander is obvious, but not really a love triangle as I couldn't see feelings beyond friendship between Cassia and Xander in the beginning.

I wish the love story would be a more dominant part of Matched. I am a hopeless romantic and expected this novel to be more specific and detailed when it comes to the rarely featured love scenes. As other novels describe the scene of the lover's meeting vividly, Condie describes a kiss or a hug as a fact and not the act of many different emotions, tastes, smells and feelings coming together.
This lack of emotional details and description of romantic scenes, might be attribute to the dystopian character of minimalism when it comes to deeper feelings and meanings or a major sign of Condie's average writing style.

The society of Matched is divided into different groups of workers and their complexity of thoughts and actions are reduced to guarantee a simple but secure standard.
Condie's writing style is as simple as her created society, it is not my favourite but at least supports the story's character well.

One aspect I really liked about Matched is that Ky and Cassia find and interpret old symbols and art in a world that doesn't know their meaning anymore. People have forgotten what a compass or handwriting is and now it is on both of them to turn something so uncommon into their weapon against a meaningless and indifferent government.

Surprises are rare as we follow a steady rhythm and the first three hundred pages replay a certain routine. The tide of this novel is low, and I drifted on it slowly from moment to moment. I got an appropriate impression of Cassia's life and her district, but almost felt annoyed by this novel's slow pace always expecting something more spectacular happen on the next page.

In the last eighty or so pages speed picked up and I found myself in the middle of action, thinking: "Dear action, there you are, but why haven't you showed up two hundred pages earlier!?"

THE VERDICT

Matched can be described as a light romance with main interest on dystopian setting, so this novel definitely is a recommendable read for fans of dystopian tellings of all stripes. I am going to read the sequel when it comes out, but with much less pre- enthusiasm than I felt toward Matched.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 30 Nights Insomniac Reviews, 10. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Matched (Taschenbuch)
So, in my brief but lovely blogging experience, I have heard many other bloggers compare new dystopians to Matched, but I had never really gotten around to reading the entire book. In fact, I read the first chapter in my local library a few months ago and I didn't like it at all. Still, I bought it. Why? Because it's easily one of the books most new dystopian books are compared to. So I had to read it, and the book in my library was borrowed for weeks in advance - which also lead me to believe many people like it.

I had no idea how great it would be. True, I still don't like the first two or three chapters, they are just not my cup of tea. Something about the writing seems off to me. But the story, the plot, the characters, the setting, everything is just simply breathtaking - and not always in the obvious way.

Cassia underwent an enormous mental transformation, something that is rarely seen in YA fiction, I believe. She was very likeable and while I myself probably would not have been brave enough to make the choices she made, I found her reasoning believable and quite heroic.

I'm defintiely looking forward to the sequel, Crossed, which is out now!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, aber..., 6. Februar 2011
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Matched (Taschenbuch)
Der Anfang des Buches hat mir ausgesprochen gut gefallen. Kaum Action, dafür eine gut aufgebaute und glaubhafte Story, die einen durchaus zum Nachdenken anregt. Das (vorläufige) Ende kam mir etwas zu vorhersehbar und wirkte zu sehr auf den nächsten Band hingetrimmt - den ich mir übrigens garantiert kaufen werde. Als "Einleitungsbuch" gut - im Endeffekt wird es aber darauf ankommen wie die Geschichte weitergeht...
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4.0 von 5 Sternen Matched, 26. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Matched (Taschenbuch)
This book is a great story and I really enjoyed reading it. Please beware that the following review is full with words like "wonderful", "great", "love",... Isn't it funny that I cannot find the words to express how much I enjoyed a book where words were so important for the story?

Let's start with my favourite quote:

Is falling in love with someone's story the same thing as falling in love with the person himself?

What I liked the most: The society. Yes, you read that right. I liked the dystopian society the most. The society is everything I never want to happen. You are not allowed to think for yourselves, make your own choices or create something new.
The society, every part of it, and most of all the people in it were was well and completey thought through. The feelings Cassia had for the society, her doubts, and her hopes were understandable and I felt for her and with her through the entire book. She went through a great character development and I cannot wait to see were her ways will lead her in the next installment.

But my favourite character would be Ky. In a world that was so bad to him, where no one knew his true story he was still able to keep faith and stay who he truly was.

My favourite scene was definitely the one where Cassia read the poem for the first time. It showed how much power and energy words can have, one of the many reasons I love poems. The scene was beautifully writtten and like a poem itself, really poetic.

Ally Condie has a lovely writting style and I really liked the pictures she created and how she interwined the past of her characters with the present.

