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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen19
4,4 von 5 Sternen
Größe: 320 mm (mit 15" Laptopfach)|Stil: Beschränkter Zugang|Ändern
Preis:164,40 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 16. März 2013
Weil ich mir neues Kamerazubehör zugelegt habe und bisher vieles daheim blieb, habe ich mich intensiver mit Rucksäcken beschäftigt. Laut Test liegen die Skyborne Modelle auf hohen Niveau und deshalb wurde dieser bestellt. Es gibt verschiede Größen des Rucksacks, allerdings kaum Info worin sich diese vor allem im Inneren unterscheiden. So wählte ich den Typ 48 und habe die richtige Größe getroffen.

Der Rucksack kommt in Plastiktüte verpackt, im Inneren finden sich zahlreiche Luftkissen aus Plastik. Was sollen die nur schützen das Teil ist doch leer?

Der Skyborne wirkt sehr groß und wuchtig und bringt auch bereits leer nicht wenig Gewicht auf die Waage, aber das muss jeder für sich entscheiden ob es passt oder auch nicht!

Verarbeitung und Materialien sind hochwertig, ebenso die Reisverschlüsse! Meine EOS 5D Mark III incl. Batteriegriff passt noch gut in den seitlichen Schacht hinein. Dieser wird von einer Lasche per Reisverschluss zu öffnen geschützt. An den weiteren Stauraum für Objektive kommt man nur von hinten ebenfalls per Reisverschluss heran. Ich habe noch zwei Objektive und einen Blitz dort verstaut. Weiter oben findet sich noch ein Fach, allerdings ohne Einteilung wie unten. Hier kann man alles Mögliche verstauen. Vorn findet sich eine Halterung für Stativ und ein extra Fach für Notebook incl. Tasche, diese nutze ich aber selber nicht.

Es sind auch noch einige extra Taschen für Kleinzeug wie Filter, Akkus etc. vorhanden. Der gesamte Innenraum ist übrigens gut gepolstert und in Orange gehalten.

Der Tragekomfort ist trotz der Größe gut, alle Gurte sind ordentlich verstellbar. Es gibt auch einen sehr wuchtigen extra Beckengurt. Diesen habe ich aber entfernt, weil mir viel zu umständlich!

Der Rucksack verfügt auch noch über eine mitgelieferte Regenhaube. Diese ist im unteren Bereich im Rückenteil verstaut und ruck zuck zur Hand.

Zusammenfassend: Der Rucksack bietet hervorragenden Schutz für die teure Fotoausrüstung. Man sollte sich aber mit der gesamten Größe vertraut machen und den Preis beachten.

Es finden sich auch ähnliche Modelle welche billiger sind, allerdings hat dort nirgendwo meine Kamera incl. Batteriegriff hinein gepasst.
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Größe: 320 mm (mit 15" Laptopfach)|Stil: Beschränkter Zugang|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Zum Transport des hochwertigen Foto-Equipments braucht man einen passenden Rucksack. Dieser muss vor allem Schutz und genug Möglichkeiten bieten, alles unterzubringen, was man benötigt: Die Kamera, Objektive, einen Blitz, eine Vorrichtung für das Stativ, natürlich auch Fächer für ein Handy, Speicherkarten, Stifte usw.

Der Vanguard Skyborne 51 Rucksack gewährt all das und noch viel mehr! Er ist unglaublich durchdacht und besticht durch zahlreiche Details, die zeigen: Hier hat sich jemand mit Leidenschaft für Outdoor-Touren in einen Fotografen versetzt. Das Ergebnis ist ein perfekter Begleiter, in dem sich alles sicher und übersichtlich verstaut transportieren lässt. Den gibt man freiwillig nicht mehr her!

Der Rucksack eignet sich für eine größere Kamera (sogar mit aufgesetztem Objektiv), bietet Platz und Schutz für ein Notebook (inklusive Anti-Diebstahl-Verschlüssen!) und auch das Stativ lässt sich daran befestigen. Einer ausgedehnten Foto-Tour steht somit nichts mehr im Weg! (Abgesehen von den unerfreulichen Wetterverhältnissen.)

