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5.0 von 5 Sternen Atmosphärisch und sinnlich - Grandios!
San Francisco, 1976. Der 200 Jahre alte Vampir Louis erzählt dem jungen Journalisten Daniel seine Lebensgeschichte. Dieser will ihm anfangs nicht so recht glauben, aber Louis' Erzählung über Liebe und Verrat, Trauer und Hoffnung schlägt ihn immer mehr in den Bann.

Mit ihrem allerersten Roman hat Anne Rice bereits einen modernen Klassiker...
Veröffentlicht am 25. September 2007 von D.C.

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Very disappointing
I adore Miss Rice's "The Witching Hour" and so curled up for what I thought would be an equally good read. What a disappointment. The writing is quite banal, and unlike some of her other writings you never get the opportunity to know the characters in any depth. I was so disappointed that I didn't finish the book, which is rare for me.
Am 11. Januar 1999 veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atmosphärisch und sinnlich - Grandios!, 25. September 2007
San Francisco, 1976. Der 200 Jahre alte Vampir Louis erzählt dem jungen Journalisten Daniel seine Lebensgeschichte. Dieser will ihm anfangs nicht so recht glauben, aber Louis' Erzählung über Liebe und Verrat, Trauer und Hoffnung schlägt ihn immer mehr in den Bann.

Mit ihrem allerersten Roman hat Anne Rice bereits einen modernen Klassiker geschaffen. Louis' romantische und erotische, oftmals aber auch tragische Geschichte entführt den Leser in das New Orleans des 18. Jahrhunderts. Rice schafft es eine fesselnde Atmosphäre, ebenso düster wie sinnlich, herauf zu beschwören, die in der moderen Literatur ihresgleichen sucht. Louis selbst ringt mit seinem Dasein als Vampir: Um zu Überleben muss er töten, doch ihn quält sein zutiefst menschliches Gewissen. Von Lestat, dem Vampir, der ihn geschaffen hat, hat er bald genug und so verliebt er sich in Claudia, das Vampirkind, die er gemeinsam mit Lestat zum Vampir gemacht hat. Doch diese Gemeinschaft zerbricht und Louis und Claudia gehen nach Paris wo sie auf Armand treffen, einen jahrhundertealten Vampir, zu dem sich Louis hingezogen fühlt.

Die autobiographischen Züge des Romans sind unübersehbar: Anne Rice begann mit dem Schreiben nach dem Tod ihrer kleinen Tochter, die an einer seltenen Blutkrankheit litt. Das Mädchen findet sich wieder in dem Vampirkind Claudia, dass nicht erwachsenwerden kann und für immer in dem Körper eines Kindes gefangen ist. In der Beziehung zwischen Lestat und Louis werden die Eheprobleme von Anne und Stan Rice nach dem Tod der Tochter deutlich: Louis ist hin- und hergerissen zwischen gehen und bleiben, Lestat oft verständnislos und grausam (Interessanter Weise wird Lestat in den weiteren Romanen der Reihe völlig anders dargestellt, dort ist Lestat der strahlende Held, "der Macher" und Gewinner).

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der schon immer einmal eine Vampirgeschichte aus der anderen Perspektive lesen wollte - der des "Ungeheuers", dass mit seinem Schicksal hadert. Der Roman ist tiefgründig und sicher keine leichte Kost, gibt Anstoß zum Nachdenken und Hinterfragen. Wer Probleme mit Liebesbeziehungen zwischen Männern hat sollte sich das Lesen vielleicht zweimal überlegen - es wird zwar nichts explizit dargestellt, aber die knisternde Spannung zwischen Louis und Lestat oder auch Louis und Armand ist nicht zu übersehen.
Das Werk im englischen Original zu lesen hat seinen Reiz, aber da Rice einen sehr breiten und bisweilen auch recht speziellen Wortschatz verwendet sind sehr gute Englischkenntnisse fast ein Muss, wenn man den Roman richtig geniesen will.

