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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen75
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am 28. November 2011
Nach ausführlicher Recherche vor allem hier auf Amazon bin ich bei dieser Lampe gelandet und bereue es bisher nicht. Wenn man sie einschaltet, erntet man Kommentare wie "Schau mal!", "Unglaublich" usw. Gleich bei der ersten Bergtour haben wir bei Nacht dank ihr wieder den richtigen Weg gefunden, weil man mit dem Fokus den ganzen Berghang absuchen kann. Dementsprechend sollte man keinen Augenblick in die Lampe schauen, sonst wird man ähnlich wie von der Sonne geblendet. Höhlen leuchtet sie gefühlt taghell aus, obwohl es bei großen Sälen nicht zum Fotografieren mit Billigkameras ohne Blitz reicht, sondern nur bei mittelgroßen Gängen. Z.B. kann man auch von der Neuschwansteiner Marienbrücke nachts den Talgrund ausleuchten.

Wegen der starken Leuchtkraft braucht die Lampe 4 AA-Batterien, woraus natürlich mehr Gewicht resultiert als von Jogginglampen gewohnt. Vorbildlich dafür ist die Befestigungsmöglichkeit an der Hose (einfach am Bund), was ich von vornherein genutzt habe, weil ich das Problem der schweren Batterien am Kopf von meinen alten Petzl-Lampen kannte. Im Gegensatz zur alten Petzllampe rutscht mir hier auch nicht das Band, das direkt über den Kopf geht, seitlich runter, weil es fixiert ist. Mit dem Batteriefach am Hosenbund fällt das Gewicht gar nicht auf bzw. am Kopf ist nichts schwer. Auch am Fahrrad kann man sie befestigen, was ich noch nicht probiert habe.

Die elektronischen Einstellmöglichkeiten lassen sich vor-auswählen, und ich kann nun nur zwischen hell und stufenlosem Dimmen wählen, weil ich die Blinklichter nicht nutzen möchte. Das geht alles sehr intuitiv und makellos, ebenso wie der Fokus. Die Lampe kann sich allerdings im Rucksack von selbst einschalten, da der Einschalter ein Druckschalter ist. Lösung: Kabel erst einstecken, wenn man die Lampe benutzt. Die Bänder machen einen guten Eindruck, aber mal sehen, wie lange sie wirklich halten werden. Tragekomfort ist 1A.

Ein wenig umständlich und unklar ist lediglich das Umschalten zwischen konstantem und natürlichem Modus (8x tasten, 1x schalten), wo ich immer noch nicht sicher bin, in welchem Modus ich mich befinde. Dieser Modus ist also wohl eher von akademischer Bedeutung. Das Akkufach zeigt übrigens rot statt grün an, wenn es knapp wird, und das Licht blinkt dann am Schluss noch eine ganze Weile, bevor es ausgeht.

Wenn man die Lampe auf volle Helligkeit hat, aber die Batterie allmählich zur Neige geht, zeigt es schon früher rot, im Normalmodus dann wieder grün (vorbildlich). Ich empfehle, den Normalmodus (der übrigens variabel hell und keineswegs dunkel ist) zu benutzen, und den (ganz) hellen nur dann, wenn man ihn braucht - oder wenn die Tour nicht länger als 3h geht, oder man Wechselbatterien dabei hat. Im normalen Modus halten sie nämlich mehrfach länger als 3h. Der einzige echte Nachteil der Lampe ist, dass man Mitleid mit seinen Kameraden bekommt, deren Lampen (mittlerer Preisklasse) einfach überstrahlt werden und die ihre Lampe dann gerne einfach ausschalten.

Ich habe mich für diese deutlich preisgünstigere Batterieversion entschieden und befülle das Fach mit meinen bewährten Eneloop-Akkus, was bestens harmoniert. Ab jetzt mit der XX-Version, die nochmal über 20% mehr Strom enthalten soll, bin mal gespannt. Nachtrag: Ja, mit den XX hält der Akku nochmal deutlich länger.