OPTIK & ERSTER EINDRUCK
Bereits beim Auspacken gehen einem die Augen über: Der Rucksack wirkt riesig! Er ist 57 cm hoch, 37 cm und 36 cm tief. Leer hat er ein Gewicht von etwa 2,75 Kilo. Das ist nicht wenig. Allerdings soll die Ausrüstung gut geschützt sein, und - das ist mir wichtig - bitte nicht mit dem Rucksack umkippen, wenn ich ihn abstelle. Das ist hier gewährleistet: Auch bepackt mit all meinem Equipment steht er sicher.

Außerdem sieht er sehr gut aus und ist aufgrund der gewählten Farbe (anthrazit) äußerlich unempfindlich. Der Innenbereich leuchtet in sattem Orange. Das hilft kleine Dinge, Objektivdeckel, USB-Sticks usw., schnell wiederzufinden. Sehr clever! Das Material ist leicht und trotzdem robust; alles in allem macht der Skyborne einen überaus strapazierfähigen, stabilen und hochwertig verarbeiteten Eindruck. Sehr gut gefallen mir die vielen kleinen Taschen und unzähligen Möglichkeiten, diverse Dinge (Stifte, Speicherkarten, Blitz, Batterien, Wanderkarten usw.) sinnvoll zu verstauen.

STAURAUM
Der Innenbereich besteht aus einem einzigen großen Fach, was ich hervorragend finde. Dort finden Essen und Getränke Platz, eventuell auch Wechselgarderobe oder eine Decke, je nachdem, was man mitnehmen möchte. An der Innenseite des Deckels befinden sich zwei Netztaschen, die man zusätzlich bestücken kann. Man erreicht diesen Bereich nur dann, wenn der Rucksack abgesetzt ist. Das ist sinnvoll, denn man muss oder möchte auf das dort Mitgeführte in der Regel auch nicht schnell zugreifen. Gleichzeitig ist der Bereich für Diebe schwer zugänglich.

An einer Seite gibt es die Möglichkeit, eine Trinkflasche unterzubringen, die man so stets zur Hand hat. Das Handy ist am Schultergurt gut aufgehoben und sofort einsatzbereit, falls es eine Notsituation gibt.

Das geräumige Kamerafach ist von der Seite her zugänglich und begeistert: Auch eine große Kamera verschwindet darin sicher und bleibt optimal geschützt. Gleichzeitig ist dieses Fach schnell und leicht zugänglich. Es gibt reichlich Raum für Objektive, für Blitze und dergleichen. Die Stativbefestigung in der Mitte des Rucksacks ist so konstruiert, dass man sie mit Hilfe einer Schnalle an die Größe des eigenen Stativs anpassen kann. Eine weitere Tasche braucht man also nicht mitführen.

Natürlich gibt es die üblichen Stiftfächer, kleine Fächer für Speicherkarten (im "Deckel" der Klappe zum Kamerafach integriert). Es ist gar nicht möglich, auf all diese Plätze hinzuweisen! Über mangelnden Stauraum wird sich bei diesem Rucksack wohl niemand beklagen!

Man sollte sich gut überlegen, wo man was verstaut und die einmal gewählte Anordnung am besten dann auch beibehalten.

Ein praktischer Regenüberzug, der den kompletten Rucksack schützt, steckt im Beckenpolster hinter einem Klettverschluss. Er lässt sich ruck zuck überstreifen.

Das Fassungsvermögen dieses Rucksacks ist überwältigend! Offengestanden, der Skyborne bietet sehr viel mehr Unterbringungsmöglichkeiten, als ich momentan nutzen kann. Aber wer weiß, meine Ausrüstung wird sich eventuell über kurz oder lang erweitern. Neben der Kamera selbst sind problemlos mehrere Objektive (3-4) und Blitze darin zu verstauen. Irgendwann gelingt es mir ja vielleicht, seine Kapazität wirklich maximal zu nutzen.

