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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weniger Features als das Vista HCx aber doch besser.
Das Oregon 450 ist nicht mein erstes Outdoor-GPS. Seine Urahnen eTrex Vista und eTrex Vista HCx befinden sich auch in meinem Fundus.
Benutzt habe ich eigentlich nur noch das HCx, vom alten schwarz-weißen eTrex konnte ich mich aus nostalgischen Gründen nicht trennen; war es doch mein allererstes GPS.
Das HCx habe ich hauptsächlich zum Geocachen...
Vor 6 Monaten von Norman Koerper veröffentlicht

versus
0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kein Ausdruck von Karten möglich
OREGON 450 funktioniert problemlos. Anzeige im Display ist etwas dunkel. Automatische Installation der Karte sehr gut.

Leider ist auf der TransAlpin-Karte eine Produktbeschränkung "Karte kann nicht gedruckt werden". Ich hätte erwartet, daß in der Produktbeschreibung darauf hingewiesen wird.
Vor 10 Monaten von Wolfgang veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weniger Features als das Vista HCx aber doch besser., 13. November 2011
Von 
Norman Koerper (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 450 Bundle inkl. TransAlpin SD/Micro SD-Karte, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm (Ausrüstung)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Oregon 450 ist nicht mein erstes Outdoor-GPS. Seine Urahnen eTrex Vista und eTrex Vista HCx befinden sich auch in meinem Fundus.
Benutzt habe ich eigentlich nur noch das HCx, vom alten schwarz-weißen eTrex konnte ich mich aus nostalgischen Gründen nicht trennen; war es doch mein allererstes GPS.
Das HCx habe ich hauptsächlich zum Geocachen aber auch für die geführte Navigation im Auto im Gebrauch. Also drängt sich förmlich ein Vergleich zwischen dem Oregon 450 und dem eTrex Vista HCx auf.

Auspacken:
Das Oregon ist ein echter Handschmeichler. Liegt gut in der Hand; man fasst es gerne an.
Das Batteriefach hat einen soliden, sehr vertrauenerweckenden Verschluss, doch leider müssen zum Wechsel der Micro-SD-Karte immer die Batterien bzw. Akkus raus, beim HCx ist das besser gelöst. Dort kann man die Speicherkarte tauschen, ohne die Akkus oder Batterien herauszunehmen.
Auch das HCx lässt sich gut mit einer Hand bedienen und dennoch sicher halten. Sein Verschluss wirkt insgesamt weniger robust - obwohl ich noch nie Probleme damit hatte.
Rudimentäre Handbücher liegen zwar in mehreren Sprachen bei, sind aber wenig ergiebig.
Im Speicher des Oregon findet man das ausführliche Handbuch - oder auch nicht, wie man auf der Garmin-Homepage lesen kann. Dann muss man es eben herunterladen.
Beim HCx lag, als ich es gekauft habe, noch die CD mit der Mapsource-Software bei. Eventuelle Software für das Oregon steht aber online und kostenlos zur Verfügung.

Einschalten:
Das Oregon startet schnell, die erste Positionsbestimmung im Freien dauerte eine knappe Minute, danach war der Empfang selbst in der Wohnung noch sehr gut.
Das HCx fährt langsamer hoch, daher muss man auch länger warten, bis die Position korrekt angezeigt wird. Aber auch hier kann ich nachschauen, wo ich mich in meinem Wohnzimmer gerade aufhalte - die Genauigkeit ist bei beiden etwa vergleichbar; tendenziell hat das Oregon aber hier die Nase vorn und ist noch exakter.

