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271 Rezensionen
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk
Once upon a time in America - Es war einmal in Amerika
Ein alter Mann (Robert DeNiro) geht durch die Strassen von New York. Sein Gesicht zeigt Reue, Trauer und vielleicht ein bisschen Wut, ein Mann der alles einmal alles hatte und alles verlor. Er sieht aus wie ein Mann der eine lange Geschichte zu erzählen hat und er erzählt uns seine Geschichte, eine...
Veröffentlicht am 5. April 2002 von Marco Baumann

versus
79 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Chance vertan
Diese DVD ist eher etwas für Liebhaber des Films (und selbst die haben Bauchschmerzen), aber nichts für Fans der besonderen Möglichkeiten der DVD.
Der eingefleischte Fan stört sich an der Verschlimmbesserung der Synchronisation mit ihren z.T. sehr unpassenden Stimmen, die zudem wenig engagiert gesprochen klingen (v.a. junger Noodles, junge...
Veröffentlicht am 14. August 2003 von Lars Bergmann


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79 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Chance vertan, 14. August 2003
Diese DVD ist eher etwas für Liebhaber des Films (und selbst die haben Bauchschmerzen), aber nichts für Fans der besonderen Möglichkeiten der DVD.
Der eingefleischte Fan stört sich an der Verschlimmbesserung der Synchronisation mit ihren z.T. sehr unpassenden Stimmen, die zudem wenig engagiert gesprochen klingen (v.a. junger Noodles, junge Deborah, alter Max, alter Fat Moe, alter Cockeye). Die Notwendigkeit einer neuen Synchronisation ist auch nicht einzusehen, da der Ton in Dolby 5.1 durch den Film nicht benötigt wird.
Für Fans des Mediums DVD ist das Bonusmaterial eine Enttäuschung. Die Dokumentation ist unvollständig und relativ nichtssagend. Der Audiokommentar ist geradezu eine Frechheit, denn der Filmkritiker war kein Beteiligter der Produktion und kann immer nur vermuten. Er beschränkt sich zudem darauf, fortwährend seine Bewunderung für den Film auszudrücken, ohne Erklärungen z.B. für den Einsatz von Kamera oder Licht zu geben ("this is a nice scene", "beautifully made", "brilliant acting" usw.). Es hätte doch möglich sein müssen, Beteiligte wie einen der fünf noch lebenden Drehbuchautoren, oder James Woods oder den Produzenten Arnon Milchan für den Audiokommentar zu gewinnen.
Natürlich bin ich froh, dass dieser geniale Film endlich für die DVD vorliegt, aber eigentlich lohnt sich die Anschaffung am ehesten für die englische Originalversion.
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197 von 222 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie versaut man den größten Film aller Zeiten?, 9. November 2003
Tja, wer mag die Zielgruppe dieser DVD sein? Ich würde sagen Fans, die den Film mitsprechen können. Nur leider geht das nicht mehr. Zwar haben sie ihr Meisterwerk jetzt endlich in grandioser Bildqualität und sogar in Dolby Digital, nur leider mit emotionslosen, neuen Synchronstimmen! Offenbar hat man den Film auch noch mal neu übersetzen lassen, denn nicht einmal der Wortlaut ist geblieben, zum Teil wird gar der Sinn entstellt. Die Frage ist, warum um alles in der Welt hat man das gemacht? Die ebenfalls restaurierte Orginalfassung auf der DVD bedurfte keine Synchronisation für das digitale Remastering. Auch die eben erschienene, restaurierte Version von "Spiel mir das Lied vom Tod" kam ohne Neuvertonung aus, obwohl der Streifen 16 Jahre älter ist. Fazit: Der größte Film aller Zeiten: Versaut. Finger weg für Fans. Wer den Film zum ersten Mal sehen will, kaufe sich die alte VHS Version. Als letztes Rätsel bleibt noch: Wenn man eine Special Edition für Fans rausbringt, warum um alles in der Welt kürzt man dann auch noch den Nachspann?
