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am 2. April 2015
Wenn ein Film dem Genre "Thriller" gerecht wird, dann ist es "Sieben". Über die gesamten 127 Minuten, die der Film dauert, ist die Spannung stets auf höchstem Level gewährleistet. Es bleibt dem Zuschauer kaum Zeit durchzuatmen und das Gesehene zu verarbeiten - und das ist auch gut so. Der Streifen lebt von seinem Nervenkitzel, der von Minute zu Minute größer wird. Die Geschichte reißt den Zuschauer förmlich mit. Eine Idee wie diese mit einer gewissen Zensur umzusetzen ist schier unmöglich, was in "Sieben" auch eindeutig belegt wird. Die bestialische und brutale Vorgehensweise von John Doe wird zwar extrem schockierend, aber ehrlich dargestellt. Dies nimmt dem Film aber weder die Anschaulichkeit, noch die Qualität. Die schauspielerischen Leistungen der Darsteller setzen diesem Film die Krone auf. Die völlig ungleiche Kombination aus der toll präsentierten Arroganz und Überheblichkeit eines David Mills (Brad Pitt) und die des erfahrenen William Somerset (Morgan Freeman), machen einen genialen Eindruck und überzeugen auf ganzer Linie. Mehr als erwähnenswert ist aber auch die Darbietung von Kevin Spacey. Ab dem Moment, an dem er auf der Leinwand zu sehen ist, gibt es kaum eine Szene, die nicht von höchstem schauspielerischen Niveau und tollen Dialogen geprägt ist. Fazit: Dieser Streifen ist ein fesselnder Thriller, wie er im Buche steht. Ganz großes Kino!
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am 9. September 2014
Die Blu ray ist wirklich der hammer zum vergleich zur normalen DVD.
Da der Film ja meist dunkle Szenen hat , kann man troztdem alles gut erkennen.

Bild in 16:9/ 2,40:1 Ton in DD 5.1

Laufzeit ohne Abspann 2.02.00.min. und mit Abspann 2.06.49.min. FSK 16

Bonus: Audiokommentare von Fincher, Pitt, Freeman , Bildergalerie, Notizhefte, erweiterte Szenen, Alternatives Ende,
Erkärung der Anfangssequenz , Mastering fürs Heimkino, Trailer
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am 15. März 2005
Dieser Film steigert sich von Minute zu Minute, hat nur ganz selten kleine Durchhänger und eines der packensten Enden der Filmgeschichte. Wer zum Schluss nicht mit Brad Pitt und Morgan Freeman mitfiebert, der hat den Film nicht verstanden und auch nicht die Tragik, die sich zum Schluss hier darstellt.
Brad Pitt zeigt hier eine Meisterleistung, die ich ihm bis zu diesem Film nicht mal ansatzweise zugetraut habe. Er sieht nicht nur toll aus, er spielt auch toll. Ich kann mir keinen anderen Schauspieler vorstellen, der die Rolle so überzeugend hätte darstellen können. Vor allem das Ende...Brad Pitt gelingt es so viel Schmerz und Dramatik in sein Gesicht zu spielen, dass man ohne es zu merken, die Luft anhalten muss. Er ist in diesem Film wirklich toll.
Morgan Freeman weiß auch zu überzeugen, sein Charakter ist hier eher der ruhige Pol, ein Mann, der mit seinem Dasein als Polizist abgeschlossen hat und an der Härte des Lebens zu scheitern glaubt. Die beiden Charaktere ergänten sich prima, die perfekte Mischung aus Jung und Alt; Vorsichtig und spontan, motiviert und resigniert.
Die Geschichte sucht so ziemlich ihres Gleichen . Sie ist intelligent, spannend, packend, ergreifend und lässt schaudern. Allzu grausige Bilder erspart uns der Film, dazu geht er zu subtil vor. Vieles wird nur angedeutet, ausgesprochen oder nur kurz gezeigt, obwohl die schockenste Szenen mit dem lebendigen Skelett wirklich erschreckend gut gemacht ist.
Die Farben spielen zwischen Braun-, und Grautönen, alles wirkt eher dunkel und bedrückend, bunte Farben sucht man vergeblich, aber das tut dem Film nur gut.
Wer sich nicht sträubt einen solch subtilen und packenden Film an sich heranzulassen und die Genialität des Drehbuchs zu verstehen, der wird mit diesem Streifen einen guten Fang gemacht haben!
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am 8. Mai 2016
Inszeniert von (Fight Club) Macher David Fincher avancierte Sieben zu einem regelrechten Klassiker des Genres. Nicht nur aufgrund seiner sehr düsteren und kühl gehaltenen Atmosphäre haben wir es hier, ähnlich wie bei Das Schweigen der Lämmer, wieder einmal mit einem Thriller zu tun, den man noch lange im Gedächtnis behalten wird.

