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am 29. Oktober 2011
mit immensem Tiefgang, und wie andere schreiben, so lässt sich vielleicht auch VU besser verstehen. Zwei geniale Querköpfe und Aussenseiter haben ein wahrhaft einzigartiges Meisterwerk geschaffen. Anspieltipp: "Nobody But You". Gerade John Cale ist gnadenlos unterbewertet, er ist ein Virtouse am Klavier, ein Selbstdarsteller und Mime erster Güte, und sicherlich ein bahnbrechender Musiker im Underground und Alternative.
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am 21. Februar 2014
Ich habe diese CD nach dem Tod von Lou Reed wieder rausgekramt und sie mir wieder angehört. Sie ist zwar schon 24 Jahre alt (von 1990), klingt aber irgenwie zeitlos und ist immer noch aufregend. Das Tolle an der Platte ist natürlich, dass sich zwei ehemalige Velvet Underground-Mitglieder wieder zusammengetan haben, um an einem gemeinsamen Projekt zu Ehren Andy Warhols zu arbeiten. Songs for Drella (=Andy Warhol) beschäftigt sich mit dem Leben & Schaffen des Popart-Künstlers, der auch die 1. Platte von Velvet Underground "produzierte" sowie die berühmte Plattenhülle von "The Velvet Underground & Nico" gestaltete: die "Bananen-Platte"!
Warhol war es auch, der das Potenzial von Velvet Underground erkannte, ihnen die Möglichkeit gab, in seiner "Factory" live zu performen und zu proben. Und er stellte ihnen das deutsche Model Nico als Sängerin an die Seite, was innerhalb der Gruppe zu Spannungen führte. Andererseits passte ihre düstere Stimme perfekt zum Sound von Velvet Underground. Man höre nur "All Tomorrows's Parties" oder "Femme Fatale".
"Songs for Drella" sind also Songs, die teilweise aus Warhols Perspektive geschrieben sind wie "Smalltown" oder "Open House" oder die sich direkt an Andy Warhol richten wie das rührende "Hello It's me", gesungen von Lou Reed.
Die Platte lebt hauptsächlich von dem Zusammenspiel von Reeds E-Gitarre und dem Piano von John Cale.
5 Songs singt Cale und 10 Songs Lou Reed.
Highlights sind für mich die rockigen "Work" & "Starlight" (Lou Reed), "Images" mit Cale`scher Viloline in VU-Manier sowie "I believe", das sich mit dem Attentat auf Warhol durch Valerie Solanas befasst.
Das von Cale vorgetragene elegische "A dream" besticht ebenso wie das packende, etwas rockigere "Forever changed".
Fazit: Gelungene musikalische Hommage an Andy Warhol, die auch heute noch fesselt!
Für Fans von Velvet Underground & Andy Warhol ein Muss, aber auch für Kunst-Interessierte (Pop-Art) empfehlenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Dezember 2012
Eine Zeitreise und dies ist die Einladung dazu. John Cale und Lou Reed lieferten nach langer Zeit und nach einem Reunion-Concert der VU Songs for Drella ab. Schönes Album, beide Künstler stehen im Mittelpunkt, es wird gerockt, es kommt Lou's minimalistische Art Gitarre zu spielen ebenso durch, wie der Gesang beider ex VU-Mitglieder. Es gibt ruhige Songs und bewegende Themen. Aber die Grundstimmung ist wie das Cover: schwarz und ein wenig traurig, aber das passt ja auch zu den Beiden! Mir gefällt die Scheibe sehr gut, ich finde persönlich, dies ist die einzige Lou Reed seit den Alben StreetHassle und The Bells, das mir herrausragend gut gefällt. Von John Cale kenne ich keine schlechten Platten, er ist für mich ein Kuriosum, da er bei allen Stilen mitmischt, es aber auch imme rbehrrscht und nie mit halbem Herzen dabei zu sein scheint. Songs for Drella ist klasse, einmal sollte e sjeder gehört haben!
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TOP 500 REZENSENTam 23. November 2014
Da hatten sie sich also noch mal zusammen getan: Die zwei Köpfe der Orginalbesetzung von Velvet Underground. Beide recht exentrisch, beide starke Charaktere.
Heraus kam ein schönes, atmosphärisch dichtes Werk.

