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am 27. November 2010
Diesem "Kollegen",der als studierter Physiker auch ein begnadeter Journalist ist,spreche ich für seine beiden Bücher gern meine Hochachtung aus.

Mein Leben lang habe ich selbst nicht nur eine unendliche Vielzahl an naturwissenschaftlicher Fachliteratur studiert,sondern auch an vielen wiss. Veröffentlichungen mitgewirkt. Literatur für nur wenige Spezialisten,von denen sich etliche für die "Magier" der Erkenntnis halten.
Nach nunmehr 8 Lebensjahrzehnten,gottlob noch bei geistiger und physischer Gesundheit,weiß ich,daß die "Schöpfung" in ihrem Wesenskern auf viel einfachren Prinzipien beruht,als es unser analytischer Verstand zu ergründen und darzustellen versucht. Heute kann ich in tiefer Entspannung (und Demut) ganz für mich selbst in Verbindung zu Bereichen der Wirklichkeit treten und zu höheren Einsichten gelangen,die für mich früher als jungem Physiker außerhalb jeder Diskussion standen. Und ich weiß heute auch,daß die Wissenschaft in vielen Grenzbereichen des Mikro-und Makrokosmos,speziell auch bei der Erforschung des Phänomens "Leben",mit immensem Aufwand nach Antworten sucht,die mit den Möglichkeiten des Verstandes und der darauf basierenden Methoden "wissenschaftlich exakt" so nicht faßbar sind.

Umso mehr freue ich mich über Bücher wie dieses ,das Erscheinung und Wesen vieler Dinge unseres Alltags so verblüffend einfach und sogar unterhaltsam
"auf den Punkt" bringt,daß auch Kinder es verstehen und ihren Spaß daran haben.

"Lasset uns wieder sein wie die Kinder" - dieser Bibelspruch ist heute wohl aktueller,denn je! Ja,das lebendige,pulsierende Energiesystem der Schöpfung ist tatsächlich im WESEN einfach,jedoch in der sich ständig verändernden Vielfalt der Formen,in denen sich ihr Wesen manifestiert,erscheint es uns kompliziert.

Es lohnt sich für jeden von uns,Bücher wie dieses zu lesen. Denn die geschickt ausgewählten Beispiele und Anekdoten erinnern uns tief im Innern wieder an diese wunderbaren Fähigkeiten,die wir doch alle in uns tragen,die wir aber im Lärm und Alltagsstreß unserer Gesellschaft fast garnicht mehr wahrnehmen - die Fähigkeit des intuitiv-transzendenten Erfassens des Wesens der Erscheinungen und ihrer Zusammenhänge,die uns zu einer ganz anderen Art der Erkenntnis führt,die man nicht als "Wissen",sondern besser als "Gewißheit" bezeichnen sollte.
Sie kommt nicht aus dem Verstand,sondern aus diesem uns wohl alle verbindenden und alles durchdringenden "geistigen Feld",das so viele Namen hat und dessen Signale wir nur allzu oft nicht mehr wahrnehmen oder ignorieren.
"Lehrbücher" darüber zu schreiben,wird nicht wirklich gelingen,zumindest nicht in der uns gewohnten strukturiert logischen Form.
Wer Bücher wie dieses hier aber "richtig" liest und dabei in die tiefe Weisheit hineinspürt,die sie über die angeführten Beispiele hoinaus vermitteln wollen,für den werden sie auf jeden Fall sehr lehrreich und hilfreich sein.

Laßt uns diese schöne Welt und unser eigenes Dasein doch nicht so eng,verbissen und streng,nur mit den Augen des analytisch bewertenden Verstandes sehen!
Laßt uns gelegentlich die Augen schließen und dieser allgegenwärtigen höheren Weisheit in uns lauschen,die wie dieses schöne Buch auf viele unserer Lebensfragen "ganz einfache" Antworten hat...
Es ist erst das zweite Mal,daß ich hier bei Amazon als "Gastrezensent" etwas schreibe,denn Bücher wie dieses gehören in der Schwemme des heutigen Literaturmarktes wohl zu den Raritäten.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. September 2011
Der bekannte Wissenschaftsjournalist hat ein Buch geschrieben, das in kleinen Häppchen Erklärungen für Alltagsphänomene liefert. Das ist interessant zu lesen, geht aber nie in die Tiefe. Manche Kapitel sind wirklich aufschlussreich, etwa das Kapitel 40 mit der indischen Multiplikationsmethode, Erläuterungen zu Blitzeinschlägen, Flugzeugtriebwerken oder Hefe. Dennoch macht die Zusammenstellung den Eindruck, zu schnell zusammengeschrieben zu sein.

