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am 3. Dezember 2008
Ich kann Alan Parson nur Danke sagen für sein frühes musikalisches Werk!

Ich werde nie vergessen, als ich mit ca. 11-12 Jahren, also so etwa 1978, bei einem spießigen Verwandtenbesuch im Zimmer meiner "schrägen" Cousine dieses merkwürdige aufklappbare Album "I Robot" gefunden habe und direkt mal auf ihren Plattenspieler gelegt habe.

Was war das?
Es traf mich Kind wie ein Blitz, was für eine Musik!
Es war meine musikalische Geburt. Das war es, worauf meine musikalischen Synapsen, du zuvor mit Rex Gildo und Konsorten oder im besten Fall noch mit Boney M verseucht wurden, gewartet haben.
Besonders umgehauen hat mich damals "Some other time", das hat meine kindliche Seele voll getroffen.

Wenn ich die Musik von APP in einem Wort beschreiben müsste, würde ich sagen: Es ist "intelligente" Musik.
Blöde Beschreibung aber irgendwie trifft es.
Sie ist facettenreich, melancholisch, intelligent, im besten Sinne orchestral, teilweise introvertiert, manche Songs "geeignet um sich umzubringen" ;-) aber eben von einer positiven Stärke und Kraft die so etwas sicher sofort unmöglich machen würde.

APP ist für mich musikalisch mit das genialste was je erschaffen wurde!
Es trifft mein Gehirn ins Mark und schwingt in der selben Frequenz wie meine "Seele".
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am 23. März 2007
Endlich wird einer der klanglich aufregendsten Backkataloge der Geschichte klanglich so aufgewertet, daß man es nur als opatimal bezeichnen kann. Alan Parsons und Eric Woolfson nehmen sich der Alan Parsons Project Alben an und veröffentlichen peu-á-peu alle 9 Platten als Remaster Editions.

Und so erblickt auch endlich eine klanglich perfekte Fassunf von "I Robot" das Licht der Welt.

Das Zweitwerk dieses Konzeptmusikprojektes zweier Genies glänzt klanglich durch einen trockenen und bis ins Detail ausgefeilten Sound, der damals die Sptze des Machbare darstellte.

Doch nicht nur Klangfanatiker kommen bis heute beim APP auf ihre Kosten. Alleine das Intro zu "I Robot" ist jegliches Geld wert. Songs wie "I wouldn't wanna be like you", die grandiose Ballade "Some other time" oder die geniale Temptations/Norman Whitfield Hommage "The voice" bannen auch heute noch und belegen, welch großer Songschreiber Eric Woolfson mal war.

Dieser Anniversary Edition haben die beiden Protagonisten interessante Bonustracks aus der Entstehungsphase des Albums beigefügt, die zeigen, wie so ein ausgeklügeltes Werk ensteht. Sehr schön.

Doch nun zm wichtigsten, dem Klang: Und da hat Alan Parsons himself als Remastering Techniker sich selbst übertroffen. Dermaßen druckvoll im Bass, glänzend in den Höhen und pressend in den Mitten hat man diese Stücke noch nie gehört. Ein kurzer Vergleich zur '96er "Definitive Collection", die beleibe ein gutes Remaster war (auch von Parsons), zeigt auf, um wieiel besser diese neue Edition ist. Alleine der Schub im Bassbereich ist wesentlich höher. Aber das hier ist kein einfaches "Mehr Bass, mehr höhen, mehr Lautstärke"- Mastering, sondern wurde gut ausbalanciert mit minimal zu brillanten Höhen. So stelle ich mir ein optimales Remaster vor. Und so kann "I Robot" auch heute noch bestehen, bzw. als eine Referenz gelten.

Well done, Mr. Parsons!
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am 15. Mai 2011
Nach dem sagenumwobenen Debüt - Tales of Mystery and Imagination - folgte mit - I Robot - der zweite Geniestreich von Mastermind Alan Parsons und seinem kongenialen Mitstreiter Eric Woolfson.