Bedienung:
Im Hellen sind die Displays etwa gleich gut ablesbar, mir kommt das HCx etwas brillanter vor, obwohl seine Anzeige mehr spiegelt als die des Oregon.
Bei angeschalteter Beleuchtung ist das Oregon merklich schlechter als das HCx; wenn man das HCx auf 50% Beleuchtungsstärke stellt, ist es etwa so hell wie das Oregon auf volle Pulle.
Die schiere Größe der Anzeige macht das Oregon übersichtlicher. Allerdings ist die Laufzeit durch das große Display und dem damit verbundenen Stromverbrauch gegenüber dem HCx geringer.
Will man die Karte verschieben, Text eingeben oder irgendwas im Menü ändern, offenbart der Touchscreen des Oregon seine Stärken, denn das ist beim HCx per Mini-Joystick die reinste Quälerei.
Dazu kommt, dass beim Oregon der Aufbau der Karte viel flüssiger vonstattengeht; hier ruckelt das HCx mangels Rechenpower doch merklich.
Der 3-Achsen-Kompass des Oregon ist ein weiterer Pluspunkt, das ständige Gejammer des HCx (Eben halten") hat ein Ende. Der Kompass des HCx funktioniert nämlich nur, wenn das Gerät waagrecht gehalten wird.
Barometer bzw. Höhenmesser verrichten in sowohl im Oregon als auch im HCx ordnungsgemäß ihren Dienst.
Von den Einstellmöglichkeiten her bietet das HCx trotz seines Alters noch immer mehr Möglichkeiten, was nicht automatisch bedeutet, dass ich alle genutzt hätte, oder dass man die wirklich alle braucht.
Den Annäherungsalarm und die Möglichkeit, Töne selbst zu wählen, bietet das Oregon beispielsweise nicht. Selbst selektives Löschen nach Wegpunktsymbolen geht nicht - das ist ziemlich lästig. Entweder muss man alle zusammen oder jeden einzeln löschen.
Papierloses Geocachen mit dem Oregon klappt mit einem Premium-Account bei Geocaching.com oder der Zuhilfenahme zusätzlicher Programme (z.B. Cachewolf). Sobald man die GPX-Datei mit den Daten der Caches auf die Speicherkarte des Oregon übertragen hat (am besten per USB-Kabel), werden dort alle Informationen mit Ausnahme der Spoilerbilder angezeigt, und selbst die kann man noch ins Gerät laden, wenn man unbedingt will. Das ist richtig komfortabel, und beim Geocachen sehr hilfreich. Das HCx wiederum kann das alles nicht.
Die geführte Navigation macht mit dem Oregon mehr Spaß, weil einerseits der Bildschirm größer ist und darüber hinaus eine Ansicht ähnlich wie in Navigationsgeräten für Autos wählbar ist.
Beim HCx gibt es entweder die Vogelperspektive inklusive nicht ganz ruckelfreiem Bildaufbau, oder die überaus langweilige Autobahn-Ansicht. Wer also auf die gesprochenen Anweisungen verzichten kann, kommt mit beiden sicher ans Ziel - geeignetes Kartenmaterial vorausgesetzt.
Vollkommen überflüssig und nicht einmal hübsch anzusehen finde ich persönlich die 3-D-Ansicht beim Oregon. Zu grob aufgelöst, zu träge im Bildaufbau, davon darf man nicht zu viel erwarten.
Das Verwalten von mehreren Sätzen mit Kartenmaterial ist beim Oregon viel einfacher, weil man einfach mehrere davon mit unterschiedlichen Bezeichnungen auf der Speicherkarte ablegen kann.
Beim HCx wird nur eine einzige Datei akzeptiert und erkannt, die Verwendung von Open-Street-Map-Material wird dadurch von häufigem Wechseln der Mirco-SD-Karte begleitet.

Die Transalpin-Karte konnte ich mangels Möglichkeit, mal eben in die Alpen zu fahren, nur mal im Demo-Modus anschauen, sie ist routingfähig und daher für einen Wanderer/Bergsteiger/Mountainbiker mit Sicherheit eine überaus praktische Sache, zumal reichlich POIs wie Berghütten, Gipfel u. ä. erfasst sind.

Fazit:
Das Oregon ist teurer als das HCx, per Touchscreen komfortabler zu bedienen, bietet aber auch manche Features des HCx nicht mehr.
Zum papierlosen Cachen ist es eindeutig besser geeignet und die geführte Navigation macht mehr Freude.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP-Gerät zur Outdoornavigation, 10. November 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 450 Bundle inkl. TransAlpin SD/Micro SD-Karte, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm (Ausrüstung)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Wie sagt man so schön: Geocaching ist, wenn man milliardenteure Hi-Tech-Satelliten benutzt, um billige Plastikdosen im Wald zu finden. In diesem Sinne ist das Garmin Oregon 450 bestens geeignet fürs Geocaching, denn es ist ein formidables Hi-Tech-Endgerät zur Navigation mit GPS-Daten.

