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Kundenrezensionen

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am 1. August 2007
Pride And Fall melden sich eindrucksvoll mit ihrem sehnsüchtigst erwarteten dritten Album zurück! Nach „Nephesh“ und „Elements Of Silence“ erscheint mit „In My Time Of Dying” ein Album, das die Weichen in Richtung Härte und Düsternis stellt. Sicherlich dürfte es den drei Norwegern nicht schwer gefallen zu sein, die Richtung zu ändern. Viele private Schicksale und nicht zuletzt auch die Schließung von Dependent, der Verlust von einem der größten Unterstützer im künstlerischen Bereich, bringen eine gewisse apokalyptische Grundstimmung in das neue Album. Einen Hauch davon, trägt das düstere Intro. Das bombastische „The Painful Regret“ und der packende Song „I Wither“ deuten durch ein energetischeres Drumprogramming darauf hin, dass Wut und Verzweiflung mit verarbeitet wurden. Dass die Band es versteht auch Uptemposongs ohne Gesang kurzweilig zu gestalten, beweist das Instrumentalstück „The Black Gate“. Dagegen ist das großartig, balladeske „Adored“, welches schon im Frühjahr auf dem „Dependence Vol. 2“ Sampler erschienen ist, noch einer der ruhigeren Songs auf dem neuen Werk. Mit „The Burning Faith“ zeigt die Band, dass sie auch offen für Experimente ist, Songs nicht immer vorhersehbar sind – „Free Me From My Demons“. Mit „Blood“ haben die Norweger wieder eine absolute Clubgranate im Stil von „Border“ am Start, welche hoffentlich in Kürze die Diskotheken erobern wird. Das sehr eingängige und clubbige „Sacred And Profane“ wird sicher schnell seinen Weg in die DJ-Setlists der Welt finden. „My Little“ stellt eine sehr geniale und abwechslungsreiche Elektronummer dar, die vor Intensität nur so strotzt, sich schnell und gezielt in die Gehörgänge einfrisst und dort verweilt! Der Titelsong „In My Time Of Dying“ ist eine wunderbar ergreifende Ballade, womit das Album schließlich seinen sehr stimmigen Abschluss findet. Pride And Fall zeigen nun auch den letzten Kritikern, dass sie mehr sind, als nur ein weiteres Projekt aus dem langsam aber sicher ausblutenden Future Pop Sektor! Nicht zuletzt auch dank des Gesangs von Sigve, der enorm an Intensität und Spannung zugelegt hat. „In My Time Of Dying“ markiert einen Kurswechsel, der genau zur richtigen Zeit kommt! Ein wirklich sehr rundes und abwechslungsreiches Album, das den stetigen Fortschritt dieser Band aufs Trefflichste dokumentiert. Die limitierte Erstauflage des Albums wird in einem komplett schwarzen Digipak mit ausgestanztem Pride And Fall Logo erscheinen. Tipp!
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am 15. September 2007
Also ich muss sagen, dass ich bis gestern überhaupt noch nix von Pride & Fall gehört habe (weder von der Gruppe selbst noch írgendeinen Track). Aber als ich so durch den Saturn schlenderte lief da im Hintergrund das neue Album. Um ehrlich zu sein, hat mich das Ganze zunächst an Depeche Mode erinnert (ich will jetzt hiermit natürlich keinem eingefleischten Fan auf die Füße treten, aber im ersten Augenblick war das so). Nach 3 Liedern hab ich dann umgehend eine Angestellte aufgesucht und mir das Album aushändigen lassen. Tja, und seitdem läuft dann zur Zeit auch nichts anderes mehr bei mir!
"In My Time of Dying" absolut hörenswert und Pride & Fall ein Name, bei dem ich in Zukunft aufhorchen werde! 5 STERNE
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am 30. Dezember 2011
Ich bin einfach nur begeistert!
Seit Jahren "vergessen" und neu entdeckt, gibt es für diesen Winter keine
bessere Musik... Ein echter Hörgenuss der intensiv, melodisch und kraftvoll
ins Ohr geht.
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am 11. August 2008
Ich hab mir vor kurzem "In My Time of Dying" von Pride and Fall besorgt und muss sagen das es bis jetzt das beste der 3 Alben ist. Besonders "I Wither", "Adored" und "In My Time of Dying" gefallen mehr sehr gut! Bei dem Album macht man nichts verkehrt, also Kaufen! :-)
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am 24. August 2007
Eine der besten ElektroWave-Alben der letzten Jahre. Tiefschürfend, elektrisierend, mitreissend. Wenn man an Norwegens mächtige Götter, an ihre mutigen Helden oder an ihre märchenhaften Sagengestalten denkt, fühlt man sich in etwa so wie beim Anhören dieses Albums. Zorn und Sanftheit, Himmel und Hölle, Bitterkeit und Hoffnung, alles in einem Rezept, alles wie aus einem Guss. Danke für diese grossartige, auch extrem tanzbare Musik!
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am 29. September 2007
VNV Nation und diverse andere attentäter erfanden vor einigen Jahren innerhalb des EBM Genres eine neue Soundrichtung und zwar die des Future Pop.
Was macht Future Pop denn aus? EBM Sounds treffen auf hymnischen, meist männlichen Gesang zwischen Synthie Pop und Weichspül Romantik.
Früher nannte man diese Musikrichtung auch trefflicherweise Weiberelectro :-)

Mittlerweile hat sich die Bezeichnung Future Pop längst totgelaufen und selbst ehemalige Pioniere wie ben VNV Nation versuchen sich mittlerweile an anderen Sounds.
Pride and Fall galten mit ihren ersten beiden Alben als VNV Nation Klone , klangen sie doch haargenau wie ihre Vorbilder und wie gesagt: auch die ehemaligen Aushängeschilder dieser Musiksparte verabschieden sich so langsam von diesen eh immer schon überflüssigen Genre.
Ausser Pride and Fall - für die scheint die Zeit der Endneunziger stehen geblieben zu sein denn anders ist die Machart ihres dritten albums nicht zu erklären.
Mit gewohnt düsteren elektronischen Sounds , gefälligen Weichspülgesang und noch gefälligeren Arrangements bringen Pride and Fall den weiberelectro zurück.
Gefragt hat dabei keiner ob man den denn auch wieder haben will - , nein sie taten es einfach und liefern damit zwar ein produktionstechnisches hervorragendes Album ab samt düsterer Grundstimmung aber zugleich auch eines der langweiligsten und gefälligsten Werke der Neuzeit!
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