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4.0 von 5 Sternen Leicht enttäuschend, wenn man es mit dem "Original" vergleicht
Die Jambox basiert akustisch mehr oder weniger auf der selben Basis wie der FoxL von Soundmatters. Beide Lautsprecher sind mit speziellen von Soundmatters eigens entwickelten "Twoofern" bestückt, die nicht nur für die Höhen zuständig sind, sondern auch mit niedrigen Frequenzen schwingen können. Um die Basswiedergabe zu verbessern (ein...
Veröffentlicht am 6. Juni 2011 von oluv

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teures Vergnügen
Insgesamt lässt sich sagen, dass dieses Produkt ganz gut ist.

Positiv zu erwähnen wäre die wertige Verarbeitung des Produktes, die dementsprechend angenehme Haptik, der klare Sound im Bereich leiser Töne und ein wirklich sehr umpfangreiches Paket aus diversen Zubehören ( 2 USB-Mini-USB-Kabel, einen Adapter für die Steckdose,...
Vor 19 Monaten von Julian veröffentlicht


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114 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leicht enttäuschend, wenn man es mit dem "Original" vergleicht, 6. Juni 2011
Von 
oluv (Austria, Vienna) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Jawbone Jambox Bluetooth-Lautsprecher Black Diamond (Personal Computers)
Die Jambox basiert akustisch mehr oder weniger auf der selben Basis wie der FoxL von Soundmatters. Beide Lautsprecher sind mit speziellen von Soundmatters eigens entwickelten "Twoofern" bestückt, die nicht nur für die Höhen zuständig sind, sondern auch mit niedrigen Frequenzen schwingen können. Um die Basswiedergabe zu verbessern (ein Bassreflexkanal wäre bei solch einem kleinen Gehäuse viel zu lang) treiben die Twoofer zusätzlich auch einen eigenen hinten angebrachten Passivradiator an, der die Masse des eingebauten Akkus "missbraucht", um auf die richtige Frequenz getuned zu werden.
Das ganze System ist ziemlich beeindruckend, da es bei kleinstem Gehäuse einen dennoch vollen Klang erlaubt, zusätzlich prahlt Aliph für die Jambox ein steiferes verbessertes Gehäuse verwendet zu haben, das auch besser als das von Soundmatters klingen soll.
Nun, ich habe beide Geräte vor mir und kann mit Sicherheit sagen, dass der Foxl besser klingt. Nur bei wirklich hohen Lautstärken kommt der Foxl etwas früher an sein Limit, wo die Jambox doch noch halbwegs erträglich klingt. Die Unterschiede sind jedoch nicht derart gross, denn beide klingen bei hoher Lautstärke nicht wirklich überzeugend.
Das Besondere am Foxl ist, dass er extrem klein ist, und auch in einer Hosentasche Platz hat. Dass Soundmatters es geschafft hat, bei dieser Gehäusegröße eine solch beeindruckende Klangfülle zu packen, ist wirklich überraschend. Die Jambox klingt nicht besser, im Bassbereich sogar schwächer, ist aber bereits erheblich größer. Das Gehäuse von der Jambox ist vor allem deutlich dicker, die Jambox schnell mal in die Hosentasche zu packen ist beinahe nicht mehr möglich. Soundmatters hingegen hat versucht den Foxl wirklich so klein wie möglich zu gestalten. Dass der Foxl sogar besser als die Jambox klingt, hat mich dann doch ziemlich überrascht.
Die Jambox klingt im Bassbereich flacher, vor allem bei leisen Lautstärken klingt sie etwas blass und wenig beeindruckend, auch bei den Mitten ist der Foxl klarer, er klingt irgendwie runder und ernstzunehmender, aber auch angenehmer und kann sich bei leisen Lautstärken besser behaupten. Der Foxl klingt bei normalen Lautstärken direkter und teurer. Vor allem die bassseitige Abstimmung ist beim Foxl besser gelungen.
Die Jambox hat auf jeden fall das ansprechendere und benutzerfreundlichere Design: zwei große Lautstärketasten an der Oberseite sowie die Rufannahmetaste, ein Einschaltknopf an der Seite, der gleichzeitig fürs Pairing verwendet wird, das wars. Beim Foxl sind die Lautstärketasten hinten, der Pairingknopf vorne, ein USB-Anschluss rechts, der Stromanschluss links usw. Das ganze wirkt beim Foxl etwas chaotisch. Ich habe mir sowieso angewöhnt die Lautstärke direkt am Zuspieler zu regeln. Der Foxl hat von Haus aus eine relativ hohe Basislautstärke, sodass ich beim Zuspieler nie ans Limit komme, da dies bereits zu laut ist, bzw der Lautsprecher bereits verzerrt. Die Jambox merkt sich übrigens die zuletzt gewählte Lautstärke auch nach dem Ausschalten, sodass hier die Lautstärketasten tatsächlich Sinn machen.
Vom Akku spielen beide Foxl und Jambox ähnlich lang, ich habe bereits beide deutlich über 10 Stunden bei höherer Lautstärke betrieben, wobei ich Bluetooth nicht verwendet habe.

