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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und historisch genau
Das Video "Zulu Dawn" schildert die Ereignisse um die berühmte Schlacht von Isandhlwana, bei der eine Armee lediglich mit Speeren und Schildern bewaffneter Zulus ein modern ausgerüstetes britisches Expeditionscorps vernichtete.
Diese Schlacht markierte einen Wendepunkt in der britischen Kolonialpolitik und gilt heute als eine der zentralen Mythen der...
Veröffentlicht am 7. Juni 2002 von Martin

versus
22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen miserable Fassung
Ich möchte an dieser Stelle nicht den Film, sondern nur die DVD Fassung kritisieren. Der Film ist leider nur im 4:3 Letterboxformat zu sehen, was eine Unverschämtheit ist, da die DVD relativ neu und das Format absolut nicht mehr zeitgemäß ist. Auf Nachfrage bei der Firma wurde mir mitgeteilt, dass es sich finaziell nicht gelohnt hätte, das...
Veröffentlicht am 13. November 2011 von Montarde


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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und historisch genau, 7. Juni 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Zulu Dawn [UK IMPORT] (Videokassette)
Das Video "Zulu Dawn" schildert die Ereignisse um die berühmte Schlacht von Isandhlwana, bei der eine Armee lediglich mit Speeren und Schildern bewaffneter Zulus ein modern ausgerüstetes britisches Expeditionscorps vernichtete.
Diese Schlacht markierte einen Wendepunkt in der britischen Kolonialpolitik und gilt heute als eine der zentralen Mythen der afrikanischen Geschichte, auf die sich z.B. die Kämfer des ANC wahrend der Arpartheid-Kriege in Südafrika immer wieder bezogen.
Das Video zeigt, wie politische und mitärische Fehlleistungen der britischen Befehlshaber zu diesem Desaster der Kolonialmacht führten. Die Rolle der Zulus wird fair und ausgewogen dargestellt, wodurch sich der Film positiv von manch anderen Streifen, in denen die Schwarzen lediglich den wilden Feind abgeben dürfen, abhebt.
Hervorzuheben sind auch die schauspielerischen Leistungen, wobei mir insbesondere Peter O`Toole als bornierter britischer Oberbefehlshaber gefallen hat.
Einziger Kritikpunkt ist, dass der Film den historischen Kontext der Schlacht nur andeutet, aber es ist halt primär ein Kriegsfilm, keine Geschichtsdokumentation.
Spannender unterhaltsamer Film und wer sich anschließend noch ein Buch zu dem Thema leistet, hat viel über afrikanische Geschichte gelernt.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und historisch genau, 25. Februar 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Zulu Dawn (DVD)
"Zulu Dawn" schildert die Ereignisse um die berühmte Schlacht von Isandhlwana, bei der eine Armee lediglich mit Speeren und Schildern bewaffneter Zulus ein modern ausgerüstetes britisches Expeditionscorps vernichtete.
Diese Schlacht markierte einen Wendepunkt in der britischen Kolonialpolitik und gilt heute als eine der zentralen Mythen der afrikanischen Geschichte, auf die sich z.B. die Kämpfer des ANC wahrend der Arpartheid-Kriege in Südafrika immer wieder bezogen.
Der Film zeigt, wie politische und mitärische Fehlleistungen der britischen Befehlshaber zu diesem Desaster der Kolonialmacht führten. Die Rolle der Zulus wird fair und ausgewogen dargestellt, wodurch sich der Film positiv von manch anderen Streifen, in denen die Schwarzen lediglich den wilden Feind abgeben dürfen, abhebt.
Hervorzuheben sind auch die schauspielerischen Leistungen, wobei mir insbesondere Peter O`Toole als bornierter britischer Oberbefehlshaber gefallen hat.

Einziger Kritikpunkt ist, dass der Film den historischen Kontext der Schlacht nur andeutet, aber es ist halt primär ein Kriegsfilm, keine Geschichtsdokumentation.
Und als Kriegsfilm ist er sehr gut gemacht. Die Massenszenen sind packend inszeniert und die Schlacht wird historisch genau bis zu den Uniformen dargestellt.
Insofern hat mir der Film auch besser gefallen als der bekanntere Streifen "Zulu" mit Michael Caine. Dieser zeigt ein Geschehen nach der Schlacht bei Isandlhlwana als Zulutruppen die Missionsstation Rourke's Drift angriffen. Das die Station von einer kleinen britischen Truppe gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen Feind gehalten werden konnte, war damals wohl ein Trostpflaster auf die verwundete britische Seele. Entsprechend heldenhaft ist der Film "Zulu" (obwohl gut gemacht). Zulu Dawn ist da historisch weitaus genauer und besser.

