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Kundenrezensionen

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am 20. Juni 2012
Der Bekanntheitsgrad von The Shield ist relativ gering, woran das liegt weiß ich nicht, aber deswegen verpassen einige eine unglaublich gute Serie.

Die Serie ist eine der Besten die ich kenne. Knallharte Action, intensive und packende Story, erstklassige Darsteller, schmutziges Setting und das Beste, das ganze über 7 Staffeln hinweg.

Der korrupte Cop Vic Mackey tut alles in seiner Macht stehende, um sein Team und seine Familie zu schützen. Dabei schlägt er nicht selten über die Strenge und hat bald allerhand damit zu tun sich gegen Vorwürfe für seine harte Vorgehensweise zz wehren.

Der ambivalente Charakter des Hauptdarstellers - auf der einen seite sorgender Familienvater, auf der anderen Seite knallharter Cop - trägt einiges zu der tiefgehenden Story bei, da beide Seiten oftmals in Konflikt miteinander geraten.

Glasklare Empfehlung!
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am 11. September 2005
Cop-Serien sind zur Zeit ja mal wieder schwer angesagt. Angeführt von CSI geht das alles in eine Richtung, die man wohl als "neuen Realismus" bezeichnen könnte. Nun erscheint mit "The Shield" eine Serie auf DVD, die in Deutschland leider kaum jemand kennt.
In der Serie dreht sich alles um ein Polizeirevier in Farmington, eine Art nationales Kriegsgebiet in L.A. Schießereinen, Serienmorde, Beziehungsdramen, Drogenkriminalität, Bandenkriege und eine Flut von traurigen Geschichten, der kein Damm Stand halten könnte. Einhalt gebietet den Gangstern das sogenannte Strike-Team um Detective Vic Mackey. Mit seinen Leuten schafft er es tatsächlich immer wieder, der Polizei im Krieg gegen das Verbrechen wichtige Siege zu erringen. Das gelingt allerdings nur, weil Mackey selbst skrupelloser ist als die Verbrecher. Weder schreckt er vor Manipulation von Beweisen zurück, noch vor einem Deal mit einem lokalen Drogenboss. Dem frischgebackenen Captain des Reviers, der eine politische Karriere anstrebt, ist Mackey wegen seiner Methoden ein Dorn im Auge, er will ihn hinter Gittern sehen. Die Lage eskaliert, als bei einem Einsatz des Strike Teams ein Cop ums Leben kommt, der gegen Mackey aussagen sollte.
Zugegeben, "The Shield" greift auf Bekanntes zurück, sieht man 'Vic Mackey bei seinen Einsätzen zu, kommen Erinnerungen an "Training Day" und Denzel Washington als "dirty cop" hoch, wie bei "CSI" werden in einer Folge meist mehrere Handlungsstränge verfolgt und wie kompromisslos mancher Gesetzeshüter gegen das Verbrechen vorgeht, wird häufig in "24" thematisiert. Aber wohl noch nie war eine Serie so kompromisslos realistisch. "The Shield" ist weder spektakulär, noch ist diese Serie besonders spannend. Aber dennoch sitzt man gefesselt vorm Bildschirm, weil man in der Fiktion den alltäglichen Wahnsinn wieder erkennt, den man selbst erlebt oder von dem man in den Nachrichten gehört hat. Bei allen Erfolgen der Ermittler und des Strike Teams wird dem Zuschauer doch immer wieder die Ohnmacht der Polizei vor Augen geführt und gleichzeitig der Wille der Cops, dennoch nicht aufzugeben. Dabei werden Themen wie Rassenhass und auch Homosexualität aufgegriffen und teilweise kontrovers diskutiert.
Und mittendrin Vic Mackey, ein Serienheld, wie man ihn noch nie erlebt hat. Auch "24" zum Beispiel bietet einen vielschichtigen Protagonisten, der oft gar nicht sympathisch wirkt, doch gegen Mackey ist Jack Bauer ein Waisenknabe. Und doch kann man diesen Detective nicht verabscheuen. Neben seinen ganzen Erpressungen, Intrigen, schmutzigen Spielchen, seinen ganzen Lügen und den Betrügereien, seiner Gewalttätigkeit und seinem Zynismus zeigt uns Vic Mackey, dass er auch ein liebender Familienvater ist, der angesichts der Krankheit seines Sohnes manchmal im Kummer zu versinken droht. Großartig, wie Michael Chiklis den Spagat zwischen diesen beiden Welten gekonnt und glaubwürdig hinbekommt.
