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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
78
4,4 von 5 Sternen
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am 27. Oktober 2003
Auch wenn schon 15 Kritiken vorliegen, möchte ich als alter PF-Fan (Jahrgang 1949) doch ein paar Anmerkungen machen:
1) Absolut toll, daß es diesen Film eines hervorragenden Konzerts der Band endlich auf DVD gibt.
Eigentlich: Basta! ...aber:
2) Man sollte, wenn man die DVD das erste Mal sieht, erst das Original-Konzert genießen und erst dann den teilweise fragwürdigen "Directors Cut", nur so bekommt man einen wahren Eindruck davon, welche Athmosphäre ein Konzert dieser Band Anfang der 70er hatte.
3) zu den Fragwürdigkeiten des "Directors Cut":
a) wie schon einige Kritiker zu Recht bemerkt haben, wirken die zusätzlichen Aufnahmen "draufgesetzt" und leider wurden dafür Original-Filmteile des Konzerts weggeschnitten - ich will aber die Band sehen, und nicht irgendwelche Zeitrafferaufnahmen von Neapel oder Weltraumbilder. Auch die Studio-Aufnahmen von "Dark side..." hätte man bei den "Features" unterbringen sollen, sie sind zwar interessant, stören aber den Ablauf des Films.
b) die 16:9-Version ist eine aufgezoomte 4:3-Version, man hat also die oberen und unteren Teile des Bildes einfach weggeschnitten. Man sieht das überall, z.B. sehr deutlich beim Anfang von "Set the controls...", hier sieht man in der 4:3-Version den kompletten Roger Waters mit einem kompletten großen Gong, in der 16:9-Version fehlen oben und unten Teile der Person und des Gongs.
c) wenn tatsächlich eine 24-Spur Tonaufnahme existiert, wäre es doch kein Problem gewesen, eine einigermaßen gelungene 5.1-Version herzustellen. Dass man dies nicht getan hat, ist mir unverständlich.
Trotzdem - kaufen, geniessen und darauf warten, dass endlich "Pulse" als DVD erscheint, hoffentlich dann nicht mit den erwähnten Schwächen - und, bitte, keinen "Directors Cut"!.
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am 19. Juni 2007
Eigentlich ist diese DVD schon fast ein Ärgerniss, zugegeben. Nicht so spannende Interviews, die wenig bieten, unnötige Bildergallerie, sinnlose Computeranimationen und außerdem Breitbildformat ... aus welchem Grund auch immer. Trotzdem, der Kauf hat sich gelohnt. In den Extras findet sich nämlich noch der Originalfilm und der ist, zumindest für Fans der früheneren Pink Floyd, ein schönes Dokument dieser Schaffensphase. Passieren tut freilich nichts. 'live in pompeji' ist keine Show ... die Band steht in einem leeren Amphitheater in Pompeji rum spielt mal tagsüber mal nachts einige Songs. Aber das ist schön anzusehen, klingt gut und ist definitiv mal was anderes. Über die musikalische Qualität von Pink Floyd muss man ja sowieso nicht debattieren. Zwischendurch werden immer mal wieder Bilder aus Pompeji und Umgebung gezeigt. Das ist nett gemacht. Viel Charme haben die Tricks aus den 70ern ... was damals State of the Art war bringt einen heute zum Schmunzeln. Besonders gelungen sind die Interpretationen von Echoes (welche in zwei Teile zerlegt wurde und die restlichen Stücke einrahmt) und vor allem Set the Controls for the Heart of the Sun, welches in dieser Eindringlichkeit wirklich unter die Haut geht. Wohltuend ist dabei auch, dass, ganz im Gegensatz zu heutigen Aufnahmen, die Kameraperspektiven nicht zwanghaft mehrmals pro Sekunde wechseln.

Meiner Meinung nach ein sehenswertes Zeitdokument für alle die Pink Floyd in der repräsentierten Schaffensphase (also a saucer full of secrets bis meddle) schätzen!
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am 23. Januar 2006
Hier präsentiert sich einer der definitiven Konzertfilme in einem überarbeiteten, fast völlig neuen Kleid. Die Originalversion lief Anfang der Siebziger Jahre in den Kinos im Fahrwasser von ,Dark Side Of The Moon' und dokumentierte den Höhepunkt einer Band, die dabei war, sich neu zu definieren.
Im Amphitheater von Pompeji wurden Live die Highlights der Vergangenheit und Stücke aus dem damals aktuellen Album ,Meddle' aufgenommen und gefilmt, unterbrochen von dokumentarischem Material. Das Konzept aus historischer Kulisse, progressiver Musik und Dokumentation über die Arbeit der Band ging so auf, dass man das Ergebnis als einen der gelungensten Musikfilme überhaupt bezeichnen kann.