Fazit: Spannender unterhaltsamer Film und wer sich anschließend noch ein Buch zu dem Thema leistet, hat viel über afrikanische Geschichte gelernt.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen miserable Fassung, 13. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zulu Dawn (DVD)
Ich möchte an dieser Stelle nicht den Film, sondern nur die DVD Fassung kritisieren. Der Film ist leider nur im 4:3 Letterboxformat zu sehen, was eine Unverschämtheit ist, da die DVD relativ neu und das Format absolut nicht mehr zeitgemäß ist. Auf Nachfrage bei der Firma wurde mir mitgeteilt, dass es sich finaziell nicht gelohnt hätte, das Material aufzubereiten. Dabei sit der technische Aufwand für solch einen Prozess nicht sehr groß. Auch der Ton wirkt irgendwie blechern und unecht, als würde der ganze Film in geschlossenen Räumen spielen. An einer Stelle variiert der Ton sogar ständig in der Höhe. Das Bild weist auch keine leuchtenden farben auf. Somitn kann beid em gesammten Film keine entsprechend monumentale Stimmung aufkommen. Die technischen MaŽcken stöhren vile zu sehr die Illusion. Deshlab kann ich an dieser stelle auch nicht sagen, ob der Film gut ist oder nicht. Finger weg, von dieser Billigfassung!!!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr guter Film - aber...., 26. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Zulu Dawn (DVD)
An dieser Stelle kein weiterer Kommentar zum Film selbst. Er ist großartig und die Bilder des arabischen Kameramanns sind spektakulär. Beschafft habe ich mir den Film wegen des Originaltons - vor allem weil niemand das affektierte Getue und die Sprechweise der bornierten Upper-Class-Offiziere auch nur ansatzweise stimmig synchronisieren kann. Aber: Wer hier Untertitel benötigen sollte findet keine. Und: Das Bild ist unglaublicherweise in 4:3 Letterbox.
In Rezensionen werden oft unnötigerweise - oft dutzendfach - immer wieder Filmhandlungen heruntergebetet - obwohl diese meist sattsam bekannt sind. Ein fehlender Hinweis auf solch einen gravieren Umstand - wie hier ein 4:3-Letterbox-Bild - ist auch bei der schönsten Rezensionsprosa schlicht und einfach nicht hilfreich.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inoffizielles Prequel zu Zulu, 17. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zulu Dawn (DVD)
Zulu Dawn bzw. Die Letzte Offensive schildert die Ereignisse vor bzw. die Schlacht von Isandhlwana während des Zulu Krieges von 1879. Den Film kann man als inoffizielles Sequel zum Film Zulu mit Stanley Baker und Michael Caine sehen, der die darauffolgende Schlacht um Rorke's Drift zeigt. Die prominenten Schauspieler die britische Offiziere darstellen heißen Burt Lancaster, Peter O'Toole, Simon Ward, Bob Hoskins u.a.

Ohne Ermächtigung der britischen Regierung planen die britischen Machthaber von Natal eine Invasion ins benachbarte Zulureich. Dem Zulukönig wird ein Ultimatum gestellt, doch dieser lehnt ab. Eine britische Expeditionsarmee, angeführt von überheblichen Offizieren, dringt ins Zulureich ein und die Geschehnisse gipfeln in der Schlacht von Isandhlwana.

Neben mehreren Kinostars bietet dieser Kriegsfilm eine spannende Handlung und drastische Kriegsdarstellungen. Die britischen Offiziere und ihre Machthaber werden arrogant dargestellt, die die Eingeboren nur gering schätzen und sich selbst maßlos überschätzen. An Zulu kommt zwar Zulu Dawn nicht heran, wer aber Zulu und historische Kriegsfilme schätzt wird auch bei Zulu Dawn ' Die letzte Offensive seine Freude haben. Die DVD ist selbst recht mager ausgestattet. Extras und UT sind Fehlanzeige. Bild und Ton sind zufriedenstellend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Isandhlwana, 4. Februar 2014
Von 
Eddie Lomax - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zulu Dawn (DVD)
Südafrika, die Provinz Natal 1879: Lord Chelmsford (Peter O’Toole) und Sir Henry Bartle Frere (John Mills) planen eigenmächtig die Eroberung des angrenzenden Zulu-Reiches, ohne jedoch Rücksprache mit Queen Victoria zu halten. Durch einen Boten stellen sie dem Zulu-König Cetshwayo (Simon Sabela) ein kurze Frist seine Krieger zu entwaffnen, sonst werde man unverzüglich einmarschieren. Cetshwayo denkt gar nicht daran diese Frist einzuhalten, schließlich gibt es Friedensverträge mit der britischen Regierung. Er schickt den Boten mit entsprechender Antwort zurück, wohlwissend das der Zeitpunkt gekommen ist sich erneut gegen die Kolonialmacht behaupten zu müssen. Er sendet Späher aus, die den Grenzverlauf beobachten sollen und zieht im Hinterland alle verfügbaren Krieger zusammen. Während dessen stellt Lord Chelmsford gemeinsam mit Colonel Durnford (Burt Lancaster) und Colonel Pulleine (Denholm Elliott) ein aus verschiedenen Truppenverbänden bestehendes Heer zusammen. Die Expedition startet wie geplant, 1400 Mann überqueren die Grenze. Am Berg Isandhlwana errichten die Briten ihr Basislager, während Chelmsford mit dem Großteil seines Offiziersstabes weiter reitet um ein geeignetes Schlachtfeld zu finden. Eine Vorhut trifft unterdessen bei der Verfolgung einiger Viehhirten auf die 20000 Mann starke Hauptmacht der Zulus, welche umgehend zum Angriff übergeht. Beim Isandhlwana kommt es zur blutigen Entscheidungsschlacht.

