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Kundenrezensionen

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am 5. Dezember 2010
Ich machs mal kurz und Knapp. Meiner Meinung nach ist dieses ALbum von der ersten bis zur letzten Minute ein Absolutes Meisterwerk. Der W und seine Band beruhen sich nicht auf "altbewährte" Töne sonder entwickeln sich stets weiter und weiter. Meiner Meinung nach der Logische nächste Schritt nach SHW, weil es zu Onkelz-Zeiten auch schon so war, das die Messlatte konsequent von Platte zu Platte höher gelegt wurde.
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am 7. Februar 2011
Wenn ich dieses Album nach zweimaligem Hören bewertet hätte, wären nicht mehr als 2 Sterne dabei herumgekommen. Ich war wohl mit der massiven Experimentierfreude des Hr. Weidner überfordert. Aber mit jedem weiteren Hören wurde das Album zu einem wirklichen Spätzünder. Das Album läuft Tag und Nacht in meinem Player. Songwriting ist wie immer gut, als Sänger ist Stephan Weidner massiv verbessert. Und mit jedem Song zeigt sich, warum es Sinn machte, die Onkelz aufzulösen. Diese muskalische Breite (Metal,Rock,Pop,Jazz,...) konnte er bei denen niemals ausleben, die Fans wären Amok gelaufen. Der W setzt sich zwar kritisch mit vielen Themen auseinander, allerdings nicht mehr mit der Wut und dem Hass, wodurch die Onkelz so stark waren. Also dieses Album ist definitiv nichts für Leute, die Onkelzsound erwarten. Wer aber auf gute deutsche Texte und abwechslungsreiche Musik steht, wird hier gut bedient, auch wenn es etwas dauert bis der ein oder andere Song so richtig zündet. Anspieltipps: Fleisch(Rammsteinsound!!!), Furor, Autonomie des Ichs, Sterne(coole Ballade), Sekte oder Selters. Einziger Ausfall: Der Hafen
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Dezember 2010
So groß meine Vorfreude über "Autonomie" war, so groß war auch meine anschließende Ernüchterung, als sich dieses Werk mir erstmalig akustisch offenbarte.
Konnte Stephan Weidner alias Der W seine musikalische Experimentierfreude auf seinem Debüt "Höher, Schneller, Weidner" noch in geordnete Bahnen lenken bzw. zu eingängigen, kompakten Songs bündeln, so wirkt diese Angelegenheit auf seinem aktuellen Zweitwerk anfangs doch recht verschroben und sperrig.
Vor allem die vielzählig eingestreuten Bläser-Einsätze empfinde ich z.T. als völlig deplaziert und nervig. Weniger wäre hier mit Sicherheit 'mehr' gewesen.
Hinzu kommt, daß die eher limitierten gesanglichen Fähigkeiten Herrn Weidners dessen selbstgesteckten hohen Ansprüchen oftmals nicht gerecht werden.

Allerdings muss ich zugeben, daß mir dieses Album nach mehrmaligem Hören immer besser gefällt und sich mit "Mamas kleines Monster", "Urlaub mit Stalin", "Machsmaulauf", "Sekte oder Selters" sowie "Schlag mich (bis ich es versteh')" echte Songperlen herauskristallisieren (und es werden mit Sicherheit immer mehr...).
Als äußerst positiv empfinde ich zudem die Tatsache, daß hier gänzlich auf eine weitere textliche Onkelz-Vergangenheitsbewältigung verzichtet wurde.

So lautet mein Tip an alle Zweifler: Bitte nicht nach dem ersten Hörversuch aufgeben!!!
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am 4. Dezember 2010
So, erstmal ist zu sagen, dass dieses Album keinen roten Faden hat und somit sehr vielschichtig ist! Ich werde versuchen euch einen kleinen Einblick in "Autonomie!" zu vermitteln.

Ode an die Zeit: 9/10
Ein nicht unbedingt imposanter Opener... aber mit dem Kuckuck am Ende immer noch zum schmunzeln gut!

