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am 8. August 2012
Der Fremde bekommt eine japanische Schriftrolle die angeblich einen Wert von 20.000 Dollar hat wenn diese zu Moturi nach Osaka gebracht wird. Also macht sich der Fremde auf nach Japan um das Geld einzukassieren, aber einfach ist dieses Unterfangen mit Sicherheit nicht, da so ziemlich Jeder hinter der Schriftrolle her ist.

Ein paar schräge Vögel jagen einen Asiaten durch den Schnee und überwältigen ihn in einer Hütte. Natürlich ist der Fremde zur Stelle um für einen reinen Tisch zu sorgen und eine viel versprechende Schriftrolle zu übernehmen.

'Wir haben das gleiche Problem. Wir versuchen schnell an viel Geld zu kommen.'

Für den Stanger natürlich kein Problem sich auf das erstbeste Schiff zu begeben um nach Japan zu segeln und um dort mit aller Missgunst empfangen zu werden.

'Wahrlich sind sie nicht an Fremde gewohnt.'

Mag sein, dass die Asiaten in Vanzis Film nicht die gastfreundlichsten sind, aber dieser Fremde bringt sie nun wirklich um den Verstand. Tony Anthony spaziert mit stets guter Laune durch und einem Grinsen im Gesicht durch Japan. Seine Gegner stehen an jeder Ecke und der Stranger lässt sich gern auf jeden Kampf ein, auch wenn er ab und an der Kürzeren zieht.

Das Gute an diesem Film ist, dass dieser absolut nie den Versuch macht in einen gewissen Klamauk einzutauchen. Der Fremde ist einfach ein cooler, sarkastischer und witziger Typ der beim Zuschauer für mächtig gute Laune sorgt.

'Genau so machen unsere Indianer das auch.'

Die Zusammenkunft von unterschiedlichen Kulturen, dass East-West-Meeeting ist als sekundär (wenn überhaupt) zu bezeichnen. Auf dieses will der Film auch gar nicht eingehen. Dem Fremden sind asiatische Gegebenheiten dermaßen egal, da er sich eh nie von seinem Weg abbringen lässt. Aber den Einheimischen ist der Fremde nicht gleichgültig und so ziemlich Jeder trachtet ihm nach dem Leben.

Die Musik die der Film zu bieten hat ist wirklich gelungen auch die vereinzelnd einsetzenden Paukenschläge sind gut gewählt. Im Punkto Action wird ebenfalls gute Kost geboten.

Fazit: Wenn der Fremde nach Japan kommt um Geld zu verdienen, dann können sich die Samurais nur warm anziehen und reichlich Beruhigungsmittel schlucken, denn Tony Anthony sorgt im Land der aufgehenden Sonne für mächtig Randale.
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am 29. Dezember 2010
"Der Fremde und der Samurai" (auch bekannt als "Der Schrecken von Kung Fu") zählt zu einer überschaubaren Handvoll Crossover-Versuchen zwischen Italowestern und Kung-Fu-Film, wurde allerdings erst mit Jahren Verspätung veröffentlicht und blieb ein Geheimtipp. Ein sterbender Japaner gibt im wilden Westen einem Fremden ohne Namen (Tony Anthony) eine Schriftrolle nebst der interessanten Information, in Osaka könne man sich dafür 20.000 Dollar auszahlen lassen. Der Revolvermann macht sich daher auf nach Japan, und da er kein Wort Japanisch versteht, weiß er nicht recht, wer dort auf seiner Seite und wer gegen ihn ist, drum verdrischt er im Zweifelsfall alle Beteiligten. Sicher ist er sich nur in einem: dass am Ende Bares rausspringen soll... Kein Film für die Vermittlung hoher ethischer Wertmaßstäbe, aber verdammt cool! Stelvio Cipriani steuerte einen betont ironischen Soundtrack bei. Leider kann die DVD nicht mehr als VHS-Qualität bieten, und das im 1,33:1-Vollformat (zum Kino-Originalformat habe ich widersprüchliche Angaben gefunden, vermutlich stimmt 1,66:1, nicht Scope). Zu einer solchen Rarität dürfte jedoch ein besseres Master auf Deutsch nicht an jeder Straßenecke aufzutreiben sein, also muss man wohl damit leben und den 5.Stern streichen. Englischer Ton und der Trailer sind mit drauf.
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am 10. Juni 2013
Ein Mann stürzt durch den Schnee einen Berghang herunter. Sein Ziel ist Klondike. In einem Stall untergekommen kann er sich aufwärmen und während er noch im Heu vor sich hin döst, wird er Zeuge wie mehrere Männer einen Japaner foltern. Sie wollen eine Schriftrolle von ihm, die angeblich 20.000 Dollar wert ist. Der Fremde, immer schon angetrieben vom schnöden Mammon, hilft dem Japaner wenig selbstlos und jagt die Schufte verdienter Weise zur Hölle. Dankbar erklärt ihm der tödlich verletzte Samurai, das der Fremde die Schriftrolle nach Osaka bringen muss, um seine Belohnung zu erhalten. Gesagt, getan. In Japan angekommen, gerät er sogleich mit einigen Samurais aneinander, denen er zuerst nicht viel entgegen setzen kann. Als diese ihn als Gefangenen verschleppen, werden sie nun ihrerseits angegriffen und der Fremde kann sich befreien. In Osaka gerät er kurz darauf mitten in einen Konflikt zweier rivalisierender Clans und die Schriftrolle scheint wertvoller zu sein, als zunächst angenommen. Das er nichts versteht, stört den schweigsamen Fremden dabei nicht sonderlich. Er lässt sowieso lieber seinen Colt sprechen.

