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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen We all came out to Montreux...
Deep Purple und Montreux verbindet seit 1971 "Smoke on the water" dort entstanden ist sehr viel. 1996 traten sie erstmals seit der Entstehung von "Smoke on the water" auf dem "Montreux Jazz Festival" von Claude Nobs auf. In sofern ein denkwürdiges Konzert. Die Jungs sind in absoluter Spiellaune und lassen dies auch das Publikum spüren. Sie spielen auf sehr hohem...
Veröffentlicht am 25. Juli 2006 von lamues

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Musik in schlechter Verpackung
1. Ich habe eine DVD bestellt und eine CD bekommen - hierfür schonmal 1 Stern Abzug!
2. Die Tracking-Liste die hier aufgeführt wird stimmt nicht mit dem Produkt überein - halber Stern Abzug!
3. Ian Gillan singt teils wirklich schief. Das konnte er mal besser - noch ein halber Stern Abzug!

Wenn man mal von den vorgenannten Punkten...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2011 von Friesy


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen We all came out to Montreux..., 25. Juli 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple - Live At Montreux 1996 (DVD)
Deep Purple und Montreux verbindet seit 1971 "Smoke on the water" dort entstanden ist sehr viel. 1996 traten sie erstmals seit der Entstehung von "Smoke on the water" auf dem "Montreux Jazz Festival" von Claude Nobs auf. In sofern ein denkwürdiges Konzert. Die Jungs sind in absoluter Spiellaune und lassen dies auch das Publikum spüren. Sie spielen auf sehr hohem Niveau, jeder Ton sitzt und Morse und Lord liefern sich zwei packende Duelle (Black Night und Speed King). Das Zusammenspiel ist enorm gut und Gillan (damals noch mit langen Haaren) ist in guter stimmlicher Verfassung. Sound und Bild sind sehr gut.
Als Bonus gibt es noch einige Stücke vom 2000er Festival, u.a. das sehr selten gepielte "69" in einer genialen Version!! Auch hier sehr guter Sound und sehr gutes Bild.

Warum nur vier Sterne? Tja, ich frage mich, warum das geniale 2000er Konzert (von dem ich auch schon andere Titel gesehen habe) nur mit 5 Stücken auf der DVD vertreten ist. Warum fehlen Stücke wie "Smoke on the water" (wo damals ein 15 jähriger Gitarrist zu Gast auf der Bühne war und beeindruckte), "Fools" (damals gerade neu im Programm)?????? Warum macht man keine Doppel DVD daraus mit zwei kompletten Konzerten? Ich kanns nicht verstehen. Man darf hoffen, dass vom diesjährigen Festival wenigstens eine DVD mit dem kompletten Set erscheint. Es wäre die erste Live DVD der aktuellen Besetztung. Ich habe die Jungs dieses Jahr zweimal live geshen, das war so gut, das ich förmlich darauf brenne, eine DVD der aktuellen Tour zu bekommen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen begeisternde spielfreude, aber leichte abstriche, 10. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple - Live At Montreux 1996 (DVD)
das ganze ist zweigeteilt.

zwei drittel der knapp ueber 2 stunden sind von dem festival anno 1996, das restliche drittel aus dem jahr 2000.

beginnen wir bei 1996:

bild sehr gut, ton ebenfalls. auch die kamerafuehrung ist stimmig.

also keine geschwindigkeitsrekorde die gebrochen werden, und auch keine hektischen schnitte.

die buehnenshow beschraenkt sich auf beleuchtung, die ebenfalls dezent aber stimmig ist.

die songs und die ueberbordernde spielfreude der 5 jungs steckt an. da wird zusammen gejammt, gerockt und viel gelacht. die blackmore aera ist ueberstanden und man sieht und hoert kein fehlen von dem mann. bei all seinen verdiensten die er hatte. obwohl morse da ganz neu war ist das nicht die bohne zu spueren.

das steckt auch das publikum an, das gut in die songs integriert ist.

einziges manko ist jon lord. nicht er, sondern die kameras haben unerklaerlicherweise ein problem in einzufangen.

besonders gut zu sehn beim einstieg "fireball". er legt ein solo hin, und die band ist nur in der totalen zu sehn.

seine mimik ist ja auch sehr interessant, aber die schaffen es nur von schraeg hinten (meist hinten rechts).

das zeigt zwar sein koennen an den tasten, aber von ihm ist nicht viel zu sehn.

das bessert sich zwar ein wenig im laufe der songs, aber so richtig zufriedenstellend ist es nicht. die anderen bandmitglieder sind gut eingefangen.

