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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Borrwoed idea but the woman can write - If you like J.R. Ward check this one out!
The idea to this new vampire series is not new. In fact, it has quite some similarities with J.R. Ward's Black Dagger Brotherhood. Vampires are a whole different race, unable to "turn" humans. Evil enemies - in this case vampires who have fallen to Bloodlust and are now Rogues - are out to destroy the good Breed vampires, who live peacefully in small communities called...
Veröffentlicht am 1. Juni 2007 von Amazon Customer

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vampire aus dem All mit Dauerständer...
... das ist so die Grundinformation, die man sich aus diesem Buch ziehen kann.

Allen, die sich schon immer gefragt haben, woher Vampire kommen, wird hier die Lösung präsentiert: sie kamen aus dem All- tadaa! Nein, leider kein Witz, Lara Adrian meint es ernst.

Und ihrem unglaublich bedrohlich-aber-unwiderstehlichen Protagonisten spendiert...
Veröffentlicht am 18. März 2009 von Fraggle


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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Borrwoed idea but the woman can write - If you like J.R. Ward check this one out!, 1. Juni 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
The idea to this new vampire series is not new. In fact, it has quite some similarities with J.R. Ward's Black Dagger Brotherhood. Vampires are a whole different race, unable to "turn" humans. Evil enemies - in this case vampires who have fallen to Bloodlust and are now Rogues - are out to destroy the good Breed vampires, who live peacefully in small communities called Darkhaven. And a group of seven vampire warriors, sworn to protect their race, live together in a compound, an old mansion, on the outskirts of town. Sounds familiar? You bet.

But contrary to a lot of the new vampire/paranormal series popping up by the dozens lately, this one managed to grab my attention with a believable plot and characters that felt real. It is not yet in the league of J. R. Ward. The dialogue is not as cool, the sex not as hot, the characters are not as dark and intriguing, and the scenes not as compelling as in the Brotherhood books. But Lara Adrian is well on her way to getting there, writing in her own style that captivates nonetheless!

Her story flows and her characters are grown-up people who act in a believable way. Her heroine coming to grips with the fact that vampires exist was done in a plausible manner, not overly rushed as so often seen. Little clues were strewn in from the beginning that made her acceptance of the whole thing seem natural (it only happened in the last third of the book).

All in all this was a very enjoyable read that had me glued to the pages! I'm already looking forward to the stories of the other warriors, especially Tegan, the tortured one with the dark past (aka Sherrilyn Kenyons Zarek or J.R. Wards Zhsadist). But Rio seems a very interesting candidate, too (to say why would be a huge spoiler because of something that happens in the book). So go and grab your own copy and find out for yourself!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vampire aus dem All mit Dauerständer..., 18. März 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
... das ist so die Grundinformation, die man sich aus diesem Buch ziehen kann.

Allen, die sich schon immer gefragt haben, woher Vampire kommen, wird hier die Lösung präsentiert: sie kamen aus dem All- tadaa! Nein, leider kein Witz, Lara Adrian meint es ernst.

Und ihrem unglaublich bedrohlich-aber-unwiderstehlichen Protagonisten spendiert sie auch gleich einen direkten Alienstammbaum (was ihn quasi zum Prinz William der Alien-Gemeinde macht) und eine fast permanente Erektion.

So kommt es einem jedenfalls vor. Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, daß es sich hier nicht um ein Buch der Kategorie Urban Fantasy handelt (wie ich irrtümlicherweise dachte), sondern ganz klar um Paranormal Romance mit Betonung auf Romance, wie man schon nach 45 Seiten deutlich merkt, wenn sich eine clichéebehaftete Sexszene an die nächste reiht.

Hat man jedoch mit die Aliensache hinweggesehen, sich mit dem Romance-Teil angefreundet und wenn es einem auch egal ist, daß Lara Adrian sich eindeutig an allen Ecken und Enden von anderen Büchern hat inspirieren lassen ("klauen" ist so ein unschönes Wort), dann stellt man allerdings fest, daß das Ganze angenehm flüssig geschrieben ist.

