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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Colour of the trap, 28. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Colour of the Trap (Audio CD)
Miles Kane möchte zeigen, dass er auch allein etwas drauf hat. Dass er zu Unrecht bei den Last Shadow Puppets im Schatten von Arctic-Monkeys-Frontman Alex Turner stand.
Und auf dem ersten Blick scheint dies Miles Kane, dessen frühere Bands "The Little Flames" und "The Rascals" nicht mehr existieren, nicht geglückt zu sein. Auf seinem ersten Soloalbum hat er sich Noel Gallagher für den Backgroundgesang bei My Fantasy zur Hilfe geholt und wirft man einen Blick ins Booklet, stellt man fest, dass Alex Turner an 6 von 12 Stücken mitgeschrieben hat.
Davon sollte man sich jedoch nicht in die Irre führen lassen. Beim Durchhören wird man feststellen, dass Turner doch keine allzu große Rolle auf der Platte spielt. Wahrscheinlich hat er nur lyrisch ein wenig "ausgeholfen". Insgesamt klingt die CD nach Miles Kane.
Und sie ist verdammt gut geworden. Tiefpunkte gibt es nicht, wenn auch einige Lieder einzelne Schwachstellen aufweisen und die erste Hälfte deutlich besser ist als die zweite.

Come Closer 5/5
Ein gelungener Einstieg. Die "ahhohhh"s wirken zwar etwas überzogen, die gut gelungenen Gitarrenparts und ein vielfältig-arrangiertes Gesamtbild machen das aber wett.

Rearrange 5/5
Da ich im Vorfeld schon einige großartige Liveversionen gehört habe, war ich anfangs etwas enttäuscht von der Albumversion. Und auch wenn der Backgroundgesang (wie auch in einigen anderen Liedern dieses Albums) unnötig ist, bleibt der Song grandios.

My Fantasy 5/5

Counting Down The Days 4/5

Happenstance 5/5
Mein Favourit. Ein gradezu filmischer Song. Miles Kane und seine Duettpartnerin harmonieren perfekt. Allein für dieses Lied lohnt sich der Kauf dieses Albums.

Quicksand 4/5
Es war ein Fehler Quicksand auf Happenstance folgen zu lassen. Saß man grad noch in einem düsteren Salon in irgendeiner amerikanischen Wüste, wird man plötzlich in die Kinderspielabteilung eines großen Möbelhauses katapultiert. Ein kindisches "bababa..." zieht das Lied runter, obwohl es eigentlich gar nicht so schlecht ist.

Inhaler 5/5
Der Riff stammt vom Song "Mother Nature Father Earth" der Bonniwell Music Machine.
Wenn man ehrlich ist, hat Miles Kane auch fast nur einen neuen Text auf die Melodie gelegt. Der Refrain, lediglich aus "Inhaaleeer Yeah yeah yeah" bestehend, kann manchmal auf den Wecker gehen.

Kingcrawler 4/5

Take The Night From Me 4/5
Kanes Gesang ist hier leider ziehmlich schlecht.

Telepathy 5/5

Better Left Invisible 4/5

Colour Of The Trap 4/5
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Allein auf weiter Flur ..., 10. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Colour of the Trap (Audio CD)
~
... ach I wo! Allein! - Ja und?
Der liebe Miles ist wieder voll da und ihm fehlt nichts und die Rascals schon gar nicht. Dabei hat er sich weiterentwickelt und bleibt sich zugleich treu.
Wenn es neulich noch hieß: "Die Masse ist noch nicht bereit für Euch Rascals, aber wehe, wenn ihr so weitermacht und wiederkommt..." (Rascalize), dann ist das jetzt ein gutes Stück wahr geworden.
Nun, sie sind nicht alle wiedergekommen, aber zumindest der, der sie wohl ganz wesentlich prägte. Nach der ersten Tour der Rascals verließ Kane die Band um sich seinem, eben diesem Soloprojekt zu widmen.
Und "neulich" ist auch gut. Inzwischen ist das Erscheinen von "Rascalize" schon wieder über zweieinhalb Jahre her. Und die Zeit hat Kane spürbar genutzt, ist erwachsener geworden. Das klingt platt, ist aber im besten Sinne gemeint. Das was Kane ausmachte, der neben Alex Turner von den Arctic Monkeys, auch noch der kongeniale zweite Teil von den Last Shadow Puppets war (und hoffentlich noch ist), war seine Wildheit. Auch wenn die beiden hier als Duo schon äußerst gemäßigt daherkamen, förmlich als wollten sie sich vom Einfluss ihrer beiden halbstarken Combos befreien, strotzte auch das Puppets Album vor Schwung und Energie. Kanes inbrünstiger Gesang dürfte daran nicht ganz unbeteiligt gewesen sein. Die überschüssige Energie, ohne Turner, konnte er dann offenbar mit den Rascals noch etwas ausleben. Turner hatte dazu mit den Monkeys vielleicht schon länger Gelegenheit gehabt.

