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5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!!!
Das Jahr hat kaum richtig angefangen und schon kloppen einem die Jungs von LOTD diesen Brecher vor den Latz! Dieses Album ist gerade mal ein paar Stunden auf dem Markt, hat aber bei mir bestimmt schon über zehn Mal im Player die Runde gedreht und wird es mit Sicherheit auch noch weitere zehn Mal schaffen. Das kann bis jetzt kein anderes Album der Holländer von...
Veröffentlicht am 7. Januar 2011 von M. Schröder

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Fan bekommt was er erwartet: Stagnation
Die Holländer sind schon wieder da! Und das nach Medienberichten besser denn je.
Da wird man neugierig, nachdem man eigentlich allen Vorgängeralben etwas positives abgewinnen konnte und ich Cult Of The Dead sogar als das beste Album bisher empfand, da auch mal wieder erhöhte Occult Einflüsse zu hören waren.

Nun, was soll man...
Veröffentlicht am 25. Januar 2011 von Sascha


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Fan bekommt was er erwartet: Stagnation, 25. Januar 2011
Von 
Sascha "metalnews.de" (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Descent Into Chaos (Ltd Deluxe Edition) (Audio CD)
Die Holländer sind schon wieder da! Und das nach Medienberichten besser denn je.
Da wird man neugierig, nachdem man eigentlich allen Vorgängeralben etwas positives abgewinnen konnte und ich Cult Of The Dead sogar als das beste Album bisher empfand, da auch mal wieder erhöhte Occult Einflüsse zu hören waren.

Nun, was soll man sagen... Das Ergebnis ist genau das, mit dem der Legion Of The Damned Fan gerechnet und sich darauf gefreut hat, ohne irgendwelche Einbüßungen.

Setzte man die blutrote Fanbrille ab, erkennt man leider folgendes: Stagnation.
Wie pflege ich da zu sagen? Slayer-Syndrom, genau.

Die Riffs sind allesamt schon tausendmal gehört. Natürlich kopierten Legion und Occult von Thrash Größen, aber hatten auch die Eigenschaft, die Riffs irgendwie nach Legion Of The Damned klingen zu lassen.
Das trifft auch hier zu, aber es hat sich absolut nichts geändert. Abgesehen von Experimenten wie ein Akustik-Intro oder mehr stimmliche Experimente, oder mal paar Riffexperimente wie z.B. in Desolation Empire.

Okay, vielleicht ein paar Faktoren, die erwähnenswert sind:
1. Der Produzentenwechsel von Classen zu Tägtgren ist deutlich zu hören. Passt zu dem Album aber nciht hundert prozentig, da hier auf tighte Riffs und präzises Drumming gesetzt wird.
Da die Abmischungen des Abyss Studio aber immer leicht verwaschen klingen, passt das hier leider nicht wirklich. Sie ist zwar schön drückend, aber richtig anfreunden kann ich mich damit nicht.
Auch in den Gesangslinien macht sich das benmerkbar, da spielt Peter Tägtgren gerne mal mit Effekten rum.

2. Es sind mehr "Soli" vorhanden. Das endet zum Großteil aber in schlechtem Gequietsche ohne irgendeine sinnvolle Struktur.

3. Es sind mehr Breaks vorhanden, was die Platte vor der absoluten Belanglosigkeit rettet.

Versteht mich nicht falsch, das Material ist alles andere als schlecht. Ich kann mir sogar vorstellen, dass auch hier alles wieder live zünden würde.
Im CD-Spieler jedoch erzeugt die Platte bei mir gepflegte Langeweile. Da lege ich lieber die abwechslungsreichere Cult Of The Dead auf, die selbst mit dem Plastik Sound von Classen verdammt gut klingt.

Eine Hand voll sehr guter Songs gibt es dennoch, nur finden die sich eher am Plattenende, so sind die Songs Desolation, The Hand Of Darkness und Repossessed sehr geile Thrash Granaten. Wer die limitierte Auflage besitzt, genießt auch die Neueinspielung des Songs Legion of The Damned.

