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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2012
Nachdem mein Weber Q 100 aufgrund des Single-Brenners und der geringen Deckelhöhe langsam an seine Grenzen stieß, mein Platz auf dem Balkon aber immer noch begrenz ist, habe ich mich für den Landmann Pantera entschieden.

Mittlerweile bin ich seit einer Woche stolzer Besitzer. Bezüglich der Qualität lässt sich bis jetzt nichts negatives feststellen. Alles super verarbeitet, nichts wackelt oder klappert. Die batteriebetriebene Zündung funktioniert sofort, bei meinem Alten musste ich des öfteren unzählige Versuche starten. Natürlich wirkt der Weber noch etwas wertiger aber dafür kostet er auch dementsprechend mehr.

Der größte Vorteil des Pantera ist hauptsächlich der zweite Brenner, damit ist auch bei einem kleinen Grill indirektes Grillen und sogar Smoken möglich. Zudem ist im Lieferumfang neben einem Grillrost noch eine Grillplatte enthalten. Damit lassen sich leichter Fischfilets oder Spieße grillen. Demnächst werde ich mich mal am Can-Chicken versuchen.

Insgesamt ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis!
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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2012
Es war eine reine Preisfrage – Weber Q220 oder Landmann pantera! 280 Euro Preisunterschied für einen 10x33cm größere Grillfläche - kann ja wohl nicht sein, das will ich mir nicht leisten können!
Weber machte sich zwar einen Namen, zunehmend gibt es jedoch qualitativ viel Konkurrenz und da gehört der Landmann pantera ganz sicher dazu, denn: Teuer ist nicht gleich das Beste! - Gut das wir verglichen haben!!! Verarbeitung ist sehr zufrieden stellend, vom Grill wie auch dem Trolly.

Nein wirklich, ich habe festgestellt der Landmann pantera ist viiiiel vorteilhafter:
a) er hat zwei voneinander unabhängig regelbare Grillzonen
b) die Grillplatte stellt sich als äußerst vorteilhaft heraus
c) der Grill wie auch der Trolly sind sehr stabil
d) den Trolly sollte man besser mit einer 5kg Flasche belasten, das klappt sehr gut.
e) Druckminderer und Schlauch in ausreichender Länge sind dabei
f) indirektes Wärmen möglich
g) viele Einstellmöglichkeiten

Ok, die zwei großen (wirklich großen) Pakete kamen an. Dann gings ans Auspacken, aufstellen und entsorgen der Kartons, Plastik und Styropor.
Anleitung wie bei jedem Möbelstück das zusammengebaut werden muss.
Der Grill war ruck zuck fertig, Grillrost/platte rein, Seitenteile dran und fertig.

Etwas länger dauerte der Grillwagen, da bedarf es ein wenig Geschick und handwerklicher Fähigkeiten. Mein Wunsch: Bringt das Teil doch schon fertig montiert!

Nach ca. 45 Min. stand der Landmann pantera auf dem Wagen und die Gasflasche darunter. Wirklich ins gesamt ein wuchtiges Teil.Ab auf die Terrasse und erst mal 20 Min. volle Pulle aufgedreht um den Grilllack einzubrennen. Ein kleines Rauchwölkchen da, ein kleines Rauchwölkchen dort – nach 10 Min. hatte er seine Endstufe von 270° erreicht, nach 20 Min. war der Zauber vorbei und siehe da - es war alles noch heil. Nun denn, dann konnte es losgehen. Zum Glück regnete es nicht und vom warmen Wohnzimmer aus konnte ich gut das Thermometer beobachten. Dieses, so habe ich mir sagen lassen, sollte wohl mehr als Richtwert funktionieren.