Nun ist Kane allerdings auch bei seinem Solodebüt keineswegs zahm und harmlos. Im Gegenteil, seine Wildheit, den Schmiss und Tendenz zu flotten Gangarten hat er sich bewahrt, aber er geht damit jetzt deutlich weniger unwirsch oder auch einfach gezielter um. Auch die Endeckungstour durch die Gezeiten der Elektrogitarrenmusik geht weiter. Es schrammelt und waht an allen Ecken und Enden. Und das erfrischende bei Kane ist dabei, dass er mit allen Klängen, die er zitiert oder aus der Klamottenkiste zieht, stets immer klingt wie Kane. Und natürlich klingt er auch immer etwas wie die Puppets oder die Rascals - oder oder auch andersherum.
Alles hat er nicht allein gemacht, neben der Ergänzung mit Bass, Tasten und Schlagzeug, wird er unter anderem bei "Telepathy" von Turner und bei "My Fantasy" gesanglich vom aktuell arbeitslosen Noel Gallagher unterstützt.
Was dem Album zum großen Durchbruch vielleicht fehlt, ist bei viel Songwritingkönnen der todsichere Radiohit. Dazu sind die Songs trotz Kürze meist zu würzig, zu ausgefeilt oder auch zu verspielt, als dass sich der Massengeschmack darin wiederfindet. Und lieber Miles, bitte vergiss was Du zu Deinem Sound gesagt hast, dass Du Dir vorstellen könntest, er könnte zu einen Tarantinostreifen passen, vermutlich denkst Du da in erster Linie an "Kingcrawler". Aber lass man gut sein. Dick Dale in Ehren, aber da bist Du eine ganz andere Klasse. Bitte mach weiter 'Dein' Ding. Da bist Du verdammt auf dem richtigen Weg.
Trotzdem wären ihm mindestens zwei Hits zu wünschen: "Take The Night From Me" Das ist einfach schön, steigert sich herrlich zum Ende hin und es wäre Kane zu gönnen damit zu landen. "Happenstance" Das ist ein egoistischerer Wunsch, allein wegen der Gelegenheit die Duettpartnerin Clémence Poésy mal im Video zu sehen...
Beste britische Gitarrenpopmusik, typisch und doch besonders.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Album, 29. April 2013
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Rezension bezieht sich auf: Colour Of The Trap (MP3-Download)
Prima Album! Ist was für "Brit-Pop"-Fans! Empfehlenswert
Macht Spaß beim Hören!

Meine Favoriten: Come closer, Rearrange, Colour of the trap
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5.0 von 5 Sternen funky, 20. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Colour of the Trap (Audio CD)
also wer miles Stimme mag wird diese CD lieben. Besonders Lied 3 & 4 finde ich gut. Ist eher last-shadow-puppet style als Arctic Monkey Style
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4.0 von 5 Sternen Sehr cool, 24. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Colour of the Trap (Audio CD)
Sehr coole Scheibe, die es verdienen würde von einem grossen Publikum gehört zu werden. Ich hoffe, das war nicht die letzte Platte von Miles Kane
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Colour of the Trap
Colour of the Trap von Miles Kane (Audio CD - 2011)
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