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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen55
3,9 von 5 Sternen
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am 25. Januar 2011
HRK's neues Album ist natürlich hörbar und vielleicht ist ja auch mal wieder ein Radiohit dabei, es wäre ihm zu gönnen. Nach (wie immer) mehrmaligem Hören finden sich dann auch ein paar Ohrwürmer (100.000 Rosen / Unbeliebt / Wie man tanzt und singt / ganz von selbst.....) und interessante Betrachtungen (In der Mitte der Sanduhr / Jeder weiß). Also ein echtes Kunze-Album.
Und den 1-Stern-Gebern sei gesagt: ja es gibt Alben mit mehr Ecken und Kanten, aber soll das immer und immer wieder kopiert werden??? Dann würden wahrscheinlich die selben Leute bedauern, dass HRK nichts neues wagt. Und wie Westernhagen oder Grönemeyer klingt für mich hier gar nichts.
Also eine unbedingte Kaufempfehlung: dieser Mosaikstein gehört mit in die Kunzesammlung!
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am 12. Juni 2011
Als alter HRK-Fan bin ich von dieser CD wirklich angetan. Die früheren CDs fand ich immer schon toll, danach gab es aus meiner Sicht auch mal eine "Auszeit", wo ich HRK dann nicht mehr so doll fand. Ich hatte mir "Die Gunst der Stunde" beim Kauf der aktuellen Milow-CD dann eigentlich nur so mitbestellt, da ich im Fernsehen zufällig "Hunderttausend Rosen" gesehen und gehört hatte. Dies Lied gefiel mir auf Anhieb und ist auch jetzt noch mein Lieblings-Titel der CD. Aber auch die allermeisten der anderen Titel sind absolute Ohrwürmer. Je öfter man sie hört, desto besser werden sie (und nicht wie bei vielen CDs anderer Künstler, wo man nach mehrmaligen Hören die Titel irgendwann nicht mehr hören kann). Auch unsere Tochter kann schon fast alle Lieder auswendig mitsingen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass diese CD ein absoluter Kauf-Tip ist, daher 5 Sterne. Ich wünsche allen den gleichen Spaß beim Hören, den ich selbst auch immer wieder habe.
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Geschmäcker sind ja, dem Himmel sei Dank, verschieden und so wäre es Verschwendung von Zeit, darüber zu streiten. Aber Kritiken/Rezensionen sind mehr als ein "Gefällt mir/gefällt mir nicht" und daher gönne ich mir einen Widerspruch zu den Rezensionen die "Die Gunst der Stunde" mit nur einem oder zwei Sternen abtun wie Sondermüll. Zweifelsohne sind unter den zwanzig HRK Studio-Alben vor diesem bessere. Technisch besser, textlich tiefsinniger, kompositorisch komplexer. Nichtsdestoweniger ist das neue Album ein rundrum gelungenes Fragment im sich stetig ausweitenden Kunze-Kosmos. Es ist leichter, besser gelaunt als viele seine Vorgänger. Trauer und Melancholie, oder die Einkreisung eines Problems, eines Mißstandes sind nun mal per se tiefgehender, als es Glück und Freude jemals sein können. Die größten Kunstwerke haben nie "Ach, was fühl ich mich heute wohl" zum Thema, ob Buch, Bild, Film oder Gedicht und Musik. Im Umkehrschluß möchte ich aber auf passende Lieder für frohe Lebensmomente deswegen nicht verzichten - das wäre trübe, daher bin ich Kunze dankbar, daß er auch so etwas "auswirft", sonst müßten wir für glückliche Anlässe auf DJ Ötzi oder Wolfgang Petry zurückgreifen - und das kann doch nun wirklich keiner wollen! Dann doch lieber einen gut gelaunten, wenn auch nicht ganz so tiefen Kunze. Kunze behelligt uns jetzt (2011) seit exakt dreißig Jahren mit seinen Werken. Da sind 21 reguläre Studio-Alben, 10 Live Produktionen, 2 Kopplungen die auch exklusives enthalten und 10 Bücher mit einigen hundert Texten, die nicht vertont wurden. Bei artgerechter Haltung des Künstlers, stehen die Chancen gut, daß sich das Kunze-Universum noch weitere dreißig Jahre ausdehnt (Charles Aznavour ist ja auch noch aktiv). Und um bei diesem Bild zu bleiben, ist "Die Gunst der Stunde" in diesem Universum der Stern der Glückseligkeit. Und so ganz stimmt das ja auch nicht, denn mit "Der stille Gast", "Eisfrei" und "In der Mitte der Sanduhr" stellt Kunze sicher, daß das Abum nicht zur klanglichen Untermalung einer Gartenparty herhalten muß. Da muß dann wohl doch der Kollege aus dem Ötztal ran. Letztlich ist ihm mit "Ich liebe dich" sogar eine absolute Sensation gelungen! Wir reden hier immernoch von dem Kunze der üblicherweise die Worte und Wendungen solange durch seinen Kopf rührt und schüttelt, bis er sagt, was er sagen will, nur so wie es vor ihm noch keiner gesagt hat. Wenn jener Kunze plötzlich klar, unmißverständlich und ohne Raum für aberwitzige Interpretationen sagt "Ich liebe Dich", dann gewinnt ein stilles Liebeslied plötzlich eine enorme Kraft, weil es so untypisch für ihn ist, daß man annehmen muß, er meint das tatsächlich ernst. Kunze ist auf diesem Album eben mal nicht nur Kopf und warum eigentlich auch nicht? Ein schönes Album, nicht sein bestes, aber ein gutes.
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am 15. April 2011
... Warum unterhaltsamer? Weil die neue Scheibe mit viel Witz und Humor daherkommt. Ok, sie ist anders, nicht mehr so komplex und "kunstvoll", aber sie unterhält. Leider aber auch anders als "damals", denn es gibt ein paar Nummern die nicht wirklich relevant sind. (ganz von selbst, ich liebe dich)