Noch ein Wort für all jene, die bereits den Film kennen: Das Buch ist besser. Auch wenn Tom Cruise, Brad Pitt und Kirsten Dunst sicherlich ganz hervoragende Arbeit leisten, an den fesselden Stil des Buches, an die Dramatik und an den sinnlichen Unterton des Buches kommt der Film nicht ran.

Eines kann ich versprechen: Jeder, der das Buch gelesen hat, wird sich wünschen, dass ein Vampir kommt und ihn beißt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Very disappointing, 11. Januar 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Interview with the Vampire (Taschenbuch)
I adore Miss Rice's "The Witching Hour" and so curled up for what I thought would be an equally good read. What a disappointment. The writing is quite banal, and unlike some of her other writings you never get the opportunity to know the characters in any depth. I was so disappointed that I didn't finish the book, which is rare for me.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A gripping tale!, 21. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Interview with the Vampire (Taschenbuch)
Wer nur den Film gesehen hat, sollte unbedingt das Buch dazu lesen. Wer mehr über die Seelenpein eines Vampirs wissen möchte, sollte dieses Buch sowieso lesen. Wer immer schon einmal wissen wollte, was Vampire bewegt und belebt - der sollte dieses Buch eigentlich schon gelesen haben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Excellent Beginning, 17. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Interview with the Vampire (Taschenbuch)
Anne Rice establishes a strong framework with her first novel in the Vampire Chronicles series. I read this novel after finding the movie a delicious addition to the Vampire myth. Upon reading the book, I enjoyed every twist, turn, and detail that gave the book such a lush feel. I love this book simply because it establishes a world within a world: the character's are so colorful one cannot seem to place them anywhere else but in the world of fiction but the realistic settings and the provacative emotions make one think that these characters are real and that Lestat, Louis, and the others are real beings existing in our world.
This book I believe is our modern-day Dracula and a good read for anyone interested in vampires in general, but also for anyone interested in devastatingly human relationships, emotions, and struggles
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interview With the Vampire, 23. November 1999
Rezension bezieht sich auf: Interview with the Vampire (Taschenbuch)
I have read this book and several other of Anne Rice's, she shows the characters feelings and the depth they will go to attain their goal. Not just victims. Listat is an unusual person not just a vampire with feelings that didn't care about anything but his craving for blood. I first read the Vampire Chronicles and they were fabulous I could not put them down. I may not be an expert or a writer but I am good with books and reading and have a collection of over 10,000 books in mint condition many bought on the auction and many favorite authors. Anne Rice is a very favorite one. I am looking forward to Ms. Rice's comic's coming out so I can collect them all. I have been watching for them. I understand people who don't like a book for one reason or another but when they leave a negative feedback like the first one I saw it really isn't fair to the author or even giving her a chance because many people buy a book based solely on the synopsis. I believe it is unfair to the author and publsher.
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1.0 von 5 Sternen I can't dicribe how stupid this book is., 5. Januar 1999
Von Ein Kunde
If I could find a worse book I would. The sentences are so long winded and boring.You can't tell where the discription ends and the story begins.
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1.0 von 5 Sternen I wish there were a "no star" rating., 29. Dezember 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Interview with the Vampire (Taschenbuch)
"Interview With the Vampire" is a poorly written novel with a silly story as its basis. Only people who think they are vampires (or wish they were) will be be able to look past the fact that Rice has passed off one of those $2.99 romance novels as a weighty piece of fiction by simply making the characters "VAMPIRES!" As a native of Louisiana, I bought the book as a matter of pride. The story is set in our fairest gem, New Orleans (for at least part of the time) and so many New Orleanians gushed with praise over Rice's "Vampire Chronicles". Now I wish Anne Rice had chosen Hoboken or Carson City or anywhere else but here as her home.
