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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2012
Auf der Suche nach einem Dock, das Firewire800 unterstützt, bin ich mit dem Freecom Quattro endlich fündig geworden. Externe FW800-Festplatten waren mir auf Dauer zu teuer - diese Lösung ist die perfekte Preisersparnis für zuhause. Natürlich muss man die Festplatten dann auch entsprechend geschützt lagern, aber das stellt ja kein Problem dar.

Da ich das Dock nur am Mac mit OS X und FW800 getestet habe kann ich über eSata und USB nichts sagen, Firewire funktioniert aber tadellos und genau, wie es soll.

Getestet bis jetzt mit normalen 3,5" Sata-Festplatten sowie 2,5" Festplatte und 2,5" SSD - alles problemlos.

Vorteile:
- Problemloses arbeiten, endlich nur Platten tauschen statt ständig alles umzustecken.
- angenehmes Klonen von Platten vor dem Austausch (z.B. als ich die Festplatte meines MacBooks ausgetauscht habe)

Nachteile:
Bei 3,5"-Festplatten entsteht sehr oft ein lautes Vibrieren, weil die Festplatte ganz leicht den Deckel berührt, der zum Einstecken weggeklappt wird. Lässt sich mit etwas Gegendruck und "austarieren" beheben, ist aber sehr nervig. Auch Aufgrund der starken Vibration der Platten habe ich das Dock bei mir auf einer kleinen Schaumstoff-Unterlage stehen.

Das FW-Signal wird bei ausgeschaltetem Zustand nicht durchgeschleift. Da ich am Ende des Firewire-Strangs mein Audio-Interface hängen habe bedeutet das: Dock immer eingeschaltet lassen :-( Bei einem Festplattenwechsel wird das FW-Signal zum Interface auch unterbrochen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2011
Die Freecom Docking-Station ist ein wirklich tolles Gerät.
Sie bedient alle aktuellen externen Schnittstellen(bis auf Apples neue Thunderbolt) und hält im Lieferumfang alle benötigten Verbindungskabel bereit.

Ich nutze sie per FireWire 800 und musste bei der ersten Auslieferung feststellen, dass das FW800-Kabel einen defekt hatte.
Reklamiert. 2 Tage gewartet. Ersatzware erhalten.
Seitdem verrichtet sie zuverlässig Ihren Dienst und macht keinerlei Probleme (unter OS X Lion).
Meines Wissen's die bisher einzige Docking-Station die so viele Schnittstellen bedient. (USB, FW400, FW800, e-Sata)

Pro:
- Bedient alle aktuellen Schnittstellen
- Sämtliche Kabel sind im Lieferumfang enthalten

Contra:
- Preis ist etwas höher als bei einigen Referenzmodellen

Durchaus empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2013
Dieses HDD Dock erfüllt meine Erwartungen vollstens.
Im Paket wird alles nötige mitgeliefert:
Netzteiladapter fürs Ausland, USB, eSATA, 2 FireWirekabel.
Schnell an den PC anzuschließen, die Treiber installieren automatisch ohne Probleme. Eine angeschlossene Festplatte wird sofort erkannt und im ARbeitsplatz als HDD Laufwerk korrekt angezeigt.

Bis jetzt konnte ich nur FireWire 800 und USB 2.0 testen, diese beiden Anschlüsse erfüllen meine Erwartungen im Bezug auf geschwindigkeit. Hier bekommt man nicht mehr und nicht weniger als normale Übertragungsraten.
Ich habe vorher die Icy Box per USB 2.0 benutzt und war maßlos enttäuscht. Der Explorer ist teilweise eingefroren um weitere Dateien anzuzeigen (!!), vom Kopieren mal ganz abgesehen.

Das Gehäuse ist hier leider nur billiger Kunststoff und fühlt sich sich recht zerbrechlich an, hochwertigere Materialien hätten sich allerdings im Preis niedergeschlagen, deswegen sehe ich mal über diesen Punkt hinweg.

