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am 30. Dezember 2007
"Confusion" oder "Dazed & Confused", wie der Originaltitel lautet - warum nennt man einen Film mit englischem Titel um und gibt erneut einen englischen Titel? - war für mich ein Sponankauf. Ich sah Milla Jovovich auf dem Cover, die Filmzusammenfassung hörte sich vielversprechend an, hat aber nicht annähernd an das herangereicht, was der Film zu bieten hat.
Der Einstieg in den Film gelingt sofort, man findet sich spontan zurecht, weil man sich direkt an die eigene Schulzeit erinnert fühlt. Die typischen Cliquen, die man von früher kennt haben sich auch hier zusammengefunden. Unbekanntere Schauspieler stehen denen der heutigen ersten und zweiten Hollywood-Riege wie Ben Affleck, Matthew McConaughey, Milla Jovovich und Jason London in nichts nach, die Charaktere sind durchgehend gut besetzt und glaubhaft verkörpert. Die ersten Minuten, die gewöhnlich etwas langwierig sind, weil sie herleiten und erklären sollen sind in diesem Films mit Kultformat bereits durchsetzt mit einem unterschwellig mitschwingenden Humor, der den gesamten Film hindurch stetig mitfließt, doch nur unterstützt, eifert der Film seinem Höhepunkt entgegen sehnt man sich immer mehr herbei die Party mifeiern zu können, bis man sich schließlich in ihr wiederfindet.
Die Handlung des Films ist - so negativ es klingen mag - eigentlich nebensächlich, weil nur nötig, um das Lebensgfühl der Zeit zu vermitteln.
Ein absolutes Muss für jeden, der sich gerne einen unterhaltsamen Film ansieht, der zwar durchaus als Komödie zu verstehen sein sollte, dennoch in gewissem Sinne ernst zu betrachten ist.
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am 28. Juni 2011
Ich habe den Film vor Jahren einmal aus der Videothek geliehen, ohne zu wissen, was mich erwarten würde.
Was ich dann sah, ist ein Film ohne wirkliche Handlung, die einen Fesseln könnte.
Dennoch ist es die Art und die Atmosphäre, die er versprüht, welche einen nicht mehr loslassen.

Es ist der letzte Schultag 28. Mai 1976 an der Lee High School in Austin, wo die Jugend nur noch an Feiern denkt.
Es ist ein zusammenstoßen von Freshmen und Seniors und einfach das unbeschwerte Leben Mitte der 70ger, welche zu begeistern wissen. Es geht tatsächlich nur darum. Jugend, Bier, Musik und die eigene Jugend feiern.

Ben Affleck (Smokin' Aces) als Schulschläger
Milla Jovovich (Resident Evil) als coole Freundin
Matthew McConaughey (Herrschaft des Feuers) als Aufreißer von Minderjährigen
Adam Goldberg (Soldat James Ryan) als Versager
Michelle Burke (Coneheads) als große Schwester
Joey Lauren Adams (Chasing Amy) als die Freundin der großen Schwester
Jason London (Der Mann im Mond) als Footballspieler

Ich liebe diesen Film!
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am 3. Juli 2011
Bevor George Lucas den ersten abendfüllenden Werbeclip der Welt drehte und sich im Anschluss daran eine goldene Nase am Verkauf von Weltraumspielzeug verdiente, hatte Lucas unter anderem das Zeit- und Sittengemälde "American Graffiti" abgeliefert. Ich glaube, Lucas' Kollege Richard Linklater hat sich den Film, in dem High School Kids eine Sommernacht lang durch die Stadt cruisen, sehr genau angesehen.

In Linklaters Film entlässt die Schule die Kids zwar nicht ins Leben, sondern nur in die Großen Ferien (die in den US so groß sind, dass sie es eigentlich verdient hätten, komplett in Versalien geschrieben zu werden), aber die dauern immerhin ein gutes Vierteljahr. Der Soundtrack zum Schulschluss stammt von Alice Cooper und bringt das Lebensgefühl auf den Punkt: "School's out ... forever!"

Bevor sich die lieben Schülerlein sich ganz dem dolce far niente hingeben dürfen, wartet auf die jüngeren High School Kids, die "freshmen", freilich noch ein der traditionelle Initiationsritus - ein ziemlich rüdes handgreifliches Tribunal, im Zuge dessen die Schüler höherer Klassen die Jüngeren gehörig demütigen. Auf die Jungs wartet eine kräftige Abreibung, die Mädels müssen es sich gefallen lassen, sich mit Senf und Ketchup bespritzen zu lassen und sich auf dem Parkplatz der Schule körperlich zu ertüchtigen - zumindest dann, wenn sie im nächsten Schuljahr dazugehören und nicht als Spielverderber gelten wollen.