Die technischen Daten in Kürze:
Geräteabmessungen, BxHxT: 5,8 x 11,4 x 3,5 cm,
Anzeigegröße, B x H: 3,8 x 6,3 cm (1,53 x 2,55 Zoll); 7,6 cm Diagonale (3 Zoll), 240 x 400 Pixel
Gewicht: 143,0 g ohne Batterien; 192,7 g mit Batterien (Batterie: 2 AA-Batterien; NiMH oder Lithium empfohlen)
Betriebsdauer der Batterien lt. Hersteller: 16 Stunden
PC-Schnittstelle: high-speed USB 2.0 Anschluss and NMEA 0183 compatible
Integrierter Speicher: 850 MB, zusätzlich Speicherkartenslot für microSD-Karten

Es können bis zu 2000 Wegpunkte und 200 Routen eingegeben werden.
Das Gerät enthält einen stoßunempfindlichen und frei kalibrierbaren Kompass und einen barometrischen Höhenmesser.

Positiv zu erwähnen sind:

- Schneller Aufbau einer Satellitenverbindung, auch unter widrigen Empfangsverhältnissen
- Fast punktgenaue Navigation
- Einfache, intuitive Bedienung über den Touchscreen
- SD-Karten-Slot zur Nutzung verschiedenster Zusatzkarten, auch Open Street Map - Formate
- robuste und kompakte Bauweise, die auch mal einen Strurz oder Wasser verträgt
- Bei installierten Kartenmaterial mit entsprechenden Angaben kann man gezielt nach Points of Interest wie zB. Campingplätze suchen.
- Wegstreckenzähler für Touren
- integrierter Taschenrechner, Flächenmesser, Kalender (mit Sonneaufgang-/untergang), Bildbetrachter, Wecker
- einfache Routenerstellung am Gerät oder (mit entsprechender Softaware) am PC

Negativ:

- Das Display ist sehr dunkel eingestellt. Man kann es zwar aufhellen, das kostet jedoch Batteriekapazität
- Der Touchscreen reagiert etwas träge.

Speziell für uns als Geocacher praktisch sind die einfache Übertragung von Cachedaten von den entsprechenden Webseiten. Beigefügtes USB-Kabel an PC anschließen, Datenübetragung aktivieren und schon hat man die Koordinaten und auch zusätzliche Hinweise auf dem Gerät. Umgekehrt kann man auf dem Garmin Logdaten für die Caches etc. eingeben und hinterher wieder auf die Geocachewebseite übertragen. Endlich Schluss mit der Zettelwirtschaft auf der Cache-Tour.

Die beigefügte topografische Alpenkarte konnte ich mangels Zeit für eine Alpentour nicht testen, aber sie macht einen guten Eindruck. Ich habe mir eine topografische Karte für Deutschland auf das Gerät geladen. Sehr schöne detaillierte Darstellung, einfach zu scrollender Bildschirm. Man braucht nur ein bisschen Geduld, weil der Touchsreen etwas träge reagiert und ein bisschen zum Neuaufbau des Bildes braucht.

Was ich nervig fand, ist dass das Handbuch nur in elektronischer Form vorliegt. Wer hat schon auf der Tour ein Notebook dabei. Viele der Funktionen sind jedoch auch im Handbuch nur oberflächlich erklärt. Bei Garmin denkt man sich wohl, wer sich ein solches GPS-Gerät kauft, der hat es mit Technik und findet sich auch so zurecht.
Mit ein bisschen Rumspielen kommt man gut mit dem Gerät klar, aber hier sollte (bei dem Gerätepreis) der Hersteller nachbessern

Fazit: Mehr GPS-Gerät für den Normalanwender braucht man nicht. Das Oregon 450 ist die ideale Mitte zwischen dem Billigsektor und dem Profisektor. Mit seinen zahlreichen nützlichen Funktionen ist es sehr gut geeignet für Wandertouren mit GPS-Navigation und vor allem auch fürs Geocaching. Klare Kaufempfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles drin - super Technik, 9. November 2011
Von 
H. Krausse "Whitelotus" (Königswinter) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 450 Bundle inkl. TransAlpin SD/Micro SD-Karte, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm (Ausrüstung)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Oregon 450 ist einwandfrei verarbeitet und optisch ansprechend. Verglichen mit anderen Modellen ein wenig wulstig und rundgelutscht, aber Optik ist ja etwas Subjektives. Nichts knarzt und klappert. Sehr hochwertig auch die Lösung mit dem Karabinerhaken zur Befestigung an Kleidung oder Rucksack. Passt.

Das Akkufach lässt sich leicht öffnen. Wie beim 62s müssen die Akkus/Batterien müssen mit Gewalt eingesetzt werden. Die Zungen des Stromaufnehmers verbeulen sich schon beim ersten Einsetzen. Zwar sitzen die Akkus bombenfest, aber ob die Zungen das lange aushalten? Kann man die ersetzen? Die Akkus wieder herauszubekommen ist ebenfalls nicht leicht, ohne Hilfsmittel heisst es ade Fingernagel.

