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Kundenrezensionen

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am 4. August 2011
Es gibt eine ganze Reihe von gleichartigen guten Spielen füt die PS3. Zum Beispiel die God of War Teile, Castlevania, Dantes Inferno... Diese Spiele machen sehr viel Spaß und man hat auch die Motivation sie mehr als 1 mal zu spielen, alles zu suchen und alle Schwierigkeitsgrade zu meistern.

Dann gibt es Spiele wie Knights Contract, die anscheinend am Kuchen mitnaschen wollen. Das Spiel hat potential, das metzeln mit dem Hauptcharakter macht Spaß. Man mäht sich durch die Gegner. Tja, eigentlich sollte man das...

ABER:
1.) Das Spiel hat keinen Spielfluss! Alle 2 min kommt ein Ladeschirm oder eine Zwischensequenz und danach ein Ladeschirm. Man kommt gar nicht in das Spiel hinein und sitzt die Hälfte der Zeit als Zuschauer davor. Laden, laden, laden! Billig, einfach nur billig.

2.) Die Graphik ist mir persönlich relativ egal, solange ein Spiel Spaß macht. Hab schon besseres gesehen.

3.) Die Kämpfe - man geht so dahin, dann sieht man vor sich eine größere Fläche -> aha, da wird wieder ein Kampf kommen. Das Kämpfen selber ist teilweise sehr konfus. Man sieht den Charakter nicht mehr wirklich und dann ist man schon auch wieder tot. Wobei das ist ja kein Problem, denn man kann ja dann 50 mal auf X hämmern und steht wieder auf. Meistens ist dann aber das selten dämliche Gretchen wieder mal tot. Den die bescheuerte Kuh rennt ja am liebsten in die Gegner hinein. Von Ausweichen keine Spur. Gretchen steht in Flammen, geht natürlich nicht raus. Gretchen fällt in Lawa, geht natürlich nicht raus. etc. Zum Kämpfen kommt man oft gar nicht wirklich, weil die Kuh wieder mal Mist baut. Sterben kann man dann aber doch, nämlich wenn Heinrich wo runter fällt. Dann ist es plötzlich aus mit der Unsterblichkeit. Besonders lustig, wenn man auf beengtem Raum kämpft und denn Kampf schon das 100x anfängt, weil einem der Gegner wieder runter geschleudert hat, zB mit Explosionen, die 3/4 vom Spielfeld einnehmen. Spaß sieht anders aus.

FAZIT: Ich kann alles Spielrn nur dringend von Knights Contract abraten! Abgesehen von Platinfreaks, die jeden Mist für Trophys spielen. Wollt ihr einfach Spaß haben, dann besorgt euch ein anderes Spiel, gibt genug bessere da draußen!
22 Kommentare|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2011
Zum Glück habe ich mir das Spiel nur in der Videothek geliehen!!

Wenn man das Spiel mit den schon besagten God of War / Castlevania oder dergleichen vergleicht liegt dieses Spiel auf dem letzten Platz.

Die Grafik ist mangelhaft und der Spielspaß läßt echt zu wünschen übrig.

Man ist in der Regel nur damit beschäftigt seinen Begleitung Gretchen zu retten, da wenn diese stirbt man selbst auch am Ende ist. Die Begleiterin ist immer so nervig und geht selbst bei kritischen Gefahrensituationen nicht aus dem Gefahrbereich von selbst raus. Man muss sie immer auf den Arm nehmen und heraustragen. Dies kann bei den Bosskämpfen ziemlich nervig und belastend sein und zu guter Letzt den Sieg kosten.

Auch die Zeiten zum drücken der Aktionstasten ist so kurz, dass man es selbst verpasst, wenn man weiß was man drücken muss.

Aus diesem Grund kommt super schnell Frust auf, wenn man ein und den selben Boss 20 Mal spielen muss nur weil der Begleiter mal wieder doof stand oder um alle Aktionstasten zu erfahren.

Ohne die besagten Probleme und überdimensionierte Bosse wäre man mit Spiel locker in 4 Stunden durch.

