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78 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spätes frühes Meisterwerk!
21 (eigentlich 22!!! mit The Way als Hidden Track) Songs aus den Sessions zu einem der besten Rockalben aller Zeiten. Rund 70 Songs (!!!) wurden seinerzeit aufgenommen, zum Teil aber nicht fertiggestellt oder Bruchstücke aus den einzelnen Songs für andere Songs verwendet. Nur 10 Songs haben es seinerzeit auf das Darkness-Album geschafft, allesamt meist der...
Veröffentlicht am 12. November 2010 von Tramp69

versus
3.0 von 5 Sternen Eigentlich enttäuschend
Wer Bruce Springsteens frühere Platten und CDs gerne hört, ist von dieser CD ein wenig enttäuscht: Kaum Wechsel an Rhythmen, einheitliches Genuschel des Gesangs.
Vor 5 Monaten von Palindrom veröffentlicht


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78 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spätes frühes Meisterwerk!, 12. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Promise (Audio CD)
21 (eigentlich 22!!! mit The Way als Hidden Track) Songs aus den Sessions zu einem der besten Rockalben aller Zeiten. Rund 70 Songs (!!!) wurden seinerzeit aufgenommen, zum Teil aber nicht fertiggestellt oder Bruchstücke aus den einzelnen Songs für andere Songs verwendet. Nur 10 Songs haben es seinerzeit auf das Darkness-Album geschafft, allesamt meist der düsteren Art. Andere wie Fire oder Because The Night wurden an andere Musiker abgegeben, die mit Bruce's Songs Hits hatten. Andere haben ihren Weg auf das spätere River-Album geschafft (z. B. Sherry Darling, Drive all Night, Point Blank, Ties That Bind, Independance day), wiederum andere wurden 1998 auf Tracks veröffentlicht (z.B. Don't Look Back). Wieder andere, wie Preacher's Daughter bleiben weiterhin unveröffentlicht. Und jetzt diese 22 Songs, die das Album zwischen Born to Run und Darkness hätten bilden sollen. Es wäre meines Erachtens ein Klassiker geworden genau wie Darkness oder Born to Run. Viele der Songs klingen stark nach Beatles, Buddy Holly und vor allem Elvis, was auch daran liegen mag, dass Elvis während der Sessions zum Darkness-Album gestorben ist und Bruce ja eh ein großer Elvis-Fan war/ist. Folglich sind die meisten Outtakes hier auch eher Pop als Rock.

Unter Springsteen Fans wird heftig diskutiert, ob man es gut findet, dass die Songs zum Teil erheblich nachbearbeitet wurden. Aber: Viele der Songs wurden nie fertiggestellt und existierten somit gar nicht vollständig. Und die Original-Produktion des Darkness-Albums war sowieso m. E. äußerst mies. Klang und Produktion von The Promise dagegen sind ausgezeichnet.

The Promise belegt einmal mehr, dass Springsteen einer der - wenn nicht gar DER - größte Singer/Songwriter im Rock/Pop-Business ist. Die Qualität jedes einzelnen Songs auf diesem Doppel-Album ist derart hoch, dass jeder andere Möchtegern-Rocksuperstar in Ehrfurcht erstarren müsste. Schön, dass immer mehr Bands, die heute hipp sind, das erkennen und Bruce Springsteen - zu recht - als ihr großes Vorbild ansehen (Arcade Fire, U2, The Gaslight Anthem, Kings Of Leon, The Killers, Pearl Jam, Amy MacDonald, um nur einige zu nennen).

Hier die Einzelkritik:

Racing In The Street (Rock-Version): Fängt mit Harmonica an wie Thunder Road und steht der ursprünglichen (langsamen) Version in nichts nach. Text ist fast der Gleiche und doch ist es ein völlig neuer Song. Eine wunderbare Violine begleitet den instrumentalen Teil des Songs. 10/10

Gotta Get That Feeling: Sehr catchy, klingt sehr nach einem Working on a Dream-Outtake. Viele Backgroundvocals, Bläser und klasse Sax-Solo vom Big Man. Der perfekte Power-Pop-Song! 9/10

Outside Looking In: Noch so ein Ohrwurm. Dem Song hört man sofort an, dass er aus der Darkness-Zeit stammt. Weitestgehend Original-Vocals von 1978. Wieder ein Solo vom Big Man. 10/10