Möglicherweise entspricht das Resultat nicht mehr ganz den Anforderungen des digitalen Zeitalters, deshalb gab es für die DVD nochmal einen Director's Cut, nachdem der Film als VHS-Video schon einmal in Umlauf war. Was der Regisseur hinzugibt, sind eher lustige Schwarzweiß-Aufnahmen von Interviews in Paris, einige digitale Bild-Spielereien, noch mehr Aufnahmen aus der Umgebung um Pompeji, einen wirklich beeindruckenden Anfang mit dem Start eines Raumschiffs und Animationen mit Bildern aus dem All. Wer möchte, kann sich bei den Extras den sogenannten ,originalen Konzertfilm' (allerdings ohne die dokumentarischen Teile aus dem Original) ansehen.
Der Regisseur hat vor allem jene Teile des Originalfilms mit neuem Material zu überlagern versucht, an denen die Band vor Bluescreen-Projektionen agiert. Die Band war schon in den Siebzigern mit der Wirkung nicht zufrieden, und der Regisseur wollte den Fehler wieder gut machen.
Sound und Bild sind erstklassig, die Menüs übersichtlich und schön gestaltet. Wer die Band liebt, wird auch dieser Version des Films nicht abgeneigt sein, vor allem, weil noch mehr dokumentarisches Material verwendet wurde und er dadurch noch länger geworden ist. Dem Ergebnis ist anzusehen, wie viel Mühe sich der Regisseur bei der Bearbeitung gegeben hat - vielleicht sogar etwas zu sehr. Beim Original kam doch vieles weniger gekünstelt und direkter daher, und gerade das hatte überzeugt. Mit den heutigen Mitteln ein Dokument von damals zu bearbeiten, kann fragwürdig werden. Doch der Regisseur hat die Gefahr schon dadurch eingeschränkt, dass er am Original-Konzertfilm nur wenig verändert hat. Es ist kein neuer Film geworden, aber eine respektable Neufassung. Wer das Original allerdings als Video noch besitzt, sollte es behalten. In dieser Version ist nämlich der Film auf der DVD nicht abrufbar!
Die Hauptkritik an diesem Werk bezieht sich auf die sogenannte Original-Version. Um Missverständnisse auszuschließen: Die Original-Kinofassung aus den Siebziger Jahren enthielt bereits dokumentarisches Material und zeigt die Band bei der Arbeit an ,Dark Side Of The Moon' und in der Studio-Kantine. Auch Einzelinterviews waren schon enthalten. Das gesamte Material wurde mit kleinen Veränderungen in den Director's Cut übernommen. Lediglich einzelne weniger interessante Szenen wurden mit neuem Material überlagert. Der sogenannte ,Original-Konzertfilm' in den Extras des Director's Cut enthält dagegen nur die Konzertaufnahmen in Pompeji (und gelegentlich auf der Bühne), die aber bereits mit Landschaftsaufnahmen und Wandbildern aus Pompeji bearbeitet sind. Das allein zeigt, dass Adrian Maben von vorne herein einen Stilmix aus Konzertfilm und Band-Doku im Auge hatte. Dieses Ziel hat er beim neuen Cut nur noch konsequenter verwirklicht. Bis auf die simple Tatsache, dass durch die neuen technischen Möglichkeiten und das Zusatzmaterial der Film nicht mehr ,authentisch' sein kann, lässt sich daran nichts aussetzen. Meiner Meinung nach ist die zur Schau gestellte Empörung über den Director's Cut das Ergebnis simpler Nostalgie.
Übrigens: Ich rechne es Maben hoch an, dass er damals nach dem großen Erfolg des Films in den Siebziger darauf verzichtet hat, ähnliche Konzertfilme zu drehen - wie etwa ein vorgeschlagenes Projekt mit Deep Purple im Grand Canyon. Es spricht für ihn, dass er dieses eine Werk so sehr liebt, dass er es noch dreißig Jahre später neu bearbeitet.
Ich finde die neue Version toll - den reinen Konzertfilm ohne Doku-Material habe ich mir angeschaut und mich, ehrlich gesagt, ein bisschen gelangweilt. Die Mischung macht's!