Unterm Strich ist "The Shield" keine leichte Kost für zwischendurch, diese Serie kann man eher unter "schwer verdaulich" einstufen. Aber wer die dreizehn Folgen durchsteht, wird nicht enttäuscht. Diese Serie ist derzeit wohl das Beste und Anspruchsvollste, was das US-Fernsehen zu bieten hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. April 2013
Irgendwie ist diese Serie an mir vorbeigelaufen, dabei bin ich fleißiger US-Gucker (Mad Man, The Wire, Sopranos, Braking Bad..). So richtig viel hatte ich mir nicht erhofft, obwohl viele meinten, die Serie wäre genial. Aber schon nach der 2. Folge war ich regelrecht süchtig, was bei mir nicht so schnell passiert. Ich habe selten eine Serie erlebt, wo die Charaktere so stark und gut sind und man nie das Gefühl hat, dass ein Autor am Werk war, der eine Story erschaffen hat. Das Strike-Team um Vic, die Detectives Wagenbach (super!!!) und Whyms und Aceveda als Captain sind schon für sich genommen genial, weil authentisch. Im Zusammenspiel aber ist das Ganze brisant, weil hier verschiedene Anschauungen, Verhalten und Typen aufeinanderstoßen, was man aus dem wahren Berufsalltag ja auch kennt. Keine Person ist überspitzt, sondern gerade eben so, dass man genau weiß, welche Art von Typ hier dargestellt wird. Es geht in der Staffel um spezielle Fälle (meistens Drogen, Prostitution, aber auch Morde, Vergewaltigung), die gelöst werden sollen - aber dies auf wirklich spannende und teils untypische Weise. Manchmal fragt man sich, ob es tatsächlich so krass dort abgeht, aber wahrscheinlich lautet die Antwort "ja". Viele Operationen laufen über mehrere Folgen und bekommen dadurch mehr Größe. Dazu kommen immer wieder Einblicke in das Privatleben der Protagonisten, so dass man am Ende der Staffel das Gefühl hat, neue gute Bekannte dazu gewonnen zu haben mit all ihren Ecken und Kanten. Bin mittlerweile bei der 4. Staffel (leider flacht der Plot teilweise doch etwas ab), und immer noch Fan. Vor allem die Entwicklung der Charaktere über die Staffeln ist genial. Sollte man unbedingt auf Englisch gucken!
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am 23. März 2005
Gut, die Überschrift wird hinfällig, wenn die eigene Idealvorstellung einer Polizeiserie auf "Soko 5113" oder "Alarm für Cobra 11" hinausläuft. Man bekommt weder eine biedere Ermittlersendung noch ein komplett geistloses Blechgewitter, sondern eine Serie, die voll und ganz dem Trend vieler US-Shows folgt, "edgy", also grob übersetzt 'kontrovers' zu sein.
Nette Sunnyboy-Cops wie in "CHIPS" wird man hier nicht finden, fast jeder Protagonist ist ein finsterer Zeitgenosse, der seinem eigenen Vorteil nachjagt - sei es der Brutalobulle Vic Mackey, der mit seinen drei Zivilfahnder-Kollegen als "Strike Team" durchgreift und dazu noch mit den Dealern einen Schnitt macht (Er bekommt Schutzgeld und die Versicherung, das nichts an Kinder verkauft wird sowie keine Gangkriege ausbrechen, dafür stellt er selber sicher, das keine Konkurrenz aufkreuzt), oder der vermeintlich aufrechte Dienststellenleiter Aceveda, ein ebenso junger wie kalter Karrierist, der seinen Job nur als Durchgangsstation zum Bürgermeisteramt ansieht.
Was sich da für Konflikte ergeben, wenn ein "schmutziger Cop" für jemanden arbeitet, der penibel darauf Acht gibt, ein Image als Saubermann zu wahren, sorgt während der Staffel durchgehend für Spannung. Und zwar Hochspannung.
Und wieder gerät man in den Konflikt, eine Serie mit einem Hauptdarsteller vor sich zu haben, den man eigentlich unmöglich mögen kann - jedoch schafft es "The Shield", diesen Drecksack wirklich nach Strich und Faden liebenswürdig und dessen Methoden plausibel zu machen, in einem Distrikt, wo normale Polizeiarbeit eigentlich gar nicht mehr möglich erscheint.
Brilliante Serie, wird mit Deutschen DVD-Release höchstens ewig auf sich warten lassen, wenn überhaupt. Man greife zur UK-DVD und kauft gleich die zweite Staffel mit. Widerstand ist zwecklos.
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am 21. Oktober 2006
Ich habe mir diese Serie auf Grund guter Kritiken im Internet gekauft und angesehen. Und sie waren absolut gerechtfertigt: keine Serie hat es bisher geschafft mich so schnell in ihren Bann zu ziehen.