Someday (We'll Be Together): Die erste Ballade mit Background-Chor und sehr orchestral. Wunderschöne Melodie (die mich beim Refrain allerdings zum Teil an 'If I Was' von Midge Ure erinnert;-), könnte dem einen oder anderen etwas zu seicht sein, mir gefällt's. 8/10

One Way Street: Ein nächster langsamerer Song. Wieder wunderbar melodisch, durch die Bläser und das Sax sehr soulig. Und da behaupte noch mal jemand (inklusive Bruce selbst), er könne keine Liebeslieder schreiben. Wahnsinns-Song! 10/10

Because The Night: Das bekannteste Lied aus den Darkness-Sessions, das für Patti Smith zum Hit wurde. Hier endlich die sehr gelungene Studio-Version, auch wenn die im Vergleich zur bekannten Live-Version weniger rockt. 9/10

Wrong Side Of The Street: Hätte auch gut auf The River gepasst. Rockige, schnelle Nummer mit klasse Gitarren- und typischem Sax-Solo. Vocals stark überarbeitet, leider erfolgt das Fade-Out m. E. etwas zu früh. 9/10!

The Brokenhearted: Elvis lässt grüßen! Was ein Schmachtfetzen! Sagenhaft, Elvis oder Roy Orbison hätten es kaum besser machen können. Und wer sagt, Bruce könne nicht singen? Untermalt wird der Song von einer Trompete, die dem Song etwas Mexikanisches gibt. Wundervoll! 10/10

Rendezvous: Kennt man als Live-Version von Tracks. Typischer Bruce-Gute-Laune-Song. Hat er seinerzeit auch abgegeben (an Greg Kihn Band), warum nur? 8/10

Candy's Boy: Schöne Ballade! Die Lyrics sind ähnlich mit denen von Candy's Room, aber die Melodie ist eine völlig andere und das Orgel-Solo (von Roy Bittan und nicht wie vermutet von Danny Federici) zum Schluss - ein Traum! Weiteres Highlight. 10/10

Save My Love: Völlig überarbeiteter Song, hört sich am deutlichsten an wie WOAD-Outtake. Unglaublich catchy. Ärgerlich, dass der Song viel zu früh ausgeblendet wird (nach 2:17!!!), eigentlich erwartet man da ein Sax-oder Gitarren-Solo. Auf der DVD der Box ist eine Aufnahme von 1977 zu sehen, die mit einem grandiosen Gitarren-Solo endet. Die Version hätte mir besser gefallen, aber es bleibt ein Klasse Song. 7/10

Ain't Good Enough For You: Super Party-Song, der auch auf The Wild, the Innocent... gepasst hätte. Viel Handclapping, viel Buddy Holly, Original-Vocals! 10/10

Fire: Wieder ein Song, der abgegeben wurde (an die Pointer Sisters). Die Bruce-Studio-Version ist deutlich schneller als die bekannte Live-Version. Ein weiterer Beleg für Bruce's Begeisterung für Elvis. 8/10

Spanish Eyes: Wieder eine Ballade, wieder viel Schnulz-Elvis. Stark überarbeitet mit Vocals von heute. Die Lyrics sind zum Teil die gleichen wie beim späteren 'I'm on Fire', sehr schön! 9/10

It's A Shame: Party-Rocker, sehr soulig und 'dreckig' mit vielen Bläsern. Little Steven ist deutlich zu vernehmen als Background-Krächz-Sänger. 8/10

Come On (Let's Go Out Tonight): Eine frühere Version von Factory. Melodie ist fast identisch, Lyrics zum Teil anders. Besonders sticht die Violine - von David Lindley - hervor, wo bei Factory die Orgel deutlicher im Vordergrund steht. Schwer zu sagen, welches Factory mehr gefällt. 9/10

Talk To Me: Song, den Bruce an seinen guten Kumpel Southside Johnny abgegeben hat. Bruce's Version ist für mich die bessere, weil etwas dreckiger und mit den Bläsern sehr soulig. 9/10

The Little Things (My Baby Does): MidTempo-Rocker im typischen E Street-Sound (Piano, Bläser, Glockenspiel, Orgel), der auch aus den 60ern stammen könnte. 9/10

Breakaway: Ganz großes Songwriting! Eine Ballade mit Elvis-Stimme, gutem Text und einer wunderbaren Melodie und weiblichem Background-Chor. Und zum Ende das Sax und die Bläser. Da muss man ins Träumen kommen. Vielleicht der beste Song hier. 10/10

