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am 4. Januar 2014
Den Pufferakku betreibe ich zusammen mit dem E-Werk von Busch & Müller. Zunächst verwendete ich das E-Werk allein, hatte dabei jedoch folgendes Problem: Wenn ich ein Ladekabel in mein HTC One S stecke, geht das Display an. Das leuchtet im Normalfall dann mindestens 15 Sekunden (kleinster Wert) und geht wieder aus. Wenn nun aber das E-Werk als Ladegerät dient, fließt der Strom von dort mit Unterbrechungen in das Smartphone. Strom fließt ca. 3 Sekunden, bricht ebenso lange ab und fließt dann wieder usw. Die Folge daraus ist, dass das Smartphone alle drei Sekunden den Impuls bekommt, dass ein Ladegerät angeschlossen wird. Und das Display leuchtet für 15 Sekunden auf. Es leuchtet also durchgehend die ganze Zeit. Selbst wenn man es manuell ausschaltet, leuchtet es nach Sekunden wieder auf.

Vor dem Kauf des E-Werks hatte ich aber gelesen, dass es für solche Fälle diesen Pufferakku geben würde. Dieser wird zwischen das E-Werk und das Smartphone geschaltet, so dass er den Strom des E-Werks zunächst sammelt und dann schwankungsfrei an das Smartphone weitergibt. Kosten hierfür allerdings: knapp 45 Euro. Da ich die Aussicht auf ein funktionierendes E-Werk aber so reizvoll fand, habe ich ihn mir bestellt.

Den Akku habe ich am Rahmen befestigt, zu diesem Zweck wird eine kleine Tasche mitgeliefert, die sich mit Klettverschlüssen am Rahmen befestigen lässt. Dann wird noch das Eingangskabel mit dem Ausgangskabel des E-Werks verbunden, sowie (aber erst später!) das Ausgangskabel mit dem Smartphone. Außerdem sollte man vorher unbedingt die Anleitung gelesen haben, denn hier findet man Angaben darüber, welche Einstellungen man über die Drehrädchen am E-Werk für Volt und Ampere festlegen muss. Diese sind nämlich unterschiedlich, ob man ein Smartphone direkt am E-Werk betreibt (bei mir: 5V und 1000mAh) oder den Pufferakku dazwischen hat (5,6V und 1500mAh).

Am Pufferakku gibt es eine LED, die grün leuchtet, solange der Akku geladen wird. Erlischt sie, ist der Akku aufgeladen. Laut Bedienungsanleitung lädt das E-Werk den Akku ab einer Geschwindigkeit von 15km/h, ich habe aber den Eindruck, dass die LED schon deutlich früher leuchtet.

Mit diesen Informationen habe ich sofort eine Tour gemacht. Die LED leuchtete tatsächlich, so dass der Stromfluss schon einmal richtig schien. Doch schon nach etwa 45 Minuten erlosch sie, was nach Anleitung aber erst nach ca. 8 Stunden der Fall sein sollte. Doch ich vertraute der LED und schloss nun mein Smartphone an. Auf einer anderen Internetseite hatte ich nämlich die Information gefunden, dass man kein Gerät an den Pufferakku anschließen soll, solange dieser nicht geladen ist.

Schon beim Einstecken des Mini-USB-Kabels lud der Akku, noch während ich am Straßenrand stand und mir wieder die Handschuhe überzog. Zur Kontrolle merkte ich mir den Akkustand meines Smartphones: 81%. Meine Erleichterung war groß, als das Display NICHT immer wieder anging wie beim Betrieb ohne Pufferakku. Schon einmal eine Verbesserung! Als ich zu Hause ankam, war der Akkustand trotz überdurchschnittlichen Belastung mit GPS, Bluetooth und mobilem Internet auf 87% gestiegen!

Fazit: Das E-Werk allein war für mich unbrauchbar. Erst durch die zusätzliche Investition in den Pufferakku arbeitet es nun so, wie ich es vorab erwartet habe bzw. übertrifft es meine Erwartungen sogar. Denn das E-Werk bewirkt nicht nur, dass das Smartphone langsamer entlädt oder den Akkustand hält, es lädt sogar noch auf und ich habe am Ende der Radtour einen höheren Akkustand als bei Beginn! Ohne den Pufferakku hätte ich das E-Werk wieder zurück gegeben, so hat der Pufferakku meine Freude am Radfahren deutlich gesteigert.

Nachteile gibt es aber dennoch, die zum Abzug eines Sterns führen:

- Schließt man die Akkutasche, ist die LED nicht mehr sichtbar
- Die Tasche ist etwas klein, wodurch die Kabel gequetscht werden
- Den Preis finde ich sehr hoch, was bei mir den Eindruck erweckt, dass meine Notsituation mit dem nicht funktionierenden E-Werk ausgenutzt wird
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am 4. Oktober 2011
Der Akku kommt in einer zu kleinen Hülle daher, die ist zum Befestigen am Rahmen gedacht. Der Akku passt leider nicht ganz hinein, die Kabel werden zudem in der Hülle abgeknickt, ein Kabelbruch ist so vorprogrammiert.

