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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düsteres schmutziges, hypnotisches Mittelalterepos
"Black Death" ist ein Film, der eine schöne, interessante Filmperle darstellt, die aber, nicht zuletzt aufgrund völlig falscher Bewerbung vollkommen am öffentlichen Interesse vorbeiging.
Das unglaublich billige DVD- Cover Bild suggeriert einen durchschnittlichen Fantasy Trash Film, der Titel "Black Death" verspricht auch keine grossen Innovationen...
Vor 17 Monaten von Rumburak veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Hatte mehr erwartet.
Ich habe mir mehr von dem Film verpsrochen, nachdem ich all die guten Bewertungen hier las, die ich teilweise unterschreiben kann, teilweise aber auch leider nicht.

An sich wird einem hier ein durchaus interessantes Szenario geboten, rund um den Schwarzen Tod. Die Atmosphäre ist recht stimmig und auch düster gehalten,wenig inno die Schauspieler sind...
Vor 2 Monaten von FilmFreund veröffentlicht


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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düsteres schmutziges, hypnotisches Mittelalterepos, 22. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Black Death (DVD)
"Black Death" ist ein Film, der eine schöne, interessante Filmperle darstellt, die aber, nicht zuletzt aufgrund völlig falscher Bewerbung vollkommen am öffentlichen Interesse vorbeiging.
Das unglaublich billige DVD- Cover Bild suggeriert einen durchschnittlichen Fantasy Trash Film, der Titel "Black Death" verspricht auch keine grossen Innovationen und ebenfalls die vollmundigen Attribute: Action, Horror,Erotik, die auf der Rückseite zu lesen sind, werden dem Film nicht gerecht.
Sehr schade, denn nur durch den Namen Sean Bean horcht der geneigte Käufer auf.
Und wird hier mit einer deutschen, außergewöhnlichen Produktion belohnt, die von Christopher Smith, ebenfalls verantwortlich für den U- Bahn Horror "Creep" sehr gekonnt, stringent und kraftvoll inszeniert wurde.
Ungewohnt düster und schmutzig werden wir hier sogartig in die Abgründe des finstersten Mittelalters entführt.
Die Zeit des Aberglaubens, der Wunderheilungen, der Hexenverfolgungen, der fanatischen Gottergebenheit, des Blutes, der Verfolgung und der ständigen Bedrohung durch die Pest.
Rauchende Nebelschwaden, ein Verwesungsgeruch den man zu spüren glaubt, Berge von entstellten Pesttoten, Leichenkarren, tote Krähen die im Wind baumeln.
Die Ausstatter setzten alles daran, daß wir so authentisch wie möglich jeden einzelnen Lehmbrocken, jedes einzelne vernarbte, gezeichnete Gesicht, jedes Flackern der Fackeln in dunklen, rattenverseuchten Kellern miterleben können, und das macht den Film so außergewöhnlich und so weit ab von doch mehr oder weniger gestylten Mittelalterfilmem wie zum Beispiel "Säulen der Erde".
Wir schreiben das Jahr 1348, das Volk ächzt und stöhnt unter dem Joch des schwarzen Todes. Der Hexenglaube ist auf seinem hysterischen Höhepunkt. Welche dämonische Kraft, welche Gotteslästerung ist wohl für diese Geißel der Menschheit, der fast jeder zweite, nach furchtbaren Todeskampf durch schwärende Geschwüre entstellt zum Opfer fällt, verantwortlich.
Finstere Mächte, Dämonenglauben müssen es sein. Und ebenso müssen unheilvolle magische Kräfte dafür verantwortlich sein, daß in einer englischen Grafschaft ein kleines, abgelegenes Dorf, so vollkommen frei von jeglicher Infizierung ist, die dortigen Anwohner gesund und imun gegen den schwarzen Tod erscheinen.
Ein einfacher Mönch, der mit sich und der Kirche hadert wird sich nun einem durchs Land ziehenden Söldner-Trupp anschließen, der ausgerüstet mit verschiedenen grausamen Folterwerkzeugen fest entschlossen ist, das Geheimnis der Dorfbewohner, ihren möglichen Pakt mit dem Teufel ans Licht zu bringen.
