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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut gelungener Film!
Eines vorweg:
"Briefe an Julia" ist mein derzeitiger Lieblingsfilm. :-)

Ein Überblick über die Handlung: (Vorsicht, Spoileralarm!!!)

+++++++
Sophie und und ihr Verlobter Victor, der ein leidenschaftlicher Koch ist, reisen 6 Wochen vor der Eröffnung seines ersten Restaurants nach Verona in die vorgezogenen Flitterwochen...
Veröffentlicht am 16. April 2012 von Coleoptera

versus
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hach...
Der romantische Liebesfilm von 2010 basiert auf dem Roman "Letters to Juliet" und letztlich der wahren Einrichtung "Club di Giuletta", die den Verliebten der Welt eine handschriftliche Antwort sendet, wenn diese sich im Liebesschmerz an Julia (die von Romeo) gewandt haben.

HANDLUNG

Sophie (Amanda Seyfried) und ihr Verlobter Victor (Gael Garcia...
Veröffentlicht am 29. Januar 2012 von Tomate


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut gelungener Film!, 16. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Briefe an Julia (DVD)
Eines vorweg:
"Briefe an Julia" ist mein derzeitiger Lieblingsfilm. :-)

Ein Überblick über die Handlung: (Vorsicht, Spoileralarm!!!)

+++++++
Sophie und und ihr Verlobter Victor, der ein leidenschaftlicher Koch ist, reisen 6 Wochen vor der Eröffnung seines ersten Restaurants nach Verona in die vorgezogenen Flitterwochen.
Victor interessiert sich allerdings mehr für die kulinarischen Köstlichkeiten als für seine Verlobte und das Land in das sie gereist sind. Sophie hingegen erforscht die Stadt im Alleingang und stößt in einer versteckten Seitengasse auf den Hof, wo der berühmte Balkon von Shakespeares Romanheldin Julia liegt. Fasziniert betrachtet sie die große Anzahl von Frauen, die Briefe an Julia an die Wand heften und somit Rat in ihren unglücklichen Liebesbeziehungen erhoffen.

Als am späteren Tag eine Frau die Briefe von der Wand entfernt und in einem Korb davon trägt, folgt Sophie ihr und lernt so die Sekretärinnen von Julia kennen.
Sophie verbringt einige Zeit mit den Frauen und stößt so auf einen 50 Jahre alten Brief, den sie hinter einem Stein in der Mauer findet, an dem auch die anderen Briefe an Julia befestigt sind.
Sophie antwortet Claire, von der der Brief stammt.
Eine Woche nachdem sie den Brief abgeschickt hat, trifft sie zu ihrer eigenen Überraschung Claire und ihren Enkel Charlie, der alles andere als beigeistert von dem Vorhaben seiner Großmutter ist.

Sophie beschließt, Claire auf der Suche nach ihrer alten Liebe Lorenzo zu begleiten, obwohl sie dabei wohl oder übel auch Claires Enkel Charlie mit seiner schroffen unfreundlichen Art ertragen muss. Er ist überzeugt, dass diese Reise falsche Erwartungen bei seiner Großmutter weckt und Sophie die Schuld für die unumgängliche Enttäuschung tragen wird.

Nach langer Suche sind sie im Begriff aufzugeben und wollen nach Verona zurückreisen. Um auf die vergangenen Tage anzustossen, beschließen sie, an einem Weingut Halt zu machen.
Da treffen sie auf den Enkel Lorenzo, dessen Vater Lorenzo und schließlich auch auf den lange gesuchten Lorenzo Bartolini.

Nach ihrer Rückkehr nach New York stellt Sophie die Liebe zu Victor in Frage und beendet kurz vor der Hochzeit die Beziehung zu ihm.

Claire und Lorenzo wollen heiraten und laden natürlich auch Sophie zu der Hochzeit ein. Diese reist mit großen Erwartungen allein zurück nach Italien, denn während ihres ersten Aufenthaltes hat sie sich in den einst so unhöflichen Charlie verliebt.

Happy end??