Dieses Mal versucht das kreative Duo dem Hörer einen Blick auf Morgen durch die Augen von heute zu vermitteln. Parsons und Woolfson erlauben sich mit fairen Worten enorme Gesellschaftskritik zu üben, indem sie dem Menschen (Hörer) die die Frage stellen, was er (der Mensch) denn machen würde, wenn die Maschine morgen ihren Geist aufgäbe. Die beiden Musiker schrecken auch nicht davor zurück das Leben aus sicht einer Maschine (eines Robotters) zu erzählen. Wenn ich ein Gehirn hätte, dann wollte ich nicht so sein wie Du, und wenn ich Zeit hätte, dann würde ich auch nicht mit dir Reden. Es ist mir egal, was du machst, ich würde nicht mit dir reden.

Harte aber auch berechtigte Worte schicken den Hörer auf eine schwindelerregende Soundreise, die mit dem instrumental - I Robot - beginn, und mit dem Stück - Genesis Ch.1. V32 - endet. Übrigens ein Bibelvers, den es nicht gibt, und der vielleicht auch darauf schließen lässt, dass die Abhängigkeit von der Technik wahrscheinlich der Anfang vom Untergang ist.

In den 10 Songs vermischt das Duo Parsons/Woofsons wieder sein ganzes musikalisches Können und Spektrum. Dieses Mal gibt es sogar einige psychedelische Elemente, und sehr viele sphärische Sounds, die uns auf die kalte Zukunft vorbereiten sollen ziehen sich durch das ganze Album. Die beiden Soundtüftler schaffen es auch mit geschickten Soundsamples (klackernde Schreibmaschinen) und nervösen Geräuschen, die hektische Zeit von heute direkt widerzuspiegeln, und das im Jahr 1977. Einfach großartig.
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am 11. März 2007
Dank dem schnellen Versandservice von Amazon habe ich das Vergnügen die neue remasterte Fassung von "I Robot" schon anhören zu können.

Wer über den Sinn und Zweck diskutiert, den Album-Katalog nochmals remastert auf den Markt zu werfen ( viele die ich kenne empfinden dies als "Abzocke" ), sollte hier sehr gut reinhören. Alan Parsons höchstpersönlich hat sich über die original Bänder gesetzt und sehr akribisch daran gearbeitet. Herausgekommen ist kein neues Album, sondern einfach ein der Zeit angepasstes Album von 1977. Wenn man sich dem nicht bewusst ist könnte man meinen, ein aktuelles Album im CD-Player liegen zu haben. Ich habe inzwischen sehr viele remasterte CD`s von vielen Gruppen im Regal stehen, weil ich einfach mit den "first-press" CD`s klanglich überhaupt nicht zufrieden und Vinyl für mich auch kein Thema mehr war.
Aus diesen Erfahrungen heraus muß ich auf Anhieb feststellen, dass "I Robot" eines der am besten überarbeiteten Alben ist, die ich gehört habe. Keine übertriebenen Bässe oder einfaches "auftunen", was einige Bands oder deren Soundmanager leider als remastern verstanden haben, sondern nachvollziehbare klare Klangspuren.

Natürlich noch einige Worte zu dem Bonusmaterial:
Auch hier gilt, dass ich Bekannte habe, die davon nicht begeistert sind, dass die ursprünglichen Alben verändert werden. Ich sage, die sollen die Silberlinge ruhig füllen, denn dies ist ja der Vorteil zu Vinyl, auf CD hat man einfach mehr Platz.
Ich muß allerdings zugeben, dass hier im Prinzip nur das Medley "The Naked Robot" hervor zu heben ist, in dem Parsons sich aus dem gesamten Versuchsmaterial bedient hat. Solch ein Medley ist im übrigen auf jeder neuen CD als Abschluss zu hören. Die restlichen Demos sind wohl nur für den echten Fan interessant.

Was bleibt ist die Erkenntnis, ein tolles Album wiederentdeckt zu haben.
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am 12. März 2007
Ich kann hierzu im Grunde fast wortgleich dasselbe schreiben wie zu "Eye in the sky"!

Auch diese Scheibe "I, Robot" zählt schon längst zu den echten Klassikern des sog. progressiven Elektro-Rock/Pop, nicht nur unter den Alan-Parsons-Werken, sondern generell.

Obwohl bereits vor 30 Jahren der Sound auf höchstem Niveau präsentiert wurde (kein Wunder bei so einem Sound-Tüftler und Klang-Feiler wie Parsons), ist durch das Remastern nochmal eine Klang-Aufbesserung gelungen. Die Musik klingt zwar sowieso zeitlos, aber jetzt eben so richtig gut und neu aufpoliert.

