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Kundenrezensionen

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am 25. Februar 2013
Dieses Album habe ich als Geschenk erworben. Natürlich habe ich es mir zuvor angehört. Ich erkenne keinen besonderen Tiefgang in den Texten. Musikalisch bin ich auch wenig begeistert. Aber offenbar trifft die "Grosse Freiheit" den Massengeschmack.
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am 18. März 2013
..musik..musik,....da ich sie sammle.. ein gutes Album... gut zum druchhören... mit der zeit vl. etwas nervig da er doch immer und immer den gelichen stil hat. jedes liefd kilingt ähnlich.. aber es gibt auch echt einen hammer song da drauf!!
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Für meine Jubiläumsrezension - immerhin die 500. - habe ich mich nicht für ein Buch entschieden. Vor einigen Monaten machte mich ein Freund auf eine Band aufmerksam, von der er dachte, sie würde mir gefallen: Unheilig. Gespannt hörte ich die Alben PHOSPHOR, MODERNE ZEITEN und PUPPENSPIELER, um festzustellen, dass die Musik mich absolut anspricht. Und so war ich natürlich auf das neue Album des Grafen mehr als gespannt. Eine Spannung, die der charismatische Musiker mit GROSSE FREIHEIT mehr als erfüllt hat. Einige Rezensenten haben beklagt, dass Unheilig musikalisch nichts Neues anbieten. Wenn man sich in der Musikwelt umschaut, wird man feststellen, dass jede Band einen eigenen Stil hat, und diesem, bei Erfolg, treu bleibt. Trotzdem gelingen Alben die gut sind, Alben die nicht so gut sind und Alben, die zu einem Meilenstein der Bandgeschichte werden. GROSSE FREIHEIT ist für mich ganz klar ein Album der letzten Kategorie, denn dem Grafen ist es hier gelungen, ein nahezu perfektes Album zu schaffen, dass durchaus als kreativer Höhepunkt der Band gewertet werden kann.

DAS MEER: Ein toller Opener, dessen Intro bereits seit Wochen auf der Unheilig Website zu hören war. Zusammen mit einer überaus eingängigen Melodie ist das Stück eine ausgezeichnete Eröffnung des Konzeptalbums zum Thema Meer und Seefahrt.

SEENOT: Treibende Nummer die verständlich macht, warum Unheilig immer wieder auch mit Rammstein verglichen werden. Textlich geht es um darum, sein Leben auf Kurs zu halten.

FÜR IMMER: Nach einem getragenen Intro, bekommt der Song mehr Tempo, dass in einem mitreißenden, fast brachialen Refrain gipfelt. Sicherlich eine ausgezeichnete Livenummer.

GEBOREN UM ZU LEBEN: Über diesen Song braucht kaum noch etwas gesagt zu werden. Bei vielen Radiosendern bereits im Airplaydauereinsatz (was einerseits schade ist, da sich hier die Gefahr des Überhörens einstellen kann), ist der Song sicherlich einer der ersten absoluten Höhepunkte des Albums. Textlich ein Volltreffer, der auch musikalisch, gerade durch den Kinderchor zum Schluss, eine besondere Gänsehaut erzeugt.

ABWÄRTS: Harte Nummer, die mit vielen Begriffen der Seefahrt spielt. Ein Song, der nach Aussage des Grafen immer wieder Spaß macht.

HALT MICH: Eine weitere Ballade, die zeigt, welche Qualitäten der Graf als Songschreiber hat. Perfektes Zusammenspiel von Musik und Stimme.

UNTER FEUER: Treibende Beats und eine wummernde Gitarre geben diesem Song Tempo und Power. Ein Song, der klar auf Rhythmus ausgelegt ist.

GROSSE FREIHEIT: Der Titelsong des Albums. Eine Liebeserklärung des Grafen an die Stadt Hamburg, in der er viele Jahre gelebt und gearbeitet hat. Ein eingängiger Song, der sich als würdiger Titeltrack erweist.

ICH GEHÖRE MIR: Flotte Technonummer über das zwischenmenschliche Zusammenspiel und die Tatsache, den anderen nicht nach dessen Anschauung leben zu lassen.

HEIMATSTERN: Eine weitere balladenhafte Nummer, in der es um das Gefühl der eigenen Heimat geht.

STERNBILD: Ein dramatischer Einstieg und ein stampfender Beat sind der Auftakt in diese rockige Nummer.

UNTER DEINER FLAGGE: Ebenfalls eine Ballade, die die Stimme des Grafen ausgezeichnet zur Geltung bringt. Eine Liebeserklärung an seine Mutter.

FERNWEH: Ein Song, der das große Thema des Albums, auf Reisen zu gehen, noch einmal aufgreift.