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89 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WAHRE FANS - FINGER WEG!!!!!!!!!!**********!!!!!!!!!!!!!!!!!, 26. Juli 2003
Von 
Hallo,
erst mal vorab. Ich bin ein absoluter Filmfreak und besonders dieser Film hat es mir ungeheuer angetan. Ich habe ihn bisher 18 mal gesehen (bin im Besitz der Original Videotheken VHS-Cassetten) und kann getrost behaupten das niemals vorher so etwas Gutes im Filmbereich erschaffen wurde.
Doch dann - tatsächlich neu synchronisiert!! Mies und schlecht wäre geprahlt!! Hätten sie doch wenigstens die Geräusche mit übernommen, doch so denkt man - jedenfalls wenn man das "Original" so oft gesehen hat - der Film wäre "tot"!!!????
Noodles als Jugendlicher quäkt - erinnert irgendwie an die Evian Werbung "...Rock you". Die Stimme von Robert de Niro schwankt zwischen Arroganz und Langeweile - nichts mehr von dieser grenzenlosen Traurigkeit zu spüren wie im Original, der Polizist am Anfang..... und und und! Es ist auf Dauer wirklich nicht auszuhalten!
Was auch ganz schlecht kommt - wo sind all die wunderbaren Geräusche hin??? Warum ist der Background so leise und der Film so spärlich und überaus leise mit Geräuschen versehen worden.
Sollte jemand wie ich die Original VHS besitzen - macht euch bitte mal die Arbeit und vergleicht ein paar Szenen.
Ach ja - habt ihr gewußt das einer der vier "Kockei" heißt????
Warum habt ihr das gemacht???? Warum habt ihr den Film endgültig zerstört???? Warum - hat es denn nicht gereicht, dass er keinen Oscar bekommen hat - musstet ihr ihn auch noch den Rest geben?? Und warum habt ihr den Original-Ton nicht als zusätzliche Tonspur mit draufgepackt?????
Nun werde ich weinen, da der Größte aller Filme zerstört wurde! Ich werde einen Onkel anrufen und ihm erzählen das unsere Jüngsten und Stärksten durch das Schwert fallen. Und er wird antworten: Es ist fünf vor zwölf und ich habe nichts mehr zu verlieren!
Ich werde jedenfalls heute früh schlafen gehen, denn am Start (nach dem Start?) kann man den Sieger erkennen - und auch den Verlierer, welcher Es war einmal .... Neusynchronisation heißt!!
In tiefer Trauer,
Uwe Hümmer
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90 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einfach nur traurig!!!, 14. Dezember 2003
Ohne jeden Zweifel: "Es war einmal in Amerika" ist das Beste, was man in der Filmgeschichte je Zustande gebracht hat, aber die Umsetzung der DVD-Auswertung ist einfach nur zum heulen:
1. Der Film wird mitten in einer Szene unterbrochen (2 DVDs)
2. Auf der ersten DVD ist eine Pause ("Intermission")
3. Der Abspann ist um einiges gekürzt
4. Das Schlimmste: Die Stimmen sind neu synchronisiert worden
und nehmen diesem Meisterwerk den Charakter, den die Fans
geliebt haben!!!
Ich hoffe, dass man den Fehler irgendwann begreift und eine weitere, brauchbare Auswertung dieses Klassikers auf den Markt wirft!!!
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88 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wer hat diesen Film verdorben, 29. Oktober 2003
Von 
Peter Herzogenrath (Wuppertal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Es war einmal in Amerika. Für mich einer der besten Filme aller Zeiten. In jedem Fall 5 Sterne.Ich habe den Film 1984 im Kino bewundert, auf Video x-mal gesehen und konsequenterweise jetzt die DVD erworben. Zu meinem Entsetzen ist die Deutsche Fassung in übelster Weise überarbeitet worden. Die im Wortlaut übernommenen Dialoge wirken farblos, abgelesen, ohne jedes Gefühl. Man fühlt sich an Pan Tau oder Pippi Langstrumpf erinnert. Für mich ist der Film verdorben. Vielleicht sollte man von wirklichen Meisterwerken lieber die Finger lassen. Die DVD sollte einen Warnhinweis, ähnlich wie auf Zigarettenschachteln tragen. Die Macher der überarbeiteten Version, Dolby Digital hin oder her, sollten ein Einsehen haben und die ursprüngliche Fassung herausgeben.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es war einmal..., 29. Juli 2003
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
... eine hervorragende deutsche Synchronisation.