Alles in allem kann ich den Freecom Dock nur empfehlen sowohl für Mac als auch PC User.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2013
Echtes Plug&Play Gerät. Keine Treiber notwendig mit Windows 7 64Bit.
Die Übertragungsgeschwindigkeit per eSATA und FW ist ok und spürbar besser als mit USB 2. Der USB Anschluss ist für USB2.0.
Es sind viele Kabel enthalten.
Weniger schön ist, dass sich die schwarze Oberseite an einer Ecke vom Gehäuse ablöst (ist nur aufgeklebt).
Für Dauerbetrieb nicht optimal wegen des stromfressenden Steckernetzteils.
Erfüllt seinen Zweck wie erwartet.
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am 19. Dezember 2014
Ich habe dieses Gerät gekauft, um mein Sharkoon Dock (rein USB 2.0) zu ersetzen, weil mir USB 2.0 zu langsam wurde. Also sollte Firewire 800 her. Dies war die Kaufmotivation, da mein Macbook Pro leider kein USB 3.0 besitzt.
Mein Hauptnutzen bei dem Sharkoon und auch beim Freecom Dock Quattro: Möglichst schnelle Backups mit Festplatten, die ich irgendwo lagere (Sicherheitsbackups, teilweise von Time Machine Backups oder aber unseren Fotodateien).
Und das durch schnelles Auspacken der Platten aus der Hülle, reinstecken, Backup und wieder in der Hülle lagern.
Das erste gelieferte Quattro Dock funktionierte nicht vollständig, oft gab es Abbrüche mit Fehlermeldungen während des Backups - mit Fehlermeldungen, die eher auf Festplattendefekte hinwiesen. Einige Festplatten, die im Sharkoon funktionierten, starteten im Freecom Quattro noch nicht einmal hoch. Festplatten, die Abbrüche im Freecom aufwiesen, funktionierten perfekt im Sharkoon.
Also musste der Fehler beim Freecom Quattro liegen.
Nach einigen Hin und Her mit dem Support bekam ich ein Ersatzgerät. Mit diesem starteten nun alle Festplatten, aber bei längeren Backups gab es nun wieder in regelmäßigen Abständen Fehlermeldungen, die laut Systemlog wieder in Richtung Fehler bei den jeweiligen Festplatten deuteten. Ich dachte, es gäbe Überhitzungen oder aber irgendwelche Probleme der Festplatten. Aber durch wiederanstecken des langsamen Sharkoon Dock zeigte sich, dass die Festplatten wieder nicht das Problem waren!
Mit so einem Gerät kann ich leider nichts anfangen. Ich brauche eine zuverlässige Möglichkeit, schnelle Backups zu fahren.
Einmal habe ich dem Hersteller die Gelegenheit gegeben, mir ein anständiges Freecom Quattro Dock zu liefern, und jetzt reicht es.
Ich habe mir nun ein Delock Adapter Thunderbolt zugelegt, und habe nun mit allen "Problemfestplatten", mit denen der Freecom Quattro nicht klarkam, überhaupt keine Probleme. Die Backups gehen zügig voran und es gibt keine Fehlermeldungen im System log.
Die Dinge können so einfach sein....
Wenn diese Zuverlässigkeitsprobleme und Abbrüche nicht wären, könnte das Freecom Quattro dock ein gutes Gerät sein - Mitgelieferte Kabel und Anschlüsse sind in ausreichender Zahl vorhanden. (nur Thunderbolt fehlt).
Nur die Hauptfunktion ist eben ein Komplettausfall. Bei vielen guten Rezensionen hier muss ich wohl einsehen, dass ich ein Einzelfall bin, aber kann das nicht ändern ;-) bei mir gibt es nur einen Stern und die Empfehlung, das Gerät zu meiden.
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am 10. Februar 2014
Das Dock ist ordentlich verarbeitet und der Kunststoff wirkt wertig. Auch steht das Dock sicher auf dem Untergrund; das Einsetzen und Entnehmen der Datenträger ist damit problemlos möglich. Für alle Anschlussmöglichkeiten sind die entsprechenden Kabel mitgeliefert, diese sind jedoch nicht sehr biegsam, sondern recht steif ausgefallen.

Mit seinen u. a. Firewire-Anschlüssen ist das Dock eindeutig für den Einsatz mit dem Mac konzipiert.

Mit diesem Dock ist das Einbinden und Benutzen eigentlich intern zu verbauender Datenträger als externe Datenträger sehr leicht. Die Datenträger werden nach dem Einsetzen in das Dock ordnungsgemäß gemountet und erscheinen dann im Finder bzw. auf dem Desktop. Daten können wie gewohnt darauf gespeichert werden. Zudem lassen sich die Datenträger mit dem Festplattendienstprogramm beliebig formatieren.

Die Handhabung ist sehr intuitiv, allerdings sollte man die internen HDDs sorgfältig in das Dock einsetzen, damit diese auch richtig einrasten. Zudem haben die eingesetzten HDDs ein wenig Bewegungsspielraum im Dock. Die Arbeitsfläche sollte daher keinen allzu großen Bewegungen ausgesetzt sein.

In einer Mac-Umgebung ist es ohne Weiteres möglich, das System von Datenträgern, die mittels dieses Docks an den Mac angeschlossen sind, zu booten.

Oben beschriebene Einsatzzwecke funktionieren nicht nur mit klassischen Festplatten, sondern auch mit SSDs.

Ich habe mir das Dock für folgendes Szenario angeschafft: Es sollte eine Samsung SSD 840 Pro Series 512 GB in mein MacBook Pro 13" early 2011 verbaut werden. Hierzu sollte die ursprüngliche interne HDD zuvor auf die neue, im Dock befindliche und über Firewire angeschlossene SSD geklont werden und diese hiernach anstelle der ursprünglichen internen HDD im MacBook Pro verbaut werden.

Das Klonen sollte anfangs über das Festplattendienstprogramm (dortige Kategorie "Wiederherstellen"), welches durch einen Neustart über die Recovery-Partition aufgerufen wurde, erfolgen. Der Klonvorgang ging hier anfangs problemlos vonstatten, nach einer Weile tat sich jedoch nichts mehr; die Fortschrittsanzeige des Klonvorgangs veränderte sich nicht mehr und auf die SSD wurden keine Daten mehr geschrieben, was auch daran zu erkennen war, dass die LED des Docks, welche den Datendurchsatz signalisiert, nicht mehr blinkte. Ein Wiederholen dieses Vorgangs führte zu gleichem Negativ-Ergebnis.

