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TOP 1000 REZENSENTam 11. Oktober 2015
Im Dezember 2010 erschien das 21. Studioalbum von Motörhead ("On Parole" mitgerechnet). "The Wörld is Yours" wurde eingespielt von Lemmy Kilmister, Philip Campbell und Mikkey Dee. Produziert wurde das Album wieder von Cameron Webb. Alle Titel stammen von Motörhead, Coversongs gibt es diesmal nicht zu hören.

"The Wörld is Yours" ist ein weiteres gutes Album der Band um Lemmy Kilmister. Motörhead haben (wie fast immer) keine neue Sounds einfliessen lassen. "The Wörld is Yours" ist somit einfach typisch für Motörhead. An Alben wie "Bastards" (1993), "Inferno" (2004) und "Kiss of Death" (2006) kommt es nicht heran. Es ist in etwa auf einer Stufe zu sehen wie der Vorgänger "Motörizer" von 2008. Herausragende Tracks sind `I know how to die`, `Get back in line` und `Brotherhood of man`. `Brotherhood of man` ist sowas wie der kleine Bruder vom Song `Orgasmatron`. Richtig fies ist der Titel. `Bye bye bitch bye bye` ist dann ein flotter, lustiger Rausschmeisser.

Auf "The Wörld is Yours" hören wir typisch Motörhead. Auf Balladen und Experimente wurde verzichtet. Für Fans ein must have, alle anderen Metal- und Rock `n` roll-Fans können ebenfalls bedenkenlos zugreifen. Daher gibt es glatte 4 Sterne.
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am 5. Februar 2011
Mein Gott, was für ein Brett haben die drei Haudegen (Mikkey, Phil und Lemmy mittlerweile 65) mit dem neuen Album - The Wörld Is Yours - wieder abgeliefert. Alle Achtung kann ich da nur sagen. Auf diesem Album geht wie immer die Post ab, und Songs wie - Born to lose, Devils in my head, Brotherhood of Man und Bye bye bitch bye bye - fräsen sich sofort mit unglaublicher Schlagkraft ins Gehirn, oder anders ausgedrückt, treten der oftmals falschen und verlogenen Gesellschaft mit ihren sozialkritischen und provokativen Texten genau dort hin, wo es am meisten wehtut.

Auch wenn viele der Band immer wieder unterstellen, immer das gleiche Album zu produzieren, macht es richtig Spaß diese Scheibe rauf und runter zu hören. Mit - The Wörld Is Yours - erfindet Lemmy sicherlich das Rad des Hard-Rock'n'-Rolls nicht neu, aber er verwöhnt seine Fans mal wieder mit einer Platte auf der wirklich alle 10 Songs sehr gut sind, und es keinen Ausfall gibt. Die Welt des einfachen und kompromisslosen Hard-Rock'n'Rolls gehört wirklich Lemmy und seiner Roadcrew.
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am 19. Januar 2011
Ich bin absoluter Motörhead-Fan seit dem Sacrifice Album 1995 und verfolge die Band seither akribisch und es ist die von mir am meisten erlebte Live-Band. Lemmy und seine Jungs erhalten definitiv den Respekt von mir, den sie verdienen, nämlich 150%igen! Nach über 20 Studio- und Livealben erhält man bei Motörhead allerdings den seltenen Luxus aus einem schier übergroßen künstlerischen Rock'n'Roll Schaffenswerk Vergleiche ziehen zu können. Dadurch fällt es mir überhaupt nicht schwer zu behaupten, das diese einmalige Band keine schlechten Alben mehr machen kann aber dennoch der zündende Funke manchmal nicht so richtig rüberspringt - im Vergleich zu anderen Vorgängeralben versteht sich! "The Wörld is Yours" läuft und läuft in meinen Gehörgängen aber ich empfinde dabei tatsächlich "nur" drei richtig knallige Ohrwürmer, der Rest ist Motörheadmäßig gut - nicht mehr aber auch nicht weniger. Was für ein Luxus!
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am 7. Januar 2011
Als ich hörte, das Motörhead ein neues Album rausbringen werden und auch von der Deutschlandtour erfuhr, war ich total gespannt, was einen da so erwarten wird. Höre die Jungs schon verdammt lange (mein erstes Motörhead-Konzert war damals auch mein erstes Konzert überhaupt, in der Offenbacher Stadthalle, vor gefühlten 30 Jahren - Mann, ist das wirklich schon so lange her?).
Live in Wiesbaden waren die Jungs die absolute Wucht und das in dem Alter, wow. Alleine das Schlagzeugsolo von Mikkey an diesem Abend, da lohnte sich der Kampf durch Eis und Schnee allemal.
Habe mir also das Album im Anschluß ans Konzert gekauft und durchgehört, ich muß sagen (außer, das man sich über die magere Laufzeit von fast 40 Minuten streiten kann) ist das echt der Hammer!!!
Alleine schon der Opener "Born to loose", gefolgt von "I know how to die" und dann etwas später Track 8 "Outlaw" hat sich zu meinem Favorit gemausert. Dampfhammer pur!!!
Wer sagt, Motörhead könne immer nur das selbe spielen, mag vielleicht in Auszügen Recht haben, dieses Album beweist aber genau das Gegenteil, ich finde es sehr facettenreich (siehe "Brotherhood of Man" und "Rock `n Roll Music"), es kommt mit richtig Druck und wie gesagt, für das Alter der Jungs, Hut ab!!!

