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5.0 von 5 Sternen Toller Film
Als allererstes hat mich die Story sehr angesprochen, über die ich mich nach all den Rezensionen hier nicht nochmal genau äußern muß. Was mich aber total begeistert hat, ist die Umsetzung einer Geschichte durch wirklich sehr starke Schauspieler, die sich aus meiner Sicht tatsächlich zugetragen haben könnte und ganz und gar nicht...
Vor 9 Monaten von BLENDE1NULL veröffentlicht

versus
18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Keine angemessene Umsetzung der Thematik
Warum "The Kids are all right" mit einem Golden Globe in der Kategorie "Beste Komödie" ausgezeichnet wurde, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft. Lese ich Beschreibungen wie "unglaublich witzig" oder "ein Film, der die Seele wärmt", frage ich mich, ob ich wirklich den gleichen Film gesehen habe.
Zugegebenermaßen kann das Schauspieleraufgebot sich sehen...
Veröffentlicht am 8. Juli 2011 von Laura


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Film, 9. März 2014
Rezension bezieht sich auf: The Kids Are All Right (Amazon Instant Video)
Als allererstes hat mich die Story sehr angesprochen, über die ich mich nach all den Rezensionen hier nicht nochmal genau äußern muß. Was mich aber total begeistert hat, ist die Umsetzung einer Geschichte durch wirklich sehr starke Schauspieler, die sich aus meiner Sicht tatsächlich zugetragen haben könnte und ganz und gar nicht alltäglich ist! Wie viele Menschen verschließen hiervor noch immer ihre Augen: "Homoehe", "Samenspende", "Kinder die bei 2 Müttern aufwachsen".... Ich finde, daß alle Charaktere sehr eigen waren, manchmal nervig, manchmal herzzerreissend ehrlich, manchmal ängstlich, manchmal unsicher. Trotzdem kann man sich durchaus in jeden einzelnen hineinversetzen. Der Film baut nicht auf Gefühlsduselei, geht aber trotzdem ans Herz. Er ist ehrlich. Es werden in allen Situationen recht klare Worte gesprochen, nichts wird hier durch die Blume verschleiert. Wie man den Rezensionen entnehmen kann, sind die Zuschauer hierüber sehr geteilter Meinung. Ich persönlich weiß nicht, wie man diesen Film komödiantisch finden kann oder wo es hier viel zu lachen gibt. Ich finde eher, daß er sehr nachdenklich stimmt und einen zwingt, sich mit den Charakteren und ihren Geschichten auseinanderzusetzen. Toller sehenswerter Film der anderen Art!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moderner, warmherziger Familienfilm, 19. August 2012
Rezension bezieht sich auf: The Kids Are All Right (DVD)
Zu dem Inhalt muss ich glaube ich nichts mehr sagen, den kann man z.B. in den anderen Rezensionen oder der Produktbeschreibung nachlesen.

Den Film kann man u.a. aus zwei Blickwinkeln sehen: Entweder, man stört sich an abgedroschenen Klischees bzw. Inkonsistenzen (Affäre der lesbischen Jules mit Paul) oder aber man sieht in diesem Film modernes Kino. Ich für meinen Teil sehe in diesem Film modernes Kino:

Mir gefällt, dass es hier einmal ein Frauenehepaar ist, dass nach etwa 20 Jahren Beziehung genauso mit der Alltags-Tristesse und dem ewigen Einerlei (Geld, Arbeit, Selbstverwirklichung, Erziehung der Kinder...) zu kämpfen hat, wie jedes andere Paar auch. DAS in Form einer Kino-Geschichte gezeigt zu bekommen, ist schon einmal großartig.

Viele Rezensenten stören sich ja massiv an der Affäre zwischen Jules und Paul.
Das kann ich vor dem Hintergrund verstehen, dass die Gleichberechtigung gleichgeschlechtlicher Paare noch nicht die Zielgerade erreicht hat und in der Vergangenheit in Filmen lesbische Frauen oft Figuren darstellten, die am Ende doch - "Gott sei Dank, jetzt ist alles wieder gut!" - den Mann fürs Leben gefunden haben. Vor diesem (!) Hintergrund treibt die Affäre der lesbischen (!) Mutter Jules mit einem Mann (!) viele Rezensenten auf die Palme. Allerdings ist die Autorin und Regisseurin Cholodenko selbst eine lesbische Frau mit Partnerin und Kind und steht insoweit nicht im Verdacht, ihren Film genauso gemeint zu haben. Auch die Handlung spricht in keiner Weise für solch eine Intention. Vielmehr - ACHTUNG SPOILER (!!!!!!!!) - ist Paul lediglich ein "Toyboy" für Jules, der ihr in einer schwierigen Lebens- und Ehe-Phase die benötigte Bestätigung und Anerkennung zollt. Dies stellt aber für Jules selbst weder ihre lesbische Identität noch ihre Gefühle für Nic in Frage.

