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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen handgemacht, perfekt gemacht
Das Wichtige zuerst: diese Rezension ist entstanden nach dem Hören des Albums UND dem Ansehen der Dokumentation zur Entstehung des Albums (mal bei youtube.com "marianne faithfull epk" googeln). Das Wissen um die Entstehung, die beteiligten Musiker, die Atmosphäre im Studio vertieft die Dimension des Albums. Es ist im besten Sinn ein handwerkliches Album mit...
Veröffentlicht am 17. April 2011 von ganymed1976

versus
6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut- mehr nicht
Nach zwei unglaublich guten Alben, in den die Grand Dame alles auf die Platte brachte, was ein Meisterwerk ausmacht, finde ich das hier vorleigende, neue Album eher durchschnittlich.
Das liegt vor allem daran, das ihre Eigenkomposition nicht so richtig gelungen ist (Beispiel:"Why Did We Have To Part")und mir der Refrain von "Back In Baby's Arms" einfach zu kitschig...
Veröffentlicht am 4. Februar 2011 von Wom Taits


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen handgemacht, perfekt gemacht, 17. April 2011
Das Wichtige zuerst: diese Rezension ist entstanden nach dem Hören des Albums UND dem Ansehen der Dokumentation zur Entstehung des Albums (mal bei youtube.com "marianne faithfull epk" googeln). Das Wissen um die Entstehung, die beteiligten Musiker, die Atmosphäre im Studio vertieft die Dimension des Albums. Es ist im besten Sinn ein handwerkliches Album mit echten Musikern, mit einem Herzblut-Produzenten, und mit einer Marianne, die "in absolute greate voice" ist (Produzent Hal Willner in o.g. Dokumentation).
Beim ersten Hören hatte ich schnell Favoriten: das entschlackte "The Stations", das akustische "Love Song", das epische "Thats how every empire falls". Das Spannende ist: mit jedem Hören entdeckt man neue Tiefen - "Horses & High Heels" ist ein Album zum Auslosten, zum Hineinhören bei einem (zwei, drei...) Glas Rotwein. Auf jeden Fall ein Album zum zuhören, nicht zum nebenbei hören, das sei gesagt.
Die Vinyl-Version hat zwei Bonus-Tracks: "Fragile Weapon" (auch als mp3) und "I dont wanna know". Letzteres ist ein langsamer Song, in dem Marianne Faithfull mit der ganzen Erfahrung ihres Lebens von Schmerzvermeidung durch Aus-dem-Weg-Gehen singt. Für mich ist das ein Song zum auf-die-Knie-fallen - so verletzlich, wund, traurig, trotzig wie er gesungen wird. Ein Grund, sich für die Vinyl-Variante des Albums zu entscheiden. Wie sagt der Gitarrist Doug Pettibone, der Marianne Faithfull auch auch ihrer "intimate"-Tour 2010 begleitete, in der Dokumentation: "She sings her heart out. She can sing a many ... and make you cry." Dem ist nichts hinzu zu fügen. Zum Vergleich: Mir persönlich gefällt "Horses & High Heels" besser als "Easy Come, Easy Go" - ich empfinde es als in sich geschlossener. Eben komplett an einem Ort aufgenommen. Großartig. "Jump for joy", in Mariannes own words.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Musik, 16. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Horses and High Heels (Audio CD)
Bei Marianne Faithfull scheiden sich immer wieder die (intellektuellen) Geister. Jedoch sind es nicht nur die Meinungen über die Grande Dame sondern auch die unzähligen Alben, die inhaltlich divergieren. In den sechziger Jahren versprühten ihre Lieder noch das Theorem der Unbeschwertheit, in den Achtzigern wartete sie nach etlichen Drogenexzessen mit zerfetzter Stimme und apokalyptischen Synthesizern auf. Es folgten Exkurse in die Weimarer Republik, Interpretationen von Brecht und Testläufe in einer Kirche, außerdem nahezu futuristische Ausbrüche mit Beck und Billy Corgan. Alles mündete in dem epischen BEFORE THE POISON, dessen Schönheit man sich nicht entziehen kann, das aber gleichzeitig ohne Rotwein und eine Packung filterloser Camel-Zigaretten nahezu unerträglich erscheint. Der Nachfolger EASY COME, EASY GO, eine Sammlung von Cover-Versionen, konnte bei weitem nicht dort ansetzen, wo Die Faithfull in Begleitung von PJ Harvey und Nick Cave ein musikalisches Mahnmal setzte.

