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TOP 1000 REZENSENTam 9. November 2012
Ich war bis dato nie ein großer Fan von Kid Rock, was bis zu weilen wohl daran lag, das ich dem Hip Hop Kram nicht viel abgewinnen konnte. Von älteren Songs wie "Cowboy" oder "Bullgod" mal abgesehen, wurde ich nicht so richtig warm damit.
Nun spätestens seit Rock n Roll Jesus hat Kid Rock auch vermehrt "Country Elemente" in seinem Programm, womit er natürlich auch versucht ein Teil Publikum aus dem Country Olymp in Nashville zu forcieren. Das er also mit Leuten wie Trace Adkins usw. Songs aufnimmt spricht eindeutig für die These. Natürlich macht er keinen reinen Country, aber ich selbst höre auch Trace Adkins oder Toby Keith und spätestens dieses Album "Born free", hört sich wie eine härtere Version der genannten Künstler an. Man könnte es vielleicht "Rock-Country" nennen, oder "Hard-Country"...

Ich muss gestehen, das mir sein Stil so wie er jetzt auf dem Album daherkommt richtig gut gefällt. Der Rockanteil ist schön klassisch gehalten, nicht zu übertrieben laut und trotzdem angenehm fetzig. Die Elemente aus anderen Musikrichtungen wie Southern und Country fügen sich nahtlos ein in das Grundgerüst "Rock".

Gut das Kid Rock den Weg gegangen ist und ich hoffe das er in dieser Stilkategorie haften bleibt. Denn ich finde der Stil so wie er jetzt ist, steht ihm. Die Baladen gepaart mit den rockigeren Einlagen, ergeben einen schönen Rundumschlag der bei mir haften geblieben ist.
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am 26. Januar 2013
Unfassbar, welche Entwicklung Kid Rock über die Jahre genommen hat und das Ergebnis ist ein Album, das bei mir seit dem Erscheinen in Dauerschleife läuft und einfach nicht langweilig wird. Sehr facettenreich und mit vielen Ohrwürmern gespickt, ragt das Album vor allem durch diverse Duette heraus. Vor allem Songs wie z.B. Collide sind einfach nur wunderschön.
Nachdem ich während der letzten 15 Jahre viele Musikgenres (vor allem im rockigen Bereich) teils sehr ausgiebig "angetestet" habe, kam völlig unerwartet Born Free heraus und ausgerechnet Kid Rock schaffte es, mein All-time-Lieblingsalbum zu schreiben.
Auch wenn er es nie lesen wird: Vielen Dank!
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Juli 2014
Schon ulkig. da bewunderte der junge Kid Rock die Beastie Boys, Rapper, die von Rick Rubin produziert wurden. Dann machte er selbst Hip Hop, wurde erfolgreich - und heute lässt er sich von Rubin produzieren. Nur, dass Kid Rock keinen Hip Hop mehr macht. Und Rubin auch nicht. Beide sind in der Erwachsenenmusik angekommen. Zeigten sich auf Rocks letzten Scheiben schon mehr und mehr Anklänge an Helden wie Bob Seger, Lynyrd Skynyrd oder auch Tom Petty, so findet sich auf Born Free ausschließlich diese Art uramerikanischer Musik. Südstatten-Rock, Blue Collar-Rock, Mainstream-Westcoast-Rock (auch, wenn er nicht von der Westküste kommt), manches könnte fast von den Eagles sein. Das heißt also: sehr schöne Melodien, manchmal fast zu schön, um wahr zu sein (If it`s real you`ll feel it, sagt er immer...aber so ganz echt wirkt es manchmal halt nicht, eher ein bissel kalkuliert). Vorhersehbar ist da jeder Break, diie Songs bergen kaum Überraschungen, aber sie sind ohne Fehl und Tadel, bleiben im Ohr, machen Spaß. Tun aber halt auch keinem weh. Die Texte drehen sich um Themen, die Männer in der Mitte des Lebens so beschäftigen. Auch daran nix falsch, aber auch viele vorhersehrbar. Bei all dem bleibt aber auch etwas bubenhaft freches im Vortrag dieses wandlungsfähigen Musikers. Rundum gelungen also - eben ein wenig zu perfekt, um großartig zu sein.
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am 5. November 2015
Hallo,

