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Kundenrezensionen

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am 2. April 2010
Eine "Taschenlampe", die eher als "Taschenscheinwerfer" zu bezeichnen wäre und bei anderen zum Erstaunen führt. Die Bedienung muss man erlernen, doch die vier Helligkeitsstufen lohnen sich: die dunkelste erlaubt mit Eneloop-Akkus stundenlangen Betrieb auf dem Balkon, die hellste führt durchaus zur fühlbaren Erwärmung des Lampenkopfes und saugt die Akkus in 30 bis 40 Minuten leer. Dafür sieht man auf unbeleuchteten Parkplätzen über 100 Meter weit und blendet Bösewichte heftigst. Leuchtet man im Dunkeln im Straßenverkehr vor sich, ist man als Fußgänger für Autofahrer bestens sichtbar. (Ideal: Helligkeitsstufen 2 oder 3 von 4)

Sehr gut ist die Elektronik, die die Helligkeit auch bei sich leerenden Batterien/Akkus konstant hält. Der Power-Effekt tritt also nicht nur mit neuen Batterien auf, sondern immer. 5 Minuten vor dem Exitus schaltet sich automatisch die dunkelste Helligkeitsstufe ein, danach geht die Lampe aus (bei Eneloop-Akkus).
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am 4. Juli 2009
Hallo Intressenten,

hab mich nun auch für diese Taschenlampe entschieden.

Hatte ursprünglich zwischen der LED-Lenser P7 und dieser Fenix LD20 geschwankt.

Was mich letztendlich zur Fenix getrieben hat ist im Vergleich zur P7:
- geringes Gewicht, handlicher Baugröße (dünner = angenehmer in der Hosentasche)
- Mignon-Zellen AA (hat man eig. überall GPS etc., dadurch auch meist greifbar, AAA wie bei der P7 sind meistens nich da wenn man Sie braucht)
- einfacher Batterietausch auch im dunkeln (der Batterietank ist wohl nur schwer neu zu befüllen, grad weil man je 2 Batterien mit umgekehrter Polung einlegen muss)
- digital gesteuert (konstante gleiche Lichtleistung bei der LD20, die P7 ist nicht gesteuert, dort lässt dich licht mit der Batterieleistung nach und wird dunkler. Die LD20 geht nicht einfach aus, sie schaltet vor dem absoluten Ende in eine kleinere Stufe, mit der man Problemlos noch einige Zeit durchhalten wird)
- wegrollsicheres Design, dank eingearbeitete 'Schraube'
- nach dem IPX8-Standard bis zu 1m Wasserdicht
- lässt sich auf dem Tisch aufstellen (als Kerze)
- optionaler Diffusor erhältlich, was eine optimale Zeltbeleuchtung ergiebt
- Strobo-Mode, bzw. mehrere verschiedene Leuchtmodi
- einfaches Ein-/Ausschalten (kein durchschalten der verschiedenen Leuchtstufen wie bei der P7 nötig)

Das sind alles wesentliche Argumente, was mich letztendlich zur LD20 getrieben hat.

Die P7 ist zwar von der leuchtkraft etwas besser, da Sie entweder bündelt oder streut, die LD20 hingegen macht beides optimal, wenn auch mit ein minimal weniger lichtleistung bei der bündelung.

So das wars, viele Grüße.
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am 13. Dezember 2008
Hallo zusammen,

habe mir die Fenix LD20 als neuen Ersatz für meine 15 Jahre alte in die Jahre gekommene Mag-Lite Taschenlampe gekauft.
Ich bin wirklich erstaunt,was eine so kleine Taschenlampe alles leisten kann,die Mag-Lite schlägt sie auf alle Fälle um längen.

Vorteile gegenüber der grossen Mag-Lite:

-Heller
-Kleiner
-Handlicher
-Zwei kleine AA-Batterien

Bei der langen Brenndauer der Fenix LD20 ist es eigentlich gar nicht nötig sich Akkus zu kaufen.