Das Gerät liegt gut in der Hand und passt auch zarten Frauenhänden. Das Gewicht ist o.k. Das Gehäuse macht den Eindruck auch einen heftigeren Sturz zu überstehen, wenn es nicht gerade aufs Display fällt.

Das Display ist ein großer Pluspunkt. Weniger wegen der Auflösung: diese ist zwar besser als bei eTrex oder 62s, aber immer noch ein Jahrzehnt entfernt vom Stand der Technik bei Handys. Aber es reagiert schnell und intuitiv. Anfänger tun sich hiermit garantiert leichter, erst recht, wenn man Text eingibt. Wie man sich da noch für die schwergängigen Tasten des 62s begeistern kann, ist mit schleierhaft. Lediglich im Winter mit Handschuhen sind Tasten besser. Schön ist auch, dass das Display angemessen groß und gut ablesbar ist. Je nach Lichteinfallswinkel muss man das Garmin aber schon mal anders halten, damit man es optimal lesen kann. Das kann beim Radfahren zum Problem werden.

Die Kurz-Bedienungsanleitung ist wertlos, aber eine Langfassung gibt als pdf es durch Anschluss des Geräts an einen PC. Die Lösung ist für mich in Ordnung, ein Papierhandbuch läge ja doch nur herum. Schöner wäre natürlich, die Anleitung auf dem Gerät selbst zu lesen - aber dafür ist das Display zu klein, die Auflösung zu gering. Vielleicht schafft Garmin das ja später mal!

Die Aktualisierung der Firmware funktioniert gut. Software-Probleme treten nicht auf. Das Standard-Kartenmaterial kann man natürlich vergessen, Garmin-Karten oder OSM lassen sich aber leicht aufspielen durch Einsetzen einer Micro-SD im Akkufach. Da man das nicht so oft machen muss, ist auch die Platzierung unter den Akkus zu verschmerzen, aber nicht optimal.

Dass die Garmin-eigenen Karten sehr teuer sind, ist ja bekannt. Die beiliegende TransAlpin-Karte ist allerdings sehr detailliert und bietet viel. Insofern sollte kann ich die Anschaffung nur empfehlen, wenn eine wirklich gute Karte entscheidend ist. Für Trips anderswo gibt es ja OSM. Hiermit kommt man fast genauso gut zurecht. OSM ist ja z.T. routingfähig, also auch zur Autonavigation geeignet. Wer sich nur die deutsche Karte lädt muss auch nicht mit Einbußen bei der Geschwindigkeit rechnen.

Die Empfindlichkeit des GPS-Empfängers ist ausgezeichnet und in keiner Weise geringer als beim 62s. Kontakt zu einer großen Zahl von Satelliten gibt es immer, auch im dichten Wald. Nach dem Einschalten wird das Satelliten-Signal deutlich unter 1 Minute erfasst. Macht man das Gerät dort an, wo man es ausgeschaltet hat, geht es in Sekunden.

Der Funktionsumfang ist mehr als ausreichend. Der elektronische Kompass macht einen sehr guten Eindruck. Er funktioniert auch im Stand und in jeder Lage des Gerätes. So soll es sein: prima. Die Akkulaufzeit reicht völlig für einen Tag, realistisch sind etwa 8 - 10h. Die Unterstützung des papierlosen Cachens ist eine feine Sache, wenn man bei geocaching.com einen Premium-Account hat.

Insgesamt kann ich außer dem Akkufach keinen entscheidenden Mangel sehen. Das Display könnte noch eine Ecke besser sein, dann wäre das Oregon perfekt. Man bekommt für den Preis also einen angemessenen Gegenwert, wenn auch kein Schnäppchen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Outdoor-Navi und die Ostalpen in der Hand..., 10. November 2011
Von 
von a.B. - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 450 Bundle inkl. TransAlpin SD/Micro SD-Karte, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm (Ausrüstung)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Originalverpackung des Oregon 450 ist sehr gut. Das Gerät ist sowohl außen wie innen in Karton verpackt, das Display geschützt, das Zubehör steckt in Kunststoffbeuteln und nichts war beschädigt.
Die MikroSD-TransalpinKarte befindet sich in einer kleinen Kunststoffschachtel in einem SD-Adapter für den Computer oder anderen Garmin-Navis.
Ferner liegt eine Anleitung für die Karte mit 18 Mountainbiker-Routen bei.