The Promise: Endlich, endlich, endlich! Einer der besten Songs, die Bruce je geschrieben hat, endlich als Rockversion offiziell zu haben. Tausendmal besser als die akustische Version auf 18 Tracks und vor allem: Mit den Original-Vocals von 1978! 10/10

City of Night (Taxi Cab): Von Bootlegs her bekannt, wunderbar, ebenfalls kaum Überarbeitungen zu hören. Lässt das Album wunderbar sanft - mit schönem Sax - ausklingen. Schöne Lyrics. 9/10

The Way: Versteckt sich hinter City of Night. Hat Ähnlichkeit mit Factory, 9/10

Mehr Pop als Rock, aber dennoch ein Meisterwerk!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lücke geschlossen, 10. Februar 2012
Von 
Christian Günther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Promise (Audio CD)
Die Lücke von beinahe drei Jahren, die zwischen Springsteens drittem und viertem Album klaffte ("Born to run" VÖ: 8/1975 und "Darkness on the edge of town" VÖ: 6/1978), war in zweierlei Hinsicht vollkommen ungewöhnlich. Zum einen war es zu jener Zeit grundsätzlich unüblich zwischen zwei aufeinander folgenden Alben mehr als zwei Jahre verstreichen zu lassen, die Regel war eher mindestens ein Studio-Album pro Kalenderjahr. Selbst die Rolling Stones, die schon damals gestandene Weltstars waren, veröffentlichten in den siebziger Jahren sieben Studio-Alben, Bob Dylan brachtes es auf zehn und Elton John gar auf 12 ohne Greates Hits und Live-Alben, wovon zwei auch noch Doppel-Alben waren... Zum anderen ungewöhnlich, weil "Born to run" endlich den großen Durchbruch, den Aufstieg an die Spitze brachte und ein schnelles Nachlegen einer Nachfolge-LP von Plattenfirmen (damals wie heute) dann geradezu quängelnd eingefordert wird, ignorierend, daß Kreativität nichts ist, was man per Knopfdruck einfach anschalten könnte.

Nun an Kreativität hat es offenbar auch gar nicht gemangelt, denn neben den zehn Songs die letztlich im Sommer 1978 offiziell auf "Darkness..." erschienen und der guten Handvoll Outtakes die bereits 1998 auf der "Tracks" Box veröffentlicht wurden, erschien mit "The promise" nun eine ware Schatztruhe mit 22 Songs, von denen nicht einer einfach nur als Outtake abgetan werden kann. Das hätte für vier Alben gereicht, veröffentlicht wurde nur eins - so sinngemäß Springsteen in den Liner-notes zu "The promise". Aber warum?

Über die Gründe kann nur gemutmaßt werden, die Plattenfirma wurde in der Zeit jedenfalls nicht gewechselt (Springsteen ist vom ersten Album bis heute bei Sony Music, 40 Jahre Label-Künstler-Partnerschaft, was übrigens auch ungewöhnlich ist) und an der Qualität des Songmaterials lag es ganz gewiß auch nicht. Das läßt sich auf "The promise" überprüfen. Der Druck nach dem Über-Album "Born to run" das Level zu halten, hat wahrscheinlich eine nicht ganz unwesentliche Rolle gespielt. Letztlich gelang dann auch ein mehr als würdiger Nachfolger!

Wie Springsteens Karriere weiter verlaufen wäre, wenn 1977 ein Album was in etwa wie das jetzt vorliegende (es hätte damals sicher nicht 22 Songs umfaßt) geraten wäre, fällt absolut in die Kategorie Spekulation. Das wäre müßig.
Auffällig ist, daß "The promise" im Gros deutlich ruhiger und freundlicher im Sinne von besser gelaunt, gelegentlich sogar leichtfüßig, daher kommt, im Vergleich zu den tatsächlich 1975 und 1978 veröffentlichten Alben. Beide waren härter, ruppiger und irgendwie dreckiger und "Darkness..." darüber hinaus auch dunkler und schwerer.

Keines der genannten Attribute ist übersetzbar mit besser oder schlechter, "The promise" ist charakterlich nur auffällig anders. Dieser Unterschied begründet sich auch ausschließlich in der Struktur der Songs und hat nichts mit den teilweise dreißig Jahre später vorgenommenen Ausbesserungen, Nacheinspielungen und der allgemeinen Rekonstruktion zu tun.