Zu den unterschiedlichen Leuchtstärken:

----9 Lumen: In der Wohnung durchaus zu gebrauchen,ist schon hell genug.
---47 Lumen: Reicht eigentlich schon aus.
---94 Lumen: Schon sehr hell.
-SOS Modus: Alle 1 bis 2 Sekunden ein aufblinken mit 94 Lumen.
--180 Lumen: Bäume in ca. 200 Meter Entfernung werden noch beleuchtet (Genial).
-----Strobo: Ist so,wie man sich einen Strobo Blitzer vor stellt.

Nach dem einschalten leutet die Lampe mit 9 Lumen, durch leichtes drücken auf dem Knopf wird sie jeweils um eine Stufe heller.
Durch drehen des Kopfes schaltet man auf 180 Lumen und Strobo-Blitzer um.

Mein Fazit:
Teure kleine Taschenlampe,die ihr Geld aber wert ist, wie ich finde.
Die geringen Unterhaltskosten durch die AA-Baterien waren für mich kaufentscheidend.
Im Sommer werde ich mir noch eine Fahrrad-Halterung zu legen und damit ein paar Nachttouren starten.

Nachtrag zur Helligkeit:

Ich habe jetzt mal zu meinen Freund mit 180 Lumen geleuchtet,der 5 km Luftlinie von mir entfernt wohnt.Von den 5 km musste ich ca. 2 km über unser Stadtzentrum hinweg leucht um zu meinen Freund zu gelangen.
Laut seiner Aussage war das Licht von der Fenix LD20 das hellste, das er aus der Stadt gesehen hat.

Mfg Markus D.
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am 31. Dezember 2011
Ich selbst habe die Lampe in der Revision Q5.
Da ich absolut begeistert von dieser Lampe bin, habe ich dieses Weihnachten meinen Bruder eine Lampe schenken wollen.

Leider hat die Firma Fenix in Ihren neuen Revisionen (R5) nicht alles verbessert.

Nachdem ich die erste Lieferung von Amazon bekommen habe, wollte ich diese direkt mit meiner jetzt schon ca 2. Jahren alten Q5 vergleichen.

Im Vergleich kommt mir die neue R5 heller vor, dies könnte jedoch an dem nun eher kälteren weißen Licht liegen, dass die Lampe nun erzeugt.

Was mir jedoch gleich aufgefallen ist, war ein kleiner dunkle Fleck im Lichtspot. Als ob hier etwas Schmutz im inneren der LED wäre,
Was mich aber noch mehr wunderte, war die Tatsache, dass ich zwischen der Stufe low (5 Lumen) und mid (30 Lumen) keinen Unterschied sehen konnte.
Mit dem Vergleich zu meiner älteren Lampe konnte ich feststellen, dass die Stufe Low einfach nicht funktionierte und die Lampe beim Einschalten auf den 30 Lumen Modus schaltete.

Die Lampe wurde reklamiert und mir wurde eine neue geliefert.
Hier war der Service von Amazon wie immer Top!

Leider hat diese Lampe die selben Probleme wie die erste.
- kleiner schwarzer Fleck im Lichtspot
- Stufe Low(5 Lumen) funktioniert nicht.

Nach längeren Recherge im Netz habe ich ein Forum gefunden, in dem viele User über dieses Problem diskutierten.
Das Problem sind die zu neuen Alkaline Batterien! Da diese noch zu weit über den 1,5V liegen kann der verbaute Treiber in der Lampe nicht auf die Stufe Low schalten.
Selbst die beigelegten Batterien sind zu stark. Lässt man die Lampe ca. 2 Minuten im Turbomodus laufen sind die Batterien bereits so "abgeschwächt", dass der Treiber in den ersten Modus schalten kann.

Man muss dazu sagen, dass man dieses Problem mit Akkus nicht hat.

Meine alte Lampe (Rev. Q5) hat dieses Problem nicht.

Da dieser Fehler scheinbar alle Lampen der Revision R5 haben und die Ausleuchtung nicht immer Optimal war, kann ich für Lampe aktuell nur noch 3 Sterne vergeben. (Der Revision Q5 würde ich 5 Sterne geben). Die Lampe ist immer noch eine sehr gute und sehr helle LED Lampe die man mit Handelsüblichen AA Batterien betreiben kann. Jedoch finde ich den falsch dimensionierten Treiber in der Lampe ein KO Kriterium,

Weshalb hier in den Rezensionen noch kein anderen Käufer dieses Verhalten feststellen konnte weiß ich nicht.