Die Platte ist eine an die Fans, die immer wieder das selbe erwarten. Anders kann man es nicht umschreiben. Wer die Band vorher nicht mochte, wird auch hier wieder einen Bogen machen und zu anderen Thrash-Perlen greifen.

Ich vergebe 6/10 Punkte für eine Hand voll sehr guter und einer Menge austauschbarer und langweiliger Songs. Sehr durchschnittlich.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!!!, 7. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Descent Into Chaos (MP3-Download)
Das Jahr hat kaum richtig angefangen und schon kloppen einem die Jungs von LOTD diesen Brecher vor den Latz! Dieses Album ist gerade mal ein paar Stunden auf dem Markt, hat aber bei mir bestimmt schon über zehn Mal im Player die Runde gedreht und wird es mit Sicherheit auch noch weitere zehn Mal schaffen. Das kann bis jetzt kein anderes Album der Holländer von sich behaupten, wobei die auch allesamt ein Klasse für sich sind. Da hat sich auf jedenfall gelohnt ins Abyss-Studio zu wechseln und dem Meister-Producer Peter Tägtgren das Zepter in die Hand zu drücken. Ich will noch nix übers Knie brechen, aber mit Descent into Chaos ist ihnen bis Dato ein absolutes Meisterstück gelungen und hat für mich sogar das Zeug zum Metal-Album des Jahres (wobei ich persönlich erstmal abwarten werde, was Amon Amarth einem dieses Jahr noch um die Ohren hauen). Die Stücke auf dem Album sind abwechselungsreich, teils wird man durch schnelle Riffs quasi von einem Güterzug überrollt, andere Stücke widerrum glänzen im Midtempo. Aber eins haben alle Songs gemein: Sie machen keine Gefangenen! Wenn man nach einem Totalausfall sucht, kann man eigentlich auch gleich genauso gut nach der berühmten Nadel im Heuhaufen suchen. Aber Favoriten habe ich trotzdem:

-Night of the Sabbath
-War in my Blood
-Holy Blood, holy War
-Killzone
-Lord of the Flies
-Desolation Empire
-The Hand of Darkness

Hätte auch alle nennen können, aber dies sind die Songs, die mich bis jetzt am meisten mitreissen und auch sofort hängen geblieben sind.
Lange Rede, kurzer Sinn, die restliche Thrash-Fraktion wird es jedenfalls, im Angesicht dieser scheinbar unendlich hohen Messlatte, dieses Jahr absolut schwer haben den Holländern das Wasser zu reichen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Perfekt, so muß Thrash Metal klingen!!!, 27. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Descent Into Chaos (Ltd Deluxe Edition) (Audio CD)
Was Legion of the Damned auf ihrer aktuellen Langrille bieten macht mich sprachlos, was für ein Hammerteil ist das denn!!!
Der Gitarrensound ist so wie eine Thrash Klampfe klingen muß, hart, wie eine Kreissäge, messerscharf und präzise. Die Riffs sind weltklasse, das Songwriting ist super abwechslungsreich, es sind nicht mehr so viele Songs im hohen Tempo gehalten, alles mehr Midtempo, aber schweinegeil. Die Scheibe grooved ohne Ende, der Gesang ist zu keiner Sekunde eintönig und nervt somit nie.

Die Produktion insgesamt ist super fett und klar, weltklasse!

Ich war von der Vorgängerscheibe "Cult of the Dead" schon mehr als angetan, aber die aktuelle Scheibe "Descent Into Chaos" ist das i-Tüpfelchen auf der eh schon guten Karriere und Diskographie der Band.

