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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartig von Anfang an....
Türkisch für Anfänger beinhaltet Alles, was das deutsche Fernsehen sonst zu wünschen übrig lässt! Sind wir doch mal ehrlich, warum zahlen wir denn GEZ? Um ab und zu " Wetten das?" zu schauen?

Die Serie ist für jede Alterklasse geeignet, denn es werden alle wichtigen Themen angesprochen:

- Patchworkfamilien im...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2008 von Mel

versus
42 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen tja, so ganz gelungen war das nicht
Okay, ich muss zugeben, ich fand schon die zweite Staffel nicht so gelungen wie die erste. Aber die dritte fand ich wider Erwarten dann doch noch einen ganzen Tacken schlechter als die Vorgänger.

Ich verstehe zwar, dass man keine Lust mehr hatte, die Teenager-Geschichte weiter auszureizen, aber ein wenig mehr Anschluss an die Vorgängerstaffel...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2008 von Mary Russell


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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartig von Anfang an...., 20. Dezember 2008
Von 
Türkisch für Anfänger beinhaltet Alles, was das deutsche Fernsehen sonst zu wünschen übrig lässt! Sind wir doch mal ehrlich, warum zahlen wir denn GEZ? Um ab und zu " Wetten das?" zu schauen?

Die Serie ist für jede Alterklasse geeignet, denn es werden alle wichtigen Themen angesprochen:

- Patchworkfamilien im Speziellen
- Diskriminierung ( von Ausländern, Frauen und älteren Menschen)
- Liebe ( darf eben nie fehlen :-))
- Toleranz im Allgemeinen
- Respekt
( vor anderen Kulturen/ Religionen, der älteren Generation, usw.)

Es erstaunt einen immer wieder, mit welcher Leichtigkeit die größten Probleme angegangen, und letz endlich auch gelöst werden!!
Wie Liebe ( ohne kitschig abzutriften) hilft, und Alles zusammenhält!

Sind wir doch mal ehrlich, das Ende der zweiten Staffel war für den Großteil der Zuschauer nicht das Wunschfinale!
Warum? Na Chem und Lena gehören zusammen - und das war von Anfang an klar!
Also drehte sich dir dritte Staffel hauptsächlich um die Beiden!

Aber eben nicht nur, denn Yagmur und Costa hatten auch so ihre Probleme was den Glauben, die Familie und die Zukunftsvisionen angeht.

Opa Hermi auf seinem letzten Weg....
( Der Dank Cem und Costa Einiges zu bieten hatte ;-))

Doris in der Menopause... mit allen bekannten Nebenwirkungen
( Falten - Botox, usw.)

Da gibt es eine von vielen genialen Szenen, in der Opa Hermi ( am Sterbebett) zu Doris sagt: Das kriegen wir schon wieder hin ....
... das mit deinem Gesicht meine ich :-)

Alles in Allem hab ich selten so viel mitgelitten, geträumt, infragegestellt und vor allem gelacht!!!
Und darum geht es doch eigentlich!

Der Deutsche Fernsehpreis war und ist absolut gerechfertigt!
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42 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen tja, so ganz gelungen war das nicht, 19. Dezember 2008
Okay, ich muss zugeben, ich fand schon die zweite Staffel nicht so gelungen wie die erste. Aber die dritte fand ich wider Erwarten dann doch noch einen ganzen Tacken schlechter als die Vorgänger.

Ich verstehe zwar, dass man keine Lust mehr hatte, die Teenager-Geschichte weiter auszureizen, aber ein wenig mehr Anschluss an die Vorgängerstaffel wäre doch wünschenswert gewesen. Es fehlen wichtige Charaktere, allen voran Nils "Nille" Schneider, immerhin das zweite Schneiderkind. Ist der überhaupt in der dritten Staffel erwähnt worden? Ich kann mich nicht erinnern. Jedenfalls scheint er auch in der Zukunft der Schneider/Öztürk Familie(n) keinerlei Rolle zu spielen, da in der letzten, abrundenden Folge mit Zukunfsausblick keine Rede von ihm ist.
Auch Ulla, in der zweiten Staffel als wichtiger Charakter eingeführt, die immerhin eine durchaus einschlägige Wirkung auf die beiden Protagonisten Cem und Lena hat, scheint wie vom Erdboden verschluckt. Und wo ist dieser nervige Freund, den Lena in den ersten zwei Staffeln am Hals hatte?