Insgesamt ist der Film humorvoll, warmherzig, kurzweilig und großartig authentisch und sympathisch von Annette Bening und Julianne Moore gespielt.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Trittbrettfahrern und Doppelmüttern, 16. April 2011
Von 
Martin Ostermann "ostermannm" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Kids Are All Right (DVD)
Was ist eigentlich eine Familie? Die kürzeste Antwort lautet wohl: Eltern und Kind! Wobei Eltern Personen im Plural, in der Regel zwei, und Kinder im Singular und Plural möglich ist. Im dritten Jahrtausend hat sich die Liste der Kombinationsmöglichkeiten stark erweitert, so dass Eltern weder auf zwei, noch auf Mann und Frau festgelegt sind. Genau genommen sind es in "The Kids are all right" drei: zwei leibliche Mütter und ein leiblicher Vater. Nun wird es aber noch komplizierter, wenn man bedenkt, dass Jules (Julianne Moore) die Mutter nur von Laser (Josh Hutcherson), Nic (Annette Bening) die Mutter nur von Joni (Mia Wasikowska), aber Paul (Mark Ruffalo) der Vater von beiden ist. Dann sei noch erwähnt, dass die Doppelmütter mit den Kindern als Familie zusammenleben, während Paul als (ehemals 19jähriger) Samenspender bis vor kurzem gar nichts wusste von der Existenz einer nunmehr erwachsenen Tochter (die daher das Recht zur Information bei der Samenbank hat) und eines 15jährigen Sohnes. Als er sich nach einem etwas zwanghaften und nicht ganz Fettnäpfchen-freien Kennenlernen immer mehr in die Familie hineinlebt oder -drängt und schließlich (mit)verantwortlich ist für einen verletzenden und schwerwiegenden Familienkonflikt, wird er von Nic am Betreten des Hauses gehindert mit den Worten, er sei ein Trittbrettfahrer, der doch bitte - wenn er unbedingt eine eigene Familie haben möchte - diese selbst gründen solle.
Interessant am dritten Film der Regisseurin Lisa Cholodenko (Laurel Canyon,High Art (OmU)) ist, dass er das durchaus noch ungewöhnliche Familienmodell eher selbstverständlich zeigt und es vielmehr um die Frage geht, wie gelungene Beziehung (ob hetero- oder homosexuell) überhaupt funktionieren kann. Insofern kreisen die Gespräche um den Haushalt, den Job oder das neue Job-Projekt. Die Tochter kommt in ihrer 'Beziehung' nicht recht weiter, will ausziehen und auf's College, der Sohn muss sich für seinen aggressiv veranlagten Freund rechtfertigen und scheint nach einem männlichen Rollenvorbild zu suchen. Die 'Moms' haben auch eine Rollenaufteilung zwischen Ernährerin (Nic) und Hausfrau (Jules) vollzogen, die allerdings immer mal wieder zwischen beiden zur Diskussion steht.
Dies alles ist vergnüglich anzuschauen, weil wunderbar von allen Darstellern gespielt und insbesondere das Essen - Liebe geht ja bekanntlch durch den Magen - spielt immer wieder eine hervorgehobene Rolle. Die Inszennierung ist gut, aber nicht hervorragend. Vielleicht ist das Plätschern des Filmes ja gewollt, da es eben um ganz normalen Alltag geht, aber es hindert daran, mit Ausnahme einiger sehr dichter Szenen, tief in den Film einzusteigen. Was bleibt ist eine sehr unterhaltsame, moderne Dramödie, an die man auch später noch mit dem ein oder anderen Gedanken (oder Glas Wein) sich erinnert. Zum Wohl!
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel gelacht und mitgefühlt..., 20. Februar 2011
Von 
Matthieu Buehler "maddes89" (Germersheim, Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Kids Are All Right (DVD)
"The Kids Are All Right" erzählt die Geschichte einer Familie, in der die Eltern ein lesbisches Ehepaar sind, und beide jeweils ein Kind durch eine Samenspende zur Welt gebracht haben. Die Handlung nimmt ihren Lauf, als eines der beiden Kinder unbedingt seinen biologischen Vater kennenlernen will.

