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4.0 von 5 Sternen Ein Gitarrenfest für Auge und Ohr
Was wir hier zu sehen und hören bekommen,ist aus der 'Still got the Blues'Zeit,was damals eine der schönsten Live-Touren von Mr.Moore war.Das Konzert präsentiert einen sichtlich gut gelaunten Gary,der Gänsehaut-Versionen von manchen seiner Songs spielt.
Zum Beispiel 'Midnight Blues'-lange Version,toller Soundteppich und klasse Sollo.Genau wie Bei...
Veröffentlicht am 1. März 2005 von D. Wardaschko

versus
8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hard-Rocker spielt den Blues !!
Gary Moore hatte 1990 schon einige Stilwechsel hinter sich. Erst Bluesrock mit Skid Row, dann Hard-Rock mit Thin Lizzy, später Jazz-Rock bei Colosseum II, anschließend wieder Thin Lizzy und einige Solo-Alben im härterem Bereich. Nach moderaten Erfolgen mit Run for cover (Hitsingle: Out in the fields) und Wild frontiers liessen die Abverkäufe bei After...
Veröffentlicht am 20. September 2005 von J. Goy


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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Gitarrenfest für Auge und Ohr, 1. März 2005
Was wir hier zu sehen und hören bekommen,ist aus der 'Still got the Blues'Zeit,was damals eine der schönsten Live-Touren von Mr.Moore war.Das Konzert präsentiert einen sichtlich gut gelaunten Gary,der Gänsehaut-Versionen von manchen seiner Songs spielt.
Zum Beispiel 'Midnight Blues'-lange Version,toller Soundteppich und klasse Sollo.Genau wie Bei 'Still got the Blues'-zum Träumen.
Den Fuß nicht still halten wird man bei'Texas Strut'-eine 10 Minuten Version mit Gitarrenorgie.
Besonders muß hier auch 'The Messiah will come again'erwähnt sein,wo Gary sein ganzes Können präsentiert.
Dies ist auch der letzte Song des 90er Konzerts.
Das Bonus Material ist auch sehenswert,aber leider vom klang her erheblich schlechter,da kein dts-Sound wie das 90er Konzert.
Etwas liebevoller hätte das Menue sein können und das Ende des Konzerts,welches abpruppt endet.
Daher ein Stern Abzug,für Gary's Gitarrenspiel jedoch 6 Sterne.
Und 'Parisienne Walkways'in dieser 10 Minuten Version hat man so auch noch nicht zu hören bekommen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Er war ein Gott, 4. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gary Moore & The Midnight Blues Band - Live at Montreux 1990 (Kulturspiegel Edition) (DVD)
Alle, die ihn mögen, kennen mit Sicherheit diesen Beginn der Blues Titel von ihm. Da ist es nur richtig, sich diese "Bild-Konserve" zu sichern, zumal in dieser Edition unschlagbar günstig. Letztendlich quasi ein MUSS für jeden Fan.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein MUSS......., 31. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gary Moore & The Midnight Blues Band - Live at Montreux 1990 (Kulturspiegel Edition) (DVD)
Was dieser Mann hier aus seinem Werkzeug hervor zaubert,übetrifft so ziemlich alles, was
manch einer unter 'spielen' eines Musikinstrumentes verstehen mag! Ich habe jedenfalls noch
nie jemanden live gesehen,der seinen Job so gefühlvoll lebt wie Gary Moore! Vom ersten bis zum letzten Ton
eine Darbietung,die einem öfter mal Gänsehaut macht (Parisienn Walkways)!
Wann zum Geier schenkt ihr uns endlich 'EMERALD AISLES' auf Scheibe?
Absolute Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gary at his best, 27. Dezember 2006
Von 
Spielfreude gepaart mit Können ergibt einen tollen Konzertabend. Großartig auch der Gastauftritt von Albert Collins - "Cold, cold feeling" erzeugt Gänsehaut bis unters Kinn, aber der absolute Heuler ist die Schlußnummer "The Messiah will return", bisher nur von Roy Buchanan in virtuoser Manier bekannt, aber Gary Moore läßt hier nichts anbrennen und die Peter Green Gibson weint, wispert und kracht durch die rund 10 Minuten, daß man eigentlich nur nach noch mehr lächzt, aber in Form der Bonustracks vom Konzert von 1997 eher enttäuscht wird; der Kontrast könnte größer nicht sein !
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hard-Rocker spielt den Blues !!, 20. September 2005
Gary Moore hatte 1990 schon einige Stilwechsel hinter sich. Erst Bluesrock mit Skid Row, dann Hard-Rock mit Thin Lizzy, später Jazz-Rock bei Colosseum II, anschließend wieder Thin Lizzy und einige Solo-Alben im härterem Bereich. Nach moderaten Erfolgen mit Run for cover (Hitsingle: Out in the fields) und Wild frontiers liessen die Abverkäufe bei After the War deutlich nach und Gary oder sein Management entschieden sich für einen erneuten Richtungswechsel. So kam das erfolgreiche Bluesrock-Album Still got the blues zustande, auf dessen Promotion-Tour auch dieser Montreux-Auftritt stattfand. Zum Konzert selber: Die Songauswahl ist klasse, die Band solide und Gary in Hochform. Was nicht heißt, dass er hier wirklich überzeugt. Denn den Blues hat er nicht. Statt dessen hört und sieht man einen Hardrocker, der mäßig singt und auf seiner Gitarre einen protzigen Wahnsinnslauf nach dem anderen abreißt. Fixe Finger, aber Seele und Tiefgang bleiben auf der Strecke. Und im Vergleich zu Stevie Ray Vaughan oder gar Roy Buchannon ist Moore auch technisch nur dritter Sieger. Trotz aller Kritik ist diese DVD so übel nicht, vor allem gegenüber der Blues Alive-CD, auf der Gary dann nur noch Gitarrengeschredder abläßt. Das Bonusmaterial ist allerdings schwer daneben und vor allem die Version von Parisienne Walkways aufgrund technischer Probleme wirklich mau.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gesamt nur drei Sterne ..., 16. Dezember 2009
... aber für die wichtigen Titel FÜNF! Still got the Blues z.B.
Sonst zu viel Leerlauf > mehr wie 3 Sterne ist nicht drin.
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