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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum gelungen - typisch Stratovarius
Kaum zu glauben, dass die "Altmeister" des nordischen Melodic Powermetal kurze Zeit nach dem genialen "Polaris" schon wieder ein solch gelungenes Album hervorzubringen imstande sind. Aber es handelt sich mitnichten um einen Schnellschuss. "Elysium" ist ein perfektes Werk geworden, Füllmaterial sucht man vergebens.

Der flotte Opener "Darkest Hours" (bereits...
Veröffentlicht am 16. Januar 2011 von Metalhead

versus
8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leider Mittelmaß
Knappe zwei Jahre nach "Polaris", dem ersten Album ohne Timo Tolkki scheinen die Melodic-Metaller von Stratovarius es wieder wissen zu wollen und hauen in gleicher Besetzung nach einer überflüssigen Vorab EP das Album "Elysium" raus. Ein Schock war die Krebserkrankung von Jörg Michael, welcher glücklicherweise genesen ist, was mich persönlich sehr...
Veröffentlicht am 20. Januar 2011 von Thorsten


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht lesen - kaufen!, 17. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elysium (Audio CD)
Eigentlich wollte ich ja nur ein Wort schreiben ("Geil!") - aber das ist ja nicht im Sinne des Erfinders. Trotzdem fasse ich mich kurz: Was sich schon mit Polaris abgezeichnet hat, wird mit Elysium fortgesetzt. Stratovarius haben ihre Spielfreude und ihre Songwriter-Qualitäten wiedergefunden.

Es gibt den typischen Mix aus Midtempo-Hymnen, Doublebass-Nummern, hymnischen "Stampfern" und einer 18-minütigen(!) Mini-Metal-Oper - alles in hoher Qualität.

Wer Stratovarius liebte, bevor sich Timo Tolkki den Verstand weggesoffen hat, kann hier (endlich wieder) blind zugreifen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stratovarius rockt nun auch im Himmel von Elysium, 17. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elysium (Deluxe Edition) (Audio CD)
Mit Elysium steht uns das neue Epos der Klanggötter der finnischen Metalband Stratovarius bevor. Hierbei reden wir allerdings nicht vom Elements-Stratovarius, sondern vom frischen, von neuen Ideen inspirierten Polaris-Stratovarius. Das Mastermind Tolkki hat die Band verlassen und mit ihm geht der depressive Stiel, für den die Gruppe bekannt ist. Das Fehlen dieser melodischen Depression tut dem Album allerdings nicht schlecht. Wie Polaris bereits 2009 bewies, schlummert in den Jungs um Kotipelto erstklassige Musiker, die auch ohne 'Philosoph' und Gitarrenmeister Tolkki auskommen. Nun aber zu den einzelnen Track:
Mit DARKEST HOUR erwartet uns ein typischer, teils mit depressiven Lyrics geprägter, Einsteiger, der den Fans des klassischen Stratovarius Freude bereiten wird. Das Lied erinnert an Werke aus Fourth Dimension. Dieses fuhr nämlich Songs auf, die wie Darkest Hour, hoffnungsvoll sind. Mit UNDER FLAMING SKIES steht uns ein Track vor, dem nur sein 'interessantes' Intro schlecht tut. Die Lyrics sind sehr gut und die Stimme von Kotipelto zeigt, was in ihr steckt. Der Track ist sozusagen der Einstieg ins restliche Album. INFERNAL MAZE ist neben dem Intro des vorherigen Liedes der erste 'gewagte' Song. In ihm lebt die Band das aus, was sie mit Tolkki nicht tat. Zwar erinnern die Lyrics an ihn, aber das ist bei einer Band, dessen Frontmann bereits seit den 90ern mit ihm zusammen singt, nicht verwunderlich und wird die klassischen Fans auch glücklich stimmen. Doch vor allem als Köder für Neueinsteiger ist es gut. FAIRNESS JUSTIFIED erinnert an eine Halbballade und behandelt zur Abwechslung weniger das Thema der Depression. Es hat einen tollen Einstieg und klingt sehr gut. Nur Matias Kupiainen schwächelt, da er sein Solo nicht mit der gewohnten Qualität aus den vorherigen Songs bestreitet. Allerdings unterstützt ihn Der Drummer Jörg sehr gut. Herzstück des Liedes sind die erfrischenden Lyrics. Allerdings hätte der Titel 'Heavenly Divine', unter dem das Lied zunächst veröffentlicht werden sollte, besser gepasst. Als nächstes folgt mit THE GAME NEVER ENDS ein guter Live-Song. Hier griff der Keyboarder Jens zur Feder. Allerdings ist dieser Titel der Titel mit den schlechtesten Lyrics. Der Level der Lyrics ist so niedrig, wie noch kein Strato-Song es je war. LIFETIME IN A MOMENT ist dann der schwächste und langweiligste Track. Hier versucht sich der 'neue' Gitarrist zu etablieren, was ihm gar nicht gelingt. Mit MOVE THE MOUNTAIN liefert die Band eine Ballade ab, die sich mit Forever und When Mountains Fall messen kann. Das Lied klingt einfach nur frisch und mehr davon hätte dem Album gut getan. Außerdem macht Jens seinen Lyrics-Fauxpas wieder gut. Das Lied ist der Hammer und das beste Lied des Albums. In EVENT HORIZON zeigen die Musiker was in ihnen steckt. Alle fahren zu Höchstformen auf. Es ist ein flotter Song, der an Lieder wie Eagelheart, Hunting High And Low und Phoenix erinnert. Diesem Titel kann man beinahe nix vorwerfen. Nur die Effekte eines Countdowns stören, sind allerdings an die Storyline von Polaris und Elysium, die wohl den futuristischen Weltuntergang thematisieren soll, angelehnt. Es stört. Anschließend erwartet uns das große Finale. Mit ELYSIUM wird ein Sturm entfesselt. Die Lyrics sind sehr gut, besonders Jörg Michael und Kotipelto zeigen was in ihnen steckt. Vom Klang her fesselt besonders der Anfang. Leider hält das Niveau nicht sehr lange und wird nicht mehr aufgegriffen. Das Ganze erinnert an Kotipelto und sein Soloalbum Coldness. Es ist der längste Track der Band und übertrifft sogar Elements. Man kann also von einem guten Album reden. Einem sehr guten Album. Leider fehlt das Wirken von Porra sehr. Statt so viel von Matias zuhören hätte man auch Porra an die regulären Tracks lassen sollen. Das Niveau von Polaris wurde gehalten aber nicht übertroffen. Das Album versöhnt alte und neue Stratovarius-Fans. Und wer etwas Klassisches möchte, der sollte die neue Band Symfonia und 'Return to Dreamspace', beides von Tolkki im Auge behalten. Sehr schön ist auch die Limited Collectors Edition, welche zwar mit dem Demos etwas verwirrend ist, denn die Rede ist von 2 CD's, doch man findet neben der Vinyl nur eine CD. Schade ist, dass man an die Bonustracks nur unter Umständen herankommt und der Japantrack CASTAWAY ist für uns gänzlich unerreichbar. Auch die Demos sind sehr schön anzuhören. Das Cover ist bei beiden Versionen sehr schön gestaltet. Nur das 'Glitzern' der Deluxe stört. Abschließend ist zu sagen, dass mit Elysium ein wahrhaft göttliches Album geschaffen wurde. Stratovarius rockt nun auch im Himmel von Elysium!
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Elysium [Vinyl LP]
Elysium [Vinyl LP] von Stratovarius (Vinyl - 2011)
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