Nein, Nein, Nein: 10/10
Für mich mit das beste Lied auf em Album! Sehr rockig, geht sofort ins Ohr. Hätte so auch bestimmt einen ehrenplatz Platz auf shw sowie jeder anderen Onkelz Platte gefunden... Ein typischer Weidner halt. ;)

Mamas kleines Monster: 10/10
Fängt etwas seltsam an, da Der W mit seltsam verzehrter Stimme singt. Der Song hat aber einen sehr starken Refrain, der das ganze Qualitativ aufwertet/rettet. Textlich auch wieder sehr gut.

Autonomie des Ichs: 10/10
Auch sehr stark, rockig! Textlich typisch W. In diesem Lied hört man aber allerdings zum ersten mal die mit Keybord erzeugten Sounds richtig raus. Hier passen sie aber sehr gut, da sie nur begleitend eingreifen und alles sehr gut unterstreichen!

Urlaub mit Stalin: 10/10
Textlich ist Urlaub mit Stalin richtig Genial. Instrumental auch konstant stark. Bis jetzt ist das Album ein Brett und besser als shw!

Fleisch: 9/10
Nun, Fleisch war ja schon vor dem Album bekannt. Es ist ein komplett anderer Stil (erinnert mehr an Rammstein, als an Weidners Onkelz Vergangenheit!) Instrumental ist besonders der richtig geile Mittelteil hervorzuheben. Textlich ist es allerdings schon noch W-typisch, da er wieder sehr Gesellschaftskritsch singt und sich über sachen auskotzt, die ihm gegen den Strich gehen.

Schlag mich (bis ich es versteh): 8/10
Der Song hat eine seehr lange Anlaufzeit! Eigentlich fängt es erst bei Minute 2:50 an... und hört auch fast eine Minute vorm Liedende auf und kliengt ganz langsam aus. Auch so wäre es nicht das stärkste Lied auf dem Album, obwohl es solide rockt.

Machsmaulauf: 10/10
Auch schon vor der Albumsveröffentlichung bekannt. Rockt richtig gut, Text ist auch stark. Wieder mal sehr geil W-typisch!

Niemand hier: 7/10
Ziemlich witziger Text. Allerdings finde ich die Strophen (Instrumental) schwach, der starke Refrain haut das aber ein wenig raus. Am Ende kommen auch die Bläser (die auf dem Album noch häufiger zu hören sind) GUT zum tragen

Sekte oder Selters: 9/10
So Sekte oder Selters war ja ebenfalls im Vorfeld bekannt und dort mein absolutes Lieblingslied!! ABER: Der Song wurde wie im Blog und im Forum verlangt nochmal neu abgemischt.
Positiv fällt auf, dass die Stimme lauter gedreht wurde. Allerdings sind die Keybord-sounds geändert worden und am Ende noch Bläser eingefügt worden... Meiner Meinung nach hat, dass das Lied verschlechtert, da die Bläser nicht zu 100% mit dem Rest harmonieren. Das ist zumindest meine Meinung, kann anderen ja gefallen ;) (deswegen einen Punkt abzug)

Kleine weisse Lüge: 7/10
Sehr langsames Lied. Gefällt mir persönlich weniger. Hat mehr was von ner Parodie, statt von nem ernsten Song.

Furor: 10/10
Instrumental der Wahnsinn. Ein weiteres Lied was überhaupt nicht Stephans alten Stil representiert. Hier wurde viel mehr versucht ein Gefühl (Wut) mit Instrumenten darzustellen. Wer seinen Horizont erweitern möchte, wird mit dem Stück seinen Spaß haben. Alle die sich Onkelz ähnliches wünschen kommen (bei Furor) nicht auf ihre kosten.

Ode an den Raum: 5/10
Ein Instrumentalstück dem ich nicht viel abgewinnen kann... (Ein wenig mit der Akustikgitarre rumgeklimpert; aber kein vergleich mit Adioz)

Sterne: 9/10
Die Ballade auf dem Album. Ohne Ballade geht es wohl nicht und das ist noch eine der besseren Sorte. Yen's Stimme passt hierbei sehr gut zum Lied. Ist halt eher was zum runter kommen und endspannen.

Lei(D)figur: 9/10
Solider Rock (wenn auch mit nem Keyboard durchsetzt). Guter Text, sehr Gesellschaftskritisch.

Ihr habt recht: 8/10
Der W singt Englisch! (zumindest im Refrain) Ansonsten ganz ordentliches Lied, auch wenns nicht zu meinen Lieblingen auf der Scheibe gehört.