+++++++

Ich bin von dem Film sehr begeistert. Die Charaktere und die dazu ausgewählten Schauspieler passen perfekt und verleihen so dem Film eine realistische Note.
Der Film ist geprägt von Kitsch und romantischen, aber auch lustigen Momenten. So wird der Film nie langweilig.

Für mich gehört dieser Film inzwischen zu einem Filmabend dazu und hat sich bereits nach dem ersten Ansehen zu einem meiner Lieblingsfilme gemacht.

Kaufempfehlung?? Auf jeden Fall!!!
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47 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Briefe an Julia, 2. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Briefe an Julia (DVD)
Die größte Liebesgeschichte aller Zeiten...ist Deine Eigene. So sollte es sein und das zeigt und der Film "Briefe an Julia" In Verona, der Via Cappello 23, stehen Liebespaare händchenhaltend vor dem Balkon des Casa de Giulietta", vor dem der verliebte Romeo auf seine Julia gewartet haben soll. Hier ist der Schauplatz der Geschichte und welche Kulisse könnte besser für eine Romanze dienen? Zwischen den Mauern des Casa findet die Journalistin Sophie einen 50-Jahre alten Brief in der ein junges Mädchen, welches ihren Liebsten verlassen hatte, um JuliaŽs Hilfe bittet. Obwohl ein halbes Jahrhundert vergangen ist, trifft Sophie die Verfasserin des Briefes, die damals so verzweifelt um einen Rat gebeten hatte und macht sich mit ihr zusammen auf die Suche nach ihrer großen Liebe. Eine ungewisse aber hoffnungsvolle Reise beginnt. Werden sie Lorenzo finden? Wird er sich an sie erinnern und empfindet er immernoch genauso, wie er es damals tat? Doch auch für Sophie schreibt diese Geschichte ein paar neue Zeilen ihres Lebens. Briefe an Julia erinnert uns daran, was das einzig wichtige im Leben ist - Die Liebe. Wunderschöne Kulissen bringen uns zum träumen und warmherzige Romantik bewegt uns zum mitfiebern und mitfühlen. Wer schon lange nicht mehr daran geglaubt hat, dem wird nach diesem Film klar, dass es die wahre Liebe gibt und Diese auch über Jahre bestehen bleiben kann. Doch auch noch etwas macht er uns bewusst - dass die Liebe keine Hindernisse kennt und man, egal was kommt, an ihr festhalten sollte - wenn man nicht 50 Jahre warten wi
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39 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schön!, 24. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Briefe an Julia (DVD)
Der Film ist wirklich schön.
Er spielt größtenteils in Verona (Italien) und der näheren Umgebung.
Jedoch auch zum kleinen Teil in New York.
Denn dort kommt Sophie (gespielt von Amanda Seyfried, welche die Rolle sehr gut verkörpert!).
Doch sie möchte mit ihrem Verlobten Victor in dessen Heimat Verona Urlaub machen.
Sophie freut sich auf ein paar romantische und unbeschwerte Urlaubstage mit ihrem Schatz.
Doch daraus wird nicht wirklich etwas, denn Victor, der in New York ein Restaurant eröffnen möchte, interessiert sich eher für die Italienísche Küche als für seine zukünftige Frau.
Daher geht Sophie alleine durch die kleinen Gassen Veronas.
Dabei trifft sie auf ''Juliar Sekretärinnen''. Das sind vier Frauen, die täglich Briefe von Leuten beantworten, die an eine bestimmte Hauswand gehefftet wurden und sich wegen verschiedenen Dingen an Julia wenden.
Victor macht sich derzeit auf eine Reise durch Italien, auf der Suche nach verschiedenem kulinarischen Genüssen.
Sophie schließt sich den Frauen an und hilft bei der beantwortung der Briefe.
Eines Tages findet sie einen über Jahre alten Brief von Claire (Vanessa Redgave) und das Schicksal nimmt seinen Lauf.
Sophie antwortet natürlich auch auf diesen Brief und da Claire von ihr Antwort so berührt war, kehrt sie zurück an den Ort ihrer Jugend. Sie begibt sich daraufhin mit Julia und ihrem Enkel Charlie (Christopher Egan) auf die Suche nach ihrer großen Liebe, die sie vor langer Zeit zurück lassen musste.
So beginnt eine anstrengende und hoffentlich erfolgreiche Reise durch die Toskana...

