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5.0 von 5 Sternen Gutes Album!!!
Lil Waynes I am not a Human being 1 beweisst das es auch heutzutage noch guten Rapper gibt!!! kaufen kaufen
Vor 9 Monaten von daniel veröffentlicht

versus
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht übermenschlich gut, aber auch nicht unterirdisch schlecht
Seitdem 2008 "Tha Carter III" rauskam, entwickelt sich Lil Wayne nach und nach zum größten Phänomen der Rap-Szene seit Eminem. Die einen lieben ihn, die andern hassen ihn, dazwischen gibt's wohl nur noch die, die ihm trotz des tiefen Absturzes von Cash Money Records (Kevin Rudolf, Jay Sean, Young Money Clique,...) aufgrund der guten alten Hot Boys Zeiten...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2010 von JazzMatazz


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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht übermenschlich gut, aber auch nicht unterirdisch schlecht, 16. Oktober 2010
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: I am Not a Human Being (Audio CD)
Seitdem 2008 "Tha Carter III" rauskam, entwickelt sich Lil Wayne nach und nach zum größten Phänomen der Rap-Szene seit Eminem. Die einen lieben ihn, die andern hassen ihn, dazwischen gibt's wohl nur noch die, die ihm trotz des tiefen Absturzes von Cash Money Records (Kevin Rudolf, Jay Sean, Young Money Clique,...) aufgrund der guten alten Hot Boys Zeiten in den 90ern weiterhin eine Chance geben. Nachdem seine letzte Platte "Rebirth" ja nicht unbedingt das Gelbe vom Ei war und Weezy in der letzten Zeit gerne mal Probleme mit Vater Staat - inklusive Aufenthalt hinter schwedischen Gardinen - hatte, dürfte das ursprünglich als EP geplante neue Album "I Am Not A Human Being" von vielen mit Spannung erwartet worden sein, denn selten wusste man nicht, ob nun ein Top oder ein Flop auf einen zukommt.

Lil Wayne's wohl erfolgreichste Entdeckung Drake ist nicht nur bei dem Opener "Gonorrhea" dabei, sondern wird uns gleich noch zwei weitere Male auf diesem mit zahlreichen Features bestückten Album begegnen. Die Produktion von Kane Beatz macht hier sofort klar, dass es auf dieser Platte wieder etwas ruffer zur Sache gehen wird und man nicht all zu viel Pop-Rap erwarten sollte. Mit trockenem Bass, schrägen Synthesizer-Effekten und gelegentlichen E-Gitarreneinsätzen klingt das komplette Stück nicht gerade freundlich und auch Wayne selbst zeigt sich verändert. Seine Stimme hört sich bei weitem nicht mehr so kaputt an wie in der jüngeren Vergangenheit und auch sein Flow sowie die recht vulgären Texte und teils sehr amüsanten Lines erinnern an die alten Tage und sind weniger persönlich als in der "Tha Carter" Trilogie. Bei Drake hat man eher das Gefühl, er wäre ein Fremdkörper, denn er passt einfach nicht zu diesem Style, glücklicherweise ist Wayne so dominant, dass man von seinem Buddy nicht viel mitbekommt. "Hold Up" führt das gleich fort, ist allerdings ein bisschen flotter, wobei man über das Instrumental sagen muss, dass es nicht viel mehr als Down South Standard ist, dafür macht Lil Wayne wieder einen guten Job, warum er den recht schwach rappenden T Streets mit ins Boot geholt hat, weiß wohl nur er selbst. Komplett anders, nämlich soulful und verdammt schmalzig fällt der Love-Song "With You" aus. Eine durchgehend singende Frauenstimme gepaart mit einem angenehmen Pianostück ergibt ein richtig chilliges Stück, bei dem sich lediglich der von Drake eingesungene Refrain ein wenig seltsam anhört. Der von Rock geprägte Sound des letzten Albums hat vielen nicht gefallen, umso überraschender, dass der vor krachenden E-Gitarrenriffs und Schlagzeug nur so strotzende Titeltrack "I Am Not A Human Being" einer der besten der Platte ist. Das liegt unter anderem an der generellen Power, die die Produktion mit sich bringt, aber auch an Weezy, der das zu nutzen weiß und selbstbewusst seine Reime spittet.