Das dies von einigen Fans harsch kritisiert wird, ist hinzunehmen. Doch wenn ein Künstler nach gut dreißig Jahren Archiv-Material ausgräbt und sich entschließt es doch noch zu veröffentlichen, ist es ihm zuzugestehen, daß er es in der Form tut, die er für die angemessene hält, denn es steht schließlich sein Name auf dem Cover.
Es ist vollkommen unerheblich, ob tatsächlich einige Songs damals noch nicht vollständig eingespielt waren oder nur eingespielt, aber noch nicht eingesungen waren, oder ob Springsteen beim Sichten des alten Materials anno 2010 stellenweise einfach nur nicht mehr mit dem was er hörte einverstanden war und beschloß hie und da auszubessern und deshalb einige der Songs z.B. komplett neu eingesungen hat.

Das einzige Problem, daß sich nun für Musik-Freaks mit anerkanntem Dachschaden und Hang zur peniblen Sortierung im Platten-Schrank (das war ein Selbst-Portrait) stellt, ist, wo reiht man "The promise" ein? Zwischen "Born to run" und "Darkness..." wo es ja im Wesentlichen entstand und zumindest so ähnlich hätte erscheinen sollen, oder doch zwischen "Working on a dream" und "Wrecking ball", weil es da ausgebessert und überarbeitet wurde und letztlich ja auch erst wirklich erschienen ist?

Ich liebe solche Probleme und hätte sie gern öfter, denn in den Archiven schlummern mit Sicherheit noch reichlich Schätze, keineswegs nur bei Springsteen.
"The promise" ist ein ganz und gar gelungenes Springsteen-Album und keineswegs nur für Komplettisten interessant!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen springsteen schwelgt und ich schwärme, 10. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: The Promise (Audio CD)
keine neuen songs? egal. für mich trotzdem und unangefochten DAS ALBUM 2010 !!! mit songs, die süchtig machen. ich kann mich hier nur little steven anschließen, der gemeint hat: these songs cant be concidered as outtakes! wer dabei von schlagern spricht, hat keine ahnung von popmusik. denn nicht schlagermusik ist es, die springsteen hier serviert, sondern musik, welche in melodien und arrangements schwelgt, die an roy orbison oder die ronettes denken lassen, also an die ganz großen des üppigen, erotischen sixties-pop: gotta get that feeling", the brokenhearted", the little things (my baby does)": GROSSARTIG !!! dazu noch ein paar street-soul-rocker wie "aint good enough for you", "wrong side of the street" und talk to me" und eine hymnische, rastlose früh-version von "racing in the street" sowie der countryeske, im schmerz von elvis presleys tod geschriebene factory"-vorgänger come on (lets go tonight)" oder die wunderbare song-romanze "one way street", die jersey shore sound at its best ist: WOW WOW WOW !!! und ganz zu schweigen natürlich von der fantastischen, mit zahlreichen klanglichen akzentuierungen versehenen studioversion von "because the night", die unauffällig beginnt, aber mit fortdauer regelrecht in leidenschaft explodiert ... und und und ... echt: ich kann nicht genug bekommen von dieser platte! springsteens songwriter-kunst ist in ihrer bandbreite unerschöpflich !!!
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60 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich gibt es auch die Studioversionen von "Fire" und "Because The Night", 12. November 2010
Von 
Gerhard Bauer "gerhard-bauer" (Graz, Steiermark- Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Promise (MP3-Download)
Nach dem Meisterwerk "Born To Run" wurde es über zwei Jahre ziemlich ruhig um Bruce Springsteen. Mit "Darkness On The Edge Of Town" gelang ihm 1978 schließlich ein fulminantes Comeback. Songs wie "Badlands", "The Promised Land", "Prove It All Night" und der Titelsong "Darkness...", wurden zu Klassikern, die er bis heute immer wieder bei Konzerten spielt und die man automatisch mit dem Namen B.S. verbindet.