2000: hier ist das bild noch schaerfer, auch der ton ist noch ein tick besser. die schweisstropen von jon scheinen auf den fussboden unter dem fernseher zu tropen. perfekt!

die band ist immer noch sehr gut drauf (wobei die spielfreude 1996 noch greifbarer war).

aber auch hier gibt es zwei mankos!

einmal wird hier das publikum ziemlich ausgblendet. zumindest waehrend der songs. und wenn dann mal, dann wird einfach draufgehalten ohne einen spannenden moment im publkum einzufangen.

letzteres ist anno 1996 sehr oft geglueckt.

auch zu hoeren ist das publikum waehrend der songs so gut wie nicht. damit fehlt das livefeeling etwas. stellenweise erinnert der auftritt daher an eine probe ohne zuschauer. zugegeben eine gelungende probe, aber das muss nicht sein!

der zweite unnoetige punkt ist dass "when a blind man cries" auch drauf ist.

ein toller song, und auch in einer anderen version als die von 96 auf der dvd - trotzdem, warum 2 x denselben song??

denke, da gibts genug material von den jungs dass man dasselbe lied nicht zwei mal drauf hat auf der dvd.

dann eine neutrale veraenderung zu jon lord. diesmal ist er von vorne gut eingefangen worden. diesmal fehlt allerdings die moeglichkeit ihn ab und an beim orgeln auf die finger schauen zu koennen. wiegt sich also auf, daher neutral.

fazit: tolle band, gelungene songmischung. sound und bild sind auch nicht zu bemaengeln.

aergerlich (da problemlos vermeidbar) das ausblenden des publikums bei der 2000 aufnahme und das wiederholen von "when a blind man cries".

achja, es gibt noch ein extra.

und zwar die geschichte von "smoke on the water". nicht dass die so unbekannt waer, und wer sie nicht kennt, der kennt sie beim zuhoeren oder lesen des textes.

aber gut! ich war gespannt. evtl. filmaufnahmen des brandes, und ein wenig von den damaligen aufnahmen..?

weit gefehlt!

es ist die ansage von ian gillan (1996) in montreux, in der er die geschichte des songs erzaehlt.

sicher etwas uebertrieben die (geschaetzen) 2 minuten nun als "extra" zu verkaufen... haett man im konzert drin lassen koennen, oder gleich raus und dafuer noch nen song mehr.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als Come Hell or High Water, 23. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple - Live At Montreux 1996 (DVD)
Im Gegensatz zum "Vorgänger" Come Hell or High Water, das noch mit dem ewig streitsüchtigen Blackmore eingespielt wurde, sind hier die Tracks energiegeladen und der Sound ist kräftig.

Morse integriert sich im Gegensatz zu seinem Vorgänger und das kommt der Stimmung und der Harmonie sehr zu Gute. Man merkt den bereits alten Herren die Spielfreude an. Hatte Blackmore schon mal keinen Bock, eine Passage zu spielen, ist Morse eher der Akkordarbeiter, der auch mal Rhythmusbegleitung macht, um dann wenig später ein brilliantes Solo zu spielen.

Aber auch die anderen sind gut drauf. Ian Gillan ist einmal komplett in schwarz gekleidet und trägt noch langes Haar. Vier Jahre später dann mit modischer Kurzhaarfrisur und freundlicherem Gesichtsausdruck. Die anderen haben sich in all den Jahren kaum verändert.

Die Kamera scheint mit Lord tatsächlich nicht klar zu kommen. Im Hauptteil gibt es nur eine Einstellung von schräg hinten mit Blick auf die Tasten. Beim 2000er Mitschnitt gibt es nur Frontalaufnahmen von seinem virtuosen Spiel.

Paice und Glover legen ihr solides Rhythmuspiel in altbewährter Manier aufs Parkett.

Sehenswert ist auch der Rempler zwischem Morse und Gillan im Zugabenteil.