Das Geld ist für dieses Werk auf jeden Fall gut angelegt, unbedingt anhören und kaufen und ich hoffe auf noch viele "Meisterwerke" der Jungs!!! Weiter so!!!
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am 23. Januar 2011
Muss man zu dem Album noch was hinzufügen? Ich denke meine Vorredner haben alles gesagt, was zu sagen ist!
Das Album ist der Wahnsinn und macht sogar schon morgens nach dem Aufstehen lust zu hören!
Vorallem Songs wie "Outlaw" und "Bye Bye, Bitch, Bye Bye" sollten auf der Anlage nicht weniger als 135 Dezibel bringen! Zugegeben Kiss of Death war, Soundtechnisch, nicht auf dem Niveau wie man sie sonst von Lemmy und Co. (oder den Produzenten) gewohnt ist und auch Motörizer war, meiner Meinung nach, nicht auf dem gewohnten Motörhead-Standard. Dafür haut dieses Album einiges raus und zeigt, dass Lemmy immernoch nicht ans Altersheim denkt und die tägliche Flasche Whiskey wie gewohnt dem Essen-auf-Rädern vorzieht!

Puren Rock, wie er nur noch selten zu hören ist...

Geil!
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am 20. Dezember 2010
Obwohl ich ein Rockfan der ersten Stunde bin, hatte ich mich nie mit Motorhead beschäftigt. Die einzigen Stücke die ich kannte, waren Ace of Spades, R.A.M.O.N.E.S. und Motörhead. Zufällig sah ich, dass es eine neue Motörhead CD gibt und habe mal reingehört. Ich dachte mich trifft der Schlag. Hatten mich AC-DC und Iron Maiden mit ihren letzten Scheiben ziemlich enttäuscht und ich dachte, in Sachen Rock kommt da wohl nicht mehr viel, war "The World is yours" eine erfreuliche Überraschung. Bei den Songs passt der Satz: "All Killer, no Filler" wie die Faust auf's Auge. Ein kleines Manko ist vielleicht die kurze Gesamtspielzeit von noch nicht mal 40 Minuten, die aber haben es in sich. Mir gefällt jeder Song.
Allerding habe ich mich gefragt, warum ich nicht früher schon mal in die eine oder andere CD reingehört habe, es gibt da ja eine große Auswahl. Das habe ich jetzt aber schon nachgeholt und freue mich, dass meine Reise durch das Motöhead Universum erst am Anfang steht.
Deswegen: Kaufen, hören, staunen und abrocken.
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TOP 500 REZENSENTam 27. August 2015
Nachdem man auf den letzten drei Alben doch eher laute, schnelle und ziemlich harte Töne zu hören bekam, überraschten "Motörhead" mit ihrem 2010er Werk "The Wörld is yours" mit eher ruhigen Tönen. Ruhige Töne für "Motörhead"- Verhältnisse wohlgemerkt!
Mit "The Wörld is yours" sind "Motörhead" ein Stück weit zurück zu ihren Wurzeln gegangen, es rockt, swingt und groovt wie in alten Zeiten und "Lemmys" Reibeisenorgan fräst sich in die Gehörgänge. Das Tempo wurde deutlich heruntergeschraubt, dennoch ist "The Wörld is yours" ein sehr unterhaltsames Album geworden bei dem zu keiner Zeit Langeweile aufgekommen ist. Oder gerade deswegen? Egal, in jedem Fall haben mich die Jungs von "Motörhead" sofort abgeholt. Irgendwie fühlte ich mich an die alten Zeiten und Alben wie "Overkill", "Iron Fist" und "Orgasmatron" erinnert, ich glaube das es nicht nur mir so ging. "Motörhead" hören sich hier so herrlich rotzig, roh und räudig an, die Songs sind allesamt richtig stark und strotzen nur so vor Kraft. Wer dachte das "Herrn Kilmister" mit 65 Jahren ein wenig die Puste ausgehen würde, der wird hiermit eines besseren belehrt. Klar waren auf den letzten Alben jede Menge schnellere Songs drauf, aber jeder Fan kann sich auch an Alben aus der Vergangenheit erinnern die nach dem gleichen Muster gestrickt waren wie "The Wörld is yours". Also hat das nichts mit dem Alter zu tun, sondern eher damit, dass "Motörhead" einfach das machen wonach ihnen gerade der Sinn steht - und das ist auch gut so. Vielleicht existiert die Band genau aus diesem Grund noch und ist auch 35 Jahre nach ihrer Gründung immer noch so erfolgreich.
Da auf diesem Silberling eigentlich keine Lückenfüller zu finden sind, tue ich mich mit Anspieltipps etwas schwer - ich mag eigentlich alle Songs.
Am beeindruckendsten fand ich den knallharten Stampfer "Brotherhood of man", der in bester "Orgasmatron"- Manier daher kommt. Auch der Rock'n'Roll- Klopper "Bye bye bitch bye" und der "AC/DC"-lastige Song "Rock'n'Roll Music" möchte ich noch besonders erwähnen. Bei letzterem habe ich den Verdacht das man ein klein wenig beim Original geklaut hat!
Wie erwähnt stehen die restlichen Songs den oben genannten in nichts nach, das ist wirklich richtig guter Stoff! Dieses Album strotzt nur so vor eingängigen Melodien und ganz starken Rhythmen die es mir ziemlich schwer gemacht haben still zu sitzen.