Viel Spaß!
Der Film ist echt sehenswert.
Die Umgebung ist so wundervoll, dass sie dem ganzen Film einen besonderen Flair gibt und ihn noch schöner macht, als die Geschichte ohnehin schon ist!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bezaubernd, 31. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Briefe an Julia (DVD)
Wer Italien liebt, der wird diesen Film lieben. Er ist leicht wie ein Sommertag, romantisch und mit sehr guten, sympathischen Schauspielern besetzt.
Meine Vorgängerin hat die Handlung bereits sehr gut beschrieben, deshalb möchte ich nur persönliche Eindrücke hinzufügen.
Es geht eigentlich um das Geheimnis der Liebe, die auch nach 50 Jahren noch sehr tief und stark sein kann, wie man am Beispiel von Claire und Lorenzo sehen kann. Das ist das eigentlich Wunderbare: zu wissen, man kann auch im Alter noch lieben, glücklich sein, schön sein.
Das Ganze in eine Kulisse verpackt, die besser nicht sein könnte, Italien, dem Inbegriff von Romantik und Liebe.
Der Film ist keinesfalls kitschig, auch nicht langweilig. Er ist sehenswert!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hach..., 29. Januar 2012
Von 
Tomate "TMW" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Briefe an Julia (DVD)
Der romantische Liebesfilm von 2010 basiert auf dem Roman "Letters to Juliet" und letztlich der wahren Einrichtung "Club di Giuletta", die den Verliebten der Welt eine handschriftliche Antwort sendet, wenn diese sich im Liebesschmerz an Julia (die von Romeo) gewandt haben.

HANDLUNG

Sophie (Amanda Seyfried) und ihr Verlobter Victor (Gael Garcia Bernal) machen sich auf nach Verona, um dort vorgezogene Flitterwochen zu verbringen. Das Praktische wird dabei mit dem Nützlichen verbunden: Victor bildet sich in seinen Kochkünsten weiter - demnächst will er in New York ein Restaurant eröffnen - und kauft Wein: Die Redakteurin Sophie widmet sich dem Schreiben, nachdem sie fasziniert von den Briefen an Julia deren "Sekretärinnen" kennen gelernt hat. Obwohl man von Romantik und Liebe nur so umgeben ist, was zwischen Sophie und Victor auf der Strecke bleibt, ist Romantik und Liebe. Rettung naht in Charlie (Christopher Egan), der seine Großmutter Claire (Vanessa Redgrave) nach Verona begleitet hatte, weil eben diese naiv-liebesverträumte Sophie seiner Oma nach 50 Jahren endlich auf deren Brief an Julia geantwortet hat.

MEINUNG

Die (wahre) Geschichte mit den Briefen an Julia ist ein zutiefst bezaubernder Prozess und eine historische Plattform für alle Romantiker. Die Toskana, durch die man während der 105 Minuten überwiegend kurvt, ist unendlich schön und Amanda Seyfried hat eine erquickliche Rolle, die sie gut spielt. Das allein reicht schon - wenn man denn gewillt ist, sich auf ein bisschen Romantik einzulassen -, dass man einen wärmend, schönen Film sieht.

Es kann einem aber auch genommen werden, weil das Ende - noch ein Spannungsbogen und noch einer - zu konstruiert ist. Weil es lediglich den Sekretärinnen und Sophie gelingt, den Kitsch aus dem Regal zu halten. Weil Vanessa Redgrave dann doch irgendwann zu demütig, gutherzig und dankbar ist, dass man ihr am liebsten das Fachinger Heilwasser stehlen würde. Weil Franco Nero wirkt, als hätte er gerade noch als Django auf dem Pferd gesessen, um dann per Fotomontage eingeschleust zu werden. Weil Oliver Platt eine viel zu kleine Rolle hat. Weil man nun wirklich keinen glatteren Typen als Christopher Egan finden konnte. Und weil selbst dem Mann, der am liebsten im Unterhemd mit Flasche Bier vorm Fernseher sitzt, die triefende Unsensibilität der Rolle des Verlobten Victor allerspätestens auf der Wein-Auktion auffallen dürfte.