TRAGEKOMFORT
Wenn man so viel Gewicht über längere Zeit mit sich herumschleppt, kann das ganz schön anstrengend, vielleicht sogar schmerzhaft sein. Viele Rucksäcke tragen sich einfach unangenehm. Der Skyborne besitzt sehr dicke, weiche Gurte, die individuell eingestellt werden können. Es gibt neben den beiden Schultergurten einen Brustgurt und einen Hüftgurt. Angepasst sitzt er sehr gut. Ich war wegen des regnerischen Wetters zwar nur drei Stunden damit unterwegs, Probleme gab es nicht. Es war ein wunderbarer Ausflug.

Fazit: Es ist der beste Rucksack, den man sich für Foto-Touren wünschen kann! Absolute Kaufempfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Januar 2012
Größe: 320 mm (mit 15" Laptopfach)|Stil: Beschränkter Zugang|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bisher habe ich meine Ausrüstung bei Tagesausflügen oder per Flugzeug öfters mal mit dem KATA 3N1-30 an den Bestimmungsort transportiert. Dieser Rucksack lässt sich im Unterschied zum Vanguard zwar auch als Slingbag umfunktionieren, bei höherer Zuladung ist dies jedoch fast nicht mehr möglich und so habe ich dieses Feature nur sehr sehr selten genutzt. Der größte Nachteil des Kata besteht aber darin, dass schon nach kürzester Zeit der Wärmestau im Rückenbereich für stark steigende Temperaturen und folglich durchschwitze Kleidung sorgte, selbst im Winter. Im Sommer oder in Gefilden mit tropischer Luftfeuchtigkeit ein absolutes "No Go". Also musste ein neuer Pendant her. Das angepriesene "Air-System" des Vanguard machte mich neugierig und ließ mich dann zum Skyborne 51 greifen.

Der erste Eindruck beim Auspacken: "Mann, der ist ja riesig!" Verglichen zum Kata 3N1-30, der bestimmt nicht klein jedoch schlank und gestreckt ist, macht der Skyborne einen sehr prallen und runden Eindruck. In der Tiefe fast das Doppelte des Kata, in der Höhe und Breite jedoch nochmals ca. 5 - 8 cm mehr Volumen, erinnert der Skyborne eher an eine Hummel, verglichen zu der Wespentaille des Kata.

Doch letztendlich zählen wie immer die innere Werte und hier versprach der Vanguard allein wegen seiner großvolumigen Abmessungen dem Kata ganz klar das Wasser abgraben. Zugegeben, zunächst musst man sich erst einmal mit dem Vanguard vertraut machen, denn der hervorragende Schutz der zahlreichen Fächer und entsprechenden Reißverschlüsse vor Regen (eine separate Regenschutzhülle gibt es serienmäßlig aber auch noch) verdeckt diese teilweise so gut, dass man erst einmal nach dem Zugang der Fächer suchen muss. Während ein seitlicher Zugang den Zugriff auf die Kamera mit erlaubt, kann durch einen weiteren Reißverschluss im Rückenteil dieses Fach vollständig bestückt werden. Darüber, ebenfalls nur bei abgesetztem Rucksack und vom Rückenteil her zugänglich, findet sich ein Hauptfach OHNE Unterteilung, welches locker die Pausenration und einen warmen Pullover oder sonstige Dinge für den Tagesausflug aufnimmt. Im vorderen Bereich des Rucksacks befindet sich noch eine weitere flache Tasche mit fast den gesamten Abmessungen des Rucksacks, in welcher auch der Laptop nebst Schreibutensilien sicher und geschützt verschwinden kann. Auf die zahlreichen sonstigen Taschen für Speicherkarten, Kleinzeug, Trinkflasche u. dgl., teils mit teils ohne Reißverschluss, oder die separate Am Tragegurt befestigte Handytasche gehe ich jetzt nicht im einzelnen ein; nur so viel: es sind genug da!