The book really got me thinking about a lot of thinks. Not many YA books were able to do that lately. I thought about how important choices are for us. In the society they seem to live a great and healthy life, but aren't the bad experiences we make, all the heart break, and all the pain important for who we are and who we are going to be, too? Aren't they an important part of life, too?

Fun fact: A fun fact about Matched would, for me, be the colors of the three books. There are free important tablets in the society that everyone need to cary around with them. A green one, a blue one, and a red one. And the book covers are green, red, and blue.
So while I wait here until I can get my hands on book two, I try to make predicitions on the future of Cassia based on what the tablets do to you. :D

Philosophic, romantic, and poetic, a wonderful dystopian novel.
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5.0 von 5 Sternen ein fantastischer Auftakt zu einer äußerst spannenden und fesselnden Serie, 19. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Matched (Gebundene Ausgabe)
Cassia Reyes kann ihrem 17. Geburtstag kaum noch erwarten, denn noch am selben Abend findet ihr Paarungsbankett statt. Bei diesem Ereignis, an dem auch viele andere Schüler und Schülerinnen aus ihrer Stadt teilnehmen, erfahren sie alle, wer zu ihrem idealen Partner bestimmt wurde, also mit wem sie gepaart werden. Normalerweise sind diese Partner den jeweiligen Personen völlig unbekannt, da sie aus dem ganzen Land stammen können und sie sehen einander in diesem Fall nur über die Bildschirme. Danach haben sie aber bis zu ihrer Hochzeit im Alter von 21 Jahren Zeit um sich besser kennen zu lernen. Dazu erhält jede Person, die gepaart wurde, einen Mikrochip mit Informationen über den jeweiligen Partner.

Aber bei Cassias Paarungsbankett geschieht etwas Außergewöhnliches. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit ist ihr idealer Partner kein Unbekannter, sondern jemand, den sie kennt - und zwar nicht nur flüchtig. Sie wird mit ihrem besten Freund Xander gepaart, dem Jungen, den sie schon ihr ganzes Leben lang kennt, auf den sie jedoch nie zu hoffen wagte, weil solch ein Fall überaus selten ist. Im ersten Moment ist Cassia überglücklich. Sie kennt Xander und hat schon immer tiefe freundschaftliche Gefühle für ihn gehabt.

Eigentlich kann Cassia sich niemand besseren als ihren Partner vorstellen, doch dann geschieht das Unfassbare. Auf dem Mikrochip, den sie am Abend des Banketts ausgehändigt bekam und den sie sich nun, obwohl sie ja eigentlich alles über Xander weiß, trotzdem ansehen wollte, ist nicht nur Xander zu sehen, sondern auch noch ein anderer Junge. Ein Junge, den Cassia ebenfalls ziemlich gut kennt ...

Matched ist ein spannendes und fesselndes Buch, in dem die Autorin den Leser in eine faszinierende und zugleich auch erschreckende Welt entführt, die einen nicht so schnell wieder loslässt.

Cassia lebt in einer Gesellschaft, die lange nach der unseren entstand, und in der alles strengstens kontrolliert wird. Für alles gibt es strikte Regeln und Verbote, nichts wird dem Zufall überlassen. Es gibt nur noch mehr oder weniger wahrscheinlich. Die Gesellschaft, kontrolliert und organisiert von verschiedenen Funktionären, in verschiedenen Behörden und Positionen, sammelt alle möglichen Daten über ihre Bürger und lässt sie nahezu keine eigenen Entscheidungen treffen.
Die Gesellschaft bestimmt, wie die Bürger sich zu kleiden haben, welchen Beruf sie ausüben können, wo sie wohnen, wie viel Freizeit sie haben und was sie darin tun dürfen, wann sie zu Hause sein müssen, welche Nahrung sie zu sich nehmen, wen sie heiraten und meistens sogar wann sie sterben. All das wird für sie geregelt mit dem Ziel, der Mehrheit der Bürger ein möglichst langes und gesundes Leben zu ermöglichen. Die einzige Entscheidung, die die Bürger jemals treffen dürfen, ist ob sie gepaart werden oder für immer Single bleiben wollen. Da die Paarung bei jedem im Altern von 17 Jahren statt findet, müssen sie als Jugendliche schon entscheiden, wie ihr restliches Leben aussehen soll. Der Partner selbst wird jedoch von der Gesellschaft ausgesucht, wobei vor allem auf die idealen Gene geachtet wird, wodurch sie inzwischen nahezu alle Krankheiten ausgerottet haben. Auch der Nachwuchs unterliegt strengen Vorschriften. Die Paare haben nur bis zu ihrem 31. Lebensjahr Zeit um Kinder zu bekommen, danach ist es - um die optimale Gesundheit des Kindes zu garantieren - verboten und die Paare bleiben für immer kinderlos.