Ich hatte das Glück, die Platte live kennenzulernen. Dadurch hatte ich einen wie oben beschriebenen leichten Einstieg. Ein tolles Konzert, regelmäßig seit 1990 bin ich dabei. Susanne, unbeliebt ... Ich war begeistert von der leichten, neuen Art. Ein paar rockige Sachen und neue Ohrwürmer (wie man tanzt und singt, trockne deine tränen) mir gefällt die neue Cd gut. Ende.

Und für die 1-Sterne-Bewerter: der Fluch der neuen digitalen Welt bedeutet leider auch, dass hier jeder unqualifizierte Bewertungen abgeben kann. Fahrt Ihr noch das Auto von 1986, habt ihr noch das gleiche Lieblingsessen wie 1990, passen noch die Röhrenjeans von damals und wie sieht's aus mit Eurem Interesse für Kultur, ist Zurück in die Zukunft immer noch cool? Es änderst sich nun mal die Zeit, so auch ein HRK. Geht mit oder lasst es sein, aber mosert hier nicht rum, weil Ihr dem Weg des Künstlers nicht folgen wollt oder könnt.
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am 22. Januar 2011
Seit nun 30 Jahren unterhält, informiert und belehrt uns Kunze mit seinen poetischen Texten. Für die einen ein "unbeliebter" Möchtegernrocker, für die anderen ein ganz "spezieller" seiner Art. Und nun nistet er sich wieder mit seinem neuen Werk - Die Gunst der Stunde - in unsere Ohren.

Ich finde es bemerkenswert, wie Kunze mit jedem weiteren Album (seit den letzten 4-5 Jahren) immer besser wird. Die Songs klingen frisch, es rockt zwischendurch, die Balladen sind nicht so aufgesetzt und schnulzig, dass der CD-Player trieft, bieten eine wohlende Klangfarbe mit vollkommenem Sound und bekommen durch die (wie immer) genialen Texte erst richtig ihre Kraft und Bedeutung. Fische, fröhliche, mitsingbare Melodien dringen einem ins Ohr und setzen sich doch tatsächlich wie Würmer darin fest.

Ganz stark für mich "Der stille Gast". Hier steigert sich die musikalische Darbietung von Verse zu Verse, schnörkelos, Kunzes Stimme und Botschaft erreicht uns - stellen wir uns selbst nicht zu oft in den Mittelpunkt, damit wir mal bemerken, was links und rechts neben uns passiert. Sehr hörenswert "In der Mitte der Sanduhr", "Ich liebe Dich", "Wie man tanzt und singt", "Eisfrei" und "Unbeliebt".

Das Cover passt total zum gesamten Album - frisch, fröhlich und bunt. Ein "Kunzwerk"!