Gruß Steffen
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am 4. Juni 2009
"Ist die wirklich so klein?" fragt man sich wenn man das erste mal sieht wie Hell der 180 Lumen - Modus ist. Nicht das die normalen 3 Modi nicht schon ausreichen würden für alles was man sich von so einer kleinen Lampe wünscht. Diese Lampe ist im "Tubomodus" dermaßen hell das ich immer wieder überrascht bin.

Anfangs war ich skeptisch ob es eine gute Idee ist eine nicht fokussierbare Lampe zu kaufen, wurde jedoch eines besseren belehrt: Bei ihrem Vorgänger, einer Mini-Mag mit LED-Umbaukit habe ich die Fokussierung sehr oft benutzt. Die Fenix leuchtet jedoch dermaßen perfekt aus: in der Mitte deutlich heller mit einem Schein der auch weiter entfernte Stellen erleuchtet ist das Umfeld dabei perfekt und lückenlos Ausgeleuchtet so das man wirklich keinerlei Gedanken daran verschwendet den Lichtschein irgenwie verstellen zu wollen.

Ich betreibe die Lampe mit Sanyo eneloop Akkus und die Leuchtdauer ist ebenfalls Phänomenal. Im 180 Lumen Modus mag die Lampe eventuell schnell leer sein. Da man diesen jedoch höchstens zum Angeben braucht und ich meine fast nur in den normalen Modi betreibe, reicht eine Akkuladung so lange das sich eigentlich die Akkus kaum rentieren...Batterien rechnen sich auch.

Die Verarbeitung ist hervorragend, das sie nicht wegrollen kann (wie die Mag) finde ich auch super. Die mitgelieferte Gürteltasche hält die Lampe in jeder Situation sicher da wo sie sein soll.

Kurz und Gut gibt ist sie sicher nicht gerade günstig. Aber sie bietet wirklich die Leistung einer großen und ich habe bei ihr so das Gefühl das sie eine Langzeitinvestition ist (hab sie jetzt 1/2 Jahr) und mich noch eine Ewigkeit begleiten wird.
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am 11. November 2009
Zugegeben, der Preis schreckt erst etwas ab, aber die Lampe ist jeden Euro wert.

-klein, leicht, 1A Haptik

-nur 2, wohl selbst in der Antarktis erhältliche, AA-Batterien

-perfekte spielfreie Verarbeitung

Update 30.04.2015

Sie läuft und läuft und läuft... :-)

-sogar gravierte und nicht bloß gedruckte Beschriftungen

-Schalter geschützt verbaut

-Frontglas scheint tatsächlich Glas zu sein

-auch dieses ist geschützt

-sie rollt nicht vom Tisch

-wie schon woanders geschrieben, sie passt luftsaugend, kopfüber in eine Bier-, Wasser- oder Sonstwasflasche
und macht dann aus dieser, eine "schicke" Laterne :-)

-Täschchen, Schlaufe, Ersatzdichtungen, Ersatzschalterabdeckung dabei!

-wasserdicht, außer man taucht im Marianengraben

-drei normale Helligkeitsstufen

-sie kann auch SOS blinken, tatsächlich 3 kurz, 3 lang, 3 kurz, Pause... usw.

-Strobo geht auch, man neigt aber nach einiger Zeit zu Reflexepilepsien...

-und wenn man auf Maximum dreht, kann man nur noch staunen, was mit solch einem kleinen Ding
so alles geht

Fazit: ganz klare Kaufempfehlung, die ideale "Habdichlieblampe" für alle Fälle, ohne schwer tragen zu müssen.

___________

Update nach zwei Jahren...

Die Lampe funktioniert immer noch prächtig und hat keinerlei Verschleißerscheinungen.