Mitchell Kramer (Wiley Wiggins) gehört zu denen, die es besonders erwischt, denn dummerweise hat die große Schwester für Mitch ein gutes Wort bei den "bullies" eingelegt - und damit das genaue Gegenteil dessen bewirkt, was sie eigentlich beabsichtigt hat. Mitch erträgt die traditionellen Schläge auf den Allerwertesten aber klaglos und hat im Rahmen einer aufregenden Nacht sogar Gelegenheit dazu, sich auf seine ganz eigene Weise für die Dresche zu revanchieren ...

Linklaters im Deutschen etwas dümmlich benamster Streifen aus dem Jahr 1993 trägt im Original den Titel "Dazed and Confused", angesichts dessen Musikliebhaber schnell Led und Zep zusammenzählen und damit raushaben, worum's im Film unterm Strich geht: Sex, Drugs and Rock'n Roll! Ersterer findet im Film in keinem Sinne statt, der das Vorführen nackter Haut zwingend erforderlich machen würde, aber dafür durchweht den kompletten Film süßlicher Grasgeruch, und unterlegt wird das Ganze von den Bands, die im Sommer 1976 angesagt waren - ausgerechnet die Band, welcher der Film seinen Titel verdankt, ist zwar nicht darunter (ich nehme an, das hätte Linklater zu platt gefunden), aber ansonsten ist von Deep Purple über Ted Nugent bis Kiss alles mit von der Partie, was Rang und Namen hat.

Linklaters episodisch aufgebauter Film verknüpft die Erlebnisse einer Reihe von Teens am letzten Schultag des Sommers miteinander. Das Ergebnis ist weniger eine Geschichte im strengen Sinne als eine streckenweise schon fast dokumentarisch wirkenden Momentaufnahme - was Lucas mit "American Graffiti" für die 50er Jahre geschaffen hat, ist Linklaters Film für die 70er: ein wahrscheinlich recht treffendes Bild des Lebensgefühls einer bestimmten Generation in einer bestimmten Ära. Linklaters Film als "Coming of age"-Geschichte zu bezeichnen schösse vielleicht übers Ziel hinaus, ich würde eher von einem Film sprechen, der ein Schlaglicht auf typische Kennzeichen eines Lebensabschnitts wirft - die Grundstimmung des Films ist eine ähnliche wie in Cameron Crowes großartigem "Almost Famous", den ich für die Veranstaltung eines Heimkinoabends gern als zweiten Teil des Double Features empfehle (alternativ darf's aber natürlich auch der bereits erwähnte "American Graffiti" sein - ein Vergleich ist sicher interessant).
Die DVD

Das Bild der DVD macht auch bei der Projektion auf eine Leinwand noch eine gute Figur, der Ton ist leider nur mittelprächtig; hier fehlt es durchgehend an Dynamik und auch Transparenz. Manche Dialoge sind in ihrer Verständlichkeit eingeschränkt, zwischendurch fällt es immer mal wieder etwas schwer, Sprecher zu orten - dass der Ton im Format 5.1 vorliegt, macht sich nicht so positiv bemerkbar, wie das idealerweise der Fall sein könnte. Das Bonusmaterial der DVD ist, gelinde gesagt, überschaubar - angeboten wird lediglich der englischsprachige Trailer, dafür gibt's den Hauptfilm, immerhin, nicht nur im Original und auf Deutsch, sondern wahlweise auch in Französisch, Spanisch und Italienisch.