Nun zu den Punkten:

Zu a) Die Grillzonen sind folgendermaßen gedacht: auf dem Grillrost (links) wird das branding (Brandmuster) auf dem Steak oder Grillgut hergestellt. Logisch kann auf dem Rost auch weiter gegrillt werden! Oder -

Zu b) auf der Grillplatte (rechts) wird fertig gegart. So hat man locker 8 große Steaks gleichzeitig auf dem Grill. Das gleiche kann man mit Würstchen oder anderem Grillgut machen. Auch ist auf der Grillplatte mal schnell ein Ei gebacken oder kleine Stückchen Pizza gegart – direkt oder indirekt. Vorteil – die Grillplatte ist dabei ich brauche kein teures Zubehör. Wem die Grillplatte nicht gefällt kann mittlerweile auch einen Grillrost für die rechte Seite kaufen (ca. 25 Euronen).

Zu c) Der Trolly ist ausreichend stabil. Mit dem Grill drauf und einer 11kg Flasche darunter wird das ganze aber unhandlich und schwer da bräuchte man fast einen Elektromotor -

Zu d) deshalb lieber eine 5 kg Flasche nehmen, dann ist genug Platz um den Anschlussschlauch so wie den Adapter unter zu bringen. Auch hier ein Vorteil, beim Webergrill steht die Flasche auf dem Boden, muss immer ab- und an montiert werden beim Transport. Beim Landmann pantera geht es wunderbar auf dem Trolly und - die 5kg Ersatzflasche nimmt dann auch nicht so viel Platz weg.

Zu e) Im Gegensatz zu den teuren Weber Grills ist hier gleich ein Anschlussschlauch so wie der Druckminderer dabei – es kann sofort los gehen wenn der Grill ankommt.

Zu f) Wir hatten Gäste, mein Backofen war von meinem Römertopf belegt, schnell den Grill auf die Terrasse und mein schon gekochtes Fleisch indirekt aufgewärmt, rechts aufgestellt, den linken Brenner angemacht – möglich durch die Grillplatte und die zwei Grillzonen die der Weber Q220 nicht besitzt.

Zu g) Hier kurz die Möglichkeiten: Rechts (Grillplatte) min. 130°, links (Grillrost) min.160°, beide Brenner auf min. 180°, rechts max. 210°, links max. 240°, beide Brenner max. 270°. Jetzt sag mir einer welcher Grill vorteilhafter ist...!

Zugegeben, der Landmann pantera hat eine etwas kleinere Fläche als der Weber Q 220. Es handelt sich um etwa einen angedachten etwa 10x33cm langen Streifen. Wer diesen Streifen unbedingt braucht sollte den Weber nehmen.

Meine Überlegungen bei der Größe waren folgende: Bislang hatte ich einen Weber Holzkohlegrill (10 Jahre alt!!! und funzt immer noch!!! stand immer draußen unterm Dach), Durchmesser 47cm. Das macht eine Grillfläche von 1734cm³, der Landmann pantera hat eine Grillfläche von 1776cm², der Weber Q220 hat eine Grillfläche von 2106cm².

Bisher hat mir die Grillfläche meines Holzkohlegrills gereicht, jetzt sollte es halt mal ein Gasgrill sein. Nun, für330cm³ mehr 280Euronen – das wollte ich nicht einsehen, also musste es ein Landmann pantera sein – und der macht mir wirklich den Eindruck das dieser garantiert auch wieder 10 Jahre hält!

Was auch noch aufgefallen ist sind die unterschiedlichen Hitzezonen. Die hat aber meines Erachtens jeder Grill und jeder Grillmeister muss hier herausfinden wo er am besten sein Grillgut platziert.

Nun hoffe ich eine Entscheidungshilfe mit auf den Weg gegeben zu haben und würde mich über ernstgemeinte Kommentare und Erfahrungen freuen!
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2011
Auf der Suche nach einem handlichen Gasgrill bin ich zuerst auf die Produkte des bekannten Amerikanischen Hersteller gekommen.
Abgeschreckt hat zuerst nur der hohe Preis, beim durchforsten im Internet habe ich mehrere Fälle gefunden wo sich gerade dieser Hersteller geweigert hat Garantieleistung zu erbringen weil der Grill nicht bei einem Autorisierten W.... Händler gekauft hat. Premium Preis aber keine Garantie.. Wenn man auf der Homepage seinen Ort eingibt werden die Autorisierten Händler vor Ort angezeigt.... Es sind eher wenige....

