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Kundenrezensionen

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am 11. Juli 2012
Mal abgesehen,vom etwas vorhersehbaren Ende,ist "The Joneses"ein wirklich sehr guter Film.Gerade für DIE Leute,die immer denken,dass sich ihr Nachbar ja locker alles leisten kann und sie selber nicht.
Wir leben in einer Gesellschaft von Blendern,wo bei vielen sogar weniger im Kühlschrank ist ,damit das dicke Auto noch abbezahlt werden kann.Da wird gekauft und finanziert,bis am Ende nur noch die Insolvenz oder im schlimmsten Fall der Selbstmord steht.Dieses Geschäft mit Neid und Konsum greift der Film gekonnt auf und garniert alles noch mit einer Lovestory und kleinen "familieren" Problemen.Ein wirklich unterhaltsamer Film.Mich hat er jedenfalls nachdenklich gestimmt.Es ist eben wirklich nicht alles Gold was glänzt.;-)
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am 19. Februar 2012
Dieser Film, über die scheinbar heile und liebenswerte Familie von nebenan, die ihre Nachbarn zum Kauf der schönen, neusten und teuren Konsumartikel verführen, ist einfach perfekt! Es macht richtig Spaß sich diesen Film anzuschauen. Eine clevere, mal ganz andere Story und tolle Darsteller. Ich kann diesen Film nur empfehlen!!
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am 2. Februar 2013
...denn genau das ist die Story dieses Films.
Sie kommen in die Idylle der Vorstadt, beziehen ein schickes Haus und zeigen Ihren Nachbarn all die schicken Gimmicks, die man einfach haben "muss". Doch handelt es sich bei den Jones' nicht um eine normale familie sondern um eine zusammengestellte "Verkaufsgruppe" die lediglich die neuesten Produkte bewerben soll.

Die Story ist mit witz und guten Darstellern aufgebaut und auch wenn es nur ums Geschäft geht, so entwickelt sich auch innerhalb der Gruppe das eine oder andere eigenwillige Nebengeplänkel.

Wir haben den Film zu zweit geschaut und haben ihn für gut befunden.
Zumal der Preis mit knapp 7 Euro aktzeptabel war...

Wer ihn günstig erstehen kann und mit der Story etwas anfangen kann, darf also interessiert zugreifen :D
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am 10. Februar 2013
Guter Cast, guter Plot.............bei der Umsetzung bin ich unsicher. Im Kern handelt es sich um eine verpackte Kritik an der Konsumgesellschaft. Etwas zahnlos und nie zu direkt so dass sie für das breite Publikum noch taugt. Ich hatte meinen Spaß und habe den Film genossen (besonders wegen David Duchovny den ich seit Akte X kenne und der mit Californication eine meiner absoluten Lieblingsserien gemacht hat).
Insgesamt eine Empfehlung mit Einschränkung (ist einfach nichts für die Freunde der seichten Unterhaltung).

