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Kundenrezensionen

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am 22. Oktober 2012
Auf diese Band wurde ich erst durch den Rezensenten „Bilch“ aufmerksam und neugierig. Vorher habe ich nichts von den Damen gehört und auch der Musikstil ist mir neu. Dafür empfinde ich das Ganze aber umso beeindruckender. Somit muss eine Rezension her! Über den allgemeinen Background kann ich leider nichts schreiben, aber dies haben hier schon andere Rezensenten erledigt.

"Sachliche Betrachtung"
Hier hört man eine sehr filigrane und fein strukturierte Musik. Die Instrumente klingen neutral und damit natürlich und unaufdringlich – so wie das ganze Album. Gelegentlich werden elektronische Effekte und insgesamt eine gehörige Portion Hall beigesteuert. In der Summe der Eigenschaften handelt es sich um sehr verträumte / melancholische Musik. An andere Stelle wurde von psychedelischen Einflüssen geredet. Hinzu kommt ein sehr ansprechender mehrstimmiger Gesang. In der Kombination wird eine außergewöhnlich angenehme und mystische Atmosphäre erzeugt, die den Zuhörer in eine andere Welt transportiert, ja geradezu hypnotisiert. Irgendwie ist es gelungen hier den „Sang der Sirenen“ zu konservieren.

"Emotionale Betrachtung"
Genau das ist der Punkt. Das Album fesselte mich mit dem ersten Ton. Es war direkt genial! Ich musste mich nicht erst aufwändig hineinhören. Und da liegt leider die Gefahr. Sehr eingängige Musik nervt ja bekanntlich schnell und wirkt letztlich gerne oberflächlich. Hier aber nicht. Und dennoch, je öfter man „The Fool“ hört umso mehr gibt es zu entdecken. Umso spannender wird die Musik. Vermutlich liegt es an der verträumten Atmosphäre, dass man gerne mal mit seinen Gedanken abschweift und die Konzentration verliert. Nur, dass dies hier sehr angenehm ist, dass die Musik die Seele massiert. Und man stellt fest, oberflächlich ist „The Fool“ ganz und gar nicht; schnell zugänglich auch nicht, denn es gibt viel zu viel zu entdecken und zu erleben.

"Abschließende Betrachtung "
Die Musik spielt ausgesprochen harmonisch – nichts nervt. Alles wirkt wie aus einem Guss. Es ist kein ärgerliches Füllmaterial zu finden. Und exakt dies macht für mich deutlich, dass es sich nicht um eine Mainstreamproduktion handelt, wo krampfhaft Material mit dem Ziel der Gewinnmaximierung zusammengebastelt wird. Hier spielen ganz offensichtlich Frauen miteinander, die nichts anderes wollen, die noch Spaß an der Sache haben und sich treu bleiben. Danke!!!