Weiter so und deshalb die Höchstnote von mir!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fett wie immer, 16. Januar 2011
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Descent Into Chaos (Ltd Deluxe Edition) (Audio CD)
Das Metalbusiness ist schon verrückt! Als Occult haben Legion Of The Damned immer im Underground gekrebst und nun sind sie nach vier Alben dick im Geschäft. Daran wird sich auch mit Werk Nummero Fünf "Descent Into Chaos" nichts ändern. Es gibt immer noch die packende Thrash / Death Mischung mit einprägsamen Riffs, die ein Trademark der Band darstellt. Neu ist höchstens Produzent Peter Tägtgren (Hypocrisy) der nach vier Alben Andy Classen abgelöst hat, was den Bolt Thrower des Death Metals wie ich Legion gerne nenne, gut getan hat. Textlich singt man immer noch von Tod, Krieg und Verderben und hat auf der limitierten Auflage meiner Meinung nach ein besseres Cover und einen Bonustrack: Der Bandsong "Legion Of The Damned" von Debütalbum wurde mit Gast Peter Tägtgren noch mal neu eingeholzt, was nicht nötig war aber gut klingt. Ansonsten haben die Songs den Anschein, als ob der Thrash Anteil allgemein etwas höher ist und die Band sich etwas den Midtemposongs zu gewendet hat, was für extrem eingängige Songs sorgt die dem Hörer nicht mehr aus dem Kopf wollen.
Fazit: Metalfans die Alben blind kaufen wollen, sind nicht nur bei Bolt Thrower, Tankard oder Unleashed an der richtigen Stelle, auch bei Legion Of The Damned gibt es konstante Qualität ohne große Experimente.
Neben dem Bonussong hat diese Version noch eine DVD in Petto, die uns aber nicht vorliegt.
Fazit: Pflichtkauf!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch kein Meisterwerk, 10. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Descent Into Chaos (Audio CD)
Das ist schon seltsam mit LOTD: für sich genommen ist jeder einzelne Song eigentlich gar nicht schlecht, hat Riffs ohne Ende und ist mit ordentlich viel Druck produziert, also an sich alles in Ordnung. Aber über die gesamte Albumdistanz will das Werk bei mir einfach nicht zünden.

Das Songmaterial ist mir irgendwie zu eindimensional. Auch nach etlichen Durchgängen bin ich mir nie so wirklich sicher, welchen Song ich da eigentlich gerade höre. Mir fehlen etwas die zündenden Hooklines und Refrains und die richtig markanten Riffs, durch die man einen Song eindeutig identifizieren kann. Den einen oder anderen eingängigen Part gibt es zwar schon, aber über die gesamte Laufzeit sind es für meinen Geschmack zu wenige.

Was mir außerdem fehlt sind Gitarrensoli. Ich bin ein Gitarrenfreak, ich liebe Soli! Davon gab es bei LOTD traditionell noch nie welche und das hat sich auch mit dem neuen Album nicht geändert. Die gelegentlich kurz eingestreuten Gitarrenquitscher kann man wohl kaum als Soli bezeichnen und die zählen daher auch nicht. Ein gutes Gitarrensolo an der richtigen Stelle lockert meiner Meinung nach einen Song auf und erhöht den Wiedererkennungswert. Keine Ahnung, warum sich die Jungs hier so konsequent verweigern, am mangelnden musikalischen Können kann es ja nicht liegen.

Fazit: An sich wirklich kein schlechtes Album, aber wenn ich mir eine ordentliche Thrash-Vollbedienung abholen will, greife ich dann doch lieber zu Kreator oder Exodus.
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5.0 von 5 Sternen Die holländische Dampfwalze rollt und rollt, 26. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Descent Into Chaos (Ltd Deluxe Edition) (Audio CD)
Die Legion der Verdammten verstand es seit jeher, Thrash Metal und Death-Metal zur Perfektion zu fusionieren. Auf dem neuen Album wurde dieser Mix noch zusätzlich mit einem unfassbar fetten Sound aus der Klangschmiede von Produzentenikone Peter Tägtgren veredelt. Was für ein Brett!
Auch Hörer, die mit Death-Metal gar nichts anzufangen wissen werden hier ihre helle Freude haben. Und der eigenwillige Gesang von Maurice Swinkels sticht ohnehin aus dem emotionslosen Einheitsbrei der heutigen Veröffentlichungen heraus.
Abschließdend kann man konstatieren, dass alle Metalheads, die keine Lust mehr auf eintönigen Thrash-Metal haben, mal ein Ohr riskieren sollten. Stark!!!
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5.0 von 5 Sternen Hart, schnell, düster ..., 31. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Descent Into Chaos (Ltd Deluxe Edition) (Audio CD)
All hail LOTD!
Habe das Album hier erworben, super Lieferung wie immer!
Zum Thema: Das Album ist sehr umfangreich, facettenreich und doch immernoch klassischer Thrash. Die Lieder treiben alle unglaublich an, sind groovig und dennoch brachiale Hämmer.
Die verschiedenen Läufe in den Songs findet man selten, natürlich haben die Jung die Attitüde der stupiden Fleischklopfer immernoch an sich - aber auch fast schon melodische Parts kommen vor.
Alles in allem ein hartes, schnell und düsteres Stück Metal - vom feinsten!