Expansion um jeden Preis

Als die größte Niederlage eines Kolonialheeres sollte Isandhlwana in die Analen der Weltgeschichte eingehen. Nur mit Speeren bewaffnet überrannten die Zulu-Krieger eine moderne Armee, die aufgrund der grenzenlosen Selbstüberschätzung einiger Kommandeure nahezu komplett aufgerieben wurde. Da werden natürlich Erinnerungen an die Schlacht am Little Big Horn wenige Jahre früher wach, wo ein von blindem Ehrgeiz getriebener General George Armstrong Custer ähnlich scheitern durfte. Der letzte große Sieg der Indianer über die US-Armee. So ähnlich verhielt es sich auch bei den Zulu. Aus der gewonnenen Schlacht konnten sie, wie die Indianer, keinen nachhaltigen Nutzen ziehen, wurden später umso rücksichtsloser bekämpft und schließlich besiegt. Ein Zeichen setzen konnte sie aber allemal.

Douglas Hickox Film ZULU DAWN, der in Großbritannien pünktlich zum hundertsten Jahrestag der Schlacht in die Kinos kam, war allerding kein großer Erfolg beschieden. Trotz Star-Besetzung um Peter O'Toole und Burt Lancaster, es kämpfen und sterben unter anderem noch Bob Hoskins und Simon Ward, konnte das Werk die breite Masse nicht überzeugen. Vielleicht liegt es an der trockenen Darstellung einer Chronik der Ereignisse, die keinerlei Identifikationsmöglichkeiten mit den handelnden Personen zulässt. Niemand steht im Mittelpunkt, es gibt keinen übergeordneten Spannungsbogen und schon gar kein Pathos, bis auf einen kleinen Moment der Ehrenrettung. Cy Endfield's Vorgängerfilm ZULU (1964) war da noch deutlich stärker der Heldenverehrung anheim gefallen. Das Thema schien ihn allerdings nicht loszulassen. Während er in ZULU die Ereignisse kurz nach der Schlacht bei Isandhlwana in Rorke’s Drift Revue passieren ließ und damit ganz nebenbei Michael Caine zum Star machte, schrieb er ZULU DAWN erstmal in Romanform nieder, bevor er sich für eine Verfilmung einsetzte. Die trifft dann auch eher den Ton kritischer Darstellungen militärischen Versagens, wie in THE CHARGE OF THE LIGHT BRIGADE von Tony Richardson (1968), welches der Arroganz und Eitelkeit von zumeist adligen Befehlshabern zulasten geht. Andererseits kommt man so der Realität vermutlich am nächsten.

Filmisch betrachtet ist natürlich alles aus einem Guß, historisch akkurat, erstklassig gespielt. Vor allem der leider kürzlich verstorbene Peter O'Toole bietet mit seinem bornierten Lord Chelmsford einen eindrucksvollen Gegenentwurf zum idealistischen Lawrence von Arabien. Burt Lancaster kommt rollenbedingt etwas kurz, füllt erwartungsgemäß seine Szenen mit der ihm eigenen Präsenz. Sonst gehört die Bühne eindeutig den britischen Schauspielern, die das Ensemblestück mit ihrer ganzen Klasse adeln. Am nachhaltigsten wirken die von Elmer Bernsteins Soundtrack untermalten Bilder von Kameramann Ousama Rawi. An Originalschauplätzen gedreht, entfalten die Aufnahmen eine ungeheure Wucht ob der scheinbar grenzenlosen Weite des afrikanischen Kontinents. Spätestens wenn mehrere tausend Zulu-Krieger über die Ebenen schwärmen, kommt man aus dem staunen nicht mehr heraus und ist schier überwältigt von dieser archaischen Kraft, die gleichzeitig viel Schönheit in sich birgt.