Zu empfehlen ist dieses Album unbedingt! Dann fehlen nur noch die Sterne, und ich fragte mich, ob es jetzt einfach nur sehr gute Musik ist, oder ob ich dieses Album auch mit auf die einsame Insel nehmen würde. Also nochmal rein mit dem Silberling und genau zugehört. Und nun mein eindeutiges ja. Diese Musik ist für mich neu und funktioniert sehr gut. Es gibt in meinem Leben definitiv Momente, bei denen ich das ausgeprägte Bedürfnis haben werde exakt dieses und nur dieses Album einzulegen. Somit gibt’s 5 Sterne!
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am 5. Dezember 2013
Dass diese Band aus L.A. kommen soll, überrascht, eher klingen Warpaint nach New York oder meinetwegen Saddle Creek.
Warpaint spielen eine wunderbar schwebende, filigrane Musik, dunkel und zartbitter, mit leichten Anklängen an die shoegaze-Bands, jedoch ohne die Feedback-Verzerrungen. Mit einer hervorragenden Sängerin und sehr gut arrangierten intelligenten Songs, die harmonisch, dunkel und beruhigend zugleich sind, schaffen die vier Frauen etwas Großes. Meist nur mit dem Standard-Instrumentarium Gitarre, Bass Schlagzeug und manchmal zurückhaltenden modernen beats eingespielt, muss man an Mazzy Star denken, vielleicht, aber ohne das Verhuschte. Ständig rührt diese Band an etwas, erinnert an andere Bands, an Moriarty ohne Americana und 19. Jahrhundert, an Coco Rosie ohne das Verspielte und das Getue, an die frühe Cat Power ohne das Spröde, und doch kommt man nicht dahinter. Eigenständig. Wundervolle Doppel-LP. Ach ja, wer Warpaint mag, sollte unbedingt auch mal die großartigen The Duke Spirit und Effi Briest (sic) anhören.
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am 24. August 2014
Hype oder nicht Hype - diese Frage stellt sich bei diversen Bands in den letzten Jahrzehnten, und man tut gut daran, kritisch zu sein. Bloß weil wer mit der Gitarre schrammelt und ein paar Keyboards zirpen lässt, und ein paar surreal klingende Lyrics abgibt, und in Interviews geschickt alle Einflüsse von den Beatles bis zu legendären oder obskuren (darf in der Regel differenziert werden) Sixties-Garagenbands aufzählt, muss das noch lange nicht heißen, dass Rock und/oder Pop hier neu definiert wird.

Warpaint als Hype abzulehnen könnte zunächst einmal leicht fallen: Vier bildhübsche Kalifornierinnen, die sehr schön singen und gut spielen können, und einen guten Harmoniegesang drauf haben - das könnte leicht kaschieren, dass die Damen vom Songwriting kaum etwas verstünden und an und für sich nichts zu sagen hätten. Das muss man schon genau hinhören. Ich habe es getan und sage nach dreimaligem Hören dieses Albums jetzt, dass es voller sehr guter, wenn auch nicht grandioser Tracks ist. Warpaint entwerfen Klangbilder, legen auf ihrem Debüt weniger Wert auf konventionelles Songwriting, dafür mehr Wert darauf, verquere Melodik mit verspielter Rhythmik zu kombinieren. Alle neun Tracks sind gelungene Stücke, drei finde ich hervorragend, schlichtweg Supernummern: "Composure" lebt von seinem Kontrast zwischen shoutendem Chorgesang und einer cool vor sich hin swingenden Gitarre in der ersten Minute, die weiteren vier Minuten führen durch Rhythmuswechsel und differenzierenden Solo- und Harmoniegesängen. Der Opener "Set Your Arms Down" überzeugt durch seine verhaltene Dynamik in den ersten drei Minuten, in den beiden weiteren zieht das Quartett das Tempo ordentlich an. Und dann das fantastische "Undertow", für mich die Glanznummer der Platte, wo eine unaufdringliche und zugleich effektive Gitarre die Nummer durch sechs Minuten trägt, und eine bezaubernde Melodie in einer vokalen Vielfalt ausgeführt wird, ohne dass es auch nur einen Takt lang überladen klingt.

Eine große Band! Und es ging noch besser weiter, siehe Nachfolgealbum ...
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am 3. November 2010
Gespickt ist Warpaint von Multi-Instrumentalistinnen, so wechseln Sie sich gerne mal am Schlagzeug oder Gesang ab. Erkennen tut man das allerdings kaum(wenn man denn nicht gerade auf nem Konzert ist), weil Sie alle wie eine Einheit in Richtung träumerischen melancholischen Post-Punk agieren.
Richtig traumhaft für den Hörer wird es meist gen Ende eines Songs wenn mehrstimmiger Gesang einsetzt oder psychedelische Rhythmen die Botschaften des Songs akzentuieren. Kann man auch perfekt am ganzen Stück hören, wie es sich für ein gutes Album gehört. No Fillers just Killers! Passend zum Herbst genau das richtige Album.
Hab mich schon lange nicht mehr in einem Album so verloren. Kann also nur den Kauf empfehlen und einige schöne Abende dabei wünschen!
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am 8. Juli 2013
Erstaunlich zu lesen, dass die Scheibe erst ein paar Jahre alt ist.
"The Fool" hat im allerbesten Sinne etwas wohl Abgehangenes und könnte glaubhaft als Klassiker anno 1986 verkauft werden.
Spährisch verträumter ArtRock mit Darkwaveeinschlag, intelligent geponnene Melodien, relativ schlichtklassisch auf die Scheibe gebannt.... Wahrlich eine wohltuende Abwechslung von dem überproduzierten Schrottpop der die "HeavyRotation" der letzen 20 Jahre bestimmt.