Ritter Ulric (knorrig und grandios wie immer Sean Bean) ist der charismatische und zwielichtige Anführer, der fanatisch entschlossen ist jeden wieder zu Gott zu bekehren oder zu opfern und das gesamte Dorf,sollte es sich als Keimzelle des Satans wirklich herausstellen auszuräuchern und dem Erdboden gleich zu machen.
Gerüchte gehen um, dort sei eine betörende Heilerin am Werk, die dort jeden Menschen in ihren unheilvollen Bann geschlagen hätte. Dieses Dorf wird zu einer nicht einschätzbaren Gefahr für alle Beteiligten des Trupps werden und ihr Glaube selbst auf eine lebensbedrohliche Probe gestellt. Hysterie, Wahnsinn, Wunderglaube, der in den grausamen Tod führen wird.
Die beschwerliche Reise hin zu diesem Dorf im entlegenen Moorgebiet macht nun einen Großteil des Filmes aus, der hier sehr viele hypnotische, psychedelische Züge aufweist, ganz auf die unheilvolle, bedrohliche Atmosphäre setzt, sodaß man den Film eben in keiner Weise als Actionfilm beschreiben kann sondern eher als einen bizarren, nebelverhangenen, auch fast ruhigen, schwelenden Trip ins Herz der Finsternis. Wenn hier schemenhaft, selbst geißelnde Mönche in Booten auf einem See zu sehen sind, erinnert das mehr an Filme wie "Wahlhalla Rising" oder "Aguirre der Zorn Gottes" in seiner ruhigen, rauschhaften Bedrohlichkeit.
In gemäldeartigen, grossartigen Bildern wird hier das finstere Mittelalter zelebriert ohne Zugeständnisse an weichgespülte Mainstream- Sehgewohnheiten.
Auch in seiner Grausamkeit zeigt der Film authentisch ein Abbild der Zeit ohne in plakativen Horror zu verfallen.
Hier wird gevierteilt, hingerichtet, gefoltert, verbrannt. Und wenn Menschen sterben , dann sterben sie qualvoll. Jedoch ist dies alles kein Selbstzweck, nie explizit und eingebunden in das authentische Zeitpanorama und die Aussage der düsteren Tragödie.
Der Film ist ein vollkommen ernstes, nicht durch falschen Humor verwässertes, sich langsam entwickelndes Drama, welches seine Faszination nicht aus der erzählten Geschichte, die mag manchmal etwas dünn sein, sondern durch das authentische Miterleben, die starke, erdige, dreckige, brutale Atmosphäre dieser dunklen Zeit erhält.
Ohne Einschränkung sehenswert, wenn man eben nicht mit der falschen Erwartungshaltung herangeht hier oberflächliche, schnell konsumierbare Action- oder vordergründige Effekte geboten zu bekommen.
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49 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hart, Düster, Smart, 25. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Black Death (DVD)
Ein sehr düsterer Film, sowohl optisch wie auch inhaltlich, über das Mittelalter. Die Story weiß zu gefallen indem sie zunächst geradlinig daherkommt, dann aber einige erschreckende Überraschungen bereithält. Die Kämpfe sind sehr brutal und realistisch. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei "Black Death" um eine rein deutsche Produktion handelt, sei dem Film ein besonderes Lob ausgesprochen, da man es ihm nicht ansieht! Visuell und vom Setting sehr ansprechend, holt aus dem vorhandenen Budget viel raus ohne große Aufbauten zu brauchen. Warum sowas nicht öfter hierzulande, es geht doch?!? Wahrscheinlich weil Regisseur und Cast nicht aus Germany kommen.
Fazit: Wer bei anderen Filmen häufig denkt:"Das ist mir alles zu weichgespült, zu glatt und zu strahlend." ,der kommt voll auf seine Kosten. Wer ansonsten schon bei normalen Kämpfen wegsieht, Finger weg. :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schnell, gute Qualität und immer gerne wieder !, 28. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Death [Blu-ray] (Blu-ray)
Schnell, gute Qualität und immer gerne wieder !