NEULAND: Kein Unheilig Album ohne Instrumentalsong. Der Song greift das Intro des Openers DAS MEER auf und schließt einen musikalische Spannungsbogen, der das Album ausgezeichnet beendet.

Insgesamt ist GROSSE FREIHEIT ein mehr als hörenswertes Album. Auch wer sich nicht mit der zum Teil recht harten Musik anfreunden kann, wird auf diesem Album Perlen finden, die er lieben wird. Für mich ist GROSSE FREIHEIT der erste Höhepunkt des Jahres 2010. Ein musikalisch und textlich absolut gelungenes Album, auf dem es keinen einzigen schwachen Song gibt. Daher möchte ich auch keinen einzelnen Song heraus heben, da GROSSE FREIHEIT eins der wenigen Alben ist, das wirklich in seiner Gesamtheit überzeugt. Bin schon sehr auf die Liveumsetzung der Songs gespannt.
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am 25. März 2010
Mit "Große Freiheit" ist Unheilig ein unglaublich intensives, einfühlsames und atmosphärisch dichtes Werk gelungen.
Große Melodien eingebettet in Wave-, Gothic- und harte Gitarrensounds kombiniert mit sehr eindringlichen, emotionalen Texten und vorgetragen von einer durchdringenden und ausdrucksstarken Stimme beschreiben wunderschöne Bilder von der großen Weite und Freiheit.

Inhaltlich ist für jeden Geschmack und jede Gemütsverfassung etwas dabei: Eingebettet in die wunderschönen symphonischen Instrumentalstücke "Das Meer" (Track Nr. 1) und "Neuland" (Nr. 14) befinden sich unglaublich gute Songs, die sich mit dem Thema Ferne, Freiheit und Sehnsucht auseinandersetzen.

Mein persönlicher Favorit ist der Titelsong "Große Freiheit"; aber auch Songs wie "Seenot", "Geboren um zu leben", "Sternbild" oder die härteren Titel "Abwärts" und "Unter Feuer" stehen dem in nichts nach. Die Balladen "Halt mich" ,"Heimatstern" und "Unter deiner Flagge" sind ebenfalls sehr hörenswert und gehen direkt unter die Haut.

Nach dem Verklingen des Outros verspürt man beinahe eine leise Wehmut darüber, dass das Album nun zu Ende ist. Da hilft nur eins: "Replay" drücken! :-)
Ich ziehe meinen Hut vor dieser Meisterleistung!
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am 17. Februar 2010
Es gibt keinen deutschsprachigen Künstler, der den Erfolg mehr verdient hat, als der Graf mit "Unheilig"... Ich bin jetzt nicht der übliche "Gothic-Mensch", allerdings schwärme ich schon sehr lange für den Grafen. Nur die Stücke der Anfangszeit, die noch in Englisch gesungen wurden, liegen mir nicht so ganz! Der größte Schritt für "Unheilig" war der komplette Wechsel von der englischen zur deutschen Sprache. Ab diesem Zeitpunkt ging es kontinuierlich aufwärts. Auch damals schon gab es sehr schöne Balladen wie "mein Stern" ,"Astronaut" oder "An deiner Seite"! Man kann also "Unheilig" mit "Geboren um zu Leben" keine Kommerzialisierung vorwerfen. Schon füher hat man mit "Moderne Zeiten" ein Konzeptalbum veröffentlicht. Diesmal geht es um das Thema "Meer" - das ist der passende Rahmen für die neuen Stücke und die dazugehörigen Texte. Mein großes Kompliment gilt dem Ideenreichtum dieses neuen Albums. Die Stimme ist nicht weicher, sondern markanter (fast schon rockiger) geworden. Es sind viele neue Instumente hinzugekommen, die meines Erachtens für den großen Erfolg der neuen Single verantwortlich sind! Deutsche Gruppen warten jahrelang auf solche Hits wie "geboren um zu Leben", "unter deiner Flagge" und "große Freiheit". Wer Xavier Naidoo als den ultimativen Textjongleur ansieht, wird hier aufgrund seiner Unwissenheit sehr verlegen werden!!! Am erstaunlichsten ist es jedoch, dass nicht nur die Balladen einsame Spitze sind, sondern die kraftvollen, schnelleren Stücke einen fast noch mehr gefangen nehmen. Das ist meines Erachtens neu an "Unheilig" und zeigt, dass es den Grafen sehr wichtig ist, nicht nur auf seine megagenialen Balladen reduziert zu werden. Auch wenn die Lieder keine Melodie hätten, wären sie aufgrund des wirklich einzigartigen Textes genial... Jeder meiner Freunde, der bisher bei der Bezeichnung "Gothic-Gruppe" zurückschreckte, hat im Nachhinein mit dem Schwärmen für diesen Ausnahmekünstler begonnen. Gebt dem Unbekannten eine Chance, ihr werdet es sicherlich nicht bereuen. Mein Lieblingsstück vom neuen Album ist "große Freiheit" was sicherlich auch bald in die Charts als Single einsteigen wird. Gebt "Unheilig" und "Gothic" eine Chance - es ist das Leben, in sehr ergreifenden Worten verpackt!
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am 12. Mai 2014
Eine sehr ausgewogene CD mit teils flotten und harten Liedern, doch auch andererseits an emotionale Balladen angrenzend. Die Stimme des "Grafen" ist angenehm sonor und unterstreicht die Intention der vorgetragenen Stücke. Alles in allem ein sehr ausgewogenes und auf sich abgestimmtes Album. Wer deutsche Musik mag und dabei nicht nur auf ein bestimmtes Genre festgelegt ist, sollte bei diesem Produkt zugreifen.
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am 2. April 2014
Unheilig, was soll man dazu sagen, wenn man Fan ist. Der Graf sorgt wie immer für Gänsehaut. Sein Text ist, wie immer, kristalklar zu verstehen. Ich finde es stark, auch wenn Unheilig sich im Sound sehr gewandelt hat. Mein Ding waren die Sachen vorher eher nicht. Ich hoffe, dass man noch mehr Sachen von ihm zu hören bekommt.
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am 25. März 2013
Zur Vorberreitung auf ein Live Konzert von Unheilig im Juli, habe ich meiner Frau diese Platte von Unheilig gekauft. Sie ist eifrig am mitsingen damit sie im Juli dann richtig textsicher ist. Sie ist begeistert - genau ihr Stil
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am 26. März 2013
Habe mir die CD gekauft, weil ich das Lied "Geboren um zu leben" so gut fand.
An und für sich bin ich kein richtiger Unheilig-Fan, aber ich muss sagen, dass mich diese CD vollkommen überzeugt hat.