Die besonderen Leckerbissen aber für alle Voll-Fans wie mich sind die Bonus-Tracks! Nicht nur die echt interessanten Demo- und Rohversionen, sondern vor allem auch das Medley "The naked Robot" machen allein schon den Preis mehr als wett!

Ach ja: Auch das Booklet sollte erwähnt werden. Nett und informativ gemacht, nur fehlen leider die Song-Texte. Aber trotzdem gibt's die volle Punktzahl!

Ich kann nur sagen: Unbedingt kaufen!

Nebenbei auch ein Lob an Amazon: Offizieller Erscheinungstag war der 09. März, am nächsten Tag bereits war die Scheibe in meinem Briefkasten und Minuten später in meinem CD-Player!
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am 16. Juli 2004
I Robot ist(zusammen mit Pyramid) das zweitbeste Album nach dem Meisterwerk "Tales Of Mystery And Immagination"

Los geht es mit dem Titelsong "I Robot", einem instrumentalen Intro, wie man es von den ersten 4 APP-Alben gewohnt ist. Das darauffolgende "I Wouldn't Want To Be Like You" ist das poppigste und erfolgreichste Stück dieser Scheibe. Bei "Some Other Time"(ein sehr emotionaler Track) gibt es einen schönen Orchester-Part. Und "Breakdown" glänzt durch den hervorragenden Hollies-Sänger Alan Clarke. Nach dem Song folgt "Don't Let It Show", ein ebenfalls sehr gefühlsbetontes Stück mit schöner Orgel. Bei "The Voice" kommt wieder der schon aus dem ersten APP-Album bekannte Vocoder zum Einsatz. "Nucleus" ist ebenso wie "I Robot" ein gutes instrumentales Werk. Darauf folgt das ruhige Stück "Day After Day". Am Ende dieser genialen Scheibe wird man nach dem sehr bedrohlich wirkenden, dissonanten "Total Eclipse" von den harmonischen und hoffnungsvoll wirkenden Klängen von "Genesis Ch.1. V.32"(Diesen Vers gibt es meines Wissens nach in der Bibel gar nicht) verwöhnt.