Wenden wir uns der Gegenwart zu, so serviert die Sängerin der Hörerschaft Anfang dieses Jahres eine neue Platte, die sowohl Interpretationen bereits existierender Lieder als auch eigene Kreationen enthält und den Titel HORSES AND HIGH HEELS trägt. Zunächst eine Namensgebung, die alles und nichts sagt. Auch das eher dilettantisch wirkende Cover, auf welchem ein Strand, ein galoppierendes Pferd und ein Paar rote Stöckelschuhe zu sehen sind, wirkt eher nüchtern. Gleichwohl ändert sich dieser Eindruck, sobald man die ersten Klänge von THE STATIONS vernimmt. Dunkel, schmerzlich, eingängig. Mehr kann man nicht verlangen. Doch darf man sich nicht täuschen lassen von den zunächst eher düsteren Titeln. Marianne Faithfull zieht mit THE REASON oder PRUSSIAN LOVE alle Register und krächzt uns, trotz biographischer Höllenfahrt, das blühende Leben ins Gesicht. Im Anschluss macht sie den Hörern mit GOIN BACK und PAST, PRESENT AND FUTURE klar, dass es kein Entkommen gibt. Spätestens bei dem Titelsong HORSES AND HIGH HEELS greift man zu den Zigaretten oder holt den Schlüssel zur Mini-Bar hervor, um die guten Vorsätze für das Jahr 2011 ad absurdum zu führen. Es kann sogar vorkommen, dass man sich während des enthusiastischen ETERNITY ein Lächeln nicht verkneifen kann, denn so gut klingt das Ende eines Lebens selten. Auf den Boden der Tatsachen bringt den Hörer aber das zermarternde THE OLD HOUSE zurück, für das Lou Reed seinen Teil in Form eines Gitarrensolos beisteuert. Klingt Reeds Gitarre aus, so bleibt ein ungutes Gefühl. Man kann es fast als Sorge bezeichnen. Sorge, dass es die letzten Lieder sein könnten. Lieder einer Künstlerin, die sich fernab des Mainstreams der Freude an guter Musik hingegeben hat. Und diese Freude teilen wir gern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen My dear Marianne faithfully, 28. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Horses and High Heels (Audio CD)
Endlich ist Sie angekommen. Horses and High Heels ist etwas ganz, ganz besonderes. Ich höre diese Scheibe rauf und runter und wieder rauf. Marianne singt sich die Seele heraus und wird immer, immer besser. So ist es nun mal mit einem guten Rotwein. Aber nun der Reihe nach:
1 "The Stations" ist die gnadenlose Abrechnung mit der Vergangenheit und offensichtlich ihren Eltern (... don't know what they mean and i say ...). Ihr Lebensweg ist voller Narben und Verletzungen, die Marianne hier eindrucksvoll beschreibt.
2 "Why did we have to part" ist m. E. eine Remminiszenz an M.J. Ich habe bis heute nicht verstanden, warum er Bianca geheiratet hat (ähnlich wie John & Yoko).
3 "That's how every emipe falls" besticht durch die Streicher und jeder König geht irgend wann. (Let's drink to the hard working people - "Salt of the Earth" von den Stones). Richtig gut das Lied.
4 "No reason" verbreitet die kleine intime Klubathmosphäre, die MF so sehr liebt und es endet frühestens 3am (morgens um 3 Uhr).
5 "Prussian blue" swingt gut und beschreibt die Vergänglichkeit des Seins, mit dem Organ-Solo kommt es mir vor als wären die Zeiten von Mick & lovely Marianne der 60th plötzlich wieder present.
6 "Love song" läd zum träumen ein, ist eine ganz tolle Ballade (do you know that i mean? and it's up to you) und strotzt nur so vor optimistischen Weisheiten, toll.
7 "Gee baby" ist wie "No reason" eine superextremverrauchte Clublocation, nicht mehr steigerungsfähig.
8 "Goin'back" ist mein absoluter Favorit. Die Carole King Cover-Version ist schlicht und ergreifend der absolute Hammer. Da ich ein absoluter CK-Fan bin erlaube ich mir die Beurteilung: Marianne's Version ist mindestens genau so gut wie das Original.
9 "Past, present and future" könnte ein Monolog mit "old buddy" Mick Jagger bedeuten. Die beiden standen sich einmal sehr nahe und waren in den 1960ern DAS Jet-Set Traumpaar.
10 "Horses and high heels" ist die Reflektion auf bessere Zeiten und echt gut.
11 "Back in baby's arms" ist die friedfertigste Versuchung seit es MF gibt und erinnert im Refrain an "With a little help from my friends" von Joe Cocker's Beatles Cover.
12 "Eternity" beginnt orientalisch und ist ein lebensfrohes Lied (jump for joy! everlasting year! eternity is here!).
13 "The Old House" rundet die Sache perfekt ab und ist ebenfalls ein echter Knaller. Langsam und gefühlvoll. Wenn das alte Haus doch nur reden könnte, es würde viel zu erzählen haben. Wenn ich doch nur einmal einen Abend mit "my old girl" Marianne bis in die Puppen verbringen dürfte, wäre ich der glücklichste Mann der Welt. Marianne you are my girl. God bless you!
Diese Platte ist jedem ans Herz zu legen und sehr zu empfehlen, der gute und zeitlose Musik mag.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke Marianne, 26. März 2011
Von 
H. Meier "Rudolf" (Völksen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Horses and High Heels (Audio CD)
************ Die Königin *************