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am 21. November 2000
1971 fragte der Regisseur Adrian Maben bei Englands Psychedelicrock- Propheten Pink Floyd an, ob diese sich für ein Filmprojekt mit ihrer Musik anbieten würden. Sie taten es und fanden sich im Herbst im Amphittheater von Pompeji wieder. Hier spielten sie ein Konzert ausschließlich für das Kamerateam. Dabei hatten sie ihre neuen Stücke "One Of These Days" und ihren Klassiker "Echoes" im Gepäck. Ebenso dabei waren ihre frühen experimentiellen Stücke, die hervorragend vor antiker Kulisse und Exponanten des Museums von Neapel inszeniert wurden:In "Careful With That Axe,Eugene" werden explodierende Lava- Sequenzen zu dem grellen Aufschrei von Pink Floyd- Boss Roger Waters gezeigt, "A Saucerful Of Secrets" wird zum infernalischen Spektakel mit Orgelcluster, Feedback- Gitarren und hypnotischen Schlagzeugfiguren und "Set The Controls For The Heart Of The Sun" lebt von unbändiger Dynamik mit Nick Masons Trommeleskapaden und den darauffolgenden kontemplativen Klanggemälden von David Gilmours Gitarre und Richard Wrights Orgel vor den antiken Fresken. Zudem überzeugt die für damalige Verhältnisse technisch perfekte visuelle und akustische Umsetzung der Verfilmung.
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am 1. Mai 2000
glänzende Verstärker in der Sonne, Sand, Staub, ... Der Film zeigt Pink Floyd 1971 live im Amphittheater in den Ruinen von Pompeji. Die Band gibt ein Konzert ohne Publikum und spielt vom Tag in die Nacht. Sie spielen Material der gerade veröffentlichten MEDDLE LP. Aber auch Saucerful of Secrets und Careful with that Axe sind vertreten. Ich liebe diesen Film, da er Pink Floyd in einem Sound präsentiert, der auf den Alben oft etwas zu sauber wirkt. Außerdem stehen hier wirklich nur vier Musiker auf der Bühne (nicht wie heute etwa zwanzig), die einen riesigen wall of sound produzieren. die trägen kamerafahrten passen ideal zur massiven musik. zwischendurch sieht man auschnitte aus den aufnahmesessions zu Dark Side of the Moon und Interviews mit allen Bandmitgliedern, die derzeit entweder alle eine Bindehautentzündung hatten oder mächtig stoned waren. Es ist mir heute noch unverständlich, daß dieser Film im Kino floppte und nie als Live-Album veröffentlicht wurde. Denn die Darbietung ist der von UMMAGUMMA weit überlegen.
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am 28. Juni 2005
Ich besitze seit Längerem die Videofassung dieser Produktion. Da ich besonders die kreativen Jahre vor 1980 im Werk von Pink Floyd schätze (absolutes Highlight: Echoes aus dem Album Meddle) habe ich die Videofassung auf VHS so an die 20 mal angesehen und mich am perfekten Zusammenspiel der Bilder und der genialen Musik erfreut. Da das Videoband dies nicht besonders goutiert hat und die Bild- und Tonqualität wirklich mies wurde, habe ich die VHS-Kasette entsorgt und mir die DVD zugelegt. Im ersten Moment war ich auch entsetzt: wie konnte der Regisseur nur solch Aufnahmen wie (späetere) Londoner Studioaufnahmen und irgendwelche Computeranimationen von Planeten, Mondlandungen etc. willkürlich in das Gesamtkunstwerk reinschnippseln? Enttäuscht habe ich nach dem ersten Ansehen die Zusatzfeatures erkundet und zu meiner Freude festgestellt, dass die Originalversion zur Gänze ebenfalls auf der DVD (entspricht der VHS-Fassung) enthalten ist - in perfekter Bild- und Tonqualität. Die weiters in den Zusatzfeatures enthaltenen (witzigen) Interviews mit den Bandmitgliedern und die Studio-Sessions stellen einen echten Mehrwert dar. An dieser DVD gibt's also nicht wirklich was zu kritisieren. Deshalb vergebe ich gerne fünf Sterne für diese Produktion (für die geniale Musik von PF sowieso).
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am 16. August 2003
"People who liked Pink Floyd music loved it (the Film), people who hated
Pink Floyd music hated it" - Adrian Maben (Director of Live at Pompeii).
Für eingefleischte Pink Floyd Fans der ersten Stunde (frühen Floyd) und für Filmkenner
und -liebhaber ein absolutes Muß. Für Kenner des Origialfilms ist der Director's Cut
sicherlich ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber dennoch nicht weniger genial.
Durch Überarbeitung sehr gute Bild- und Tonqualität, verliert dennoch nicht an flair und Atmosphere.