ich muß sagen, daß Kid Rock für mich immer ein rüpelhafter, zur Selbstinszenierung neigender Rocker war und ich daher auch keinen Drang verspürte, eine seiner CDs zu erwerben.Bis ich im Radio den Song 'First Kiss' hörte und mich augenblicklich in meine Jugend zurückversetzt fühlte. Der Text des Liedes sprach mir aus der Seele und ich konnte jedes seiner Worte unterschreiben.Wie erstaunt war ich darauf, als ich hörte, daß der Song von Kid Rock stammt....Neugierig geworden kaufte ich mir meine erste Kid Rock CD, nämlich First Kiss ! Und spielte diese in den nächsten Wochen rauf und runter. Was lag ich doch falsch ! Der Mann kann nicht nur singen und macht gute vielseitige Musik (von Blues bis Country ist alles dabei), er ist auch ein genialer Textschreiber, der wunderbare Geschichten erzählt.Ich habe mittlerweile 5 seiner CDs und höre fast jeden Tag einen seiner Songs.....
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am 17. November 2010
Es gibt an diesem neuen Album von Kid Rock und an dieser Musik wirklich gar nichts auszusetzen. Was ich vorher selbst nicht wusste ist, dass Kid Rock in seiner Vergangenheit aus der Rapper - Szene kommt. Es hat mich einfach nicht interessiert. Aber bei "Rock N Roll Jesus" horchte ich dann schon auf. Mir gefiel die Machart und die schöne bodenständige Rockmusik mit Southern-Elementen. Zuerst dachte ich, da wütet einer ganz wüst in bekannten Songs herum, macht daraus blöde Party - Mucke und verschwindet wieder in der Versenkung.
Weit gefehlt. Nicht nur, weil ich "All Summer Long" als einen der genialsten Hits der letzten Jahre einstufe.

Als ich "Born Free" das erste Mal hörte, kam sofort die Erkenntnis:
Jetzt macht er endgültig auf Bob Seger (sehr ähnliche Stimmlage) oder Bruce Springsteen.
Ist ja auch kein Wunder, denn diese alten und erfahrenen Musiker bieten wie Lynyrd Skynyrd die beste Vorlage für gut abgehangenen Southern Rock.

Dass dann tatsächlich illustre Namen wie Bob Seger auf dem Album sogar mitwirken, hat mich später beim Hören des Produkts und Lesen der Innenbeilage daher kaum noch überrascht.

Was Kid Rock hier auf die Beine stellt, finde ich sehr erfreulich.
Er bringt auch jungen Leuten ein wenig von dem großartigen Gefühl guter Rockmusik rüber, was bei einigen schon abhanden gekommen zu sein schien. Klassischer Rock, Westcoast-Sound oder Southern
Rock erzeugen bei vielen MP3 - Jüngern nur pure Ahnungslosigkeit und Kopfschütteln.

Hier tritt Kid Rock erfolgreich entgegen und vermag tatsächlich auch jungen "Kids" (nomen est omen) indirekt zu vermitteln, was guter Rock ist. Dem liegt zugrunde, dass Kid Rock ehrlich meint, was er spielt. Und das Publikum nimmt's an. Grandios ! Allein deshalb ist dieses Album eine erfreuliche Neuerscheinung. Schon durch "All Summer Long", dem Part II von "Sweet Home Alabama", hat er die ganze Welt auf sich gelenkt, egal ob Jung oder Alt. Gewissermaßen hat er den "Classic - Rock" neu erfunden.

Ganz so prägnant ist "Born Free" nicht. Aber mindestens genauso gut. Die Songs klingen hier alle ein wenig mehr poliert in Richtung Mainstream. Das ist zunächst vordergründig etwas langweilig. Aber dennoch sind es schöne durchdachte Arrangements und Kompositionen.

"Born Free" ist die logische Fortsetzung von "Rock N Roll Jesus". Ich sagte es ja bereits anfangs. Er ist jetzt nicht mehr auf dem Skynyrd - Trip, sondern versucht sich an Bob Seger, der hier sogar mitmacht. Ein sehr schönes neues Rockwerk. Unbedingt zulegen !
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am 14. Juni 2016
Ganz egal, wie schlecht die Laune vorher war: Wenn man dieses Album anhört, dann wird's besser - versprochen!
Für mich ist es eines meiner absoluten Lieblinge geworden. Kid Rock kannte ich bereits zuvor von dem Album "Devil without a Cause", aber die beiden Alben sind nicht miteinander zu vergleichen. Wer entspannte Musik zum Autofahren sucht, sollte gar nicht erst überlegen, ob er dieses Album kauft, sondern sofort zugreifen - es darf auf keiner Reise fehlen!
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am 6. Mai 2012
Was sich auf Kid Rock's letztem Werk "Rock'n'Roll Jesus" mit der Lynyrd-Skynyrd-Hommage "All Summer Long" schon angedeutet hatte, wird hier konsequent fortgesetzt. Der Rap-Hip-Hop-Cross-over-was-auch-immer-Typ mit aggressiver Ausstrahlung, dessen Lieblingswort das vierbuchstabige mit F war, besinnt sich auf seinen selbst gewählten "Nach"namen und macht jetzt amerikanisch geprägte Rockmusik der Marke Springsteen und Bob Seger. Letzterer gibt auch ein Gastspiel am Piano, ein Dankeschön an Kids Mitwirkung an dessen letztem Werk "Face The Promise".