Jetzt das Aber:

Ich wollte für einen Freund noch mal die gleiche Lampe kaufen.
Fakt ist, die neue Lampe ist definitiv etwas dunkler als meine zwei Jahre alte.
Wie schon jemand anders geschrieben hat, gibt es keinen homogenen weißen Leuchtkegel,
sondern der Leuchtfleck an der Wand ist leicht gelb und von einem weißen Ring umgeben.
Definitv eine Verschlimmbesserung.
Die Lampe ist natürlich trotzdem sehr hell, aber im Vergleich zur alten Version, geschätzte
20 Prozent dunkler.
Was das soll, verstehe wer will?!
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am 26. Dezember 2014
Ursprünglicher Grund meines Kaufes:
Ich habe nach einer wetterfesten, robusten und zuverlässigen LED-Taschenlampe gesucht.
Dafür war ich gerne bereit etwas mehr Geld auszugeben.

Geplanter Einsatzzweck:
1. Früh morgens im Winter den dunklen, unbeleuchteten Weg zur Garage finden.
2. Zum Joggen im Winter am Abend, für zwei schlecht beleuchtet Abschnitte meiner Joggingstrecke (jeweils ca. 2 Minuten).
3. Griffbereite Taschenlampe im Haus, falls der Strom mal ausfällt etc.

Die LD20 von Fenix ist für alle diese Zwecke nicht geeignet.

Alle Nachteile auf einen Blick nach etwas über einem Jahr Benutzung:
- Umständliche Bedienung
- Nicht ergonomisches Design
- Mindestens ein Konstruktionsfehler:
Die Metallplatte mit Gewinde, die den Schalter in Position hält, löst sich immer wieder,
so dass sich die Kontaktfläche zum Schalter ablöst und der Schalter keine Wirkung mehr zeigt.
Ich muss mindestens einmal im Monat diese Metallplatte wieder festschrauben!
Des Weiteren ist bei mir jetzt der Schalter hinüber, der wohl ein billig Bauelement ist.
- Nach einem Jahr unzuverlässig, man muss mehrmals auf den Schalter drücken bis sich etwas tut,
manchmal geht die Lampe gar nicht mehr an und ich muss sie auseinanderschrauben und die Kontaktflächen reinigen.
- Nicht für leichte Erschütterungen geeignet.
Beim Joggen im eingeschalteten Zustand flackert das Licht häufig und geht manchmal ganz aus.
- Nicht Wetterfest, die Kontaktflächen im Inneren muss ich häufig abwischen, da sich dort feuchtes, schmieriges Zeug bildet,
welches die Funktionsfähigkeit stark beeinträchtigt (Flackern oder Totalausfall etc.).
- Die Einstellung von 2 Helligkeitsstufen durch drehen der "Blende" funktioniert mittlerweile gar nicht mehr.

Also:
ca. ein Jahr lang hat die LD20 das getan was sie soll:
Zuverlässig Licht machen, auch wenn die Bedienung etwas umständlich ist.
Dann fingen die oben beschriebenen Probleme an.... ja, die Batterien habe ich auch schon gewechselt.
Mindestens einmal im Monat muss ich die Lampe auseinandernehmen und die Kontaktflächen,
reinigen u.a. den Schalter und die Metallplatte, die ihn in Position hält ein und ausbauen.
Mittlerweile ist auch der Schalter hinüber, erst nach drei, viermal Schalten geht das Licht an.

Das hätte ich von einer angeblich hochqualitativen LED-Taschenlampe nicht erwartet!

Eine Taschenlampe muss vor allem eines sein: Zuverlässig.
Das ist diese Taschenlampe auf jeden Fall nicht!
Das ist in dieser Preisklasse innakzeptabel!

Ich hatte die Lampe ursprünglich wegen der vielen guten Bewertungen gekauft.
Ich fürchte allerdings, dass viele dieser positiven Bewertungen direkt nach dem Kauf geschrieben worden sind.
Wenn man die 1-Sterne Bewertungen ließt, fällt einem auf,
dass nach längerer Benutzung ich nicht der einzige mit diesem Problemen bin.

Ich werde die Lampe jetzt an den Hersteller zurücksenden, über Amazon geht es leider nicht mehr.
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am 5. Mai 2011
Wie schon die LD10 kommt auch diese Lampe in einer spartanischen Verpackung, Karton mit Kunststoffeinschub, fertig. Etwas billig wirkt das noch immer.

Ausgepackt finden sich neben der Lampe und zweier Zellen ein kleines Beutelchen, das neben zwei O-Ringen eine Schalterabdeckung und auch die Handschlaufe enthält, sowie ein Nylonholster und eine Bedienungsanleitung nebst Garantiekarte.