Kleine Anmerkung zur DVD: Nicht sehenswert - die Live-Parts (insg. von 23 Minuten vllt. 3 Minuten Auftritt) sind mit Orchestermusik unterlegt oder so mies in der Tonqualität das es nicht lohnt. Außer man möchte ner Band zusehen, wie sie ihren Mercedes Sprinter vollladen und Autogramme unterschreiben inkl. ein bisschen rumgeblödel :-)

Greetz
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4.0 von 5 Sternen Wie gewohnt ein solides Album., 14. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Descent Into Chaos (Ltd Deluxe Edition) (Audio CD)
Ich habe mich schon lange auf die neue Platte gefreut und als ich sie dann in den Händen hielt führte kein Weg dran vorbei.
Sofort schmiss ich sie in meine Anlage und ließ sie ordentlich laut ein paar mal durchlaufen.

Schon bei den erste Songs merkt man, dass sich etwas verändert hat.
Die Jungs walzen die Songs immernoch mit gewohnter Intesität runter, mal mit Highspeed, mal im Midtempo, doch wie schon oft erwähnt ist die Platte abwechslungsreicher als die Anderen, was ich etwas schade finde, da ich Legion of the Damned gerade weil sie sich nie verändert haben so gut finde.
Vielleicht liegt es auch daran, dass die einzigartigen Vocals von Maurice Swinkels nichtmehr immer so im Vordergrund stehen wie sonst.
Dennoch sind die Songs alle gut und klingen nach wie vor eindeutig nach LotD.
Dass bei der Produktion diesmal jemand anders an den Hebeln saß ist auch nicht zu verkennen, was jedoch nicht schlimm ist, denn der Herr Tägtgren hat (wie ist man es auch anders von ihm gewohnt?) mal wieder hervorragende Arbeit geleistet.