Da es mit dem Festplattendienstprogramm nicht zu funktionieren schien, versuchte ich es über die Software eines Drittanbieters, hier dem Carbon Copy Cloner. Doch das Ergebnis war das selbe, der Klonprozess fror nach einer Weile ein.

Anscheinend gab es irgendein Problem beim Klonen einer internen HDD auf eine via Firewire über das Dock angeschlossene SSD. Den Fehler konnte ich jedoch nicht ausmachen.

Daraufhin entschied ich mich, von einem Klonen abzusehen, die neue SSD zu verbauen und das System über das Time Machine Backup wiederherzustellen, was anstandslos funktionierte und im Endeffekt vielleicht sogar schneller ging, als das System vorher zu klonen. Das Dock kam bei diesem Workaround nicht zum Einsatz.

Ob der Fehler beim Klonen auf das hier zu bewertende Dock zurückzuführen ist, kann ich nicht sagen, daher erfolgt kein Abzug in der Bewertung. Für den ein oder anderen mag das hier Beschriebene aber sicherlich hilfreich sein.

Zusammenfassend kann ich das Dock für den täglichen Gebrauch zur Verwendung eigentlich interner Datenträger als externe Datenträger empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Dezember 2012
Schönes Gehäuse, nette Verpackung. Sogar ein umfangreicher Kabelsatz (eSATA, USB, Firewire 400, Firewire 800) liegt bei.
Also das Dock an den eSATA-Anschluß angeschlossen (ist übrigens ein Intel Chipsatz ICH10R, also nichts extravagantes).

Das Ergebnis: langsame SATA-I Geschwindigkeit mit 1.5 Gb/s statt der vom Hersteller beworbenen SATA-II Geschwindigkeit, oh Graus. Und das für diesen Preis.
KEINE 3.0Gb/s, KEIN NCQ, nicht mal der Standby-Befehl wird an die Festplatte durchgereicht!
Zumindest für eSATA ist das Ding unbrauchbar. FireWire und USB habe ich dann nicht mehr getestet.

Fazit: ich bleibe wieder bei RaidSoic. Die Verarbeitung dort ist zwar mies, aber zumindest die Technik darin entspricht dem Stand von heute. Habe mir wieder eine ICY BOX IB-112StUS2 als Ersatz bestellt, diese funktioniert definitiv mit voller SATA-II Geschwindigkeit (3.0Gb/s).
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am 8. Februar 2014
Ordentlich gebaut und mit sicherem Stand. Funktioniert äußerst zuverlässig. Bei mir mit Firewire800 und USB2 im Einsatz. Mit Firewire-Anschluss sitzen die Stecker besser, finde ich. Mit USB riskiert man eher einen Wackler, wenn man das Dock im Einsatz etwas bewegt. Liegt vielleicht auch an dem störrischen USB Kabel ;-)

Etwas teuer. Da könnte man locker zwei Docks mit USB3 kaufen, für das Geld.

Durchsatz an Firewire800 etwa 50 MB/s (Macbook Pro 2009)

{Update 13.09.14}
Nur noch 3 Sterne: WD40EZRX 4TB nicht einwandfrei nutzbar. Mac OSX zeigt nur 1.8TB an. Platten bis 2TB jedoch funktionierten bislang problemlos. Andere und vor allem deutliche günstigere USB3.0 Docks (bspw. von Anker) schaffen das besser. Leider sind Infos bzgl. maximal Plattengröße auf die Schnelle nicht aufzutreiben und der Freecom Service reagiert nicht auf Anfragen. Bei diesem Preis geht das gar nicht.
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am 27. Mai 2015
Dies mag eine sehr subjektive Rezension sein, ich veröffentliche sie trotzdem. Zunächst hatte ich keine Probleme mit dem Dock, alle Platten unterschiedlichster Hersteller liefen. Nach längerer Zeit der Nichtbenutzung scheint das Dock seinen Geist aufgegeben zu haben. Keine Platte wird gemounted, ich sehe sie weder auf dem Desktop noch unter Disk Utility (Mac Os 10.9.5). Die Festplatten fahren zwar hoch, allerdings kommt nichts im iMac an. Ich habe sowohl die Kabel als auch die Schnittstellen gewechselt (Firewire / USB). Ist mir tatsächlich unverständlich, warum ein kaum benutztes Gerät nach knapp 2 Jahren den Geist aufgeben muss.
In meinem Aukey-Gehäuse funktionieren alle Festplatten tadellos.
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am 13. Dezember 2013
Wenn man wie ich bereits mehrere solcher Docks in Betrieb hat, weiß man die Dinger sind unkompliziert und eigentlich unkaputbar. Leider ist das Anschlussmanagement (unter FW) nicht klug gelöst, ich denke aber es ist eigentlich ein Firewire-Problem. Die eingesteckten Festplatten sind zwar "Hot-Swappable" nicht aber das Dock als Teil von mehreren Docks.
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