Was mich besonders gestört hat, sind die unnötigen Geräusche oder Ansagen, die die Jambox in gewissen Situationen macht. Die Ansagen kann man deaktivieren oder die Stimmen tauschen, benötigt dazu aber ein Mytalk-Konto bei Jawbone und muss das Gerät am Rechner anhängen. Leider kann man die einschalt/ausschalt Töne nicht komplett ausschalten. Diese ertönen immer in der vollen Lautstärke. Wenn man die Jambox mal am Abend oder in der Nacht verwenden will, muss man damit rechnen, dass der Lautsprecher beim Einschalten kurz losplärrt, für mich völlig unverständlich.
(Nachtrag: mit dem letzten Software-Update über Mytalk kann man mittels einer Tastenkombination das Gerät nun auch ohne Ton ein/ausschalten)

Die Bluetooth-Verbindung funktionierte auf Anhieb mit allen Geräten, die ich ausprobiert habe. Die Klangqualität lässt natürlich etwas nach, im Vergleich zur Verbindung mit Kabel. Wer wirklich beste Qualität haben will, wird wohl das altmodische Kabel verwenden müssen, Bluetooth klingt nämlich teilweise wie ein stärker komprimiertes MP3-File. Mitgeliefert ist übrigens auch ein längeres stylisches und farblich abgestimmtes Flachkabel mit 3,5mm Klinke vorn und hinten.

Die Jambox ist auf jeden Fall ein gut klingender kompakter Lautsprecher, der die meisten anderen (preiswerten) Lautsprecher dieser Größe, aber auch deutlich größere klanglich locker schlägt. Leider ist er aber auch viel zu teuer für das Gebotene. Verglichen mit dem Foxl von Soundmatters, ist der Foxl mit Sicherheit die bessere Wahl, wer einen möglichst guten Klang bei möglichst kleinen Abmessungen benötigt. Am Netzgerät spielt der Foxl sogar etwas lauter als die Jambox, nur bei Akkubetrieb fällt die maximale Lautstärke früher zusammen.
Die Jambox ist einfach schon zu groß, um bei dieser Größe klanglich noch zu beeindrucken. Wer nicht unbedingt Bluetooth benötigt, gibt es erheblich günstiger und nur unwesentlich größer von Sharp einige portable Lautsprecher mit Iphone-Dock, die doch um einiges besser klingen. Auch der S125/S135i von Logitech klingt bei unerheblich größerem Gehäuse ähnlich, mit etwas mehr Bass im oberen Bereich, dafür nicht ganz so druckvoll und dynamisch wie Foxl oder Jambox. Der Logitech kostet aber auch nur einen Bruchteil.