Vor Ort bin ich dann auf den Landmann Pantrea Gasgrill aufmerksam geworden, dieser sieht dem Gasgrill vom Premium Mitbewerber sehr ähnlich.

Vorteile des Lanndmann:
Günstiger Preis (Ich hab 169€ inkl. Versand bezahlt)
2 Edelstahlbrenner (Indirektes Grillen ist möglich)
Garantie egal wo gekauft (wie es sich gehört)
Deckelthermometer ist mit dabei

Aufbau:
sehr schnell erledigt nur den vorderen Griff angeschraubt und wenn man will die seitlichen Ablageflächen reingeschoben.
Zeit ca. 2 Minuten, Werkzeug wird nur ein Kreutzschlitzschraubendreher benötigt.

Verabeitung:
Hier kann der Landmann mit dem Amerikanischen Mitbewerber nicht ganz mithalten, es ist zwar alles stabil und ordentlich verarbeitet aber das Konkurenzprodukt ist etwas "wertiger" aber bei dem Preis kein Wunder.

Betrieb:
Der Zünder ist beim rechten Brenner, der Linke wird dann vom rechten entzündet. Nach 10-15 Min ist der Grill aufgeheizt und es kann losgehen.
Geliefert wird der Grill mit einem Grilrost für die Linke Seite und eine Grillplatte für die rechte Seite.
Laut Ausage von Landmann wird (wegen der großen Nachfrage) ab Herbst ein Grillrost für die rechte Produziert und 2012 als Zubehör in den Handel kommen.
Auf dem linken Grillrost passen ca. 4-5 Nackensteaks drauf, die rechte Seite benutze ich um Grillbrot aufzubacken oder für Kartoffel/ Wedges.
Für eine kleine Grillrunde völlig ausreichend.

Reinigung:
Reinigen läßt sich der Pantera mit 3-4 Blätter Küchenrolle in ca. 5 Minuten, oder man läßt den Grill zum Schluß 10 auf Volldampf heizen, und Bürstet dann nur die Kruste / Asche weg.

Mankos:
Das Deckelthermometer zeigt die Temparatur zu niedrig an, ein Austausch mit dem "Outdoorchef Thermometer für Outdoorchef Kugelgrill 2011" beseitigt diesen Mangel schnell und günstig. ansonsten ist alles soweit für den Preis mehr als Ok, würde den Grill wieder kaufen.
review image
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 10. August 2013
Seit September letzten Jahres steht der Landmann Pantera bei uns auf dem Balkon.
Ich wollte 2 Brenner, damit ich auch indirekt grillen kann.
Kurz bin ich um Weber und lange um Outdoorchef herumgeschlichen, aber über 500 Euro für ein Gerät mit 2 Brennern fand ich dann in Relation dazu, dass ich mich maximal als Hobbygriller etablieren wollte, einfach viel zu viel Geld. Bei Outdoorchef hat mich das indirekte Grillen besonders angesprochen, gleichzeitig kann man bei diesen Grills nur auf einer sehr kleinen Fläche oder mit Zubehör wie einer Plancha direkt grillen, das war mir dann auch suspekt.
Glücklicherweise bin ich über den Landmann gestolpert bei meinen Recherchen nach einer günstigeren Alternative. Im direkten Vergleich macht man in der Ausführung an einigen Stellen Abstriche, aber ich muss sagen, der Pantera reicht mir vollkommen aus, und hat mit umfangreichem Zubehör nur 1/3 der o.g. Geräte gekostet. Ich habe, seit wir den Grill haben, weit öfter gegrillt, als ursprünglich gedacht, wenn das Wetter schön war teils jeden Abend und nicht nur Nackensteak und Wurst, sondern gerne auch mal Fisch am Stück, Lachs im Päckchen oder von der Planke, gegrilltes Gemüse, gefüllt, im Grillkorb, im Alupäckchen, sodass wir einiges damit angestellt haben und der Grill das letzte Jahr rege in Betrieb war.
Die Zusammenfassung vornweggenommen:
Auch unter dieser verstärkten Nutzung fällt mein Urteil weiter positiv aus. Der Landmann reicht uns, keine Upgraderitis-Erscheinungen vorhanden. Letztlich Geld gespart.