R e s ü m e e

Wer mit der Erzählstruktur von Episodenfilmen klarkommt, darf einen Blick riskieren. Wer "American Graffiti" mochte, wird auch "Dazed and Confused" mögen (wer Milla Jovovich in einer ihrer ersten Rollen sehen möchte, übrigens auch). Wer eine toll ausgestattete DVD sucht, muss weiter fahnden - Punkt.
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am 14. Januar 2004
Endlich Sommer! keine Schule mehr! nur noch Freude?
Vor dem Hintergrund des letzten Schultages in einer Kleinstadt anno 1972 erzählt Regisseur P Linklater die Geschichte einiger Jugendlicher und ihrer Erlebnisse dieser Sommernacht. Ob exessive Ausschweiffungen in Alkohol und Drogen, philosophische Gedankenspiele in diesem Zustand, das Aufnehmen in einen neuen Freundeskreis oder die Frage, ob das bisherige Leben voll ausgefüllt war, all diese Themen werden in aussergewöhliche Art und Weise in einem Mix aus Bildern, Musik und cinegraphischer Technik dargestellt. Alles in allem ein Film sowohl für Freunde leichter Filmunterhaltung als auch für Menschen die einen kleinen Witz lieben.
Interessant scheint auch das Auftreten einiger heutiger großer Kinostars in ihren Anfnagszeiten!
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Juni 2014
Der texanische Regisseur Richard Linklater ist hierzulande vor allem durch seine Liebesfilm-Trilogie "Before Sunrise", "Before Sunset" und "Before Midnight" bekannt. In diesen Filmen spielen Ethan Hawke und Julie Delpy das Paar Celine und Jesse, dass sich in Wien kennenlernte, in Paris wiedertraf und irgendwann heirateten. Es scheint ein Faible des Filmemachers zu sein intensiver und langfristiger Beobachter von ganz normalen Menschen zu spielen und auch in seinem neuen Film "Boyhood" bleibt er diesem Motiv treu, denn für diesen Film hat er sich die Mühe gemacht einen Jungen zwölf Jahre lang zu beobachten, von dessen Schulanfang bis zum College-Eintritt. Der Mann hat Interesse an seinem Gegenüber oder an den Beziehungen zu den Menschen untereinander. Selbst sein 1993 entstandener "Dazed and Confused" Teeniefilm ist von diesem Etikett geprägt, denn was sich da scheinbar als Abfeiern des letzten Schultags, genauer gesagt am 28. Mai 1976 in Austin, Texas abspielt, ist in Wirklichkeit eine überaus kluge Reflektion der amerikanischen Kultur. Ein Retrofilm, aber scheinbar fängt er den Geist dieser Zeit phänomenal gut ein und dies brachte ihm auch stellenweise enorm gute Kritiken ein. Diesem guten Urteil kann ich mich nur anschliessen, dieser Film gehört für mich zu den besten Coming of Age Filmen überhaupt, getarnt als sinnfreie Teenieklamotte. Es ist kein Tag wie jeder andere, dieser 28. Mai 1976 - an der Lee High School steppt der Bär, denn an diesem letzten Schultag werden dei Seniors (die Abschlussklässler) eine besonders fiese Form des traditionellen Initiatonsrituals ausleben: Das "Hazing" für die neu ankommenden Hochschüler, genannt Freshman, hat es in sich, hier wird von neuen Mädels Unterwürfigkeit und Erniedrigung verlangt, die Jungs werden von den Größeren richtig gejagt und mittels eines Paddels der Hintern versohlt. Mutige Eltern verteidigen ihre Kids dann schon mal mit der Knarre - ok, wir sind ja auch in Texas. Und dort soll an der Highschool Ordnung herrschen und vor allem keine Drogen vorkommen. Daher gibt der Coach des American Football Teams auch jedem seiner Spieler eine Drogen-Verzichts- Erklärung in die Hand, die er unterschreiben soll. Doch so einfach ist das Leisten dieser Unterschrift für Quarterbeck Randal Floyd (Jason London), von allen Pink genannt, nun auch wieder nicht. Denn er soll auch von seinen neuen Freunden, allesamt Kiffer, Abstand nehmen und Floyd tut sich schwer mit diesem Gedanken. Ganz besonders gejagt wird an diesem Tag der Frischling Mitch Kramer (Wiley Wiggins), aber nur weil seine naive ältere Schwester die älteren Jungs wie Fred O'Bannon (Ben Affleck) darum gebeten hat den kleinen Bruder besonders zu verschonen. Dumm gelaufen, jetzt kriegt er Dresche...
Gerade diese beiden Darsteller Jason London und Wiley Wiggins imponieren sehr stark in ihren Rollen und wirken völlig authentisch. Darüberhinaus gibts auch Milla Jovovich, Matthew McConaughy. Rory Cochrane, Cole Hauser, Adam Goldberg, Anthony Rapp oder Parker Posey in weiteren Rollen zu sehen. Der Film wirkt als würde jemand die Jugendlichen an diesem Tag als Kameramann begleiten und einfach ohne große Zielsetzung filmen was er sieht. Dies gibt dem Film eine sehr starke Kraft, die melancholische Note zwischen Jugend und Erwachsenwerden ist ständig spürbar, auch wenn sie niemals angedeutet wird. Es ist vielleicht dieser Schwerpunkt auf den Augenblick, der andeutet, dass der Weg in die Zukunft ungewiss ist und die Jugendlichen ihn alleine bestreiten müssen. Lebenswege...und keiner weiß in diesem Moment, wohin die Reise wirklich geht. Sehr schön herausgearbeitet auch die Entscheidung, die Pink dann für sich trifft.
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am 3. September 2008
Es ist wirklich mal ein Film, den sich alle anschauen können. Was die Jugend von heute in ihren Cliquen so treibt, dass taten andere bereits in den 70ern. Man fühlt sich, selbst wenn man nicht in den 70ern zur Schule ging, in seine eigene Schulzeit zurückversetzt.