Die Jambox würde um einiges besser klingen, wenn der Klang dynamisch je nach Lautstärke angepasst würde. Bei leiseren Lautstärken könnte sie etwas mehr Bass vertragen, bei höheren Lautstärken könnte man vom Bass etwas mehr zurücknehmen, um Verzerrungen zu vermeiden. Gerade bei solch kompakten Lautsprechern, die nahe am akustisch möglichen Limit gebaut sind, helfen solche "Tricks" durchaus. Auch Hersteller wie Bose, Altec Lansing usw wenden dynamische Klanganpassung in ihren Lautsprechern an. Mir ist dieses Vorgehen jedenfalls lieber als ein verzerrter Klang.

Übrigens: Bei der ersten Jambox, die geliefert wurde, hat bei lauteren Basstönen das ganze Gitter mitgerasselt. Ich habe es nicht geschafft das Gitter zu stabilisieren. Ich habe zwar gemerkt, dass man die Gummibeschichtung oben und unten abnehmen kann, die ist einfach nur aufgesteckt, darunter befinden sich dann Torx-Schrauben zum Abnehmen des Gitters, jedoch hat es nichts gebracht, die Schrauben anzudrehen. Um den Preis erwarte ich mir da schon eine etwas bessere Qualitätskontrolle. Mein Austauschgerät ist diesbezüglich deutlich besser, aber wenn man genau hinhört, rasselt das Gitter bei bestimmten Frequenzen immer noch mit. Teilweise hört man aber auch Resonanzen bei mittleren Tönen. Aufgefallen ist es mir besonders bei lauteren E-piano Sounds, aber auch E-Gitarre wie sie z.B. George Benson spielt.
Auch erwähnenswert wäre, dass bei der Jambox die Stereokanäle links/rechts vertauscht sind, wobei mich persönlich das nicht wirklich stört, da man bei der Größe sowieso keine echte Stereoabbildung erhält, außer man hält sich den Lautsprecher direkt vor die Nase.

Update: Nach längerem und intensivem Vergleich zwischen Foxl und Jambox würde ich inzwischen sagen, dass der Foxl besser mit akustischer Musik, Jazz usw klingt. Mitten sind präsenter, Höhen etwas gedämpfter und der Bauch im Bassbereich gibt den Stücken einen zusätzlichen Schub. Die Jambox klingt hingegen besser mit Dance-Musik. Housekicks kommen aus der Jambox druckvoller ohne zu verzerren, und sie lässt sich auch lauter aufdrehen. Auch bei hohen Lautstärken ist die Verzerrung eher zurückhaltend und nur bei genauem Hinhören bemerkbar. Der Foxl hingegen verzerrt bei diesen Lautstärken schon ziemlich stark und wird teilweise sogar wieder leiser. Hier scheint ein Limiter eingebaut zu sein, der bei tiefen Frequenzen die Lautstärke begrenzt, die Jambox hat nichts dergleichen. Insgesamt gebe ich aber nach wie vor dem Foxl den Vorzug, wenn man nicht unbeding die höchste Lautstärke benötigt.
Trotz der Gummibeschitung tendiert auch die Jambox bei höheren Lautstärken zum Rumtanzen, ähnlich wie der Foxl. Beim Foxl wird hierfür eine spezielle Gummimatte beigelegt, die dies zu verhindern versucht, da sonst die Vibrationen direkt auf einem harten Untergrund unangenehme Nebengeräusche erzeugen.