Die Bedienungsanleitung ist ebenso kurz wie englisch, für mich kein Beinbruch aber für manchen vielleicht suboptimal.

Das Nylonholster macht auch hier keinen wirklich haltbaren Eindruck, der Behälter zeigt einen etwas fadenscheinigen und wenig robusten Auftritt, um das Wort billig zu vermeiden.

Der Body der Lampe macht dagegen wie bei der LD10 einen wertigen Eindruck. Die Rändelungen sind sauber verarbeitet, das Gewinde der hinteren Kappe läuft gut und die Oberflächenbeschichtung ist tadellos, die Linse ist klar und fehlerfrei und die LED sitzt nach Augenschein gut zentriert.

Der Clip macht einen in jeder Hinsicht haltbaren Eindruck, kann aber zum Fingernagelkiller mutieren, wenn man versucht, ihn ohne Werkzeug zu entfernen.

Die Flanken des den Druckschalter umgebenden Bodys sind auch bei dieser Lampe für meinen Daumen etwas knapp geraten, was das Betätigen etwas fummelig geraten lässt und die Umschaltung zwischen den beiden Basis-Stufen hätte auch hier gerne rastend und nicht "frei schwebend" ausfallen dürfen.

Was diese kleinen Zipperlein zum großen Teil aufwiegt, ist die enorme Helligkeit dieser Lampe und die einfache, intuitive Art der Bedienung. Gerade die Kraft, mit der hier auf nahe und mittlere Distanz beleuchtet wird, ist für so eine immer noch vergleichsweise kleine Lampe sehr beeindruckend.

Beim "White-Wall-Test", unter Augenschein und ohne Messtechnik, fällt der aufgrund der nicht ganz unerheblich höheren Lumen-Angabe der LD20 zu vermutende Helligkeitsunterschied zur LD10 allerdings nicht weltbewegend aus.

Über die Laufzeit bei voller Leistung sollte man sich jedoch auch bei diesem Modell keine Illusionen machen. Mit den beiliegenden AA-Energizern ist nach einer halben Stunde Schluss mit dem Helligkeitsspektakel und die Lampe funzelt sich, ganz wie ungeregelte Konkurrenzprodukte, dem Ende der Batteriekapazität entgegen.

Leistungsfähige Akkus sind hier dringend geboten. Eneloops empfehlen sich hier meiner Meinung nach wegen ihrer guten Performance, der vergleichsweise moderaten Kosten und, für alle, die Ihre Lampe nicht regelmäßig zur Hand nehmen, wegen ihrer geringen Selbstentladung und der damit verbundenen Toleranz gegen nachlässigere Wartung.

Zusammenfassend : Gute Qualität made in China zu einem entsprechenden Preis, eine gut verarbeitete Lampe von beeindruckender Leistung bei vollen Energietanks.

Wegen der Abzüge in der B-Note auch hier vier Sterne.
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am 23. Juni 2010
Habe nach langer Recherche im Internet für eine kompakte AA Allroundlampe mit guter Laufzeit zum Zelten zu dieser LD20 mit R4 LED gegriffen und bin absolut zufrieden. In diversen Foren (dort kann man sich wunderbar über eine individuell passende Lampe informieren) wird die LD20 als DER Einsteigertipp/Klassiker gerne empfohlen.
Der Reverse-Clicky (schaltet erst beim loslassen ein) ist für manchen evtl. gewöhnungsbedürftig, wenn man Maglites o.ä. gewohnt ist. Die Abstufung der Helligkeiten (manchen ist der Lo-Mode schon zu hell) passt für mich sehr gut, die Ausleuchtung finde ich ebenfalls gelungen. Benutze meist die "normalen" Stufen. Den Turbomodus eher selten. Strobe und SOS sind am Ende der Schaltfolge, von daher stören sie mich nicht, aber ich brauche sie auch definitiv nicht. Den Wechsel der Leuchtmodi durch tippen am hinten gelegenen Schalter finde ich einfach. Dreht man am Lampenkopf wird die Taschenlampe zum Scheinwerfer und schaltet in den Turbo-Modus.