Dass er weitaus mehr Songs für dieses Album aufgenommen hatte, als die 10 Songs, die es letztendlich auf "Darkness" schafften, war uns spätestens ende der 90er Jahre klar, als "The Boss" die 4-Fach-CD-Box "Tracks" veröffentlichte, auf der 66 Songs aus 25 Jahren veröffentlichte, die er uns bis dahin vorenthalten hatte, oder die nur als B-Sides erhältlich waren.
Dass es jeoch soviele waren, daß er jetzt "The Promise" mit weiteren 21 Songs aus dieser Session veröffentlcht, hätte sich somancher sicher nicht erträumen lassen.
Auch daß es nicht immer die schlechtesten Songs sind, die damals letztendlich aussortiert wurden, wird bereits klar, sobald man die CD einlegt. Die alternative Version von "Racing In The Street", die Startnummer des Albums, hat noch einige Kanten mehr als die Version auf dem Darkness-Album, und gefällt mir um einiges besser.

Auch gibt es nun endlich Springsteens Studioversionen von "Fire" und "Because The Night". Letzteres hatte er ja zusammen mit Patti Smith geschrieben, deren Version lange Zeit viel berühmter war, bis The Boss 1986 sein 5-Fach-LP-Live-Album 1975-85 veröffentlchte, wo Liveversionen dieser beiden Songs zu finden sind.

Es ist anzunehmen, dass The Boss in den nächsten Jahren noch einige Alben dieser Art zu veröffentlichen gedenkt, denn allein für "Born In The USA", deren Recording-Sessions insgesamt 2 Jahre in Anspruch genommen hatten hat das Energiebündel Springsteen (laut den "Rolling-Stone-Fakten") an die 100 Songs eingespielt. Etwa ein Dutzend davon, und das ist in diesem Fall nicht viel, wurde ebenfalls auf "Tracks" veröffentlicht. Die anderen ist "The Boss" seinen Fans noch schuldig. Mal abwarten, was da noch kommt...

Dass "The Promise" ein absolutes "Must-Have" für alle Springsteen-Fans ist liegt sowieso auf der Hand. Es ist aber auch ein durchaus geeignetes Einstiegs-Album für solche die's noch werden wollen.
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66 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vor 30 Jahren aufgenommen: The Promise. Heute: Wiederbelebungsmaterial in Sachen "Glory Days"., 12. November 2010
Von 
Apicula (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Promise (MP3-Download)
Lieber Herr Springsteen,

ich schreibe Dir heute einen Brief, weil ich - wie viele andere vermutlich auch - schon sehr hibbelig auf Dein neues Album gewartet habe. Nun ist es endlich soweit und ich bin voll auf einem Höhenflug - und taumle zugleich in einen Melancholie-Schub, der sich gewaschen hat. Da laufen Filme ab in meinem Kopf. Meine Güte, was war das für eine wilde Zeit. Damals...