Jambox und Foxl profitieren klanglich übrigens sehr von der Aufstellung. Direkt auf den Boden gestellt oder sogar mit einer Wand im Rücken, erreicht man auch im Freien eine zusätzliche Bassverstärkung. Der Logitech S125 z.B. klingt hingegen unabhängig von der Aufstellung beinahe unverändert, da das Lautsprechergehäuse geschlossen ist. Der hintere Passivradiator von Jambox und Foxl benötigt etwas Reflexionsfläche, um sich wirklich voll entfalten zu können. Besonders beeindruckend klingen die kleinen Dinger in einer Ecke im Bad oder so, völlig im Freien verliert sich der Klang etwas. In solchen Situationen wäre ein "echter" Ghettoblaster dann doch zu bevorzugen. Aber ich habe die Jambox und den Foxl auch ab und zu im Garten im Einsatz, und da reichen beide vollkommen aus, um eine ansprechende Klangkulisse zu gewährleisten. Nur in lauten Umgebungen, in der Stadt oder so, sind beide etwas zu schwach auf der Brust, ausser man hat sie direkt am Schoß oder in der Hand, wo man den Bass nicht nur hören, sondern auch verstärkt spüren kann.

Mit einem Stereosplitter-Kabel ließen sich sogar 2 Jamboxes zu einem Stereosystem zusammenschließen. Ist zwar ein teurer Spaß, aber ich habe das mal mit Jambox und Foxl ausgetestet, und das ganze klingt ziemlich beeindruckend, der Klang wird voller, lauter und viel breiter.
Noch schöner wäre es, wenn man 2 Jamboxen über Bluetooth als Stereosystem paaren könnte. Da würde ich den Aufpreis für eine zweite Jambox vielleicht sogar riskieren...

PS: Etwas enttäuscht war ich, dass die Verpackung nicht dem ursprünglich angekündigtem Karton mit dem aufgedruckten Ghettoblaster entsprach. Die Plastikbox ist zwar auch recht elegant, aber den Gag mit "That was then, this is now" fand ich schon recht amüsant. Ich fände es auch toll, wenn Jawbone statt der typischen Yves Béhar Muster auch Alternativgitter mit einem pseudo-Ghettoblaster-Look anbieten würde. Das würde sicherlich fetzen stell ich mir vor!
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super-Sound, aber...., 31. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Jawbone Jambox Bluetooth-Lautsprecher Black Diamond (Personal Computers)
Hallo Leute, na wie geht's?

Ich war lange auf der Suche nach einem kleinen Brüller. Jetzt habe ich ihn und bin soweit zufrieden (Disclaimer: ich habe ihn bei der E-Bucht ersteigert).

++ Form und Design sind gut, das Ding liegt gut in der Hand, steht gut aufgrund der Gummierung, macht einen soliden Eindruck und passt gut in die Tasche.
- Vorder- und Rückseite sind nicht gut auseinanderzuhalten
++ Klang und Lautstärke sind hervorragend, wirklich ganz hervorragend!
+ Freisprecheinrichtung funktioniert (im Gegensatz zur Konkurrenz, siehe meine anderen Rezensionen)
+ zwei hochwertige USB-Kabel (ein langes und ein kurzes), Netzteil, Klinkenkabel und Transporttasche sind dabei
- komische Transporttasche (überdesignt)
- Verpackung ist sehr aufwendig (Plexiglas)
++ Standardkonformes Micro-USB zum Laden (yay! weniger Kabelsalat!!)
+ upgrade und Konfiguration via USB funktioniert gut
+ Akkulaufzeit ist gut, Akkustand in der Menüleiste des iPhone erkennbar

Trotzdem ein Stern Abwertung:
- Preis ist doch sehr hoch
-- nervige Geräusche beim Ein-, Ausschalten, Akkuwarnton, etc (beim Headset ist das ja noch einzusehen, aber beim Lautsprecher nervt es einfach nur!!!)

Also abgesehen von dem Gelabere kann ich das Ding wirklich empfehlen.

Schöne Grüße!