Okay, die letzten beiden hab ich nicht vermisst. Dennoch war der Anschluss an die zweite Staffel ziemlich holprig. Als Zuschauerin hatte man schon den Eindruck da muss einfach noch mehr kommen, um die Lücken zu füllen- leider kam nix.

Als weiteres Manko fand ich Lenas Geschichte wenig überzeugend und auch ziemlich bedauerlich. Okay, der Studienabbruch war lustig inszeniert und die Kämpferei im Praktikum hatte auch ihre Momente. Aber wo ist die Lena, die dutzendweise Bücher liest, dann die blöden Stellen notiert und den Autoren/innen ungefragt per Brief feedback gibt? Ich hatte den Eindruck, das Lena ein cleveres Mädchen ist, oder zumindest eines, dem Lernen Spaß macht.
Stattdessen studiert sie aus 'feministischen' Gründen Maschienenbau- und kriegt es natürlich noch nicht mal hin. Abgesehen davon, dass hier Feminismus relativ platt simplifiziert wird (die Eroberung von 'Männerdomänen' ist nicht alles, was den Feminismus ausmacht), ist es auch etwas schade, dass der Charakter der cleveren und Lesebegeisterten Lena, der höheren Bildung so ganz abschwört. Sie hätte ja kein Wunderkind werden müssen, aber ein Studium hätte schon zu ihr gepasst.

Nun ja, offenbar ist Bora Dagtekins Vision von Lena eine andere. Interessanterweise bekommt sie trotz abgebrochenem Studium, lediglich mit Abi ein Praktikum (oder gar Voluntariat?)bei einem hippen Magazin.(Donnerwetter! Das nenne ich mal einen Lottogewinn!) und schlägt sie hier dann letztendlich prima. Immerhin. Mir persönlich hat hier der Realismus gefehlt und ich hätte Lena etwas mehr Souveränität in ihrer beruflichen Laufbahn gewünscht.

Einige Aspekte der dritten Staffel haben mich doch auch positiv überrascht, wie zum Beispiel Yagmurs Entwicklung zur Selbständigkeit und ihr Tarieren zwischen Tradition und eigener Identität. Auch fand ich die 'Midlife Crisis' von Doris ganz unterhaltsam.
Etwa blass fand ich Metin, Cems Geschichte war mir etwas zu schillernd, obwohl ich mich z.T. ziemlich amüsiert habe.

Generell war einiges an der dritten Staffel richtig gut, aber einiges auch unüberzeugend. Lustig war es sicher zwischendurch immer wieder und so richtig übel vermurkst haben sie keinen der Charaktere. Aber ich denke, es ist auch ganz richtig, dass es jetzt vorbei ist. Die Geschichte ist erzählt und man kann sich nicht ganz des Eindrucks erwehren, dass die Autoren (oder gibt es nur Bora Dagtekin) es dann doch eilig hatten, zum Ende zu kommen. Bitte kein Kinofilm mehr. Es ist vorbei und das ist gut so.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider die letzte Staffel, 20. Dezember 2008
Von 
N. Reuter (Bonn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich muss zugeben, die 3. Staffel lief anders als ich erwartet hatte!
Einige Überaschungen gab es, viele Gastauftritte und ein wirkliches Happy End!
Leider war es die letzte Staffel, worüber ich schon ziemlich traurig bin!
Nach einem stressigen Arbeitstag, war das meine Krönung!
Nach Hause kommen, TFA einschalten und meine Laune stieg ins Unermessliche!
Aber ich hab ja die DVD's zu Hause und kann immer wieder reinschauen!

Also wer die Schneider-Öztürks noch nicht kennt! Ab 27. Januar ARD einschalten, da wird die dritte Staffel noch einmal wiederholt!
Ich kann es wirklich jedem empfehlen!

Mir bleibt jetzt nur noch die Hoffnung auf den geplanten Kinofilm... bitte bitte macht weiter!
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich ein ard-highlight, das die gebühren lohnt!!!, 15. Dezember 2008
Von 
was da dem ARD an satire gelungen ist. einfach genial. ein urkomischer, unsentimentaler rundumschlag gegen alle vorurteile, die innerhalb der bundesrepublikanischen bevölkerung(egal welcher herkunft und welcher einstellung auch immer)leider immer noch zum tragen kommen. solche(!) tv-serien tragen zur "generationen- und völkerverständigung" besser, als alle staatlich verordneten und kirchlich initierten programme, bei.

in 52 folgen an irrungen und wirrungen zweier eigentlich von vorne herein zum scheitern verurteilten kinder/jugendlieben(shakespeare lässt ein wenig grüssen) kommt es zum unsentimentalen happy end.

das stilmittel der überzeichnung trägt ungemein zum gelingen dieser serie bei. vorallem ist das am feuerwerk der spritzigen dialoge festzumachen.