Der schweigsame Fremde

Zwei Jahre nach EIN DOLLAR ZWISCHEN DEN ZÄHNEN begeben sich Regisseur Luigi Vanzi und sein Star Tony Anthony im dritten Teil der STRANGER-Trilogie nach Japan, wo der Titel gebende Fremde zunächst arg in die Bredouille gerät, seinen Kopf aber noch gerade so aus der Schlinge ziehen kann. An Original-Schauplätzen gedreht, entfaltet der Film beträchtliche Schauwerte und schafft es mühelos fernöstliche Mentalität und Atmosphäre einzufangen, ohne dabei gänzlich auf seine Italo-Western-Elemente zu verzichten. Herausgekommen ist dabei ein Kultur-Clash der deftigen Art, ließ sich Vanzi durchaus von Werken japanischer Regie-Kollegen wie Akira Kurosawa beeinflussen, wodurch sein Film sogar einigermaßen authentisch erscheint. Ein Punkt, der dem ähnlich gelagerten All-Star-Western RIVALEN UNTER ROTER SONNE völlig abgeht. In Christian Kessler's brilliantem Italo-Western-Kompendium WILLKOMMEN IN DER HÖLLE wird dieser Film sogar als erster WESTERN-EASTERN-MIX überhaupt geführt, was dem vorliegenden Werk allein schon einen Sonderstatus zukommen lässt. Tony Anthony verzieht sein Gesicht in diesem recht humorvollen Genre-Beitrag noch angewiderter als in den Vorgängern und sorgt mit launigen OFF-Kommentaren für witzige Eckpunkte. Denn auch hier wird nicht viel geredet, frei nach dem Motto: Lasst Taten sprechen! Und davon gibt es viel und reichlich. Aufwendig werden Statisten-Heere aufeinandergehetzt, die Zweikämpfe sehen rasant und spektakulär aus und wenn der Fremde die Flinte rausholt, denkt man unweigerlich an Robert Rodriguez' DESPERADO. Will sagen, es fetzt halt.

Die Bildqualität der vorliegenden DVD ist wenig berauschend, aber annehmbar. Wenn wir Glück haben veröffentlicht Colloseo auch diesen Film wie die beiden Vorgänger in besserer Qualität und vor allem ungeschnitten. Hier sind mir jedenfalls einige uneinheitliche Cuts aufgefallen und ich vermute daher Zensur. Nichtsdestotrotz ist der Film seinen Vorgängern absolut ebenbürtig und sogar etwas spektakulärer.

Fazit: Der dritte Teil der STRANGER-Trilogie ist ein Kultur-Clash der fetzigen Art und seinen Vorgängern absolut ebenbürtig.
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am 19. März 2011
Tut mir leid, ich bin kein guter Rezensent.
Es hat Spaß gemacht, den Film zu sehen. Und! - Es war preiswerter als ein Kinobesuch.
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am 18. März 2013
Die Handlung ist zusammengestückelt . Die Story so unwahrscheinlich und absurd. Nur um die Prügelszenen zu rechtfertigen . Schnell Vergessen !!!!!!!
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