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Kundenrezensionen

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am 13. Oktober 2002
Das faszinierende, kunstvoll verschachtelte Film-Noir-Puzzle über einen Mann ohne Gedächtnis auf Mördersuche widersetzt sich den Konventionen Hollywoods.Ein Meisterwerk des modernen Erzählkinos und nebenbei das Intelligenteste, was seit "L.A. Confidetial" zu sehen war.Aber Vorsicht:Christopher Nolans Kopfnuss ist nicht leicht zu knacken und erfordert hundertprozentige Konzentration.
Was macht diesen Film so gut?
Nolan kümmert sich nicht um die Konventionen des kommerziellen Kinos.Er dreht die Zeitlinie einfach um."Memento" beginnt mit dem Schluss und arbeitet sich "von hinten nach vorne" voran- in kleinen Etappen von fünf bis zehn Minuten.Parallel dazu verläuft eine zweite,in schwarz-weiß gehaltene Handlungsebene gradlinig nach vorn,um am Ende bei der Auflösung auf die Hauptebene zu treffen.Hört sich kompliziert an,ist es auch teilweise. edenfalls solange, bis man sich an Nolans extravagante Erzählstruktur gewöhnt hat.
Nichts ist so,wie es scheint.Nolan lässt die Zuschauer bis zum schockierenden Finale genau wie Protagonist Leonard im Dunkeln tappen,um die Geschichte dann mit einem Clou,der "The Sixth Sense" zur Ehre gereicht,aufzulösen.Genau wie bei M. Night Shyamalan Meisterwerk hat man bei "Memento" das dringende Bedürfnis,den Film gleich nochmal zu sehen,um alle Details aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Denn die Auflösung ist durchaus diskussionsfähig und die Betrachtung hängt davon ab,wie jeder einzelne die Fakten,die Nolan präsentiert,interpretiert-ein schlichtweg genialer Schachzug.
Dass das gewagte Spiel mit den gegeneinander laufenden Zeitebenen überhaupt funktioniert, ist einerseits dem brillanten Drehbuch von Christopher Nolan und andererseits dem grandios aufspielenden Hauptdarstellertrio zu verdanken. Der Australier Guy Pearce,der bisher als Drag-Queen in "Priscilla-Königin der Wüste" und als Cop in "L.A. Confidential" überzeugte, liefert eine Glanzleistung ab.Er muss seine Figur von Szene zu Szene immer wieder neu ergründen und entdecken,strahlt dabei Verletzlichkeit,aber auch die nötige Härte aus, die er auf seinem Kreuzzug braucht,um glaubhaft zu sein.Ihm stehen Carrie-Ann Moss ("Matrix", "Chocolat","Red Planet"),die als undurchschaubares Gift überzeugt,und Joe Pantoliano als zwielichtiger Teddy zur Seite.
Das alles zusammengezählt ergibt den cleversten Film noir der letzten Jahre-ein Kopffilm,der aber ausdrücklich nicht zu kopflastig ist.Schlicht: ein Meisterwerk, ohne Special Effects, ohne Gimmicks,ohne Mätzchen-einfach eine faszinierende Geschichte,herausragend gespielt.
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am 18. März 2016
Als ich diesen Film im Kino sah, war ich ... mit offenem Mund staunend. Danach war Christopher Nolan für mich ein Muss.
Ich wollte einige meiner Freunde für diesen Film begeistern, aber zumindest ein paar davon waren der Meinung: was soll das! Die Szene habe ich doch gerade schon einmal gesehen! Was soll die Wiederholung!
Pech gehabt: Wer's nicht merkt ist selber schuld.
Memento ist einer von zehn Filmen die m.E. Filmgeschichte geschrieben haben.
Den Film in der chronologisch richtigen Reihenfolge anzusehen, muss allerdings wirklich langweilig sein. Wer gibt sich das?
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am 2. Juni 2015
Ich finde es sehr interessant die negativen Rezensionen zu lesen. Man merkt, dass kaum einer dieser Rezensenten den Film verstanden hat. Wahrscheinlich haben sie die Erzählstruktur gar nicht entdeckt. Wobei man sehr leicht darauf kommen kann, wenn man am Anfang und Ende einer jeden Szene aufpasst.
Der Zuschauer bleibt zunächst im selben verwirrten Zustand wie der Protagonist. Nach und nach kann er aber Zusammenhänge herstellen, die der Protagonist wegen seiner Krankheit nicht herstellen kann.
