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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 28. Januar 2011
Mein erster musikalischer Kontakt, einem Autofahrt, nachts, mit den White Lies war einschneidend. Schon die ersten Takte ihres Debüts, der sonore Bariton, die Rhythmusgruppe, beamten mich sofort zurück in eine Zeit, als es zwischen den Referenzpunkten Joy Division, Bauhaus, den frühen U2 als sie noch nicht auf den US Markt schielten und eher versuchten, sich von Echoy and the Bunnymen abzugrenzen und leider nicht mehr so bekannten Bands wie Julian Cope eine wundervolle musikalische Welt zu entdecken gab. Und haben mich als (Senior ;-) Fan einkassiert.

New Wave of New Wave oder Post Punk .... die Musikpresse hatte ja schon für andere Bands mit ähnlichen Referenzen seit Mitte der 00er dieses Etikett paratt. Bei den White Lies hatte ich Anfang an das Gefühl, dass sie diesen Entwurf am deutlichsten und am konsequentesten nachzeichnen. "Ritual" also jetzt, das Nachfolgealbum des herrlichen Epos "To lose my life", bleibt dem Post Punk Blueprint erhalten und entwickelt ihn konsequent weiter. Die musikalische Palette wird erweitert, mit elektronischen Berührungen und Annäherungen an den Synthpop, die Umlaufbahn auf der sich alles bewegt ist aber immer noch die erste Hälfte der 80er. Umgesetzt und unterstützt, vielleicht sogar zentral verantwortet wird dies vor allen durch Alan Moulder, dem englischen Überproduzenten, der schon Diamanten wie Depeche Mode (Violator), Ride, Smashing Pumpkins und My Bloody Valentine an den entscheidenden Stellen den richtigen Schliff verpasste.

Höhepunkte und Anspieltipps: Der Opener IS LOVE bereitet hymisch die Bühne für die elektronische Erweiterung des WL Orbits, ein passender Einzug der Gladiatoren. STRANGERS hat den perfekten simplen Refrain, um als Leitthema eine Nu-Goth Area einzuläuten, auch wieder unterlegt mit einer warmen synthetischen Schicht. In dieselbe Richtung drängt natürlich wie die grossartige erste Single BIGGER THAN US. In THE POWER & THE GLORY treffen My Bloody Valentine Gitarrenfeedback auf Human League Equalizer und ich möchte mir gar nicht vorstellen, was dieses Lied auf dem richtigen Festival mit dem richtigen Publikum alles anstellen kann. COME DOWN, der perfekt ausgewählte Rausschmeisser. Akkord für Akkord, mit jeder Note der Synthesizer steigert sich die Intensität des Songs in einen wundervollen und mysteriösen Höhepunkt.

"Ritual" ist handfest und greifbar, kraftvoll und melodisch, eine perfekt produzierte in sich geschlosse epische musikalische Landschaft (Gibt es einen Alan Moulderfanclub? Ich weiss ich weiss, aber das kann man gar nicht oft genug sagen ;-) und der nächste Schritt vom Aufstieg der White Lies zu - hoffentlich - etwas sehr sehr Grossen. Mit der Erweiterung um Synthpop Elemente wird die Musik etwas wärmer, eine hervorragender Soundtrack für einen Januar wie diesen. Man muss nur ein wenig aufpassen, dass man nicht unbewusst dem starken Drang zum ich-mal-jetzt-das-gesamte-Schlafzimmer-schwarz nachgibt.