Auch die Kultur in dieser Gesellschaft unterliegt strengster Bewachung. Irgendwann wurde einmal beschlossen, dass die Kultur zu überladen gewesen sei und verschiedene Komitees wählten aus: die 100 besten Gemälde, die 100 besten Gedichte, die 100 besten Lieder. Alle anderen wurden vernichtet und somit für immer zerstört.
Außerdem wird auch das Wissen der Bürger kontrolliert. Um das Gehirn nicht mit unnötigen Informationen zu belasten, soll jeder nur das (Spezial)Wissen haben, das er wirklich benötigt, z.B. für seinen Beruf. Wer in seinem Beruf nicht mit Pflanzen zu tun hat, braucht demnach auch nicht zu wissen, wie verschiedene Pflanzen heißen und muss bestimmte Vorgänge nicht verstehen können.

Das gleiche gilt für bestimmte Arbeitsprozesse. Ein paar Personen wissen, wie man etwas anpflanzt, ein paar wissen wie man es erntet und wieder andere, wie man es verarbeitet. Aber niemand soll den gesamten Prozess kennen.
Was die Gesellschaft damit bezweckt ist klar: Sie will die Bürger vollständig abhängig machen, damit sie sich nicht gegen das System auflehnen können. Solange jeder seine Aufgaben gewissenhaft erledigt und unbedingten Gehorsam leistet, führt er ein ordentliches Leben und hat nichts zu befürchten. Ein Regelverstoß könnte dieses Leben jedoch für immer verändern und zieht nicht nur Konsequenzen für denjenigen selbst, sondern immer auch für seine gesamte Familie nach sich. So stellt die Gesellschaft sicher, dass niemand es auch nur versucht. Die Bürger sollen keine Fragen stellen und auch nicht nachdenken, sondern den Funktionären blind vertrauen, was bei den meisten auch funktioniert. So nehmen die meisten Menschen es auch einfach hin, als die Funktionäre plötzlich beschließen ihnen alle ihre Artefakte - Gegenstände aus früherer Zeit, die sie innerhalb der Familie weitergeben durften - wegzunehmen, um die angeblich dadurch entstandene Ungleichbehandlung zu beseitigen.
Des Weiteren wurde auch die Technologie auf das Nötigste beschränkt, sodass viele Aufgaben wieder von Menschen übernommen werden. Die Gesellschaft vor dieser soll nämlich auf Grund der zerstörerischen Konsequenzen von zu viel Technologie zu Grunde gegangen sein.

Diese Gesellschaft ist es wohl, über die man während des Lesens und auch danach ständig nachdenkt. Diese Vermischung von Utopie und Dystopie ist gleichermaßen interessant und erschreckend. Immer wieder vergleicht man sie mit unserer heutigen Gesellschaft und stellt sich die Frage, ob man so leben könnte oder wollte. Diese Welt hat sowohl Vor- als auch Nachteile, denn es gibt immer zwei Seiten der Medaille. Es hat sicherlich seinen Reiz, wenn man ein gesichertes Leben erhält und sich keine Sorgen machen muss. Man wird versorgt, bekommt Arbeit und Nahrung - wobei man nicht zum Genuss isst, sondern mit sehr wenigen Ausnahmen nur für die Gesundheit - und wenn man sein Leben nicht allein verbringen will, bekommt man einen idealen Partner zugeteilt, ohne lange suchen zu müssen, was einem wiederum gesunde Kinder garantieren soll. Natürlich ist die Vorstellung, dass man fast sämtliche Krankheiten, darunter auch alle Arten von Krebs, der heute leider in den meisten Fällen immer noch unheilbar ist, ausgerottet hat, mehr als wünschenswert. Aber wie hoch darf der Preis dafür sein? Sollte man dafür wirklich alle Entscheidungen abgeben und jemand anderen völlig über sein Leben und auch seinen Tod bestimmen lassen? Sollte man dafür auf seine Individualität verzichten und all diese Einschränkungen in Kauf nehmen? Möchte man von Beginn seines Lebens an wissen, wann genau man stirbt, wenn man dafür dann nicht allein ist?
Diese Fragen sind wirklich schwer zu beantworten und vermutlich wird jeder es anders sehen. Doch aus der Sicht unserer heutigen Gesellschaft überwiegen wohl die Nachteile der Welt, die Ally Condie skizziert, denn es ist doch schwer vorstellbar, unsere Individualität und all unsere Entscheidungen gegen ein langes und gesichertes, dafür aber eintöniges und gleichgeschaltetes Leben unter absoluter, fremder Kontrolle zu tauschen.