Wer diese Zusammenhänge genauso wie der Protagonist nicht herstellen kann, hat entweder nicht aufgepasst oder muss an derselben Krankheit leiden.

Wer die Zusammenhänge nicht entdeckt, sollte den Film nochmal schauen. Auch mir sind einige Dinge erst beim Zweiten Sehen und der intensiven Auseinandersetzung mit dem Drehbuch aufgefallen.

Dieser Film hat nicht umsonst den ersten Preis des Sundance-Filmfestivals gewonnen.
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am 21. Januar 2016
Eins muss man vorab klarstellen: Den Film kann man nicht nebenher anschauen.
Wenn man sich nicht darauf konzentrieren kann, sollte man sich diesen nicht anschauen, da er dann völlig unlogisch erscheint.
Kann man ihn sich jedoch ungestört anschauen, dann erlebt man einen unvergleichbaren Genuss.
Christopher Nolan platziert einem dabei Puzzleteile ins Hirn, die dieses vor einer unglaublichen Herausforderung stellt.
Nach und nach gehen einem Lichter an.
Bis am Schluss (was ja von der Zeitabfolge nicht das Ende, sondern eher der Anfang ist) dem Zuschauer der letzte und größte Geniestreich erwartet.
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am 10. Juni 2003
Mein Tip : Nicht lange lesen, sondern den Film ansehen ! Gottseidank habe ich das gemacht, _bevor_ ich im Web mehr über die Story erfahren habe, ansonsten wäre das Erlebnis nur halb so gut gewesen. Wer sich unvoreingenommen auf memento einläßt, wird erst einige Zeit brauchen, um sich an den Erzählstil zu gewöhnen. Hat man das dann aber geschafft und schraubt sich sein Verständnis der Story zusammen, dann passieren plötzlich Dinge, die das gerade Gelernte wieder in Frage stellen.
Ich habe den Film mittlerweile 6x gesehen und jedesmal genossen. Es kommt nicht oft vor, daß man die Story mehrmals mit Interesse verfolgt : Um sicher sein zu können, daß man alles verstanden und das Rätsel gelöst hat. Im Gegensatz zu anderen Vertretern des Kopfverdreher-Genres (Usual Suspects oÄ) läßt sich memento nicht in einem Satz erklären, sondern erfordert ein komplexeres Verstehen. Die Wahrheit in memento ist vielschichtig.
Daß stellenweise hier und im Web von inhaltlich-logischen Fehlern in der Story fabuliert wird, dürfte vor allem an mangelnder Beschäftigung mit dem Film liegen. Leonhards Erinnerung an seine Krankheit z.B. erklärt sich aus der simplen Tatsache, daß er eine Kopie der ärztlichen Untersuchung in seinen Akten hat. Und so ist es mit vielen Elementen in memento : Für den naiven Betrachter scheint es sich um Fehler oder Unstimmigkeiten zu handeln, tatsächlich aber sind es Indizien, ohne die ein vollständiges Verstehen der Geschichte nicht möglich ist.
Hat man den Film das erste Mal gesehen, fängt der Film erst richtig an : Bei dem Versuch, die Puzzlestücke zusammenzusetzen, stellt man mehr und mehr sicher Geglaubtes in Frage; versucht, sich zu erinnern, nur um die Erinnerung dann doch wieder in Frage zu stellen. Mehrmals ansehen hilft da nur bedingt, man muß schon den Film in seine Bestandteile zerlegen und die Strukturen und Inhalte analysieren. Dann aber wird man mit einem Meisterwerk konfrontiert, das so sauber gearbeitet ist, wie wenige andere Streifen aus diesem Genre.
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am 4. November 2015
Ein sehr schöner Film mit einem super Gebrauch von Flashbacks. Das Gefühl des Vergessens und der Zusammenhangslosigkeit wird dem Zuschauer durch die Flashbacks gut übermittelt. Nichtsdestotrotz hat am Ende alles einen Sinn und das Bild ergibt sich als Ganzes (was für den Hauptfigur nicht gilt).
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am 6. August 2011
Die ungewöhnliche Erzählung (von hinten nach vorne) einer ungewöhnlichen Geschichte erfordert die volle Aufmerksamkeit des Zuschauers.
Der Film wird ja nicht komplett rückwärts abgespult (das wäre wohl bescheuert!)... Er ist viel mehr in einzelne Sequenzen unterteilt, die tatsächlich chronologisch rückwärts gezeigt werden. Die Sequenzen selbst werden dann aber natürlich vom Anfang zum Ende erzählt.