Desweiteren sind natürlich allein schon die selten gespielten Stücke wie Fireball ein Kaufgrund. Ja, When a Blind Man Cries ist zweimal drauf, aber wen stört's? Kann man einfach überspringen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CD statt DVD erhalten!!!! ...wird aber wärmstens empfohlen!, 15. November 2011
Von 
Thomas Kowalewski "kowalskiii" (Schwabach, im Landbierparadies Franken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple - Live At Montreux 1996 (Kulturspiegel Edition) (DVD)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wegen Falschlieferung (CD statt DVD erhalten) kann ich eigentlich gar nicht "dieses Produkt bewerten":

Also hier mein Kommentar zu dem stattdessen erhaltenen Produkt:

Die CD ist von tadelloser Klangqualität, der Gesang des "späteren Gillan" ist hier (1996) noch o. k., Steve Morse an der Gitarre herausragend und der Rest der Truppe (Glover, Paice, Lord) ohnehin über jeden Zweifel erhaben... einige Songs in netten Neubearbeitungen - also nix zu meckern.

Warum ich mir die CD evtl. nicht gekauft hätte (und was Ausschlag gebend dafür war, mir die DVD als Vine-Kunde zu ordern): Hier ist leider kein "Highway Star" mit drauf - auf der DVD wäre es der letzte "Bonus-Track" gewesen...

Im einzelnen: "Fireball" beginnt für meine Ohren noch etwas dumpf - später klingt's dann besser. Die Stimme packt es hier auch noch nicht so ganz, das erste Morse-Solo ist auch irgendwie etwas schräg - spätestens Jon Lord bringt die Sache dann aber in die Spur und der Start ist damit letzlich gelungen. "Ted the Mechanic" ist songwritermäßig etwas simpel, groovt aber ordentlich. "Pictures of Home" bietet geniale Solo-Parts beinahe aller Bandmitglieder - hervorragend! Bei "Black Night" vermisse ich -trotz durchaus toller und teilweise fast "jazziger" Parts von Steve Morse- doch ein wenig Ritchie, seine Tremolo-Arbeit und seinen ganz eigenen Stil. "Woman von Tokyo" ist sensationell gelungen, "No One Came" stampft und groovt und pumpt, dass es eine wahre Freude ist, Jon Lord's geniales Intro veredelt den Slow Blues "When a blind Man Cries", den aber auch Steve Morse noch auf's schönste aufhübscht. Hier gefallen mir auch Ian's Vocals am besten. "Hey Cisco" ist ein veritabler Metal-Fetzer mit ordentlich Härte, vielleicht etwas zu banal, um vor dem herbei gesehnten "Speed King" genügend Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu können. Diese Nummer gerät dann aber nicht ganz soooo genial, weil stimmlich halt doch nicht mehr alles so überragend ist wie damals in den seligen 70ern... trotzdem ordentliche Darbietung. "Smoke on the Water" mit dem Spannung steigernden Jon Lord Piano-Intro gefällt mir sehr gut - schöner als einfach nur die 1.000 mal gehörte Nummer unverändert wiederzukäuen.

Mein persönlcher Liebling ist dann der 1. Bonustrack "Sometimes I Feel like Screaming" - diese träumerischen Gitarrenparts können süchtig machen! "Fools" mit über 9:30 min. zum Ende ist mir vielleicht ein wenig zu viel "Zuckerbäckerstil" - etwas zu artifiziell und schnörkselig - wohl Geschmackssache und sicherlich nicht reizlos.

Technischer Makel meiner Scheibe: Die Trennung zwischen Tracks 8 und 9 ist leider schon ca. 10 sec. vor Ende des 8. Titels - bei Einzel-Anwahl nervt das.

Insgesamt eine wirklich tolle Live-Scheibe, die ich so bei 4 1/2 Sternen sehe - natürlich gibt's hier einen "Nostalgie-Bonus" und die Aufrundung auf 5.