Der Hafen: 10/10
Der Schlusspunkt des Albums. Sehr gelungen, langsam aber sehr passend und stark! Hier passen die Bläser, anders als bei Sekte oder Selters, sehr, sehr gut. Lässt "Autonomie!" würdig ausklingen!

Fazit:
Ein sehr gelungenes Album, dass sich gewiss nicht hinter "Schneller, Höher, Weidner" zu verstecken brauch. Das Album hat zwar keinen roten Faden, brauch diesen aber auch nicht. "Autonomie!" punktet mit Vielfallt, Qualität und Experementierfreudigkeit, ohne die Wurzeln zu vergessen!
Es sind klassische Rocker drauf vertreten (ua: "Machsmaulauf", "Nein, Nein, Nein"), neben leicht mit "Elekronisch erzeugten" Sound versetztem Rock ("Sekte oder Selter", "Lei(D)figur") und kompletten Experimenten ("Furor", "Fleisch"). Aber alles auf einem sehr guten Niveau, so das jeder auf seine Kosten kommt und Leute, die auch gerne mal über den Tellerrand schauen und neuem aufgeschlossen sind, ein Meisterwerk vor sich finden werden!

Ich hoffe ich konnte einen kleinen Einblick in das Album vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen Jannik S.
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am 3. Januar 2011
Dieses Album besitze ich jetzt seit exakt dem Erscheinungs-Tag. Die CD läuft bei mir immer noch rauf und runter. Zugegeben: Anfangs war ich ebenfalls, so wie einige andere Rezensenten hier auch, etwas skeptisch und verwirrt. Der Stil unterscheidet sich doch recht deutlich vom Vorgänger-Album: "Schneller, Höher, Weidner". Bei dem eben genannten Werk zog sich eine deutlich erkennbare rote Linie durch alle Songs. Bei "Autonomie" jedoch verhält sich die Vorgehensweise sehr vielschichtig. Die Themen wechseln ständig, von daher wird die CD um so interessanter. Auch am Sound wurde mächtig innovativ gearbeitet. Ich bin ganz ehrlich: Anfangs habe ich mich etwas schwer damit getan, z. B. elektronische Musik-Elemente in der typischen (bekannten) Rock-Musik vorzufinden. Nach mehrmaligem Hinhören gefallen mir allerdings diese eingestreuten Fragmente immer besser. Das sind neue Ufer, man muß sich einfach mal für diese Weiterentwicklungen öffnen, denke ich. Jetzt mal an alle Onkelz-Hardliner (ich bin ebenfalls einer davon): So ganz ungewohnt ist dieser Stil dann doch wieder nicht, denkt nur mal an Viva Los Tioz (1998). Auch da bediente man sich schon ähnlicher Sounds, wobei diese noch nicht so derartig ausgereift waren. Nun gut: Stephan Weidner hat sich mal wieder selbst übertroffen, ich hoffe sehr, daß er noch etwas weitermacht mit seiner Solo-Karriere, denn er ist absolut auf dem richtigen Weg. Mit etwas Glück werde ich am 17.03.2010 auf seinem Konzert in Dortmund sein, denn das lohnt sich auf jeden Fall, kann ich jedem nur empfehlen. Auch was das Album "Autonomie" anbelangt, sage ich nur: Kaufen, Kaufen und nochmals: Kaufen!!!!!!
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am 31. Januar 2011
... und rockt drauf los wie's ihm passt!

Sicher nit jedermanns Sache: Der häufige Stilwechsel. Dies ist keine gradlinige Metal-Platte! Wer aber nix gegen ne Mischung aus rotzigem Rock, stampfendem Metal, gehobenem Punk und swingenden Elementen hat, der sollte sich die Portion Autonomie einfach mehrmals reinzieh'n. Andere sollten sich Zeit nehmen, mehrmals reinhören und nach und sich mit den Songs anfreunden. Einzig bei "Sterne" mag dies fehlschlagen; einer absolut schnulzigen Ballade, die den härtesten Stoff dieser Platte darstellt - für mich eindeutig zu harter Tobak! ;O)

Von den Texten her ist das Album vielleicht auch nicht so eingängig, denn manche Songs muten zunächst oberflächlich an. Man merkt, dass der W offenbar tatsächlich eine Art Fesseln abgelegt und einige Schatten durch Sonnenschein ersetzt hat - und muss sich damit abfinden, dass völlig ungewohnter Weise offenbar einige Lieder nur aus guter Laune heraus entstanden sind und vielleicht nur unterhalten sollen. Aber wie gewohnt kommen auch philosophische, moralische und traurige Themen nit zu kurz.