Sowohl Inhalt als auch Präsentation sind qualitativ hochwertig und wissen zu überzeugen. Die moralisch extrem fragwürdigen Entscheidungen der Spezial Einheit "Strike Team" geben der Serie ihre ganz besondere Note und reißen den Zuschauer zwischen Sympathie, Zustimmung und Ablehnung hin und her. So etwas gabs bisher (nur ansatzweise) in 24. Um das Polizeirevier, das in einer alten Kirche untergebracht ist, sind extrem spannende, abwechslungsreiche, orginelle und episodenübergreifende Geschichten gestrickt worden, die leider zuweilen sehr konstruiert wirken. Gefilmt wird teilweise mit einer Handkamera, die zum Teil stark verwackelte Bilder liefert, aber dennoch von hoher Qualität. Das gibt dem Ganzen einen semi-dokumentarischen Charakter. Zusammen mit dem dreckigen Look wirkt die Serie sehr authentisch. Der Soundtrack ist außerdem sehr gut und bietet eine enorme Bandbreite von coolem Rock bis zu emotionalen Titeln.

Alles in allem eine super Serie!!!!!
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Detective Vic Mackey ist Leiter des Strike-Teams, einer Gruppe Polizisten, die effizient gegen besonders skrupellose Verbecher vorgehen, dabei jedoch nach eigenen Regeln verfahren. Dem neuen Chef des Reviers, Captain Aceveda, ist diese Vorgehensweise und besonders Vic ein Dorn im Auge. Mit Hilfe gesetzestreuer Kollegen lässt er keinen Versuch aus, den unbequemen Cop der Korruption zu überführen...

Schon im Pilotfilm der 1. Season wird man durch die rasante, dichte und durch häufigen Einsatz der Handkamera dokumentarische Regie Clark Johnsons (S.W.A.T., THE SENTINEL) mitten in die dreckige Straßenkriminalität Los Angeles' geworfen.

In raschen Szenenfolgen werden die in den kommenden Episoden wiederkehrenden Charaktere vorgestellt, allen voran der bullige Michael Chiklis (zu Kinoehren gelangt als "Das Ding" in DIE FANTASTISCHEN VIER). Er gibt mit rauem Charme eine grandiose Vorstellung als fanatischer, aber desillusionierter Cop fürs Grobe, der zur Sicherung seines Ruhestands nicht davor zurückschreckt, Drogenfunde für den eigenen Verkauf auf die Seite zu schaffen.

Antagonist zu diesem politisch völlig unkorrekten Gesetzeshüter ist sein Vorgesetzter Captain Aceveda, ebenbürtig überzeugend verkörpert von Benito Martinez (OUTBREAK, MILLION DOLLAR BABY). Die voller Anspannung steckenden Wortgefechte zwischen ihm und Mackey sind immer wieder verbale Höhepunkte der Episoden.

Ergänzt wird die bunt zusammengewürfelte Revierbesatzung durch die Verhörspezialisten Dutch und Wyms und die straßenerprobten Cops Danny (Love-Interest von Dutch, zieht aber Affäre mit dem verheirateten Mackey vor) und Michael. Das Strike-Team um Mackey herum geht allerdings aufgrund der Präsenz des Kahlkopfs etwas unter und wird allzu oft nur als tumbe Draufgänger wahrgenommen.

Die Pilotfolge der 1. Season schließt mit einem hammerharten, unvorhersehbaren Knalleffekt. Danach ist man dieser Ausnahmeserie entweder - so wie der Rezensent selbst - verfallen oder man wendet sich angeekelt wegen der unmoralischen, im Zentrum der Handlung stehenden Charaktere ab und greift lieber zum heilen Polizeialltag eines POLIZEIREVIER HILL STREET. All denen, die ihre Sehgewohnheiten erneuern wollen, sei diese brillante, äußerst unamerikanische Serie ans Herz gelegt.
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am 16. September 2015
Schreibe hier gerade meine 2. Rezension zur Serie.

Staffel 7 wartet noch auf meinen Knopfdruck.

Bin mal gespannt, wer das noch toppt.