Erwähnenswert ist aber auf jeden Fall noch die Befestigungsmöglichkeit für ein Stativ. An der Unterseite des Rucksacks lässt sich ein kleines Säckchen herausziehen, in welchem die Füße des Stativ eingesteckt und dann mittels Kordelzug gesichert werden können. Über einen Schnellverschluss kann dann das Stativ weiter oben noch einmal am Rucksack festgezurrt werden, wobei die Höhe dieser Befestigung durch ein cleveres Klemmsystem variierbar ist. Auch wenn es im Prinzip funktioniert, ist hier bei größeren Stativen jedoch Vorsicht geboten, denn mit aufgesetztem Kopf kann sich der Schwerpunkt des Stativs ungünstig nach oben verlagern und dann beim Auf- und/oder Absetzen des Rucksacks zum Wurfgeschoss bzw. zur Keule werden. Stative über 60cm Packmaß (ohne Kugelkopf) würde ich hier nur mit größtmöglicher Vorsicht empfehlen. Hier lieber den Kugelkopf abmontieren und im Tagesfach verstauen, ist dann auch sicherer für das teure Präzisionsteil.

Verarbeitungstechnisch machen alle Nähte und Verschlüsse einen sehr hochwertigen Eindruck. Alle wichtigen Reißverschlüsse verfügen über 2 Öffner/Schließer, so dass sie sich in beide Richtungen bedienen lassen. Zum Schutz des Rucksacks sind in den Boden außerdem noch 2 luftgepolsterte Profilschienen aus Gummi eingenäht, so dass mittlere Stöße nicht ins Innere vordringen. Insgesamt ist die Polsterung aller Taschen hervorragend, da sollte bei normalem bis sogar rauhem Gebrauch keinerlei Schaden am verpackten Equipment entstehen.

Das Tragesystem des Skyborne 51 lässt ein großzügiges Potential an Einstellmöglichkeiten zu. Die Schultergurte sind ebenso in ihrer Länge verstellbar wie der Hüftgurt und dick gepolstert. Hier wird das Gewicht der Ausrüstung &über breite, weiche Auflagen verteilt und lässt auch lange Märsche ohne Fluchen und Hadern zu. Das Belüftungssystem für den Rücken ist zwar noch immer nicht das Optimale für sommerliche Temperaturen, zeigte aber einen deutlich besseren Temperaturkomfort als alle anderen Taschen, die ich bisher hatte bzw. testen konnte.

Bis hierher hätte der Skyborne 51 absolut 5 Punkte verdient.

Leider kostet das Thema Ladekapazität und Handhabung nach einigem Gebrauch dem Kamerarucksack einige Punkte. Obwohl der Rucksack außen RIESIG ist, wird dieser Platz nicht an den Innenraum weitergeleitet und zugunsten des großen Hauptfachs im oberen Tel des Vanguard wurde meinem Geschmack nach zu viel Stauraum für Kamera und Gläser geopfert. Meine D3s oder D700 mit Batteriegriff passen zwar in der Höhe noch hinein, mit aufgesetzter 70-200/2.8 Optik ist dann aber die Kapazität in der Tiefe am äußersten Ende. Dafür lassen sich beide Kameras durch den seitlichen Schnellzugriff problemlos entnehmen. Da das Kamerafach wie gesagt nicht sehr hoch ist, ist mit zusätzlicher Ausrüstung schnell Schluss. 14-24/2.8 und 24-70/2.8 lassen sich gerade noch so reinquetschen, das war es dann aber auch. Die Trennwände bieten dann auch nicht so viel Variabilität mehr, da das Fach in der Höhe limitiert ist und auch die Position der Hauptteiler aufgrund der Kameraabmessungen fast nicht mehr zu verschieben sind. Hier hätte ich mir dann doch etwas mehr Platz gewünscht.