über die schauspielerische glanzleistung der einzelnen darstellerInnen brauchen wir uns nicht ausführlicher unterhalten. ich wünsche dieser serie, falls es so etwas gibt, den "oscar" denn der "grimmepreis" ist einfach zu wenig!!!

nicht nur für jugendliche, auch für 50+(wie mich) unbedingt kompatibel:-)
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3.0 von 5 Sternen Wieder besser mit neuem Kurs, 8. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Türkisch für Anfänger - Staffel 3 (Folgen 37-52) [3 DVDs] (DVD)
"Hände Hoch wer sind Sie und was tun Sie hier. Ich bin eine Spoilerwarnung". "Achso dann geht's ja".
Die erste Staffel war durchaus unterhaltsam. Das Aufeinanderprallen der Kulturen wurde sehr unterhaltsam und witzig dargestellt. Die zweite Staffel konnte diesen Standard leider nicht mehr halten. Im Gegenteil, teilweise fühlte man sich an die schlimmsten Zeiten der schlechtesten Soapoperas erinnert. Jedes noch so schlechte Klischee der Kitschserien, wie Dallas oder Denver Clan wurde übernommen. Nun in Staffel drei haben die Macher sich wohl besonnen und aus den Fehler der zweiten Staffel gelernt. Zwar ist das "More Drama Baby" Konzept noch nicht völlig verschwunden, aber es wurde auf ein erträgliches Maß zurückgefahren. Dafür ging der Realismus flöten. Dazu später noch etwas.
>>>Zu Beginn der 3. Staffel ist die Zeit des Abschieds ist gekommen. Lena geht nach Braunschweig um Maschinenbau zu studieren. Cem geht angeblich auf eine neue Schule um sein Abi zu machen, was jedoch nicht stimmt. Auch Costa kehrt zurück aus Griechenland. Yağmur sehnt sich nach Costa und dessen Heiratsantrag. Doch Costa verlangt erst einmal Sex von ihr, worauf Yağmur die ohnehin nicht vorhandene Beziehung beendet. Costa eröffnet ein griechisches Restaurant das aber nicht läuft. Nach neun Monaten kehrt Lena aus Braunschweig zurück, mit der Erkenntnis das Maschinenbau so gar nichts für sie ist. Lena und Cem teilen das selbe Schicksal beide wissen sie nicht was sie wollen und hängen nur rum. Doch durch ihre ständigen Streitigkeiten fliegt alles auf. Lena überzeugt ihre Freundin Kathi ihr Praktikum am Bundestag zu schmeißen, sehr zum Leidwesen von Frau Merkel. Lena bewirbt um ein Praktikum bei einer angesagten Zeitung. Da Kathi kein Praktikum mehr hat bewirbt auch sie sich und bekommt die Stelle. Danach gibt Kathi Lena sogar ein Praktikum als ihre Assistentin. Yağmur macht ihr Abi aber das scheint keinen zu interessieren. Cem hat beschlossen das er Deutschland Super Gangstarapper wird. Doch schon beim Auftritt vor der Familie scheitern Cem und sein Kumpel Costa, weil er wie Bushido außer Beleidigungen nichts drauf hat. Dann macht Cem ein Praktikum bei der Polizei, was einen Einsatz des SEK auslöst. Metin lässt seinen Sohn zur Strafe die Asservatenkammer der Polizei ausräumen. Er soll die alten Ausrüstungsgegenstände auf den Müll bringen. Stattdessen baut Cem seine eigene Radarfalle auf in die dann auch prompt sein Vater Metin rast. Metin und Doris sind verzweifelt denn ihre Kinder Cem und Lena sind Versager und gerade als sie denken es könnte nicht mehr schlimmer kommen, wird Lena von Cem schwanger und 0pi tritt seine letzte Reise an. In seinem Abschiedsvideo lässt er dann auch noch die gute Nachricht von Lenas Schwangerschaft platzen. Metin und Doris können es nicht fassen. Dann passiert etwas überraschendes. Cem klärt einen Millionenraub auf und könnte auch ohne Abi Polizist werden. Aber Lena macht in der Zeitung einen guten Job den sie mag. Da bricht der Kampf der Kulturen noch einmal voll aus. Denn Metin will das Cem seine Frau und sein Kind ernährt und arbeiten geht und das obwohl er sein Abi noch immer nicht hat. Doris stärkt Lena den Rücken, denn diese ist inzwischen Chefredakteurin geworden. Prompt wird Cem zum Hausmann degradiert und Lena geht arbeiten. In Sachen Realismus wird jetzt der Gipfel erreicht. Costa macht sein Restaurant dicht. Er trifft die Besitzerin einer Modekette und avanciert zum Modedesigner. Mit Doris alter Nähmaschine entwirft er Kleidung für seine erste eigene Kollektion. Costa entwirft auch ein Brautkleid doch nur eine darf das tragen. Bei den Schneiders entbrennt inzwischen ein Nervenkrieg zwischen Lena und Doris wegen dem Baby. So posaunt Doris mal eben Geschlecht des Babys heraus, obwohl das Lena nicht wissen wollte. Als sie sich völlig fetzen beschließen Doris und Metin selbst noch einmal Eltern zu werden. Doch bei Doris haben die Wechseljahre eingesetzt. Lena nervt ihr Job bei der Zeitung und so scheißt sie ihn und drängt Cem jetzt dazu die Polizeiprüfung zu machen, welche er knapp besteht. Yağmur kommt zu Costa's Modenschau und führt das Brautkleid vor und jetzt da Costa ein gemachter Mann ist hat sie auch nichts mehr dagegen seine Frau zu werden. Dann kommt das Baby zur Welt und alle freuen sich. Zwar zeichnet sich schon ab, das Doris mit Lena um das Baby "kämpfen" wird, aber sonst ist alles rosarot und wunderschön. Doris Babywunsch wird so verrückt das sie vorschlägt das ihre jüngere Schwester ja ein Baby für sie austragen soll.<<<
Das ganze ist etwas zu Rosamunde Pilcher. Der Humor, der ja in der zweiten Staffel völlig weg war, kehrt zumindest teilweise wieder zurück. Was jedoch fehlt ist etwas Realismus. Costa der nie etwas konnte eröffnet ein Restaurant und setzt es dann in den Sand. Dann wird er zum neuen Karl Lagerfeld. Und auch Cem's Sprung vom Kleinkriminellen zum Polizisten ist nicht gerade Realismus pur. Dennoch macht die dritte Staffel die schlechtere zweite vergessen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders als erwartet, 9. September 2009
Ich bin seit der ersten Folge Fan der Serie und die erste Staffel hat mir wirklich sehr sehr gut gefallen, (und schon da konnte ich Axeli nicht leiden :))aber die zweite Staffel hatte mich dann doch sehr enttäuscht. Das war für mich nicht mehr die tapfere, schneidige nie auf den mundgefallene Lena sondern ein quiekendes, zickendes immer am rumheulendes Abbild ihrer selbst.
Aber trotzdem war die 2. Staffel auch ok. Bei der 3. Staffel dachte ich, dass es noch schlimmer wird aber ich habe mich getäuscht.