Fazit: Lara Adrian hat mit ihrem Buch sicher nicht das Pulver erfunden und das Rad auch nicht (gut, das mit den Aliens ist originell, leider aber auch total schwachsinnig), aber schreiben kann sie. Deswegen ist "Kiss of Midnight" ein Buch mit deutlichen Schwächen, aber so kurzweilig, daß ich immer noch 2 Sterne vergeben konnte.

Wer paranormale Romanzen mag (ich bin kein großer Fan, wie man sicher heraushört) und gerade nichts Besseres zu lesen hat, der kann bei diesem Buch wohl zugreifen. Für alle anderen ist es Zeitverschwendung und höchstens unfreiwillig komisch.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles geklaut, geht aber trotzdem ... 3.5 Punkte, 25. November 2007
Seit Jahrhunderten jagt der Vampir Lucan Thorne abtrünnige, dem Blutrausch verfallene Vampire, sogenannte Rogues. Doch als eine menschliche Frau eines nachts Fotos eines Rogue-Mordes schiesst und sich dadurch selbst zur Zielscheibe dieser gefährlichen Gruppe macht, findet sich der Vampirkrieger in einer völlig neuen Situation. Denn Gabrielle Maxwell ist eine der wenigen "Breedmate", menschliche Frauen, mit denen die Vampire der "Breed" einen Bund eingehen und Kinder haben können. Und Lucan lüstet zwar nach ihrem Blut, doch Gabrielles Blut zu trinken, würde sie an ihn binden und er fürchtet, selbst dem Blutrausch der Rogues zu verfallen.

An "Kiss of Midnight", dem ersten Teil der "Breed"-Vampirserie von Lara Adrian, bin ich mit hohen Erwartungen gegangen, die zunächst mal enttäuscht wurden. Zuviele der Ideen des Buches sind zu offensichtlich von anderen Autorinnen ausgeliehen, das Buch bietet zu wenig eigenes. Auch der Romanceanteil ist zwar nicht schlecht, bietet aber nichts neues. Dazu kam dann noch das Manko, dass das Buch bis über das erste Drittel hinaus für mich nicht genug Spannung aufbauen konnte. Letztlich kam die Spannung dann aber doch noch.Die Handlung ist sehr vorhersehbar, die Ideen allesamt geklaut, die Charaktere wirken klischeebeladen und die Liebesgeschichte folgt dem bekannten und etwas ermüdenden ich-bin-nicht-gut-genug-für-sie-Muster. Dennoch liest sich dieses Mosaik aus geborgten Ideen erstaunlich flüssig und unterhaltsam. Und wenn es einer Autorin gelingt, dass der Leser zwar 100%ig weiss, was passiert und dennoch Spannung aufkommen kann, dann kann sie vermutlich einfach schreiben. Schade, dass sie auf anderer Leute Ideen zurückgreifen muss.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellenter Auftakt einer neuen Serie, 25. Mai 2007
Seit Jahrhunderten kämpft der Gen-One-Vampir Lucan Thorne gemeinsam mit seinen Artgenossen gegen wild gewordene Vampire. Nun scheint der Krieg zwischen den beiden Vampirgruppen im heutigen Boston eine neue Dimension zu erreichen. Ganze Gruppen außer Kontrolle geratener Vampire bedrohen die Menschen, und die Angriffe werden immer brutaler. Die Fotografin Gabrielle Maxwell gerät unfreiwillig zwischen die Fronten, als sie Zeugin einer Vampirattacke wird. Da es ihr gelungen ist, Fotos zu schießen, könnte die Öffentlichkeit von der Existenz der Vampire erfahren. Lucan will dies unbedingt verhindern. Er sucht Gabrielle auf, um die Bilder an sich zu bringen. Die Begegnung der beiden ist schicksalhaft. Der beherrschte und immer kühle Einzelgänger Lucan stürzt in einen Abgrund von Gefühlen und Emotionen, muss er doch feststellen, dass Gabrielle nicht nur für ihn, sondern für seine ganze Rasse eine ganz besondere Frau ist.