Ich behalte die Scheibe auf jeden Fall - dass ich eigentlich eine DVD bekommen sollte, ist mir mittlerweile wurscht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Klang, gute Band, 30. November 2011
Von 
Stavros (Unterfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple - Live At Montreux 1996 (Kulturspiegel Edition) (DVD)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die CD hat einen ordentlichen Klang und kommt auf der Anlage wirklich gut.
Interessant für Fans ist das Booklet, das einige Informationen liefert.
Nicht besonders interessant - und hier schließe ich mich meinen Vorrednern an - ist das Cover, das eher an eine Stahlfabrik erienrt und keinerlei lila aufweist.
Insgesamt ist diese CD eine Kaufempfehlung für alle, die schon immer mal die größten Deep Purple Hits zuhause haben wollten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Live am See 1996, 15. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple - Live At Montreux 1996 (Kulturspiegel Edition) (DVD)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
die Kulturspiegel Edition umfasst eine Reihe der wichtigsten Auftritte von Rock, Pop und R&B Interpreten des 1967 etablierten Montreaux Jazzfestivals. Deep Purple ist mit Montreaux durch die Entstehungsgeschichte ihres Klassikers "Smoke on the water" eng verbunden. Die Band kehrte immer wieder dort zurück. 1996 zum Live Auftritt. Mit den Line up Ian Gillan, Ian Paice, Roger Glover, Steve Morse und John Lord wird Ritchie Blackmore durch Steve Morse ersetzt. Das ganze Konzert wirkt entspannter und lockerer als frühere Deep Purple Auftritte.Ian Gillan hat nicht viel von seiner scharfkantigen Stimme verloren und Ian Psiceist ein fantastischer Drummer. Black Night ist der Beleg auf diesem Konzert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deep Purple live at Montreux 96, 17. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple - Live At Montreux 1996 (Kulturspiegel Edition) (DVD)
Die gesamte Kulturspiegel Reihe finde ich absolut klasse und ein Must-Have für alle Freunde der guten, selbstgemachten Musik. Ich bin mit Deep Purpel groß geworden und bin immer wieder fasziniert von ihrer Musik.
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5.0 von 5 Sternen Rauch über Montreux, 8. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple - Live At Montreux 1996 (Kulturspiegel Edition) (DVD)
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Deep Purple begleiten mich schon mein ganzes Leben. Sie haben nicht nur den Hard Rock entscheidend mitgeprägt, sondern auch mein persönliches musikalisches Verständnis. Deep Purple machten auch immer mehr als Haudrauf-Rock. Die Musiker - die zu den besten ihres Genres zählen - bezogen die musikalische Spannung stets aus persönlichen Differenzen, was sich in der Folge in musikalischen Kämpfen auf der Bühne entlud. Besonders die Rivalität von Jon Lord und Ritche Blackmore war dafür ausschlaggebend.
Auf "Live at Montreux 1996" ist Ritchie nicht mehr mit an Bord. Er hat sich für seine Frau und Bänkelmusik entschieden. An seiner statt steht der hervorragende Gitarrist Steve Morse an der Seite von Ian Gillan, Roger Glover, Jon Lord und Ian Paice.Die Musik verliert dadurch keinesfalls. Im Gegenteil: wo sich Ritchie Blackmore leider all zu oft in selbstgefälligem Gedröhne, Gepose und Flinkfingerspiel gefiel, kommt mit Morse mehr Musikalität ins Spiel. Steve Morse konnte ja zuvor schon solo und bei Kansas zeigen, was in ihm steckt.
Auf dieser CD treibt er eine Band zur Höchstform an, der man ihr Alter in keiner Sekunde anhört. Soli gibt es genügend zu hören; wobei diese nicht ausufernd lang, sondern eher kurz und knackig geraten sind. Immer wieder wechseln sich die Musiker dabei ab und feuern sich an. Spielfreude pur.
Highlight ist für mich eindeutig "When a blind man cries". So gefühlvoll wäre es mit Blackmore nie geworden.
Die CD bietet zudem mit "Pictures of home", No one came" und "Fools" ein paar schöne und eher selten gespielte Songs, die es nur auf den beiden Live-Alben "Live at the Olympia '96" und "Live at Montreux 1996" zu kaufen gibt.
Live at Montreux 1996 ist eine von Deep Purples besten Live-Alben, mit vielen solistischen Ausflügen, tollen Songs und einer Band in Bestform.
Die Kultur Spiegel Edition kommt im Digipac und sieht ansprechend aus. Leider bietet sie keinerlei Vorteile gegenüber der Normalausgabe.