Meine Empfehlung: Kaufen!, denn auch als Einstieg ist diese CD sehr gut geeignet!
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am 5. April 2002
I Robot ist(zusammen mit Pyramid) das zweitbeste Album nach dem Meisterwerk "Tales Of Mystery And Immagination"
Los geht es mit dem Titelsong "I Robot", einem instrumentalen Intro, wie man es von den ersten 4 APP-Alben gewohnt ist. Das darauffolgende "I Wouldn't Want To Be Like You" ist das poppigste und erfolgreichste Stück dieser Scheibe. Bei "Some Other Time"(ein sehr emotionaler Track) gibt es einen schönen Orchester-Part. Und "Breakdown" glänzt durch den hervorragenden Hollies-Sänger Allan Clarke. Nach dem Song folgt "Don't Let It Show", ein ebenfalls sehr gefühlsbetontes Stück. Bei "The Voice" kommt wieder der schon aus dem ersten APP-Album bekannter Vocoder zum Einsatz. "Nucleus" ist ebenso wie "I Robot" ein gutes instrumentales Werk. Darauf folgt das ruhige Stück "Day After Day".
Am Ende dieser genialen Scheibe wird man nach dem sehr bedrohlich wirkendem "Total Eclipse" von den hoffnungsvoll wirkenden und beruhigenden Klängen von "Genesis Ch.1. V.32"(Diesen Vers gibt es meines Wissens nach in der Bibel gar nicht) verwöhnt.
Meine Empfehlung: Kaufen!, denn auch als Einstieg ist diese CD sehr gut geeignet!
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Januar 2015
Eric Woolfson und die Toningenieur-Legende Alan Parsons hatten auf ihrem Debut "Tales Of Mystery And Imagination E.A.Poe"
gleich ein atemberaubendes Meisterwerk der symphonischen Rockmusik mit maximaler Atmosphäre und hohem Gänsehaut-Faktor hingelegt.
Die Musiker,die ihre Alben unter dem Namen "The Alan Parsons Project" mit zumeist wechselnden Gastmusikern herausbrachten,standen bei ihrem zweiten Album,das 1977,also nur ein Jahr später bei Arista erschien,dementsprechendunter Druck.
Obwohl die Qualität der die morbide Schönheit des literarischen Werks von E.A.Poe wundervoll darstellenden Musik des Debuts nie mehr erreicht wurde,ist auch "I Robot" mehr als nur gelungen und wird zu Recht zu den Highlights im Backkatalog des APP gezählt.
"I Robot" ist ein echter Klassiker der atmosphärischen Pop-Rock Musik und hat einiges an Abwechslung zu bieten.
Das von Science Fiction-Autor Isaac Asimov inspirierte Album thematisiert das Verhältnis von Mensch und Maschine,Roboter,Veränderungen durch den rasanten Fortschritt für den Menschen und den eventuell folgenden Niedergang der Menschheit.
Dem paßt sich die Musik hörbar an;zwar kommen auch Chöre,Streicher,Flöten,Orgel zum Einsatz,dennoch wird zumeist Wert auf futuristische Klangfarben gelegt.Die organischen Klänge wirken darin eingebettet,wirken wie Zuarbeiter für die von Parsons und Woolfson entworfenen stimmungsvollen Sounds,die blubbernden,wabernden,pulsierenden,rhymthmischen,dann wieder elegischen akustischen Welten.
Wie immer haben die Masterminds,die auch hier wieder fast alles allein geschrieben haben,eine illustre Truppe von großartigen Musikern um sich versammelt.
Stuart Tosh (Drums/Percussion),Ian Bairnson (Gitarren),David Paton (Baß) und Lenny Zakatek,Allan Clarke,Steve Hartley,Jack Harris,Dave Townsend,Peter Straker und Jaki Wittren als Leadsänger lassen keine Wünsche offen.
Die Keyboards bearbeiteten die Masterminds selbst,die Orchestrierung überließ man dem bewährten Andrew Powell.
Dieser steuerte das chaotische,apokalyptische "Total Eclipse" bei,das einzige nicht von Parsons/Woolfson geschriebene Stück.
Die Musikstücke spannen einen weiten Bogen,von schmachtend,traurig,über anspringend rhythmisch,eindringlich,dramatisch bis hin zu geheimnisvoll und drohend;auch schmalzig-sentimentales mit viel Zuckerguß ist dabei.
Die Kompositionen und deren Umsetzung sind einnehmend gut,selbst das Artwork aus dem Hause Hipgnosis überzeugt.
Im Vergleich zu späteren Alben des APP wirkt "I Robot" experimenteller,progressiver,inspirierter.
Die gesamte Musik birgt etwas in sich,das schwer zu beschreiben ist und das gute Musik von einem Kultalbum unterscheidet.
"I Robot" hat dieses "Gewisse Etwas",ich möchte es nie mehr missen.
Da Alan Parsons selbst für die Aufnahme verantwortlich zeichnet und auch der Name Chris Blair (für mich immer ein Garant für Spitzen-Mastering/Remastering,egal,ob für Vinyl oder digital) bei den Studio-Credits auftaucht,ist sofort klar,daß die Klangqualität weit überdurchschnittlich ist.Und das ist sie!
Die alte Schallplatte klang/klingt phantastisch.
Die erste CD-Serie fiel dagegen deutlich ab;im Vergleich zu dem,was bei anderen Digitalisierungen von Alben zu der Zeit so verbrochen wurde (und was da auch heute teilweise im Studio mit eigentlich guten Aufnahmen angerichtet wird),war es aber noch hörbar.
Deutliche Besserung brachte der klanglich überarbeitete MFSL-Silberling.MFSL (Mobile Fidelity Sound Lab) wurde später bekannt für seine Gold-CDs und Vinyl-Sammlerstücke in zumeist deutlich verbesserter Klangqualität ggü den Standard-Alben.
"I Robot" war eine der ersten VÖ dieses audiophilen Labels und wird von Klanggenießern sehr geschätzt.
Außerdem gibt es eine (längst vergriffene) DVD-A (Audio-DVD) eines amerikanischen Edel-Labels,welche auf einer Seite eine 24 Bit/96 KHz Version und auf der anderen sogar 24 Bit/192 KHz bietet.Da auch das Mastering gelungen ist,kann jemandem mit entsprechendem Equipment hier zugeraten werden (allerdings wird kein Surround geboten).
2007 kam die Remaster-Ausgabe von Dave Donnelly und Alan Parsons höchstpersönlich heraus,welche zumeist als gelungen angesehen wird,zumindest klingt sie deutlich transparenter als die erste CD und "crisper",knackiger,heller,als die MFSL.
Leider wurde die Dynamik deutlich heruntergefahren (mittlerer Bereich) und höher ausgesteuert.Das Bonusmaterial umfaßt Demomaterial und das Medley "The Naked Robot",das viele sehr gelungen finden.
Dann wird`s unübersichtlich.
Es erschien dann eine angeblich noch mal überarbeitete Remaster-Ausgabe auf CD,wie auch auf Vinyl,die "Legacy"Edition.
In Hifi-und Musikforen wird gestritten,ob es klangliche Unterschiede gibt,die Dynamikwerte sind jedenfalls identisch.
Im "Complete Box" Set sind auch die anderen Alben des APP noch mal remastered worden,so steht es dort.
Dies wird noch stärker angezweifelt,da ist man sich in den Foren praktisch einig,da keine Unterschiede auszumachen sind.
Die dort enthaltene "I Robot"-Version soll der "Legacy"-Edition entsprechen.
Leider kann ich nichts aus eigener Erfahrung dazu schreiben,da ich die Audio-DVD,die 2007er Remaster,die MFSL-CD und eine sehr gut erhaltene Vinyl-Pressung aus den 80ern besitze und daher wenig Bedarf sehe,noch mal zuzuschlagen,obwohl die "Legacy"-CD schon sehr viel Bonusmaterial zu bieten hätte...
Wenn ich das Album höre,tue ich das mit der Vinyl-Scheibe,an den Klang ist bisher noch nichts (das ich kenne) herangekommen.Auch Japan-Pressungen,die ich kurz mal hatte,haben mich nicht umgehauen.
Meine bevorzugte digitale VÖ ist die MFSL-CD.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Dezember 2009
Was im Titel dieser Rezi jetzt furchteinflössend klingen mag, geht sich hier auf eigenartige Weise sehr gut aus; denn erstens ist dieses Album trotz seiner Zugänglichkeit, spannend umgesetzt und zweitens wird das Konzept - die Gefahr einer zunehmenden Technisierung die die Menschen zu Sklaven der Maschinen/Roboter machen könnte - auch recht subtil präsentiertt. Die Vorlage dazu war übrigens die Kurzgeschichten-Sammlung ,I, Robot' von Isaac Asimov.