WERTUNG

Wer mit all diesen Weil's leben kann oder sie gar nicht bemerkt hat, wird zerschmolzen fünf Sterne hauchen. Die anderen müssen Rechnen: Tolles Julia-Ding, Amanda Seyfried, Toskana und zwei Extra-Punkte für Verona und den Wein gegen all die Weil's. Macht am Ende drei Sterne. O.K., Mathematik ist wenig romantisch. Geht man so an die Sache ran, hat man in diesem Film vielleicht auch nichts verloren. Und mag man dann sowieso und auch Groschenromane, kann man auch fünf Sterne geben. Ich mach das dann lieber hier im Text verstohlen und heimlich, aber auch nur, weil die Geschichte so herzergreifend schön ist, dass auch der Film sie nicht gänzlich malträtieren konnte.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Romeo und Julia - diesmal mit gutem Ende!, 31. Dezember 2010
Von 
k. und k. privilegierter Bücherwurm (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Briefe an Julia (DVD)
Wer Romeo und Julia von Shakespeare nicht gelesen hat oder nicht kennt, braucht sich vor diesem Film nicht zu fürchten. Es ist keine Literaturverfilmung im üblichen Sinne. Es ist eine Anlehnung an Romeo und Julia; hauptsächlich geht es um Julia, die immer noch von zahlreichen Frauen pro Tag angeschrieben wird, um das verlorene Glück zurückzubekommen. Diese Briefe werden alle unter dem berühmten Balkon gesammelt und von einem (geheimen) Team beantwortet.
Vanessa Redgrave spielt eine dieser unglücklich Verliebten, allerdings 50 Jahre später, da ihr Brief jetzt erst durch Zufall gefunden wurde. Sie reist mit ihrem Enkel Charlie (Christopher Egan) nach Verona um ihren verloren gegangenen Lorenzo (Franco Nero) wiederzufinden. Sophie (Amanda Seyfried), die kurz vor der Hochzeit steht, geht mit auf die Reise und es kommt wie es kommen muss. Die Liebe, Italien und die wunderschöne Toskana tun ihr übriges!

Liebliches Detail am Rande: Vanessa Redgrave war mit Franco Nero liiert, trennte sich aber vor 30 Jahren wieder von ihm. Zurück blieben viele Erinnerungen, ein tiefer Schmerz, ein Sohn und viele viele Briefe, die sich die beiden über die Jahrzehnte schrieben. Nero hat den Filmpart angenommen, weil er las, dass Redgrave für die Rolle vorgesehen ist. Und so kam, wie es kommen musste...Redgrave und Nero haben ihre Liebe neu aufleben lassen und während der Dreharbeiten wieder geheiratet!
Dieses Detail macht den Film noch romantischer, als er eh schon ist!

Achtung Mädels: Taschentücher bereithalten, während der kalten Winterzeit ganz besonders schön anzuschauen!
Viel Spaß!
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Aber bitte kein zweites Mal!, 31. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Briefe an Julia (DVD)
Zu der DVD an sich kann ich nicht viel sagen, da ich den Film bei einer Freundin gesehen habe und wir uns lediglich diesen angesehen haben. Und da ich ein großer Fan von Amanda Seyfried bin (sie hat mich damals in "Mamma Mia" sofort überzeugt), wollte ich diesen Film mit ihr mal gesehen haben.

Aber es war eine Qual für mich. Was in erster Linie an diesem furchtbaren männlichen Hauptdarsteller lag ... Christopher Egan. In meinen Augen hat dieser Mann null Charisma und es fiel mir sehr schwer, nachvollziehen zu können, was die Rolle "Sophie" an ihm fand. Für mich hat dieser Schauspieler den Film einfach unerträglich gemacht ... was viel heißen soll, da ich die restlichen Rollen sehr gut und charmant besetzt finde. Wenn es nach mir persönlich gegangen wäre, hätten wir den Film gar nicht zu Ende schauen müssen.