EDIT
die Firma Jambone hat ein Update herausgebracht, das sich mit dem USB-Kabel auf den Lautsprecher übertragen lässt. Damit lassen sich die nervigen Töne ausschalten - ein Lautsprecher mit "silent mode", eigentlich paradox, aber es funktioniert und damit kann ich die Jambox auf fünf Sterne heraufstufen!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Klang...verstehe Kritik nicht, 23. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Jawbone Jambox Bluetooth-Lautsprecher Black Diamond (Personal Computers)
Zuerst einmal darf man keine Wunder erwarten, schliesslich ist die Jambox wirklich sehr klein und somit gut transportabel.
Wenn man die Größe berücksichtigt, ist der Klang fast erstklassig. Gerade Dancemusic (Trance, House, Disco, Pop, etc.) kommt gut rüber, die maximale Lautstärke ist, bevor es unangenehme Resonanzen gibt, ausreichend.
Man kann damit einen ca. 20-30 qm großen Raum ausreichend laut mit gutem Klang versorgen, was will man mehr?
Der Akku hält relativ lange(ein paar Stunden Dauerbetrieb sind drin), der Empfang des iPhone/iPad Signals ist sehr gut, auch in einem anderen Zimmer in ca. 6-7 m Entfernung ist der Klang noch einwandfrei.
Man kann die Jambox auch als Freisprecheinrichtung nutzen, was den Nutzwert noch zusätzlich erhöht.
Die Kritik an diesem kleinen "Wunder" verstehe ich überhaupt nicht.
Nochmals: Das Ding ist sehr sehr klein und dafür sind Klang und Akkulaufzeit einfach nur Spitze.
Als Sonos Play 5 und Bose SoundDock Besitzer, habe ich einen guten Vergleich.
Ich liebe meine Jambox und mein Sohn hat sich ebenfalls eine zugelegt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teures Vergnügen, 14. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Insgesamt lässt sich sagen, dass dieses Produkt ganz gut ist.

Positiv zu erwähnen wäre die wertige Verarbeitung des Produktes, die dementsprechend angenehme Haptik, der klare Sound im Bereich leiser Töne und ein wirklich sehr umpfangreiches Paket aus diversen Zubehören ( 2 USB-Mini-USB-Kabel, einen Adapter für die Steckdose, Aux-Kabel..)
Es gab jedoch zwei Punkte die mich zu dem Entschluss führten dieses Produkt wieder zurück zu schicken:
Zum einen verzerrt der Lautprecher bei ,relativ gesehen, "hohen" Lautstärken und zum anderen die unzureichende Gesamtlautstärke, welche nicht einmal die meines anderen Bluetooth-Lautsprechers übertreffen konnte, was unter Berücksichtigung der Preisdifferenz ziemlich schade ist.

http://www.amazon.de/Assmann-DA-10287-tragbarer-Bluetooth-Lautsprecher-Super-Bass/dp/B008COORK0/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1355496695&sr=8-1

Folglich ist die Jambox für Personen, die gerne leise hören und viel Wert auf hochwertige Verarbeitung legen zu empfehlen, andernfalls jedoch nicht !
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualität und Exklusivität haben ihren Preis!, 15. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jawbone Jambox Bluetooth-Lautsprecher Black Diamond (Personal Computers)
Klar, bei diesem Jawbone Lautsprecher handelt es sich um ein typisches Luxusprodukt. Man muss nicht so viel Geld hinlegen, um einen guten portablen Lautsprecher zu erstehen, aber was dieses kleine und vor allem preziöse Kästchen von sich gibt, ist schon erstaunlich. Der Klang ist wirklich sehr fein aufgelöst und transparent, insbesondere respektive der mittelmäßigen Signalquelle. Aber auch hinsichtlich der Ästhetik macht der Musikknirps etwas her. Selten wurde ein Multimediaspielzeug mit einem derart dezenten und differenzierten Design vermarktet. Die Bedienung ist frappierend simpel und benutzerfreundlich mit ihrer integrierten "Sprachhilfe".