Lediglich 6.Composure und 7. Baby fallen meiner Meinung nach gegen den Rest der Platte etwas ab. Und hier und da könnte die Gesangsstimme eine Spur dominanter klingen. Daher von mir die vier Sterne.

Falls man Musik auch mal als sinnliche Erfahrung betrachtet , der man sich bei einem Glas Wein aufmerksam widmet und nicht nur als Taktgeber für den Stepmaster und auch noch einen Zentimeter im CD-Regal frei hat , dann ist "Warpaint-the Fool" ganz klar eine Empfehlung
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am 29. Oktober 2010
Eine hervorragende Band, die gerne als Postpunk bezeichnet wird oder - mir unverständlich - mit the XX verglichen wird. Dabei spielen die vier jungen Damen einfach tolle, manchmal hypnotische Musik, mal schwer, mal so, wie Indie klang als es noch Indie war. Dräuende Gitarren und wunderbare Harmonien, eine tolle Sängerin und vor allem auch interessante Songs, die eben nicht monoton sind, heben die Band vom Durchschnitt ab. Dennoch ist das Gesamtbild ein ruhiges, das manchmal an die eher melodischen Momente von shoegaze-Bands denken lässt. Verwunderlich, dass verwandte Bands wie "Pony up" oder Künstlerinnen wie Shannon Wright, die ich als Bezugspunkte hernehmen würde, nicht ein ähnliches Echo in der Musikpresse finden.
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am 21. September 2014
...habe diese Band zufällig bei Youtube entdeckt und kann nur sagen, dass die Girls richtig tolle und wavige Musik machen. Nicht so ein Mainstreamgedöns, dass sich immer gleich anhört. Richtig erfrischend, und manchmal auch etwas dunkler. Joy Division könnte eins ihrer Vorbilder gewesen sein ;-)
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am 28. Februar 2014
Selten so einen entrückten Song gehört. Dabei nicht den Beat vernachlässigt. Eher zeitlos. Für mich das Album der späteren Stunden des Abend.
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am 28. Februar 2012
Obwohl Warpaint live wesentlich besser sind (da kann man sich auch bei YouTube überzeugen lassen), ist das Album nicht zu verachten! Man muss sich wirklich auf die Musik einlassen, ein paar Mal durchhören, aber dann saugt die Musik einen auf und man erwischt sich dabei, wie man es zum 1000 Mal hört! Wie ein Vorgänger schon geschrieben hat: No Fillers, just Killers! Absolut herovrragend! Ich habe seit Jahren keine so gute Band mehr gehört und denke, dass noch ganz viel Potenzial, nicht zuletzt durch die "neue" Drummerin, in den Mädels steckt.
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am 2. November 2011
Okay, wenn man diese CD nur ein- bis zweimal hört, wird sie einem nicht viel geben. Alles so langsam, düster, getragen, verspielt, vertrackt, schwierig zu erfassen etc. . . . Aber nach weiteren Durchläufen steigert man sich richtig rein und am Ende nimmt man diese CD nicht mehr aus dem CD-Wechsler . . .
Ich finde das Album großartig und kann es nur empfehlen. Vielen Dank, Warpaint!! :-)
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