Etliche Kapitel, die mit der üblichen Frage als Überschrift beginnen, liefern gar keine Antworten, sondern nur einige persönliche Gedanken und Meinungen. Dies betrifft etwa Kapitel 92, "Warum lieben wir exotische Kulturen?" oder Nr. 96, "Warum sind Funklöcher so wohltuend?". Die Behauptungen, die in diesen Fragen stecken, hätten ebenso gut gegenteilig aufgestellt werden können. Ranga mag unter zuvielen Anrufen leiden, aber es gibt diese schöne rote Taste zum Anruf-ablehnen, und man kann Handys stummschalten. Wahrscheinlich ist Ranga zu nett.

In Kapitel 3 erklärt der Autor, das Wort Popcorn bedeute übersetzt "platzende Körner". Doch "corn" bedeutet hier "Mais" und nicht "Korn", Popcorn ist also platzender Mais. Aber Perfektion ist manchmal hinderlich, wie es in Kapitel 90 heißt.

Wenn der Autor die schwächeren Abschnitte weggelassen hätte, dann wären es keine 99 Kapitel geworden, sondern vielleicht nur 66 oder 77. Es ist aussichtslos, schwierige Themen wie Klimawandel, Energieverbrauch oder gesellschaftliche Veränderungen auf 2-3 Seiten abzuhandeln.

Von daher ein unterhaltsames Buch für eine lange Zugfahrt, aber nicht mehr.
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am 8. April 2011
...ich weiß nicht, ob es an der Auswahl der Fragen liegt, an der Art der Antworten...irgendwie ist dieses Buch nicht so fesselnd wie der erste Teil.
Es sind einfach zuviele Fragen dabei, die mich nicht interessieren und zu viele Antworten, die zu platt oder zu umständlich sind.
Teil 1 hat mir auf jeden Fall besser gefallen und mir mehr nachhaltiges Wissen vermittelt.
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TOP 500 REZENSENTam 28. November 2010
Ranga Yogeshwar, bekannter Fernsehmoderator und Wissenschaftsjournalist, untersucht in "Ach so!" neunundneunzig Rätsel des Alltags. Er bereitet die Problemstellungen aus Physik und anderen Wissenschaftsgebieten auf jeweils zwei bis drei Seiten auf. Gesellschaftskritische Fragen wie "Wohin führt die digitale Durchsichtigkeit?" oder "Warum sind Computerspiele so gefährlich anziehend?" runden die Themenpalette ab.

Autor Yogeshwar nähert sich den Themen humorvoll. Dies wird an Aussprüchen wie "Auch beim Knödel gelten die klassischen Gesetze der Physik!", "Vermutlich war die Geburt unseres Universums auch kein 'Urknall' - nicht einmal ein 'Plopp'", oder "Wandernde Teppiche kann man physikalisch erklären, doch beim fliegenden Teppich muss ich passen!", deutlich. Er berichtet über einige Experimente und Selbstversuche, die er durchgeführt hat, z.B. hat er die Auswirkungen des Tiefenrausches in einer Spezialdruckkammer erfahren und sich an einem Experiment zum Schlafentzug beteiligt.

Das Buch ist verständlich und unterhaltsam. Wenn man als Zielgruppe Kinder ins Auge gefasst hat, ist auch der Inhalt hinreichend. Erwachsene sollten vorab in das Buch hineinschauen und prüfen, ob es ihren Erwartungen entspricht. Der starre Rahmen von zwei bis drei Seiten pro Thema mag für Fragen wie "Was passiert beim Popcorn?" hinreichend sein. Eine Analyse des Zufalls (Kapitel Nr. 84) wird unter diesen Voraussetzungen abgewürgt, bevor sie recht in Gang kommt.