Zum Oregon 450:

Das Gerät hat nur einen Schalter rechts am Gehäuse. Nach dem Einlegen der Mignon-Batterien (nicht mitgeliefert) braucht das 450 beim ersten Mal einige Minuten um den Standort zu finden - danach dauert der Start, auch nach späteren Batteriewechseln, nur wenige Sekunden.
Der GPS-Empfänger ist sehr empfindlich. Sie können mit dem Navi auch in Räumen (fensternah) arbeiten, dichte Laubwälder bereiten ebenso wenig Probleme wie Täler oder der Empfang bei der Anbringung des Navis im unteren Bereich des Armaturenbrettes im PKW (bei mir im Geländewagen).
Bei Nutzung von 10 GPS-Satelliten erreichte ich Genauigkeiten von unter 2 Metern.

Das Oregon liegt sehr gut in der Hand - es hat für Outdoor-Aktivitäten genau die richtige Größe, was auch für das Display gilt.

Eine Handschlaufe ist leider nicht vorhanden, sollte aber umgehend angebracht werden.

Der beiliegende Karabinerhaken dient zur Anbringung an Gürtel oder Rucksack.

Das Oregon ist wasserdicht. Eine Anbringung am Fahrrad ist ohne Einschränkung (mit nachkaufbarer Fahrradhalterung / 11.-) möglich. Beachten sollten Sie, dass das Oregon erst nach dem völligem Trocknen geöffnet werden darf (Stichwort Batteriewechsel). Die o.g. Fahrradhalterung kann auch zur Anbringung an anderen Orten dienen.

Die Bedienungsanleitung:
Es liegt nur eine Schnellstartanleitung mit 6 Seiten bei. Diese dient eigentlich nur dazu das 450 einzuschalten und ein paar Grundfunktionen zu probieren.
Nur ein kleiner Hinweis auf der letzten Seite weist auf weitere Dokumentationen und Informationen bei garmin.com (wählen Sie garmin.de) hin.

Bei dem umfangreichen Menü und den vielen Möglichkeiten die das Oregon bietet, geht es ohne (ausgedrucktem) Handbuch nicht und durch Zufall habe ich es auch auf dem 450 gespeichert gefunden - nach Anschluss an den Computer nehmen sie bitte folgenden Pfad:
Garmin Oregon/ Documents/files/pdf/OM_DE.pdf

Das Handbuch ist gut zu lesen, übersichtlich, aber Sie werden auch Funktionen auf dem 450 finden, die hätten besser beschrieben sein können (ein Problem das ich schon bei mehreren Garmin-Geräten, aber auch bei Karten und Software von Garmin (ärgerlich) festgestellt habe.

Das Display:
Im Vergleich zum Vorgänger 300/400 ist es glatter und geringfügig brillanter, aber nun leider leicht glänzend. So kommt es bei Sonne zu Spiegelungen - akzeptabel, matt wäre aber besser.
Es könnte etwas heller sein, ist aber in den meisten Fällen gut ablesbar.
Die Regelung der Helligkeit erfolgt über die eine Taste rechts außen, aber außer in der Nacht habe ich die volle Helligkeit noch nicht reduziert. Der Nachteil ist natürlich ein hoher Batterieverbrauch.
Die Bedienung des Touchscreen ist präzise und sehr gut mit den Fingern möglich - auch mit!! Handschuhen (resistiver Touchscreen - also zwei Folien die aufeinandergedrückt werden, im Gegensatz z.B. zum kapazitiven Touchscreen des iPhone mit keiner Handschuhbedienung).
Die Karte und das Menü werden durch Schieben auf dem Display bedient bzw. verschoben.

Die Batterien bzw. die Energieversorgung / Laufzeit:
Verwendet werden herkömmliche Mignonzellen Typ:AA - die überall erhältlich sind. Drei Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
1. Alkalimangan-Batterien, 2. Akkus und 3. Lithium-Mignonzellen.
Mit letzteren, also den Lithium-Mignonzellen, habe ich die besten Erfahrungen in punkto Laufzeit bei jeder! Temperatur gemacht. Mit diesem Typ erreichen Sie Betriebszeiten von bis zu 12 Stunden (die 16 Stunden in der Anleitung sind völlig übertrieben und nur mit ausgeschaltetem Display z.B. Barometerüberwachung möglich). Außerdem erholen sich die Lithium-Mignonzellen nach dem Ausschalten wieder etwas.
Akkus haben nur 1,2V und erreichen höchstens die Hälfte der Lithium-Zeit.
Alkali-Zellen sind eher nur für den Notfall gedacht und halten deutlich weniger als Akkus.
Der Nachteil der Lithium-Mignonzellen ist der hohe Preis. Ich habe aber ausschließlich diese seit Jahren im Einsatz (Energizer).
Bitte vergessen Sie nicht den Batterietyp im Menü einzustellen.