Das ist bei dieser DVD nicht mehr der Fall.
Die Synchro hoert sich mit Ausnahme der Stimme
Robert de Niros einfach grauenhaft an.
5 Sterne für die Originalversion
1 Stern für die dubiosen "DVD-Bemuehungen"
der deutschen Synchronisation.
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61 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zerstörung eines Meisterwerkes, 25. Juli 2003
Von 
Ich wage kaum zu beurteilen, wie viele Monate und Tage die Liebhaber von Sergio Leones „Es war einmal in Amerika" gewartet haben, bis das Meisterwerk endlich auf DVD erschienen ist. Nun ist schließlich so weit, aber was Warner Bros. dem Film angetan hat, grenzt an eine Frechheit. Dass der Film wegen seiner Länge (220 Minuten) auf zwei DVDs verteilt werden muss, verschmerzt man angesichts des brillanten Bildes und guten Tons. Aber warum muss die Zweiteilung ausgerechnet in einer Szene passieren. (Auch bei der DVD von "Good Fellas" hat Warner den ersten Teil mitten in einer Szene abgebrochen.) Und wäre dies nicht schlimm genug, befindet sich nach ca. 40 Minuten auf der zweiten DVD eine Texttafel, auf der 'Intermission' steht. Erneut wird der Film, dieses Mal aus unerfindlichen Gründen unterbrochen. Haben da die Techniker geschlampt? Oder sollte die eigentliche ‚Intermission' die erste DVD beenden? Das Bonusmaterial ist mit 96 Bilder (in Fotogalerie), einem Trailer und einer fast 20minütigen Dokumentation sowie einem Audiokommentar, der mal wieder nicht deutsch untertitelt ist, nicht gerade berauschend. Ich war höchst enttäuscht von der Sonderedition und warne alle Liebhaber des Films. Warner zerstört mit seiner Veröffentlichung ein Meisterwerk der Filmgeschichte.
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92 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Möglichkeiten einer (deutschen) DVD, 25. Oktober 2003
Von 
Ein Tipp: Man sollte bei dieser DVD einmal die Möglichkeiten selbst dieses Produktes ausschöpfen und beim Filmesehen kombinieren: Deutsche Neusynchronisation mit deutschen Untertiteln, Originalfassung mit deutschen Untertiteln, deutsche Fassung mit englischen Untertiteln...
Es wird, soviel sei verraten, einige Überraschungen geben, nicht nur, was den "Ton" der Versionen (Sprecher, Sprachduktus, Klng etc.) angeht, sondern auch die Übersetzung.
Halten sich die freilich gewohnt sperrig formulierten Untertitel noch an die Dialoge des Originals, erlaubt sich die Neusynchro Freiheiten, die im Jahr 2003 geradezu ein Skandal sind.
Wieder einmal sind also die Vorteile einer DVD nurmehr der originalen US-Ausstattung zu verdanken, die deutschen Bearbeiter waren mit Ignoranz und mangelnder Sorgfalt am Werk!
Zuletzt ein Wunsch: eine Neu-Auflage als 3-DVD-Edition mit beiden Synchronfassungen und der gesamten Leone-Dokumentation.
Der Käuferzahl dieser bekannt peinlichen Version zufolge dürfte diese nämlich auf ähnlich große Resonanz stoßen.