Die instrumentals kommen spährisch (,I Robot') bis opulent (,Genesis CH.1 v.32') rüber, die songs sind gut komponiert. Gleich das erste gesungene Lied, ist eine nahezu einzigartige Symbiose aus Disco und Rock, und Lenny Zakatek hat wohl nie besser gesungen als auf ,I Wouldn't Want To Be Like You'.

Ein weiteres Highlight ist ,The Voice' dem Steve Harley seine Stimme lieh und das Disco und Funk Einflüsse mit sphärischen Klängen genial verbindet. ,Breakdown' ist ebenso mit Disco Rhythmen versetzt nur nicht ganz so packend.

Auch die Balladen wissen zu überzeugen - die wandeln zwar schon manchmal ein wenig an der Kitschgrenze, überschreiten diese (die erste Hälfte von ,Don't Let It Show') aber nur selten.

Insgesamt ein sehr ambitioniertes und gelungenes Album, das eben noch nicht von belanglosen Liedchen (so wie die Nachfolger ,Pyramid' und ,Eve') bestimmt wird und das neben ,Tales Of Mystery...' und ,Turn Of A Friendly Card' zu den besten Alan Parsons Alben zählt. Der 5te Stern bleibt, wegen der - etwas hohl klingenden - songstrecke ,Nucleus', ,Day After Day' und ,Total Eclipse' liegen.

Die Remastered Version ist klanglich übrigens ausgezeichnet. Die Bonus Tracks sind nett, bieten allerdings nichts Aufregendes.
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am 8. März 2004
Die Musik ist auch heute noch für mich immer noch super und läuft bei mir regelmäßig. Sie ist meine meistgehörte CD. Satthören ist nahezu unmöglich. Das einzige Manko: Die Plattenfirma hat es leider immer noch nicht geschafft, das ekelhafte Kratzen am Anfang von I Robot, das weder auf der LP noch auf einem CD-Sampler (!!!) drauf war, bei neueren Pressungen zu entfernen (Mastering-Fehler der CD). Das allgegenwärtige geringe aber hörbare Rauschen stört dagegen kaum.
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