P.S. Diese Rezension bezieht sich auf die mir vorliegende CD, NICHT auf die hier abgebildete und beworbene DVD!!!
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4.0 von 5 Sternen Passables Live Album der Altrocker, 4. Dezember 2011
Von 
A.W. "asw-ka" (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple - Live At Montreux 1996 (Kulturspiegel Edition) (DVD)
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Hintergrund: Die in England 1967 gegründete Band Deep Purple gehört zu den Urvätern der heuigen Rockmusik. Sie wurden bekannt durch Hardrock und melodische Rockstücke. Eines ihrer bekanntesten Stücke "Smoke On The Water" wurde inspieriert durch eine Brand im Casion von Montreux. Mehrfach trat die Band später in Montreux auf. Der KulturSPIEGEL veröffentlicht Live-Aufnahmen vonm legendären Musikfestival von Montreux. Auf der vorliegenden CD findet sich die Aufnahme des Konzertes von Deep Purple 1996.

Stücke: von 1996: 01 Fireball 02 Ted The Mechanic 03 Pictures Of Home 04 Black Night 05 Cascades: I'm Not Your Lover Now 06 Woman From Tokyo 07 No One Came 08 When A Blind Man Cries 09 Hey Cisco 10 Speed King 11 Smoke On The Water
Bonus-Stücke von 2000: Sometimes I Feel Like Screaming 12 Fools

Besetzung: Ian Gillan (Gesang), Ian Paice (Schlagzeug), Roger Glover (Bass), Jon Lord (Keyboards), Steve Morse (Guitarre)

Bewertung: Wähend des Konzertes begegnen wir etlichen Rock-Klassikern wie das schon genannte "Smock On The Water" oder auch "Fireball", "Balck Nidghs", "Woman From Tokyo" und "WHen A Blind Man Cries". Diese Stücke sind nicht nur Fans ein Begriff und wir fühlen uns sofort vertraut mit den Stücken und dem Sound. Der Sound gibt die Konzert-Atmosphäre authentisch wieder, er klingt daher aber nicht so perfekt wie ein Studio Album. Die anderen Stücke mußte ich mir ein paarmal anhören, bis ich mich auch mit ihnen anfreunden konnte.

Fazit: Eine CD eines authentischen Konzert mit einem repräsentativen Querschnitt der Band, das sicher nicht nur für Sammler interessant sein dürfte.
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4.0 von 5 Sternen Deep Purple rocks, 23. Dezember 2011
Von 
Spaddl "spaddl" (SH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple - Live At Montreux 1996 (Kulturspiegel Edition) (DVD)
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Die einstmals lauteste Band der Welt "Deep Purple" präsentiert mit 'Live At Montreux 1996' ein Live-Erlebnis der besonderen Art. Kurz sei noch gesagt, dass der von mir rezensierte Artikel die CD und nicht, wie angegeben, die DVD zum Konzert ist. Aber auch ohne die visuelle Komponente über den Fernseher kommt das Live-Feeling 1A rüber.

Deep Purple ist eine Band, die laut gehört und genossen werden muss. Über die instrumentelle Qualität brauche ich an dieser Stelle natürlich keine Worte mehr verlieren, denn die ist unbestritten herausragend und davon leben die Stücke auch in erster Linie. Die Titelauswahl ist ebenfalls einwandfrei. Klassiker wie "Black Night" oder "Smoke On the Water" wurden damals melodisch gedehnt und für die Zuschauer in Montreux anders gespielt. Letzt genannter Klassiker eröffnet dem Zuhörer dabei ganz neue Klangmomente und bietet mit einer Länge von 8:15 Minuten beinahe epische Ausmaße.

Eine Band, die sich nicht weiterentwickelt, ist eine schlechte Band. Wenn dann sogar noch alte Stücke, neu arrangiert werden, können selbst langjährige Fans guten Gewissens zugreifen. Die Klangqualität der CD ist in Ordnung, so dass die 15 Jahre, die die Aufnahmen nunmehr auf dem Buckel haben, nicht zwangsläufig zu hören sind.

Die Bonus-Tracks "Sometimes I Feel Like Screaming" und "Fools", die nicht beim Konzert 1996 sondern erst 4 Jahre später aufgenommen wurden, sind ebenfalls sehr hörenswert. Selbst für mich als 22 Jahre alter Musikfan, der nicht mit Deep Purple aufgewachsen ist, ist diese Live-CD ein Anhören wert. Es ist und bleibt einfach eine saucoole Band.
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