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Riesenfilm wurde verschandelt, 24. Juni 2004
Von Ein Kunde
Zunächst einmal: Ich liebe diesen Film heiß und innig, habe ihn im Kino und auf Video x-mal gesehen und fast schon sehnsüchtig auf die DVD gewartet. UND NUN DAS! Abgesehen von dem Bonusmaterial (Frage: Welches Bonusmaterial eigentlich? Den Kommentar kann man sich getrost schenken und die Doku ist auch mehr als spärlich) haut einen die Synchonisation fast vom Sofa. Wer und warum hat diese völlig unverständliche Entscheidung getroffen, diesen Film neu zu synchronisieren? Und wer hat diese Stimmen ausgesucht? Während im "Original" (also die deutsche Kinofassung) die Atmosphäre dieses gtigantischen Films durch die Stimmen noch unterstützt wird, nuscheln sich jetzt die Sprecher lustlos durch den Film. Man hat nicht den Eindruck, dass sie überhaupt die Szenen verstehen würden, denen sie da ihre Stimmen leihen. Absolut traurig! Dass der Film dann auf der DVD noch diletantisch für den zweiten Teil unterbrochen wird, um wenig später auf der zweiten DVD nochmals unterbrochen zu werden, ist schon fast nebensächlich. Fazit: Im englischen Original anschauen und einer verpassten DVD-Chance hinterher weinen. Hoffentlich gibt es diesen Film später in der "überarbeiteten Originalfassung", sprich wie gehabt. Für den Film 5 Sterne, für diese DVD 0, macht im Mittel 3.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 5. April 2002
Once upon a time in America - Es war einmal in Amerika
Ein alter Mann (Robert DeNiro) geht durch die Strassen von New York. Sein Gesicht zeigt Reue, Trauer und vielleicht ein bisschen Wut, ein Mann der alles einmal alles hatte und alles verlor. Er sieht aus wie ein Mann der eine lange Geschichte zu erzählen hat und er erzählt uns seine Geschichte, eine Geschichte um Freundschaft, Liebe und Verrat.
In einer ersten Rückblende begeben wir uns ins New York der 20er Jahre. Der arme Jude Noodles trifft auf den kleinen Ganoven Max. Die beiden schliessen sich ins Herz, es ist der Anfang einer, wie es scheint, nicht enden könnender Freundschaft. In einem New York, beherrscht von Korruption, heruntergekommen und dunkel, unfreundlich und lebensfeindlich, beschliessen die beiden, sich, mit ihrer fünf- Mann Bande, bis an die spitze der Verbrecherkreise hochzuarbeiten. Noodles dem nur Freundschaft und die Liebe zu Deborah (In ihrer ersten Rolle: Jennifer Connelly) von Wichtigkeit ist, begeht Mord an einem ihm feindlich gesinnten Bandenchef, der ein Mitglied seiner Bande getötet hat, und wird dafür mit Gefängnis bestraft.
Eine weitere Rückblende erzählt vom New York der 40er Jahre, Noodles (nun gespielt von Robert DeNiro), der aus dem Gefängnis entlassen wird, trifft wieder auf Max (James Woods), der sich dank Prohibition einen sowohl finanziell als auch gesellschaftlich fulminanten Aufstieg erarbeiten konnte. Noodles, der immer noch seiner Jugendliebe Deborah (Elizabeth McGovern) nachsinnt, erfährt vom selbstmörderischen Coup, den Max, der im laufe der Zeit undurchschaubar und Macht verrückt wurde, plant und beschliesst ihn zu verraten um ihn vor sich selbst zu schützen. Der misslungene Coup endet für alle, ausser Noodles selbst, tödlich und er muss mit der Last seines Verrates weiterleben.
Die Gegenwart, das New York der 70er Jahre, scheinen noch einige Überraschungen für Noodles bereitzuhalten, der Nebel um die Geheimnisse scheint sich zu lüften und Lücken in seiner Geschichte beginnen sich zu füllen...
Robert DeNiro und James Woods, in noch nie (und auch nie wieder, mindestens bis zum heutigen Zeitpunkt) gesehener Bestform, geben Darstellungen für die Ewigkeit, Ennio Morricone schenkt uns die wohl prachtvollste Filmmusik, genial und passend wie keine andere, Sergio Leone verstrickt das ganze zu einem Amerika- Epos ungekannter Grösse, mythischer Wucht und epischer Breite. Lange Kameraeinstellungen, wunderbare, wenn auch meist düstere, Bilder, kraftvolle Musikeinlagen und eine komplex mit Rückblenden aufgebaute Geschichte machen „Es war einmal in Amerika“ zu einem der besten Filme aller Zeiten. Nicht zuletzt wird auf den „American Dream“ von Reichtum, Macht und Glück verwiesen, dessen Ideal hier an der Gier zerbrechen muss. Dieser letzte Film Leones mag manchmal brutal und Blut lastig sein, jedoch nicht mehr als er sinnlich und leidenschaftlich ist, ein Meisterwerk, auf das niemand verzichten kann und auch niemand verzichten will.
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