Am Grill selber ist schon fast alles montiert. Griff anschrauben, Gasflasche anschließen, man kann loslegen. Die Guss-Roste, respektive die Grillplatte macht einen wertigen Eindruck. Passt auch in die Spülmaschine, wenn es einmal sein muss. Die Scharniere am Deckel sind stabil, der Deckel ist wertig gemacht und liegt gut auf.
Die seitlichen Griffe und Ansteckplatten sind praktisch zur Ablage von Grillbesteck und zum ziehen. Gut finde ich, dass man die Ablageplatten bei Bedarf auch abmachen kann. So passt der Grill auch in die kleinste Nische.
Ich habe auch den Wagen dazu, bei dem war der Zusammenbau nervig und frickelig, ich horte auch noch überzählige Schrauben, aber wenn er mal montiert ist, geht es. Allerdings würde ich den Grill nicht tagtäglich durch die Gegend schieben wollen, steht stabil aber schiebt sich wackelig, aber vom Keller zum Balkon und vor dem Frost zurück ist es ok. Der Grill funktioniert gut mit einer 5kg Gasflasche, die kann man direkt unter dem Grill lagern, wenn man den Wagen hat. Grill nach Anleitung ausbrennen lassen ergab fast keine Gerüche. Das fand ich beruhigend.
Zusammenfassend ist die Verarbeitungsqualität des Grills gut, nicht sehr gut, aber gut.
Was der Funktionalität ansich aber keinen Abbruch tut, da finde ich den Pantera sehr gut:

Die Grillfläche für 2-6 Personen.
Mit dem Rost und der Platte ist man sehr vielseitig. Steaks und Gemüse mit Grillmuster links, auf der Platte kann man gefülltes Gemüse, Filigranes wie Garnelen, aber auch Pankakes machen oder Steaks nachziehen lassen. Grandios. Die Flammen brennen sehr gleichmäßig, es entsteht auf fast der ganzen Grillfläche eine gute und gleichartige Hitze, die man schnell sehr leicht aussteuern und anpassen kann. Der Pantera ist da sehr dankbar und man bekommt schnell heraus, was welche Knaufeinstellung benötigt. Lediglich vorne in den Ecken bekommt man weniger Hitze. Diese Bereiche eignen sich fürs warmhalten oder empfindlicheres Grillgut. Voll belegbar ist die Fläche aber bei direktem Grillen nicht. Ich würde diesen Bereich dann aussparen. Was man wissen sollte. Das Deckelthermometer ist ein guter Richtwert, meines Erachtens nach aber nicht genau. Der Grill wird heißer als das Thermometer es anzeigt. Für eine Orientierung reicht es allemal.

Was schön ist, der Grill eignet sich dank des Deckels und der geschlängelten Brennrohre für direktes wie indirektes Grillen gleichermaßen. Beide Brenner auf, kräftig aufdrehen, gibt ein schönes Grillmuster auf dem Steak. Wenn man den Grill nur hälftig belädt und den Brenner auf der anderen Seite nieder aufdreht, kann man sehr gut indirekt grillen. Temperaturen von 80-100 Grad sind möglich, wenn das Gargut auf der Gussplatte liegt, entkoppelt das die Hitze noch weiter. So kann man sanft gegrillte Tomaten garen. Feta im Alupäckchen machen, oder Steaks ruhen lassen.
Lachs auf der Planke, Rippchen sanft und langsam gegrillt, wird alles wunderbar.