Alles in allem kostet der für das Equipment verhältnismäßig klein ausfallende Teil dann doch einen Punkt. Auch stört mich dann die Anordnung und Aufteilung der vielen Reißverschlüsse etwas, welche öfters mal zu Verwechslungen und häufigem Auf- und Absetzen führen. Aber das ist Geschmackssache und für andere Benutzer mag der Skyborne sicherlich das Non-Plus-Ultra darstellen.
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am 3. Dezember 2014
Der Rucksack ist für meine Bedürfnisse optimal.
Super Verarbeitung, alles super gepolstert, funktionale Aufteilung, super Tragekomfort, schönes Design.
Der Rucksack steht auch allein auf dem Boden (mit Ausrüstung) und kippt nicht um.
Auf der Unterseite gibt es einen wasserundurchlässigen Stoff, somit kann der Rucksack auf einem feuchtem Untergrund abgestellt werden, ohne dass die Fotoausrüstung feucht wird.
Es gibt auch einen Regenüberzug, der in eine kleine Tasche hineingestopft wird, somit hat man einen persönlichen "Regenschirm" für den Rucksack immer dabei.
Oben hat man einen Griff, um den Rucksack bequem zu tragen, falls dieser nur über kleine Entfernungen transportiert werden soll.
Dann wird das Stativ, falls man eins mitnehmen möchte, nicht an der rechte oder linken Seite der Rucksacks, wie das bei anderen Rucksäcken auch manchmal vorkommt, sondern hinten in der Mitte des Rucksacks befestigt. Somit werden die Passanten, die man in einer engen Straße überholt, nicht versehentlich mit dem Stativ "verletzt", das an der Seite baumelt, und auch nicht die Passagiere im Flugzeug, wenn man den Gang entlang geht. Durch die verschiebbare Halterung kann jedes Stativ, ob groß oder klein, optimal befestigt werden.
Zweitens befindet sich das Fach für ein Notebook/Tablet PC auf der vom Rücken weiter entfernten Seite. Dies minimiert die Gefahr, dass z.B. ein Tablet PC, das bei anderen Rucksäcken oft in dem am Rücken liegenden Fach verstaut wird, von der Fotoausrüstung auf dem Rücken "zerdrückt" wird.
Damit das Tablet PC von Personen, die hinter einem stehen, nicht so einfach herausgenommen werden kann, kann man den Reißverschluss mit zwei Klickverschlüssen sichern. Eine Extra-Tasche für das Tablet PC/Notebook wird mitgeliefert.
Es gibt einen Seitenzugang, um die Kamera schnell rauszunehmen, und an den Rest der Sachen kommt man von der Seite dran, die auf dem Rücken aufliegt. Dies minimiert die Gefahr eines Diebstahls enorm. Die Aufteilung im unteren Fach kann variabel gestaltet werden (Wände mit Klettverschlüssen).
Wenn man einen Trolley mit ausziehbarem Griff dabei hat, kann der Rucksack auf dem Trolley "Huckepack" transportiert werden, dazu hat der Rucksack eine Halterung, durch die der Griff des Trolleys hindurchgesteckt werden kann.
Das Handy kann in einer kleinen Tasche, die an einem Schultergurt befestigt ist, aufbewahrt werden und ist immer griffbereit.
Mit dabei ist auch ein wettergeschütztes Namensschild, das mit Kontaktdaten befüllt werden kann. Somit besteht bei einem Verlust des Rucksacks die Chance, dass der Rucksack seinen Besitzer hoffentlich "wiederfindet".
Die Reißverschlüsse gehen leicht auf und zu und haben eine Schlaufe, die es möglich macht, den Griff des Reißverschlusses leicht zu finden und zu greifen, auch mit Handschuhen.
Durch das Air-System schwitzt der Rücken nicht so schnell, da der Rucksack nicht mit seiner ganzen Breiten auf dem Rücken aufliegt, sondern partiell.
Alles in einem ein Super-Rucksack, der für mich persönlich keine Minus-Punkte hat.
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am 21. Juli 2013
Sitzt sehr angenehm, selbst mit voller Beladung und bei dem aktuellen schwülen Wetter. Kamera ist über beide Eingänge (Seite und Rücken) sehr schnell erreichbar und das vor allem ohne Absetzen des Rucksacks!