Brad Pitt zeigt hier eine Meisterleistung, die ich ihm bis zu diesem Film nicht mal ansatzweise zugetraut hätte. Er sieht nicht nur toll aus, er spielt auch toll. Ich kann mir keinen anderen Schauspieler vorstellen, der die Rolle so überzeugend hätte darstellen können. Vor allem das Ende…Pitt gelingt es so viel Schmerz und Dramatik in sein Gesicht zu spielen, dass man ohne es zu merken, die Luft anhalten muss. Morgan Freeman weiß auch zu überzeugen, sein Charakter ist hier eher der ruhige Pol, ein Mann, der mit seinem Dasein als Polizist abgeschlossen hat und an der Härte des Lebens zu scheitern glaubt. Die beiden Charaktere ergänzen sich prima, die perfekte Mischung aus Jung und Alt; Vorsichtig und spontan, motiviert und resigniert.

Im Grunde genommen dreht sich Sieben mit seiner ganzen Thematik und im Kern um die zentrale Fragestellung, obwohl die Menschheit wirklich schon so verkommen ist, das jeden Tag von jedem Tag nicht die sieben Todsünden begangen werden. Zur gelungenen Optik gesellte sich ein packend und schnörkellos geschriebenes Drehbuch, das die besten Dialogzeilen dem erst spät im letzten Akt in Erscheinung tretenden Täter in den Mund legte. Was den Film auszeichnet, ist seine langsame Steigerung, die von Mord zu Mord stattfindet und den Zuschauer, der zu Beginn schlagartig in das Geschehen gezogen werden soll, langsam aber sicher an der Story und ihren Charakteren festhalten lässt – bis es dann im großen Finale zum Knall kommt. Das Ende ist sowas von böse und perfekt inszeniert, dass einem der Atem stocken kann. Was sich dort abspielt darf natürlich nicht verraten werden, es wäre eine Schande, wenn jemand das vorher wüsste und sich den Film dann erst zum ersten Mal ansieht.

Sieben ist ein bitterböser Film. Für Hollywood total untypisch: Düster, pessimistisch, depressiv, ohne richtiges Happy End und wirklich brutal, ohne dabei aber großartig grafisch zu sein. Selten war ich von einem Thriller dermaßen fasziniert. Zum Schluss noch ein Zitat von Ernest Hemingway: ,,Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft.“
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am 28. April 2009
"Sieben" ist wahrscheinlich der einzige Thriller der Filmgeschichte, der in diesem Genre dem Primus "Das Schweigen der Lämmer" annähernd das Wasser reichen kann, für mich stehen beide sogar auf einer Stufe und sind auf Ewigkeit das Maß aller Dinge. Was Kultregisseur David Fincher mit "Sieben" geschaffen hat, kann man getrost als den perfekten Film bezeichnen. Er schafft es eine Stimmung zu erzeugen, wie sie düsterer und spannender kaum sein könnte, gespielt von einem einzigartigen Schauspielercast um die großartigen Morgan Freeman, Brad Pitt und Kevin Spacey.
Aber das genialste an diesem Jahrhundertfilm ist natürlich die Story, das Drehbuch, um den Killer, der in Anspielung auf die 7 Todsünden seine Opfer hinrichtet, mit diesem überraschenden, aber vielleicht grandiosesten Finale der Filmgeschichte, das einen danach wirklich minutenlang sprachlos hinterläßt. Mit diesem Ende hatte wohl beim besten Willen niemand gerechnet, aber komplettiert dieses unerreichte Meisterwerk auf unnachahmliche Weise und setzt diesem Gesamtkunstwerk die Krone auf.
Bis ins kleinste Detail hat Fincher einen Film geschaffen, der dem Zuschauer kaum Luft zum Atmen läßt, dessen Spannung unerträglich ist, bei dem einfach alles paßt.
Die düsteren, verregneten Bilder der Großstadt und der einzigartige Score von Howard Shore ( mit diesem genialen Vorspann) vervollständigen dazu noch das Ganze.
"Sieben" hat wirklich jeden Superlativ, den es gibt, verdient und ich kann mir nicht vorstellen, das ein anderer Thriller jemals wieder eine solch perfekte Story erzählen wird.
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am 26. September 2015
Völlig zu Recht der wohl beste Thriller der je gedreht wurde. Nichts wird geschönt, alles ist düster, beklemmend, die Morde (bzw. deren Ideen zur Ausführung) sind an Grausamkeit nicht zu toppen. Brad Pitt in seiner besten Rolle, dies gilt vllt. auch für Freeman und Spacey. Das Ende bringt dann noch mal richtig Gänsehaut und manch einer wird wohl erleichtert sein wenn dieser Schrecken in Filmform vorbei ist. Als i-tüpfelchen kann man getrost die permanent beklemmende musikalische Begleitung bezeichnen. So muss der perfekte Thriller aussehen!
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am 17. Februar 2009
"Sieben" ist ein Psycho-Thriller wie man es sich wünscht. Düster, beklemmend, hochspannend und schockierend!
Zur Handlung braucht man nicht mehr viel sagen, diese wurde schon oft detalliert wiedergegeben!
Fakt ist, es geht um einen eiskalten Serienkiller der nach den "sieben" Totsünden seine Morde begeht. Dabei geht er äußerst brutal vor und der Anblick seiner "gesündigten" Opfer dürfte nicht jedermanns Sache sein, denn anders als in anderen ähnlichen Psycho-Thrillern geht er hier sehr "kreativ" und bestialisch mit seinen Auserwählten um.
Morgan Freeman (als der kurz vor der Rente stehende Cop) und Brad Pitt (als Nachwuchs-Cop der unbedingt "Action" haben will) machen hier einen äußerst glaubwürdigen Job und verkörpern ihre Rolle geradezu hervorragend! Gemeinsam machen sie Jagd auf den knallharten Killer.
Was allerdings für mich den ganzen Film toppt, ist das schockierende Finale des Films der mir wirklich den Atem stocken ließ! In "Sieben" rechnet man wirklich mit vielem. Man rätselt mit und ist gespannt auf den Ausgang, aber sowas "originell", schockierendes bekommt man selten in einem Thriller zu sehen.