Was geht nicht, nur schwer.
Beer Butt Chicken, dafür ist der Deckel zu nieder.
Aufwändiges für mehr als 6 Personen. Da muss man in Schichten essen, die Grillfläche ist einfach begrenzt auf ein normales Haushaltsaufkommen. Grillpfannen und -Platten sollten vollständig unter den Deckel passen, da der Grill sonst zu viel an indirekter Hitze verliert.

Was ich persönlich nicht überzeugend finde ist der Autozünder. Mir fiel der Gummimöppel ab und ward nie wieder einzustecken, ich zünde mit einem Gastrofeuerzeug.

Der Grill lässt sich gut reinigen. Reste abbrennen, dann mit der Bürste drüber. Ist der Rost arg verdreckt, verschwindet er in der Spülmaschine, das löst auch hartnäckigere Beläge gut. Die Wanne wische ich mit Küchenkrepp oder fertigen Reinigungstüchern aus, bei hartnäckigen Krusten hilft ein Ceranschaber. Man muss etwas um die Gasrohre herumarbeiten, aber es geht.

Für alle, die mit Zubehör liebäugeln hier noch meine Erfahrungswerte, was zusätzlich Sinn macht - oder was ich mir hätte schenken können...

Empfehlenswertes Zubehör:
- Rost für die rechte Seite
- Warmhalterost, für z.B. Steak nachgaren lassen, getoastete Burgerbrötchen warm halten.
- Reinigungsbürste aus Messing
- Gute Topflappen oder Grillhandschuhe
- Silikonpinsel mit langem Stiel für fetten oder Marinaden
- Grillbesteck, Spatel und Zange mit langen Griffen.

Optionales Zubehör:
- der Grillwagen
- Ein Sparerip-Halter für Braten und indirektes Grillen
- Ein Gemüsekorb
- die Churasco-Spieße der Obi-Hausmarke passen von der Länge her perfekt über die kurze Seite des Grills, sodass die Griffe herausstehen und halbwegs kalt bleiben und man kann stilgerecht Hähnchenflügel, Rind oder Ananas aufspießen und vom Spieß herunter servieren.

Nicht wirklich nötig.
Massen-Schaschlikhalter, zu unhandlich, Deckel schließt dann schlecht, die Abdeckhaube, sofern der Grill überdacht steht, Fett-Spray für den Rost, Plancha/Gussgrillplatte - hier schon dabei, Burgerformer, das Grillmuster gibt es durch den Rost eh.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2014
Leider ist dieser Gasgrill nicht zu gebrauchen.

1. Gerät kam schon total zerkratzt an, gut darüber hätte ich hinweggesehen.

2. Zündung nicht möglich, der Zünder gibt einen Funken jedoch zündet er den Brenner nicht, auch mit dem feuerzeug tat sich nichts.
Nach längerem warten zündete der Brenner dann doch aber ein regeln der Flamme ist nicht möglich.

Egal in welche Richtung der Regler gedreht wird, es kommt anscheinend immer die gleiche viel zu geringe Menge Gas.

Ich denke es ist nicht vorgesehen das man bei eingeschaltetem Brenner die Hand 5cm über den Brenner halten kann ohne das es unangenehm heiß wird.

Für mich war es das letzte mal mit Landmann! Outdoorchef oder Weber müssen es wohl dich sein.

SEHR SCHADE!!!
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52 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2011
Als Gasgrill-Neuling fiel mein Augenmerk fiel auf den Landmann Pantera 12065 sowie den Weber Baby Q100. Entschieden hatte ich mich für den Landmann-Grill. Mir gefiel besonders, das er über zwei getrennt steuerbare Brenner und zwei verschiedene Grill-Roste verfügt. Nun ja, eines davon ist eine Grillplatte, gut für Fisch, Käse o.ä. Der Grill sieht super aus, hat von Weitem eine edle Anmutung.

Nachdem ich das Gerät, bestellt über einen Online-Händler, ausgepackt hatte, bemerkte ich schon die ersten Qualitätsmängel:
- Auflagewinkel für Grillrost offensichlich völlig falsch und ungenau angeschweißt, Ergebnis: Grillroste kippeln
- Verschraubungen des Schutzbleches für die Brennerregler im Inneren des Grills waren sehr schlecht und schludrig verschraubt
- Deckel schloss nicht richtig, sodass bei zugeklapptem Deckel immer ein Spalt offen blieb.