Ganz auf dieser Linie bewegen sich auch Verarbeitung, Materialqualität und Haptik. Es macht einfach nur Freude, ein so fein verarbeitetes Objekt in Händen zu halten. und darum handelt es sich bei diesem Miniwandler auch. Um ein echtes, hochwertiges Designobjekt zu einem zugegebenermaßen deftigen aber nicht ungerechtfertigten Preis!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kleines Klangwunder, 20. Juni 2013
Ich hatte mir bereits vor ein paar Jahren eine ähnliche "Mini-Box" zugelegt.
Da hatte ich natürlich keine Wunder erwartet. Diese Boxenart ist ja auch
eher für den Betrieb unterwegs (z.B. auf Reisen) oder Räumen zu Hause gedacht,
wo kein Soundsystem vorhanden ist. Und natürlich ist klar, dass die Physik
ihre Grenzen hat, wenn kleine Lösungen "groß klingen sollen".
Zwischenzeitlich hatte ich mich immer mal mit anderen Produkten, wie z.B.
von Bose befasst. Aber, der Funke sprang nie so richtig rüber.

Durch reinen Zufall bin ich neulich auf die Jamboxen in einem Telekom-Shop
aufmerksam geworden; ich kannte das Produkt vorher überhaupt nicht.
Dort spielte sowohl diese Jambox als auch der größere Bruder Big Jambox.
Die Optik der Jamboxen: man wird sofort an einen großen Lego- oder Duplo-
Baustein erinnert. Ein eher ungewöhnliches Design im Vergleich zu den
vielen anderen Lösungen/Herstellern. Mich hat das Design auf Anhieb sehr
angesprochen.
Das Gehäuse-Material fühlt sich fast Gummi-artig an, was zum einen
festen Stand sorgt und vor allem Vibrationen/Schwingungen/Rutschen
- egal auf welchem Material plaziert - verhindert.
Diese winzige Box hat ein ziemliches Gewicht, was für eine aufwendige
Verarbeitung und Technik spricht.

Ich war sofort begeistert, welcher Sound aus der doch sehr kleinen Jambox
kommt. Hier wurde aus meiner Sicht das maximal Mögliche aus dem kleinen
Gehäuse herausgeholt. Mir fiel sofort das sehr breite und fast audiophile
Klangbild auf. Man fragt sich direkt, wie das technisch gelöst wurde. Jawbone
nennt das "Live-Music". Natürlich darf man hier keine Basswunder erwarten.
Aber auch der Bassbereich bietet das maximal Mögliche im Verhältnis
zum kleinen Gehäuse.

Dann kam erst Mal bei der Frage des Preises ein kleiner "Schock":
199€. Der "Schock" legte sich nach ein paar Stunden, da ich mir sicher
war, in der Größere werde ich nie was besseres hören und sehen und
kaufte spontan. Das war genau die richtige Entscheidung, wenn ich mir
in Erinnerung rufe, wie all die anderen Produkte ähnlicher Baugröße
geklungen habe.

Von der Verpackung angefangen über Zubehör und der Box selber,
ist das Preisleistungsverhältnis als angemessen einzustufen.
Das Bluetooth Pairing klappte auf Anhieb mit allen Geräten.
Besonders hervorzuheben ist, dass man Online das Produkt via
USB-Kabel einstellen und updaten kann.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter Service, 23. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo!
Toller Klang. Gerät war aber bereits nach 4 Wochen defekt. Der Hersteller fordert mich nun dazu auf, das Gerät auf eigene Kosten nach Irland einzuschicken. Das ist kein kulantes Verhalten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht 149 EUR wert, 17. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Jawbone Jambox Bluetooth-Lautsprecher Black Diamond (Personal Computers)
Ich mache es kurz:

Positiv
- kompakt
- tragbar/mobil

Negativ
- je nach Quelle schlechter bis gruselig schlechter Sound
- fehlende Höhen und Mitten
- Verzerrungen bei hoher Lautstärke
- Störungen (gelegentliches Klicken selbst bei kurzer Entfernung zur Quelle)
- Handys finden das Gerät nicht (mit mehreren modernen Handys getestet)

Mein iMac (2.1 GHz von 2005) und mein MacBook Pro 2.0 (von 2011) sowie mein iMac 27" von 2012 klingen weit besser. Gut, die sind nicht so mobil, aber ... Ganz ehrlich, die Jambox ist ihr Geld nicht wert.