Die Handlung (in wirklich schöner Kulisse - fast schon Werbefilm-mäßig) ist sehr vorhersehbar ... und gerade wenn dies der Fall ist, sollten gute Liebeskomödien immer mal wieder einen lustigen und amüsanten Moment einfließen lassen (skurrile Nebendarsteller, Slapstick Auftritte ... finde hierbei "When in Rome - Fünf Männer sind vier zu viel" ein Paradebeispiel), um den Zuschauer doch noch etwas zu überraschen und bei der Stange zu halten. Aber das war bei "Briefe an Julia" leider nicht der Fall.

Also habe ich mich weiter durch den Film gequält und mit immer mehr Unverständnis zugeschaut, wie sich die Hauptdarstellerin nach und nach in den Hauptdarsteller verliebt hat ... was für mich absolut unverständlich war. Leider wurde der Hauptdarsteller in meinen Augen einfach zu arrogant, überheblich, selbstverliebt und nörgelnd (mir würden hier noch mehr Negativeigenschaften einfallen, aber ich glaube, ich habe meinen Standpunkt bereits verdeutlicht. ;-)) dargestellt ... so konnte ich einfach nicht erkennen, wieso sich so ein liebenswürdiger Charakter wie der der Sophie in ihn verlieben konnte. Der Typ war irgendwie immer gegen alles, ohne einen ersichtlichen Grund ... wobei ich mir immer nur gedacht habe: "Ganz ehrlich, wer will schon freiwillig solche Gesellschaft?! Und wieso sollte frau sich in so einen Kerl verlieben?!"

Trotz Amanda Seyfried und der ganzen tollen Nebendarsteller, konnte dieser Film mich einfach nicht überzeugen. Eine Liebeskomödie muss nicht realistisch sein, das ist mir bewusst. Aber ich möchte doch nachvollziehen können, wieso sich die Frau den Mann aussucht ... in diesem Fall war mir das einfach unmöglich. Denn wieso schaut frau Liebeskomödien? Um sich einzukuscheln, zu schmachten, vom Märchenprinzen zu träumen und ein bißchen zu hoffen, dass einem sowas auch mal widerfahren würde :-). Aber ganz sicher sollte es nicht so sein, dass der männliche Hauptdarsteller so unsympathisch ist, dass man ihn am liebsten 30 Minuten nach seinem Erscheinen wieder wegwünscht und die Hauptdarstellerin lieber als Single sieht als bei einem Happy End zu zweit. In diesem Fall jedoch hätte ich für nichts der Welt mit der Rolle der Sophie tauschen wollen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was wenn es wirklich Liebe ist?, 17. Januar 2011
Von 
Dark Rose - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Briefe an Julia (DVD)
Jeder träumt doch davon, von einer Liebe die so groß ist, dass nichts sie aufhalten oder zerstören kann. Eine Liebe, die auch 50 Jahre der Trennung überstehen kann.
Als Sophie mit ihrem Verlobten nach Verona in Italien fliegt, der Stadt von Romeo und Julia, erwartet sie einen "normalen" Liebesurlaub, vorgezogene Flitterwochen so zu sagen. Doch alles kommt anders. Victor interessiert sich nur dafür neue Lieferanten zu finden für das Restaurant, das er eröffnen will, Sophie bekommt ihn so gut wie gar nicht mehr zu Gesicht. Als sie allein die Stadt erkundet und sich das Haus von Julia ansieht wird sie auf eine Gruppe von Frauen aufmerksam, die "Sekretärinnen von Julia", wie sie sich nennen, sie sammeln jeden Tag die Briefe ein, die verliebte an der Mauer von Julias Haus zurück lassen und beantworten jeden einzelnen davon. Sophie will mit helfen und entdeckt promp einen Brief von einer Engländerin namens Claire, die im Jahr 1957 in einen gewissen Lorenzo verliebt war und vor ihrer Chance auf die Große Liebe geflüchtet ist. Sophie antwortet ihr. Kurz darauf reist Claire tatsächlich nach Verona, zusammen mit ihrem Enkel, der so ziemlich alle Klischées eines Engländers bedient. Gemeinsam reisen sie quer durch die Toskana auf der Suche nach Lorenzo. Denn wenn es wirklich Liebe ist, dann ist es nie zu spät.