Karten:
Auf dem 450er befindet sich lediglich eine Basiskarte die nicht routingfähig ist (keine Navigation auf Straßen - nur Luftlinie).
Diese Weltkarte zeigt Autobahnen und nur einige Landstraßen in einem riesigen Maßstab und dient eigentlich nur dazu zu sehen, ob das 450 die Position gefunden hat. Routingfähige Auto-Karten, aber auch detailliertere topografische Karten, müssen dazugekauft werden.
Ferner gibt es sogenannte Open Source Karten (freie, kostenlose Karten) im Internet, die zwar funktionieren (wobei ich aber nie die Karten gefunden habe, die ich gerade brauchte), aber einfacher und zuverlässiger ist der Kauf von (teuren) Garminkarten.
Zwar wird dieses 450er mit der Transalpin-Karte (siehe unten) als preiswerteres Bundle geliefert. Funktioneller ist meiner Ansicht nach aber das 450t plus zugekaufter Transalpinkarte. Das "t" steht für Topo und enthält im Maßstab 1:100.000 die Straßen mit befahrbaren Feldwegen für ganz Europa!!, zwar auch nicht routingfähig, aber im Urlaub außerhalb Deutschlands hat man ein völlig einsatzfähiges Oregon, eben auch mit allen Stadtplänen.
Zwar hat man Mehrkosten von ca. 80.- zum Bundle - Einzelkarten für Europa kosten aber ein mehrfaches und daher sollte dies vorher eine Überlegung wert sein.

Transalpin-Karte:
Die beiliegende Transalpin-Karte zeigt die Ostalpen sehr detailliert und plastisch an. Dieser 3D-Eindruck der Gebirge wird durch verschiedene Graustufen erzeugt. Bei großen Maßstäben (Überblick) toll, aber wenn für Details kleine Maßstäbe genutzt werden erzeugt gerade dieser Grauschleier ein dunkles Bild. Mit "Einstellungen/Karte/erweiterte Kartendarstellung/plastische Karte/nicht anzeigen bzw. automatisch" kann dies umgehend verbessert werden.

Die Transalpin deckt das Rechteck:
Bodensee / Konstanz - Bad Ischl
Mailand - Trieste I /Oberkante Kroatien ab.

Durch die 18 vorgegebenen Routen ist die Transalpin zwar für den Mountainbiker gedacht, aber für Wanderer ebenso geeignet wie für den Autofahrer, der abgelegene Routen sucht. Auch der Städtereisende wird Freude an der Karte finden - Venedig ist z.B. auch detailliert enthalten.

Der hohe Detailgrad ist beeindruckend.

Die Aktualität der Karte liegt bei ca. 2009.

Das Ausarbeiten der eigenen Routen funktioniert mit dem 450er nach einigem Üben bestens, einfacher geht es auf dem Rechner mit der kostenlosen Garmin-Software "BaseCamp" (herunterzuladen unter garmin.de/basecamp).
Hier müssen aber 101MB an Daten heruntergeladen werden, plus, wenn nicht vorhanden, der vorgeschriebene Windows Media Player 11!!, ergab für mich als Dorf-DSLer 1 Stunde laden plus einem 2. Versuch für "BaseCamp".

Was mich stört ist, dass die 18 Garmin-Touren nicht in der Übersicht sichtbar sind. Der Routenverlauf wird bei einem Maßstab über 1,2km ausgeblendet (5km bei BaseCamp). Ferner ist die gestrichelte feine blaue Linie schlecht sichtbar und schlecht nachverfolgbar.

Noch nerviger finde ich die Suche nach den 18 Touren. Es wäre doch einfach gewesen, wenn diese 18 Touren im Routenverzeichnis des Oregon angezeigt werden, aber hier sucht man vergebens.
Die verbesserungswürdige Bedienungsanleitung für die Karten hilft auch nicht. Als Suchfunktion müssen lange Tourennamen eingeben werden und die jeweiligen Zwischenstops. Ähnliches hat mich auch schon bei der alten Topo-V3 für Deutschland geärgert. Nebenbei bemerkt, die Topo-V3 für Deutschland wird ohne Probleme vom 450er erkannt.
Schlecht ist: Die Transalpin-Karte kann auch auszugsweise nicht ausgedruckt werden (z.B. für eigene Routen).