Es gibt auf dem Markt wesentlich qualifiziertere populärwissenschaftliche Bücher als "Ach so", die für Kinder UND Erwachsene geeignet sind. Hierzu gehören z.B. (aus jüngerer Zeit) Bücher aus der Reihe "Die Kinder-Uni" sowie (aus früheren Zeiten) Bücher von Volker Arzt und Hoimar von Ditfurth (z.B. "Querschnitt"). Dieses Niveau vermisse ich in "Ach so!", wenn ich es aus der Perspektive eines an populärwissenschaftlichen Fragen interessierten Erwachsenen betrachte.
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am 28. März 2011
Ranga Yogeshwar, der im Fernsehen bereits bekannt ist für seine anschaulichen Darstellungen und Erklärungen zu den Phänomenen des täglichen Lebens, entführt uns immer wieder in die Welt der Wissenschaft. Mit seinem Werk 'Ach so!' erklärt er in kleinen Themenabschnitten, kurzen Texten und Handskizzen unterhaltsam die Einfachheit verschiedener Erscheinungsformen und warum ausgerechnet etwas ist, wie es eben ist.

So stellt man sich vielleicht die Fragen: Warum geht ein Schiff nicht unter? Warum tränen die Augen beim Zwiebelschneiden? Schläft man bei Vollmond schlechter? Was bedeutet 'rostfrei'? Warum bildet sich Haut auf der erhitzten Milch?

All diese Fragen und noch viele mehr werden von Ranga Yogeshwar einfach physikalisch erklärt, so dass selbst Kinder ab 10 Jahren es sehr leicht verstehen und Spaß daran haben. Selbst Erwachsene haben ihren Spaß beim Lesen und Begreifen, wenn Ranga Yogeshwar die Dinge des täglichen Alltags auf seine unterhaltsame Weise auf den Punkt bringt. Unwillkürlich setzt beim Lesen des Öfteren der'Ach so'/ 'Ah!'-Effekt ein, denn bereits Bekanntes wird ergänzt und anderes Neues kommt hinzu.

Es macht für jede Altersklasse richtig Spaß dieses tolle Buch der Wissenschaften zu lesen und zu verstehen. Es ist gut recherchiert und in kurze, nach verschiedenen Thematiken, Kapitel unterteilt. Manchmal hätte ich mir einige Antworten auf manche Fragen gern ausführlicher gewünscht. Das ist allerdings nur meine persönliche Meinung.

Dieses Buch ist für große und kleine Wissbegierige zu empfehlen, die Freude am Entdecken der alltäglichen einfachen Dinge sind.

Von mir gibt es für dieses tolle Wissenswerk 5/5 Sternen!
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TOP 100 REZENSENTam 3. Dezember 2010
Sie finden Naturwissenschaften langweilig? Sie wurden in der Schulzeit mit trockenen Physikformeln gequält, die Sie nicht verstanden haben?

Dann lesen Sie dieses Buch!
Naturwissenschaften sind spannend. Sie werden mehrmals staunen, Dinge verstehen, die bisher unklar waren. Sie haben endlich die Erklärung dafür, ob der Mond nun für Ihre Schlaflosigkeit verantwortlich ist.
Dieses Buch weckt die Neugier an physikalischen Vorgängen, erklärt Dinge des Alltags auf allgemein verständliche Art. Es hat nicht den Anspruch, ein Physiklehrbuch zu sein.Ranga Yogeshwar beantwortet viele Fragen und erklärt Rätsel des Alltags. Haben Sie sich z. B. auch schon gefragt, warum ein Schiff nicht untergeht, ob man auf der MOtorhaube eines Autos ein Spiegelei braten kann?
Wollen Sie wissen, warum man Wollpullover statt Handys an Tankstellen verbieten sollte? Und was mit dem Inhalt der Flugzeutoiletten passiert? Ob Sie auf ihre kleine Wunde ein Pflaster kleben sollen oder doch lieber nicht?