Die Laptoptasche geht bei einem Lenovo ThinkPad T61 (15,4") leider nur sehr schwer zu, ist aber trotzdem super praktisch und, genauso wie der ganze Rucksack, in super guter Qualität verarbeitet.

Wenn ihr neben Kamera-Equipment auch noch Proviant (inklusive großer Wasser-Flasche) und Klamotten mitnehmen wollt: unbedingt Kaufen!
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am 7. Mai 2016
Nachdem ich bereits einen preisgünstigen kleinen Fotorucksacke für eine D5300 hatte, musste ich mich nach dem Umstieg auf Vollformat nach doch sichtlich größeren Exemplaren umsehen. Zuerst fiel meine Auswahl auf mehrere Manfrottorucksäcke, welche sich dann ausgepackt alles als zu klein oder zu unpraktisch gestaltet erwiesen.
Dann las ich einen Artikel auf gwegner.de worin der Rucksack als recht groß beschrieben wurde(f. Vollformat) und beschloss diesen mir auch zu besorgen...
Also amazon an, Rucksack gegoogelt und gekauft.
Nun war er da, groß, stabil und mit durchdachtem Aufbau(Bilder 1-4).
Der Rucksack ist wirklich groß genug um im vorderen Fach entweder ein 15 Zoll Notebook zu fassen oder eben anderen Dinge z.B. 2 Bücher, Sonnencreme, eine Trinkflasche 0,5l, ein Portemonnaie und einen Kameragurt(Bild 5 Blick ins vorderen Fach, Bild 6 was reinpasst).
Dann kann man sich den Skyborne 51 mit den Raumaufteilern in zwei Kammern aufteilen, in die obere Kammer entweder ein großes Zoomobjektiv reinstecken oder diesen ähnlich wie die vordere Tasche mit Picknickutensilien befüllen, z.B. 2 Sonnenbrillen, Obst, Kekse etc..
Dennoch kann man im unteren Fach eine ordentliche Ausrüstung transportieren z.B. eine Vollformatkamera mit angesetztem Standartzoom, ein 70-200 2.8 Objektiv mit angesetztem Telekonverter, ein Ultraweitwinkelobjektiv(stehend) und ein Blitz(Bild 8), zu guter letzt hat der Rucksack noch ein seitliches Zugriffsfach(Bild 9) was ich allerdings nicht nutze, da ich die Kamera eigentlich immer am Kameragurt trage.
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am 12. November 2011
Ich habe ihn auf der Wiener Fotomesse bereits bestaunt. Ein tolles produkt mus ich sagen. Wir waren schon seit längerem auf der suche nach dem Fotorucksack schlechthin. Der Skyborne 51 ist meiner meinung nach der beste auf dem Markt. Er ist auf meine Bedürfnisse 100% zugeschnitten.Meine Frau und ich haben hier auf Amazon sofort zugeschlagen als wir ihn sahen. Auf der Messe hätte er fast das doppelte gekostet hier auf Amazon ist der preis einfach Unschlagbar.Die Verarbeitung ist vom feinsten die Materialien sind hochwertig und Edel.Wie werden den Skyborne 51 für Unsere Wanderungen verwenden.
Das Platzangebot ist einfach gewaltig und lässt keine Wünsche offen.
+ Verarbeitung wirklich erstklassig
+ Material sehr hochwertig und Edel
+ Platzangebot einfach Unschlagbar läst keine Wünsche offen, auf dem Markt einer der größten.
+ Design mann muss ihn einfach un der Hand halten, er ist ein Hingucker
+ Gewicht trotz seiner größe ein Leichtgewicht
Fazit: 5 Sterne für ein tolles Produkt, meine Nikon D90 Fotoausrüstung und ich wir können es kaum erwarten loszulegen !!
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am 25. November 2012
Eine neue Transporttasche für die Fotoausrüstung mußte her, da der bisherige Rucksack einfach zu klein geworden war.:-)
Auf der diesjährigen Photokina konnte man sich über das ganze Angebot in diesem Segment sehr hilfreiche Informationen holen, bzw. schauen das es nicht nur einen Anbieter gibt, welcher im Elektrofachmarkt um die Ecke vorhanden ist.

