Kundenrezensionen

39
4,3 von 5 Sternen
Mount St. Elias
Format: DVDÄndern
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2011
...aber entschädigt dafür wirklich mit absolut umwerfenden und so noch nie gesehenen Aufnahmen.
Ich hatte beim ersten Sehen im Kino öfter mal feuchte Hände...so hoch, so groß, so tief, so steil...
Die Bildqualität ist hervorragend und so nimmt man Anteil an einer hirnrissigen und waghalsigen Aktion, zu der nur eine Handvoll Leute auf dieser Welt fähig sind.
Da sieht man über die Effekthascherei gerne großzügig hinweg!
Einer der atemberaubendsten Filme, die ich je gesehen habe!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2013
Vier Extremskifahrer wollen auf einen Fünfeinhalbtausender kraxeln und von dort runter zum Meer fahren. Nicht nur, dass dieser Berg an der kanadisch-alaskischen Grenze steht und einige Jahre zuvor schon zwei Todesopfer bei genau dem gleichen Versuch forderte, nein, sie selbst wagen das Ganze sogar zwei Mal, weil sie schon beim ersten Versuch nur noch durch Zufall per Hubschrauber aus einer Totalverschneiung gerettet werden konnten.
Kurzum: Ein selbstmörderisches Unternehmen vierer Berg-Freaks, vierer Adrenalin-Junkies, denen man wünscht, sie mögen keine Familie zu Hause haben, der sie solche Harakiri-Unternehmungen vorab verständlich erklären müssen.

Dennoch: Eingefangen wird dieses Unternehmen in wahrlich atemberaubenden Bildern (u.a. von der sympathischen Extremkletter-Legende Beat Kammerlander) voll schwindelerregender Schönheit. Auch die unglaublichen Zoom-Aufnahmen aus dem Helikopter heraus sind hochprofessionell und absolut fesselnd, besonders in der letzten halben Stunde des Films, in welcher die Abfahrt über die weniger steile, aber immer noch UNMÖGLICH steile Südflanke des Berges erfolgt, einer Strecke, die vorher gar nicht aufwärts bestiegen wurde, das Ganze also eine echte Fahrt ins Ungewisse ist, mit Angst vor Eisfeldern unter Pulverschnee, was unweigerlich zu einer Katastrophe führen würde.

Nein, trotz aller Selbsterklärungsversuche der Initianten des Film, warum man da rauf muss, warum man da runter fahren muss, warum man auch unterwegs, beim hautnahen Erkennen der lebensgefährlichen Passagen, trotzdem weitergeht, weitergehen muss, obwohl der Instinkt fühlbar "NEIN!" schreit, immer und immer wieder, trotz all dieser Versuche, sich dem Zuschauer begreifbar zu machen, wirkt das Ganze unbegreiflich, auch weil man merkt, dass die Initianten selbst nicht wirklich begreifen, warum sie das alles tun wollen, warum sie Getriebene sind, gierend nach selbsterklärten "Heldentaten".
So ist der Film auch ein gutes Beispiel für die immer noch äusserst trendige Sucht nach Extremen: Gibt es einen besseren Kick als den gefühlten Hauch des Todes?