Dann lesen Sie dieses Buch und Sie werden einige Male sagen: Ach so ist das!
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TOP 500 REZENSENTam 12. Dezember 2010
Im Buch werden 98 Fragen gestellt und (zum Teil) beantwortet. Dazu gibt es noch als Nr. 99 "Fragen ohne Antwort". Untergliedert sind die Fragen in 9 Bereiche von "Warum drehen sich Knödel im Topf?" (Ausgekocht: Küchengeheimnisse) bis "Was ist der Preis für die Ungeduld?" (Angemerkt: Ein Blick über den Tellerrand).

Die meisten Fragen werden auf lediglich 2 bis 3 Seiten abgehandelt, zu wenig, um tiefes Wissen zu vermitteln. Dieses scheint aber auch nicht unbedingt angestrebt zu werden, insbesondere bei den zum 9. Bereich (Ein Blick über den Tellerrand) gehörenden Themen.

Beispielsweise lautet Frage 87: "Was tun wir gegen den Klimawandel?". Wirklich interessante Informationen folgen nicht. Stattdessen liest man Dinge wie: "In wissenschaftlichen Vergleichen mit allen Temperatur- und Niederschlagsparametern sowie der Sonnenintensität stellte sich heraus, dass unter dem Vliesmaterial pro Sommer gerade einmal 1,5 Meter Schnee erhalten werden können." 1,5 Meter? An Gletscherlänge, an Schneehöhe, oder in Quadratmeter? Fragen über Fragen.

Bei der Frage 88 "Wie viel Energie verbrauchen unsere Computer?" heißt es: "So verbraucht eine Google-Suche mit wenigen Mausklicks etwa vier Watt." Kein Hinweis darauf, dass dies das Ergebnis einer äußerst umstrittenen Studie war.

Bezüglich der Frage 89 "Warum sind Feler manchmal gut?" wird in bester Gutmenschen-Art behauptet, dass unsere Technik vielfach zu komplex und dadurch auch zu fehleranfällig ist (eigentlich ist moderne Technik viel zuverlässiger als die einfachere Technik früherer Jahre, aber lassen wir das mal). Auf S. 266 heißt es konsequenterweise: "Ein Ausweg ist der Schritt zurück zu einfacheren Systemen."

Dabei geschieht dies doch längst aufgrund intelligenter Elektronik. Beispielsweise dreht sich ein modernes CD-Laufwerk dank Elektronik viel gleichmäßiger als ein früherer Schallplattenteller, obwohl es viel einfacher (und damit auch preiswerter) konstruiert ist.

Weiter liest man: "Ausgerechnet in der fortschrittlichsten Branche, der Software-Industrie macht sich ein neues Denken breit: Viele Software-Häuser geben ihre Programme frei, obwohl sie von 'Bugs' (Programm- oder Softwarefehler) nur so wimmeln. Wären unsere Autos so fehlerhaft wie frisch gelieferte Software, würden wir sie umtauschen."

Dies geht an der Sache vorbei. Tatsächlich bemüht sich auch die Software-Industrie um fehlerfreie Produkte. Allerdings bestehen zwischen Software und Autos zwei grundlegende Unterschiede:
1. Die Komplexität von umfangreicher Software dürfte um ein Vielfaches höher als bei Autos sein. Offenbar kann nicht jede erdenkliche Konstellation im Vorfeld getestet werden, sodass viele Bugs erst im Betrieb zu Tage treten.
2. Software kann man tatsächlich durch einen einfachen Download nachbessern, ein Automobil müsste dagegen zurückgerufen werden, was für beide Seiten wenig praktikabel ist.

Frage 92 lautet: "Warum lieben wir exotische Kulturen?" Die Antwort: "Vielleicht verbirgt sich ja dahinter ein kollektives Schuldgefühl: Wir wollen anders sein als unsere ignoranten Urgroßväter, die vor Jahrhunderten andere Kulturen ausbeuteten und versklavten. (...) Der Boom exotischer Heilslehren ist womöglich eine unbewusste Wiedergutmachung historischer Fehler. Vielleicht tauchen so allmählich die verschreckten Geister vergangener Kolonien wieder auf, im Duft von Rosenwasser, Sandelholz und heilenden Ölen."