Aus diesem Grund lieber warten mit dem Kauf bis es mal bei 20 Euro steht und zum qualitativ hochwertigen anderen Spielen greifen bei den nicht so schnell Frust aufkommt!

Einzig lustig ist der Versuch Märchen / Hexen / Geschichte zu einem zu verbinden... was einigermaßen gelingt aber nicht sonderlich spannend ist.
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am 1. Februar 2013
Hat mir echt Spass gemacht das Spiel durchzusielen.

Mal wieder was anderes !!

Wer Spiele wie Dantes Inferno,GOW,Catstlevania mag bekommt hier ein ordentliches Spiel für kleines Geld.

Also ich hab die 10€ auf keinen Fall bereut und das Spiel ist fester Bestand in meiner Fantasy Game Sammlung!!

Es ist einfach ein nett gemachter Nischen Titel !!

Wers mal nicht kompliziert will greift zu ;)
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am 28. Februar 2011
(basierend auf der US-Fassung)

Castlevania Freunde aufgepasst! War euch Lords of Shadow zu Mainstream? Zu viel Hollywood und Pan's Labyrinth? Hat es trotz der guten Erzählung bei Euch den Spanungsbogen überspannt? Dann dürfte Knights Contract aus dem Hause (Namco) Bandai vielleicht ein Leckerli für euch sein, denn hier trifft man genau auf den "So stellt sich Japan Europa" und Gothic-Kitsch an, der den Charme der Vampirhatz durchaus immer unterstrich. Gepaart mit gewissen Elementen an denen man die Gebrüder Grimm erkennen kann liegt hier also ein kleines Juwel, mit mancher Macke im Regal - dennoch dürfen Freunde der seichten Action-Metzel-Kost hier voll auf ihre Kosten kommen.

Die Helden, der Henker Heinrich und die Hexe Gretchen (Hänsel und Gretel lassen dezent, um gewisse Ecken grüßen) treffen in einer schicksalhaften Begegnung erneut aufeinander. Erneut? Ja, denn der Heinrich hat die werte Hexe bei der ersten Begegnung hingerichtet, obwohl sie unschuldig war und damit begann seine Misere. Ein Fluch wurde ihm auferlegt, der ihn nunmal unsterblich macht. Genau hier sind wir auch schon bei dem Gameplay, denn man selbst übernimmt eher die Rolle des unsterblichen Henkers und muss die werte Gretel hüten, welche auf Knopfdruck mit ihren Zaubern aushilft, sonst aber überwiegend vom Computer gesteuert wird. Übrigens sei hier angemerkt dass der werte Heinrich zum Beispiel schon sterben kann - wenn er in einen Graben fällt. Ein generell fehlendes GameOver wie bei einem Kirby's Epic Yarn gibt es also nicht. In der Regel muss man sich aber eher um Gretchen kümmern, welche mit einer Energieanzeige ausgestattet ist und zu gerne das Ziel der feindlichen Angriffe darstellt.
Das Prinzip ist irgendwie aus Ico, Majin und Enslaved bekannt, also nicht neu. Auch gestaltet sich der sonstige Ablauf als bekannt. Wer God of War, Castlevania und all die anderen Actiongames der letzten Jahre kennt wird sich sofort heimisch fühlen. Ein Combo-System ala Devil May Cry ist auch anzutreffen, selbst diverse "Transformationen" der Helden dürften keinerlei Neuerung versprechen, auch wenn Gretchens ultimative Angriffe schon gewisse Reize haben, die man höchstens bei Bayonetta bisher bewundern durfte. Sie setzt sich zum Beispiel in überdimensionierter Form mit nacktem Hintern auf die Gegner. Habe ich bis hierhin schon erwähnt dass das Spiel deutlich japanisch daherkommt?
Wie dem auch sei, so zieht man jedenfalls in diesem Action-Potpourri los den finsteren Dr. Faust und seiner Armee von Homuncului, wie auch den Reinkarnationen anderer hingerichteter Hexen den Gar auszumachen.