Der Termin an dem dieses verschollene Material auftaucht, regt zum Schmunzeln an und weckt Erinnerungen: Was für ein Zufall, rechtzeitig VOR Weihnachten! Wieder einmal Herr Springsteen. Ich find das ja voll genial: Da erinnere ich mich lebendig an die 80-er Jahre, wo ich mir das LIVE-Album, bestehend aus 5 LPs habe zu Weihnachten habe schenken lassen. Weihnachten 1985! Wer kann sich schon erinnern, was damals unterm Christbaum lag?
Tja, das waren noch Zeiten, damals... BORN TO RUN bis zum Exzess verinnerlicht und DARKNESS ON THE EDGE OF TOWN noch frisch in den Knochen, war ich damals VERKNALLT in Dich --- den BOSS!! Bis über beide Ohren und so weit gehend, dass ich Dich am liebsten heiraten wollte. Nur Dich, keinen anderen. Da war ich 15 Jahre alt, das ist nun ewig her. Mein sehr gutes Schulenglisch, eigentlich überhaupt das Interesse an der Sprache, habe ich Deinen Texten zu verdanken. Meine Englisch Lehrerin ist an meiner Frage nach der Übersetzung von POINT BLANK gescheitert. Der Begriff stand in keinem Lexikon, das mir damals zur Verfügung stand und doch war klar, wovon Du da singst: Resignation, gescheiterte Existenz, Drogen, falsches Milieu, keine Perspektive - Kopfschuss! Das ging fast so tief wie Wolferl Ambros' GEZEICHNET FÜRS LEBEN (aus dem Album WEISS WIE SCHNEE). Aber Wolferl hin oder her, heiraten wollte ich nur Dich. Wie viele Nächte in meiner Bude habe ich mit Dir verbracht: BECAUSE THE NIGHT ...! Ja, die Nächte haben uns gehört, Damals...
Noch lange ehe ich Musikvideos von Deiner Musik sehen konnte, hatte ich Filme von Deinen Songs im Kopf. Man, was das alles aufregend. Damals...
Meine virtuelle Ehe mit Dir hatte Höhen und Tiefen. Die erste Euphorie gab Adrenalinstöße und Höhenflüge, sogar bei TUNNEL OF LOVE war ich dabei und habe mir eingebildet zu verstehen, wie das ist, wenn man sich glaubt zu kennen - und doch nicht kennt. Gewollt oder nicht, wir Menschen verstellen uns: BRILLIANT DISGUISE, quasi.
Irgendwann kehrte in meiner Beziehung zu Dir Routine ein und ich war nicht mit allem was Du als mein großes Idol da herausgebracht hast zufrieden. Bei WORKING ON A DREAM und MAGIC war es schon fast zum Heulen. Zwischendrin immer wieder spannende Ausflüge mit Dir, die ich genossen habe: THE GHOST OF TOM JOAD, WE SHALL OVERCOME... Doch im Grunde fehlte der Pepp eines PINK CADILLAC oder die Tragik eines RIVER -
- und jetzt ... ist alles wieder da!
Nicht völlig neu, aber irgendwie - verlflucht noch eins! - irgendwie braucht der Mensch das, wenn er älter wird. Ich meine das Wiederaufleben lassen der GLORY DAYS! Jaja, da haben wir damals gemeinsam abgelästert über die Typen, die nur die "boring stories of glory days" erzählen --- und jetzt sowas! Was soll man dazu sagen? Wir werden alt, lieber Boss. Ich hab Dich immer noch lieb und freu mich wahnsinnig, dass Du's mit Humor nimmst. Du hast ja damals schon gesagt "but I probably will". Dumm warst/ bist Du ja nicht. Meinen Segen hast Du, Herr Springsteen. Hin und wieder muss man sich halt die Kante geben und von den guten alten Zeiten reden, die alten Zeiten wieder aufleben lassen!

Dein Album habe ich mir frisch downgeloadet, und genieße den Flashback. Ein irres Gefühl. Alles ganz neu, na, eigentlich ja nicht neu --- halt völlig anders. So viele schmulzige Love-Songs... Man staunt und vergleicht in Gedanken. Die neuen Versionen mit den bisher Bekannten. Manchmal irritierend. FIRE fetzt dahin, als ob's für die Hitparade geschrieben wäre, originell das Saxophon von Clarence. Mit den SPANISH EYES in dieser Version wäre ich nie warm geworden. Gut, dass Du so was damals zurückgehalten hast.
Trotzdem: Toll, dass Du Dich entschließen konntest diese Versionen zu veröffentlichen. Vermutlich stehe ich nicht alleine da - mit meiner großen Freude, über dieses VERSPRECHEN, das Du hiermit einlöst. Sicher jedoch, dass jede Menge Meckerfritzen auf den Plan gerufen werden, die auf Dir herumhacken, weil da "Nix Neues" kommt, "nur "aufgewärmte Brühe", aber weißt Du, die haben keine Ahnung, wie das ist, wenn man jemanden lieb hat. Da ist man froh über jedes Lebenszeichen, froh über so eine Session, wo man "alte Zeiten" aufleben lässt.

Und schließlich bewundere ich Dich, lieber schlauer Boss, wie Du das immer wieder so geschickt hinbekommt, just vor Weihnachten, solche Hämmer rauszukloppen. Diese Deluxe Edition steht ganz oben auf meinem Weihnchtswunschzettel und ich freu mich schon, auf ein Wiedersehen mit Dir und der Truppe von der E STREET BAND! Diesmal in BD-Qualität. Die Vorfreude ist groß, ich hoffe ich schraube meine Erwartungen nicht zu hoch. Bisher haben mir alle Deiner "Making Of" Videos gut gefallen, nicht zu vergessen Deine LIVE-Auftritte. - Weil es ist so, das musst ich noch einmal wiederholen:

Ich mag Dich immer noch!
Danke für dieses Weihnachtsgeschenk. ;-)
Deine Sabine

(hier ein Textauszug aus GLORY DAYS, zum Besseren Verständnis, über die Einstreuungen in meinem "Brief". ;-)

Now I think I'm going down to the well tonight
and I'm going to drink till I get my fill
And I hope when I get old I don't sit around thinking about it
but I probably will
Yeah, just sitting back trying to recapture
a little of the glory of, well time slips away
and leaves you with nothing mister but
boring stories of glory days
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WHAT A WONDERFUL PROMISE..., 30. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Promise (Audio CD)
bringt doch Streetworker Springsteen von seinen Trips durch s Promised Land ne Menge verborgener Songs und Geschichten mit, die
voll Bordsteinromantik und Hinterhofpoesie sind.