Plagiatvorwürfe, fehlende Eigenständigkeit und Glaubhaftigkeit durchziehen jetzt schon die Rezensionen in der Musikpresse - und auch hier. Sollen sie doch, mein Bauch sagt mir, dass diese vollkommen akademischen Vorwürfe noch in Jahren im selben Takt runtergeschrieben werden, während die White Lies mit einer eingeschworenen Fanbase nicht mehr nur die Hallen, sondern die Stadien füllen. Zu wünschen wäre es, verdientermassen ...
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Ritual, das zweite Album der Band White Lies, datiert aus dem Jahr 2011 und spaltete ziemlich die Verehrer des ersten Albums To Lose My Life, welches eine großartige Hommage an die New Wave Bands der frühen 80er war. Dort hörte man The Cure, New Order, Joy Division und Ultravox ziemlich heraus. U2 klangen hier und da auch durch. Die Band transformierte deren Sounds ins neue Jahrtausend. Viele Kritiker sahen das als Anbiederung an und straften die Band von Vornherein ab. Vergleiche mit The Killers liegen auch nahe, die sich soundtechnisch bei ähnlichen Vorbildern anlehnten. Die White Lies kommen aber etwas düsterer bzw. melancholischer daher, was auch am Gesang liegt. Ich finde To Lose My Life ist ein fast nahezu perfektes Album. Der Nachfolger konnte es von daher nur schwer haben und fiel bei den meisten Kritikern noch mehr durch. Hier fährt die Band mit Synthies und Sequencern deutlich mehr Elektronik auf und es sind auch vermehrt Einflüsse von Depeche Mode und den frühen Tears For Fears zu hören (Holy Ghost, Turn The Bells, Peace & Quite).
So eingängig wie das Debüt ist Ritual nicht geworden. Das Album muss man sich schon mehr erarbeiten. Mit den ersten 3 Songs Is Love, Strangers und der Hymne Bigger Than Us macht die Band aber genau dort weiter wo sie mit To Lose My Life aufgehört hatte. Das großartige Streetlights, The Power & The Glory und Bad Love gehen auch in eine ähnliche Richtung.
Der Rest schleicht sich langsamer in die Gehörgänge. Turn The Bells und Peace & Quite hören sich an, als wären sie von Tears For Fears' Songs From The Big Chair übrig geblieben und Holy Ghost hätte gut auf ein Depeche Mode Album aus den 90ern gepasst. Lediglich Come Down am Schluss ist etwas langweilig und gefällt mir weniger.

Fazit:
Insgesamt nicht so rockig, eingängig und hitlastig wie das Debüt. Ein Album-Nachfolger 'auf Nummer sicher' ist Ritual nicht. Diesbezüglich ist das dritte Album Big TV leichtere Kost. Die Band erweitert auf Ritual vielmehr ihren Sound und es sind auch ein paar ruhigere Songs dabei.
Als Kaufempfehlung gibt es hier derzeit (Stand August 2015) alle drei Alben der White Lies in der "3 CDs für 15 Aktion" hinterhergeschmissen. Fans der Killers sollten da einmal reinschnuppern. To Lose My Life gefällt mir aber doch besser. Von daher nur 4 Sterne.
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am 19. November 2013
Mir lag die Vinylfassung diese Album vor.
Musikalisch hat sich White Lies verändert. Damit trifft man natürlich nicht jeden Geschmack. Mir gefällt es, doch das soll nicht Teil der Rezension sein.
Das Album kam in einem festen und sehr sauber verarbeiteten Cover. Die graue Innenhülle ist allerdings auch aus sehr festen Karton gefertigt und das empfindliche Vinyl hat dadurch schon erste Spuren. Beim Vinyl setzte man auf das heute übliche Dickvinyl was eine geringe Welligkeit und eine gute Stabilität verspricht. Beim Sticheln scheint allerdings ein Amateur am Werke gewesen zu sein. Total flach, kein Raum und die Dynamik eines Dorfteiches bei Windstille. Das es etwas besser geht zeigte mir die MP3 Fassung von Amazon AutoRip (ich hätte nie Gedacht, dass ich jemals eine MP3 als besser empfinde). Wobei man sagen muss, dass sich auch in der MP3 Fassung der Toningeneur nicht mit Ruhm bekleckert hat.
Warum gebe ich drei Punkte?
Ich finde die Musik gut, die Pressqualität und das Artwork ist gut. Nur die Tonqualität ist schlecht und das Innencover ist nicht zur Aufbewahrung geeignet.
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am 2. Mai 2011
Ich liebe ja melodiöse Klangteppiche. Gepaart mit der prägnanten Stimme von Lead Sänger Harry McVeigh ergibt das ein äußerst gelungenes Album verbunden mit einigen "Gänsehautmomenten".
Kein Zweifel, die CD klingt anders als der Vorgänger. Ich empfinde das nicht als Bruch, sondern Fortschritt. Rock gepaart mit Elektro (an einigen Stellen) gibt für mich eine neue Note im Repertoire der White Lies. Aber egal welche Stilrichtung, egal wie wirr (zumindest mir) die Texte erscheinen, ich habe beim hören immer das Gefühl auf eine emotionale Reise mitgenommen zu werden, zu schön und melodiös kommen die meisten Tracks daher. Wunderbar, um sich mal in Gedanken und Gefühlen zu verlieren und abzuschweifen. Ich höre diese wundervolle CD rauf runter und danke meiner Freundin Carina herzlich für dieses Geschenk! :-) Also...volle Punktzahl für dieses Meisterwerk! Ich hoffe es haben noch viele weitere Käufer Freude damit.
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Den Vorwurf, es beim zweiten Album immer etwas zu übertreiben müssen sich ja viele Newcomer gern mal gefallen lassen. Gab es im Laufe der letzten Jahre genug' Einfach mal bei Bloc Party, den Killers oder Editors nachfragen. Alles muss eine Spur größer, perfekter, ausgefeilter und ausladender von statten gehen. Warum? Weil man es kann' oder den dringlichen Wunsch verspürt, es zu müssen. Immerhin hat man jetzt Erfolg, etwas Geld und Erfahrung in Sachen Produktion. Warum also nicht in die Tat setzen. Diesen Vorwurf kann und muss man irgendwie auch den White Lies aus London machen. Wenn, ja' wenn das nicht so unüberraschend käme und sie den Schritt nicht irgendwie schon auf dem Debüt gewagt hätten. Schon da ging es gern mal ausladender zu und in Sachen Produktion hat man schon damals dick aufgetragen. Die Nummer Eins im UK gab dem Trio dann auch Recht. Die Mischung dunkler New-Wave-Magie á la Joy Division mit der Radiokompatibilität der Killers funktionierte und warf einige ordentliche Hits ab.