Fazit: Bittere Chronik einer historischen Niederlage, die zudem kein gutes Haar an der britischen Kolonialpolitik lässt.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A stunning prequel to Zulu, 6. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Zulu Dawn [UK Import] (DVD)
Zulu with Stanley Baker and Michael Caine is one of my favourite films, and I think some make the mistake of judging Zulu Dawn against Zulu. Though they are about the battles with the Zulu on the same day, they should not be judged against the other, but used as companion pieces. Zulu was the story of a small band on British Soldiers, barely 100, who held out against over 4000 Zulu warriors. It is a more personal film, looking at the triumph for Chard and Bromhead against such odds. At the start of Zulu, you see the Zulu walking through the British dead. That is the aftermath of Zulu Dawn. Zulu Dawn is much less person, more sweeping in statement and scope.
Cy Enfield co-wrote Zulu Dawn with Anthony Story, some 15 years after Zulu,(Enfield half of the Baker-Enfield team that produced ZULU - and interesting to note Anthony Story was the biographer of Stanley Baker), depict the British Colonialism 'Little England' policy and arrogance that contributed to the downfall of the British troops left on the face of Ishlandlwana in January 1879, the greatest defeat of a modern army by natives. Chelmsford, played perfectly by Peter O'Toole, made the first mistake: divided his forces in the face of the enemy, especially when he had no idea where the enemy was. Secondly, the same arrogance left them to camp nearly 1500 and native levees on the open slope of Isandhlwana without forming any sort of defencive works for protection, despite warnings. They ignored Boer sightings of Zulu in the Valley just beyond, because Chelmsford had it set in his mind they were at Ulundi. The stupid rationing of bullets, the way the quartermaster passed them out, saw the unprotected Brits left without any means of defending themselves.
Zulu Dawn is more depressing, because it shows the whole loss of life was so futile, but the film is a beautiful tribute to the soldier of Queen Victoria's Wars, warts, arrogance, stiff upperlip, valour and all.
Utterly mesmerising, deeply moving.
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5.0 von 5 Sternen zulu dawn, 30. Mai 2014
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Rezension bezieht sich auf: Zulu Dawn (DVD)
ein sehr guter klassiker eine von vielen der alten filme sehr zu empfhelen solange mann den film kaufen kann solte mann sich einen kaufen
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5.0 von 5 Sternen ein Muss unter den Filmen!!!, 13. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zulu Dawn (DVD)
Man sollte ihn sich anschauen, grandiose Landschaften!!! Die Schauspieler sind einwandfrei!!! Ich sehe ihn immer wieder gerne!
Geschichtlihes Muss für jeden!!!
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4.0 von 5 Sternen Sehenswerter Film - Schlechte DVD-Fassung, 15. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zulu Dawn (DVD)
0-5 Sterne:
Schauspieler: *****
Story/Spannung: ****
Logik/Nachvollziehbarkeit der Handlung: *****
Darstellung der Charaktere: ***
Special Effects: *****
Bilder/Kulisse: *****
Anspruch: **
Aussage: *****
Musik: -

In Überschätzung der eigenen Kräfte rückt Generalleutnant Lord Chelmsford mit mehr als 10.000 Mann im Zululand ein, um es zu annektieren. Die Armee marschiert in mehreren Abteilungen. Die Zulu können mit rund 20.000 Kriegern einen Teil der III. Abteilung bei Isandhlwana stellen und vernichten.
Im Zentrum der Handlung steht vor allem der überhebliche Lord Chelmsford (P. O'Toole). Er wird von Ruhmsucht getrieben und vergisst in seiner Selbstüberschätzung militärische Vorsicht. O'Toole spielt seine Rolle sehr überzeugend. Auch Burt Lancaster ist mal wieder eine Klasse für sich. Die Darstellung der Schlacht scheint ebenfalls realistisch: Tausende Zulu überrennen das britische Armeelager und bezahlen einen hohen Blutzoll. Es wird deutlich, dass sie trotz ihres Sieges den modernen Waffnen und den gut ausgebildeten britischen Soldaten unterlegen sein werden. In den kommenden Schlachten können sie an diesen Erfolg nicht mehr anknüpfen und müssen trotz zehnfacher Überlegenheit am Ende kapitulieren.
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Zulu Dawn
Zulu Dawn von Douglas Hickox (DVD - 2011)
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