Die beiden Hauptdarstellerinnen Annette Bening und Julianne Moore sind mit ihren Rollen als lesbisches Pärchen absolut genial besetzt. Bei Bening hat es 2011 sogar für eine Oscarnominierung gereicht. Die beiden Kinder, welche von Mia Wassikowska und Josh Hutcherson gespielt werden, stehen den beiden briallianten Hauptdarstellerinnen in nichts nach. Mark Ruffalo als samenspendender Vater und weltoffener Macho geht in seiner Rolle richtig auf.

Neben den Darstellern, muss man an dieser Stelle auch das fantastische Drehbuch hervorheben. Die Dialoge sind gewitzt, pointiert und zudem oft auch intelligent geschrieben. Lacher sind hier definitiv vorprogrammiert. Auch auf große Gefühle wurde nicht verzichtet und Dank der authentizität der Charaktere und der Dialoge, wird dies auch nie zum großen Kitsch, sondern wirkt im Gegenteil oft sehr real.

"The Kids Are All Right" ist ein Film mit Humor und Herz. Wer "Little Miss Sunshine" mochte, liegt bei diesem Streifen definitiv nicht falsch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr, 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Kids Are All Right (DVD)
Dieser Film ist absolut sehenswert und zwar auch für Menschen die mit Vorurteilen gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften mit Kindern behaftet sind. Hier werden sehr liebenswerte Menschen dargestellt die auch mit ihren alltäglichen Problemen zu kämpfen haben. Die Protagonisten waren glaubhaft und die Filmausstattung und Settings sehr gut gewählt. Nichts war überschminkt - ein sehr schöner mutmachender Film der Lust auf mehr macht. Danke.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Keine angemessene Umsetzung der Thematik, 8. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: The Kids Are All Right (DVD)
Warum "The Kids are all right" mit einem Golden Globe in der Kategorie "Beste Komödie" ausgezeichnet wurde, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft. Lese ich Beschreibungen wie "unglaublich witzig" oder "ein Film, der die Seele wärmt", frage ich mich, ob ich wirklich den gleichen Film gesehen habe.
Zugegebenermaßen kann das Schauspieleraufgebot sich sehen lassen, vor allem die beiden weiblichen Hauptdarstellerinnen Annette Bening und Julianne Moore gehören unbestritten zur vorderen Riege Hollywoods.
Inhaltlich präsentiert sich "The Kids are all right" mit einer zweifach "modernen" Thematik:
Die zwei (15- und 18 Jahre alten) Kinder eines lesbischen Ehepaares (Bening/Moore) wollen ihren (gemeinsamen) Samenspender (Mark Ruffalo) kennenlernen. Ein Film dieser brisanten und durchaus aktuellen Thematik hätte berührend, dramatisch und auch (in angemessener Weise) komisch sein können. Für viele Zuschauer scheint das Rezept aufgegangen zu sein, mich persönlich konnte der Film nur punktuell erreichen.
Ein durchgängiger Störfaktor ergab sich für mich aus der mangelnden Authentizität des lesbischen Paares. Ich habe es den beiden in keiner Sekunde "abgenommen", dass sie ein "Liebespaar" sind bzw. zumindest einmal waren. Annette Bening und Julianne Moore spielen "ihre Rollen", aber mehr kam auch nicht rüber. Besonders absurd wirkte auf mich in diesem Zusammenhang die "Sex-Szene" zwischen den beiden, die dann ja auch ins Komödiantische gezogen wurde, aber irgendwie nur albern und fehlplaziert wirkte. Auch als "Mütter" waren die beiden für mein Empfinden nicht wirklich überzeugend.
Was die Entwicklung der Geschichte anbelangt, so verläuft sich diese schnell auf seltsame Nebengleise. Ein zentrales Thema, die Begegnung und der Kontakt zwischen den Kindern und ihrem biologischen Vater, wird eher in den Hintergrund gedrängt und macht Platz für die ausgiebige Beschäftigung mit den Beziehungsschwierigkeiten des lesbischen Paares, die durch das Auftauchen des unwiderstehlichen "Womanizers" (Mark Ruffalo) einen kritischen Höhepunkt erreichen. Hierbei kann sich der Film nicht recht entscheiden, ob er dramatisch oder witzig sein will und ist irgendwie nichts von beidem. Hilflos flüchtet er sich in eine Komik, die eher abgeschmackt wirkt als inspirierend. Schade finde ich, dass das zentrale Thema des Films bei weitem nicht die ihm zustehende Würdigung erhält. Eher halbherzig werden die Szenen zwischen Paul und seinen Kindern abgespult (in denen durchaus berührende Momente liegen), um sich wieder dem wenig glaubhaften "Gefühls"wirrwarr der Erwachsenen zuzuwenden. Bis hin zum etwas seltsamen Schluss aus meiner Sicht keine gelungene Umsetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat die Golden Globes verdient!, 22. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Kids Are All Right (DVD)
Spannender Film, der mal den Familienalltag einer Gay-Familie zeigt, mit Rollenverteilungen und Problemen wie sonst auch :)
Tolle Hauptdarsteller, auch für die jugendlichen Kinder, lustig, überraschend, emotional, berührend
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein warmherziger Film mit tollen Schauspielern, 1. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: The Kids Are All Right (DVD)
Das Eheleben des lesbische Paares Nic, Ärztin (Annette Bening) und Jules, die sich erfolglos ausprobiert (Julianne Moore) ist nach über zwanzig Jahren eines komfortablen Lebens in einem Vorort von Los Angeles in festgelegten Ritualen erstarrt. Die Kinder Joni (Mia Wasikowska) und Laser (Josh Hutcherson) sind jeweils von einer der beiden Frauen nach einer künstlichen Befruchtung ausgetragen worden. Die achtzehnjährige Joni ist eine erfolgreiche Schülerin, die aufs College gehen wird. Der fünfzehnjährige Laser möchte den Mann kennen lernen, der den Eltern als Samenspender diente. Joni und Laser suchen den Restaurantbesitze Paul (Mark Ruffalo) auf und sind, nachdem die erste Begegnung etwas verkrampf verläuft, schließlich genau wie ihre Mütter begeistert. Unbewusst hilft Paul allen dabei, ihre Rolle in der Familie zu prüfen und neu zu definieren. Nur Nic will nicht, dass sich irgendetwas ändert. Damit ist das Zerbrechen der Familie scheinbar vorprogrammiert. Dass letztlich Paul aus dem Spiel herausgekickt wird, nachdem er sich in seine Familie so richtig verliebt hat, ist eine der Seltsamkeiten des Films (oder des Lebens?).
Regisseurin Lisa Cholodenko ("High Art", "Laurel Canyon") hat ein wunderbares Schauspielerteam ausgewählt.
Gemeinsam tragen sie einen Film, der sich, dem Titel nach, vorrangig um die beiden Kinder dreht. Tatsächlich stehen die Erwachsenen im Zentrum. Was erwarten sie vom Leben? Und vor allem: Wie lange hält man es miteinander aus?
Der Film war Publikumsliebling beim Sundance - Festival, Wettbewerbsbeitrag der Berlinale und ein kleiner Kassenhit in den USA, ausgezeichnet mit zwei Golden Globes.
Der warmherzige Film erzählt seine Geschichte unverkrampft und einfach. Dabei mildert er aufkommende Konflikte zugunsten einer publikumswirksamen Erzählweise hin und wieder ab.
Aufgrund des beeindruckenden Spiels der Schauspieler trotzdem vier Sterne. Sehenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur schön!!!, 8. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Kids Are All Right (DVD)
Sag gar nicht viel dazu, nur soviel:

Hab gelacht, geweint und absolut mitfühlen können;
einfach nur ein wunderschöner Film mit Wohlfühlcharakter!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Familiengeschichte einmal anders, 28. April 2012
Rezension bezieht sich auf: The Kids Are All Right (DVD)
Eines gleich vorweg: Ich finde diesen Film klasse!

Genau so stelle ich mir eine gute Familiengeschichte vor. Unkonventionell, liebenswürdig, tolle schauspielerische Leistungen und eine schöne nicht alltägliche Geschichte. Es ist mutig, die gleichgeschlechtliche Ehe und das damit in Verbindung stehende aufziehen der Kinder zu thematisieren. Es ist schön, wenn das Thema gut umgesetzt wird und auch die Akteure allesamt gut harmonieren. Es ist ansehnlich, wenn sich ein Film nicht auf das Oberflächliche reduziert, sondern auch im Nachhinein nachwirkt.

Die Geschichte lässt uns an den Leiden und Freuden der Familie teilhaben und zeigt uns auch, mit welchen Problemen sich die Eltern und die Kinder rumschlagen müssen. Da wäre die schwierige Pubertät und der harte Ehemarathon, welcher auf seine Art bewältigt wird. Man erkennt einfach viele Facetten, welche auch im täglichen Leben wahrlich so vorkommen - und das ist schön!

"The Kids Are All Right" ist ein perfekter Familienfilm, der nicht zu kitschig und nicht zu abgedreht daherkommt. Außerdem bietet er eine tolle Leistung der Schauspieler und eine äußerst unkonventionelle Geschichte die zum Lachen und Nachdenken animiert!
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The Kids Are All Right
The Kids Are All Right von Annette Bening (DVD - 2011)
EUR 6,97
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