Wer zwischendurch mal ne neue Tüte Chips oder was holt oder aufs Klo geht, ohne den Film zu pausieren, hat schnell den Faden verloren!
Die Handlung selbst ist nicht allzu tiefgründig und würde wahrscheinlich nicht so spannend sein, wenn der der Film in herkömmlicher Weise geschnitten wäre.
Die Umsetzung des Drehbuches und die Leistung der Darsteller ist meines Erachtens überragend. Vom Schnitt ganz zu schweigen!
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am 5. Dezember 2003
Man kann von diesem ersten größeren Machwerk Nolans sagen, was man will; diskussionswürdig ist es allemal. Dass der Film episodenweise rückwärts erzählt wird, sollte dabei nicht als ausschließliches Unterscheidungsmerkmal zu anderen Filmen des Genres verstanden werden, zumal diese Technik in Memento ja nun mal nicht neu erfunden wurde. Vielmehr fasziniert Nolans Stil mit Schwarzweiss-Passagen, surrealen Bildern und einem kühlen, ja geradezu als "weiß" charakterisierbaren Look, den der Regisseur auch in seinem überdurchschnittlichen Nachfolger "Insomnia" beibehalten hat und der somit fast schon als sein Markenzeichen betrachtet werden kann.
Die reversible Erzählweise führt dazu, daß man am Ende fast jeder "Episode" einen Aha-Effekt erlebt, da das Ende der aktuellen Storyline immer mit dem Anfang der vorherigen korreliert, die nur zwischendurch von den Schwarzweiß-Szenen im Hotelzimmer unterbrochen werden, in denen man mehr über Leonards Zustand sowie dessen Folgen (u.a. die Tattoos) erfährt. Ein weiterer Nebeneffekt ist der, daß man als Zuschauer zu keinem Zeitpunkt in der Lage ist, die einzelnen Charaktere und ihre Intentionen einzuschätzen. Grenzen zwischen Gut und Böse, Schwarz und Weiß werden vermischt, Leonards Umwelt ist grau.
Die Schnittfolgen und der Szenenaufbau führen zur verstärkten Identifikation des Zuschauers mit dem Protagonisten. So werden zum Beispiel einige Szenen zweimal gezeigt, jeweils in einer anderen Variation, um die Irrbarkeit des menschlichen Gedächtnisses zu demonstrieren. Man wird also auch selber bald nicht mehr unterscheiden können, welche der Szenen sich im Film wirklich so abgespielt haben sollen und welche dem Geist Leonards entsprungen sind.
Der Inhalt von Memento führt im Endeffekt zu folgender Frage: welche Bedeutung haben Emotionen wie Rache, Liebe und Leid in Anbetracht der Tatsache, daß das menschliche Leben endlich ist? Wie können Gefühle und Handlungen stetige Signifikanz erzeugen, wenn die Lebensdauer des Menschen und damit seines Geistes (hier: Leonards Wesen, das mit seinen Erinnerungen ausgelöscht wurde) begrenzt sind? Eine interessante Frage, über die es sich lohnt, nachzudenken.
Nachdem der Film beim ersten Ansehen noch recht verworren erscheint, klagen einige Filmfreunde nach mehrmaligem Ansehen über zu starke Simplizität der Ereignisse, vor allem nach Konsum des Filmes in geordneter Reihenfolge (dies ist auf der DVD auch möglich: wenn ich mich recht erinnere, muss man dazu ein Easteregg in der rechten unteren Ecke des Hauptmenüs der ersten Disc anklicken). In der Tat erzählt der Film, lässt man ihn noch einmal auf sich wirken, rein handlungsmäßig doch recht wenig, besitzt mit gerade mal 109 Minuten Laufzeit auch eine dem Genre entsprechend unterdurchschnittliche Laufzeit. Die Substanz liegt in diesem Fall aber auch nicht in der Handlung, sondern in dem, was durch diese verschlüsselt ist.
So strittig die letztendliche Qualität auch ist, die DVD ist über fast jeden Zweifel erhaben. Das Bild gibt den Film so wieder, wie der Regisseur es beabsichtigt hat. Die vielen Stilmittel kommen gut zur Geltung, und davon abgesehen glänzt der visuelle Aspekt der Scheibe mit glasklarer und messerscharfer Sicht auf das Geschehen. Den Sound will ich aufgrund fehlender Hardware nicht beurteilen; er wird aber in Englisch 5.1 sowie in Deutsch 5.1 und DTS angeboten und soll der Handlung angemessen sein.