Zwei Jahre später soll der Nachfolger 'Ritual' nun diesen Weg konsequenter weitergehen und perfektionieren. Nach dem intensiven Auseinandersetzen mit den zehn neuen Tracks muss man sagen, dass das Konzept vollends aufgeht. Egal, wie man dazu steht. Jetzt wird richtig aufgefahren. Da stellt die Vorab-Schwulst-Hymne 'Bigger Than Us' nur die Spitze des Eisberges da. Album Nr. Zwei kann alles genauso gut, wie Nr. Eins, setzt aber neue Akzente. Zum einen deutlicher Richtung Stadionrock und Formatradio-Beschallung und zum anderen- und das bedingt sich dann ja auch durchaus gegenseitig- in punkto Retro-Faktor. Die White Lies schielen noch mehr auf die Hochphase des 80er-Poprocks, erinnern jetzt stärker an Tears For Fears oder die Talk Talk dieser Phase, als an Joy Division. Lediglich der düstere Bariton von Frontmann Harry McVeigh könnte da noch als Vergleich herhalten. Ansonsten merkt man aber, warum das Trio den erfahrenen Alan Moulder als Produzenten angeheuert hat. Kurzes Name-Dropping? Depeche Mode, Jesus And The Mary Chain oder die Nine Inch Nails zählten schon zu seinen Auftraggebern. Die Vergleiche sind aber auch in Ordnung, denn die hier angesprochenen Namen sind ja auch nicht die schlechtesten Referenzen. Wie schon 'To Lose My Life' durchweht auch 'Ritual' diese düstere Magie, eingebettet in ein technisch perfektes Pop-Korsett. Irgendwo zwischen Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Auch weil McVeigh seine Songs gern mal in großen Bildern malt, die uns die offensichtliche Verzweiflung der Inhalte vor Augen halten sollen. So muss das sein. Nicht besonders scharf- oder tiefsinnig, aber zu dem, was die White Lies da produzieren absolut passend.