Der Titelsong "Born Free" ist schon ein Glanzstück für Southern-Rock-Fans. "When It Rains" sollte auch allen Eagles-Fans gefallen. Auf "Collide" gibt nicht nur der schon erwähnte Bob Seger sein Gastspiel, sondern auch Sheryl Crow. Gelegentlich klingt noch seine Hüpf-Hops-Vergangenheit durch, wie in "Care", aber das ist die Ausnahme.

Produziert wurde das Werk vom allgegenwärtigen Rick Rubin, der normalerweise dafür bekannt ist, alles auf Mittelmäßigkeit zu trimmen oder Musikgreisen noch ein letztes Einkommen zu beschaffen (Cash & Diamond, sind die Namen nur Zufall??). Hier hat er aber gute Arbeit geleistet, nüscht zu meckern...

Willkommen in der Welt der Erwachsenen, Mr. Ritchie...
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am 7. August 2012
Klar verstehe ich die negativen Meinungen der Fans, die KID ROCK als wortmächtigen Rap-Rocker verstehen und lieben! Dieses Album kann freilich nicht nach deren Geschmack sein. Aber mir gefällt seine relaxte Annäherung an das Country-Genre schon sehr gut! Wer aktuellen amerikanischen Country-Rock schätzt, wird dieses Album sehr mögen! Mit dem Ur-KID hat es freilich rein Garnichts zu tun. Ich hätte mit KID ROCK definitiv nichts am Hut, hätte mir sein "All Summer Long" von 2008 nicht so gut gefallen.

Seine weltklasse Stimme gehört hierher!! Und sein Feeling! KID spürte das! Dieser Erkenntnis verdanken wir "Born Free". Erfreulicherweise bittet er auch manch andere bekannte Stimme auf diesem Album zum Duett! Einfach toll!

Das Cover-Bild der CD sagt alles! Genauso wünsche ich ihn mir und genauso bin ich selbst. Welcome to Country mit einer ordentlichen Portion pure Soul!! DAS super lässige Enjoy-Album für alle Ex-Traumprinzen und entthronte Prinzessinnen, die endlich wieder "free" sein möchten! Und jeden, der seinen eigenen Hauch Freiheit musikalisch perfekt begleitet haben möchte! KID gibt uns den Soul auf diesem herrlichen Album!!! Und damit die endgültige Botschaft: Slow down, be you!!!
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am 14. Oktober 2011
Okay, ich wollte das Album von Robert James Richie (Kid Rock) anfangs nicht anfassen, ich dachte er kopiert noch andere Groeßen des Rock'n'Roll. So war ich enttaeuscht darueber, dass er versucht hat den Refrain des Songs 'You'll Accomp'ny Me' aus dem AGAINST THE WIND Album von Bob Seger und der Silver Bullit Band aus 1980 - das ist meine Ueberzeugung - zu kopieren (mein Rezensent hat das andeutungsweise auch erkannt). Jeder, der sich mit Musik 'a bisserl' auskennt, weiß das. Kid Rock hat hier daneben gegriffen. ABER ...

... NICHTS DESTO TROTZ habe mir das Album besorgt, es ist eine gelungene Fortsetzung des letzten Albums. Rick Rubin ist der Grund warum ich mir dieses Album zuerst anhoerte und dann mit Begeisterung und Freude erwartete. Er hat bewiesen, dass er - abgesehen von diesem 'Born Free' - mit Songs wie 'When It Rains' und 'Times Like These' einen gewachsenen, aber vor Allem, erwachsenen Southern Rock spielt. Das einige dieser Songs etwas ins Country Rock gehen tun der Vitalitaet dieses Albums keinen Abbruch. Vier Sterne deshalb, weil 'Born Free' nicht das ist, was es vorgibt zu sein.

All over, Southern Rock at its best, take this anyway ... before others do. However, ... keep rockin'.
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am 30. September 2012
Aufmerksam gemacht durch nunmehr meine Kinder hörte ich von dieser Musik.
Also MP3 Album runtergalden und ab in die HIFI Anlage mit ordentlichen
Lautsprechern. Man hört gut abgemischte Rockmusik vom Feinsten.
Und ob das jetzt Mainstreem ist oder nicht ist völlig egal. Die Eagles
gibt es auch immer noch und es gibt wenige die bei "Take it easy" nicht mitsingen.
Und ein klein wenig erinnert der Sound daran.
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