Mein Fazit: Eines der besten "Motörhead"- Alben, das durch ganz starke Melodien und tolle Rhythmen überzeugen kann. Dem Einen oder Anderen werden wahrscheinlich die schnellen ruppigen Nummern der Vorgänger fehlen, aber "Motörhead" wären nicht "Motörhead" wenn sie nicht auch solche Alben machen würden - dafür danke ich "Lemmy" und seiner Gang "recht sakrisch"!
Ich liebe dieses Album - beide Daumen hoch!
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am 28. April 2011
Motörhead liefern wie gewohnt das ab, was man von ihnen erwartet, und das kontinuierlich alle zwei Jahre. Nach MOTÖRIZER waren die Erwartungen hoch (man beachte Songs wie "Rock Out" oder "The Thousand Names Of God") und sie wurden zu 100% erfüllt.
Hier jeweils ein kurzer Kommentar zu den Songs:

1) "Born To Lose": Genialer Opener - Motörhead pur, melodisch und hart. Hier fällt besonders
das spitzenmäßig auf den Punkt gebrachte Drumming von Mikkey Dee auf. 10/10

2) "I Know How To Die": Live Kracher- Uptempo-Nummer, lässt nichts zu wünschen übrig. 10/10

3) "Get Back In Line": Auch für die Live-Situation wie geschaffen - vielleicht bester Track des Albums. 10/10

4) "Devils In My Hand": Toller Song, großer Refrain. Sehr melodisch, doch trotzdem rau und bodenständig. 10/10

5) "Rock n Roll Music": Hier muss ich erste Abstriche machen. Kein schlechter Song, aber bei weitem
nicht so zündent wie die ersten vier Titel. Der Refrain kommt etwas langweilig
daher. 6/10

6) "Waiting For The Snake": Wieder etwas besser. Fängt etwas unspektakulär an, doch der Refrain überzeugt. 8/10

7) "Brotherhood Of Man": Überzeugt nicht so richtig. Soll etwas düster sein, funktioniert aber nicht. 4/10

8) "Outlaw": Toller Anfang, klasse Nummer! Motörhead bleibt Motörhead. 9/10

9) "I Know What You Need": Nicht so der Knaller. Wirkt eher wie ein Lückenfüller. Da geht mehr! 4/10

10) "Bye bye Bitch bye bye": Der Rausschmeißer! Erinnert an alte Werke, besonders an ACE OF SPADES. 8/10

Fazit: Motörhead haben sich wiedermal selbst übertroffen. Insgesamt ist dieses Album nicht im Metal, sondernwohl eher im Hardrock / Heavy Rock einzuordnen, was aber keineswegs ein Nachteil ist. "The World Is Yours" ist sein Geld wert und macht (fast) durchgehend Spaß.