Hört sich ja ganz nett an, dürfte aber trotzdem unzutreffend sein, wie der Fall "Bounty" zeigte.

Zu wenig ergiebig war mir auch die Behandlung des Themas 84 "Welche Rolle spielt der Zufall in der Wissenschaft?" Viel mehr als die Aussage "Zufall ist ein bestimmendes Element des Fortschritts" (S. 251) und einen Hinweis auf zufällige Entdeckungen wie Penizillin, Röntgenstrahlung und Mikrowelle erfährt man eigentlich nicht.

Einige Wissenschaftler behaupten immerhin, dass jede neue Entdeckung (jeder Geistesblitz) auf Zufall beruhe, und zwar in etwa aus den gleichen Gründen, weswegen neue genetische Mutationen zufällig sind. Doch davon las ich nichts.

Unbefriedigend schließlich auch die Beantwortung der Frage 95 "Warum sind Computerspiele so gefährlich anziehend?" Man erfährt hauptsächlich etwas über das spezifische Geschäftsmodell von "World of Warcraft". Damit allein erklärt sich aber noch nicht der Suchtcharakter vieler Computerspiele.

Fazit: Einige naturwissenschaftliche Fragen werden ganz nett beantwortet. Bei anderen Themen fallen die Antworten eher unter Meinungen.
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am 22. November 2010
Ich hab schon das Vorgängerbuch von Ranga gelesen und fand dieses schon toll. Da sind Dinge einfach erklärt, daß ich mit meinen 10 Jahren es verstehe. Warum können nicht alle so interessante Bücher schreiben. Ich kann das Buch nur empfehlen:)
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am 27. April 2013
Hallo Leute,

vorab das Wichtigste: Bei diesem Hörbuch handelt es sich NICHT um eine VOLLSTÄNDIGE Audio-Version des Buches!!!
Stattdessen enthält es nur 18 von 100 Kapiteln/Fragen aus diesem Buch!!! So weit ich das sehe, wurde das natürlich NICHT
in der Produktbeschreibung erwähnt oder zumindest nicht ausreichend hervorgehoben/betont, und das allein finde ich
eine Frechheit und Anlass genug, für die niedrige Bewertung!
Der auf den ersten Blick niedrig anmutende Preis entpuppt sich entsprechend eher als überteuert.

Am Inhalt selbst ist allerdings recht wenig auszusetzen. Der gewohnt angenehm weltoffene, verspielte Schreibstil des
Ranga gefällt und auch die Themen sind halbwegs ansprechend.

Pro:
-sehr angenehme Sprecherstimme (von Ranga selbst gesprochen und schön betont)
-Manche Themen sind halbwegs interessant, wenn auch nicht so interessant wie die Themen aus dem Vorgänger-Buch "Sonst noch Fragen?"

Contra:
-NUR 18 von 100 Kapiteln/Fragen (s. Einleitung)

Der Contra-Punkt fällt für mich persönlich schwer ins Gewicht, weil ich es als Betrug ansehe und es - in Anbetracht der Qualität
der Literatur und Vortragsstimme - für einen unnötigen durch Gier und Geldmacherei motivierten komerziellen Trick halte! Daher
die zerreissende Bewertung, die hoffentlich das - in meinen Augen - zu hohe Rating etwas auf den Boden der ehrlichen
Geschäftskriterien zurückholt.

Beste Grüße

Richard
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am 21. April 2011
Bei den vielen Fragen, die Ranga Yogeshwar über unseren normalen Alltag beantwortet, erfuhr ich häufig den "Ach so!"-Effekt!

Genauso wie im erste Band erklärt Ranga Yogeshwar in seiner gewohnt gut verständlichen Weise für jeden "Normalo" die Rätsel des Alltags und beantwortet Fragen, die sich vermutlich jeder schon einmal gestellt hat!

Obwohl ich nicht unbedingt ein Fan von Sachbücher etc. bin, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen und ich konnte es nicht aus der Hand legen, da Yogeshwars humorvolle Erklärungen - auch geprägt von persönlichen Geschichten - mich in ihren Bann gezogen haben!

FAZIT:
Hiermit spreche ich eine eindeutige KAUFEMPFEHLUNG aus!
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