Diese Cd ist ganz wunderbar zum Zuhören, gerade jetzt zum Jahreswechsel, dasitzen beim Kerzenschein , über Vergangenes sinnieren und über Zukünftiges nachdenken - dazu die sonore kehlige Stimme vom Boss, begleitet von
schmierigen Saxophonen und sehnsüchtigen Mundharmonika-klängen - geht voll ins Herz und in die Magengegend.

Tut doch auch einfach mal gut, sich der Melancholie hinzugeben..., einfach hingeben.

Wer den - anderen Heart - and - Soul - Kunst und Kitsch - Gratwanderer - Willy de Ville mag, den dürfte diese Scheibe ganz besonders berühren.

Fünf Sternenbanner auf Vollmast für Mr - the Nation - America - the Bruce - , der endlich seinen eigenen Felsen in den Black Hills bekommen sollte !!!

Alles andere ist hier schon geschrieben worden, und wenn das hier wieder mal Mainstream ist, dann eben - hail hail to mainstream - , basta...
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles richtig gemacht, Herr Springsteen, 11. Dezember 2010
Von 
Thomas Sonntag (Kaarst) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Promise (Audio CD)
Mann muss die CD hören als das was Sie ist!
Liebeslieder und romantische Balladen eines Mittzwanzigers am Scheideweg seiner Karriere.

Lieder die im Kontext mit Darkness, Badlands, Factory und Promised Land nicht zusammen auf einer Platte funktioniert hätten. Durch einen Rechtsstreit mit seinem Manager gehindert Platten zu veröffentlichen, schrieb Springsteen unter den Einfluss der Popmusik der Sechzigerjahre Liebeslieder.

Und was für welche !

Ich glaube Mick Jagger sagte mal : It"s the Singer not the Song !

Und wo er Recht hat, da hat der Mick Recht.
Würde ein Tom Jones, Engelbert oder Carpendale diese Lieder singen wären es Schnulzen, oder von mir aus auch Schlager.

Springsteen aber macht daraus Perlen der Popmusik!
Ich kann nur sagen: Alles richtig gemacht, Bruce: 1978 ein Jahrhundertalbum der Rockmusik veröffentlicht und jetzt die sogenannten Outtakes als eigenständiges Album mit Liebesliedern nachgeschoben.
Anders herum hätte es nicht funktioniert.

Ich bin dankbar dass jetzt solche Schätze von den "Unsterblichen" der populären Musik veröffentlicht werden. Dylan, Lennon, Springsteen, Stones, Young usw. sind keine gecasteten Musiker oder Sänger sondern herausragende Künstler der Kulturgeschichte.

Danke Bruce
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares, vielseitiges Album!, 29. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: The Promise (Audio CD)
Hallo,

ich machs mal wie der "Tramp" und gebe mal Song für Song meinen Senf dazu mit der Bewertung bis zu 10 Punkten.

Racing In The Street: Einer meiner Lieblingssongs! Hier total anders, für mich gewöhnungsbedürftig, klingt versoffen schön! 10/10

Gotta Get That Feeling: Gute Laune-Song, man fühlt sich musikalisch richtig in die 70er versetzt, schön flott! 9/10

Outside Looking In: Ohrwurm. Solo vom Big Man. Schön. 9/10

Someday (We'll Be Together): Eine schöne Melodie, mir etwas zu lahm und seicht, gemessen am hohen Niveau von Bruce natürlich!! 7/10

One Way Street: ZITAT "Tramp": Ein nächster langsamerer Song. Wieder wunderbar melodisch, durch die Bläser und das Sax sehr soulig. Und da behaupte noch mal jemand (inklusive Bruce selbst), er könne keine Liebeslieder schreiben. Wahnsinns-Song! 10/10 DEM IST NICHTS HINZUFÜGEN