In der 3. Staffel fehlen drei Figuren:
Nille, na ja schade aber na ja, nicht ganz so wichtig (für mich)
Axeli, den ich nur ganz schlecht ertragen konnte mit seinem Psycho Charme
und Ulla, die mich fast an den Rand des Wahnsinns getrieben hat.

Dafür kamen in der 3. Staffel Charaktere hinzu wie zum Beispiel Kathi, die Chefin und (für mich der absolute Hammer) die Oma Ötztürk.
Zu Kathi sei gesagt, na ja genauso verrückt wie Lena :)
die Chefin, Schreiberzunft, da muss man wohl manchmal weng durchdrehen :)
aber die Oma war der Kracher. Ich versteh gar nicht warum viele die Oma als überflüssig ansehen, mit ihr kommen weitere lustige Einfälle. Ich fand es herrlich, dass sie die Geschwindigkeit liebt und nen Porsche fahren will und die Markenklamotten 1a nachschneidern kann. Schade war nur das abrupte Ende von Oma Ötztürk und dass sie danach nicht mehr erwähnt wurde.
Natürlich ist es oft so, dass man von weiteren Staffeln enttäuscht ist, aber nur weil die Idee und die Geschichten nicht mehr neu sind. Wir kennen jetzt die Schneider/Ötztürks und da ist es schwer bei dem grandiosen Anfang ein dementsprechenendes Ende zu finden. Ich finde es wurde gut gelöst, zwar wirklich sehr gequetscht aber trotzdem zufriedenstellend.
Ich würde mich jedenfalls sehr freuen wenn es noch einen Kinofilm gäbe, denn ich finde diese Familie hat noch lange nicht alle Geschichten erzählt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es war schon mal besser..., 16. Oktober 2009
Also erstmal zu Story:

Zwei Jahre sind vergangen und Lena beginnt ein Maschinenbau-Studium in Braunschweig, wozu sie ihre Mutter überredet hat ("Man muss eine Frau im Männerberuf sein, um was zu rocken"). Wie auch immer, Lena scheitert und es beginnt ein Konkurenzkampf mit ihrer Freundin Kathi, die wieder aus Amerika zurückgekehrt ist. Beide wollen den Praktikumsplatz bei "InBeTwen", einem "Mag"...