Fazit: Ein Produkt erster Klasse mit extrem gutem Preis-Leistungsverhältnis. Geeignet für alle ernsthaften Anwendungen, aber nicht zum Joggen, dafür sind leichte und daher schwächere Lampen besser. Wer eine noch hellere Lampe (z.B. von Lupine) möchte, muss dann schon Preise von 500 bis 1000 Euro oder noch mehr in Kauf nehmen.

Aktualisierung 03/15: Mittlerweile gibt es die H14R.2, die die vierfache Lichtleistung zu einem ähnlichen Preis bietet. Lupine bietet ab ca. 200 Euro 6x stärkere Lampen an. Hier gilt es nun also zu vergleichen.
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am 18. Mai 2012
Ich habe die Lampe bestellt, weil ich eine Stirnlampe gesucht habe, die einiges kann. Ich setze die Kopflampe zum Angeln ein. Egal wie dunkel es ist, mit der lampe sieht man immer was. Auf dem Weg zum Angelplatz, auf dem Weg wieder zurück, beim Bestücken der Angel, beim Abbau der Angel und beim Gehen um nochmal ins Wasser zu leuchten und nach Fischen zu schauen. Ein Freund von mir hat die Led Lenser H7 und ich muss sagen, es ist einfach kein Vergleich. Beim Vergleich der Lumenanzahl könnte man vielleicht denken, der Unterschied wäre nicht so groß. Ich kann aber sagen, dass der unterschied einfach nur gigantisch ist. Bei gebündeltem Lichtstrahl ist die Weite des Lichts gigantisch. Bei zerstreutem Licht hat man eine optimale Sicht.

neben dem Angeln, setzte ich das gute Stück noch beim MTB fahren ein. Auch wenn es stock finstere Nacht ist, kannst du die Lampe rausholen und mit dem mitgeliefrten Fahrradhalter ans Fahrrad machen. Danach heißts dann nur noch ab in den Wald. Mit der Lampe erkennt man jede Wurzel rechtzeitig und kann ausweichen. Bei der fahrt auf der Straße wird man von jedem Auto schon von weiter Entfernung erkannt und sollte mal der Fahrer schlafen und sein Fernlicht nicht ausmachen wollen, dann stell ihm einfach das Licht ins Gesicht und das Fernlicht geht sofort aus ;)

Nachtrag: Nach nun reichlicher Benutzung, muss ich sagen, dass die Lampe immer noch hält, was sie verspricht. Das einzige was ich als Tipp anfügen möchte, ist sich wiederaufladbare Batterien zu kaufen. Ich benötige im Schnitt alle 3-4h Betrieb vier neue AA-Batterien, hier lohnt sich also der Einsatz von Akkus.

Alles in Allem: ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG!
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am 7. November 2011
Wenn jemand bereits ein Produkt von LED Lenser erworben hat, kann dieser über die Verarbeitungsqualität und den wirklich zustimmenden Fotos auf der Webseite von Zweibrüder nur zustimmen!

Kurz:
Pro
===
- Einstellungsmöglichkeit der Helligkeit
- SOS Signal
- Sitz sehr gut
- Mithilfe des Zubehörs kann sie auch als Fahrradlicht dienen
- Leuchtkraft nicht untertrieben, beim laufen sehr angenehm, vorallem wenn autofahrer nicht das Fernlicht ausschalten wollen (wollten) :)

Kontra
======
-Derzeit nur die lt. Led Lenser mit nur bis zu 13h angegebene Leuchtdauer mit den 4 AA Batterien!

Kann die Lampe jeden empfehlen der sportlich aktiv, oder einfach nur eine gute Arbeitslampe benötigt.
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am 1. Februar 2012
habe die Lampe seit 2 Monaten und bin ansolut zufrieden!
war gerade eben bei -6 Grad draussen 1h laufen bei leichtem Schneefall! Die Lampe funktionierte tadellos und der Akku hält sogar bei diesen Temperaturen! Bei meinem Iphone 4s fällt der Akku da sofort zusammen, Hut ab!
eine echte Outdoorlampe! hält einiges aus!