"Sieben" ist mein absoluter Liebling im "Psycho-Thriller"-Genre. Und das zurecht! Der Soundtrack stimmt, bereits der Vorspann macht Lust auf mehr, die Spannung steigert sich ins unermeßliche und die Schauspieler überzeugen voll! Für schwache Nerven ist der Film weniger zu empfehlen. Für Fans und solche die es werden wollen, PFLICHTKAUF!
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am 27. Oktober 2013
Ein Film von beklemmender Intensität. Der Inszenierungsstil von David Fincher ist sehr effektiv: Ohne aufdrängliche Penetranz durch übertriebene und unrealistische Effekte, wird von der Eingangssequenz bis zum Finale sehr effizient und wirkungsvoll eine heftige Atmosphäre hergestellt. Der Zuschauer wird sofort in den Bann des Films gezogen, die Darsteller sind allesamt hervorragend und topbesetzt, und der Film fesselt bis zum Finale enorm (vor allem beim ersten Mal anschauen!).
Sehr gut eingefangene Bilder unterstreichen die Spannung, das Skript ist durchdacht und versucht der Film auch gar nicht verkrampft nach mehr auszusehen, als er ist.
Ein klasse umgesetzter Psychothriller.
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am 24. Februar 2008
Viel besser kann man einen Film kaum machen. Klingt anfangs nach gewöhnlicher Serienkillerkost aber das ist er nicht. Von den vielen Topthrillern der 90er gehört "Sieben" zu den besten. Geiler Vorspann, passende Musik, düstere Atmosphäre, wendungsreiche, nie langweilige Story und sensationelle Darsteller (Pitt, Freeman, Spacey) verwandeln "Sieben" in eine Perle. David Fincher ist ein über jeden Zweifel erhabenes Regietalent, spätestens seit Fight Club muss er niemanden mehr etwas beweisen. Er kreiert unglaublich morbide Bilder und eine präzise Kamera fügt das Ganze zu einem Kunstwerk mit überragendem Ende zusammen. Fazit: Tolles 90er - Jahre - Kino.
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am 26. Mai 2008
"Sieben" ist einer der weltbesten Psychothriller und einer der genialsten Filme aller Zeiten!! Mit Gwyneth Paltrow, Brad Bitt, Morgan Freeman und dem genialen Kevin Spacey ist er einfach nur meisterhaft besetzt und gleichsam schockierend wie faszinierend.
In diesem Genre ist es sehr schwierig nicht einfach nur ins Plump-eklige oder Übertrieben-schockende und damit ins Alberne und Lächerliche zu verfallen. Ich kenne da ein paar Filme, die versucht haben diese geniale Atmosphäre, dieses Psychothrillers nachzuahmen, aber kläglich daran gescheitert sind. Es sind manchmal so simple Dinge wie eine vollkommen daneben ausgesuchte Synchronstimme, die Lichtverhältnisse oder hier und da einwenig zu viel Blut, die es augenblicklich versauen. Doch nicht in "Sieben", hier stimmte einfach alles, von der Musik, über die Regie (dank an David Fincher!!!) bis zu den Schauspielern und dieser unglaublichen, düsteren Atmosphäre!
Dieser Film ist einfach eine absolute Meisterleistung voll atemberaubender Spannung, Tragik und sogar einwenig Humor und einfach ein absolutes MUSS!!!!!
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