Durch das Video zu "I'm Single" ist auch das passende Lied dazu schon seit geraumer Zeit bekannt. Seltsamerweise wird Drake hier als Feature geführt, tatsächlich ist er aber während der kompletten Spielzeit nicht zu hören. Das Tempo wurde bei diesem Stück richtig weit nach unten geschraubt und so bekommen wir einen behäbigen und unglücklichen Wayne zu hören, der uns auf stolzen 5:34 Minuten von schnellem Sex und negativen Erfahrungen mit Frauen berichtet. Manchen wird das vielleicht etwas zu unspektakulär sein, andere dagegen finden bestimmt Gefallen an dieser gefühlvollen Nummer. Wenig gefühlvoll hingegen zeigt sich "What's Wrong With Them", bei dem während Wayne's Strophen auf einen nicht gerade außergewöhnlichen und recht trockenen Synthie-Beat gesetzt wird, die von Nicki Minaj eingesungene Hook bedient sich dagegen an einem melodischen, fast schon poppigen Stück. Insgesamt ganz nett anzuhören, aber nichts wirklich Neues oder gar Faszinierendes. Sehr dem Mainstream zugewandt präsentieren sich Weezy und Drake mit der Hit-Single "Right Above It". Glatt und eingängig produziert dürfte dieses Lied hauptsächlich seinen jüngeren Fans, die erst seit "Lollipop" dabei sind, gefallen, dank des Refrains und des warmen Sounds kann man aber auch als neutraler Hörer von einem ordentlichen Titel sprechen. Leider sind auch die folgenden Lieder "Popular" mit einem verdammt blassen Lil Twist und "That Ain't Me" (feat. Jay Sean) solch viel zu uninteressante Werke, die man zwar nicht als komplett misslungen darstellen sollte, aber denen es einfach an Ecken und Kanten fehlt. Solche kann "Bill Gates" vorweisen. Dunkel, brachial und fesselnd pumpt der Beat von Boi-1da, dazu erzählt Wayne von seinem von Geld und Kriminalität geprägten Lifestyle, was an sich jetzt nicht so interessant ist, durch seinen einzigartigen Rap Stil ist das komplette Lied aber recht unterhaltsam und eines der besten von "I Am Not A Human Being". YM ist die Kurzform von Young Money, daher ist es wenig überraschend, dass bei "YM Banger" und "YM Salute" die Posse um Jae Millz, Gudda Gudda, Tyga, Lil Twist, Lil Chuckee und Nicki Minaj vertreten ist. Problem: Ein echtes Talent ist keiner von denen, wenn dann noch extrem schwache Produktionen dazu kommen und Lil Wayne unter seinen Kollegen völlig unter geht, bleiben zwei insgesamt enttäuschende Lieder. Auch das etwas hektischere "I Don't Like The Look Of It" (feat. Gudda Gudda) ist nur minimal besser und beendet somit dieses Album wenig zufriedenstellend.

Übermenschlich fällt "I Am Not A Human Being" also bei weitem nicht aus, auch wenn sich das Teil wieder verkaufen wird wie geschnitten Brot. Betrachtet man das Album weder aus der Sicht eines Fanboys, noch aus der eines Haters, so bleibt letztendlich ein durchschnittliches Werk, das so manche gelungene Stücke, aber auch diverse Ausfälle vorzuweisen hat. Positiv bleiben Lil Wayne's wieder genesene Stimme und der bissige Flow festzuhalten, die er hoffentlich auch für "Tha Carter IV" beibehält, dann vielleicht mit ein paar Gästen weniger und einigen starken Beats mehr.
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1.0 von 5 Sternen Oh nein:-(, 7. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: I am Not a Human Being (Audio CD)
Nur 1 guter Song. I am not a human being ist spitze erinnert an LL Cool Js Reck the bells.