Toller Film, mit den Stärken und Schwächen seiner Zeit.
Auf jeden Fall empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Film zeigt überzeugend eine düstere Zeit !, 28. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Death (DVD)
Ein Film der unter Haut geht und für eine beklemmende Stimmung sorgt .
Von der ersten bis zur letzten Minute hat er eine tolle Spannung aufgebaut .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herz der Finsternis, 20. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Death (DVD)
Mir gefiel der Film. Das vorausschickend, die anderen Rezensionen sind ja sehr unterschiedlich. Zur deutschen Synchro kann ich nichts sagen, die habe ich nicht gesehen. Kurz zum Inhalt:
Ein paar Mannen ziehen in den Wald, es ist noch etwas religiöser Fanatismus dabei, Sean Bean kommt ins bild und ein junger, verliebter Kerl, ein Mädchen in Nöten und eine Hexe.
Mehr ists im Prinzip nicht. Dazu kommt Gewalt, ein bisschen Mittelalterrealismus mit den Standard-Dreckgesichtern, ein paar grob skizzierte Charaktere. Mich erinnert der Film trotzdem an Joseph Conrad, wegen der großartigen Stimmung. Es werden einige Fragen aufgeworfen nach Ehre, Glaube usw. Die Geschichte selber ist nichts besonderes, trotzdem gefiel mir der Film, was nicht zuletzt an den guten Schauspielern (Sean Bean!) liegt. Am Ende werden alle schuldig (danke. Allein dafür gibts bei mir vier Sterne. An diesen Film ein Happy end ranzuklatschen, wäre grauenhaft gewesen). Ich gebe trotzdem nur vier Sterne, weil ich glaube, dass dieser Film eine großartige Vorgeschichte zu einem großartigen Film abgegeben hätte, der nie gedreht wurde, im Mittelpunkt unser junger dunkler Held.
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46 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hart aber fair, 21. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Black Death (DVD)
Black Death macht es einem nicht leicht und das in vielerlei Hinsicht.

Zuerst: Wo ordnet man diesen Film ein? Ein Kostümfilm ist noch eine relativ sichere Einschätzung aber neben brutalen Schwertkämpfen ist auch ein gut durchdachter und dargestellter Thriller Herzstück des Films. Denn vor allem die Handlung und nicht die Action treibt den Film spannend zum Schluss.

Dann: Wer sind die Sympathieträger? Irgendwie ist von Anfang an klar, der junge Novize wird am Ende über sich hinauswachsen und das Schiff schon schaukeln. Boromir (Ulric) ist der harte Kerl der wohl am Ende vom Novizen etwas Menschlickeit erlernen wird etc.
Doch so einfach ist es eben nicht in Black Death, Ulric (Boromir) bekommt recht früh sein fett weg und es ist somit auch kein Spoiler zu sagen: Ganz so ein strahlender Held ist er wohl doch nicht.
Und auch der Rest der Truppe wird nie die moralischen Erwartungen der Zuschauer erfüllen. Wirklich keiner!