Fazit: Kunze drauf - 100% Kunze drin. Unbeliebt wie eh und je - jeder weiß, aber wen macht's heiß. Sein Blut passt in keine Gruppe. Der Hafen ist eisfrei, für ein neues Klassewerk des alten Herrn, der nicht müde wird.
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am 21. Februar 2011
Wenn man diesen Silberling das erste Mal durchlaufen lässt, möchte man sich die Ohren zuhalten und schreiend davon eilen.

Beim zweiten und dritten Mal hört man plötzlich schöne Melodien heraus; die eine oder andere (nicht unbedingt beste) Textzeile frisst sich fest und wird zum Ohrwurm.

Bei jedem weiteren Lauschen findet man immer mehr Gutes; erkennt gar Parallelen zu älteren Liedern; ist dann doch begeistert.

Nein, es ist nicht sein bestes Album. Es lässt sich nicht mit früheren Brillianzen vergleichen. Es ist ruhiger, es ist klarer, es ist glatter, es ist anders -- aber es ist ein Kunze!
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am 21. September 2012
Diese Rezension müsste eigentlich unter seinem Gesamtlebenswerk stehen. Nachdem ich hier stundenfüllende Todesurteile und Liebkosungen gesehen habe, kann ich sagen es ist einfach nur peinlich. Seine Musik wird auseinandergenommen wie ein Huhn bei Hühnerfrikassee. Ich bin nicht der härteste Fan der ersten Stunde, aber bitte schön, lasst "den Menschen" leben. Jedes Individium hat Höhen und Tiefen im Leben. Selbst ein Reinhard Mey wird nicht nur hochintellektuelles Liedgut erzeugen. Saugen wir doch aus dem Stimmungsbarometer des HRK unsere eigenen Favoriten heraus. Das wird auch das sein, was Heinz uns vermitteln möchte. Er ist immer noch einer der "Besten Texter der Deutschen Musikszene" und das schon ca.30 Jahre. Er "lebt" und das ist wirklich wichtig. Die Erwartungshaltung vieler "Fans" an einen Künstler ist viel zu hoch.
Fazit: Das Album hat "Stärkere" und "Schwächere" Songs je nach Empfinden, aber ich freue mich jedesmal auf ein neues Produkt eines "HRK" und seine versteckte Message, ohne Ihn gleich zu zerreißen! Es solle sich jeder an seinen eigenen Hut fassen!
Danke für die Aufmerksamkeit!!!
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am 27. Oktober 2011
Was wäre ich ohne Heinz Rudolf Kunze? Schwer zu sagen, denn seine Songs begleiten mich seit beinahe 30 Jahren. Es gibt diese Zeiten, da höre ich seine Alben rauf und runter und wieder rauf. Auch dieses neue Album macht da keine Ausnahme. Vor allem liebe ich "Eisfrei" wegen seines wunderschönen poetischen Textes, ebenso "Ich liebe dich" und "Der stille Gast". Gut, es gibt auch wieder ein, zwei Stücke, bei denen ich immer weiterskippe - Die gab es auf jedem Album. Das spricht für mich jedoch nicht gegen das Gesamtwerk. Die früheren Werke waren sicher rauher, böser, vielleicht sogar philosphischer. Eines aber ist immer geblieben: Die wunderschöne Stimme des H.R. Kunze und als Sänger ist er in all den vielen Jahren nur besser geworden. Ich freue mich auf hoffentlich viele weitere Alben und Konzerte mit H.R. Kunze.
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am 6. März 2011
Wie immer muss man die CD mehrfach hören und wie immer gibt es Favoriten die sofort im Ohr hängen bleiben und Titel deren Texte erst beim mehrmaligen Hören ihren doppelten Boden enthüllen. Schöne Kopfstimme und Titel deren Musik fröhlich stimmt. Ok nicht so rockig wie andere Scheiben, aber immer typisch Heinz Rudolf Kunze
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am 22. Februar 2011
Dies ist ein Kunze-Album wie ich es mag! Auf dieser CD befindet sich kein einziges schwaches Lied. Viele Lieder entwickeln sich nach mehrmaligem Hören zu Mitsing-Liedern. Trotz alle dem gibt es wie immer bei Heinz Rudolf Kunze hintergründige Texte. Ich freue mich auf die diesjährige Tour!
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