Wer also ein richtiger Fan ist, der wird die CD sicherlich lieben :-)
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am 22. Februar 2010
Was soll man sagen: Der Graf hat offensichtlich großes vor - und ich glaube, es wird ihm gelingen - vielleicht schon mit dieser Platte.
Der große Durchbruch ?!

Verdient hätte er es denn er hat seine Hausaufgaben gemacht und dürfte die wenigsten seiner Fans enttäuscht aber etliche neue hinzugewonnen haben, was nach der live-tour sicher noch stärker so weitergehen wird denn Unheilig sind eigentlich live die absolute Macht!!

Zum Album:
Alleine schon der Opener "Das Meer" geht voll unter die Haut!
Ich liebe ja solche Bombast-Nummern und gebe offen zu, daß ich auch heute noch bei Stücken wie dem Meisterwerk Conquest of Paradise von Vangalis eine Gänsehaut kriege.
Das Meer schlägt in eine ähnliche Sparte, wird hier zwar nicht die kompositorische Größe der vorher genannten Nummer erreicht was alelrdings durch den markanten Gesang des Grafen wieder wettgemacht wird!
Mit Seenot folgt dann der erste härtere Song der voll und ganz überzeugen kann um dann von meinem persönlichen Lieblingssong des Albums "Für Immer" abgelöst zu werden.
Eine geniale Mitgröhl-live-Nummer! Wahnsinn! Zum ersten mal hört man den Graf hier in einer etwas anderen Tonlage singen. Irgendwo hab ich beim Überfliegen der anderen Rezensionen was von Den Toten Hosen gelesen. Es erfreut mich zu sehen, daß nicht nur ich die Jungs im Hinterkopf hatte als ich diesen song hörte - irgendwie könnte er auch von ihnen sein.
Dann kommt Geboren um zu Leben - Gänsehaut mal wieder angesagt, die Fortsetzung zu 'an deiner Seite'.
Nicht ganz so schnulzig (nicht negativ gemeint) aber genauso emotional. Der Eingesetzte Kinderchor beim Refrain ist auch eine super Idee gewesen, als angehender Vater ist die Wirkung bei mir vielleicht auch gleich doppelt so groß ;)
Es folgt die nächste schnellere, ebenfalls gelungene Nummer und dann das dritte große highlight, 'halt mich' - tolle Melodien, leichte Melancholie.
'Große Freiheit' leutet die zweite Album-Hälfte ein die meines Geschmacks nach nicht mehr an die erste Hälfte rankommt aber immer noch überdurchschnittliche Kost bietet z.B. mit 'Ich gehöre mir'

Fazit: Unheilig haben sich nicht neu erfunden mit dieser CD, aber ein großes Stück Musik abgeliefert an dem es kaum etwas auszusetzen gibt!

Ich hoffe das ich es auch dieses Jahr irgenwie schaffen werde, die Jungs irgenwo live zu erleben - am liebsten auf einem Festival.
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