Ich finde den Film einfach genial. Gut, es ist eindeutig ein absoluter Mädchen-Film, es werden viele Klischées bedient und mancher würde vielleicht sagen der Film sei total kitschig. Ich sage: welcher von den großen romantischen Filmen ist das nicht? Titanic, Pretty Woman, Dirty Dancing. Sie alle sind auch kitschig und bedienen Klischées aber der Punkt ist doch: sie sind einfach wunderschön. Ich werde mir den Film bestimmt noch an die 1000 mal ansehen und es wird immer noch nicht genug sein. Ich empfehle also diesen Film von Herzen und hoffe, dass es viele Frauen gibt, die ihn genauso lieben werden wie ich.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Soooooooo romantisch!, 10. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Briefe an Julia (DVD)
Wer auf der Suche nach einem wahnsinnig romantischen, gefühlvollen Film zum dahin schmelzen ist, der ist bei "Briefe an Julia" genau richtig. Ich habe mich schon lange wiedermal nach einer Neuentdeckung für einen Super-Liebesfilm gesehnt. Und mit "Briefe an Julia" habe ich ihn endlich gefunden! Ich fand ihn so wunderschön, dass ich weinen musste! Und das tolle ist, dieser Film hält nicht nur eine sondern zwei tolle Liebesgeschichten bereit und zusätzlich noch wunderbare Landschaftsaufnahmen aus Italien.

Bild und Ton der DVD waren sehr gut.
Die DVD enthält auch ein paar Interessante Extras wie "Making-of", Hintergründe zu den Briefen an Julia und entfallene Szenen. Und zusätzlich noch ein paar Kinotrailer.

Alles in allem kann ich diese DVD jedem wärmstens empfehlen, der eine Schwäche für romantische Filme hat!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die größte Liebesgeschichte aller Zeiten ist Deine eigene!, 13. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Briefe an Julia (DVD)
Dieser Titel sagt doch schon eine Menge aus.
Jede eigene Lebensgeschichte ist individuell und jeder wirkt daran mit - egal auf welche Art und Weise.
Dieser Film macht dieses deutlich, dass egal in welcher Lebenslage man sich auch befinden mag, einem die wahre Liebe immer begegnen kann.
Es ist nie zu spät für die große und permanente, beständige Liebe. Das wird einem bei diesem Film bewusst - anhand von der Vanessa Redgrave, denn sie hat über 50 Jahre gebraucht, diesen Sprung zu wagen - mit Erfolg, wie sich schlussendlich herausstellt.

Ich möchte auch nicht zuviel von der Handlung berichten, denn ihr müsst euch selber ein Urteil bilden und ich möchte euch nicht alles vorwegnehmen.

Ich habe mir den Film vorbestellt und dank Amazon pünktlich erhalten (wunderbarer Amazon typischer Service)
und ich bereue den Kauf keineswegs.

Dieser Film zählt für mich (ja ich bin weiblich) zu den besten Liebesfilmen aller Zeiten aus der heutigen Zeit.
Selten hatte solch ein Film soviel Tiefgang, die Story ist gelungen und die Umsetzung ein absoluter Traum.

Untermalt wurde diese schöne Geschichte von typischen italienischem Flair, superschöner Musik und exzellenten Schauspielern.

Den Kauf würdet ihr niemals bereuen, er ist gleichermaßen für Frauen als auch für Männer geeignet. Ja, die Männer kommen hier nicht zu kurz, mit dem passenden Witz am Rande ist er auch für das nicht so emotionale Geschlecht genau das Richtige, auch wenn sie es nicht zugeben mögen ;)

Er ist absolut sehenwert!
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Briefe an Julia
Briefe an Julia von Gary Winick (DVD - 2011)
EUR 4,97
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