Bis jetzt haben noch alle gestaunt wie hell die Lampe ist und habe auch noch keine hellere Lampe gesehen.
Das Gewicht des Akkupacks find ich auch absolut nicht störend, hatte das nähmlich gelesen, kann ich nicht zustimmen!
Die Lichtprogramme sind auch kinderleicht, wenn man einen normalen gesunden Verstand hat.

Ich kann eigentlich nichts negatives dazu sagen.
Der Akku hält 2-3h bei voller Lichtstärke, ist vollkommen ausreichend für mich und wenns mal zuwenig wird, kauf ich mir einfach 4 extra Batterien oder stärkere.

Mein Fazit: Absolut empfehlenswert für Leute, die sich nur mit dem Besten zufrieden geben und nicht im Dunklen mit Funselicht Laufen etc.... wollen
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am 6. Mai 2013
Die Stirnlampe ist der Absolute Hammer. Ein Mulitfunktioneller mobiler Baustrahler

Ich war mit der Lampe schon Nachts Wandern, unterm Auto, in einer Höhle, Campen und Joggen.
Beim Campen war weder Holzsammeln, Feuer machen noch Zeltaufbauen mitten in der Nacht eine herausforderung. beim Wandern im Wald wusste ich nicht genau, ob die Strinlampe eine Waffe gegen Tiere ist oder doch eine Sonne am Kopf - unglaublich hell. Unterm Auto bei nahen Arbeiten näher als 10 cm wäre mir eine etwas weiter Streuung des Lichts lieber, aber ab 30 cm entfernung ist die Streuung sehr groß. Um Nachts die Karte zu lesen, ist die Lampe selbst in der Dimmstufe zu hell, man muss an der Karte vorbeileuchen und nur mit den Streulicht lesen, um nicht schmerzen in den Augen zu haben. Beim Joggen hat sich der Lampenkopf weder in der Fokusierung noch im Neigungswinkel verstellt.
Wenn mir das Batteriefach am Kopf zu schwer wird, nehm ich mir eine Minute Zeit und klinke das Verlängerungskabel zwischen Lampenkopf und Batteriefach und klipse das Batteriefach an den Gürtel. Das macht die Bedienung einfacher und am Kopf hat man paar Gramm weniger. Nein, die Lampe ist nicht so leicht wie kleinere Bauvarianten, aber irgend wo muss die Power ja herkommen.
Auch das Gummi am Batteriefach ist sehr gut. Vor allem wenn die Strinlampe zum Strahler umgebaut ist, rutscht der Sockel (Batteriefach) nicht weg und verkratz auch keine Empfindlichen Oberflächen. Von unangenehmen gerüchen am Gummi kann ich nichts sagen. Mich stört an der Lampe überhaupt nix.

Die Lichtprogramme sind individuell auf einen Einstellbar und somit leicht zum Handhaben. Man muss natürlich die Anleitungen lesen, was uns Männern ja schwer fällt, aber es lohnt sich.

Ich hab mir die infos zu der Lampe auf der Homepage der LED Lenser durchgelesen um zu wissen was ich da kaufe und die Versprechen werden komplett eingehalten. Der Preis hat seine Berechtigung.