Kurios: Habe die Jambox auf einen Holzschrank gestellt und bei ca. 8o % Lautstärke laufen lassen. Nach ungefähr 20 Minuten ist das Gerät vom Schrank gefallen! Ja, es hat sich durch die Bass-Vibrationen bewegt und ist deshalb runtergeknallt - lief dann aber noch uneingeschränkt.

Vielleicht ist die Jambox für den Einsatz unterwegs im Auto oder am Strand oder in ähnlichen Situationen als "noch okay" einzustufen, aber insgesamt ist das Gerät trotz guter Verarbeitung nicht zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superlautsprecher, 27. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jawbone Jambox Bluetooth-Lautsprecher Black Diamond (Personal Computers)
Anfangs habe ich mich mit dem Ding schwer getan, weil mir der Preis recht hoch erschien. Mittlerweile möchte ich ohne das Teil nicht mehr sein.
Guter Klang, lange akkulaufzeit stylisches Aussehen. Und ich kann es überall da nutzen, wo keine Kabel- oder Stromanschlüsse liegen. Auch auf Reisen gut zu transportieren. Das Beiwerk , wie Verbindungskabel und Transporttasche sind ebenso sehr wertig verarbeitet.
Lediglich der On/Off Knopf könnte besser zu bedienen sein, aber darüber kann man leicht hinweg sehen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mangelhafte Hardware, 20. November 2012
Von 
P. Zimmermann (Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hatte meine Jambox etwas länger als ein Jahr im Einsatz und war während dieser Zeit wirklich begeistert vom diesem Ziegel. Ich bin alles andere als ein Audiophiler, dafür fehlt mir das Wissen und wohl auch das musikalische Gehör aber ich war doch immer wieder überrascht, was das kleine Teil im Vergleich mit anderen portablen Speakern zu Stande bringt. Fetter Bass, welcher die Jambox auf der Tischplatte tanzen liess und ein Sound, den ich für mich als klar und ausgewogen genug bezeichnen würde; perfekt für den Balkon, Garten oder den Tag am Meer halt. Vor einigen Tagen wollte ich die Jambox per USB aufladen, wie ich das (wohl keine 25x während eines Jahres) immer getan habe. Der Stecker fand jedoch keinen Halt und so habe ich mir das mal näher angesehen. Etwas googeln zeigte mir, dass ich nicht der Einzige bin mit besagtem Problem:
[...]
Da die Garantie bereits abgelaufen war, hab ich das Teil geöffnet und musste feststellen, dass die innere USB-Steckverbindung abgebrochen war. Nicht reparierbar und Teil nicht ersetzbar hat sich meine geliebte Jambox zum schön anzusehenden Briefbeschwerer gewandelt.
Die Meldungen im I-Net über den gebrochenen USB-Anschluss weisen auf ein unausgereiftes Produkt hin. Für den Preis der Jambox ist das nicht akzeptabel. Schon länger habe ich mit der Big Jambox geliebäugelt, dass ist mir jetzt nach der Enttäuschung aber doch zu riskant und ich hab mir einen Bose Soundlink bestellt. Die Entwicklung der Jambox werde ich weiter verfolgen, sollten die Meldungen über mangelhafte Hardware abnehmen, würde ich mit Freude wieder zu einer Jambox greifen.

Nachtrag vom 11.12.2012
Nachdem ich die letzten zwei Wochen als Ersatz für die Jambox einen Bose Soundlink in Betrieb hatte, weiss ich nicht, wie ich den Sound der Jambox als ausgewogen bezeichnen konnte?! Die zwei Sterne darf sie dennoch behalten, einen für das hübsche Design und einen für die Tragbarkeit. Ansonsten hat sich die Sache Jambox für mich erledigt.
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Jawbone Jambox Bluetooth-Lautsprecher Black Diamond
Gebraucht & neu ab: EUR 110,00
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