Extras:
Das Oregon ist mit einem Kompass und einem Höhenmesser/Barometer ausgestattet. Beides arbeitet recht präzise.
Technischer Nachteil des Kompasses: Das Oregon muss immer waagerecht gehalten werden. Hier gibt es mittlerweile Weiterentwicklungen für die lageunabhängige Messung. Der Kompass funktioniert nur in der freien Natur. Jegliche Nähe von Metallen (Stahlarmierung in Gebäuden, Nähe von Fahrzeugen usw.) beeinflussen das Messergebnis.
Sehr gut ist: Der Höhenmesser kann als Barometer zur Wetterüberwachung genutzt werden (mit Menü-Einstellung Feste Höhe").

Zukaufbares Zubehör:
Den Fahrradhalter (bzw. preiswerter KFZ-Halter) habe ich bereits erwähnt.
Interessant ist auch der Herzfrequenzmesser (ein Brustgurt), der mit dem Oregon gekoppelt wird. Absolut präzise wird die Herzfrequenz angezeigt.
Auch ein sogenannter Fahrrad-Kadenzsensor (keine Erfahrung) ist im Angebot, mit dem die Pedalumdrehungen gemessen werden können. Für alles Zubehör gilt aber: nicht gerade preiswert.

Fazit - Oregon 450 mit Transalpin:

Das Oregon 450 im Bundle mit der Tansalpinkarte ist hervorragend für den "Alpinisten" geeignet, sei es als Profi oder als Urlauber.

++ im Bundle gute Preisersparnis
++ extrem empfindlicher GPS-Empfänger
++ einfache Grundbedienung
++ sehr handlich
++ gängige AA-Batterien (Mignon)
+ brauchbares Display, meist gut ablesbar
++ guter Touchscreen
++ wasserdicht
++ Transalpinkarte voll routingfähig (Navigation auf Straßen)
++ Transalpinkarte sehr detailliert
o Display könnte heller sein
o 450t wäre vielseitiger (t= dann Topo-Karte Europa vorinstalliert)
- kein mattes Display
- kein beiliegendes Handbuch mitgeliefert
- keine Handtrageschlaufe mitgeliefert
-- Transalpin-Touren müssen mühsam gesucht werden
-- Transalpinkarte kann nicht ausgedruckt werden

Anmerkung: In diese Rezension sind meine Erfahrungen mit dem (abgesehen vom Display) baugleichen Oregon 400t mit eingeflossen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein perfektes Navi zum Wandern., 2. Januar 2012
Von 
B. Norbert "Leopold" (Baldringen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 450 Bundle inkl. TransAlpin SD/Micro SD-Karte, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm (Ausrüstung)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das "Garmin Oregon 450" ist ein perfektes Navi zum Wandern, gute Verarbeitung, sehr gute Funktion, sehr guter GPS-Empfang, gute Bedienung, schneller Reaktionszeit, schnelle Datenübertragung aber etwas schwer und mit magerem Zubehör (nur USB-Kabel und Karabinerhaken). Man sollte jedenfalls die Fahrradhalterung gleich mitbestellen.
Als erstes hab ich mir gleich eine Open Source Karte aufgespielt. Die auf dem "Garmin Oregon 450" vorinstallierte ist ja nicht wirklich zu gebrauchen. Die Weltkarte zeigt Autobahnen und nur einige Landstraßen in einem riesigen Maßstab und dient eigentlich nur dazu zu sehen, ob das "Garmin Oregon 450" die Position gefunden hat, was brauch ich die ganze Welt bin ja fast nur in Deutschland unterwegs. Der GPS-Empfang ist bestens, selbst in den engen Tälern hier im Hunsrück leistet sich das GPS keine Fehler und arbeitet erfreulich genau. Auf offen Flächen ist die Positionsbestimmung schnell und präzise. Auf den Touchscreen muß man schon gut drauf drücken leicht drüber fahren reicht da nicht. Der Akkuverbrauch ist auch bei viel Benutzung relativ gering, einziger Nachteil, wenn der Akku fast leer ist, geht das Gerät einfach aus. Das Display könnte etwas heller sein, ich hab eine Antireflex Folie drauf gemacht dadurch kann man es jetzt ganz gut erkennen. Insgesamt ist die Bedienung einfach und übersichtlich und größtenteils auch selbsterklärend. Für jeden Benutzer der Geocaching, Wandern oder Radwandern betreibt ist das "Garmin Oregon 450" ein idealer Begleiter über Stock und Stein. Ich kann das "Garmin Oregon 450" nur empfehlen und ich hab noch nicht mal alle Funktionen ausprobiert, für mich ein optimales GPS-Gerät.
Mit der beiliegenden Garmin TransAlpin-Karte lassen sich alle Freizeitaktivitäten komfortabel am heimischen PC planen. Natürlich kann man in den Alpen auch ohne Navigationsgerät wandern, die meisten Wege sind ausgezeichnet markiert. Aber... Höhenprofile, Weglängen oder Wanderzeiten sind nun überhaupt kein Problem mehr, da die Karte ausgesprochen detailgetreu die jeweilige Umgebung anzeigt. Ein tolle Karte auf der die Hütten sind genau so enthalten sind wie die Fernwanderwege. Die regionalen Wege und Steige sind natürlich auch enthalten. Im Sommer geht's dann wohl mit dem neuen Garmin Oregon 450 in den Alpen auf tour.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Gerät, 29. November 2011
Von 
Heinz-dieter Thommes "thomyo" (Duisburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 450 Bundle inkl. TransAlpin SD/Micro SD-Karte, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm (Ausrüstung)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Garmin Oregon 450 ist ein robustes Outdoor-Navi, das auch in entlegensten Gebieten noch weiß wo man sich befindet. Dank der weltweiten, plastischen Basiskarte ist eine grobe Orientierung problemlos.
Für detaillierte Kartendarstellungen sind wie üblich separat erhältliche Karten nötig.

