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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2016
Kennt ihr das: manchmal müßen neue Schuhe/Winterjacke/Jeans/Wasauchimmer her und man gibt nach erfolglosen Stunden des Anprobierens in diversen Shops frustriert auf, weil man einfach nie DIE eine akzeptable Kombination aus Form-Farbe-Preis findet? Und manchmal geht man ohne jegliche Kaufabsicht nur mal gucken und *bämm* findet etwas, das einfach nur passt. Genauso ging es mir mit diesem Film....

Er kam auf meine Watchlist, weil ich SF_Filme mag und ganz gute Sternchen hier bekommen hat, aber aufgrund der Beschreibung lungerter er da seit geraumer Zeit rum. Heute wollte ich nur mal reinschauen, um ihn von der Watchlist entfernen zu können.
Die ersten 20 Minuten waren so lala und die 2 Telefonate während dessen kamen genau richtig als Unterbrechung für mich, weil ich eh das Gefühl hatte, dass die Film nicht meins ist... und dann.... kickte der Film rein. Und zwar so richtig. Heftig.Vielschichtig.

Ich werde über die Themen, die dieser Film aufwirft, noch ziemlich lange nachdenken müssen.
Am einfachsten sind natürlich die Konzern-Themen: hässlich, finanziell. Wer würde da nicht protestieren! ;-)
Aber die anderen Fragestellungen sind schon sehr kompliziert. Allein die Frage, wie würde ich mich in dieser Situation fühlen, treibt mich etwas in Panik: fühlen wie WER genau? Und wer ist ICH?

Na ja... einfach mal anschauen.....
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am 7. Dezember 2015
Der Film fängt sehr gut an, für den Actionverwöhnten Stirb Langsam, Transformers usw.-"Film-Fan" wird dieser Film wohl zu langweilig sein.
Mir gefällt er, da er nicht dem Einheitsbrei folgt, ich fand ihn sehr stimmig, ich finde es nur sehr bescheuert, die "Making-of"-Szenen hier zu zeigen, das versaut doch jedem Zuschauer schon von anfang an die Atmosphäre...schlimmer sind nur Trailer, die die Handlung oder das Ende verraten...

Fazit:
Film sehenswert! Es gibt aber wie erwähnt, keine tausend explosionen in der Sekunde, keine Superhelden, keine sprechende Roboter, vermutlich der Grund, warum der Film im Mainstream relativ unbekannt ist.
Meiner Meinung nach ein einzigartiger Film.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Februar 2012
Sehr viel ist über diesen Film schon geschrieben worden - leider. Denn so haben die Wenigsten noch die Möglichkeit, ihn sich gänzlich unvoreingenommen anzusehen. Ich hatte dieses Glück und bin restlos begeistert. Es ist schwierig, etwas über den Film zu schreiben, ohne ihm die Spannung zu nehmen, die er durchaus hat, wenngleich es sich nicht um einen actiongeladenen Sci-Fi-Film handelt. Moon ist eher einer dieser ruhigeren Sci-Fi-Filme, allerdings ohne die ausgedehnte Langeweile eines Solaris!