Insgesamt eine bunt gemischte Entdeckungsreise in den neu eröffneten Weiderschen Vergnügungspark, die Lust auf mehr macht!
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am 8. Dezember 2010
Hallo zusammen,

das Album ist meiner Meinung nach super.
Wenn man es zum ersten mal hört, dann fällt einem sofort auf, dass es rein Melodisch anders ist, als das was man von Herrn Weidner bisher gewohnt war.
Er hat sich regelrecht ausgetobt und das finde ich klasse.
Man spürt richtig das er diese Songs in erster Linie so gestaltet, dass er zufrieden ist.
Das ist sehr mutig und auch gewagt.
Die Texte bestechen durch jede menge Sarkasmus und Ironie.
Kein "normaler" Hardrock im sinne von "Hauptsache es kracht".
Ich für meinen Teil habe verschiedene Gefühlsebenen durchlebt, während ich es auf und ab gehört habe.
Ich hab gelacht weil es lustige Passagen gibt und ich war ernst und gefesselt weil es Songs gibt die wie aus meinem Leben erzählt werden.
Es macht richtig spaß die Scheibe zu hören und freue mich auf die Tour :)
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am 18. Dezember 2010
ich war am anfang auch nicht so begeistert wie viele hier.aber mittlerweile muss ich sagen das die songs super sind.....wenn man das album sich beim ersten mal anhört wirkt es doch ein wenig fremd.
bei mir war es so das es bei jedem mal anhören bessser wurde.die texte spielen in unserer heutigen zeit und sind vollkommen angebracht.

ich sag nur FLEISCH...........einfach hammer und stefan hat recht mit dem song.

ansonsten bin ich der meinung das viele hier sich ein album gewünscht haben welches dem ersten gleich ist.

aber im forum bzw auf stefan seiner seite konnte man lesen das sich einiges ändern wird.na ja er hat wort gehalten und das war auch gut so.

bei mir und dem rest hier sind die songs vollkommen angebracht und machen bock auf party.

ps:SEKTE oder SELTERS ;)
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am 6. Dezember 2010
Hatte mir viel erhofft vom Neuen Album. Ist nicht schlecht, aber anders als das Vorgänger. Hinten raus etwas ruhiger und manchmal langweilig klingende Stimme meine ich und viel Akoustik. Aber sonst gut gemischt. Textlich einfach Weidner.
Habe bis jetzt noch keine Lieblingslieder aber zum Fazit finde ich das Album schon ok man muss ihm Zeit lassen sich zum Entfalten.

P.S an all die Kritiker an meine Rezensionen ich stell wie andere nur meine Meinung rein. Wen es nicht passt muss es nicht weiter Lesen, bin kein Voll Profi sondern nur Musik Fan und mir auch egal ich muss es auch nicht tun aber. Kommentare könnte man sich manchmal Sparen gibt andere sachen über die man sich aufregen kann.
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am 7. Dezember 2010
Nun, wer nach klassischem Onkelz Album sucht, wies der Vorgänger "Schneller, Höher, Weidner" war, wird hier nicht befriedigt! Dies Album ist eine Weiterentwicklung vom ersten Solowerk in eine Richtung die nicht jedem Onkelz- und/oder Weidnerliebhaber gefallen wird. Ich liebe das ALbum, da es viel zu entdecken gibt! Für mich heisst das, jeder Durchlauf wird besser! Am eingängigsten sind eben, "Machdsmaulauf" mit MotörMikkey am Schlagzeug.

Mit "Fleisch" und "Furor" sind auch 2 NDH Songs vertreten, die stark am Schweissers "Heiland" Album erinnern.

Meine Frau bringts für mich auf den Punkt: Steht dem Stephan gut, endlich nichtmehr die Prollhymnen ala bo!
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