Long Live Motörhead!
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am 16. Dezember 2010
Unfassbar was Lemmy und seine Jungs in dem gesetzten Alter noch auf die Kette kriegen.
Nach Alben die nicht so ganz meinen Geschmack getroffen haben (Kiss of Death , Motörizer) zeigen die Veteranen jetzt den jungen (Rotz)Rockern mal wieder SO RICHTIG wo der Hammer hängt.

Schon beim Opener "Born To Lose" zappelt man nach 3 Sekunden unwillkürlich mit, geiles Riff die Doublebass ballert,Lemmy rotzt eine DER berühmtesten Motörhead Zeilen raus.
Ein richtiger Ohrwurm, hat 4 mal die Repeat Taste beansprucht, erst dann hab ich mich zu "I Know How To Die" vorgewagt, ein flotter Rocker, ebenso wie das darauffolgende "Get Back In Time" - Motörhead auf hohem Niveau.

Deutlich "langsamer" und ein bisschen AC/DC lastig gehts bei "Rock 'n Roll Music" weiter - eine Ode an die Musik.
"Waiting For The Snake" ist eine weitere coole Nummer die uns allerdings auf einen ganz grossen Song vorbereitet : "Brotherhood of Man" - Lemmy hat noch mehr Whiskey in der Stimme, der Midtempo Song kriecht unaufhaltsam aus den Lautsprechern und bildet das zweite riesige Highlight neben "Born To Lose".

Brutal wirds bei "Outlaw" Stakkato Riffing und ein catchy Refrain.
"I Know what you need" wird in unter 3 Minuten runtergeholzt, ist eine unspektakuläre Nummer.

Das abschliessende "Bye Bye Bitch Bye Bye" schmeisst uns Punk 'n Roll mässig aus dem Album raus, man kann nochmal richtig abgehen.

Mir persönlich gefällt Lemmy's Stimme auf diesem Album am besten seit langer,langer Zeit.
Die Produktion ist sehr gut, alles klingt rockig, erdig - einzig als Mini Kritikpunkt, könnten die Drums etwas mehr im Vordergrund stehen, dies ist aber wirklich ein kleiner Makel bei einem Album der Spitzenklasse.

Die (Alt)meister sind zurück und haben mühelos den Rockthron bestiegen !
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am 28. Juni 2011
Das Gute ist, dass es nichts Neues aus dem Hause Motörhead zu berichten gibt.
Es ist ein typisches Motörhead-Album geworden, dass alle Trademarks der letzten 25 Jahre in sich trägt.Es erinnert mich soundmässig sogar, wie auch von den Kompositionen her, desöfteren an Overkill(1979).Die einfach gestrickten Songs bleiben einem angenehm schon nach ein paar Durchläufen im Ohr hängen.Es gibt zwar keine herausragenden Songs,aber alles bleibt auf einem gleichbleibend solidem Niveau ohne Durchhänger,was seit "Inferno" von 2004 nicht mehr der Fall war.Den einzigen Song auf den ich hier aufmerksam machen möchte, ist das fiese böse diabolisch anmutende "Brotherhood of Man" mit seinem tiefen Gesang, das sich ähnlich wie "Orgasmatron" anhört.The Wörld ist Yours ist zwar kein neuer Meilenstein der hier aufgenommen wurde,aber doch wesentlich besser als das uninspirierte und teils langweilige "Motörizer" von 2008, das auch von der Produktion her einen vermatschten Sound hatte.Auf dem aktuellen Werk ist alles gut abgemischt und man kann auch Einzelheiten gut heraushören, und die Gitarrensounds klingen auch wieder cleaner, weniger modern.
Um nun 5 Sterne zu rechtfertigen reicht es allerdings nicht:- ein Album ohne Ausfälle zu sein; -nein es sollten auch ein paar Ausschläge nach oben dabei sein. Und die fehlen hier einfach.

Es gibt hier viele Leute denen es für 5 Sterne ausreicht dass Lemmy mit seinen 65 Jahren überhaupt noch ein Album herausbringt,denen gehöre ich aber nicht an,- bei mir zählt die tatsächliche Musik.
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