Hatte meiner Frau von "The Shield" erzählt. Witzigerweise hat sie sogar angebissen. Meine Film- und Serienempfehlungen genießen eher das Privileg "Zur Kenntnis genommen und gut."

Gestern hörte ich dann: "Ich bin stinksauer auf Dich!" "Du hast mich angefixt!"
(Ich hatte einen Fan gewonnen.)

Damit kann ich aber umgehen.

Jürgen Schumacher
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am 2. Januar 2012
Es hat also etwas gedauert, bis ich auf The Shield gekommen bin - irgendwie war die Serie im Fernsehen an mir vorbeigegangen. Was für ein Glück, dass ich sie jetzt auf DVD gesehen habe!

The Shield ist einfach super gemacht, spannend, sehr komplexe Story und vor allem total interessante Charaktere. Jeder einzelne von ihnen hat seine Geschichte. Aber das Beste ist: Hier gibt es kein schwarz/weiß, die Guten hier, die Schlechten da. Wie man auch in den Special Features sehen kann, geht es in der Serie darum, wie ein guter Cop schlecht und ein schlechter Cop gut sein kann. Das macht die Serie besonders, weil die Geschichten ganz schnell unerwartete Wendungen nehmen ...

Ein anderer Rezensent schrieb: Spannend wie 24 und anspruchsvoll wie Breaking Bad. Dem kann ich mich nur anschließen! Sehr sehenswert!
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am 30. Januar 2012
Eine wirklich gelungen und spannende Serie, die an Polizisten kaum ein gutes Wort lässt. Das Konzept von Dirty Harry (die Methoden und Charaktere der Bullen kaum besser als die eigentlichen Verbrecher) wird hier auf die Spitze getrieben. Sehr desillusionierend und hart. Das Ganze wirkt auch wenig aufgesetzt und recht authentisch.

Was ich bei dieser Serie besonders interessant fand war, dass sie mich extrem gefesselt hat - obwohl ich mich mit keiner einzigen Figur identifizieren konnte. Ich finde im Cast keinen einzigen Sympatieträger und genau das macht die Serie so besonders. So lassen sich bei den fiesesten Typen plötzlich menschliche Züge entdecken und man beginnt sie ansatzweise zu verstehen...
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am 16. April 2015
Nachdem ich Breaking Bad und Prison Break beendet habe und endlich dem Serien-Wahn verfallen bin, habe ich nach etwas neuem gesucht. Einer Action-Serie, in der es um das harte Straßenleben geht, wenn es geht auch um Cops und all dem. Durch Zufall traf ich eines Abends, als ich auf meinem iPad einen Film beendet habe auf The Shield. Kurz angesehen, ja, die Rezension waren gut, durchgängig. Sieben Staffeln durchgängig sehr gute Rezensionen. Also entschied ich mich für The Shield, schaltete die erste Folge ein und war erst ein wenig verwirrt, denn das 16:9 Format, das wir heute kennen war 2002 wohl noch nicht immer gang und gäbe, sodass ich mich erst ein wenig eingewöhnen musste. Und dies, liebe Leser, ist der EINZIGE Kritikpunkt an der Serie, den man wahrscheinlich auch gar nicht als Kritikpunkt ansehen kann, ist diese Serie ja ein wenig älter. Doch nun zur Handlung an sich.
Es geht um einen Polizisten, Vic und sein Strike-Team, eine kleine Einheit, die dem Los Angeles Police Departement angehörig ist (sie sind echte Cops, doch arbeiten ,,zusammen" als eine Einheit und nehmen sich selbst ein paar fiese Leute vor). Vic und ein sein Team sorgen für Ruhe auf der Straße, doch merkt man schon am Anfang, dass ,,sie mit der Straße arbeiten". So lässt er Drogendealer zum Beispiel ihr Geschäft weiter laufen, wenn diese ihm im Gegenzug Informationen liefern. Auch die Korruption spielt eine große Rolle für Vic und sein Strike-Team und an sich geht es, wie schon in der Beschreibung beschrieben, um den Zwiespalt der Gesetzteshüter mit dem Gesetz und dessen Vollzug.
Mehr möchte ich zur Handlung nicht sagen, denn sie ist wirklich, wirklich gut. Interessante Charaktere, die man wirklich ins Herz schließen oder hassen kann und eine durchgängige, verbundene und durchdachte Geschichte lassen wirklich an nichts auszusetzen.
Ich habe bisher nur die erste Staffel gesehen und kann sie wärmstens jedem empfehlen, der dieses Genre mag und freue mich auf weitere, mit Spannung geladene sechs Staffeln!
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