Because The Night: Bekannter Song, schön umgesetzt. 9/10

Wrong Side Of The Street: Toller schneller Song, tolles Sax-Solo. 9/10

The Brokenhearted: Hier macht unser Bruce einen - durch die Instrumente - auf mexikanischen Elvis! Tolle Nummer, toll gesungen, trieft nur so vor Herzschmerz! 10/10

Rendezvous: Der Song war schon immer "ganz nett". Hier gefällt er mir noch etwas besser. Bei Minute 0:55 kommt ein kleiner Klavier-Einschlag, der neu ist und wahnsinnig gut in den Song passt. 8/10

Candy's Boy: Hier kann ich mich den anderen Meinungen nicht anschliessen. Mir gefällt diese Version einfach nicht. Wahrscheinlich, weil ich an der Live-Version (Album Live 1975-1985)einen Narren gefressen habe. Mir ist diese Version zu lahm. 6/10

Save My Love: Toller flotter Song. Mit Bruce heutiger Stimme? Leider zu kurz. 9/10

Ain't Good Enough For You: Ja, super Party-Song. Gefällt ausgezeichnet. Gute alte Machart, wunderbar!!! 9/10

Fire: Live-Version gefällt mir besser, aber "gut" allemal! 7/10

Spanish Eyes: Schnulzige Ballade, gefiel mir nach intensivem "Hinein hören" immer besser. 9/10

It's A Shame: Laute Nummer, viele Bläser. Nicht so ganz mein Geschmack. 6/10

Come On (Let's Go Out Tonight): Eine frühere Version von Factory. Tolle Melodie, typischer Bruce-Text, ein neuer persönlicher Mit-Lieblings-Song 10/10

Talk To Me: Viele Bläser, soulig, nach mehrmaligem Hören bei mir von 6/10 auf 9/10.

The Little Things (My Baby Does): Ein schwermütiger Song, richtig schön! 9/10

Breakaway: Großartig, toll gesungen, herrliche Ballade. 10/10

The Promise: Für mich das Highlight! Was für ein Song! Diese Stimme! Die schönste Version, Gänsehaut pur!! 10/10

City of Night (Taxi Cab): Hab den Zugang zu diesem Song noch nicht gefunden. Kommt noch. 7/10

The Way: Versteckt sich hinter City of Night, klingt ähnlich wie Factory. 8/10
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ..., 18. November 2010
Rezension bezieht sich auf: The Promise (Audio CD)
... mal wieder ein echter Springsteen, der zu seinen Wurzeln zurückgekehrt ist. Im Gegensatz zu den letzten drei Alben, die zwei bis drei recht gute Lieder haben, ist"The Promise" ein leuchtender Stern am Rockhimmel. Hier passt alles, sogar der Sound, über den ich mich speziell beim letzten Album mörderisch aufgeregt habe.
Springsteen jedenfalls hat "olle Kamellen" aus der Schublade geholt und sie eingespielt. Für mich der beste Springsteen seit über zwanzig Jahren.

Ganz klare Kaufempfehlung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Halleluja!, 23. November 2010
Rezension bezieht sich auf: The Promise (Audio CD)
Diese Box ist wie Geburtstag, Thanksgiving und Weihnachten zusammen! Man reiche mir das Tränenglas!
Viele der Songs gabs ja noch nicht mal auf Bootlegs.
Und zudem gibts ein Remaster des Darkness-Albums (!). War ja wirklich mal fällig. Dazu eine tolle Verpackung, einen preisgekrönten Film und geile Performances. Mehr geht ja wirklich nicht. Auch wenn ich mir vielleicht eher die Passaic-Show gewünscht hätte...
Schön wäre halt, wenn es solche Sachen auch von den andern Platten gäbe (mit Liveshows und Outtakes). Wie lange müssen wir eigentlich noch auf die offizielle Veröffentlichung solcher Perlen wie z.B. "Cindy", "Protection" oder die akustische "Thunder Road"-Version warten?
Aber genug fabuliert, das kann ja noch werden, der Boss wird uns sicher noch einige Male überraschen und entzücken. Solange so genannt "weggeworfene" Songs von Bruce Springsteen noch um Welten besser sind als das, was andere als Toptitel veröffentlichen, können wir getrost aufs nächste Weihnachtsfest, den nächsten Namenstag oder was auch immer freuen, Hauptsache, es kommt wieder so ein Topding heraus wie dieses.
Fazit: Ein unverzichtbares Package der meines Erachtens zweitbesten Bruce-Platte (mein Favorit ist und bleibt Born To Run).
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