Titel:
- Echoes (Part One)
- Carful with that axe Eugene
- A Saucerful of Secrets
- Us and them
- One of these days
- Mademoiselle Nobs
- Brain Damage
- Set the controls for the heartts of the sun
- Echoes (Part Two)
Features:
- Film: Director's Cut (90 Min.)
- Film: Original Concert (60 Min.)
- Track Selection
- Documtary (Interview mit Adrian Maben)
...absolut TOP!
- Pompeii Map and History
- Lyrics
- Photo Gallery
- Album Graphics
- Odds N'Sods
...take it or leave it.
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am 8. Juli 2003
"Pink Floyd - Live in Pompeii" ist ein besonderer Musikfilm, der für Floyd-Fans ein Muß ist!
Das Ungewöhnliche an der Sache ist, daß es kein gewöhnlicher Live-Mitschnitt eines Konzertes vor Publikum ist. Statt dessen spielten Pink Floyd live in einem alten und leeren Amphitheater, Zwischenschnitte zeigen sie in psychedelischen Bildern und wie sie am Vulkan Vesuv umherlaufen. Das hört sich vielleicht erstmal wenig aufregend an, aber die Nähe und die Direktheit der Aufnahmen ist mindestens so packend wie die Musik.
Pink Floyd spielen unter anderem "Set The Controls...", "Careful With That Axe, Eugene" und eine geniale und starke Version von "Echoes". Als titelloses Intro ist übrigens ein pulsierender Herzschlag zu hören, begleitet von düsteren Synthie-Flächen. Eindeutig der Vorreiter der Einleitung zu "The Dark Side Of The Moon", das zur Zeit der Dreharbeiten aufgenommen wurde.
Das zusätzliche Material enthält somit auch faszinierendes Bildmaterial aus den Studios von den Aufnahmen zu "Dark Side". Rick Wright sitzt am Klavier und spielt "Us And Them", Roger Waters probt am Koffer-Synthesizer den Sequenzer-Basslauf zu "On The Run" - das sind äußerst spannende Dokumente, insbesondere für Pink Floyd-Fans. Ein paar aufgeschnappte Kommentare der Band aus diesen Outtakes runden den (überarbeiteten) Film ab.
Volle 5 Punkte!
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am 25. August 2003
zuerst: Ich liebe diesen Film in seiner Urfassung (habe bereits das VHS-Video ausführlich bei Amazon besprochen) und ich konnte es kaum erwarten, dass er endlich auf DVD erscheint. Dementsprechend groß war meine Enttäuschung, als ich mir den Director's Cut angesehen habe.
Die Animationen und Morph-Effekte wirken absolut billig und überflüssig. Bei der virtuellen Reise durch das Pompeji der Vergangenheit rechnet man jederzeit damit, dass Joachim Bublath (Abenteuer Forschung) vor den Blue Screen tritt.
Besonders peinlich: Am Anfang von Echoes spielt der Bass schon, als Roger Waters noch ohne sein Instrument neben Rick Wright an der Orgel sitzt.
Einzig die Schwarz-Weiß-Sequenzen aus Paris, die Pink Floyd ungewöhnlich gelöst und locker präsentieren sind absolut sehenswert. Die Aufnahmen aus dem Abbey Road Studio sind ebenfalls legendär, aber die gab es ja schon auf der zweiten Video-Fassung zu sehen. Doch diese Sequenzen hätte man als extra Features ausklammern sollen; dafür bietet sich ja eine DVD förmlich an.
Einziger Trost: Die Urfassung ist auch drauf. Aber eigentlich ziemlich versteckt unter den Special Features. Außerdem fehlt hier die direkte Titelanwahl.
Schade, wenn ich mir vorstelle, dass sich Leute, die den Film noch nicht kennen, zuerst den Director's Cut sehen und vor Enttäuschung gar keine Lust mehr haben, sich die Urfassung anzusehen.
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am 26. Dezember 2005
Die Original-Videofassung, die (neben einem neuen Directors Cut) auf der DVD eigentlich nur als Extra mitenthalten ist, ist sowohl ein musikalischer, als auch ein visueller Genuss. Das sind Pink Floyd auf Höchstleistung! Die Musik scheint wie gemacht für diese Location, sie scheint mit den gelieferten Bildern regelrecht zu verschmelzen.
Bei der Directors Cut version (mit Visuals von verschiedensten Planeten) geht meiner Meinung nach ein Teil der Wirkung der Originalfassung komplett verloren.
Die Interviews über den Dreh, die als Extra enthalten sind, sind auch höchst interessant.
Ich halte es für das schönste Video von Pink Floyd
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