Ansonsten: Der Film strotzt so vor authentischen Zweikämpfen. Mit authentisch meine ich durchaus brutal.
Überhaupt sei hier erwähnt, dass der Film extrem dreckig daherkommt. Keine Person wird frisch gewaschen durchs Bild huschen. Allerdings wirkt dies nicht aufgesetzt, denn auch die Orte an denen die Handlungsträger verweilen sind durchaus als dreckig zu beschreiben und so verwundert es nicht, dass die Kleidung nicht gerade sauber ist. Die Haare sind stets etwa 5-Tage-nicht-gewaschen-fettig und überhaupt weiß der Film subtil zu vermitteln, dass hier niemand im Schlamm baden musste um auszusehen wie er es eben tut.
Aber zurück zur Brutalität. Wird jemand getötet geschieht dies nicht wie in VIELEN anderen Filmen durch einen sauberen Schnitt der Kehle entlang, als ob man nicht mit schweren robusten Stahlschwertern sondern einer übergroßen Gilette Fusion Rasierklinge kämpft. Natürlich hat ein Schwert eine Schneide, aber es ist erfrischend wie die Darsteller offensichtlich Kraft aufwenden um eine Kehle zu öffnen.
Andererseits weiß der Film, wann es zuviel des Guten ist. Man bekommt keine Eingeweide zu Gesicht und wenn es ins Splatter oder "Porn" Genre abdriftet wird lieber vorher ausgeblendet oder geschwenkt. Wobei zu sagen ist, dass eben diese Leerstellen in der Darstellung natürlich nicht vom Zuschauer unausgefüllt bleiben. Ein bitterer Nachgeschmack bleibt somit zurück, wesentlich eleganter und wesentlich wirkungsvoller als viele andere Filme heutzutage. Wie heißt es so schön in der Filmtheorie: Die Kunst besteht darin, etwas zu zeigen ohne es zu zeigen.

Black Death hält die ein oder andere Überraschung bereit. Obwohl auf eine Einführung jeden Charakters verzichtet wird entwickeln sie durch ihr Handeln genug Persönlichkeit um ihre Entscheidungen am Ende schon erahnen zu lassen.
Ob nun Magie im Spiel war oder nicht möchte ich nicht beantworten, aber eben dieses Katz und Maus Spiel mit dem Zuschauer ist überaus gelungen.
Dass das 14 Jahrhundert eine harte Zeit war wird während der Handlung klar, dass die Kirche wohl mehr Blut vergossen hat als alle Satanisten je werden...check!
Der Film ordnet sich seiner Logik wirklich unter und nichts wirkt aufgesetzt. Nach Aristotelischem Sinne wird Anfang und Mitte konsequent auf ein vorherbestimmtes Ende hinauslaufen, welches dennoch überraschen sollte und nicht engstirnig wirkt.

Von mir zu bemängeln sind lediglich Kleinigkeiten.
So wird zwar nicht jeder Charakter einzeln eingeführt, eleganter als ein Dialog der jedes Mitglied der Truppe beschreibt hätte es dann aber doch sein dürfen.
Außerdem fehlt zu Beginn des Films zwar nicht eine treibende Kraft in der Handlung, jedoch etwas die übergeordnete Spannung. Man hätte irgendwie schon früher den Bogen zwischen dem persönlichen Konflikt und der eigentlich Story schlagen müssen.
Eigentlich gäbe es von mir 4 Sterne, aber mir sei nun etwas Subjektivität gegönnt...ein deutscher Film wie dieser gehört einfach belohnt. Nach reichlich Gurken endlich mal ein Film (abseits von reiner Filmkunst und reinrassigen Thrillern) der den Mut hat dem Zuschauer mit Anlauf in den Hodensack zu treten! Das hat die Höchstwertung verdient. Es ist zwar keine Filmkunst oder besonders wertvoll, aber eben hervorragend. Im Genre Kostümfilm eine neue Referenz und hey...Boromir in einer deutschen Produktion!

Zur DVD:
Da gibt es nicht viel zu sagen, auf meinem System ist alles wie es sein soll. Ton und Bild sind gut bis sehr gut. Im O-Ton gefällt mir der Sound besonders gut.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kein film zum wohlfühlen, 4. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Black Death [Blu-ray] (Blu-ray)
als mittelalter fan musste ich mir black death unbedingt ansehen und wow: das mittelalter wird echt toll dargestellt. Der ganze film ist wie aus einem guss. das einzige was mir nicht so gefiel war die handlung. die story ist relativ dünn, weiss aber bis kurz vor schluss sehr gut zu unterhalten.
zum ende hin packt einen nur noch entsetzen und man stellt fest das das kein "schöner" film ist ... eher ein sehr böser ... aber echt gut gemacht.
was ich sehr gut fand war das ausblenden von unnötiger gewalt, also versteht das nicht falsch ... es wird echt brutel aber immer wenn man nicht mehr hinsehen mag wird die kamera geschickt positioniert so das is nicht zum splatter ausartet.

kurz: ein guter happen mittelalter der schwer im magen liegt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GUT!!!, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Death (DVD)
Ein guter Film , welcher Augen öffnet!