Vanguard bietet einen große Palette an Transporttaschen an, da jetzt ins Detail drauf einzugehen würde die Zeit ins unermessliche treiben. Da Empfehle ich jedem sich selbst ein Bild nach seinen Vorlieben zu machen.

Der Skybourne 53 ist ja der "Größte" aus dieser Serie und was vielleicht den einen oder anderen Abschreckt ist die Größe und sein damit vorhandes Eigengewicht.

ABER !! Im Preisvergleich mit dem Skybourne 48 und 51 punktet er Extrem und bietet bei mehr Stauraum den größeren Preisnachlass im Gegensatz zu seinen Kontrahenten.

Der Trage-komfort ist hervorragend und durch die modulare Einstellung im Innenraum stellt man fest, das wenn die ganze Ausrüstung verstaut ist, findet man trotzdem noch Platz etwas rein zu tun. So geht's mir.

Also Absolute Kaufempfehlung meinerseits.

Gruß André
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Größe: 320 mm (mit 15" Laptopfach)|Stil: Beschränkter Zugang|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Meine Vorredner haben schon viele Punkte angesprochen, denen ich Recht gebe, daher fasse ich mich hier etwas kürzer als sonst.

Was hat mir gefallen:
- Handytasche am Schulterpolster rechts, abnehmbar, leider für moderne Telefone eher ungeeignet. Da sie abnehmbar ist sehe ich das aber weniger als Problem. Für mein alters Mobiltelefon passt sie.
- integrierter Regenschutz, der einfach auf der Rückenseite von unten ausgefaltet werden kann
- im Notebookfach ist eine Tasche mit Tragegriff und Tragegurt vorhanden
- vorne lässt sich ein zusammengeklapptes Stativ unterbringen
- die Seitentasche für Getränkeflaschen
- die gute Verarbeitung
- das (relativ) geringe Gewicht (hatte schon schwerere Rucksäcke)
- die Materialanmutung
- Fach für Speicherkarten
- Fach für Jacke/Brotzeit
- wirklich großes Fach für die Kamera und Objektive (meine kleine 1000D und das Tamron passen spielend hinein)
- überlegtes System zur Aufwicklung der Gurte (Längenverstellung der Trageriemen, gebändigt dank Klett)

Was hat mir nicht so gefallen:
- das eben das Notebookfach vorne am Rucksack ist, beim Abnehmen von der Schulter kippt das nach vorne (die Tasche an sich finde ich jedoch Ok)
- dass man an die Kamera nur von der Rückenseite herankommt bzw. von der Seite und man den Rucksack dafür "auf das Gesicht" legen muss (auch wenn man so schwer beklaut werden kann)
- das "Beckengurtsystem" (das sich eher auf Rippenhöhe befindet, kann man aber auch dank Klettsystem abnehmen)

Fazit:
Da es nur minimale Sachen sind, die mir nicht gefallen vergebe ich sehr gute vier Sterne. Der Vanguard Skyborne 51 ist gut gelungen, für Fotografen, die unterwegs sind und Notebook und Kamera samt Stativ mitnehmen wollen, gut geeignet. Die Kamera ist dank dicker Umhüllung gut geschützt.
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am 23. Februar 2014
Ich bekomme meine gesamte Ausrüstung in die Tasche (2 Kameras Info. Objektive, Blitz+Zubehör und habe sogar noch Platz für weitere Sachen. Sehr gute und stabile Verarbeitung. Trotz des Gewichts, trägt sich die Tasche sehr angenehm. Ich kann sie nur empfehlen.
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