Die Steuerung gestaltet sich als standardisiert. Hier ist eigentlich nichts zu erwähnen was man nicht schon gesehen hätte. Hier würde ich lediglich anmerken dass die Kamera nicht in allen Szenen, überwiegend sogar frei beweglich ist. Manch eine ungünstige Kameraposition muss also verzeichnet werden und manuelles nachjustieren.

Technisch gesehen hängt Knights Contract klar aktuellen Titeln nach, dennoch ist es nicht zwingend unschön. Besonders hervorheben muss man die Designs der Kreaturen und auch einige der Level sind wirklich gut durchdacht. Rapunzel kann man zum Beispiel in einem recht großen Level auf eine völlig neue Art bewundern und so manch ein Bossfight ist herrlich japanophil. Die etwas dröge Farbgebung, die eher in erdigen und grauen Tönen angesiedelt ist kann auch überzeugen und die dann und wann auftauchenden Farbtupfer, überwiegend Gretchens Zaubersprüche, runden gekonnt das stimmige Bild ab. Wie gesagt, technisch nicht das absolute Highlight, aber stimmungsvoll ist es auf alle Fälle. Besonderes Lob gilt aber den gerenderten Zwischensequenzen. Astrein animiert, gestochen scharf, wunderschöne Modelle... WOW!
Nett ist auch die Erzählung, welche in manchen Szenen als Buch präsentiert wird. Hat man zwar auch schon oft gesehen, aber das wirkt bei der Gebrüder Grimm Hommage irgendwie passender als zum Beispiel bei Lords of Shadow - zumindest meine ich das.

Der Sound weiß ebenfalls zu überzeugen. Die Sprachausgabe, wenn auch manchmal etwas Overacting zu attestieren ist, wirkt durchaus auch stimmungsvoll. Das Geblubber der Gegner und die Gore-, als auch Waffensounds fügen sich gut ein. Besonders großartig: Der Soundtrack! Bombastische und epische Orchesterklänge verwöhnen die Ohren. Da kann sich manch ein Spiel eine Scheibe von abschneiden.

Richtig unschön hingegen sind manche Designentscheidungen wie zum Beispiel bei Bossfights. Hier sind die schon als obligatorisch zu betitelnden Quick Time Events zu erwähnen. Einmal versemmelt bekommt der Boss allerdings Energie zurück, was erstmal kein Beinbruch ist, jedoch bekommt er unverschämt viel Energie zurück und die QTEs sind lang und stellenweise etwas unverzeihlich. Manchmal muss man quasi in die Zukunft blicken können, denn die Eingabezeit ist an vielen Stellen schon sehr kurz.
Auch Ladezeiten sind an einigen Stellen etwas fragwürdig, doch durch Installation sind diese durchaus zu bändigen.

Kommen wir zum Fazit ehe ich doch noch einen Roman verfasse. Knights Contract macht nichts zwingend neu, hängt optisch überwiegend der Konkurrenz nach, aber hat dennoch seinen eigenen Charme und weiß zu überzeugen. Hier und da etwas mehr Feinschliff wären wünschenswert gewesen, aber Fans japanischer Metzeleinlagen, die sich durchaus NICHT zurückhalten was Blut angeht, kommen hier ganz bestimmt auf ihre Kosten.
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am 11. Dezember 2014
Ein Spiel was jetzt nicht unbedingt dazu einläd es irgendwann noch einmal durch zuspielen.
Und leider hatte ich auch ein paar Bug, wo ich die Konsole neustarten musste.
Die Steuerung ist gut, nicht gerade die neuste Grafik und Story hat mich nicht wirklich mitgerissen.
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am 23. Juni 2012
Ich bin ein großer Fan von Spielen wie "God of War", "Castlevania", "Devil May Cry" oder "Darksiders", ich mag an dem Hack'n'Slay Genre vor Allem dass es schnell, actionreich, kurzatmig und spanend ist. Das alles ist "Knights Contract" leider NICHT!