Ein großartiger Film mit einer erschütternden Geschichte, die einen ganz ohne tösende Action mitreißt. Nicht zu vergessen, ein hervorragender Hauptdarsteller, der praktisch den gesamten Film allein, bzw. mit sich selbst bestreitet. Meiner Meinung nach eigentlich ein kleines Meisterwerk.
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am 3. November 2009
Dem Trailer nach zu urteilen, schien mich hier der wohl interessanteste und intelligenteste Film des FFF '09 zu erwarten.
Der Ingenieur Sam verbrachte einsam fast drei Jahre auf einer Mondbasis um für die Menschheit überlebenswichtiges Helium 3 abzubauen. In zwei Wochen läuft sein Arbeitsvertrag aus, doch bei einem Unfall findet er einen verletzten Astronauten, der ihm verdammt ähnlich sieht. Nach dessen Bergung erhält der Stationsroboter Gerty jedoch die Anweisung Sam unter Quarantäne zu stellen...Sam unterliegt einem Arbeits- und Ausgangsverbot und zweifelt immer mehr an seinem geistigen Zustand...
Glücklicherweise habe ich mir Moon direkt nach Pontypool angesehen, denn sonst hätte ich ihn wahrscheinlich zu langatmig gefunden (im Rausch aller anderen überzogenen Action- und Blutorgien). Aber so...nichts besseres hätte passieren können!
Ein Film der von seinem einen einzigen Schauspieler lebt, der innovativ ist und zeitgleich durch imposante Bilder und einen elektronischen Gänsehautscore überzeugt.
Für mich persönlich der Überraschunghit des Festivals, da eine sehr gelungen erzählte Geschichte und Sam Rockwell als gebeutelte Arbeitsdrohne ' dem Wahnsinn nahe ' mehr als nur fesseln können. Allein wenn ich mir heutzutage den Trailer ansehe, wird mir eine wohliger Schauer verpasst.
Endlich mal wieder ein ruhiges Filmjuwel, das sich mehr mit den Charakteren beschafft als mit den Effekten, die die ausfspielenden Charaktere überlagern.
Ich kann derzeit gar nicht alles in Worte fassen, was ich zu diesem Film noch sagen möchte, deshalb die vorigen Zeilen nochmals in Kurzform.
Intelligent. Spannend. Atmosphärisch. Tragisch. Ein Muss.
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am 17. Februar 2016
Ich fände den Film richtig gut. Ja, es stimmt, der Film ist nicht hat mit Action geschmückt, dafür ist aber die Story der interessant. Wenn man sich mal in die Geschichte hineinversetzt, dann bleibt man am Film kleben.

Ich kann leider echt die Leute nicht verstehe, die diesem Film nur einen Stern geben und den sich nicht mal zu ende anschauen. Leute nicht alles muss in die Luft fliegen oder blutüberströmt sein. Es gibt auch Filme da steht die Geschichte im Vordergrund.

Also wie schon gesagt. Absolut empfehlenswert der Film.
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am 10. März 2016
Nach Jahren der Einsamkeit als einziger Außenposten eines Energiekonzerns auf dem Mond steht nun die Heimreise in zwei Wochen bevor. Doch dann passiert etwas Unerwartetes, das das ganze Leben dieser Person in Frage stellen soll.
Kann der Astronaut noch seinem Verstand trauen? Und was geht in dem intelligenten Roboter auf der Raumstation wirklich vor?

Mehr will ich hier über die Handlung nicht erzählen. Beim zweiten Mal Ansehen des Films war alles weit weniger mystisch als beim ersten Mal.

Der Film gehört in die erste Liga philosophischer Science Fiction Filme. Er streift Fragen nach der Identität, Erkenntnis und des Bewusstseins und wandelt sich in seinem Verlauf von einem Psychothriller zu einem gesellschaftskritischen Science Fiction Drama. In seiner Art ist er irgendwie einzigartig.

Wer einen Action- oder Horrorfilm erwartet, ist hier jedoch völlig falsch. Zum Glück gibt es auch Filme wie diesen hier, die Spannung nicht über Action erzeugen.

Schauspielerische Leistung ist sehr gut. Die Szenerie ist zwar nicht überragend dargestellt, aber dieser Film punktet eben vor allem mit seiner Story. Das reicht für 5 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Mai 2011
Als Science Fiction-Fan wurde ich durch den Titel auf diese DVD aufmerksam. Nachdem ich aber las, dass der ganze Film im Grunde genommen von nur einem einzigen Darsteller getragen wird, hatte ich so meine Bedenken, zumal auch das Budget mit 5 Million Dollar vergleichsweise gering war. OK, ein Will Smith verschlingt alleine schon mehr als das 18fache. Und in "Cast away" sah man ja auch fast nur Tom Hanks ...

Also Film auf gut Glück gekauft, angesehen und absolut fasziniert da gesessen. Schade, dass die kleine Science Fiction-Perle im Kino so wenig Beachtung fand. Auf Grund des geringen Budgets gab es natürlich keine große Werbe-Kampagne und so verschwand der Film mehr oder weniger unbeachtet aus den Kinos.