Fazit:
LotD liefern mit Descent Into Chaos mal wieder eine solide Platte ab, die zwar etwas gewöhnungsbedürftig ist, doch zu überzeugen weiß und garantiert kein Fehlkauf ist.
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5.0 von 5 Sternen Erwartungen gestellt und erfüllt, 11. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Descent Into Chaos (Ltd Deluxe Edition) (Audio CD)
Lange habe ich auf dieses Album gewartet und seit Ende letzter Woche ist nun das inzwischen vierte Album seit der Namensänderung von OCCULT in LEGION OF THE DAMNED, in den Läden erhältlich. Im Vorfeld gab es bereits sehr viele Diskussionen in den Foren, dass 'die Band immer gleich klingen würde', das klassische 'MOTÖRHEAD-Phänomen' und ähnliches. Das mag vielleicht so sein, zumindest in manchen Ohren. Für Fans der Holländer grenzten sich aber bereits schon die alten Alben deutlich voneinander ab und bei dem aktuellen Werk 'Descent Into Chaos' ist eine Wandlung noch deutlicher zu bemerken.
Ein wichtiger Faktor war wohl der schon lang bekannt gegebene Produzentenwechsel von Andi Classen zu Peter Tägtgren. Dieser Produzent schafft es doch immer wieder einen 'Abbyss-Stempel' auf die von ihm bearbeiteten Alben zu pressen. So ist nicht nur bei allen Tracks zu hören, dass sie irgendwie noch eine Spur 'dreckiger' klingen, sondern der Herr konnte sich mit dem Bonus-Track 'Legion of the damned', auch noch in einem 'all-time-favourite' der Band zu verewigen.
Der 'Abstieg ins Chaos' wird mit einem stimmigen Intro eingeleitet, welches nur noch mehr Atmosphäre aufbauen könnte wenn Christopher Lee es sprechen würde. Naja, vielleicht bei der nächsten Scheibe.
Ab 'Night of the Sabbath' hauen LEGION OF THE DAMNED dem Hörer 40 Minuten feinsten Death- Thrash um die Ohren. Natürlich waren wir auch vorher schon gewohnt, dass die Band ordentlich auf die Fresse haut, aber einige Details beeinflussen den bekannten Sound. Der Gesang tritt weniger in den Vordergrund. Er spielt sich eher harmonisch in die Reihe der Instrumente ein und erscheint zwar rau, aber wesentlich klarer, sodass das Ohrenmerk der Höhrerschaft eher auf die Texte gelenkt wird. In diese habe das Quartett zu diesem Album auch mehr Zeit investiert, als es bisher der Fall gewesen sei.
Im Vorfeld wurde ja auch bereits angekündigt, dass 'Descent Into Chaos' eher etwas langsamer ausfallen würde. Sehr schön ist das beispielsweise bei 'Shrapnel Rain' zu hören. Das Schlagzeug treibt zwar beim gesamten Album in konstantem Tempo nach vorne, aber es gibt häufig kleine Ausbrüche, die dann schon prägnantes 'Marsch-Nivau' aufweisen. Deutlich zu finden im Schlussteil von 'Repossessed'. Auch die Gitarrenarbeit ist bei 'Descent Into Chaos' viel feiner, als bei den Vorgängern. Bei nahezu jedem Track gibt ein kleines 'Frickel-Schmankerl', das mal mehr, mal weniger zu bemerken ist. Ein kleines Detail, das das gesamte Album erfolgreich auflockert.
Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was ich noch mehr über dieses Album schreiben soll. Es wurden hohe Erwartungen an LEGION OF THE DAMNED gestellt und meiner Meinung nach konnte die Band sie alle erfüllen. 'Descent Into Chaos' macht kurz und knapp einfach Spaß und wird auch nach dem zehnten mal Hören noch nicht langweilig. Ich würde sogar behaupten, dass diese Platte das bisher beste Werk der Band darstellt. Ob sie das noch steigern können, werden wir leider erst in ferner Zukunft erfahren'
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5.0 von 5 Sternen Die Rückkeher der Thrash Ritter!!, 10. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Descent Into Chaos (Ltd Deluxe Edition) (Audio CD)
nein Weg wie die Jedi waren die Jungs von der Legion nie!
Aber von vielen Abgestempelt als zu Monoton!
Und für alle Kritiker kommt jetzt der Rückschlag Descent Into Chaos!!! Verbreitet ein mehr als positives Chaos!
Und das musikalisch mehr als Abwechslungsreich!
Der Wechsel des Produzenten hin zu Peter Tätgren (u.a. Hypocrisy) hat sich ausgezahlt, es klingt etwas zackiger und moderner ohne die Thrash Wurzeln zu verleugnen! Auch wird an der TEmposchraube in ein paar Songs gezogen um auch mal einen Midtempohit hinzuknallen (praktisch eine THrash Ballade). Kitschig und kommerziell wirkt die SCheibe dadurch natürlich nicht!
Hier haben einfach die Legion mal wieder (oder wie immer) eine 5 Sterne SCheibe abgeliefert. Für mich mit dem Debüt (unter dem Legion Banner) die beste Scheibe! Und schon im Januar 2011 der erste Anwärter zum THrash Highlight des Jahres!
Dazu noch die Fette Tour mit Kataklysm, Equilibrium & Milking the Goatmachine!
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Descent Into Chaos (Ltd Deluxe Edition)
Descent Into Chaos (Ltd Deluxe Edition) von Legion of the Damned (Audio CD - 2011)
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