Während ihrer Entwicklung im Verlauf der Handlung, die der Autorin besonders gut gelingt, stellt die Protagonistin Cassia sich irgendwann schließlich dieselben Fragen. Anfangs ist sie noch sehr naiv und nimmt alles hin, was ihre Eltern, Lehrer oder die Funktionäre ihr sagen, ohne irgendetwas zu hinterfragen Sie ist (noch) davon überzeugt, dass alles zu ihrem Besten geschieht und die Funktionäre schon wissen, was sie tun. Im Grunde hält sie ihre gleichgeschaltete Welt sogar für perfekt.
Das ändert sich jedoch als ihr Großvater ihr an seinem Sterbebett sagt, dass es okay sei Fragen zu stellen. Zunächst weiß sie nicht so recht, was er ihr damit sagen wollte, aber nach und nach kommt sie langsam dahinter und der Rat ihres Großvaters öffnet ihr endlich die Augen. Sie fängt an ihre Welt genauer unter die Lupe zunehmen und stellt fest, dass nichts so perfekt ist, wie sie anfangs dachte.
Cassia entwickelt Wünsche, die sie nie auch nur geahnt hätte und verspürt den Drang sich aufzulehnen, obwohl sie die Regeln bisher immer befolgt und nie angezweifelt hatte. Sie möchte eine Wahl haben und für sich selbst entscheiden können, anstatt andere über sie bestimmen zu lassen. Sie kann nicht mehr verstehen, warum das nicht möglich oder was daran so schlimm sein soll.

Die Gedanken und Gefühle, die durch die Ich-Perspektive des Romans besonders verständlich und nachvollziehbar sind, entwickelt Cassia allerdings nicht nur auf Grund der Aussage ihres Großvaters. Sie verliebt sich in Ky, denjenigen, der auf ihrem fehlerhaften Mikrochip zu sehen war. In jemanden, der nicht Xander ist, also in einen Jungen, mit dem sie nicht gepaart wurde. Vor allem dieser Umstand führt dazu, dass Cassia anfängt an dem System der Gesellschaft zu zweifeln. Was ist, wenn Xander gar nicht ihr idealer Partner ist? Oder wenn er nicht der einzige ist?
Je mehr Zeit sie mit Ky verbringt, desto mehr verliebt sie sich auch in ihn und desto größer wird auch ihr Wunsch aus dem System auszubrechen, was man nur zu gut nachempfinden kann. Sie möchte ihr Leben mit der Person verbringen, die sie liebt und nicht mit der, die die Gesellschaft ihr aufzwingt, so sehr sie Xander auch mag und schätzt.

Doch Cassia und Ky dürfen nicht zusammen sein und schon gar keine Berührungen oder sonstige Zärtlichkeiten austauschen. Wenn sie nicht allein sind, müssen sie stets vorsichtig sein und Abstand halten, damit niemand etwas merkt, denn das könnte für Beide äußerst schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. Trotzdem können sie einander nicht völlig fern bleiben und gehen dadurch immer mehr Risiken ein.
Schließlich trifft Cassia aus Liebe sogar eine Entscheidung, die verantwortlich für Kys restliches Leben ist.

Aber nicht nur die Beziehung zwischen Cassia und Ky gelingt der Autorin besonders gut, sondern auch die zwischen Cassia und Xander. Sie hat ihm gegenüber oftmals ein schlechtes Gewissen und fühlt sich hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen für Ky und denen für Xander. Sie will ihren besten Freund nicht verletzten, kann aber auch nicht mehr seine Partnerin sein.
Xander ist jedoch eine sehr liebenswerte Figur und kann sie sogar verstehen. Selbst Ky gegenüber verhält er sich nach wie vor sehr freundlich und trägt es ihm nicht nach, dass er ihm seine Partnerin in gewisser Weise ausgespannt hat.

Der letzte Teil ist dann noch einmal besonders spannend und Nerven aufreibend. Die Autorin kann den Leser mit einer erschreckenden Wendung überraschen, die man so auf keinen Fall erwartet hat. Mit dem offenen Ende schafft sie die Basis für den zweiten Band, den man, von dem Moment an, in dem man die letzte Zeile gelesen hat, sehnlich erwartet um zu erfahren, wie es weiter geht. Worum es geht, deutet die Autorin schon an, aber ob und wie Cassia ihr Ziel erreicht, wird man erst im nächsten Teil erfahren, der mit Sicherheit genauso spannend weiter geht.