Im Bundle ist eine Trans Alpin Karte im Maßstab 1:25000 auf einer sofort benutzbaren mircoSD/SD enthalten. Die Tourenvorschläge richten sich vornehmlich an Biker, funktionieren aber auch prima zum Wandern.
Es wird nicht der gesamte Alpenraum dargestellt, allerdings die touristisch wichtigsten Gebiete.
Ich hätte mir eine Ausweitung in den Westalpenraum gewünscht, allerdings lediglich aus persönlichem Gefallen an der Region.

Die Laufzeit des Oregon 450 bei Rucksacktagestouren mit zwei NiMH-Akkus (2700mA)ist vollkommen ausreichend. Ein zweiter Satz Akkus wird unterwegs mittels am Rucksack befestigtem, kleinem Solarpanel ständig geladen. Somit ist man mit diesem äußerst robusten und wasserdichten (IPX7) Navigationsgerät auch fernab der Zivilisation stromautark unterwegs.

Die mitunter schlechte Ablesbarkeit des Displays stört mich zumindest nicht beim Trekking, die Möglichkeit das Display abzuschatten gibt es immer. Auf einem Fahrradlenker oder Motorrad sieht das schon anders aus. Die allgemeine Auflösung des Displays ist nach wie vor meilenweit von der eines aktuellen Smartphones entfernt. Als Lauftrainigscomputer benutze ich einen Touchscreen Garmin Forerunner, auch hier kann ich was die Auflösung des Displays betrifft keinen gravierenden Fortschritt zu meinem Suunto Observer aus dem Jahr 2001 erkennen.
Ich gebe die Hoffnung auf hochauflösende Displays in diesem Sektor allerdings nicht auf.

Der 3-Achsen Kompass stellt neben der prima funktionierenden Touchscreen Bedienung eine wichtige Neuerung gegenüber meinem bisher verwendeten Garmin Colorado 300 dar.

Wer ein umfassend ausgestattetes Navigationsgerät mit stets optimalem Empfang für die große Tour oder auch nur für den Cache um die Ecke sucht, wird mit dem Garmin Oregon 450 bestens bedient.
Ich würde das Gerät wieder kaufen und kann es uneingeschränkt empfehlen.
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kein Ausdruck von Karten möglich, 21. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 450 Bundle inkl. TransAlpin SD/Micro SD-Karte, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm (Ausrüstung)
OREGON 450 funktioniert problemlos. Anzeige im Display ist etwas dunkel. Automatische Installation der Karte sehr gut.

Leider ist auf der TransAlpin-Karte eine Produktbeschränkung "Karte kann nicht gedruckt werden". Ich hätte erwartet, daß in der Produktbeschreibung darauf hingewiesen wird.
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Garmin GPS Handgerät Oregon 450 Bundle inkl. TransAlpin SD/Micro SD-Karte, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm
EUR 405,63
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