KAUFEMPFEHLUNG für den, wer was gutes haben will, es gerne hat, wenn er die Lampe auf sich individuell einstellen kann(Lichtprogramme) und kein Problem damit hat, die Lampe immer wieder umzubauen(Strahler, Batteriefach am Grütel oder oben am Kopf) Funktioniert super mit Akkus. Wer also sparen will, kann auf die H14R verzichten und kauft die H14 und noch 4 AA Akkus dazu.
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am 7. Januar 2013
Ich hatte die Lampe schon längere Zeit im Auge, der hohe Einführuungspreis schreckte mich aber ab.
Schließlich bei knapp 85 Euro zugeschlagen und nun ärgere ich mich dass ich nicht früher zugeschlagen habe,
jeden Cent wert. Soviel also zum subjektiven Preis/Leistungs-Verhältnis.
Ich verwende die Lampe mit Sanyo Eneloop Akkus, ungedimmt gute 3,5h Betriebsdauer, gedimmt sind bis zu 12h möglich.
Das Akkupack ist recht schwer, ich trage es nicht am Kopf sondern mit der mitgelieferten Verlängerung am Gürtel.
Auf dem Rad nutze ich den ebenfalls im Lieferumfang enthaltenen Adapter für die Lenkstange.
Beim Radfahren dimme ich die Lampe auf ca. 50%, voll aufgedreht blendet man den entgegekommenden Verkehr wirklich.
Im Wald oder im Park kann man gerne volle Leistung abrufen und die Fokusierung komplett öffnen, geniale Ausleuchtung.
Generell war ich sehr positiv überrascht von der Lichtintensität, sie übetrifft meine 500 Lumen Taschenlampe aus "fernöstlicher Produktion" locker.
Die Verarbeitung überzeugt absolut, alles wirkt sehr robust und wertig, besonders das Lampengehäuse selbst.
Wen das relativ hohe Gewicht des Akkupacks und das etwas höhere Packmaß nicht stört, der wird seine helle Freude haben.
Einziger Verbesserungsvorschlag wäre den Bedienschalter am Lampengehäuse und nicht am Akkupack zu positionieren.
Ich kann die Lampe als Allround-Lösung für Wanderer, Radfahrer, Kletterer oder für Arbeiten im Dunkel wärmstens empfehlen, einzig für Läufer/Jogger würde ich eine leichtere Variante vorschlagen.
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am 6. März 2012
Ich war sehr skeptisch ob diese Stirnlampe hält was Sie verspricht, doch ich wurde eines besseren belehrt. Sie ist Stirnlampenmäßig das
beste das ich je am kopf getragen habe warum sage ich das so deutlich, weil ich selbst genug fehlkäufe gemacht habe.
Unter anderem besitze auch eine Petzl Duo Led 14 kosten ca 150€ eine Petzl Myo RXP ca 75€ und besagte Duo Led hatt mich sehr entäuscht und absolut kein Preisleistungsverhältniss. Wobei ich sonst von Petzl überzeugt bin! Wem die H14 zu teuer ist empfehle ich die H7 / H7R Ein Kamerad meiner Einheit besizt die selbige und ist sehr zufrieden, ich konnte sie auch Testen vor ich mich für die H14 entschied und sie ist in allen belangen Stärker einziges Manko das Gewicht und das mittlere Kopfband. Der Lumenunterschied beider Ledlenser Stirnlampen beträgt ja nur nur 40Lumen, jedoch im direkten vergleich ist die H14 deutlich Stärker und leuchtet eine Distanz von 200m ohne Probleme und deutlich aus.
Was ich nicht empfeheln kann ist die Akku version; da die mehrausstattung nur ein Ladegerät und ein Akkupack enthält. Mit 4stk wiederaufladbarer Batterien ist man gleich gut dran.

Fazit: volle Punktezahl 10/10

+++Leuchtkraft+++
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am 12. Oktober 2012
Als Neuling in Sachen Kopflampen kann ich keinen Vergleich zu anderen Produkten anstellen. Meine Erwartungen an die Stirnlampe waren vorallem gute Lichqualität (s.h. hell, klar und gleichmäßig), eine stabile, bequeme Kopfhalterung, Anpassbarkeit der Lichtstärke und gute Verarbeitung.

In Sachen Licht wird die Lampe den Erwartungen gerecht. Ein sehr helles und deutliches Licht. Je nach Fokussierung ergeben sich die typischen Lichtringe, was sich ohne weitere Linsen (und damit einhergehendes Gewicht und Preis) wohl nicht verhindern lässt. Für die Lichtqualität selbst dementsprechend 5/5.

Bei der Kopfhalterung war es mir wichtig, dass diese drei Bänder bietet und nicht nur ein Stirnband. Offensichtlich wird auch dies erfüllt. Des Weiteren ist die Kopfhaltung so bequem, wie man es erhoffen kann. Die Größenverstellung der dehnbaren Bänder wird nur durch Gurtösen gewährleistet. Hier wäre eine Fixierung wünschenswert (z.B. ein Clip), sodass sich die Größe auch nach langem Laufen/Tragen nicht langsam verstellt. Ansonsten ist die gesamte Lampe gut ausbalanciert. Kopfhalterung aufgrund dieses kleinen Mankos nur 4/5 (fast perfekt).