Vorweg, ich kann die negativen Rezensionen nicht nachvollziehen.

In diesem Film werden dem Zuschauer die Methoden der Kirche, im Mittelalter, zum Erhalt ihrer Macht
vor Augen geführt. Inquisition war sehr gefürchtet!

Freidenker und Heiler sind der Obrigkeit(Kirche , Staat)zu jeder Zeit ein Dorn im Auge gewesen! Teilweise wurden neue Erkenntnisse im Bereich der damaligen Medizin mit Absicht zurückgehalten. Aus Angst vor allem NEUEN !!! In erster Linie aber der unbedingte Machterhalt!

Ja, auch heute noch!!!
Egal ob Kirche oder Staat , heult man nicht mit den Wölfen, wird man überwacht. Von wegen Meinungsfreiheit!

Fazit: Guter Film , meine Kaufempfehlung!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glaubenswahn in Zeiten der Pest, 31. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Black Death (DVD)
England, 1348 - die Pest, der Schwarze Tod, wütet im ganzen Land, auch die Klöster bleiben nicht verschont. Doch es geht die Kunde um, dass ein entlegenes Dorf, hinterm schwer durchdringlichen Moor gelegen, von der Plage unbehelligt blieb. Teufelszeug oder Hexerei soll dafür verantwortlich sein, also schickt der Bischof den streng gläubigen Ritter Ulric (Sean Bean) mit ein paar Kriegsveteranen aus, um dem Spuk ein Ende zu bereiten. Der junge Novize Osmund bietet sich als Führer in die Wildnis an - nicht ganz uneigennützig, schließlich reitet er seiner Angebeten hinterher.

"Black Death" ist ein typisches Mittelalter-Roadmovie und bedient sich klassischer Fantasyelemente, die schon in "Der Herr der Ringe" bestens funktionierten: Eine kleine Gruppe bricht auf, um das Böse zu besiegen und muss Opfer bringen. In diesem Fall ist der gesuchte Totenbeschwörer, das vermeintlich Böse, eine wunderschöne Frau (Carice van Houten), eine heidnische Heilerin.

Die Konturen zwischen Gut und Böse verschwimmen - und darin liegt die Stärke des Filmes. Glaubenswahn und Fanatismus stürzen alle Beteiligten immer mehr ins Blutvergießen. Auch eine tragische Romeo-und-Julia-Story ist eingeflochten.

Sean Bean ist als Schauspieler herausragend. Einmal mehr gibt er den tragischen Helden (wie schon als Boromir in "Der Herr der Ringe" oder als Ned Stark in "Game of Thrones").

Spannende Story mit Tiefsinnigkeitsfaktor!
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3.0 von 5 Sternen Hatte mehr erwartet., 25. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Black Death (DVD)
Ich habe mir mehr von dem Film verpsrochen, nachdem ich all die guten Bewertungen hier las, die ich teilweise unterschreiben kann, teilweise aber auch leider nicht.

An sich wird einem hier ein durchaus interessantes Szenario geboten, rund um den Schwarzen Tod. Die Atmosphäre ist recht stimmig und auch düster gehalten,wenig inno die Schauspieler sind ganz okay, genauso wie die Splattereffekte.. aber das alles mit viel Luft nach oben.
--> Guter Ansatz, interessante Grundidee aber schlechte/unzureichende Umsetzung.

Leider nur 5/10
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