Die Extras sind für einen solchen Film-Geheimtip sehr gut, vor allem in qualitativer Hinsicht. So gibt es auf Disc 1 einen Regiekommentar sowie die eben bereits erwähnte Möglichkeit, sich den Film in geordneter Reihenfolge anzusehen. Disc 2 bietet dann noch verschiedene Trailer, ein Interview mit Christopher Nolan (normalerweise sehe ich Interviews nicht allzu gerne, aber solche mit Nolan sind immer empfehlenswert), Das Making Of "Anatomie einer Szene", Biografien, Fotogalerie, "Memento Mori", und Produktionsnotizen.
Unter dem Strich also eine DVD, die zwar seit ihrem Erscheinen bis zum heutigen Tage noch immer überall viel zu teuer angeboten wird, die andererseits aber auch hohe Qualität in jeder Hinsicht bietet. Zweifler sollten vielleicht noch ein wenig warten; vielleicht wird auch für diese DVD eines Tages die Zeit des "Nice Price" kommen.
P.S. aufgrund der hohen Anzahl der Vorgängerrezensionen habe ich mir diese vor dem Erstellen dieses Textes nicht alle angesehen. Sollten also irgendwelche Informationen oder Meinungen doppelt enthalten sein, so war das nicht meine Absicht.
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am 16. August 2002
Dieser Film ist perfekt. Von der ersten bis zur letzten Minute Spannung pur. Zugegeben, der Streifen erfordert etwas Konzentration vom Zuschauer, aber ich bin eh der Meinung, dass man VOR einem Film zur Toilette geht und sich Getränke und Knabbereien schon vorher bereitstellt. Sollte man einige Minuten verpassen kann es passieren, dass einem ein wichtiges Puzzleteil der Story fehlt. Der Film wird nämlich rückwärts erzählt, und genau das hat mich auch so begeistert.
Der Hauptdarsteller ist super, er kann sich seit der Ermordung seiner Frau an nichts mehr erinnern, was länger als einige Minuten zurückliegt. Durch das rückwärts erzählen bekommt man als Zuschauer in etwa einen Eindruck davon was das für ein Gefühl sein muß.
So, er sucht nun den Mörder seiner Frau, aber wie soll er sich merken DAS er ihn sucht??? Ganz einfach! Indem er von Allem und Jedem Polaroids macht und sich dazu Notizen aufschreibt. Und, was schon etwas krank ist, er Tätowiert sich die wichtigsten Hinweise auf seinen Körper.
Mehr möchte ich jetzt nicht verraten, aber wer auf eine gute Handlung und auf Spannung steht, der MUß diesen Film gesehen haben.
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am 13. Mai 2013
Von Memento hatte ich schon einiges gehört, hier auch auf Amazon einige Rezensionen gelesen, Freunde haben den Film beispielsweise mit "The sixth Sense" verglichen. Dabei immer schön darauf geachtet, nicht gespoilert zu werden.

Also Blu-Ray eingelegt und los geht's. In ca. den ersten 45 Minuten war der Film echt stark, ich hatte ja schon etwas Verwirrendes erwartet, und wurde nicht enttäuscht. War dem entsprechend auch konzentriert dabei, um möglichst viel zu verstehen. Danach ging es allerdings langsam bergab: Das gleiche Schema immer wieder zu wiederholen, macht es nicht gerade spannender. Langsam begriff ich auch, dass die Reihenfolge der Ereignisse nicht willkürlich oder so ist, sondern recht linear, wenn auch verkehrt herum. Gegen Ende des Films wird das immer offensichtlicher und beginnt fast schon zu langweilen. Das gegen Ende noch ein Plottwist kommen muss, war auch klar. Der ist meiner Meinung nach aber nicht so groß, wie ich ihn erwartet hatte. Alles in allem auf keinen Fall ein schlechter Film, aber vielleicht war meine Erwartungshaltung (leider) einfach zu groß. Die Extras auf der Blu-Ray sind zwar nicht so zahlreich, aber ganz brauchbar. Ein zweites Mal werde ich mir den Streifen auf jeden Fall noch ansehen, schon alleine um zu sehen, welche neuen Einsichten sich ergeben, wenn man die Story kennt.
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