Lobend zu erwähnen ist auch noch der Schreibstil von Ally Condie. Das Buch liest sich sehr flüssig und die Handlung wird stets vorangetrieben. So werden z.B. nur Szenen geschildert, die mehr oder weniger wichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte sind. Momente oder Tage, an denen sich nicht von Bedeutung ereignet, werden einfach übersprungen und ziehen den Roman dadurch nicht unnötig in die Länge. Dadurch gibt es keine langatmigen Passagen und die Spannung bleibt durchweg erhalten.

Matched ist ein fantastischer Auftakt zu einer äußerst spannenden und fesselnden Serie. Die faszinierende wie auch erschütternde Gesellschaft, die Ally Condie erschaffen hat, ist Utopie und Dystopie zugleich. Die Welt und ihre diversen Einschränkungen sowie die Ansichten der Funktionäre sind immer wieder aufs Neue schockierend und beschäftigt den Leser auch noch lange nachdem er das Buch beendet hat.

Die Handlung um Cassia und Ky sowie ihre gemeinsame tragische Liebesgeschichte zieht einen sofort in ihren Bann und lässt einen nicht so schnell wieder los.
Das Ende ist überraschend und schockierend zugleich, garantiert aber somit auch das Weiterverfolgen der Serie, weil man unbedingt erfahren will, wie es mit diesem Paar, das man so schnell ins Herz geschlossen hat, weitergeht.
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4.0 von 5 Sternen , 25. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Matched (Taschenbuch)
Eigentlich liebe ich diese Story - eigentlich habe ich sie lieben gelernt.

Am Anfang des Buches musste ich mich etwas zwingen weiterzulesen. Ich habe viel Gutes über das Buch gehört und wollte es dementsprechend auch lesen. Erst in der Mitte ungefähr hat es mich dann aber richtig gefesselt. Die Story ist echt toll und es wurde mal wieder eine neue utopische Welt geschaffen. Außerdem wurde die Story mit schönen, tiefgründigen Gedichten ausgeschmückt.

Also: 4 Sterne (einer weniger, da man sich ein bisschen durchbeißen muss). Aber es lohnt sich!
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1.0 von 5 Sternen Langweilig!!, 18. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Matched (Gebundene Ausgabe)
Ich hab mich so auf das Buch gefreut und wurde so enttäuscht!! Mit der weiblichen Hauptfigur konnte ich überhaupt nicht warm werden. Sie wurde unter strengen Regeln erzogen und glaubt 100%ig das die Gesellschaft immer recht hat und unfehlbar ist. Dann verliebt sie sich plötzlich und auf einmal ist die Gesellschaft schlecht und sie merkt das die eigene Meinung nicht unterdrückt werden darf!! Das ist so unglaubwürdig und macht die Handlung einfach nur schwammig!!

Besonders als sich herausstellte das ihr bester Freund Xander ihr perfekter Lebenspartner ist und sie nur so denkt, wenn die Gesellschaft das sagt wird es schon stimmen und ihre Gefühle verändern sich auf einmal auch für ihn. Sie kennt ihn seit sie klein ist und plötzlich als jemand bestimmt das sie zusammengehören bekommt sie romantische Gefühle für ihn?? Also so ein sch... habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Und dann taucht plötzlich noch jemand auf der Bildfläche auf Ky. Sie kannte ihn auch schon vorher, aber hatte nicht wirklich viel mit ihm zu tun. Dann taucht plötzlich sein Gesicht auf, als sie gerade ihre Informationen über ihren Heiratspartner abrufen wollte, und plötzlich ist sie ganz verwirrt und weiß nicht mehr was sie fühlt. Und natürlich verliebt sie sich ihn in, wasnicht nachvollziehbar ist da sie ja Xander mag. Die Lösung sie mag einfach beide!!

Fazit: Es kommt keine richtige Spannung auf, Action ist so gut wie gar nicht vorhanden und die ganze Handlung ist einfach total langweilig. Das einzig Faszinierende an diesem Buch ist das Cover!!!
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3.0 von 5 Sternen etwas schwerfaellig, 13. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Matched (Kindle Edition)
das buch ist sehr gut zu lesen und die Story echt interessant. doch man wartet die ganze Zeit auf einen turning point der erst ziemlich spaet eintrifft .
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Matched
Matched von Ally Condie
EUR 4,49
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