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5.0 von 5 Sternen Louis's legend comes alive..or maybe just back from the dead, 15. Juni 1998
I finished reading "Interview with the Vampire" a few minutes ago. I loved it. I read the last word, turned the last page, and sat there for a while; then I picked the book up and shook it, whispering, "More! I want more!" Thank God there's a whole series.
"Interview" is getting a great deal of hype because of the movie, but it deserves every bit of publicity it receives because it's simply the most gripping page-turner I've ever read. It doesn't really fit into a particular category, which is why many reviewers were disappointed with it. I think I enjoyed it so much because it was the first vampire book I've ever read (soon to be one of many), and when I picked it up, I didn't really know what to expect. "Interview" isn't straight horror, romance, or fantasy... It's all these and much more. Louis is beautiful and often surprising; it's not every day that one discovers a sweet, sensitive vampire. Sometimes his intense emotions reminded me of John Lang from "Islandia" ...but that's another story.
Several readers complained about the "needless homoerotic imagery" in this tale. This is the first time I've ever encountered the term, but I'm pretty sure I know what it means. Being a big fan of the homosexual arch-villians Kunzite and Zoisite in "Sailor Moon" (an anime cartoon, in case you're wondering), I don't have a problem with that sort of thing, but I can understand how other readers would find it disturbing. My advice: don't worry about it. Sit back, read, and enjoy the rest of the story.
Now you all know why, in art class, I made little clay statues of Claudia, Louis, and Lestat, and why, while hanging around at the Fish Market, I drew "Vampire Comics" on the back of the menu. "Interview with the Vampire" is right up on my shelf with all the other great classics like "Islandia," "Divine Comedy," and "The Hitchhikers Guide to the Galaxy." Quick... somebody ! find me a copy of "The Vampire Lestat"! Hurry, I'm desperate! ^_^
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wonderful reading, but unique original book by Anne Rice, 22. Juli 2000
Rezension bezieht sich auf: Interview with the Vampire (Taschenbuch)
Personally, I don't like vampire tales much; I'd rather read witch stories. But when I started reading this one, I had to admit: Interview With the Vampire is really a very original book, something that readers of the genre were really in need since Bram Stoker's Dracula.
But there's a huge problem: Anne Rice hasn't done a single original vampire book since that one. They are only copies and copies of this one. In other words, a shame. Though, if you like vampire tales, that one is just wonderful well-written and a very enjoyable reading. Something you don't find anymore. This book is really a must-read. But don't go any further on Rice books. At least, don't expect to find the rest as interesting as that one. Because they are not. The witch books and the rest are as good, but the other vampire tales are not. So, in order not to hate Rice, read that one, love that one. And stop with that one.
Marco Aurelio.
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4.0 von 5 Sternen Reiht sich nahtlos in die reihe der Vampirklassiker ein, hat jedoch noch Verbesserungspotential, 4. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Interview with the Vampire (The Vampire Chronicles) (Kindle Edition)
Anne Rice begibt sich mit Louis, Claudia und Lestat auf die Suche nach der Herkunft und dem Lebenssinn aller Vampire. Die Selbstfindungsreise ist spannend geschrieben und verbindet Geschichte mit Mythos und Fiktion. Rices Stil ist entsprechend Louis schwankendem Charakter wechselnd zwischen klarer Sprache und emotional aufgeheizten Dialogen, wodurch die wirklich tragischen Momente besonders hervorstechen. Auch zeigt sie eine große Liebe zum Detail, besonders in ihren Beschreibungen von Orten (New Orleans, Paris) oder anderen Kulturen.
Leider hängt die Geschichte hin und wieder zu sehr Louis selbstkritischem Wesen, wodurch sie selbst nur schwer vorwärts kommt und die Charaktere mitunter nicht nachvollziehbare Reaktionen zeigen. Dennoch lässt vor allem das offene Ende auf mehr hoffen. Der darauf folgende Teil verspricht zumindest schon einmal etwas schnelllebiger und aufregender zu werden. Interview with the Vampire ist also definitiv empfehlenswert, denn es gehört auf den Nachttisch jedes Fans von Grusel-Romantik und Vampirromanen. Allein, um zu sehen, woher unser heutiges Bild von Vampiren kommt und wie sich diese Vampire in der Literatur über die letzten Jahre verändert haben.
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