Fazit: Hat der Film auch seine Längen, quält er einen mitunter auch wegen dem nur langsamen Voranschreiten des Unternehmens, so ist er insgesamt absolut sehenswert; ein geradezu unvergessliches Erlebnis!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2011
Für alle Bergsportfilm-Freunde ist dieses Abenteuer absolute Pflicht. Ein Film der den Zuseher mit viel Spannung, dem eingefangenen Wahnsinn solcher Projekte und unglaublich atemberaubenden und schönen Aufnahmen fesselt. Die starken Charaktere der Protagonisten und deren autentische Dialoge zeigen sehr schön wieviele schwerwiegende Entscheidungen von Minute zu Minute getroffen werden müssen. Von lebensbedrohlichen Situationen bis hin zu erfüllenden Glücksgefühlen bietet Mount St. Elias wirklich alles was ein spannender Bergfilm braucht.
Sehr beeindruckend ist auch die schifahrerische Leistung, denn ein kleiner Fehler kann einen Sturz von 1000 Metern bedeuten. Und all das nach einer Besteigung auf Höchstniveau.
Ein besonderes Lob muss ich noch für die Aufnahmen loswerden, denn diese sind wirklich außergewöhnlich packend.
Alles in allem setzt Mount St. Elias sicherlich neue Maßstäbe in diesem Genre.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2011
Ein phantastisch gelungener Film mit traumhaften Aufnahmen, auch vom Hubschrauber aus.
Die Skiabfahrtsszenen sind zum Teil autemberaubend, die ab und zu Gänsehaut aufkommen lassen.
Der Film kann nur jedem Skifahrer und Naturliebhaber empfohlen werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2011
Dieser Film ist beeindruckend, die Aufnahmen gerade vom Heli aus fantastisch. Er weckt für uns Hobby-Alpinisten aber wieder die Frage nach Risiko und Sinn solcher Unternehmungen, auch wenn jeder dies nur für sich selbst beantworten kann. Nach meiner Einschätzung war diese Tour zum Mount St. Elias ein sehr gut organisierter "Selbstmordversuch", der gottseidank fehlgeschlagen hat. Dass einer der Alpinisten noch vor der Premiere des Filmes bei einer vermeintlich harmlosen Besteigung ums Leben kam, kann man nur als Ironie des Schicksals bezeichnen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2011
Ich halte den Film für sehr gelungen. Als leidenschaftlicher Skifahrer kann ich die Motive Naglichs und Ressmanns vollkommen verstehen. Axel Naglich schildert sehr anschaulich seine Gefühlswelt. War die Expedition teuer, der Film deshalb unbedingt notwendig? Na klar! Im Buch zum Film schildert Naglich völlig offen die Problematik der Finanzierung und des Sponsorings. Aus meiner Sicht besonders bemerkenswert: Jon Johnston meldet Bedenken an, ob sie wirklich ein Team sind. Naglichs Gestik und Mimik verrät seine Erleichterung, dass der US Amerikaner ihm die Entscheidung abgenommen hat.
Ich denke, Axel Naglich polarisiert. Man denkt so wie er, oder man läßt es bleiben. Für mich persönlich mit der beste Skifilm der letzten Jahre. Einziger Wehrmutstropfen: Peter Ressmann hätte mehr Filmminuten verdient! Der wäre den Elias wahrscheinlich auch mit ledernen Bergstiefeln hinuntergefahren und es hätte noch gut ausgesehen. Der Film bewahrt das Andenken an Peter Ressmann, der zwischenzeitlich leider verstorben ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2011
Klasse Film. Exzellente Aufnahmen einer erstklassigen Leistung im Alpinsport.
Der Grenzgang zwischen Bewundernswert und Wahnsinn dieser Aktion wird hervorragend herausgestellt.
Die kontinuierliche Wiederholung der tragischen 2002er Ereignisse wirkt etwas reisserisch; ist aber um ehrlich zu sein auch Teil der Dramaturgie.

Etwas fragwürdig ist die Vertonung, da bei noch erträglicher Lautstärke der Musiksequenzen die Sprecher und Akteure eher schwierig zu verstehen sind (deshalb nur 4* Sterne).
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2011
Was die drei Protagonisten und ihre Unterstützer hier geschafft haben, ist zweifellos eine extreme Leistung. Allein von daher lohnt es sich den Film anzusehen. Der Film bietet darüber hinaus große Bilder und auch der Ton ist angemessen gut gelungen.

Was mich bei dem Film enttäuscht hat, ist die reißerische Art der Darstellung. Einige Aussagen vom Axel Naglich sind aus dem Zusammenhang gerissen worden (was man feststellt wenn man sich das auf der DVD enhaltene Making-of anschaut), so dass er im Film schon als Draufgänger rüberkommt.

Kurzum, ich hätte mir etwas mehr Dokumentation und etwas weniger Film gewünscht, kann den Film aber allen Menschen empfehlen, die sich für Bergsteigerei interessieren. Und auch anderen, die werden aber Probleme haben das hier gezeigte korrekt einzuordnen (was ich festgestellt habe, als ich mir den Film im Kino angesehen habe).
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2011
Egal wieviele Bergsteigerfilme, Naturdokus und von wahren begebenheiten inspirierte Filme
gesehen hat - dieser hier rangiert eindeutig in der obersten Klasse.
Wunderschöne Kamerafahrten und eine schlüssige Erzählweise machen diesen Film zu einem Erlebnis der Extraklasse. Für alle Schnee- und Berg-Fans ein absolutes Muss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
für alle berg und ski-begeisterten ist der film wärmstens zu empfehlen , filmschnitt und die interviews sind super.

das sind pioneere der modernen zeit zwischen blödheit und mut gefangen :DDD
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