Es gibt Bücher, die packen von Anfang an und lassen nicht eher los, bis die letzte Seite verschlungen ist. "Kiss of Midnight" ist so ein Buch. Lara Adrian vereint alles, was das Herz der Fans paranormaler Liebesromane höher schlagen lässt: eine spannende Handlung, gut gezeichnete Charaktere, richtig böse Gegenspieler, Liebe und Emotionen. Obwohl es so manche Ähnlichkeit mit J.R. Wards Vampir-Serie gibt, überzeugt Lara Adrian mit einem eigenen hervorragenden Erzählstil. Ihre gelungene Mischung aus intensiver Liebesgeschichte, eingebettet in eine wunderbar veranschaulichte, mitunter eher düstere Welt, hat eben jenen Einsaugeffekt, den bislang nur die Besten des Genres hervorgebracht haben. (AHR)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen uninspiriert, ordinär und langweilig, 21. September 2010
Von 
Ich habe mir Kiss of Midnight aufgrund von Amazon Empfehlungen und der doch recht positiven Bewertung bestellt, da ich auch schon ähnliche Bücher von J. R. Ward (Black Dagger) und Lynsay Sands (Argeneau series) gelesen habe.
Dass es sich bei Kiss of Midnight allerdings um eine schlechte Kopie der Geschichte von J. R. ward handelt war mir nicht bewusst.
Schon nach den ersten Seiten kam mir einiges ziemlich bekannt vor. Ein Bund von Vampir-Kriegern, die sich selbst und die Menschheit vor den "Rogues" (der Begriff ist wohl von Lynsay Sands inspiriert) beschützen und Probleme damit haben ihr Fortbestehen zu sichern. Das alles findet sich auch in der Black Dagger Reihe. Frau Adrian hat sich aber einen unglaublichen Unterschied einfallen lassen. Vampire sind weder untot, noch haben sie einen Gendefekt oder sonstiges, nein, sie sind Außerirdische. Das war mal innovativ. Aber gleichzeitig auch so erzwungen anders, dass es absolut unglaubwürdig wird.
Das Frauenbild wurde bereits in anderen Rezensionen kritisiert und ich kann dem nur zustimmen. Die sexuell frustrierte Künstlerin Gabrielle hatte wahrlich schon ewig keinen Mann mehr. Sie arbeitet viel zu viel und braucht unbedingt einen Beschützer. Und als sie dann eines Abends mit ihren Freunden in einen Club geht, wird sie auch noch Zeugin eines Mordes (von Vampiren an einem Menschen). Hier kommt nun Mr. Vampirkrieger Lucan Thorne ins Spiel, der sich als Polizist ausgibt und natürlich gleich mal bei ihr zuhause vorbei fährt. Er ist riesig, muskulös und überhaupt ein Prachtexemplar von einem richtigen Mann. Einige Seiten später folgt eine animalische, völlig übertriebene und dazu noch ordinär geschriebene Sex-Szene, bei der (ähnlich wie bei J. R. Ward auch) erstmal das Weibchen markiert und stundenlang so richtig ge*** wird. Der Dialog während dieser Szene war für mich so unangemessen, obwohl garnicht viel gesagt wurde, dass ich das Buch erstmal weggelegt habe. Ich bin nicht prüde, aber das was man hier zu lesen bekommt ist nicht erotisch und schon garnicht romantisch. Ich habe dann doch noch ein bisschen weiter gelesen. Die Nebenhandlung ist zeimlich platt und erinnert mich wirklich zu sehr an Dinge die ich schon einmal in einem anderen Buch - dort nur besser - gelesen habe.
Ich lese sehr gerne Paranormal Romance und gegen gut geschriebene Sex-Szenen ist auch nichts zu sagen. Mir waren aber z.t. schon die Praktiken in der Black Dagger Reihe zu viel. Lara Adrian scheint J. R. Wards Ausführungen noch einen Aufsetzen zu wollen. Erotik gerne, Porno nein Danke.
Alles in allem stört es mich, dass die Frauen unselbstständig und stets willig sind. Die Männer/Vampire den Macho und großen Helden raushängen lassen, aber eigentlich ganz kleine von Selbstzweifeln geplagte Würstchen sind. Dass Weibchen ... äh... Frauen immer als Eigentum der der Männer gesehen werden und scheinbar gar kein Recht darauf haben sich für einen anderen zu entscheiden. Und selbst wenn sie es täten, würde dieser arme Kerl wohl vom eifersüchtigen Vampir-Macho gefressen.
Mir fehlt es alles in allem an Eifallsreichtum, ein bisschen Humor und realem Geschehen. Das Buch war eine 100%ige Enttäuschung und ist damit mit einem Stern noch gut bedient.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Black Dagger mal 2, 21. Februar 2010
Wer schon Dark Lover aus der Black Dagger Serie von J. R. Ward kennt, kann getrost die Finger von diesem Buch lassen. Die Handlung ist im Wesentlichen dieselbe, die Charaktere ebenso nichtssagend und oberflächlich.