Übrigens der Titel lehnt sich an eine amerikanische Redensart an. Dort sagt man wenn man ausdrücken will dass jemand versucht mit dem "Standard"-Lebensstanard mitzuhalten "keeping up with the Jonses"......
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Februar 2011
Das Regiedebüt von Regisseur Derrick Borte namens "The Joneses - Verraten und verkauft" kann sich durchaus sehen lassen. Den deutschen Titelzusatz hätte man aber auch weglassen können, da er schon ein bisschen viel von dem verrät, was man die erste Zeit des Films noch nicht gleich erraten hätte!
Die Joneses sind die perfekte Familie! Sie sehen gut aus, ihre Teenager-Kinder sind gut erzogen, und sie sind reich! Als die neuen Bewohner einer noblen Vorstadtsieldung sind sie alsbald gern gesehen. Ihre Partys sind gut besucht, und die Nachbarn werden schnell ihre Freunde. Was aber keiner ahnt: Die ganze Familie ist keine! Sie sind ausgebildete Verkäufer, die neue Produkte am Markt etablieren sollen. Alles was sie besitzen dient dazu, es dem Umfeld schmackhaft zu machen, und die Verkäufe der Industrie anzukurbeln. Nach und nach bröckelt aber die Fassade der Familie, und Vater Steve Jones hadert mit dem was er beruflich so tut. Als er sich auch noch in seine Partnerin und Kollegin verliebt, scheint es vorbei zu sein mit der glitzernden Scheinwelt.
Was zunächst wie die typische US-Familienserie beginnt, entwickelt sich nach kurzer Zeit zu einer wirklich guten Satire auf die US-Kreditkaufwut. Mehr Schein als Sein ist in diesen Kreisen in Amerika kein Geheimnis, und hier wird das durchaus kräftig auf die Schippe genommen. Zwar hat der Film auch lustige Szenen zu bieten, schlussendlich bleibt einem das Lachen dabei aber schon einmal im Halse stecken. Die obligatorische Liebesgeschichte darf zwar auch nicht fehlen, aber diese empfand ich nicht als störend. Das liegt sicher auch an David Duchovny und Demi Moore, die als Ehepaar Jones glänzend besetzt sind, und ihre Sache super machen. In weiteren Rollen sind überdies noch Amber Heard, Gary Cole und Lauren Hutton zu sehen.
Zwar hinkt der Vergleich logischerweise, aber für Fans von Streifen wie "American Beauty" kann man dieses Werk hier durchaus auch empfehlen. Für mich ist es ein sehr unterhaltsamer Beitrag, der durchaus auch zum Nachdenken anregt, ob solche Verkaufsmaschinerien in irgendeiner Form nicht bereits existent sind.
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am 17. September 2014
Tolle Kritik an unserem westlichen, oberflächlichen, von Konsum getriebenen Lebensstil.

Prestigeträchtige Produkte sind Objekte der Begierde und das Kaufen eine neue Religion.

Der Zwiespalt von D. Duchovny in seiner blitzblanken Welt wird bis zum Ende aufrechterhalten.

(Mir fehlt die Rebellion am Ende des Films.)
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am 18. November 2012
STORY

Das Ehepaar Steve (David Duchovny) und Kate (Demi Moore) sowie die Kinder Jenn (Amber Heard) und Mick (Ben Hollingsworth) sind die erfundene Familie Jones. Alle nicht miteinander verwandt, verfolgen sie mit ihrem öffentlich darstellenden Familienleben nur den Auftrag einer Marketingfirma. Sie besitzen neue Produkte aus allen Verkaufsbereichen, die sie unauffällig zwischendurch ihren Nachbarn, neuen Freunden und sonst wem anpreisen und empfehlen. So soll der Verkauf und damit der Profit der Hersteller gefördert werden. Weil die Konzentration auf den Job leidet, läuft das ganze aus dem Ruder.

MEINUNG

Die Pseudo-Familie kommt daher wie eine Luxus-Drückerkolonne. Alle irgendwie gescheitert und inzwischen nur noch mit dem Blick für die Ausweglosigkeit, welche diese besondere Art von Betrug rechtfertigen soll. Dies verläuft aber nur erfolgreich, so lange man wirklich menschlichen Beziehungen und Interessen an Wahrhaftigkeit nicht zulässt sowie moralische und ethische Gedanken ausblendet.

Unabhängig von der Fiktion, zeigt dieser Film sehr gut die Skrupellosigkeit des Verkaufens, der Maximierung von Gewinn. Die Lüge ist nur noch Mittel zum Zweck, kein zu verachtendes Instrument. Angeblich schadet man ja auch niemandem. Im Hamsterrad der Umsatzsteigerung und einer bemitleidenswerten Karriere entmenschlichen sich die Person nach und nach selbst. Eine ausgehöhlte Gesellschaft, in der man nicht leben möchte. Der Film transportiert diese Atmosphäre recht gut, schafft damit auch eine sozialkritische Ebene, ohne die Kritik jedoch ausreichend klar zu machen. Problematisch ist dabei auch, dass das Mitgefühl mit den Betrügern größer als mit den Opfern gerät. Insofern stellt sich die Frage, war eine Botschaft überhaupt gewollt, zumal manche den Film dem Genre Komödie zuordnen. Diese kann ich jedoch nicht erkennen, eher eine bittere Satire, die einer Wahrheit recht nah kommt.