Nun ja, das kann ja mal passieren, dachte ich meldete dem Hersteller Landmann sowie dem Händler den Mangel und brachte das Gerät wieder zu Post. 5 Tage später kam das Ersatzgerät. Ich packte es voller Vorfreude aus und dachte mir, dass nach dem letzten Montagsgerät so etwas nicht wieder vorkommt.

Ich packe nun das neue Gerät aus und muss feststellen, dass der Deckel wieder nicht richtig sitzt.
Grund: Die Scharniere-elemente am Bodenteil waren so falsch und unsymetrisch angeschraubt, dass der Deckel nur schief drauf passen konnte. Katastrophal! Also wieder zurückgeschickt.

Danach fuhr ich zum Baumarkt, da gabs den Pantera gerade im Angebot und ich konnte ihn mir vorher angucken.
Das nun dritte Gerät, was ich bestaunen durfte. Die Fertigungsmängel scheinen sich als Mängel in der Qualitätskontrolle zu entpuppen: Auch das Gerät im Baumarkt hat nur einen sehr wackligen Deckel, der auch schlecht schließt. Eine der beiden Brenner-röhren war sehr verbogen und lag am Bodengehäuse an. Und Tschüss...

Mein Fazit: Landmann hat mit dem Gerät wirklich gute Ideen verfolgt. Die Realisierung sieht aber leider anders aus. Alles in allem eine sehr klapprige Konstruktion und die DREI von mir angesehenen Geräte waren alle mit erheblichen Qualitätsmängeln behaftet, die ihre ~200€ nicht wert ist.
Ich habe mich nun endgültig für den Weber Q120 entschieden. Landmann lass ich noch ein bisschen üben...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2012
War zuerst am überlegen, mir einen Weber Q220 zu kaufen. Da alle in meinem Umfeld nur noch von Weber gesprochen haben hab ich auf nichts anderes als die Grillfläche geachtet. Als es dann ans Kaufen ging, vielen mir die Kleinigkeiten auf. Der Weber hat nur einen Brenner (Landmann 2). Wenn ich also einen technisch gleichwertigen Weber haben wollte, hätte ich mir den Q320 kaufen müssen. Da dieser allerdings mit Rollwagen über 500€ kostet war dieser ganz schnell aus dem Rennen.

Nun zum Grill:
Verpackung einwandfrei, keine Beulen oder Dellen am Grill
Bei mir war der Druckminderer nicht für deutsche Gasflaschen ausgelegt. Kein Problem, ein neuer kostete 8€ und war in 5 min. angebracht.
DAFÜR (ich hatte NUR den Kompaktgrill bestellt) kam bei meiner Lieferung der Grill samt Grillwagen an. :)

Die Verarbeitung ist Top und es macht richtig Spaß mit Gas zu Grillen. Es dauert keine 5 min. da ist der Grill aufgestellt und am aufheizen.