Fazit:
Wie schon "Cast away" so kommt auch dieser leise Science Fiction-Thriller quasi als One-Man-Show daher und bietet weder großartige Action, noch aufwändige Spezialeffekte. Dass Fans und Kritiker "Moon" als den besten Science Fiction-Film seit "Blade Runner" bezeichnen, spricht für die 5-Millionen-Dollar-Produktion, die bis zum Schluss zu fesseln vermag, auch wenn man die Auflösung bereits nach 20 Minuten ahnt. Der ruhige Soundtrack passt ideal zur Handlung und Sam Rockwell (den ich bis dahin eigentlich nicht so sehr mochte) überzeugt auf ganzer Stecke. Volle 5 Sterne für einen der wohl besten Science Fiction-Thriller aller Zeiten!
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am 26. Januar 2016
Brillianter Film mit dunkler, klaustrophobischer Atmosphäre. Ich bin ursprünglich auf den Film aufmerksam geworden weil Duncan Jones der Sohn von David Bowie ist, und ich mir vorher "The Man Who Fell to Earth" (ebenfalls großartig) angesehen hatte, und wurde von einem düsteren, vielschichtigen Meisterwerk, das sich mit Themenkomplexen wie Einsamkeit und Identität beschäftigt, überrascht. Ich weiß nicht genau, womit ich gerechnet hatte, aber dieser Film ist ein Meisterwerk, das auf Psychologie, beeindruckende Bildkompositionen und Schauspielkunst baut, nicht auf Action und Effekte.
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am 27. März 2011
Was wäre, wenn man sich selbst begegnen würde und sich dabei selbst abhanden käme? Duncan Jones beschäftigt sich mit dieser Frage in seinem ersten Langspielfilm, inszeniert in einer klaustrophoben Atmosphäre in einer fast menschenleeren Mondbasis. Hervorragend gespielt (Sam Rockwell brilliert in einer - Achtung Spoiler - Doppelrolle, die eigentlich gar keine ist), toll gefilmt (bei den Trickeffekten mit einer gelungenen Mischung aus Modellbau und CGI operierend), mit einem mitreissenden Soundtrack unterlegt, raffiniert mit den Erwartungen und Vermutungen des versierten Sci-Fi-Kenners spielend (letzterem kommen ALIEN, 2001 und SILENT RUNNING in den Sinn).

Dieser britische Independent-Film, dessen Budget gerade mal einen Zehntel der Mittel für Danny Boyles SUNSHINE betrug, übertrifft nach den teils kritischen Rezensionen hier alle meine Erwartungen. Die Bonus-DVD habe ich gleich am Stück angeschaut, sie wartet auf mit einem gekonnten Kurzfilm von Duncan Jones, mit beeindruckenden Making-Of's und sympathischen Frage-und-Antwort-Sequenzen (mit dem Regisseur, Sam Rockwell und anderen Beteiligten) vom Sundance Festival und einer Filmvorführung vor raumfahrttechnischen Fachpublikum in Houston.

Nebenbei: Die Verwirklichung des im Film postulierten Helium-3-Fusionsreaktors zur Lösung aller irdischen Energieprobleme erhofft man sich in den heutigen Tagen umso sehnlicher...
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am 28. November 2015
Danke, dass ihr den Film ins Prime gepackt habt!
Von solchen Filmen wünsche ich mir mehr.

Ich hatte das Glück, vorher nichts über die Story zu wissen
und hab Ihn mir angeschaut, da ich ein SF-Fan bin und mir das Cover gefallen hat.

Der Schauspieler überzeugt auf allen Linien.
Top Story.
Jeder, der den Film schauen möchte, sollte sich nix vorher dazu zur Story durchlesen
und spoilern lassen.
Daher möchte ich mich auch nicht zur Story äußern.
Lasst den Film auf euch wirken.

Er wirft sehr viele philosophische Fragen auf und ist - so denke ich -
in einer technisierten Zukunftswelt ein tatsächliches Szenario.

Absolut sehenswert!
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