FAZIT

Interessanter Film, der viele Übertragungen zu gesellschaftlichen Trends und Verhaltensweisen zulässt, mit einer - oft kritisierten, hier aber überraschend - guten Demi Moore.
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am 11. August 2013
Steve (David Duchovny) und Kate Jones (Demi Moore) sind mit ihren beiden Kindern neu in der Gegend und ziehen die Nachbarn schnell in den Bann, denn sie haben all das, wovon andere nur träumen: Sie sind wohlhabend, haben ein großes Haus und das neueste Auto. Auch die Kinder schwelgen im technischen Luxus und so gelangt man schnell ans Ziel: Die Nachbarn werden zu den neuesten Luxus-Artikel "verführt". Dafür wird die insgeheim gecastete Familie schließlich bezahlt... Doch kann sich den Luxus jeder leisten? Dann kommen Steve Zweifel an seinem Job auf und ihm wird klar, dass er was anderes mit seinem Leben anfangen will.

Optische & inhaltliche Aufmachung:
Die Bluray-Disc kommt in einem normalen blauen Bluray-Case daher und enthält den Film sowie den Trailer und Deleted Scenes (nur im Originalton ohne UT). Das Cover ist ein Wendecover.

Bild- und Tonqualität:
Die Bildqualität im Format 2,35:1 ist gut, jedoch nicht perfekt: Die Farben sind kräftig, aber natürlich - leider grieselt/rauscht das Bild den ganzen Film über (Filmkorn?). Das ist zwar nicht wirklich schlimm, aber dennoch zu sehen. Der Ton in Deutsch und Englisch DTS-HD 5.1 ist sehr gut. Außerdem sind deutschen UT verfügbar. Der Soundtrack ist auch ganz nach meinem Geschmack.

Schauspieler:
David Duchovny und Demi Moore geben ein wunderbares Gespann ab, denn sie harmonieren nicht nur optisch sehr gut zusammen. Auch Amber Heard, Ben Hollingsworth und Gary Cole sowie die übrigen Darsteller überzeugen. Es gab keinen Schauspieler, der mir als "fehlbesetzt" in Erinnerung geblieben ist.

Zusammenfassung:
"The Joneses" ist ein Film, der mir gut gefallen hat. Die Handlung ist mal was anderes und die Umsetzung kann sich sehen lassen. Vielleicht ist der Film etwas vorhersehbar und eventuell auch nicht sonderlich spannend umgesetzt - aber er unterhält und hat etwas Tiefgang. Deshalb bekommt er 4 Sterne. Da die Bluray in Sachen Bildqualität nicht ganz punkten kann, bleibt es bei nur 4 Sternen.
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Familie Jones hat alles: Reichtum,tolle Kinder und unverschämt gutes Aussehen. Was sich hinter ihrer makellosen Fassade verbirgt, ahnen die neidischen Nachbarn nicht: Die Joneses sind keine authentische Familie sondern wandelnde Werbeplakate, alle Familienmitglieder üben sich als gedungene Schauspieler, die die Produkte ihrer Auftragsgeber zur Schau stellen und bewerben......dies funktioniert auch eine Weile bis die Fassade aber merkliche Risse zeigt und ein Todesopfer zu beklagen ist.....

Alle Darsteller liefen überzeugende Leistungen ab und sollten ihre Wirkung beim Zuschauer daher nicht verfehlen. Beste Komödienunterhaltung bzw. leichtes Drama mit geistreicher Story und einer kurzweilig inszenierten Konsumgesellschaftssatire, die hier auch in Teilen als Love Story gut funktioniert.Empfehlenswert.
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am 7. November 2011
der Film greift den Konsumrausch und die Leichtgläubigkit der Menschen auf. Gute Schauspieler und mir hat es gefallen. Schön ist, die Liebesgeschichte steht nicht so im Vordergrund.
Jeder kann sich an die eigene Nase fassen oder genießt die Unterhltung.
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