Bezüglich der Lichtstärke ist das Design und die Bedienung ein wenig Geschmackssache. Zwar bietet die H14 eine Menge verschiedener Lichtmodi, diese sind aber in festen Sets an "Programmen" angelegt und lassen sich dementsprechend nur auf ganz bestimmte Art und Weisen anwenden. Wie zweckmäßig das ist, hat jeder selbst zu entscheiden. Details der Steuerung lassen sich dem online verfügbaren Benutzerhandbuch entnehmen. Letzendlich ist zu sagen, dass mir das angebotene Sortimenet an Lichtprogrammen und dessen Ansteuerung nicht sehr zusagt. Negativ ist vorallem die leicht komplizierte und anfällige Steuerung mit einem einzigen Knopf zu erwähnen. Die Bedienungsanleitung begründet dieses Design (nur ein Knopf für alles) mit "besonderer Benutzerfreundlichkeit", ich vermute, dass eher ökonomische Überlegungen hinter dieser Entscheidung stehen.

So etwas, wie dass die Lampe beim Anschalten auf einer gewünschten Helligkeit anspring and bleibt, gibt es beispielsweise nicht. Stattdessen starten alle Lichtprogramme bei hoher Helligkeit und regeln dann nach einiger Zeit herunter.

Bei der Steuerung der Lampe fällt etwas anderes leicht negativ auf: Die Einzige Möglichkeit die Lampe gegen unbeabsichtiges Einschalten zu sichern (was man tun sollte, da der 100%-Leistung-Boost Modus bereits durch leichtes Berühren des Schalters aktiviert wird), ist es die Verbindung zwischen Batterie und Lampe zu kappen. Was mit einem einfachen Handgriff geht, trotzdem hätte man hier anders designen können und entweder den Schalter gegen Drücken sichern (bzw. einen zweiten On-Off-Schalter anbringen), oder aber leichtes Drücken nicht als Anschaltung des 100%-Boost-Modus benutzen können. Ansonsten verpackt man die Lampe im Rucksack und beim Auspacken ist die Batterie leer.

Für die gesamte Ansteuerung des Lichts gibt es demnach leider nur 3/5 Punkten.

Ein letzter negativ Punkt betrifft die Fokus-Verstellung der Linse. Hier fällt negativ auf, dass die Vorrichtung/Linse sich drehen lässt, jedoch ohne Funktion. Der Fokus wird stattdessen durch Rausziehen oder Reindrücken der Linse verstellt. Auch hier hätte man anders designen können und sich die Drehbarkeit der Linse zu Nutze machen können. So hätte man beispielsweise die Drehbarkeit der Linse zur Sicherung gegen Verstellen benutzen können, oder gleich für die Fokusverstellung.

Im vorliegenden Design treten so, abgesehen vom verschwendeten "Freiheitsgrad" des Drehens, gleich mehrere Probleme auf:

Zu aller erst und nennenswert störend ist, dass der Fokus der Linse sich leicht unabsichtlich verstellt. Berührt man die Linse, wird diese leicht zurückgedrückt und man muss den gwünschten Fokus durch Herausziehen wieder herstellen.

Andererseits ist dies nicht sehr bequem. Insbesondere mit Handschuhen bietet die Vorrichtung keinerlei Halt und die Justierung erweist sich als ärgerlich unhandlich. Ein kleiner Hebel oder dergleich, der den Fingern Halt zum Fassen bietet fehlt hier. Mit einem solchen hätte man ansonsten sowohl Griff zum Verstellen, als auch zum etwaigen Feststellen der Fokussierung durch Verdrehung (würde es soetwas geben).

Für die Konstruktion der Linse gibt es trotzdem 4/5 Punkte, weil es sich sonst um hochwertige Verarbeitung handelt.

Obgleich ich hier vorallem die Negativpunkte aufgeführt habe, soll dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich trotz ein paar Schwächen um eine sehr zufriedenstellende und wertige Lampe handelt. Alles in Allem 4/5 Punkten.
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am 25. Juni 2012
Gesucht habe ich eine Kopflampe mit guter Lichtausbeute, problemloser Bedienung, mit normalen AA- Akkus zu bestücken.