Wie schon beim 2009er Debüt kann man das jetzt natürlich gern madig reden und den White Lies furchtbaren Mainstream-Indie-Rock vorwerfen, der jetzt auch noch auf den übervollen 80er-Zug aufspringt. Aber wer das tut, erwartet wohl immer noch, dass alle Bands aus der Abteilung 'Düster' und 'Retro' wie Interpol klingen müssen. Schwachsinn eigentlich, denn das ist ja gar nicht Absicht der White Lies. Wer tiefgründige, komplexe Kompositionen sucht, soll sich lieber ein Album von The National kaufen. Das hier ist Pop. Und wie schon bei 'To Lose My Life' spricht die Qualität von diesem für sich. Die Hitdichte wird gehalten, schmissige Hits wie 'Strangers' oder 'Streetlights' kann man sich als kurzweilige, dauerhaft unnervige Radiohits vorstellen. Auch Pathos-Konstrukte wie 'Turn The Bell', das disco-esque 'Holy Ghost' oder 'Peace And Quiet' haben ziemlichen Ohrwurm-Charakter. 'Power And Glory' ist dann vielleicht der etwas belanglose Schwachpunkt der Platte, aber den gibt's ja bekanntermaßen immer. Außerdem wirken einige Nummern so, als seien sie zu sehr in die Länge gezogen, um eine epische Fünf-Minuten-Grenze zu erreichen. Schönheitsfehler, die bei allem gesunden Größenwahn ja durchaus verzeihlich erscheinen. Mehr Songs wären eh nicht ratsam gewesen, da die Haltwertszeit dieses Sounds mit 55 Minuten Spieldauer durchaus schon ihre Grenze erreicht hat. Wer das Debüt mochte und auf diese Art von glatt gebügeltem Pop-Rock mit 80er-Anstrich steht (wie ich halt), dem sei 'Ritual' ans Herz gelegt. Wer etwas mehr Seele und weniger Schwulst will, für den gibt es ja noch genug andere Produkte auf dem Markt. Es wird sich zeigen, ob diese Band in den nächsten Jahren dazu bereit ist, ihr eigenes Korsett zu durchbrechen und nicht komplett abdreht, für 2011 ist dieses Resultat allerdings durchaus zufrieden stellend.
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am 21. Januar 2012
Ich bin seit Ewigkeiten an Pop Musik interessiert und habe bereits in der Vor-Beatles Zeit die Charts mit allem, was aus England und den USA gespielt wurde, mit Begeisterung verfolgt. Jedes Jahrzehnt hatte so seine Höhepunkte, und ich muß sagen, in letzter Zeit ist die Musik eher dürftig und fade - man wird sehen,was davon später als Klassiker übrig bleibt. Ich bin auf die White Lies gestoßen, nicht weil ich sie jemals gehört hätte oder weil ihr Musikstil mir gefallen hätte: Nein, es war tatsächlich das ansprechende Cover dieser CD! Nicht selten bin ich auf diesem Weg an Überraschungsmomente gekommen und auch hier war ich angenehm angetan. Ich halte persönlich nicht allzu viel von Depeche Mode oder U2 ( beide werden ja in Rezessionen der White Lies CD Ritual genannt ), also bin ich ohne diesen Bezug an diese CD heran gegangen. Und ich war von Anfang an begeistert. Endlich mal wieder erkennbare Melodien und eine Stimme, die überzeugt. Nätürlich erinnert das alles an die 80er Jahre, und doch: Ich empfinde diese Musik nicht als besonders düster und bombastisch, sondern als absolut unterhaltsam - kann gar nicht genug davon hören.
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am 19. Juli 2011
White lies sind auf dem Weg großartige Songschreiber zu werden, Ihre Melancolie verpackt im düsteren Soundgewand erinnert an eine Mischung aus Depeche Mode und Joy Divison, wobei ein 1:1 vergleich nicht möglich ist, dazu unterscheiden sie sich voneinander zu sehr.
Dieses Album ist komplexer als das Debüt und bietet mehr verschachtelte "gimmicks" es brauch ein wenig bis man sich an alle Songs angefreundet hat, dafür gehen die Drei schnell ins Ohr: "Bigger Than Us", "Bad Love" und
"The Power & The Glory", für freunde der düsteren Musik unbedingt mal anhören!
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am 12. Februar 2011
Satt und saftig was da aus den Boxen quillt, egal ob 'Bigger than us' oder 'Bad love', die Stücke zelebrieren die 80er auf eine so scharfsinnige und vollmundige Art, dass man sich dem Sound kaum verschließen mag. Ob Duran Duran, The Stranglers, Fad Gadget oder Echo & The Bunnymen, die Querverweise leuchten, mal mehr, mal weniger, in jeder Note hervor, bleiben jedoch eigenständig und inspiriert und rutschen nie ins Plagiat oder in die bloße Verbeugung ab.
Selten hat mir ein Retro-Retro Album so gut gefallen wie 'Ritual' von White Lies.
'Peace and quiet' erinnert mich an die 'Rio'-Phase vom schönen Simon und seinen Mannen, 'Holy ghost' an die Frühwerke Bonos, 'Come down' ist von einer makellosen Schönheit, die auch neben Echos 'Nocturnal' oder 'The killing moon' besteht: wunderbar!
Mir gefällt das komplette Album, es wird geklotzt und nicht gekleckert, die Arrangements sind stimmig, die kraftvolle Stimme Harry McVeighs transportiert durchdringend jedes Gefühl, und da ist es mir persönlich egal, ob ich's hier mit Post Punk oder New Wave Revival zu tun habe, mich packt die kreative Ausdrucksweise der drei Briten.

Anspieltipps: Strangers, Turn the bells, Come down
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am 17. Mai 2011
Das Album hat mich hingegen etlicher Rezessionen überzeugt, obwohl die Klangwelten mehr und mehr von Keyboardklängen geprägt sind. Durch den hallenden Sound und die tiefe Stimme kommt letztendlich wieder White Lies Stimmung auf. Insgesamt ein ruhigeres Album, aber dennoch abwechslungsreich und im Gegensatz zu Loose My Life nicht so sehr gitarrenlastig. Alle die den White Lies Sound mögen, wird auch die neue Platte gefallen.
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am 25. Januar 2013
supertolle Musik, wenn man die Musikrichtung mag.
Ich war nach der ersten CD schon White Lies - Fan. Die zweite CD hat mir dies nochmal bestätigt.. ich warte auf die dritte und werde sie direkt bestellen
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