- die Grafik ist einer Next- Gen Konsole nicht angemessen, da haben die Spiele zu Release der PS3 ja besser ausgesehen
- das Spiel an sich ist sehr fehlerbehaftet (leider sind auch keine Patches dafür rausgekommen)
- die Synchronisation (obwohl auf Englisch gespielt) ist mies
- das gesamte Spiel ist "unfair" und fehlerhaft ausbalanciert
- es gibt viel zu wenige Speicherpunkte auf dem Weg
- die Karte ist nicht brauchbar da sie beinahe schon lächerlich gestaltet ist und kein Ziel eingezeichnet ist (selbst in Walkthrough- Videos auf Videoplattformen wie Youtube verlaufen sich die Spieler)
- Gretchen (die zweite Spielfigur) ist sehr dumm, die KI versagt hier völlig

ich kann diesem Spiel leider überhaupt nichts abgewinnen und werde es nun gefrustet im Schrank verstauben lassen, obwohl ich mich schon durch bedeutend schwerere Titel hindurchgebissen habe. Tut mir leid Namco Bandai, die Idee des Genre- und Mythologienmixes hätte tatsächlich sehr viel Potential gehabt, aber ihr habt es tatsächlich geschafft dass ich nach über 15 Jahren Videospielerfahrung das erste Mal ein Hack'n'Slay bestimmt nicht weiterspielen werde. Schade drum und schade um jeden Cent den man dafür ausgegeben hat.
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am 14. August 2012
Ich kann die ganzen negativen Bewertungen dieses Spiels nicht nachvollziehen! Habe das Spiel schon ein Paar Stunden gezockt, und bin sehr zufrieden! Anfangs hatte ich Probleme damit die Hexe zu beschützen, dann hatte ich den Dreh raus und es ging von der Hand, also ist das kein Grund zu bemängeln. Das Spiel hat zum Release 39,99 € gekostet und war für die Leistung ganz in Ordnung! Jetzt kostet es 12,69 € und Leute beschweren sich dass es weniger Inhalt als Genrekollegen wie GOW, Dantes Inferno, Castlevania, DMC etc. Das Spiel beinhaltet Paar Extras, jedoch bedarf es an Geduld, was viele Leute nicht haben.

Gebe dieses Spiel volle Punktzahl, da es mir Spaß gemacht hat und ich den Kauf nie bereut habe! Tolle Grafik, etwas ausgefallene Geschichte und die Musik.

Kann dieses Spiel nur weiterempfehlen!
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am 4. Februar 2013
...ja der Preis war recht ok und das Spiel an sich auch.Für zwischendurch mal ein kleines HAU-DRAUF.Grafik bleibt etwas auf der Strecke,aber was soll's,das Game ist ja schon paar Jährchen
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am 9. April 2011
Ein Gemetzel der etwas anderen Art. Man rennt hier mit Heinrich einem Ex-Henker und Gretchen einer wiedergeborenen Hexe die er mal gerichtet hat durch Wald, Wiesen, Schloesser und Kanalisationen und metzelt alles was bei drei nicht auf den Bäumen ist. Die Kombos von Heinrich sind brachial und knacken jeden noch so hart gepanzerten Gegner um ihn dann genuesslich mit Gretchens Magieattacken ins Nirvana der Videogamfieslinge zu schicken. Leicht genervt war ich nur von der Kamera, die gelegentlich einen echt unpassenden Winkel annimt und von Gretchen die es doch manchmal schafft, ihrem Heinrich nicht folgen zu können und dann immer nach ihm ruft.

Was die Levelbosse angeht: Naja da waren die Genrelieblinge die Vorlage (größe und so). Kam mir bei einigen so vor als zocke ich gerade Bayonetta. Was die Endbosse Faust und Verderinde angeht: Hier hab ich fast nen Tobsuchtsanfall bekommen. Gut Faust geht noch, wenn man Verderinde nimmt. SPOILER! Die fliegt immer so vor sich hin und ich hab mir das Hirn zermatert wie ich sie plätten soll. Letztlich hatts doch geklappt. Noch ein Tip: Immer schön vom Spielfeldrand fernhalten da sie und auch Mr. Faust (Dr. Faust) gerne dazu bereit sind den lieben Heinrich dort hinabzuwerfen und das heißt: nochmal das Ganze. Grafisch gesehen ist das Game kein knüller, aber der Fun-Faktor setzt schnell ein. Die Level mit Minekelsus sind zwar leicht nervig, aber dafür nicht viele. Wenn man hingegen mal mit Gretchen allein abziehen darf, bringt das umso mehr Laune.