Der Rest ist unglaublich schwach. Kein Vergleich zu seinen anderen Alben :-( Schade
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5.0 von 5 Sternen Gutes Album!!!, 14. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: I am Not a Human Being (Audio CD)
Lil Waynes I am not a Human being 1 beweisst das es auch heutzutage noch guten Rapper gibt!!! kaufen kaufen
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grasser Gangster Sound, 7. Februar 2013
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Back to the rap roots, 28. Oktober 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: I am Not a Human Being (Audio CD)
Lil Wayne sorgte mit seinem letzten Werk "Rebirth" aufgrund der experimentellen Reise in den Rock Bereich für mächtig Diskussionsstoff und stieß nicht unbedingt bei vielen Leuten auf Befürwortung. Das Ersehnen nach dem 4. Teil der "Tha Carter" Reihe wurde somit noch höher, aber bis das Album erscheinen wird, vergehen sicherlich noch einige Monate. Als Überbrückung für diesen Zeitraum entschied sich Weezy nun aus "I'm not a human being" ein komplettes Album zu machen. Dabei herausgekommen ist ein 13 Track umfassender Longplayer, welcher u. a. von Kane Beatz, Infamous, Boi-1da oder StreetRunner zusammengeschmiedet wurde. Mit von der Partie ist natürlich auch die Young Money Crew um Drake, T-Streets, Nicki Minaj, Lil Twist, Jae Millz, Gudda Gudda, Tyga und Lil Chuckee sowie RnB Sänger Jay Sean, der allerdings nur dem "Dachlabel" Cash Money Records angehört.

Allein wenn man sich kurz in die ersten Lieder einhört, fällt einem sofort auf das Dwayne Carter auf "I'm not a human being" wieder zu seinen Rap Wurzeln zurückkehrt und auch sein Skillz am Mic wieder mehr an Qualität gewonnen haben, auch wenn man der Tatsache in die Augen blicken muss, dass Weezy raptechnisch wohl nie mehr den Level erreichen wird, den er im Alter von 14-18/19 drauf hatte. Zum Einstieg gehen "Gonorrhea" mit seinen schrillen Synthes sowie "Hold Up" mit bumpenden Beat ziemlich nice ab und Wayne selbst spittet giftig seine Rhymes und verleiht den Songs somit noch ein wenig mehr Tiefe. Durch "With You" bekommt die Platte dann aber schnell eine chillige Note verliehen. Nicht nur der slowe Beat, sondern auch die beruhigende Klaviermelodie und der tolle Frauengesang im Refrain drücken diesem Sinnbild ihren Stempel auf. Drake macht im Refrain einen akzeptablen Job, allerdings hätte man sich hier wohl ein reines RnB Feature um einiges besser vorstellen können. Der Titeltrack "I'm not a human being" erinnert soundtechnisch wohl noch am meisten zurück an den Vorgänger "Rebirth". Ein satter Drum-Beat mit donnernden Bässen und teilweise verrückt klingenden E-Gitarren geben hier den Ton an und lassen im Refrain gut die Budde rocken. Ähnlich wie bei "With you" geht es auch bei "I'm single" von der Stimmung hergesehen sehr relaxt zur Sache. Zwar packt der langsame Beat einige wummende Bässe aus, aber vom Gesamtbild her überwiegt der Chill-Faktor einmal mehr. Weezy's Raps gehen bei diesem Track auf voller Linie in die Hose, denn das ganze hört sich so an als würde er sich im Moment gelangweilt mit jemandem unterhalten. Durchgehend aggressive Synthes geben auf "What's wrong with them" den Ton an, einem eigentlich recht simplen gestrickten Song, der aber vor allem durch Nicki Minaj's gesungenen Hook Ohrwurmverdächtig wird. Die Single "Right above it" zusammen mit Drake wird durch Bläser und Streicher eingeleitet und dann weiter hochgepusht in Form von herausragenden Synthes und einem krachenden Beat. Wayne und Drake liefern eine Leistung ab, die sich keineswegs zu verstecken braucht. "Popular" klingt mit seinem dumpfen Beat und den ewig gleichen Melodien recht monoton und auch "That ain't me" hat nicht großartig viel zu bieten, bis auf, wie nicht anders gewohnt, einen gesanglich perfekten Auftritt von Jay Sean. Der Track "Bill Gates" dagegen besticht durch eine düstere und harte Grundstimmung, die Weezy zu Höchstformen auflaufen lässt. "YM Banger" bietet neben Wayne ein paar weitere Leute der Young Money Crew auf, dennoch fällt der Track kompromislos durch seine leicht futuristisch und crazy klingenden Melodien ins Wasser - ein Banger ist zweifelsohne etwas Anderes. Da hingegen kann die nächste Young Money Versammlung in Form von "YM Salute" schon etwas mehr überzeugen. Ebenfalls wie "What's wrong with them" wird dieser Song von Synthes vorangetrieben und Nicki Minaj hat neben dem eingängigen Gesangspart im Hook auch einen Vers übernommen, den sie ganz akzeptabel zu Ende bringt. Man merkt, dass Nicki durchaus ordentliche Auftritte aufs Parkett legen kann, wenn die Beats nicht allzu schnell sind und sie nicht wie auf manch anderen Songs, bei denen sie als Feature dabei ist, ihre Stimme zu übertrieben betont. Die beiden Kiddies Lil Twist und Lil Chuckee stechen bei diesem Lied besonders heraus, was aber mehr an ihren markanten Stimmen liegt als an ihrem fehlenden Können am Mic. Den Abschluss liefert, das mit 3:17 Minuten bescheiden kurze "I don't like the look of it", wobei bescheiden hier auch das Gesamtbild der Qualität des Songs bestens ausdrückt, denn hier kann man sich auch getrost ein kühles Getränk aus dem Kühlschrank holen oder einfach die Stop-Taste des CD-Players drücken...ein Highlight verpasst man damit sicherlich nicht.