Eine Hommage an Andrej Warhola, besser bekannt als Andy Warhol. Drella (Dracula und Cinderella) war damals der Gründer der "Factory" und in dieser Zeit unglaublich hip bei jungen Künstlern. Letztlich wurde er sogar bei DEM VU-Album als Produzent genannt.

Das Album zeigt sehr gut, wie Warhol sich auch dem Kleinstadtmief befreit und dennoch, anders als viele Leute in der Factory war er jedoch eher anders. Gut zeigt das "It Wasn't Me", wo er die Verantwortung für die Drogensucht mancher Begleiter ablehnt, selbst als seine Muse Edie Sedgwick starb.

"Forever Changed", ist eins meiner Lieblingsstücke. Melodisch eher einfach gehalten, gelingt es Cale dennoch, sich mit seiner Stimme, seinem Klavierspiel einen Ohrwurm in die Tasten zu hämmern. Reeds Gitarre tut ihr Übriges.

Überhaubt gelingt es Cale und Reed den Songs eine unglaubliche Dichte und Atmosphäre zu geben. Abwechselnd singen sie die Songs, mal schnell und mal ganz, ganz langsam. Zwei Stimmen und zwei Instrumente schaffen es, zu ahnen, wie das damals dort war.

Klasse Album, das auch heute noch nicht angestaubt wirkt.
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am 22. März 2014
Hier sind zwei musikalische Genies am Werk, die einem Freund die letzte Ehre erweisen. In wunderbaren Songs fügen sich Reed' Gitarre und das Piano bzw. die Violine von Cale zu ganz erstaunlichen Klängen zusammen. Zwei Ausnahmekünstler auf dem Höhepunkt Ihres Schaffens, eine ruhige, berührende Platte, ein Meisterwerk!
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HALL OF FAMEam 10. September 2000
Wem Lou Reed immer etwas zu schräg war und seine oft egozentrischen Texte nicht verstand: Hier ist ein verständlicher historischer Rückblick auf das seltsame Phänomen der Andy Warhol Art- Clique. Die Songs sind äußerst harmonisch und blicken mit Tiefsinn und Gefühl auf die Zeit von 1965-68 zurück. John Cales musikalische und gesangliche Beiträge bringen eine Stimmung, die es seit "Velvet Underground" nicht mehr gab. Wer (zu Recht) die nihilistischen Platten der alten Velvet Underground nicht mögen kann, dem sei diese weise und retrospektive Platte empfohlen, mit einigen Balladen, man kann sie auch seinen Eltern vorspielen. Andy Warhol wird sich vielleicht im Jenseits freuen über die Hommage einiger seiner Anhänger, die zu Lebzeiten wenig Kontakt mit ihm noch hatten, und deren finazielle Querelen mit ihm doch nicht so stark waren als die popsitive Erinnerung an einen Künstler ohne dessen Schirmherrschaft die beiden Stars wohl niemals bekannt geworden wären. Lou Reed zeigt, daß er auch einmal (selten) fähig ist Emotionen zu haben, zu respektieren. Ein schönes Werk. Auch manchmal traurig, wenn mann bedenkt, daß mehr als die Hälfte dieser schwindsüchtigen Aura jung verstarb. z.B. hübsche junge Künstlerinnen und Filmschauspielerinnen wie Edie Sedwick, die das begehrteste Fotomodell in New York 1966 war, oder Ingrid S. Mögen sie ruhen in Frieden und Dank an die beiden Künstler zur Erinnerung an diese seltsame Zeit. Lou Reed und John Cale scheinen auf dieser Platte ihre psychologischen Defekte überwunden zu haben und versuchen sich gekonnt in Gefühlen auszudrücken, für ein durchaus weites Publikum. Lou Reed schie seit der Wanderung zu seiner neuen Plattenfirma mit "New York" eine überraschende und kommerzielle Wendung gemacht zu haben. John Cale klang nie so gut wie hier, finde ich. Respekt. Gruß Thomas
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am 28. Juli 2015
Ich hatte mir dieses tolle Album damals (1990) auf MC gekauft. Jetzt gabs es sie im Angebot und ich bin drüber gestolpert.Sonntag gesehen und gekauft. Heute (Dienstag) kam sie auch schon an.
Audio Qualität ist super
Leider ist die Hülle ziemlich zerkratzt und keine Schutzhülle gewesen (Rückläufer?)
Ich kann damit jedoch leben da es mir um die Musik von Lou Reed und John Cale ging
Sie läuft jetzt zum dritten Mal durch :-)
Super tolles Album
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