Marianne was für eine zauberhafte CD Horses and High Heels.
Ihre rauchige Stimme ist einzigartig. Ein Feuerwerk an wunderschönen Gitarrenriffs. Harmonie pur.
Marianne rockt die Bühne und das in Ihrem Alter. Genie und Wahnsinn geben hier ihre
Visitenkarte ab. Jedes Stück ist einzigartig und wertvoll.
Meine Tränen sind dir sicher für so viel schöne Musik.
Lasst uns alle einen Kreis bilden an den Händen fassen und Marianne feiern.
Hurra wir leben und das nicht schlecht dank Marianne Faithfull.
Sofort downloaden. Es lohnt sich.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 15. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Horses and High Heels (Audio CD)
Eine weitere großartige Platte von Marianne Faithfull. Die Musik auf ihre Stimme abgeschnitten, die Songs angenehm abwechslungsreich instrumentiert und produziert. Spätestens beim zweiten Durchhören packt einen die Magie ihrer Lieder- oder aber der Lieder die sie zu ihren "eigenen" macht. Mit Dr.John, Wayne Kramer und Lou Reed sind unter den Musikern auch bekanntere Namen, ohne daß sich einer von denen in den Vordergrund drängen würde. Ich möchte gar nicht erst einzelne Songs hervorheben...am besten man hört sich "Horses And High Heels" komplett am stück an. Hut ab...eine fantastische Scheibe!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So häufig kommt ..., 5. Februar 2011
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Horses and High Heels (Audio CD)
... das ja nicht vor - dass man als Enddreißiger (okay, Mitvierziger) ein paar Sätze zu einer Platte schreiben will und sich eingestehen muß, dass man zu der Zeit, wo der oder die Künstler/in die ersten Gehversuche machte, noch nicht mal die berühmte Ente auf der Schürze hatte, sondern schlichtweg mangels Zeugung mit Abwesenheit glänzte. Das wiederum führt zur Frage, was peinlicher ist - Halbgreise, die über Teenager und deren Musik fabulieren oder frühergraute Ü40er, die sich an der Deutung von Legenden versuchen. Kurz: `Mund halten' oder `Mir doch egal'?

Nach den ersten Takten gibt es jedoch keine Wahl mehr - man muß, man muß! Wie auch auf den vorangegangenen Alben kriegt einen die Lady immer gleich zu Beginn und immer mit einem eindringlichen, wenn auch gemächlichem Song: "The Mystery Of Love", "Down From Dover" bisher, jetzt das kratzig düstere "Stations" als generationenübergreifendes Stoßgebet. Ursprünglich von den Gutter Twins alias Greg Dulli und Mark Lanegan vorgetragen, hier fabelhaft, weil komplett entschlackt, gecovert. Es wird nicht die einzige Neuinterpretation bleiben, Madame Faithfull hat für dieses Album nur ganze drei Songs selbst geschrieben, was daran liegt, dass es ihr für mehr, wie sie selbst sagt, schlicht an Ideen und Energie gemangelt habe. "Why Did We Have To Part" ist so ein Eigengewächs, wie vieles, was folgt, üppig arrangiert, ein feines Stück behäbigen Bluesrocks. Noch zünftiger geht es bei Jackie Lomax' "No Reason" zu Sache, neben dem beschwingten Jinglejangle "Gee Baby" sicher eines der schwächeren Stücke der Platte - nicht gerade das, was man mit der verrucht geheimnisvollen Aura dieser Frau verbindet, wirken diese Songs eher fehl am Platz.