Die grüne LED zur Ladekontrolle verschwindet ebenfalls in der Tasche und ist so nicht zu sehen. Für einen Funktionstest ist sie jedoch OK, es darf dabei allerdings nicht zu hell sein, tagsüber draußen ist sie nicht wahrzunehmen. Am besten im Keller testen.

Der Pufferakku - von mir zwischen E-Werk und Handy geschaltet - verrichtet seinen Dienst, das Smartphone wird zuverlässig geladen (was ohne den Pufferakku nicht der Fall war).
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am 10. August 2012
Nachdem der erste Akku nach vier Wochen den Geist aufgab, hielt der zweite Akku immerhin fast 1 Jahr... Jetzt warte ich seit 4 Wochen auf Ersatz. Offensichtlich hat B+M bei diesen Akkus ein ganz ernsthaftes Qualitätsproblem.

Der Akku ist vorschrifftsmässig montiert und verkabelt, ist keinerlei Zug oder Druck ausgesetzt, niemals nass geworden und auch niemals extremen Temperaturen ausgesetzt gewesen. Der Strom vom E-Werk kommt auch weiterhin durch (was die korrekte und intakte Verkabelung beweist), nur leider geht mein Garmin-Navi bei jedem Halt aus und beim losfahren wieder an, was eindeutig die Nicht-Funktion des Pufferakkus belegt.

Nachtrag 29.05.2013: jetzt ist auch der dritte Akku hin. Hat noch nicht einmal ein Jahr gehalten. Habe selten eine derart schlechte Qualität gesehen.

Nachtrag 10.08.2015: auch der vierte Akku ist jetzt hinüber. Ein angeschlossener Garmin geht bei jedem Halt nach kurzer Zeit aus, d.h. der Akku hat nur noch geringste Restkapazität. Völlig inakzeptable Qualität. Leider bin ich aufgrund des B+M E-Werks gezwungen, diesen Schrott zum fünften Mal zu kaufen.
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am 20. März 2014
Soweit habe ich keine Klage. Der Akku ist kompakt. E-Werk und Akku kann man auch mit dem beigelegten Klettband zusammenbinden und z.B. in einer Tasche am Rahmen unterbringen, dann ist es nicht so auffällig und in der Tasche kann man auch noch Werkzeug und Flickzeug unterbringen.

Der Akku ist notwendig, wenn man das E-Werk zum Aufladen einiger Handies nutzen will, denn es gibt Handies, die nach Verlust der Ladespannung nicht automatisch in den Lademodus schalten. Außerdem schont der Pufferakku das Handyakku durch einen gleichmäßigen Ladestrom. Ein Samsung Note wird auch eingeschaltet geladen, die neueren Stromfresser ala G4 und S4 könnten evtl an ihre Grenzen kommen, denn der Ladestrom ist laut Hersteller auf 800mA begrenzt. Ich bin soweit jedenfalls hochzufrieden.
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am 24. April 2016
Ich hab den Akku zusammen mit dem E-Werk seit 2 Jahren im Dauer-Einsatz (etwa 15.000km ) und er läuft immer noch einwandfrei. Früher hatte ich einen alten Deore XT Dynamo, da wurde er schon mal leer weil ich mehr Strom verbraucht hab als reinkam. Nun hab ich das neue Dynamo-Modell und nun ist auf einmal Energie ohne Ende da. Vor längeren Touren empfiehlt es sich, den Akku mit einem externen Netzteil vollzuladen. Ist der Stromverbrauch höher als die Zufuhr, dann ist der Akku irgendwann leer und dann gehen die angeschlossenen Geräte immer wieder mal aus, wenn man stehen bleibt. Ich hab deshalb ein digitales USB-Amperemeter dazwischen dann kann ich sehen ob ich am Navi die Helligkeit runterdrehen muss. Ohne Bestimmung des Ladestroms und des Verbrauchs der Geräte ist es nicht sinnvoll, längere Touren zu planen. Mein Akku enthält übrigens Samsung-Industrie-Akkus, das ist solide Qualität.
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am 31. Mai 2015
Ich finde die Leistung des Akkus zu gering, kann aber im Moment nicht einschätzen, bis zu welcher Akkugröße das E-Werk diese laden kann.
Ich finde auch die Verarbeitung des Akkus nicht so berauschend,sieht irgendwie hingeschustert...versiegelt aus.
Der Akku selbst macht das was man von Ihm erwarten kann.
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am 11. August 2015
Habe damit alle meine Geräte geladen ohne problem : Handy, Fotoapparat, Stirnlampe. Für den Fotoapparat musste ich aber den normale USB stecker benutzen und nicht den mitgelieferten microUSB.
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am 18. Juli 2014
Klappt alles wunderbar.
Es wäre höchstens noch wünschenswert, eine Technik zu entwickeln, mit der man die Geräte mit einem Griff vom Fahrrad abnehmen kann.
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am 19. November 2014
Gut in der Kombination mit dem E-Werk von Busch und Müller. Habe durch die diversen mitgelieferten Kabel schon Handys, mein Garmin usw. geladen.
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am 29. Juni 2013
Akku schnell angebaut und angeschlossen. Fahrradnavi funktioniert damit jetzt einwandfrei. Hatte vorher bei längerem Stillstand des Rades Probleme, da der Naviakku nicht vollgeladen war und das Navi dann abschaltete.
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