Ben Affleck, mal als klassische Nebenrolle, macht seinen Job als Fiesling sehr gut. Ebenso die anderen Darsteller(innen). Jedem nimmt man sofort ab, dass der Charakter, der gespielt wird, verinnerlicht wurde.

Der Soundtrack ist nur was für Liebhaber der 70er Jahre. Aber Klassiker sterben nie. Was heute mit elektronischen (computergesteuerten) Bässen produziert wird, wurde damals noch mit genialen Gitarrenriffs gemacht. Was auch den unmusikalischen Zuschauer sicherlich erfreuen dürfte.

Eine Handlung gibt es nicht. Es sind mehrere, wie im wahren Leben auch. Action sucht man hier natürlich vergebens...dafür findet man hier humorvoll aufgearbeitete Szenen, die einen schmunzeln lassen. Ab und zu mag der Film in Passagen kitschig wirken, aber im Ganzen betrachtet, ist dieser Film ein Muß für jeden, der sich einen schönen Abend vor dem heimischen DVD machen möchte.

Confusion - Sommer der Ausgeflippten spiegelt die Lebensfreude einer ganzen Generation wider. Es macht Spaß den Film zu sehen. Von Anfang an hat man keine Probleme sich zurecht zu finden. Und am Ende wäre man am liebsten selbst bei der großen Party dabei.

Auf jeden Fall sehenswert!
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am 12. Juni 2007
Bei dem Film muss ich an 2 Dinge denken.

1. Warum behielt man in der deutschen Version nicht den englischen Titel "Dazed and Confused", angelehnt an einen der bekanntesten Led Zeppelin-Songs, bei.

2. Warum ist dieser Streifen nicht mehr Leuten bekannt?

Denn eigentlich hätte er es mehr als verdient. Super Schauspieler, darunter eine Menge bekannter Gesichter, genialer Soundtrack und absolut nichts was man eine Handlung nennen könnte.

Zeitdokument und Komödie in einem. Das triffts wohl am besten.

Allerdings sei jedem unter 30 geraten sich den Film nur im Sommer anzuschauen, denn nach 98 min. "Dazed and Confused" sitzt man innerhalb kürzester Zeit mit seinen besten Kumpels und jeder Menge Bier im Wagen und sucht den nächstgelegenen Footballplatz um 'ne ganze Menge illegaler Substanzen durch den Bong zu jagen.
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am 29. August 2009
Diese Hihgschool absolventen in den 70ern sind einfach nur witzig.
Der Film ist sehr gut in szene gesetzt und hat ne paar abgefahrene Charakere (z.B Slater).
Nebenbei auch noch ein super Soundtrack. Alles was zur dieser Zeit im Rock einen Namen hatte kommt in diesem Film vor (z.B. Alice cooper, Aerosmith, Black Sabbath, Nazareth uvm.) Besonders die "Freshman Jagd" ist einfach nur geil.
Unter anderen auch mit Ben Afleck obwohl man sagen muss, dass er in diesem Film einer der schlechteren Schauspieler war.

Das einzige was ich seltsam fand ist, dass der Film im original "Dazed & Confused" heißt. Steht auch auf der DVD. Aber auf der Hülle steht confusion. Warum das??

Fazit: Klare Kaufempfehlung.
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am 8. November 2014
Sehr kurzweiliger jedoch toller Film, die Charaktere sind flach gezeichnet jedoch regt mich persönlich die Athmosphäre dazu an mehr in den Film hinein zu interpretieren! Für mich müssen die Filmfiguren nicht immer komplett durchleuchtet werden, im Gegenteil, ich finde es sogar interessanter und kann mir dann eigene Gedanken dazu machen wie derjenige vielleicht tickt. Für mich ein lustiger und entspannender Film, da hätte ich Lust in dieser Zeit zu leben, sofern es damals wirklich so entspannt zuging -immerhin gehen hier die Eltern nicht besonders streng mit dem Nachwuchs um!
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am 29. Mai 2011
Der Film zeigt den letzten Schultag in einer amerikanischen Kleistadt Mitte der 70er Jahre. Die Kids streben nun dem endlosen Sommer entgegen. Sie betrinken sich, kiffen, randalieren, philosophieren übers Leben und schikanieren die jüngeren Schüler.

Bei dem Projekt ist jeder Klischeeschüler vertreten. Das Ganze wird von einer Fülle an Sprüchen unterstrichen. Einen echten Spannungsbogen gibt es kaum. Es ist vielmehr eine Momentaufnahme der damaligen Zeit. So ist der Film durchweg unterhaltsam. Er erinnert ein bisschen an American Graffiti bloß halt in den 70ern.
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