Das ganze läuft nach Schema F: eine wehrlose, holde Jungfer in Nöten wird von einem tapferen Krieger mit rauher Schale aber weichem Kern beschützt. Die heldenhaften Vampirkrieger gehen raus zum Kämpfen, währende die schönen, selbstlosen Weibchen zu Hause bleiben und brav auf die Rückkehr ihrer Männchen warten. Alles in allen ein arger Backclash in voremanzipatorische Zeiten - im Grunde auch egal, weil die Handlung eh nur dazu dient, die Kapitel zwischen den Sexszenen zu füllen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr an J.R. Ward orientiert..., 24. April 2009
Von 
Ich habe mir das Buch nach dem fertig Lesen der Black Dagger Brotherhood Reihe gekauft. Einerseits ist die Basic-Storyline sehr ähnlich. Andererseits bin ich etwas stutzig geworden als ich die Herkunft der Vampir-Männer "Breed" gelesen habe. Außerirdische??? mmh...

Der Romantik-Faktor: Ist definitiv hoch! "Kiss of Midnight" steht in Sachen Romantik den Vergleichbaren Reihen im Vampir-Genre in Nichts nach!

Die Feinde: Mal was ganz neues! Hier sind die Feinde der Vampire aus den eigenen Reihen. Die Roughes sind zwar Anfangs etwas kompliziert zu verstehen, aber spätestens in Buch 3 versteht man alles etwas klarer.

Sum up: Ganz Ok. 3 Sterne sind meiner Meinung nach gerechtfertigt.

J.R. Wards Black Dagger Brotherhood ist definitiv abwechslungsreicher und spannender.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für eine Enttäuschung, 10. August 2009
Gut, ich habe das Buch doch tatsächlich bis zum Ende gelesen.
Aber:
Lara Adrian orientiert sich fast ausschließlich an der BlackDagger Reihe. Sogar die Anzahl der Warrior stimmt überein, leider haben die Charaktere absolut keinen Tiefgang.
Mir schein, als wollte LA ihren Roman Frauen anpassen, und hat dabei übersehen, dass wir Frauen diese Art Romane der Handlung und nicht ausschließlich der Romantik wegen lesen.
Vampire als Ausserirdische? Nun gut, damit kann ich leben, solange die Verpackung stimmt, was sie aber in diesem 1. Buch der Serie definitiv nicht tut.
Sämtliche Aktivitäten der Vampire werden einfach mal so nebenbei abgerissen, Hauptsache Lucan und Gabrielle (was für ein Name) finden sich im Bett wieder.

Was stört mich noch? Der Held und das Weibchen, Klischeehafter geht es kaum noch. Frauen, geeignet als Gebärmaschinen, werden von superstarken Machomännerhelden erobert. Brauchen wir das wirklich im 21. Jahrhundert? Nein Danke.

Welche Frau hätte Lucan in seinem Verhalten irgendwann den Mittelfinger gezeigt? Nein, Weibchen Gabrielle doch nicht.

Und dann zum Schluss: Da hat sich Frau Adrian schlichtweg selbst übertroffen, und hat sich auf Groschenromanniveau begeben, wo dieser Roman meiner Meinung nach wenn man von der flachen Resthandlung absieht, eigentlich hingehört.

Zur Autorin:
Nein Frau Adrian, unsere Weltbilder über ein Partnerschaftliches Verhältnis unterscheiden sich um Längen. Ich kann einer Beziehung die nur im sexuellen Bereich stattfindet nicht viel abgewinnen.