Fazit: Ich habe Rapunzel zurück in die Hölle geschickt (kein Scherz). Alles in allem ein nettes Hack n Slay für zwischendurch und für Neulinge ein passabler Einsteiger neben den Großen Namen wie God of War oder Devil May Cry.

Also zugreifen und genießen.
33 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2013
Graphisch und technisch gibt es sicherlich bessere Spiele dieser Art, trotzdem ein solides Game.

Die Handlung in der deutschen Sagenwelt erscheint anfangs etwas seltsam, die Geschichte die das Spiel erzählt ist allerdings nicht schlecht. Witzig ist das das Spiel nur mit englischer Sprachausgabe daherkommt, in der zur Handlung passende Namen und Wörter wie "Gretchen", "Heinrich", "Trude" oder gar "Walpurgisnacht" zumindest für deutsch srechende Zocker urkomisch klingen.

Man steuert (meistens!) den unsterblichen Heinrich, dieser wird von der Hexe Gretchen begleitet. Es ist also unsere Aufgabe auf das hübsche Mädel aufzupassen, im Gegnzug stellt sie uns Ihre Hexenkünste zur Verfügung. Heinrich selbst kann nicht sterben, wohl aber kurzzeitig ausgeschaltet werden. Wird Gretchen getötet hat man versagt. Ich habe hier öfter gelesen das Gretchen sich so dämlich verhält dass sie oft gekillt wird, ist mir beim spielen nie aufgefallen. Die Handlung wartet mit Überraschungen auf, das Game wird nie langweilig.

Das Spiel ist stellenweise recht schwierig, dabei meine Ich nicht mal die zuweilen kritisierten Quicktime-Events. Diese sind zwar schwer, die einzugebenden Tasten ändern sich aber nicht wenn man es nochmal probiert. Kam schon vor das ich jede Taste beim ersten mal verbockt hab, aber spätestens nach dem fünften Anlauf (Man stirbt nicht zwangsläufig bei versagen, oft wird man nur vom Boss abgeschüttelt und kann ihn weiter bearbeiten) packt man den Gegner und wird Zeuge seiner meist recht phantasievollen Hinrichtung... Wirklich schwer ist, dass es kaum Standartgegner gibt die man mit ein oder zwei Hieben mit der Sense niederstreckt. Wer nicht aufpasst dem kann es durchaus passieren das er von nur einem Gegner dahingerafft wird. (zugegeben, liegt manchmal auch an der etwas unglücklichen Kameraposition. Diese ist zwar frei veränderbar, aber in engen Räumen haperts manchmal)

Gut gefallen haben mir die die Hexenkünste Gretchens. Diese sind zu Beginn eine angenehme Ergänzung zu unserer Sense, nach Aufwertung aber gehts rund. Einige von Gretchens Attacken werden später dermaßen mächtig, dass wir Horden von Gegnern mühelos aus dem Weg räumen können vor denen wir kurze Zeit zuvor noch gezittert haben. Natürlich braucht es eine gewisse Zeit die Künste danach wieder aufzuladen...

Kleiner Kritikpunkt ist die aufrufbare Karte, diese ist tatsächlich ziemlich ungenau und nutzlos. Dennoch gab es nur zwei Level in dem ich mich ordentlich verlaufen habe, (ein Hölensystem und ein Schloß aus denen ich jeweils ca. 30min lang nicht mehr rausfand) meistens gehts aber immer gerade aus und die Karte wird nicht benötigt.

Die Gesamtspielzeit ist auch in Ordnung. Ich kann mich nicht an die genaue Stundenzahl erinnern, war aber keines der Spiele die vorbei sind bevor man richtig losgelegt hat.

Fans dieser Art von Spielen können zu dem Preis bedenkenlos zugreifen. Für mich eine absolut positive Überraschung.
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