Ich betreibe die Lampe mit 2500mAh NiMh-Akkus. Die Laufzeiten entsprechen scheinbar näherungsweise den Herstellerangaben. Nach meinem Test von 40 min. im Turbomodus mit kurzen Pausen und anschließend noch 2,5 Stunden auf High war Schluss. Hiernach läuft die Lampe nur noch auf niedrigster Leuchtkraft für einige Minuten weiter.

Positiv:
+ Batterierohr einzeln bestellbar -> Umrüstung auf kleinere LD10 möglich
+ Top Verarbeitung und stabiles Äußeres
+ hält Wasser aus
+ geregelter Output = lange gleichbleibende Helligkeit
+ im Vergleich zu anderen gute Laufzeiten
+ ein paar Ersatz-Dichtringe und Gummiknopf liegen bei, ebenso ein Lanyard (zum Holster s.u.)
+ Diffusor (optionales Zubehör) macht sehr gleichmäßiges Licht - gut für die Beleuchtung von Campingtisch/Zelt o.ä.
+ Betrieb mit überall verfügbaren AA Mignon Batterien offenbar gut möglich (außer im Turbo, der saugt sie schnell leer)
+ rollt nicht so leicht weg

Negativ:
- Holster kann man ziemlich vergessen, da die Lampe mit Clip etwas umständlich und mit Lanyard keinesfalls reinpasst. Und wenn, dann nur mit dem Kopf nach oben.
- Clip nur in einer Richtung anzubringen
- Tailstand seeehr wackelig. Passt aber vom Durchmesser genau in eine Platikpfandflasche wodurch man sie sicherer auf dem Tisch platzieren kann.
- Li-Batterien werden als problematisch erwähnt. Hat wohl was mit der Spannungsregelung zu tun.

Mein Fazit:
Zum Campen/Zelten und im Alltag ein wirklich zuverlässiger Begleiter, der auch mal einen Sturz vom Tisch aushält und im Waschbecken oder der Pfütze landen kann. Da es meine vorerst letzte und einzige Taschenlampe bleiben soll finde ich auch den Preis o.k. - lieber einmal in gute Qualität investiert! Kann für den Betrieb NiMh Akkus empfehlen, zur Not tun's aber auch normale Batterien. Gut finde ich sie für nahe bis mittlere Entfernung. Ich gebe meine LD20 nicht mehr her, sie begleitet mich ab jetzt immer wenn ich mal vorhabe im Dunkeln draußen zu sein.

WICHTIG: In der Beschreibung steht Orange-Peel. Meine ist SMO und ich habe sie bisher in echt auch nur so gesehen. Möglicherweise ein Fehler (?), also vorher einfach nachfragen falls es für euch relevant ist.
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am 14. März 2011
Habe diese Lampe seit jetzt 4 Wochen und ich muß sagen, das ist echt der Wahnsinn, was die für ein Licht erzeugt! Ein Bekanter von mir hat die Fenix E21, im vergleich hat die E21 einen deutlich gebündelteren Spot und ist von der Reichweite etwas im Vorteil gegenüber der LD20. Dafür ist die Ausleuchtung der LD20 R5 weitaus besser!! Die lampe ist ideal zum Mountenbiken (ist wie Fernlicht!!), Nachtwanderungen, Haushalt...usw. geeignet.
Zu den angegebenen Batterielaufzeiten kann ich momentan nur sagen, daß die mitgelieferten Batterien (auch "Aldi"-batterien) nach ca. 40 Min. (bei 180 Lumen) den Geist aufgegeben haben und die Lampe leuchtet nur noch im "Sparmodus" was auch ehrlich gesagt noch hell genug ist! Bei Akkus mit 2500mAh soll sich die Laufzeit ja deutlich erhöhen, aber das muß ich noch testen.

Mein Fazit: Wer eine sehr helle und handliche Taschenlampe sucht ist mit der Fenix LD20 R5 sehr gut bedient! Ich muß dazu sagen, das ich schon meherer Taschenlampen besitze und sehr "anspruchsvoll" bin. Von mir gibt es eine absolute Kaufempfehlung!
Zur Bestellung:
Freitag abend bestellt, Montag morgen geliefert. BESSER GEHT ES NICHT!
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