Erhalten habe ich:
- ein "Helligkeitsmonster", das die 200 m Reichweite voll erreicht
- eine einfach zu bedienende Lampe mit praktischer, typischer LED LENSER Schiebefokussierung, genial bei absoluter Dunkelheit beim Wechsel vom Suchen im Umfeld zum Laufen, also z.B. beim cachen
- eine gut sitzende, leichte Lampe auf dem Kopf, die auch nach 12 Stunden nicht drückt !
- eine mit 4 AA- Batterien oder Akkus zu betreibende Lampe, die (allerdings auch) in den 12 Stunden 4 Batterien und 4 Akkus brauchte (Erstbetrieb)- unter Volllast- also ca. 11 Stunden volle Power!
- eine Kopflampe, die auch am Gürtel tragbar ist und sich hinstellen lässt zum Ausleuchten (sie steht wirklich wackelfrei), außerdem ist ein Adapter für den Fahrradlenker dabei (hab ich noch nicht probiert)
- eine schwenkbare Lampe mit sicherer Rasterung (hab sie fast ständig auf und ab "gerastert"- sie hält)

Test:

> 23.06.12, 12 Stunden unter Tage in absoluter Dunkelheit, gerade Strecke, extreme Steigungen hoch und runter, Klettereinlagen, Feuchtigkeit, auch kopfüber getestet
> betrieben im Einfachmodus, immer höchste Licht- Stufe, Fokus rein- raus, Lampe auf- und ab bewegt (Raster)

Fazit:
Test vollends bestanden, bin begeistert. Hält, was sie verspricht. Bin froh, diese "teurere" Variante (86 €) ggü. der H7 gewählt zu haben, die Lichtausbeute stellt fast alles in den Schatten (okay, meine P14 nicht ganz :))
Kann sie jedem empfehlen, der die Hände frei braucht im Dunkeln, z. B. beim caching.

P.S. Ich werde nicht von LED LENSER gesponsort ;) Bin nur total begeistert von dem Teil.

Ergänzung 08.09.2012:
> Lampe am Fahrrad länger getestet:
Bei ebener, nicht holpriger Strecke- keine Probleme, top- Ausleuchtung während der Fahrt.
Bei starken Unebenheiten- Lampe "wackelt sich nach unten". Hab sie auf unterster Stellung steil fixiert, hat funktioniert und gehalten, aber eine Verstellung nach unten war dann nur durch Lösung der Lampe möglich. Kein Problem dank Fokussierungsfunktion.
Einziger Nachteil: Die Befestigung nimmt viel Platz am Lenker ein, ist aber auch mega schnell (ohne Werkzeug) erledigt.

Ergänzung 03.07.2013
> Bei einem Fahrradsturz hab ich einen groben Kratzer an der Fokussierung bekommen, die Lampe leuchtet aber unbeirrt weiter. Absolut zuverlässig bis jetzt, ich denke, es bleibt auch so, trotz oftmals holpriger Wege...
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am 16. August 2013
Vor fast einem Jahr war ich vor dem Neukauf einer neuen Kopflampe gestanden.

Da ich als Fotograf entweder früh zu meinen Fotospots kommen muss oder spät den Heimweg antrete, brauchte ich eine Kopflampe, die ich sowohl für Fernsicht als auch für die Umkreisausleuchtung verwenden kann, gleichzeitig mit normalen Batterien betrieben kann und nach Wunsch dimmen kann.

Fast alle meine Kriterien wurden mit der H14 erfüllt, lediglich die Dimmung kann nur in 2 Stufen erfolgen.

Ein Mitgeliefertes Kabel macht den Akkupack auch am Körper transportierbar, so wird nochmals Gewicht vom Kopf genommen.

Nach fast 1000 Betriebsstunden muss ich sagen: Klare Kaufempfehlung!

Sowohl Wasser als auch Schnee und Eis können der Lampe nichts anhaben, die Akkulaufzeit kann durch den variablen Aufbewahrungsort der Batteriemodule beeinflusst werden!
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