Mehr als gelungen wiederum der angenehm reduzierte "Love Song" - einfache Worte, bewegende Stimme - aus dem beschaulich verspielten Original von Lesley Duncan macht Marianne Faithfull eine starke, weil lebenskluge Variation. Für eine Künstlerin, die nach eigener Auskunft zu ihrer an Ereignissen sicher nicht armen Vergangenheit keine Auskunft mehr geben will, weil sie diese für komplett aufgearbeitet hält, präsentiert Marianne Faithfull auf "Horses & High Heels" dann doch einige Songs, die zumindest einen mittelbaren Bezug zu ihrer eigenen Geschichte andeuten. Das passiert unweigerlich bei dem besinnlichen Cover von Carole Kings "Goin' Back", auch das kammermusikalisch unterfütterte "Past Present Future" mit der traurig-schönen Chopin-Anleihe geht diese Richtung.

Der Titelsong selbst dann solide, im dramatisch arrangierten "The Old House" darf Lou Reed als Seniorpartner auf gewohnt quängelige Art in die Saiten greifen. Wie viele Coveralben also eine bunte Mischung aus Bewährtem, Verfehltem und Überraschendem - nach den famosen "Easy Come Easy Go" und "Before The Poison" auch dies hier wieder eine typische Faithfull-Platte: So wenig makel- wie mutlos und noch immer eine durchaus anregende Bereicherung.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut- mehr nicht, 4. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Horses and High Heels (Audio CD)
Nach zwei unglaublich guten Alben, in den die Grand Dame alles auf die Platte brachte, was ein Meisterwerk ausmacht, finde ich das hier vorleigende, neue Album eher durchschnittlich.
Das liegt vor allem daran, das ihre Eigenkomposition nicht so richtig gelungen ist (Beispiel:"Why Did We Have To Part")und mir der Refrain von "Back In Baby's Arms" einfach zu kitschig ist. Das reißt der Solo von Lou Reed nicht raus.

Aber, und jetzt zu dem positiven: Freunde, die Frau kann Singen und in jedem Ton, den Sie heraus quält sind all Ihre Lebenssäufer vereint. Es gibt einfach keine zweite Künsterlerin im Jonny-Cash- Stadium (wer da nicht alles mit macht auf der CD...)deren Stimme mehr authensität und Lebensgefühl rüber bringt, wie diese Frau. Und spätestens nach dem elegisch-schönen "The Old House", in der die alte Magie von Frau Faithfull in klarster Form zum Vorschein tritt, sind die schwächeren Songs vergessen. Gott gebe dieser Frau noch viel Kraft für viele schöne Songs. Klarer Kauf für alle Musikfans.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIne Stimme geht unter die Haut, 13. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Horses & High Heels (Audio CD)
Marianne Faithfull ist eine Ausnahme-Musikerin, die sich wunderbar weiter entwickelte und meines Erachtens immer gut den Zahn der Zeit traf ohne modisch zu sein. Mit Tiefe und Gelassenheit musiziert und dadurch Entspannung und innere Ruhe erzeugt! Vielen Dank und noch viele neue Lieder bitte!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstaunlich, 2. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Horses and High Heels (Audio CD)
Für Miss Faithfull ein richtig fröhliches Album. Sie hat einen langen Weg hinter sich und vermittelt jetzt authentisch, dass es ihr gut geht.....

Empfehlenswert..........
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen yeah!, 24. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Horses and High Heels (Audio CD)
kommt unscheinbar daher und braucht etwas Zeit, um seine Wirkung zu entfalten, aber dann!

(einziges Manko: keine songtexte im Booklet)
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Horses and High Heels
Horses and High Heels von Marianne Faithfull (Audio CD - 2011)
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