"I'm not a human being" ist ein durchschnittliches Werk geworden, mit dem ein oder anderen coolen Track, besteht aber zum Großteil aus soliden Titeln, welche sich höchstens zum nebenbei hören eignen. Lil Wayne Fanatiker werden an diesem Teil sicherlich Gefallen finden und alle anderen froh sein, dass Weezy wieder zum "reinen Rap" zurückgekehrt ist. Wer damit nicht genug hat um die Wartezeit auf "Tha Carter IV" über die Bühne zu bringen, darf sich noch an einigen hochkarätigen Releases für den Rest des Jahres 2010 wie den neuen Alben von Kid Cudi, Rihanna, Ne-Yo, Ciara etc. antesten und auch Young Moneys Barbie Nicki Minaj, die von Künstlern wie Trey Songz oder Ne-Yo in, für mich etwas unverständlich, höchsten Tönen gelobt wird, hat ihr Debut Album "Pink Friday" in den Startlöcher, obwohl ich davon eigentlich nicht sehr viel erwarte...aber abwarten.

PeAcE

PeAcE
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hammer!!, 9. November 2010
Rezension bezieht sich auf: I am Not a Human Being (Audio CD)
Der Hammer! Lil Wayne halt!!!Einfach guter Rap und kein Autotune mehr. Kommt zwar nicht an Carter 2 ran, muss sich aber nicht verstecken. Nach Rebirth mal wieder ein Rapalbum und ein sehr guter Vorgeschmack auf Carter 4!!!
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht wie sonst aber gut, 26. Oktober 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: I am Not a Human Being (Audio CD)
Ich habe die CD für meine 15 Jährige Tochter gekauft die ein riesiger Lil Wayne Fan ist!
Meine Tochter wunderte sich über zuviele langsame Lieder - ist aber trotzdem glücklich mit dieser CD
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1 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen unglaublich, 14. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: I am Not a Human Being (Audio CD)
dass dieser mensch wieder zurück darf ins rampenlicht. andere promis müssen für jahre hinter gittern, weil sie den fiskus "hintergangen" haben ( geld lässt sich immer nachzahlen!), aber dieses kerlchen hier ballert mit scharfen waffen um sich und ist nach kürzester zeit wieder auf freiem fuß. verkehrte welt...

nun zur musik. hier gibts eigentlich nichts neues. der übliche kram eines ghettobruders der sich jeden tag in seinem life mal so voll durchboxen muss. life is shit, love is shit, gouvernment is shit, alles is shit. das leben ist ein kampf arm gg reich und schwarz gg weiss. jeder gegen jeden. vermutlich führt es deshalb mordinstrumente mit sich. weil es ihn jederzeit erwischen könnte.

krasses life.

2 sterne.
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