Also die dritte Stafel hat mir nicht mehr so waaahnsinnig gut gefallen. Zwar finde ich es gut das sie jetzt Abschied vom "Teenie-Leben" nehmen, aber irgendwie ist die Luft raus. Die zwei ersten Staffel waren durchaus besser. Kaum noch gut gelungene Witze, das ganze wirkt etwas sehr gewollt. Schön ist natürlich das es die alten Charaktere sind. (Nils, Ulla und Axel wurden ganz aus ihrem Leben gestrichen). Die Beziehung von Cem und Lena ist nicht einfacher geworden. Costa und Yagmur sind süß zusammen. Ich finde man hätte sich "Oma Istanbul" sparen können.
Das Ende fand ich schön, aber nicht sehr originell.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Von Staffel 1 zu 3 steil abgesunken, 2. Februar 2009
Mit Staffel 1 hatte die Serie so herrlich witzig und unkonventionell begonnen - und hat bis Staffel 3 dann meines Erachtens eigentlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.
Erstens haben die Drehbuchautoren ihre eigenen Figuren nicht mehr ernst genommen. Jeder wird zur eigenen Karrikatur, völlig überspitzt, unreal und eindimensional.
Und dann ist der Plot auch noch langweilig, Lena und Cem, da geht es hin und her, und am Ende - zur Krönung - kommen sie letztlich nur wegen Lenas Schwangerschaft zusammen, durch die Cem auch noch Verantwortungsbewusstsein lernt.
Das ist nicht "herrlich politisch unkorrekt", wie ein Kritiker schreibt, das ist einfach nur ein pubertärer Traum von Mädchen aus der (amerikanischen) Kleinstadt. Ich fand das allerunterste Schublade. Und dann auch noch Opa Hermi einfach sterben zu lassen - völlig unnötig,... ach, das war doch von hinten und vorne nichts mehr.
Fazit: Staffel eins war toll, Staffel zwei sank ab und in Staffel drei haben sie sich nur noch über sich selbst lustig gemacht - vielleicht das einzige, was ihnen blieb. Schade.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es wird keine vierte Staffel geben, 21. Oktober 2010
Von 
B. Teggemann (Essen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Aus den ersten beiden Staffeln sind die Fans daran gewöhnt das im Haus Ötztürk-Schneider meistens alle ausflippen, oder mit dem Ausgeflippt der Anderen kämpfen. In der letzten Staffel sind es dann leider die Drehbuchautoren, die ausflippen.

Die Leichtigkeit der ersten Staffeln ist in der Letzten der Brechstange gewichen. Die Gags haben so viel bitteres bekommen und die Charaktere viel tragisches. Da lacht es sich dann auch nicht mehr so unbeschwert.

Leider werden so aber auch die Charaktere der Protagonisten kaputt gemacht. Das ist Schade, denn man will irgend wann auch nicht mehr wirklich wissen, wie es weiter geht. Der Fan schaut zwar noch weiter bis zur letzten Folge. Neue Fans werden so aber nicht mehr gewonnen.

Fazit: Kein Happy-End. Vielleicht noch ein Funny-End. Besser nur die ersten beiden Staffeln schauen und den Rest der eigenen Fantasie überlassen.
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1.0 von 5 Sternen CD kaputt, 2. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Türkisch für Anfänger - Staffel 3 (Folgen 37-52) [3 DVDs] (DVD)
Die 1. CD funktionierte noch. Leider finde ich, das die Darsteller inzwischen etwas zu alt für Ihre Rolle wirken.
Daher für mich nicht mehr glaubwürdig. Die 2. CD scheint kaputt zu sein. Was mache ich jetzt? Bestellung USt. Schon länger her. Kann ich das jetzt noch reklamieren? Das Gerät ist auf jeden Fall iO. Also was tun?
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Türkisch für Anfänger - Staffel 3 (Folgen 37-52) [3 DVDs]
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