Kann diesen Grill jedem empfehlen, der einen Kompaktgrill sucht und nicht so wie ich 300-400 oder sogar 500€ für einen Grill ausgeben möchte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2014
Am 5. April habe ich ein Ersatzgerät bekommen. (Super schneller Service von Amazon!) Wunderbar, es zeigt aber den gleichen Fehler wie das Gerät Nummer eins.
Der rechte Brenner zündet nur mit Mühe und die Flammen zeigen sich durch den Regler fast unbeeindruckt. Der linke Brenner zündet nicht, bekommt also noch weniger Gas ab.
Landmann schrieb mir auf die Frage, ob es ggf. einen Serienfehler geben könne, ich müsse mich an meinen Vertragspartner wenden.
Gut, aber einen dritten Versuch werde ich wohl nicht unternehmen und ggf. schon wieder das gleiche Problem vor der Nase haben, einschließlich der Schlepperei. Schade, der Grill ist optisch und technisch wirklich nicht übel, vorausgesetzt natürlich, die Brenner zünden. (Leider fehlt es bei der Firma Landmann offenbar an einer offenbar nötigen Endkontrolle).
Bin mit dem Problem leider auch nicht ganz alleine, wie eine bereits verfasste Rezension und eine neue Fundstelle im I-Net mir zeigt, die ich bei Lieferung 1 leider noch nicht gesehen habe. Ein Kunde von "grillfuerst.de" hat zu einer aktuellen Reklamation des gleichen Fehlerbildes folgende Antwort bekommen:
Entschuldigen Sie bitte für die Unannehmlichkeiten,
leider hat Landmann am Montag eine fehlerhafte Charge an uns zugestellt.
Aber wir konnten das Problem umgehend mit Landmann finden und würden
Ihnen das richtige Einstellglied zukommen lassen. Mit diesem Ersatz-
teil ist das Problem laut Landmann behoben. Gerne können Sie aber
den Grill zurückgeben und erhalten dann einen neuen?
So, wer nun also im Moment schnell einen günstigen und funktionierenden Landmann Pantera erwerben will, der sei nicht allzu optimistisch.
Gasflasche und Druckminderer scheiden als Fehlerquelle übrigens zu 100 Prozent aus, da getauscht, bzw. getestet.
Dabei hätte ich gedacht, ein Gasgrill hat kein Steuergerät und auch kein Betriebssystem von M...soft und müsste daher relativ "krisensicher" funktionieren. War wohl nix' , was für ein Frust !!!
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am 9. September 2013
Mit diesem Grill sind wir so ca. 3-4x Woche auf unserem überdachten Balkon zugange. Top Qualität, der Wagen ist etwas wackelig, jedoch stabil genug. Hitzeverteilung ist recht ungleichmäßig, hinten heißer als vorne (vorne sind innen die Metallabdeckungen für die Gasregler). Mittlerweile jedoch weiß ich das zu schätzen, denn so lässt sich das Grillgut optimal verteilen, angrillen, Branding, durchbraten wenn gewünscht und warmhalten, je nach Verteilung.
Nachdem ich dann auch mangels genügend Reinigung (zuviele Gewürz und Grillreste im unteren Teil des Grills) schon einen Fettbrand hatte, die Flammen schlugen fast nen halben Meter aus dem Grill und dieser dann beherzt mittels einer Schippe Katzenstreu gelöscht wurde, habe ich diesen dann komplett zerlegt, selbst den Zünder und Brenner ausgebaut. Der Grill hatte durch den Brand nichts abbekommen.
Die Seitenteile wandern alle paar Wochen mal in den Geschirrspüler, der Rost wird nach dem Grillen auf geheizt und abgebürstet.
Alle 2 Wochen dann nehm ich den "Schmodder" unter den Rosten mit viel Papierküchentuch auf - das war's vor dem Winter bekommt er dann noch mal ne Generalreinigung bei dem er komplett zerlegt wird (Dauert ca. 1 Stunde inkl. Zusammenbau)
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am 5. Februar 2014
Nachdem ich nun zwei Grills bestellt habe haben Sie folgende Mängel aufgewiesen.
Deckel eingedellt und schließt nicht bündig. Sämtliche Schrauben sind lose. Teilweise liegen die Schrauben unverschraubt in der Umverpackung. Die Grillrosthalter sind nicht korrekt eingeschweißt, so dass die Grillroste wackeln/abrutschen. Die hintere Halterung des rechten Griffs ist verbogen. Der rechte Griff ist an seiner vorderen Halterung gar nicht verschraubt. Der Deckelgriff ist zerbrochen.
Sicherlich ist dieser Grill im Vergleich zu den Weber Grills deutlich günstiger. Aber die Qualitätsmängel rechtfertigen nicht den Preisunterschied. Dann lieber etwas mehr Geld ausgeben und dafür Qualität.
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