Fazit: Die Frau zu schwach, der Mann zu stark, die Handlung zu flau.
Nun habe ich mir leider schon die nächsten 2 Bände mitbestellt und werde diese auch lesen. Laut den Rezensionen von Kiss of Crimson, scheint Frau Adrian wohl noch die Kurve zu einer eigenständigen Geschichte gefunden zu haben, was ich nur hoffen kann.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Derivative but still a great read, 14. November 2007
There's absolutely no doubt as to the readership to whom this book is meant to appeal - the commendation from J R Ward, author of the Black Dagger Brotherhood series, gives a big clue. This book is very, very similar to the Black Dagger Brotherhood and will no doubt be enjoyed by those who like those books; the similarities are very marked - a small number of warrior vampires live together in a compound and fight against strong and numerous adversaries. This is the first in the series and it's very akin to Ward's "Dark Lover" (in fact at one point the heroine describes the hero as her dark lover), in that the hero is the leader of the band of warriors, that he isn't looking for a romantic involvement and yet he discovers that a woman is linked to the vampire nation although she herself is oblivious of that fact. There are even mentions of a Red Sox hat, there's a computer expert vampire, a monosyllabic and weird vampire, the death of one of the six warrior vampires... the comparisons with the BDB go on and on.

And yet this is a book in its own right and it has its differences. There are several good things about this book when comparing it to the BDB. The first is that the characters don't have silly names but just unusual ones - the hero is Lucan, we also meet Tegan, Nikolai, Dante, Rio, Gideon and Conlan. Secondly there aren't loads of odd words with extra letter h peppered throughout the text which I always found rather cheesy. Thirdly the sections dealing with the Rogues, those against whom the warriors are fighting, aren't as extensive (I always find myself skim-reading the Lesser sections in the BDB) and in this series the Rogues are vampires gone bad rather than a separate species.

There are some aspects about this book that didn't feel as accomplished as the BDB. The characterisation felt somehow less authentic although it was hard to put my finger on why. Gabrielle, the heroine, was a plucky woman who seemed able to cope with an awful lot of scary information in one go, perhaps too much. Lucan's conflicted nature about not wanting a mate and being afraid that he's about to lose the plot from Bloodlust was perhaps overplayed in the book but was necessary for the suspense in the plot. And in some ways perhaps that's my chief disappointment with the story, that the overall idea on which this book hung didn't seem quite developed enough. It was a good read with some spicy scenes between hero and heroine, some fighting, lots of blood and gore and awkward relationships amongst the vampire warriors but somehow it didn't quite grip me as much as the BDB. However J R Ward's novels definitely improved as she got into her writing stride with them (with the exception of Vishous' novel) and I have hopes that Lara Adrian's books will equally mature as she continues the series.

For those who like the Black Dagger Brotherhood this is a worthy read alongside that series. For those who haven't read that series, read this one first, and enjoy it, and then read the BDB and enjoy it too. For those who don't like the BDB this book probably isn't for you. Some people may moan about the similarities between the two series but I think there is room in this genre for other books of a similar type as long as they have their own individual differences as well and as long as plot and characterisation are well-written. This is a good start to the series and I have already purchased the sequel.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen story von black dagger, aber nicht schlecht, 14. Oktober 2009
Tatsächlich ist die Story fast identisch mit der J.R. Wards.
Man kann es aber trotzdem gut lesen, weil:
Auch bei Black Dagger jeder Band die gleiche Story hat (Schlagt mich aber "er-sie-es funkt-schwierigkeiten-happy end" ist wirklich immer gleich) und trotzdem gut zu lesen ist.
Lara Adrian ihre Story teilweise sogar realistischer gestaltet (z.B. denken die Leute hier nicht die ganze Zeit, dass sie gar nicht gut genug für den anderen sind).
Es gibt einige gute Sexszenen.
Und insgesamt ist es nett und unterhaltsam geschrieben, auch wenn man keine Überraschungen erwarten darf.

Allerdings ist beim ersten Band das Ende grottig-kitschig.
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Kiss of Midnight (Midnight Breed)
EUR 2,06
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